Es lebt noch…

Intro

Jetzt am Wochenende habe ich drei Sachen gemacht/erlebt, die ich nun in Blogs einfließen lassen möchte/werde. Um mal wieder ein bisschen was zum Lesen zu bieten. Diese drei Sachen beinhalten einen Veranstaltungsbesuch; einen Einkauf + einen Konzertbesuch. Das wäre eigentlich die chronologische Reihenfolge. Wie ich sie jetzt veröffentlichen werde… mal sehen.

Schreiben werde ich wahrscheinlich alles gleich, doch veröffentlichen wohl eher einen pro Tag. So wisst ihr, dass in den nächsten Tagen hier wieder was zum Lesen kommt.

Also, auf denn…

 

Es lebt noch…

Wie letztens mal erwähnt, war ich vor so 20/25 Jahren Wrestling-Fan, mit damals mehreren Besuchen bei Veranstaltungen der (damals noch) WWF und sogar auch einem bei der WCW.

Mein absoluter Lieblings-Wrestler ist übrigens der Undertaker.
Wollte ich nur mal gesagt haben.

UNDERTAKER FOREVER!

Auch wenn er inzwischen im Ruhestand ist. Immerhin hat er ihn erreicht. Andere hatten leider nicht das Glück.

Aber gut. Das war vor 20-25 Jahren.
Inzwischen bin ich da absolut nicht mehr Up-to-Date.
Kein Fernseh-Gucker mehr, nicht verkabelt = keine Ahnung.
Aber das finde ich auch nicht weiter tragisch.

Jetzt haben die Jungs (u.a. die Banane) vor einem Jahr entdeckt, dass es in Frankfurt-Sossenheim einen Sportverein gibt, der wirklich eine Abteilung „Wrestling“ anbietet. Und diese Abteilung veranstaltet tatsächlich um die 4 bis 5 oder 6 Mal im Jahr Events in ihren heiligen Hallen. Mit allem, was man auch von damals gekannt hat: Gute; Böse; einen Liga-Manager, der intrigiert; Referees; Ringsprecher; Stuhlgekloppe… Aber halt alles im kleineren Rahmen. Denn den meisten Platz in der Halle benötigt definitiv der Ring. Da ist dann an 3 Seiten vielleicht noch Raum für 4-5 Stuhlreihen.

Nun, die Jungs sind also vor einem Jahr zu ihrer ersten Veranstaltung, um sich diese „Amateur-Liga“ mal anzusehen. Für 8 Euro im VVK kann man ja nicht so viel verkehrt machen.
Und sie waren begeistert.

Seitdem war zumindest die Banane bei allen angesetzten Veranstaltungen – mit wechselnden Begleitern. Bei mir hat es immer nie geklappt, da entweder Arbeiten oder halt einfach andere Termine.

Letzten Samstag war es dann endlich soweit und es hat mal gepasst. Also bin ich mit. Ich hatte zwar einen Fotoapparat dabei, aber dort keine Lust zu fotografieren. Kann ich hier also nichts zeigen, außer meiner Eintrittskarte. Doch der Verein filmt immer + veröffentlicht dann Videos mit Eindrücken der Veranstaltung. Da kann ich zumindest später ja mal auf das Video vom September verweisen. Und dann vielleicht einen Verweis auf das Video vom letzten Samstag nachreichen, wenn es rauskommt.

Nun denn…

Banane hatte also alle Karten vorbestellt – dadurch erhält man reservierte Plätze. In unserem Fall in der ersten Reihe gegenüber dem Wrestler-Eingang. Ich saß in der Mitte vom Ring… und der war eine Armweite entfernt von mir. Also so ca. 50 cm?

Nah!

Wenn man direkt am/unterm Ring sitzt, wirkt er gleich nochmal so groß.

Banane hat in unserem Forum alle Kämpfe geschildert – doch wenn ich jetzt so überlege… ich glaube, alle Kämpfe + Kämpfer bekomme ich eh nicht mehr zusammen. Gibt es hier also nur Ausschnitte und meine Gedanken zur Sache.

In der ersten Pause gefragt, wie ich es finde, war mein Kommentar: „Interessant.“ Wobei ich explizit nochmal darauf verwiesen habe, nicht „nett“ gesagt zu haben.

Sicher. Es handelt sich bei dem Hauptteil der Teilnehmenden um sogenannte Amateure. Gehe ich zumindest davon aus. Laut der Banane ist aber wohl tatsächlich auch ein Profi dabei, aus England, der immer zu den Veranstaltungen kommt. Das spricht ja schonmal für die Sache an sich.

Jetzt sind nicht alle Kämpfe natürlich großes weltmeisterliches Niveau, aber doch solides Handwerk. Es war auch von allem etwas dabei: Tag-Team-Kampf, „normaler“ Kampf, sogar ein reines Frauen-Match. Zum Abschluss gab es dann den großen „Halloween-Rumble“!

Es gab Wiederkehrer; Geschichten wurden angefangen oder weitererzählt…

Der Wiederkehrer, „Maggot“, musste sich seine Rückkehr allerdings erst erkämpfen – gegen 3 Kämpfer, nacheinander. Und sollte natürlich alle drei gewinnen. Da ging es dann doch recht gut zur Sache. Am besten dann im dritten Kampf. Doch ganz am Anfang der Gefechtsreihe hat Banane erstmal eine Dusche abbekommen, als der Möchtegern-Heimkehrer seine Haare über ihm ausschüttelte. Links + rechts von Banane – wir blieben verschont. Nur Banane hat ge“bäääh“t.
😀

Im dritten Kampf hatten Banane + ich dann auf einmal einen Wrestler aufm Schoß. Der übers Ringseil geflogen kam und uns als Landeplatz ausgesucht hat. Na gut – dies eher passiv. 😉
Es geht doch nichts über gut eingeölte Männerkörper… äh, doch. Alice hätte ich mir da lieber gewünscht. Anscheinend die einzige Frau, die in Frankfurt wrestelt. Sie hat extra eine Portugiesin als Gegnerin bekommen. Aber ich war beim dritten Kampf und Wrestler aufm Schoß…

Nachdem er auf uns gelandet war, haben sich die beiden noch direkt vor uns im Gang entlang geprügelt. (Ich hatte fast Beschützergefühle gegenüber meiner Nachbarin zu meiner Rechten.) Bei der Prügelei im Gang hat der Heimkehrer auch direkt noch die Cola von Bananes Bruder ausgetrunken. Kämpfen macht halt durstig. Man hat also echt was geboten bekommen. 😀

Den dritten Kampf hat er aber (natürlich?) auch gefaked verloren. Denn eigentlich hätte er ihn tatsächlich gewonnen – aber da war der Ringrichter gerade ausgeknockt. Beim Gegenpin wurde er dagegen rechtzeitig aufmerksam gemacht. Sowas. ;o)

Maggot wurde dann aber doch wieder aufgenommen – auch wenn es davor noch einen geilen Spruch aus dem Publikum gab. :oD

Der letzte Kampf war dann ein Rumble. Da MUSSTEN die Leute übers oberste Seil und runter auf den Boden, um auszuscheiden. Entsprechende Furcht hatten wir in der ersten Reihe. *G*

Nun denn, mein Fazit: War schon klasse. Diese Nähe hat schon was. Als ich beim Rumble dem Heimkehrer Maggot geholfen habe, die Füße NICHT auf den Boden sondern wieder in/aufn Ring zu kriegen, hat er sich nett bedankt. Das ist schon cool, irgendwie.

Die Veranstaltung war probbenvoll. Einige mussten anscheinend auch stehen. Entsprechend will die Banane immer jetzt rechtzeitig vorbestellen. Ist bei mir halt nicht so einfach.

Jedoch fand ich die Sache an sich so interessant… doch denke ich, mit recht stark auf die 50 zugehend, brauche ich mit Wrestling auch nicht mehr anzufangen. Auch wenn ich es durchaus als sehr körperbezogenes und -betontes Improtheater sehen würde. Fände ich schon interessant. Und zumindest habe ich Judo-Fall-Erfahrung… Hm.

Nun ja. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß – im Dezember findet dann die nächste Veranstaltung statt.

Wer jetzt vielleicht Lust hat, sich selbst zu informieren, gleich folgt der „Werbeblock“ zum Sportverein und zur Seite der nGw.

Let’s get ready to Ruuuuuumble!!!

 

„Werbeblock“

Wer sich selbst über das Programm der SG Sossenheim informieren möchte, findet den Verein hier:
http://www.sgsossenheim.de/

Und hier geht es zur eigenen Homepage der nGw:
http://www.ngw-wrestling.de/

Dies ist das Video der Veranstaltung vom September:

Quelle: Youtube Kanal: nGwrestlingFFM
[nGw-wrestling.de] Die Highlights von nGw Global Warming 2017!

„Werbeblock Ende“

 

Wer ist Hebus von Troy – woher kommt dieser Name oder Darum bin ich wer ich bin.

Heute gibt es mal ein wenig Hintergrund. Das habe ich ja bereits im August letzten Jahres mal angekündigt. Und jetzt endlich ist es soweit. (Wird ja auch Zeit, schließlich ist bald wieder das WGT.)
Also Nova, wenn du das liest: Aufgepasst jetzt. 😉

Quelle: Serie Lanfeust von Troy von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Hebus
Quelle: Serie Lanfeust von Troy
von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Zu meinem Namen – den Namen, den ich jetzt seit einigen Jahren am liebsten verwende:

Hebus. Oder halt Hebus von Troy.

Wer oder was ist Hebus von Troy? Warum dieser Name?

Kurzer Rückblick in meine Historie. *flacker*

1988 – in der Vor-Internet-Zeit – habe ich das Chatten für mich entdeckt. Bzw. die damalige Form davon: Kommunizieren unter Pseudonym in damaligen Anzeigenblättern, hier konkret das Frankfurter „das inserat“.

Ich bin darüber gestolpert, und wollte direkt mitmachen. Mein erstes Pseudonym war Moonlight. Was sich später auch in meiner ersten eigenen email-Adresse niedergeschlagen hat. Auch wenn dieses Pseudonym eher… naja, nicht viel über mich aussagt. Es war halt eine Kopfgeburt. Später habe ich mir als Doppelpseudo (DPS) den Namen Cliff McLane zugelegt. Wer Raumpatrouille Orion kennt, dem sagt vielleicht dieser Name etwas.
Diesen Namen habe ich dann öfters bei Computerspielen als Spielernamen eingetragen.

Eigentlich war Cliff McLane mehr ich als Moonlight.

Später habe ich einige Zeit als Schreiberling in einer privaten Pseudo-Zeitung mitgemacht, dem „Subway“. Und dafür habe ich mir das Schreiber-Pseudonym „Rabe vom Sub“ gegeben. Weil ich Raben einfach klasse finde, sie schlau sind – und auch frech. Und da war Rabe vom Sub genau passend. Ich habe zu allem meinen Senf dazugekraht.

Das war Anfang der 90er.

Die Serie Lanfeust von Troy von Arleston und Tarquin, erscheint bei Carlsen Comics.

Die Serie Lanfeust von Troy von Arleston und Tarquin,
erscheint bei Carlsen Comics.

Gegen Ende der 90er bin ich auf die Comicserie „Lanfeust von Troy“ gestoßen. Eine Fantasy-Serie, in der Menschen verschiedene Arten von Magie ausführen können, aber in der Regel jede Person nur eine Art. Bei der Titelfigur Lanfeust stellt sich allerdings heraus, dass er die ultimative Macht besitzt.

Ursprünglich nur gut im Metall erhitzen (ohne Feuer), was ihn zu einem guten Schmiedegesellen machte, gerät er in Berührung mit einem Teil des Magohamoth – DAS mystische Wesen des Planeten Troy, welches für die komplette Magie auf diesem Planeten verantwortlich ist. Und diese Berührung mit einem Stück Horn des Magohamoth lässt ihn alles vollbringen, was man sich nur vorstellen kann.

Entsprechend wird er von den Weisen von Eckmühl, der Wissensmetropole des Planeten, auf die Suche nach eben diesem Magohamoth geschickt.

Deswegen heißt die Serie auch Lanfeust von Troy.

Wo oder wer ist jetzt also Hebus?

Gleich.

Troy ist eine mittelalterliche Fantasy-Welt.

Mit magischen Kreaturen wie dem Magohamoth, aber auch einer Vielzahl an Monstern und Tieren und Kreaturen, wie man sie sich nur vorstellen kann.

Unter diesen Wesen sind auch Trolle vertreten: Ziemlich groß, wenigstens 2 Meter, stärker als Menschen, mit scharfen und spitzen Zähnen und stolz auf ihre mangelnde Körperhygiene und Wasserabneigung. Diese Wasserabneigung begründet sich wohl auch darauf, dass man plötzlich sauber werden/sein könnte und einen deswegen die Fliegen verlassen.

Wie bitte?

Ja, für Trolle ist die erste eigene Fliege, die um einen herumschwirrt, ein Reifezeugnis. Die erste eigene Fliege wird gefeiert. Mit ihr wird man in die Welt der Erwachsenen aufgenommen. Später können dann noch mehr Fliegen dazukommen… und jede davon wird gehegt und gepflegt, und mit einem Namen versehen. Die Fliegen sind die Schoßtiere eines Trolls.

Außerdem sind Trolle mit einem dichten Körperpelz versehen. Und sie sind wild.

Hebus Quelle: Lanfeust von Troy - Band 2: Thanos, der Rebell von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Hebus
Quelle: Lanfeust von Troy – Band 2: Thanos, der Rebell
von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Nur noch mal fürs Protokoll: WILD!

Wild im Sinne von: Wir haben Hunger, lasst uns mal den Bauernhof des nächsten Bauern besuchen. Und auf dem Bratspieß landet nach diesem Besuch: Das Vieh des Bauern, der Bauer selbst, die Bäuerin… zur Not geht es aber auch ohne Feuer. Bauer schmeckt roh auch gut.

Hebus Quelle: Lanfeust von Troy - Band 2: Thanos, der Rebell von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Hebus
Quelle: Lanfeust von Troy – Band 2: Thanos, der Rebell
von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Das sind die Trolle. Alle Trolle.

Doch als Weiser von Eckmühl kennt man Rituale und Zaubersprüche, die einen Troll zähmen. So sehr, dass er nur noch das macht, was ihm gesagt wird. Solange, bis dieser Spruch gebrochen wird. (Dafür könnte wieder Wasser ins Spiel kommen – oder viel Alkohol…)

Nun, Hebus ist so ein Troll. Der den Weg der Gruppe um Lanfeust kreuzt – und dann mittels Zauberspruch gezähmt wird.

Quelle: Lanfeust von Troy - Band 2: Thanos, der Rebell von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Hebus ist sauer… ^^
Quelle: Lanfeust von Troy – Band 2: Thanos, der Rebell
von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Und dieser Troll ist… toll. ;o)

Die geilste Szene, die mich total weggeschmissen hat, war das Bild von Eckmühl, nachdem der Spruch auf Hebus das erste Mal gebrochen ist. Entsprechend reagiert er erst mal richtig trollisch und lässt Körperteile und Körper der Wachen von Eckmühl durch die Gegend fliegen. Solange, bis der Zauber wieder erneuert ist. Dann soll er sich aus der Stadt zurückziehen, damit er nicht verhaftet wird. Aber höflich.  🙂

Quelle: Lanfeust von Troy - Band 2: Thanos, der Rebell von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Quelle: Lanfeust von Troy – Band 2: Thanos, der Rebell
von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung)

Die Figur des Hebus ist witzig, frech, stark, sympathisch… und einfach um Längen interessanter als Lanfeust.

Hebus ist nicht edel. Hebus ist dreckig. Und er ist nicht langweilig. Einfach, weil die Trolle nicht langweilig sein können. Weswegen es für und über sie noch mehrere eigene Reihen gibt. Zum Beispiel die Serie „Troll von Troy“. Oder das Handbuch über die Trolle.

Die Serie Troll von Troy, von Arleston und Mourier,  erscheint bei Carlsen Comics.

Die Serie Troll von Troy, von Arleston und Mourier,
erscheint bei Carlsen Comics.

Dafür, dass diese Trolle ja eigentlich so böse sind und in ihren Geschichten die verschiedensten Menschen verfuttert werden, sind sie ziemlich große Sympathieträger.

Deswegen ist mein bevorzugterer Name für alle möglichen Arten von Anmeldungen seitdem Hebus, bzw. Hebus von Troy. Auch, weil dieser Name noch nicht so bekannt und damit in Gebrauch ist wie z.B. Hinz und Kunz.

Hm, wie ich gerade feststellen durfte, gibt es inzwischen eine TV-Serie zu Lanfeust?!

Was soll ich jetzt davon halten?

 

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Die Serie „Lanfeust von Troy“ ist von Scotch Arleston (Text) und Didier Tarquin (Zeichnung) und wurde nach Abschluss der Geschichte als „Lanfeust der Sterne“ fortgesetzt. Auch von Arleston und Tarquin. Beide Serien gibt es beim Carlsen Verlag.

Die Serie Lanfeust der Sterne von Arleston und Tarquin erscheint bei Carlsen Comics.

Die Serie Lanfeust der Sterne von Arleston und Tarquin
erscheint bei Carlsen Comics.

https://www.carlsen.de/comic/serie/lanfeust-von-troy/18277 – sowie
https://www.carlsen.de/serie/lanfeust-der-sterne/21314

Als weitere Serien und Hefte zum Universum von Troy gibt es aktuell bei Carlsen noch:

Troll von Troy von Jean-Louis Mourier und Christophe Arleston
https://www.carlsen.de/serie/troll-von-troy/19043

Die Eroberung von Troy von Christophe Arleston, illustriert von Ciro Tota
https://www.carlsen.de/serie/die-eroberung-von-troy/19045

Die Legenden von Troy von Christophe Arleston, illustriert von Keramidas
https://www.carlsen.de/serie/die-legenden-von-troy-tykko-der-wuestensohn/19492

Lanfeust Odysee von Christophe Arleston und Didier Tarquin
https://www.carlsen.de/serie/lanfeust-odyssee/20841

 

Außerdem gab es noch die Serie „Gnome von Troy“, welche im Moment nicht mehr bei Carlsen verlegt wird, sowie mehrere Teile der „Enzyklopädie von Troy“.
Auch diese leider momentan nicht mehr im Verlagsprogramm von Carlsen.

Die Serie Gnome von Troy von Arleston und Tarquin, ehemals erschienen bei Carlsen Comics.

Die Serie Gnome von Troy von Arleston und Tarquin, ehemals erschienen bei Carlsen Comics.

 

WERBEBLOCK ENDE

 

Über das manchmal zu spät entdecken…

Es ist mal wieder Zeit für Musik. Zeit, sie zu hören, während ich diesen Blog darüber schreibe, oder vielmehr abtippe.

Ich habe ja schon einige Male über Musikthemen geschrieben. Über Konzerte; was meine Neffen und meine Nichte wohl hören mögen – ich habe die CDs für sie übrigens immer noch nicht fertig. Meine Nichte hat mich jetzt tatsächlich schon einige Male danach gefragt, aber dieses Projekt ist halt doch größer und aufwändiger als erwartet. Oder ich zu faul. Hmmm…

Auf jeden Fall bin ich beim Abtippen eines meiner letzten Blogs beim Nebenbei-dazu-Musik-hören über ein Lied auf einer meiner Youtube-Playlisten gestolpert, welches mich jetzt zu diesem Blog veranlasst hat.

Es gibt ja auf der ganzen Welt Musik, die einem – in dem Fall mir – gefallen kann. Doch vieles werde ich wohl niemals hören. Und wenn doch, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass ich mir von der neuentdeckten Gruppe oder Interpreten vielleicht noch Lieder und CDs besorgen und anhören kann, aber diese niemals live erleben werde. Doch manchmal habe ich auch Glück.

So z.B. bei Coppelius, auf die mich eine Freundin vor inzwischen bald 3 Jahren aufmerksam gemacht hat. Dabei sind sie wenigstens in der Neuzeit seit 2004 wieder aktiv – und ich hätte sie wohl NIE bemerkt. Ich konnte diese Kapelle 😉 inzwischen drei Mal live erleben. Und wenigstens Pfingsten hoffe ich, daraus ein „Vier Mal“ machen zu können, wenn sie beim WGT in Leipzig spielen, bevor sie Ende des Jahres eine angekündigte Pause beginnen.

Coppelius

Coppelius

Bei Katzenjammer war es knapp. Das vorletzte (?) Konzert von den Mädels in Offenbach 2011 oder 2012 habe ich erlebt. Letztes Jahr im Dezember konnte ich mich nicht ganz aufraffen, nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle zu fahren – und jetzt hat Marianne die Band verlassen.
Dann gibt es in Zukunft vielleicht wieder was von Dandylion, ihrem Solo-Projekt.

Marianne Sveen - Dandylion

Marianne Sveen – Dandylion

Adaro hatte ich mir damals, vor über 10 Jahren, mal live in Tübingen angesehen, obwohl ich ihre CD erstmal nicht so interessant fand. Aber Live haben sie mich total überzeugt. So sehr, dass ich jetzt ja auch eine Drehleier mein Eigen nenne.
Konstanze – da bist eindeutig DU daran schuld! ^^
(Diese meine Leier werde ich wohl auch am Wochenende mal wieder in die Hand nehmen – doch das ist eine andere Geschichte. 😉 )
Doch leider ist diese Band inzwischen Geschichte.

Auch bei wenigstens 2 weiteren Bands ist es zu spät.

Auf Valravn wurde ich im Final Destination aufmerksam. Durch eines der ganz wenigen Lieder, nach denen ich direkt danach den DJ gefragt habe, was das denn war. Dieser Song war „Kelling“.

Ich habe mich dann so sehr für Valravn begeistert, dass ich mir recht schnell ihre CDs über das große Netz besorgt habe. Leider hat dann die Sängerin und ein Musikus den Ausstieg aus der Band erklärt. Der letzte Gig, den sie hier in Deutschland gespielt haben, fand auf dem Festival-Mediaval 2013 in Selb statt. Doch da dieses Festival im September stattfindet, konnte ich damals dafür nicht mehr frei bekommen. Aber die CDs kann ich wenigstens weiter hören.

Genau wie bei Gåte.

Die haben sich leider getrennt, bevor ich überhaupt von ihnen gehört hatte. Und das ich sie dann überhaupt gehört habe, dafür ist der Mann aus Wixhausen verantwortlich. Der hatte für die Fahrt zu unserem ersten gemeinsamen Borkum-Urlaub 2012 eine gebrannte CD von denen dabei. Und die Stimme von Gunnhild hat mich direkt gepackt. Besonders bei dem Lied „Knut Liten og Sylvelin“.
Auch diese CD – Iselilja – habe ich mir recht flott besorgt. Und mich bei Youtube umgehört. So ist auch das Lied, das diesen Blog verantwortet, auf meiner Musik-Playlist gelandet.

Und wurde vergessen.

Und vor ein paar Tagen wieder angehört und entdeckt.
„Litle Fuglen“!

Dieses Lied ist jetzt auch dafür verantwortlich, dass ich mich endlich daran gemacht habe, die mir noch fehlenden Gåte-CDs zu besorgen. Also fast alle. Denn ich möchte, das „Litle Fuglen“ mit auf die CD für meine Nichte kommt. Unbedingt.

Ich selbst könnte es gerade in Schleife hören. Aber die Gruppe an sich werde ich nie mehr Live sehen können.

Schade.

Da war ich zu spät. Sie hat 2010 ihr letztes Abschiedskonzert gespielt.

 

Ich bin jetzt am Überlegen.

Gerne würde ich ein paar der hier erwähnten Lieder und/oder Gruppen mal via Youtube verlinken. Allerdings bin ich da… hmm… vorsichtig? Misstrauisch?

Es ist ja immer eine Sache des Rechts. Am eigenen Bild, dem eigenen „Content“. Schon deswegen nutze ich auf diesem meinem Blog nur noch eigene Bilder. Einfach, um ganz sicher zu gehen.

Mit Videos gar ist es ja dann das gleiche. Also werde ich keine Videos einbetten oder direkt verlinken. Einfach, weil ich keine Rechte daran besitze. Und nur weil ein Video auf Youtube steht, macht es deshalb noch lange nicht rechtfrei.

Doch ich werde mal ein Bandenspiel probieren.

Ich habe extra für diesen Blog eine Playlist auf meinem Youtube-Channel erstellt – und diese Playlist hierher verlinkt. Denn das ist ja mein Kanal (auf dem nicht wirklich was drauf ist), also kann ich ja auch mal Leuten eine Playlist zeigen.

Wen also mal ein paar der oben erwähnten Lieder oder Gruppen interessieren, der findet hier unten im Werbeblock  einen Link zum Reinhören via Youtube dafür. Einfach auf Blogplaylist klicken.

Vielleicht weiß ja auch jemand, ob dieses Bandenspiel so machbar ist? Rein rechtlich… Ich lasse mich gerne belehren. ;o)

Damit bis demnächst.

 

Werbeblock


Blogplaylist 16-04-2016

Die Lieder auf der Playlist in ihrer Reihenfolge und Betitelung nach den Videobeschreibungen – daher manchmal Groß und manchmal klein – und ohne å.
Die Reihenfolge der Lieder in der Playlist ist umgekehrt zur Erwähnung der Gruppen und Lieder im Text. D.h., die letzten kommen zuerst. Ansonsten liegt dieser Reihenfolge keinerlei Bewertung oder Gewichtung zugrunde. Die Lieder in der Playliste sollen nur einen kleinen Einblick auf die entsprechende Musik der erwähnten Gruppen geben.

Gåte Litle Fuglen

Gate – Knut liten og Sylvelin (Iselilja)

valravn ~ kelling (with lyrics)

Valravn – Koder På Snor

ADARO – Rôsen rôt Live Bilder

Adaro – Words Never Spoken

Dandylion (Marianne Sveen) ~ The Monster ~ at Kampen Bistro Jan 3, 2012

Dandylion – NeverLookDown

Katzenjammer – Lady Marlene Live HD

Katzenjammer – I Will Dance (When I Walk Away) – Accoustic Session

Coppelius – Moor (offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Spieldose (offizielle Musikvideographie)


Werbeblock Ende

Mischmasch: Bohnen in die Ohren, Herbstputz, Bogen-Shopping

Ich durfte in den letzten Tagen feststellen, dass ich irgendwie ganz schön Bohnen in den Ohren haben muss. Oder zumindest Ohrenschmalz. Oder irgendwie wird mein Amboß falsch behämmert.
Ich versteh ja schon öfter mal was falsch. So akustisch.

„Schlechte Akustik hier.“
„Was?“
„Schlechte Akustik hier!“
„Hä?!“
„SCHLECHTE AKUSTIK HIER !!!“
*schnüffel, schnupper*
„Ah ja. Jetzt riech ich’s auch!“

Ganz gerne mal beim Arzt. Da höre ich gerne mal meinen Namen aufgerufen – oder eben nicht. Oder in ner Unterhaltung. Doch da kann man ein falsch gehörtes Wort ja mit Nachfragen relativ schnell klären.
Doch wie kann ich mein jüngstes Fehlhören nur erklären, bzw. entschuldigen?
Ich habe das Lied von Namika jetzt ja wirklich schon einige Male gehört. Und ich fand dieses Lied etwas seltsam bis unlogisch. Aber gut – wenn jemand unbedingt über sein Lieblingshemd singen will… bitte schön.
Wie gesagt, irgendwie komisch. Immer gewundert – und doch immer Lieblingshemd verstanden.
IMMER!
Jetzt hab ich es vor 3 Tagen mal wieder im Auto gehört. Und zum Ende des Liedes habe ich auf einmal das Gefühl, dass sie Lieblingsmensch gesungen hat. Was ja alles viel logischer macht. Lieblingsmensch macht halt doch mehr Sinn als Lieblingshemd.
Was mich fragen lässt: Bin ich behämmert?
Wie kann ich Hemd statt Mensch verstehen?!
Bin gespannt, wenn ich das Lied das nächste Mal höre. Ob dann wirklich mein akustischer Knoten geplatzt ist.
*nachträglich noch rot werd*
(Nachtrag: Ja – er ist geplatzt – endlich versteh ich Lieblingsmensch. Gerade via Youtube getestet…)

***

Ich weiß ja nicht, ob das üblich ist. Doch es gab ein-zwei Beiträge, die ich so nicht mehr lesen lassen wollte, und die ich deshalb geändert oder –löscht habe. So, wie es mir jetzt danach war und ist.
Also statt Frühjahrsputz ein kleiner Herbstputz.
Wundert euch also nicht, wenn ihr vielleicht etwas nicht mehr so findet. Falls ihr es schon gelesen hattet. Und wenn nicht – ihr es also noch nicht gelesen hattet – ist es jetzt auch egal.
Wie gesagt – keine Ahnung, ob man das in Blogs so handhabt – ICH auf jeden Fall mache das jetzt mal so.

***

Und nun zum letzten Punkt.
Ich schieße Bogen seit Mai 2011.
Da habe ich es endlich mal geschafft, zu einem Probetraining zu gehen. Beim großen Sportverein hier hatte sich im Jahr vorher eine Bogensportabteilung gegründet. Und wie dort mal ein offenes Training zum Reinschnuppern angeboten wurde, konnte ich nicht, da ich Nachtschicht hatte. Aber 2011 dann endlich. Lange gewollt, endlich geschafft.
Das Gute an dieser – jetzt auch meiner – Bogensportabteilung ist, dass dort fast jede Bogenart geschossen werden kann. Nur Compounds sind momentan untersagt.
Ich wollte dagegen schon Ewigkeiten Langbogen schießen.
Nichts zum groß zusammenbauen und/oder mit Stabilisatoren oder gar Visier.
Einfach eine Art längerer Stock – mit Schnur.
Dies war mir schon beim Probetraining klar. Entsprechend habe ich an meinen drei Probetrainingstagen auch direkt zwei mit Langbogen geschossen. Und habe mir dann keinen Recurve-Bogen geholt, sondern einen Langbogen gekauft. Den gab es für etwa 100 Euro, und hatte – für meinen Anfang – 30 lbs (Pfund) Zuggewicht.
Ich gab ihm den Namen Paul.

Paul

Paul

Doch mit Paul hab ich nicht so lange geschossen.
Nach nicht mal einem Jahr hab ich einem Abteilungskollegen einen Langbogen abgekauft, der auf Compound umgestiegen ist. Dieser Bogen – namenlos – kam schon auf 45 lbs (Pfund).

Mein namenloser Bogen

Mein namenloser Bogen

Ab da hatte ich dann bald den Wunsch, mich noch weiter zu steigern. Ich wollte irgendwann einen Bogen im D-Profil haben – wie einen englischen Langbogen – mit 60-65 Pfund Zuggewicht.
Dafür hatte ich seit einigen Jahren einen Bogenbauer im Auge, den ich auf dem Hayner Burgfest gesehen habe.
(Ich mache den Werbeblock am Ende des Blogs, wer noch genaueres Wissen will. 😉 )

Dieses Jahr war es endlich soweit.
Letztes Wochenende bin ich wieder am Hayner Burgfest um den Stand herumgestrichen und habe mich dann am Sonntag endlich mal zu einem Gespräch aufgerafft. Dabei wurde klar, dass man Bögen nicht nach Sicht kauft – sondern vorher ausprobiert. (Zumindest bei diesem Bogenbauer.)
Dafür war ich aber an dem Sonntag nicht richtig gekleidet – und das Wetter war schlecht.
Also musste das Einkaufen noch mal verschoben werden.
Auf dieses Wochenende – bzw. genauer den Freitag.
Den von Freitag bis Sonntag – also heute – fand in Petersberg-Marbach bei Fulda ein neuer Mittelaltermarkt statt. An dem auch der Bogenbauer mit seinem Stand teilgenommen hat. Und da ich am Freitag nur eine kurze Schicht bis 10 Uhr hatte, konnte ich gut am Nachmittag dorthin fahren, mit meinem Namenlosen samt Köcher, Armschutz und Schießhandschuh im Gepäck.
So bin ich dort gegen 16:45-17 Uhr aufgeschlagen.
Ein Eintritt von 4 Euro war da geschenkt, im Gegensatz zu manch anderen Eintrittsgebühren von MA-Märkten. Und doch kann es nicht jedem recht gemacht werden. Denn vor mir war eine Mutter mit ihrem Sohn an der Kasse. Der sich nicht abstempeln lassen wollte. Weil sie keinen Dino-Stempel hatten. Und das Wikinger-Schiff war keine gute Alternative. Weil kein Wickie zu sehen war. *sfz*
Letztendlich konnte man ihm dann doch einen Stempel gaaaanz leicht aufdrücken. Und alle waren glücklich. Vielleicht bis auf den Kleinen. Anyway.

Ich hab den Stand gefunden – und dann war wieder die Frage: Was will ich haben.
Wenn ich das mal so einfach sagen könnte…
Klar war: D-Profil und 60, vielleicht 65 Pfund. Doch der 65 Pfund-Gedanke wurde nach Tests als erstes verworfen – da meine Technik katastrophal war (und sicher noch ist) und ich nicht mal den vollen Auszug nutzte. Also konzentrierten wir uns auf 60 Pfund. Da standen 2 Wikinger und 1-2 englische Langbögen zur Auswahl. Zum Schluß war die Frage: Wikinger oder Engländer?
Auch wenn beide eher den Engländer für mich gedacht und an mir gesehen hätten, habe ich mich letztendlich für den Wikinger entschieden. Aus einem banalen Grund: Englische Langbögen haben eine Griffwicklung aus Samt und Leder. Und ich fand die Lederwicklung unangenehm in der Hand. Der Wikinger war Holz pur. Und zum Glück mit Markierung, wo ich greifen muss.
Im Prinzip habe ich jetzt genau das bekommen, was ich wollte und mir ursprünglich gedacht hatte: einen Langbogen aus einem Stück Holz.
Dazu habe ich mir direkt noch Pfeile gekauft/fertig machen lassen. Da der Bogen jetzt nicht gar so teuer war, konnte ich mir gleich mal mehr Pfeile leisten. So habe ich mir alle elf 55 Pfund-Pfeile machen lassen, die sie da hatten. So kam alles zusammen – Bogen, Pfeile, Spannschnur und Leinölfirniss – auf etwas mehr als 400 Euro. Der Langbogen, den sie eher für/an mir gesehen haben, hätte schon alleine mehr als alles zusammen gekostet.
Glück gehabt.
Doch ich habe mich nicht nach dem Preis entschieden. Möchte ich nur noch mal extra dazu sagen.

Ich hatte jetzt ja auch meinen namenlosen Bogen dabei. Um zu zeigen, mit was ich bisher schieße. Gut war schon mal, dass die erste optische Sichtprüfung für den Bogen positiv ausgefallen ist. Er wurde zumindest schon mal als schön empfunden.
In der Mitte der Sehne hatte allerdings das Wickelgarn, wo der Pfeil aufgenockt wird, nach den 4 Jahren ziemliche Auflösungserscheinungen. Nachdem der neue Bogen ausgesucht und mit Pfeilen bestückt war, wurde mein alter Bogen wieder instandgesetzt. Er erhielt eine neue Mittelwicklung, die Nockpunkte wurden entfernt und die Sehne noch etwas weiter gedreht. Als er das alles erledigt hatte, ging es zum Testen an einen anderen Stand, an dem man Bogenschießen konnte. Denn dort gab es entsprechend Ziele: eine Zielscheibe, sowie einen kleinen Frischling und eine Ente.
Dort hat er – der Bogenbauer – dann Bogen und neue Pfeile getestet.
Die ersten drei Pfeile gingen in die Scheibe zum Antesten – von den restlichen 8 Pfeilen ging einer direkt neben dem Frischling ins Stroh und einer vor der Ente in den Boden. Der Rest ging in den Frischling und die Ente. Und mir war klar, warum er selber Turniere veranstaltet und dann nicht selbst daran teilnimmt. 😉
Der Fazit des Tests war: Der Bogen ist gut und ich soll ihn auf jeden Fall behalten. Was ich auch vorhabe. Und es ist schön zu hören, wenn jemand, der sich damit auskennt, sagt: Der Bogen ist gut. Nicht nur schön.
Gegen 19:30 Uhr hab ich mich dann wieder auf den Heimweg gemacht. Mit meinen Neuerwerbungen.
Zuhause musste ich feststellen, das ich 3 Bögen nicht mehr auf meine Garderobe bekomme. Das bedeutet wohl, das mich Paul verlassen wird. Erst bekommt er noch ne neue Sehne von mir, und dann mal sehen.
Für meinen Wikinger hab ich noch keinen Namen. Ursprünglich wollte ich meinen nächsten Bogen Gabriel oder Michael nennen. Das passt nun nicht mehr. Jetzt muss ich mir was nordisches überlegen. Auch ein Bild hab ich von ihm noch nicht. Ich werde ihn dann später mal vorstellen.
Auch weiß ich jetzt, in welche Richtung meine neue Gewandung gehen muss, da meine alte Hose sich auflöst. Vielleicht gibt es dann ja mal in Zukunft ein Bild komplett mit Bogen und Gewandung.
Lasst euch überraschen. ;o)

Das war der Blog-Teil, jetzt noch kurz die versprochene Werbung:

Meine Bogenabteilung ist eine Unterabteilung der Turngemeinde 1837 Hanau a.V.
Im Netz ist die TGH unter http://www.tg-hanau.de/ zu finden.

Paul habe ich mir damals bei Bogensport Rhein-Main gekauft.
Die sind im Netz unter http://www.bogensport-rheinmain.de/ zu erklicken.

Und nun noch – last, but very not least – mein neuer Bogenbauer:
Mein Wikinger ist von Traditional-Bow.
Deren Seite befindet sich im weltweiten Web unter:
http://www.traditional-bow.de/

Und damit sind wir am Ende des Werbeblocks angekommen – auf Wiederlesen.