Zugänge und zukünftige Abgänge

Schwarzes quadratisches Geschenk mit grünen Geschenkband

Ich habe dieser Tage ein 3-Tage-Wochenende. Yay!
Daher tippe ich doch den heutigen Beitrag mal wieder direkt in die Tastatur, statt ihn erst irgendwann vorzuschreiben.

Ich möchte heute mal berichten, was hier in der letzten Zeit so alles eingetrudelt ist – und was sich hier Verabschieden wird.
Einfach, um was zum Schreiben zu haben. ;o)

Spiel "Dorfromantik - Das Brettspiel" von Pegasus Spiele Auf der Verpackung ist eine große Windmühle zu sehen. Außerdem ist das Spiel signiert.Aufhänger ist das, was ich gestern bei einem Bekannten abgeholt habe.
Denn Drachenechse und Fuchs wohnen ja nun im Pott – und da haben sie das erste Wochenende im Oktober genutzt, um zur SPIEL nach Essen zu gehen, der Spielemesse. Zusammen mit einem befreundeten Pärchen hier aus der Ecke.
Wie ich erfahren habe, sollte das Computerspiel „Dorfromantik“ nun eine Brettspielvariante bekommen. Die wurde zumindest von Pegasus Spiele angekündigt – und ich habe Drachenechse und Fuchs mal gebeten, ob sie danach mal die Augen offenhalten können. Zumal wir alle drei im Computerspiel schon einige Zeit verbracht haben.
(Zwischen 53 Stunden bis 153 Stunden…)
Nun, das haben sie gemacht – und das Pärchen hat das Spiel mitgenommen, und ich habe es gestern abgeholt. Und als Dank für meine Umzugsunterstützung habe ich das Spiel geschenkt bekommen, d.h., ich musste den beiden nichts überweisen. Fuchs hat das mit dem Geschenk sogar so ernst genommen, dass sie es wirklich als solches verpackt hatte. (s.o.)
Ich habe es morgens abgeholt, doch dazu aufraffen, diese schöne Verpackung zu öffnen, konnte ich mich erst gestern Nacht, kurz vorm ins Bett gehen.
Und da durfte ich feststellen, dass das Spiel sogar signiert war. Uhh.
*strahl*

CD-Cover von Björks "Fossora"Dann gab es im musikalischen Bereich wieder Neuzugänge.
Einmal die neue CD von Björk – da war ich für die Vinyl leider zu langsam. Dafür habe ich mir die blau-marmorierte Platte von Sólstafir – Ótta – erstanden. Die kam auch entsprechend in den letzten Tagen bei mir an. Und sie ist gerade meine Schreibmusik. ;o)

Gestern durfte ich auch Lesestoff für meinen zukünftigen Urlaub abholen. Dafür habe ich mir ein paar Bücher von Jasper Fforde über den Second Hand-Handel organisiert. Einmal „Grau“ – und dann die ersten drei Bänder zu seiner Dragonslayer-Reihe auf Englisch. Das erste habe ich irgendwo hier bereits mal auf Deutsch gelesen, bzw. entsprechend rumliegen. Aber wo… Daher auch das erste nochmal im Original.

Bücher von Jasper Fforde Grau - The Last Dragonslayer - The Song of the Quarkbeast und The Eye of ZoltarIrgendetwas werde ich mir morgen auch abholen dürfen – das ist dann entweder auch Musik, oder Bilder. Das sehe ich morgen. Doch ich tippe erstmal auf Bilder.
Und eigentlich sollte meine Bestellung von Band-Maid auch noch iiiirgendwo unterwegs sein. *schulterzuck*

Damit komme ich zu den zukünftigen Abgängen.

Dies wird zum einen morgen früh einer meiner Weisheitszähne sein. Direkt in Verbindung mit einer Wurzelspitzenresektion eines anderen Zahnes. Yay… na ja.
Das bedeutet, ich werde morgen tagsüber mit taubem Mund herumlaufen. Immerhin ist der Termin „erst“ um 9 Uhr 30 – ich kann also gegen 8 nochmal ordentlich Frühstücken. Dann brauche ich eh erst abends wieder was. ;o)

kleines Regal mit zwei BödenEin weiterer Abgang wird ein Regal sein, welches ich von meinen Eltern bekommen habe. Das haben sie entweder aus ihrem jetzigen Keller aussortiert – oder von dem Lagerraum, den sie eine Weile gemietet hatten.
5 Regalböden und 16 Stangen eines zusammensteckbaren Regals in einem KartonBei mir steht es im Keller in einem Karton herum, weil ich es auch nicht wirklich aufbauen wollte oder konnte. Doch nun habe ich eine gute Nutzung dafür gefunden, bzw. gute Abnehmer, die damit wohl eher etwas anfangen können. Nämlich Drachenechse und Fuchs. So werde ich es ihnen mitbringen, wenn ich auf meinem Weg auf die Insel bei ihnen vorbeischaue. Und sie können es dann hoffentlich ihren Kellergegebenheiten anpassen.

Damit hätte ich eigentlich schon alles berichtet, was es zu diesem Thema zu berichten gibt. Mein Urlaub wird dann ein Extrabericht werden – und wer weiß, was mir ansonsten noch so einfällt. ;o)

Plattencover von Sólstafir - Òtta darüber liegen die beiden LPs in blau-weiß marmorierter Farbe

Leseheimat

Buchtitel Ben Aaronovitch "Die Silberkammer in der Chancery Lange" In einem blauen Kreis auf schwarzem Hintergrund steht eine weiße Öllampe mit totenköpfiger Deckelfigur, aus deren Dochtöffnung etwas wie weiße Flammen entweicht.

Ich hatte ja bereits mal erwähnt, dass ich in letzter Zeit nicht so lesebegeistert bin. Das ich entweder mich a) erst gar nicht zum Lesen aufraffen kann, oder b) im Lesestoff Sprünge mache, weil es mich nicht durchgehend fesselt.
Teilweise fand ich das schon ein wenig beunruhigend, dass mir das so geht. Schließlich bin ich schon, seit ich Lesen kann, eigentlich eine ziemliche Leseratte.

Doch halt in den letzten Monaten/Jahren nicht mehr so. Geht das für die Zukunft nun immer so weiter?

Letzte Woche kam nun das neue Buch zur Reihe von Ben Aaronovitch über „Die Flüsse von London“ bzw. Peter Grant heraus.

„Die Silberkammer in der Chancery Lane“

Da habe ich mich direkt zu Hause hingesetzt und angefangen zu lesen. Auf einen Schwung fast direkt mal das halbe Buch.

Gut – im Haus war (mal wieder) durch Grabungen vor dem Haus die Telefon- und damit auch Internetleitung tot.
Eine Ablenkung weniger.
Dennoch hat dies mir irgendwie gezeigt, dass ich durchaus noch ganz gerne lese. Nur ist anscheinend der Bereich, WAS ich lesen will, etwas geschrumpft. Oder das es zumindest Bücher gibt, die ich IMMER lesen kann.
Meine Leseheimat.

Dies geht mir jetzt so bei den Büchern über Peter Grant + den Flüssen von London – und all ihren Ablegern: Comics, Kurzgeschichten, andere Hauptdarsteller…
Vorher ging und geht mir das immer noch so bei den Werken von Terry Pratchett.
Ein Buch der Scheibenwelt geht immer.

Warum dies so ist, kann ich jetzt gar nicht genau beurteilen.
Liegt es am phantastischen Hintergrund?
Oder an den Charakteren?

Sowohl bei Pratchett, als auch bei Aaronovitch muss ich oft bei Beschreibungen, Handlungen oder Unterhaltungen einfach lachen.

Dies geht mir eigentlich auch in den meisten Werken von A. Lee Martinez so. Leider hat der inzwischen wohl keinen deutschen Verlag mehr. Was schade ist, denn wie die Geschichte von Constance Verity weitergeht, würde mich schon interessieren.

Dann sieht es wohl so aus, dass meine Leseheimat Bücher sind, die mich fesseln. Und amüsieren. Und abgedreht kann es ruhig auch sein, zumindest ein wenig.

Vielleicht sehe ich mich deshalb im Buchladen meines Vertrauens – und überhaupt – immer erst in den Fantasy-Abteilungen um. Und dann durchaus ebenso in der sogenannten Jugendecke. Auch wenn dies kein Garant für fesselnden Lesegenuss ist.
Nicht automatisch.

Doch es beruhigt mich etwas zu wissen, dass es Bücher gibt und Buchreihen, die ich einfach so lesen kann. Egal, wie oft. Sobald ich sie anfange zu lesen, fühle ich mich wie Zuhause.

Meine Leseheimat.

Deutsche Übersetzungen von Büchern von A. Lee Martinez Von links nach rechts: Der Automatische Detektiv Diner des Grauens Miss Minotaurus und der Huf der Götter Der Mond ist nicht genug Monsterkontrolle Constance Verity

Nach der Bescherung

Weihnachtsbaum mit Geschenken

Sodele. Weihnachten ist wieder mal rum. Wir befinden uns in der Zeit zwischen den Jahren. Genau die richtige Zeit, um nun mal die Geschenke von mir + an mich auf den Tisch zu packen. ;o)

In welcher Reihenfolge fange ich an? Die, welche ich zuerst oder zuletzt hatte? Oder was ich bekommen habe?
Nein, erst meine verschenkten Sachen.

Und ich fange hinten an. Was das bedeutet, seht ihr gleich. Aaaalso…

Mein letztes Geschenk, das ich besorgt habe…
Na gut, sagen wir so: Ich war am 22. nochmal einkaufen. Da habe ich auch einfach mal einen Stapel Merci-Schokolade geholt. Damit ich für Onkels + Tanten überhaupt auch ’ne Kleinigkeit hatte. Denn auf jeden Fall letztes Jahr habe ich von denen auch etwas bekommen. Da sollte es wenigstens was kleines gehaltvolles geben, dieses Jahr. Auch haben meine Eltern eine Tafel davon zum Auspacken bekommen. Und ich denke, ihnen ist klar, dass ich ihnen noch einige Male Essen gehen schulde. ;o)

Für wen ich keinen Wunsch rechtzeitig übermittelt bekommen hatte, war für einen meiner Neffen. Da war ich dann so frei, zwei meiner Grimmschecks weiterzugeben. Ja, das ist nicht sonderlich einfallsreich, aber vielleicht findet er ja dann damit etwas.

Mein Schwager hat zu seinem Geburtstag wieder, wie gewünscht, eine Filmdose bekommen. In der befanden sich Gutscheine für 2 x Eintritt, 2 x Snacks + 2 Getränke des örtlichen Kinos. Dazu hatte ich vorher mit meiner Schwester noch abgeklärt, ob sie lieber 2D oder 3D schauen. So gab es „nur“ die 2D-Box.

Meinem zweiten Neffen ist noch rechtzeitig was eingefallen. So hat er die Ritter-Comics zum Selberspielen von Pegasus Spiele bekommen, Band 2 + 3.
(Ich denke, ich sollte auch meinen Vorschlag mal wiederholen, ein kleines Einführungsabenteuer in D&D für Neffen, Schwager + vielleicht auch Nichte zu leiten. Ok – es gibt ja jetzt eine neue Einführungsbox davon. Vielleicht…)

Doch weiter bei meinen Geschenken.

Mein Schwager durfte das Weihnachtsgeschenk für die Familie aufmachen, den Kalender mit Bildern vom Urlaub. Die er durch Instagram zum großen Teil schon kannte.
Guter Punkt – da muss ich das nächste Mal drauf achten.
Hihi… und er kam ein wenig durcheinander mit den Jahreszahlen. :oD

Und jetzt kommen wir in den Bereich, den ich schon früh erledigt hatte.
Die Bücher für meine Nichte sind in meine Kassenzettelsammlung für die Grimmschecks eingeflossen, genau wie meine Kalenderbestellungen für Drachenechse + Fuchs.

Da ich Drachenechse in den letzten Jahren mit Schafen übersättigt habe, hatte sie davon erstmal genug und meinte, sie könnte dieses Mal auch auf einen Kalender verzichten. Stattdessen würde sie mal ein Comic interessieren, weil zumindest die Grundästhetik für sie ansprechend war.
Nämlich „Lady Mechanika“, eine wohl eher düstere Steampunk-Reihe, im Deutschen vom Splitter Verlag.

Ich hätte ja durchaus auch die De Luxe-Variante besorgt, doch war sie sich noch unsicher, ob es ihr wirklich gefällt. Na, das kann sie jetzt mit den ersten beiden Bänden ja mal herausfinden. Und natürlich gab es DOCH einen Kalender von mir. Halt dieses Mal mit Lamas. Auch süß. ;o)

Und da ich ja schon bei ihr mit dem normalen Trott gebrochen hatte, war die Frage, wie ich das bei Fuchs mache. Letztes Jahr gab es für sie ja schon den Holozän-Kalender. Auf meine Frage, ob wieder was fuchsiges oder wie letztes Jahr kam ein „Überrasch mich.“.

Naaa toll. OH MEIN GOTT… Gedanken machen für Geschenke. Aaaaaah…

Ich habe dann mal Drachenechse gefragt. Von ihr kam auch ein Geschenktipp, der jetzt zum Geburtstagsgeschenk wurde. Und habe ich sie gefragt, ob es vielleicht einen Künstler gibt, den Fuchs gut findet.
So kam es zum Kauf eines großen Kalenders von Munch.
(Der wurde auch direkt aufgehängt – auch wenn dadurch kein Platz mehr war für den Holozän-Kalender.)

Wie schon oben erwähnt: Auch diese Kalender + Comics brachten mir Grimmscheck-Punkte. Gut, wenn mensch früh Wünsche geäußert bekommt. ;o)

Dann bekam ich über Drachenechse noch mit, dass durch dumme Umstände die Flip-Boxen der beiden in einer Tasche waren, welche in der Bahn vergessen wurde.
Und sie wurden seitdem nicht mehr gesehen.
Das veranlasste mich spontan, mich umzusehen – und eine Flip 5 in Waldgrün für die beiden zu besorgen.

Auch bekam ich ja bei meinem kurzen Besuch nach dem Drehleierkurs in Bad Homburg mit, dass die beiden schon fleißig + viel Selbsttests nutzen. Die bekommen wir von der Firma gestellt – und ich habe seither ganze 3 Test gemacht. Und da wir 5er Packungen bekommen haben, hatte ich noch entsprechend viele zu Hause. So habe ich mir im November wieder mal eine 7-Wochen-Ration von 15 Stück geholt… und noch eine 4. Packung dazugegeben.

Das Geschenk von nun also 20 Tests war einerseits ein bisschen Spaß, andererseits könnten sie wirklich gebraucht werden. Doch wie würde das ankommen?
Ich habe überlebt. ;o)
Jeder durfte 2 Geschenke aufmachen, so war das auch schön ausgeglichen.

Bleibt das Geschenk für meine Schwester.
Das war ursprünglich eigentlich als Mitbringsel von Island gedacht. Denn am Seljalandsfoss gab es im Souvenir + Geschenkeladen auch Socken mit Puffins, also Papageientauchern, drauf. Davon habe ich mir ein Paar mitgenommen – in Grün – und dann kam mir der Gedanke, dass die vielleicht auch ihr gefallen könnten. Zumindest damals in Schottland hätte sie gerne welche gesehen.
Puffins – nicht Socken.
Aber welche Farbe?
Wozu gibt es die modernen Kommunikationsmittel?
Also einfach mal nach der Lieblingsfarbe gefragt. Orange oder Dunkelblau… Na gut – also gab es blaue Puffins-Socken. Und da wir uns in der Zwischenzeit nicht gesehen haben, wurde aus dem Mitbringsel ein Weihnachtsgeschenk. ;o)

Ach ja – wie erwähnt, gab es für meinen VnvO auch einen der Islandmotiv-Kalender, genau wie für Timon. Doch eigentlich wollte ich meinem VnvO auch nochmal – ich sage mal „A-Geld“ schicken. Damit er seinen Reader betanken kann mit neuem Stoff. Das muss ich noch machen.
Am besten noch VOR Veröffentlichung DIESES Beitrags.
*Erledigt!*

Das wären soweit meine Geschenke gewesen.

Was habe ich bekommen?

Geld, Süssigkeiten, einen Gutschein für den Buchladen meines Vertrauens ^^, viel Katzenfutter mit Flüssigkeit… Auch für mich gab’s Kalender, selbstgemacht und gekauft (Verrückte Tiere). Was von wem ist da nicht ganz so wichtig.

Das letzte Geschenk, welches ich bekommen habe, erwähne ich aber nochmal extra. Das war von Drachenechse + Fuchs. Die hatten mich natürlich auch gefragt, was ich mir wünsche. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber nichts Spruchreifes. Ende November habe ich dann was in einem Prospekt gesehen, was mich schon im Sommer mal in der Nase gejuckt hatte.
Bluetooth-Ohrstecker von JBL.
Das habe ich dann mal an die Damen weitergeleitet. Als möööögliche Geschenkidee…
Jetzt sind sie hier in meinem Rucksack für die Arbeit, in meinem Für-alle-Fälle-Schlampermäppchen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ich sie auch unter meine Micky-Maus aufsetzen könnte. Aber… ach nein, noch nicht. Aber bald. Der Test lief schonmal gut. :oD

Das wars von + für mich.

Ach halt! Das hätte ich ja fast vergessen!
Von Coppelius habe ich ein individuell bearbeitetes T-Shirt bekommen, von Chris Riddell ein erstes Postkartengroßes Bild, vom Buchladen meines Vertrauens ein Buch – und von einem Kollegen einen Original Dresdner Christstollen in einer schönen Dose und ein Räucherfass.
Ordnung muss sein – und ich will ja nichts unterschlagen und für mich behalten.
Also… doch, schon. Doch ihr sollt zumindest wissentlich daran teilhaben dürfen. *G*

Was gab’s bei Euch?

Bluetooth-Ohrhörer in ihrer Ladestation

Geschenke, Geschenke, Geschenke!!!

Geschenke unter dem Weihnachtsbaum

Inzwischen ist Februar 2021.

Ich habe gerade keine Ahnung, wann und was ich jetzt zuletzt hier geschrieben habe. Denn zumindest das Letzte, was ich hier in meinem Buch vorgeschrieben habe… das habe ich nicht gebloggt.

Nicht das ich wüsste.

Irgendetwas habe ich wohl mal direkt in die Tasten gehauen, denn ich habe euch zumindest einen Scorch gezeigt. Zumindest DAS weiß ich noch.

Da macht sich dann doch bemerkbar, dass ich in den allermeisten Fällen meine Blogbeiträge auf der Arbeit vorschreibe. Wie jetzt z.B. wieder. Alleine auf Sperrgepäck sitzend und wartend, dass was zum Arbeiten, sprich Röntgen, geschickt wird.

Im Januar war ich nicht so oft hier am Flughafen. Genau genommen war ich sogar mal wieder 3 Wochen zuhause. Ich hatte insgesamt offiziell einen Urlaubstag (für Fuchsens 30.sten!) und 7 Arbeitstage. Der Rest, abgesehen von den „normalen“ Wochenenden, war Frei auf Kurzarbeit. Das waren im Januar dann ganze 70,62 Stunden, laut Dienstplan. Im Februar ist es wieder etwas mehr, da kommen bisher glatte 103 Stunden zusammen.

Reicht.

Meine Begeisterung für den Flughafen und meine Kollegen hier ist es ziemlich abgeebbt. Da ist jeder Tag des Nichtherkommen-Müssens ein recht guter Tag. Auch wenn ich hier weg möchte – doch bei der momentanen Lage reite ich die Flughafen-Welle, solange es noch geht.

Und vielleicht ergibt sich ja was Spontanes – oder ein Lottogewinn. ;o)

Doch eigentlich sollte es ja um Geschenke gehen.

Wollte nur kurz erklären, warum ich diesen Beitrag nicht läääängst geschrieben habe.
Weil zu Hause halt eher „Nope.“
Dabei wartet doch eine Dame aus Wien noch auf diese Information.
*Zwinker + Wink nach Wien*

Da jetzt also Februar ist, ist es ein guter Zeitpunkt, um mal die Weihnachtsgeschenke zu besprechen. :oD
Denn da war ja noch was…Verpackte Geschenke mit Schokolade

So. Mal sehen, was + ob ich noch so alles zusammen bekomme…

Ich fand’s auf jeden Fall wieder interessanter, zu verschenken.
Was hatte ich denn da so…

Habe ich schon mal von der Hanauer Aktion mit den Grimmschecks berichtet?
*kurz recherchiert*
Nein.
Deswegen kurz erklärt:
Unsere Stadt wollte aufgrund der momentanen Lage letztes Jahr den Handel unterstützen. Dies taten sie, indem sie für einen bestimmten Umsatz innerhalb eines festgelegten Zeitraumes in Partnergeschäften und -läden wiederum Gutscheine ausgegeben haben.
Es gab da eine Staffelung, und wenn mensch einen Umsatz von 250 € nachweisen konnte, anhand von Kassenzetteln + -belegen, bekam mensch einen oder mehrere Grimmschecks in Höhe von 50 €.
(Grimmschecks sind eine Gutscheinvariante in der Stadt, mit denen mensch in den verschiedensten Partnergeschäften einkaufen kann.)

Insgesamt hatte ich im Sammelzeitraum tatsächlich 750 € an Kassenzetteln zusammenbekommen. (Dank des Geschenkeeinkaufs – außerdem habe ich mir die Sandman-Reihe von Neil Gaiman zugelegt… In der DeLuxe-Variante. Wenn schon…) Also habe ich insgesamt 150 € als Grimmschecks erhalten.
Beim ersten Mal einlösen gab es noch 25 €-Schecks. Davon dann halt 2.
Beim letzten Mal dann nur noch 5er. Das war dann ein dicker Stapel mit 20 Stück.
(Und die Aktion soll dieses Jahr wahrscheinlich nochmal wiederholt werden. Schaun mer mal.)

Blau leuchtender gläserner WasserkocherEin paar der Schecks habe ich dann bereits angelegt; z.B. in eine neue Haarschur (als das noch ging) und Weihnachtskarten (siehe später) und einen neuen Wasserkocher. Und einen Teil der Schecks wurden mit Geschenken weitergegeben. Oder wie bei dem 25er für meinen Schwager als Geburtstagsgeschenk, zusammen mit was Süßem. Für die Figur. ;o)

Zwei der 5er-Schecks habe ich bei meiner Zeitungsausträgerin eingeworfen, zusammen mit einem Dankeschön in Lila + Karte. Nachdem ich von ihr ja auch ne Karte bekommen habe. ;o)

Was gab es denn sonst so als Geschenke von mir…

Spiele "Make'n Break Extreme", "Black Stories1", "Dixit" und "Halt mal kurz"Meine Nichte wollte gerne Bücher von Stieg Larsson, die ihr noch gefehlt haben. Das waren 3 Stück. Somit war Weihnachten + Geburtstag schon mal safe – denn dann gab es die ersten beiden mit noch etwas Geld zu Weihnachten, und das Letzte mit mehr Geld zum Geburtstag. (Damit so langsam das Geld für ihren Führerschein zusammenkommt.)
Für meine Neffen ist meiner Schwester noch rechtzeitig der Gedanke für Spiele gekommen. (Rechtzeitig für den Grimmscheck-Erwerb. ^^) Also gab es „Make’n Break Extreme“ und das erste „Black Stories“ für den einen, und „Dixit“ und „Halt mal kurz“ für den anderen.

Meine Schwester bekam den Wochenpostkartenkalender von Schottland von mir, zusammen mit ’nem Gutschein vom KL – damit sie dort für die Viecherei was kaufen kann.

Für meine Mama gab es zu ihrem Handy jetzt eine Powerbank, damit sie immer genug Strom dabei hat. Außerdem gab es noch eine Runde Süßes für alle – und für meinen VvO quasi die Zusage, dass – wenn wir mal wieder Essen gehen können + dürfen – ich dann mal wieder einlade.

Mein VnvO hat ein gewünschtes Buch bekommen. Außerdem habe ich an ein paar Freunde doch noch Weihnachtskarten geschrieben, auch wenn ich erst nicht wollte. Aber dann habe ich eine bekommen… das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. ;o)

Fuchs + Drachenechse haben, wie üblich, wieder Kalender bekommen. Einziger Unterschied zu sonst: Fuchs wollte dieses Mal keinen Fuchskalender, sondern einen Holozän-Kalender. Also für dieses Jahr, das Jahr 12021.
Klar. Warum auch nicht. Kalender ist Kalender.
Und dazu gab’s noch ein Notizbuch, auch von „Kurz gesagt“.Schöne Blechdose

Ich glaube, das waren meine Geschenke für 2020 an die anderen.

Selbst habe ich auch viel bekommen, wo ich gerade nicht sicher bin, ob ich alles zusammen bekommen würde.
Im Vorfeld kam schon mal Post von Drachenechse + Fuchs. Diese Post habe ich dann auch am Heilig Abend aufgemacht. Eine schöne Dose… mit PLÄTZCHEN! *Mampf*
Muss noch mal in die Dose schauen, ob ich inzwischen alle Bestände vernichtet habe. ;o)

LP und 2 CDs von der Gruppe MAMMÚTDann kam – praktischerweise – am 24. noch eine bestellte Musiklieferung. Das war eine Überraschung., aber die zähle ich für mich auch als Geschenk. ;o)
Nämlich eine LP + 2 CDs von MAMMÚT aus Island.

Außerdem habe ich zwei Mal Post von meinem VnvO bekommen. Das erste Paket, da musste ich erst noch mal fragen, da es tatsächlich ohne Absender kam.
Das war einmal ein Puzzle von Reykjavík. Da habe ich jetzt erst vor ein paar Tagen kapiert, dass das ein wirklich persönliches Puzzle sein muss – da mir nicht gleich aufgefallen war, dass der Gruß direkt auf dem Karton UNTER der Folie steht.
Jetzt weiß ich also auch, dass mensch selbst Puzzles bei Ravensburger mit eigenen Motiven + Grußbotschaften machen kann.

ALITA BATTLE ANGEL - ART-BOOKIch musste jetzt mal in der Erinnerung, bzw. alten Beiträgen schwelgen, wie ich denn sonst darüber geschrieben habe, über Weihnachten und Geschenke und so. Dabei fiel mir auf, dass ich letztes Jahr auch sehr spät, dafür längst nicht so ausführlich geschrieben habe, was ich bekommen habe.

Also erwähne ich jetzt nur noch kurz das Alita Artwork-Buch, den Gutschein für meinen Lieblingsbuchladen, Geld + den üblichen Kalender der Eltern.
Ach – und das Stück Seife. :oDStück Seife - Draufsicht auf die schmale Seite, mit Muscheln bestückt

Das riecht so gut – und ich denke nicht im mindesten daran, ob dies eine verkleidete Botschaft sein soll. (Meine Niffen wünschen sich irgendwie immer Duschgel en masse. Und bekommen es auch. Was DAS für Botschaften wären. ;o)

Zum Thema „Geschenke“ habe ich ja schon das für meine Nichte zum 17. Geburtstag erwähnt. Da muss ich jetzt noch vom Geschenk für Fuchs berichten. Zu ihrem 30.sten.

Ich hatte bereits ein Buch + eine schöne Klappkarte besorgt – da kam Drachenechse noch mit einer Sammelidee. Nämlich Geld für ein Illustration von der Larp-Hochzeitsfeier von Drachenechse + Fuchs. Im Stil einer Charakterillustration – von denen Drachenechse im letzten Jahr einige hat machen lassen, für diverse Charaktere von ihr (und auch von Fuchs).

Zum Glück war ich tatsächlich da, als Fuchs die Geschenke aufgemacht hat. (Da ich wenigstens ein Geburtstagsständchen unterm Balkon singen wollte, wie ich es auch für Drachenechse gemacht habe. Und danach noch Kuchen essen musste. ^^)
Das Geschenk hat sie umgehauen, quasi.
Da sind wir dann alle auf das Ergebnis gespannt.

Genaugenommen wäre das ja MEINE Aufgabe gewesen, beim Larp. Tsisss. Ganz schlecht.
Mich würde ich nicht mehr engagieren.

Ja.

Ich denke, damit bin ich endlich durch.

Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen. Wenn doch – das Alter. Und die Zeit.
;o)

In diesem Sinne – lasse Euch ordentlich beschenken, wenn’s wieder geht. ^^

Stück Seife - Draufsicht auf die breite Seite, mit abgebildeten Wellen und mit einer Kordel umwickelt

 

 

Kurz zwischendurch

Mal ganz kurz zwischendurch – das ist jetzt keiner der bereits vorgeschriebenen Beiträge, sondern einfach so mal… ^^

Ich hatte ja vor gefühlten Ewigkeiten mal ein Blog-Projekt angekündigt, nämlich hier.

Dieses Projekt (oder Projekte) habe ich immer noch nicht fertig, aber ich kann Euch ja mal einen kleinen Blick auf den momentanen Stand werfen lassen. ^^

So sah es gestern Nacht (und wird auch heute Nacht wieder aussehen) bei mir während der Nachtschicht aus.

Und iiiiirgendwann, in der noch-nicht-absehbaren Zukunft, werde ich dann auch mal soweit sein, daraus einen Beitrag zu schreiben.

Solange könnt ihr immer noch überlegen, was das wohl werden soll. ;o)

Und schon wieder Weihnachten…

Echt jetzt.

Alle Jahre wieder… und so.

Na, dann kann ich das ja auch bei meinem Blog machen. Muss sich der Wrestlingbericht noch ein wenig gedulden. Auch wenn ich ihn schon am 18. vorgeschrieben habe… doch das ist ja was, das nicht schlecht wird. In meinen Augen.

Dann jetzt lieber zum aktuelleren Tagesgeschehen:

Weihnachten.

Schon wieder. ;o)

Tja. Dieses Jahr lag tatsächlich auf dem 24. + 25. Dezember ein Wochenende für mich. Keine Nachtschicht, oder sonst wie arbeiten.

Nein, frei.

Das bedeutet, ich hatte Zeit, meine Familie heim… zu besuchen. :o) So zu den diversen Feierlichkeiten. Aber erstmal wurde sowas von ausgeschlafen.

Also, der 24.:
Nachdem ich mich dann endlich mal aus dem Bett geschwungen hatte, habe ich als erstes Geschenk der Weihnachtssession 2017 den dicken Umschlag von meinem VnvO geöffnet. Darinnen gab es Papier.
Zum Lesen und Ausgeben.

Dann habe ich so beim Warten auf die Bescherung erstmal meinen Lapi hochgefahren und meine übliche Runde gedreht. Auch habe ich noch ein wenig mit Drachenechse geschrieben – die sich Steamspiele aus dem Winter Sale – oder halt überhaupt – gewünscht hat. (Und nachdem sie mir am 26. endlich meine Frage dazu beantwortet hat, gab es dann für sie „Rise of the Tomb Raider“.) Fuchs hat dafür fehlende DLCs von Talisman geschenkt bekommen. Denn Fuchs ist keine Zockerin von vielen Spielen – so wie ich. Sie beschränkt sich da eher hauptsächlich auf 2: Plants vs Zombies… und Talisman. Zu PvZ gibt es keine DLCs – also musste Talisman herhalten.

Oh – mein erstes Geschenk für dieses Jahr kam ja aus der Eifel. Schon am 22sten. Auch über Steam: Witcher 3 – Game oft he Year Edition
Kann ich da wieder Karten sammeln… ;o)
Dafür ging dann in die Eifel XCOM 2.
Es lebe die Wunschlisten. ;o)

Aber das war ja alles nur Rumgeplängel, bevor es zum Abendessen in den Familien“clinch“ ging. Allerdings musste ich vorher die Geschenke noch verpacken.
Auf der Wunschliste standen: Geld, Gutschein, Buch…
So gab es für meine Nichte also „Zimt und zurück“, den zweiten Teil der Zimttrilogie.
Und „Good Night Stories for Rebel Girls“ – nicht wirklich Gute-Nacht-Geschichten, sondern 100 Geschichten über 100 Frauen.
Beide Bücher kamen gut an. Bei „Zimt und zurück“ ging gleich die Diskussion los mit ihrer Mutter, wer es zuerst liest. Ich denke, an ihrem Geburtstag kann ich dann mal fragen, ob ich es auch mal lesen darf…
Zu den „Good Night Stories for Rebel Girls“ meinte meine Nichte, so ein Buch hätte sie schon mal über Männer gesehen. Aber es soll ja eine Inspiration für SIE sein. Da müssen Frauen her.
(Am 25.sten meinte sie dann, dass sie schon mit dem Lesen begonnen hat.)

Für meine Neffen gab es einmal „Die Geheimnisse von Ravenstorm Island 2 – Das Geisterschiff“ und einmal „Die Schule der magischen Tiere 9 – Versteinert!“. Für jeden ein Buch, weil ich sie zum Lesen animieren will. Und da sie sich eigentlich Geld gewünscht hatten, gab es in jedem Buch ein Lesezeichen in Blau. ;o)
Meine Schwester bekam ihren Gutschein für den Pferdeladen, und mein Schwager eine Geschenkfilmdose fürs Kino. (Da hat dann meine Schwester vielleicht auch noch etwas von. ^^)

Mit meinen Eltern werde ich dann so mal wieder was unternehmen. Deswegen gab es da nichts für sie. Jetzt zumindest. Allerdings habe ich von ihnen etwas bekommen. Wieder den üblichen Fotokalender + Geld. Und von meiner Schwester +Co einen Grimmscheck.

Ach ja – ich hatte für die Familie meiner Schwester wieder das übliche Weihnachtspaket von meiner Firma. Weil sie es zu fünft sicher besser wegkriegen als ich alleine.

Nach der Bescherung ging es dann ans Würstchen + Kartoffelsalat-vernichten. *mnjam*
Anschließend wurde noch etwas gespielt.
Vier haben „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ und ich mit meiner Nichte eine Runde Schach gespielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Interesse daran schon stark nachgelassen hat.

Irgendwann ging es dann wieder nach Hause und der erste Weihnachtstag war so gut wie geschafft.

Am zweiten Tag stand dann Mittagessen bei den Eltern + nachmittags Geburtstagskaffee bei meiner Schwester an. Nicht den Geburtstagskaffee von meiner Schwester, sondern den von meinem Schwager.

Das Mittagessen war toll.

Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bei mir zuhause, um mich von meinem Monster nerven zu lassen, um dann zum Kaffeetrinken zu gehen.

Als Geburtstagsgeschenk für meinen Schwager gab es auch „nur“ Geld mit einer Packung Toffifee, weil er sich wohl ein neues Handy kaufen möchte.
Es wurden noch ein paar Termine angesprochen, auch nochmal eine Runde „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ gespielt… und dann hat es mich auch wieder nach Hause gezogen.

Am dritten Tag von Weihnachten saß ich dann wieder auf der Arbeit, und habe diesen Blog vorgeschrieben.

Für die richtige Geschenkübergabe an Drachenechse und Fuchs haben wir noch nichts ausgemacht. Wird dann wohl Silvester. Denn am 26. kam Füchschens Mama zu Besuch, da dachte ich mir, haben die beiden eh genug zu tun.

Jetzt ist Weihnachten also wieder rum – und heute habe ich direkt mal den Grimmscheck auf den Kopf gehauen. Denn in den letzten drei Tagen auf der Arbeit habe ich jetzt das von meinem VnvO geschenkte Lockwood & Co-Buch geschafft… jetzt will ich wissen, wie die Sache ausgeht.
Und habe mir heute direkt noch Band 5 geholt.
Und ich hätte durchaus mal Lust, über diese Reihe von Jonathan Stroud etwas gesondert zu Schreiben.

Falls sich noch etwas Weihnachtliches tun sollte, werdet Ihr dies hier selbstverständlich auch noch erfahren.

Jetzt sag ich sicherheitshalber – da ich nicht weiß, ob es noch was geben wird von mir dieses Jahr:

Einen guten Rutsch und kommt gut nach 2018.

Auf das 2018 besser wird als 2017.

 

Selten oder auch nicht so selten

Ich habe heute meinen dritten freien Tag in Folge, quasi meinen Sonntag. Morgen geht es dann also wieder los mit der Schafferei.
Und Koffern, Koffern, Koffern…

Aber darum ging’s mir eigentlich gar nicht. Sondern darum, dass ich heute mal wieder den Weg aus dem Haus gefunden habe, um mich für die nächsten Tage wieder mit Brot, und was man sonst so braucht, zu versorgen. Auf dem Rückweg bin ich dann mal wieder beim Buchladen meines Vertrauens vorbeigeschlendert – weil er (fast) auf dem Weg lag – und weil ich schon länger nicht mehr dort war. Weniger deswegen, weil ich etwas kaufen wollte. Das eher nicht.

Und als ich da so im Laden stand und mich mit Max unterhalten habe, erblicke ich da doch ein Buch, das ich dann – nach ein wenig Hineinschauens und Umherblätterns – doch einfach mitnehmen musste.

Nämlich ein Buch von Neil Gaiman und Chris Riddell:

DER LÄCHELNDE Odd UND DIE REISE NACH ASGARD

Dieses Buch ist mir bisher immer nur auf Twitter in Tweets von Neil Gaiman und Chris Riddell begegnet – dieses jetzt Live vor mir zu sehen, und hineinsehen zu können und die tollen Bilder von Chris Riddell zu erblicken…

Da konnte ich einfach nicht widerstehen.
(Und wie ich jetzt zu Hause feststellen durfte, handelt es sich dabei um die 1. Auflage der deutschen Ausgabe. Kein Wunder, dass ich es bisher nicht gesehen habe…)

 

Tja – manches findet man also, ohne wirklich danach zu suchen. Doch dabei handelt es sich ja auch um etwas Neues. Etwas anderes ist es dann mit älteren oder alten Sachen.

Bekommt man manche älteren Bücher zum Beispiel ohne Probleme und zu einem günstigen Preis, ist das bei manchen selteneren Exemplaren schwieriger und auch teurer.

Auf den letzten Sammelband der Burg Schreckenstein „Wettkämpfe auf Schreckenstein“, Sammelband 9, habe ich einige Jahre Jagd machen müssen. Und dann hatte ich einigermaßen Glück. Er hat mich nicht mal 33 Euro gekostet. Wenn ich jetzt gerade mal so nachsehe: beim e gibt es davon grad mal wieder keine Ausgabe, beim M auch nicht – und das große A, da gibt es ein gebrauchtes Buch davon (logisch) für 196,90… WTF!
Die hätte ich nicht bezahlt – so sehr ich das Buch für die Sammlung auch gebraucht hätte.

Bei Musik ist das ja ähnlich.

Ein Kollege hatte mich in einer Nachtschicht mal auf die Musik von Nicholas Lens gebracht. Und zwar auf „Flamma Flamma“ – den ersten Teil der Accacha-Chroniken. Ich habe es gehört – und beim dritten Lied war ich Feuer und Flamme. Ich konnte mir direkt vorstellen, dies für Theaterzwecke verwenden zu können. Einfach weil die Musik so… ist! Ich kann es nicht beschreiben.

Ich habe mir die CD von meinem Kollegen ausgeliehen, zuhause direkt kopiert, und relativ schnell selbst besorgt.

Und während der erste Teil relativ einfach und günstig zu bekommen ist, steigern sich die Preise und die Häufigkeit des Angebotes gegensätzlich.

Wobei – „Terra Terra“ (Teil 2) habe ich damals auch noch recht schnell und nicht so teuer bekommen. Allerdings – wenn ich jetzt mal die üblichen Verdächtigen überprüfe, sieht es so aus:

Das e bietet „Flamma Flamma“ für gut 20 Euro an, „Terra Terra“ für 23 Euro… und den letzten Teil – „Amor Aeternus“ – alleine schon mal gar nicht, sondern nur die kompletten Accacha-Chronicles für/um die 80 Euro.

M kann mit dem ersten Teil für 5,88 dienen, dem zweiten Teil für 26,79 – und dem dritten Teil oder dem kompletten Werk momentan gar nicht.

Bei A sieht es ähnlich aus. „Flamma Flamma“ gibt es dort bereits ab 1,99 aufwärts. „Terra Terra“ fängt an bei 20,99. „Amor Aeternus“ ist momentan gar nicht verfügbar. Dafür die „Accacha-Chronicles“ komplett ab 90,48 Euronen. Und das geht bis 241 und ein paar zerquetschte. Auch irgendwie krass…

Da ich „Flamma Flamma“ und „Terra Terra“ nun bereits schon einige Jahre besitze, wollte ich natürlich auch den dritten Teil haben. Und da es günstiger war, die Chroniken komplett zu besorgen, statt noch weitere Ewigkeiten auf den dritten und damit letzten Teil zu warten, habe ich ihn mir im Mai für 40,69 Euro besorgt. Nur, damit ich den dritten Teil auch endlich habe und hören kann – was ich tatsächlich jetzt endlich mal mache. Hat halt noch eine Weile gebraucht, ihn auf meine Lapis zu ziehen.

Gerne würde ich Euch Vorschläge zu Videos dazu verlinken – aber dazu gibt es tatsächlich noch keine Komplett-Videos, auf dem man die ganzen CDs hören kann. Höchstens, ich nehme dieses selber mal in Angriff. Allerdings habe ich da gewisse rechtliche Bedenken. *hüstel*

Falls ich da irgendwann nochmal etwas Besseres finden sollte – oder tatsächlich selbst gewagt  – schiebe ich Euch noch Links hinterher.

Solange bleibt Euch nur, Euch selbst umzuhören. Oder sofern wir uns über den Weg laufen sollten, mich mal zu fragen.

Drachenechse, dir muss ich die dann demnächst mal mitbringen. ^^

 

 

Lesekram: A. Lee Martinez und Constance Verity

Anfang Juli hatte die Freundin Geburtstag, welche im hohen Norden studiert.
Ich habe ihr zwar eine Geburtstags-SMS geschrieben, doch irgendwie im Vorfeld mich noch nicht um ein Geschenk gekümmert. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwar Urlaub, aber irgendwie nicht die Muse…

Böses Ich!

Nun ist der Geburtstag inzwischen 14 Tage her – und endlich hatte ich einen Gedanken, was vielleicht gefallen könnte.

Ich hole mal kurz zu Hintergrundinformationen aus:
Ich habe sie bereits zwei Mal mit fantastischen Buchreihen bekannt gemacht, die ihr wohl gefallen haben. Sicher bin ich mir da bei der Thursday Next-Reihe von Jasper Fforde. Annehmen tue ich es von der Reihe „Die Inkarnationen der Unsterblichkeit“ von Piers Anthony.
Jetzt möchte ich ihr mal einen Autor vorstellen, der zumindest meinem VnvO auch mit zwei Büchern gefallen hat. Diese zwei Bücher soll sie jetzt auch bekommen.
Die Gleichen, nicht dieselben. ;o)
(Und ich hoffe, ich habe ihr von ihm noch nichts geschickt/schenkt. Bin ja auch manchmal vergesslich inzwischen… *hust*)

Über diesen Autoren möchte ich hier jetzt noch mal schreiben. Und auch über sein letztes Buch, welches hier in Deutschland letzten Monat veröffentlicht wurde.

Dieser Autor ist A. Lee Martinez.

Erwähnt habe ich ihn bereits wenigstens zwei Mal.
Hier bei meiner Vorstellung seines Buches „Der automatische Detektiv“ – und hier in meinem Beitrag/Bericht/Blog über Fantasy-Autoren, die mich besonders „geprägt“ haben.
Und nun gibt es also nochmals einen Einzelbeitrag zu/über ihn.

A. Lee Martinez, amerikanischer Autor von Büchern mit phantastischem Hintergrund. Seine bisherigen Bücher gingen über Werwölfe, Vampire, Geister, untote Hexen, Götter, Roboter mit eigenem Bewusstsein, Monster, Zauberer, Außerirdische, Weltraumherrscher, mythologischen Gestalten, Orks und oftmals über verhinderte Weltuntergänge, gerne auch mehrmals.

Er legt seinen Geschichten keine Grenzen auf, außer minimalsten Standardrichtlinien: Ein Vampir schläft am Tag, ein Werwolf verträgt kein Silber, ein Roboter benötigt Energie.
Doch ansonsten schöpfen seine Geschichten aus dem vollen Ideenreichtum, der nur möglich ist. Doch dies macht seine Geschichten und Figuren nicht zu Parodien ihrer Genres. Die Geschichten sind, jede für sich, ernstgemeinte Erzählungen – nur mit einem reichen Hintergrund.

Auf Deutsch werden diese Geschichten beim Piper Verlag herausgebracht. Dort liegen inzwischen 11 Bücher vor, auch wenn leider nicht mehr alle vom Verlag zu beziehen sind. Da muss man jetzt auf Antiquare und Second-Hand zurückgreifen. Schade eigentlich.

Die bisher veröffentlichten Titel sind:

„Diner des Grauens“ – Gil’s All Fright Diner (2006)

„Die Kompanie der Oger“ – In the Company of Ogres (2006)

„Eine Hexe mit Geschmack“ – A Nameless Witch (2007)

„Der automatische Detektiv“ – The Automatic Detective (2008)

„Monsterkontrolle“ – Monster (2010)

„Zu viele Flüche“ – Too Many Curses (2011)

„Gott im Unglück“ – Divine Misfortune (2011)

„Der Mond ist nicht genug“ – Chasing the Moon (2012)

„Terror der Tentakel“ – Emperor Mollusk versus The Sinister Brain (2013)

„Miss Minotaurus und der Huf der Götter“ – Helen and Troy’s Epic Road Quest (2013)

und neu

„Constance Verity. Galaktisch-geniale Superheldin“ – The Last Adventure of Constance Verity (2016)
(Zu der kommt gleich noch etwas mehr.)

Ich will nicht verschweigen, dass mir jetzt nicht alle Bücher gleich gut gefallen. Hatte ich im verlinkten Beitrag über die Fantasy-Autoren ja auch gesagt. Doch 8 von 11 ist ein recht gutes Verhältnis, wie ich finde.
Und von daher empfehlenswert.

Deswegen komme ich jetzt noch einmal zu

Constance Verity
– Galaktisch-geniale Superheldin-

Dabei handelt es sich um das zuletzt veröffentlichte Werk von A. Lee Martinez.

Constance ist keine Superheldin mit Umhang, Verkleidung und Superfähigkeiten, sondern eine ganz normale Frau. Wobei „normal“ immer auch vom Auge des Betrachters abhängt.

Constances „Normalität“ gründet sich auf dem Besuch einer guten Fee kurz nach ihrer Geburt.

„Die sehr kleine Frau flatterte ins Krankenzimmer. Ihre winzigen, hauchdünnen Flügel waren viel zu klein und zart, um sie zu tragen, aber da sie kaum flatterten, konnte man mit einiger Sicherheit sagen, dass sie hauptsächlich um des Effektes willen da waren. Sie trug einen grellen blaulila Hosenanzug. Glitzerkleider waren in ihrem Beruf ein paar Jahrzehnte zuvor aus der Mode gekommen. Sie hatte aber immer noch eine Schwäche für Pailletten, und sie funkelten auf ihrem Revers.“

Diese

„Großmutter Willow,
Gute Fee“

segnet Constance mit Zauberstab und viel Feen- und Glitzerstaub.

„Wenn auch andere Sterbliche entweder im Gewöhnlichen oder im Fantastischen wandeln, sollst du durch beide Welten reisen. Von der Dämmerung deines siebten Geburtstages an soll dein Leben voller Abenteuer und Wunder sein, und das soll bis zum Tag deines ruhmreichen Todes so bleiben.“

So sind für Constance ab ihrem 7. Geburtstag andere Sachen normal als für unsereiner:
Roboter-Samurai, Dracula, Kulte der verschiedensten Art, Monster aller Farben und Größen, Marsianisches Kung-Fu. 600-Tonnen-Kraken, Hitler-Klone und noch so viel mehr…

Sie besteht seitdem ein oder gar mehrere Abenteuer pro Tag, hat diese und andere Welten und Universen schon dutzende Male gerettet, so dass sie nun nach 28 Jahren langsam genug davon hat und nur noch eines sein will: Normal.

Unsere Art von Normal.

Und sie vermutet, dass sie dies nur auf eine Art werden kann, nämlich indem sie ihre gute Fee tötet, um so diesen Fluch/Segen wieder von sich zu entfernen. Deswegen zieht sie mit ihrer einzigen Freundin Tia los, weil ein Held ja auch einen Sidekick braucht. Dabei stoßen sie auf die verschiedensten Verschwörungen und alles ist größer, als anfangs gedacht.

Auch in dieser Geschichte schöpft Martinez aus dem Vollen – und wo andere Autoren vielleicht denken ‚Das wäre jetzt vielleicht etwas zu viel‘, legt er dagegen einfach noch zwei Schippen drauf. Und alles ist normal und alltäglich für Constance Verity. Weil dies so ist, ist es auch für den Leser ganz normal. Wenn man bereit ist, sich auf diesen Ideenstrauß einzulassen.
Wie gesagt: Normalität liegt halt immer im Auge des Betrachters. ;o)

Ich habe das mit Freuden getan. Ich fand das Buch sogar wieder so erfrischend, dass ich meinem VnvO auch ein Exemplar geschenkt habe.
(Da habe ich allerdings noch keine Rückmeldung von – sollte ich vielleicht mal nachfragen.)

Von den ganzen Büchern von A. Lee Martinez ist „Constance Verity“ tatsächlich das erste Buch, das einen Nachklapp bekommt, denn das zweite Buch zu Constance wird bereits bei seinem neuen Verlag mit Titel geführt: „Constance Verity Saves the World“ – Erscheinungsdatum: Juli 2018!

Da bin ich auch schon gespannt darauf – auch wenn ich mir genauso gut weitere Bände zu Earl und Duke oder zu Mack Megaton hätte vorstellen können. Na, vielleicht kommt da ja noch mal was.
*einfach mal gen Amerika zwinker*

So, genug erzählt.

Vielleicht gibt es ja den einen oder die andere, welche den Büchern von Martinez mal eine Chance geben wollen. Ein Großteil seiner Bücher hat es in meinen Augen verdient. Und die Geschmäcker sind ja verschieden.

Vielleicht hat ja auch schon wer etwas von ihm gelesen?
Wie heißt es dazu immer in den Youtube-Videos der verschiedensten Macher:

Kommentare unten in die Comments. ;o)

Ansonsten:
Viel Spaß beim Lesen
– was immer ihr auch in den Fingern habt.

 

Einkaufstouren

In den letzten Tagen ist so einiges bei mir angekommen, auf welches ich teilweise schon länger gewartet habe.

Als erstes letzte Woche – zum Glück rechtzeitig vor dem Geburtstag meiner Schwester – ein paar Schachfiguren, damit meine Nichte mit schönen Figuren ihre Schachfertigkeiten steigern kann. Vielleicht spielt sie ja dann auch mal mit mir. ;o) Jetzt braucht sie nur noch ein entsprechendes Schachbrett dafür.

Dann habe ich vorgestern die letzten beiden Bücher der Feuerreiter Seiner Majestät abgeholt, von denen ich letzte Woche erfahren habe, dass es sie gibt. Mein letztes Buch, das ich von der Serie gelesen habe, spielte in Australien – und wie ich jetzt so gesehen habe und vermute, fehlt mir Band 7 auch noch. Hab ich den also heute noch bestellt und hole ihn mir dann morgen. Und die sehen SO aus: 

Und last, but not least, eeeendlich ein Spiel, auf das ich bereits seid Ende Mai, Anfang Juni warte.
Nämlich „Magic Maze“! Nominiert für das „Spiel des Jahres 2017“!
Ein Kooperationsspiel für 1 – 8 Spieler. Ohne Kommunikation.
Oder zumindest kaum.

Diese Idee finde ich so gut – das musste ich einfach haben. Sogar schon sehr bald, nachdem ich es bei den Videos von Hunter & Cron vorgestellt und spielen gesehen habe.

Kann also der nächste Spieleabend kommen. :oD

Magic Maze – Vorderseite

Magic Maze – Rückseite

Was jetzt immer noch fehlt, sind die Bücher für meine Neffen – den ersten Harry Potter auf Englisch und das „Graveyard Book“ von Neil Gaiman. Sowie für mich noch die Scheibenweltsche Variante des Phantoms der Oper von Terry Pratchett, „Maskerade“. Auch im Original. Aber da braucht die Post eeeecht lange. Abgegangen sind die Bücher am 30. Juni… und noch nichts zu sehen.

Menno.