Fast schon wieder Februar

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Und das Jahr schreitet voran – wie immer. Inzwischen ist schon fast wieder Ende Januar. Und ich habe immer noch nicht über Geschenke geschrieben – oder mein Bahn-Generve. Ob ich das nun noch machen werde… mal sehen.

Ich habe heute eigentlich meinen Samstag, und morgen wäre mein Sonntag. Da meine Firma aber tatsächlich auf den Gedanken kam, sie müsste mir zwei Tage Spätdienst planen, nächste Woche, habe ich die Tage mit einem Kollegen getauscht. Der braucht morgen frei, dafür bekomme ich seinen einen Tag frei nächste Woche, der mein zweiter Tag Spätdienst wäre. Also mal nur einen Tag frei. Dafür habe ich dann nächste und übernächste Woche je 3 Tage frei.
Na gut.
Am nervigsten war da dann noch, dass sie bis Dienstag gebraucht haben, um unsere drei Tage Diensttausch (eingereicht bereits am 25.12.!) zu bearbeiten. Muss wohl sehr schwierig sein, diese Arbeit. *Augenroll*

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Februar will ich seit langem mal wieder nach Essen. Ich möchte/muss unbedingt mal wieder mit Fuchs was Kochen. Na gut – sie kocht, aber ich gehe ein wenig zur Hand. Dafür kam dann von ihr der Vorschlag des Faschings-Wochenendes. Da hatte ich zwar nicht frei, doch habe einfach mal Urlaub beantragt. Ich hatte eh noch so viele freie Tage zu verplanen.
Den Antrag habe ich Online Anfang Januar eingereicht – und der wurde dann doch mal am Mittwoch bearbeitet und genehmigt. Ist auch schwierig.
*nochmal Augenverdreh*
Wahrscheinlich geht es dann auch mal mit ihr ins Theater – doch die Chancen stehen gut, das ich NACH dem Wochenende wahrscheinlich darüber berichten werde. *zwinker*

Die letzten Tage habe ich zwei Fotos zu Sonnenaufgängen gemacht, direkt vor unserem Arbeitsbüro. Die muss ich hier einfach mal zeigen. Irgendwo in dem Beitrag. Sonnenaufgänge werdet ihr schon erkennen. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenDann habe ich zumindest zwei neue Mandalas in Arbeit gehabt. Da gibt es hier allerdings nur mal einen Ausblick auf die unausgemalten Varianten. Auch hier irgendwo im Beitrag eingestreut.

Heute Morgen habe ich mich mit meiner Mutter getroffen. Ich habe sie abgeholt und dann sind wir Frühstücken gegangen. Dabei haben wir dann zusammen eine Rechnung von ihr über ihr Handy überwiesen. Denn mit dem Online-Banking am Rechner ging es noch nicht so wie gedacht – aber über das Handy hat es funktioniert. Da hatte sie mir den Test-Euro, den ich ihr zur Eröffnung ihres Kontos überwiesen habe wieder zurückgeschickt. :oD
Noch ein-zwei Mal, und dann macht sie das locker auch alleine, gemütlich von zu Hause aus. Dann muss sie dafür nicht mehr in die Stadt gehen, wie bisher.
Anschließend haben wir noch die Zeitung besucht, dass die das Abo für sie entsprechend auf ihr neues Konto umstellen können.

Nachdem ich sie dann wieder abgeliefert hatte, bin ich nochmal in die Stadt. Ich habe da etwas in die Wege geleitet, über das ich irgendwann in der Zukunft wohl sicher etwas mehr schreiben werde.
Uhh… das klingt ominös. *zwinker*

Und dann bin ich nochmal Kalender zum halben Preis einkaufen gegangen. Einen großen für meine Küche, der dann später zu Geschenkpapier wird. ;o)
Und ich habe mich mal für einen anderen als üblich entschieden. Keinen Landschafts- oder Tierkalender, nein, sondern einen mit Tanz-Bewegungsbildern. Da wurde mir inzwischen auch mehrmals was auf TikTok vorgeschlagen, was ziemlich interessant war. Aber keine Ahnung, ob das dieselben Künstler sind. Aber die Ergebnisse sind ähnliche.

Titelbild des Kalenders THE ART OF MOVEMENT 2026 vom Weingarten Verlag Autoren: Deborah Ory & Ken Browar Eine Frau im blauen flatterndem Kleid im Ballet-Sprung nach oben

Tja – und das war es für heute.
Morgen geht es dann also schon wieder arbeiten, nachdem wir heute Abend tatsächlich seit Ewigkeiten mal wieder Shadowrun spielen werden.
Na, schauen wir mal. ;o)

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Immer noch August

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Wie… es ist immer noch August?
Ist ja nicht zu fassen.

Ich war so frei, und habe mir gestern und heute einfach mal frei genommen. Und ich kann mir vorstellen, meiner Firma war das nur recht, Stunden von meinem Arbeitszeitkonto zu reduzieren.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Was soll ich sagen… ich war überraschend aktiv.
Was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass meine neue Drehleiertasche bis Ende des Monats wenigstens mal im Groben benutzbar sein sollte. Deswegen habe ich gestern und heute auf alte Kindertechniken zurückgegriffen, die ich schon ewig nicht mehr praktiziert habe. Tapetenkleister und Zeitungspapier. :o)
Ich habe hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand. Doch irgendwann werde ich mal einen separaten Beitrag dazu schreiben, mit mehr Bildern.
Ich würde mich jetzt nicht als kreativen Bastler bezeichnen – eher das Gegenteil. Doch mit dem momentanen Stand bin ich ganz zufrieden. Und da gestern und heute schönes Wetter war, habe ich das auf meinem Balkon gemacht.
Benötigt noch jemand flüssigen Tapetenkleister? Ich habe noch was über. ;o)
Jetzt kann das alles bis morgen auf dem Balkon zum fertig trocknen bleiben. Wobei es schon fast trocken ist. So trocken, dass ich die letzte Sache noch in Angriff genommen habe: die kleine separate Tasche/Einschnitt.
Bin gespannt, wenn ich es morgen wieder in die Tasche stecke – ob ich dann meine Leier direkt dazu packen kann/werde?
Mal sehen.

Ansonsten könnte ich ja mal wieder ein paar Fotos von meinem Balkon machen und hier posten. Vor habe ich das schon, aber jetzt (noch) nicht.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Am Montag war ich mit meiner Mama dran am Besuchen.
Da ich nach der Arbeit noch schnell etwas für mich am Einkaufen war, dachte ich mir, ich bringe ihr auch etwas mit.
Wenn ich an früher denke, wenn irgendwer im Krankenhaus war und der/diejenige besucht wurde, da wurden Blumen mitgebracht. Zumindest denke ich an dieses Klischee. Was mache ich? Ich bringe ihr 5-Minuten-Terrinen mit. *schulterzuck* Schließlich ernährt sie sich vegetarisch, und auch in Schlüchtern hat das wohl nicht immer geklappt. Also besser vorgesorgt.
Heute habe ich nochmal eine Ladung organisiert. Ihr Wunsch war Kartoffelbrei. Den mag ich ja nun gar nicht in Terrinenform – aber ihrem Wunsch kann ich ja entsprechen. Und noch ein bisschen was anderes.
Das bekommt sie dann am Freitag. Da bin ich wieder dran. Heute war meine Schwester mit unserem Onkel – und ich war eh beschäftigt (siehe oben ^^). Morgen wohl einer ihrer Brüder mit der Oma – und ich wieder am Freitag. Mal sehen, ob sie dann auch wieder eine Brezel für zwischendurch möchte. ;o)
Ja – andere bringen Blumen oder Süßigkeiten oder Saft – ich Brezel und Terrinen. Sagt das irgendetwas über mich aus? Und wenn ja, was? *schulterzuck*

Immerhin muss ich diese Woche nur noch 2 Tage arbeiten. Dann habe ich wieder 3 Tage frei. Yay! Na, die zwei Tage bekomme ich auch noch rum.
Dann kann ich morgen vielleicht nochmal ein Projekt für meine Mutter fertig machen. Da habe ich mal etwas erfasst, welches nochmal eine kleine Überarbeitung gebrauchen könnte.

Am Freitag fällt unser Shadowrun wieder mal aus, weil zu viele nicht können. Was mach ich denn dann? Mir wird schon etwas einfallen.

Und vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was ich für euch schreiben könnte. Eigentlich habe ich in meinem Beitragsbuch etwas über die zweite Staffel von Wednesday stehen. Das könnte ich ja eigentlich mal abtippen.

Lasst Euch überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Der Mai neigt sich dem Ende zu

Hochhäuser von Frankfurt im Dämmerlicht von der Zeil/Hauptwache aus gesehen.

Und da ich heute frei habe – Wochenende sei Dank – haue ich jetzt mal wieder direkt in die Tasten. Da heute der erste Tag meines Wochenendes ist, bedeutet das, dass ich morgen, am Feiertag, auch frei habe. Auf Wiedersehen, Feiertagszuschlag. ;o)
Dafür sollte ich dann eigentlich im Juni die Feiertage mitnehmen, sprich Pfingsten und Fronleichnam. Eigentlich, denn bisher kann ich noch nicht sagen, ob und wie ich im Juni arbeiten darf. Denn meine Firma hat es mal wieder geschafft, bis jetzt noch keinen Plan für Juni rauszugeben. Wunderbar… *Gesicht verzieh* Eintrittskarte zum Konzert der Gruppe 
The Warning
in der Batschkapp am
17.06.2025 um 20 Uhr  Ich hoffe ja, dass es wie üblich bei Frühdienst bleibt, denn ich weiß zwar bereits, dass mein beantragter freier Tag am 18. genehmigt ist, doch wichtiger wäre da noch der Frühdienst einen Tag davor. Denn da kommen The Warning nach Frankfurt, und zumindest meine Karte habe ich ja schon. Von daher hoffe ich, dass sie da nicht auf Spät- oder gar Nachtdienst für mich kommen.
Na ja, sind ja noch drei Tage… *Augen verdreh*
Wenn mensch sich mal überlegt – abgesprochen ist inzwischen der 25.! Früher war es mal der 15.! Wie haben die das nur hinbekommen? Und wenn nicht, war ja immer noch genug Puffer bis zum nächsten Monat. Da machen 2-3 Tage ja nichts. Aber so…

Ausgesetzte Pflanze aus Topf im ErdreichDas Gute an heute, abgesehen von meinem Samstag, ist, dass es endlich mal wieder geregnet hat. Dann muss ich mein ausgesetztes Bäumchen mal zwei-drei Tage nicht begießen. ;o)
Nachdem es ja letztes Jahr der ausgesetzte Tannenbaum bei meinen Verwandten nicht geschafft hat, weil es wohl auch zu trocken war, habe ich meiner ausgesetzten Buche vor der Fahrt zur Arbeit immer so 2 Liter gegönnt. Bis jetzt lebt sie noch. Und das nach drei Wochen. Vielleicht bekommt sie ja nun durch den Regen heute noch ein bisschen Pflanzennachbarschaft. Zumindest habe ich auf der Freifläche noch ein wenig Bienenfutter verstreut. ;o)

Zwanzigseitiger Würfel, mit einem Drachenkopf als 20.Für die nächsten Monate muss ich mal versuchen, meine Kaufgelüste wieder ein wenig in den Griff zu bekommen. Damit ich wieder ein wenig Puffer aufbauen kann. Das heißt, nicht mehr so viel Fanart kaufen – oder Platten – oder Würfel. *hust*
Das habe ich mir zwar gestern auch schon gedacht… und habe trotzdem wieder was geordert. *Augen verdreh*
Aber jetzt!
Ganz ehrlich.
*unschuldig guck*
Von was für einem Würfel ich spreche? Och, nur so einen kleinen, bunten… ähem…
Und die Fanart gibt’s dann nochmal gesondert extra.

Malvenblüte hellviolettIch hatte mir im Mai in einem Laden hier mal so Postkarten zum Selbstausmalen gekauft. Ich dachte mir, die bekomme ich wohl schneller mal zwischendurch fertig, als immer ein Buch zum Ausmalen mitzuschleppen.
Dumm nur, dass das Papier der Postkarten etwas komisch beschichtet ist. Da hatten meine Buntstifte, die ich dabei hatte, irgendwie keinen Grip. Dann muss ich mal meine Filzstifte ausprobieren, die ich hier noch rumliegen habe. Ob die besser gehen?

Malvenblüte dunkelviolettAuf meinem Balkon habe ich inzwischen tatsächlich so einige Blüten offen. Alleine zwei Malvenpflanzen – der große Busch in hellviolett – und dann noch eine kleine Pflanze mit dunkelvioletten Blüten. Und nicht gerade wenigen. Außerdem noch Kornblumen und anderes Pflanzenzeugs. Mach ich vielleicht auch mal wieder einen extra Bericht drüber.
Aber die Beeren wollen dieses Jahr nicht so wirklich. Weder in Heidelbeer-, noch in Walderdbeerform. Na ja, mensch kann nicht alles haben. ;o)

Joa, ich denke, das wäre mein kurzer Bericht für heute.
Genießt den Feiertag morgen.
Ich werde ihn ganz gemütlich zu Hause verbringen.
Bis jetzt. ;o)

Malvenpflanze mit ganz vielen dunkelvioletten Blüten

Wieder mal zwischen den Jahren

Requisiten für den Sommernachtstraum: Eine Leiter und eine Strickleiter am Baum im Bockshof

Tja.
Ich habe mich geirrt.
Der nächste Beitrag ist noch nicht der mit meiner neuen Musik. Und es ist auch noch kein Beitrag über Weihnachtsgeschenke. Denn die sind noch nicht alle angekommen. Allerdings kann ich zumindest zum Punkt der Weihnachtsgeschenke für Essen und Augsburg mitteilen, dass sie endlich verschickt worden sind. Ins Paket nach Essen habe ich auch direkt noch das Geburtstagsgeschenk für Fuchs mit eingepackt. Hat sich angeboten. Wenn ich eh schon so spät bin.

Soo… Nun kommen wir zu Sachen, die ich zum Zeitpunkt meines letzten Beitrags noch nicht wusste. Das wären…

a) die Bearbeitung der Urlaubsanträge
Sie waren fristgemäß vor Weihnachten im Postfach. Und das Gute ist, dass alle so genehmigt wurden wie beantragt. Nun ist aber noch die Einladung für ’ne Hochzeit eingetroffen. In den Hafen der Ehe wollen nämlich Timon und ihr Noch-Freund/Verlobter einlaufen. Dieser Zeitpunkt kollidiert zum Glück mit keinen meiner bisherigen Pläne. Jetzt muss ich nur schauen, wie ich mir diesen Termin noch freischaufeln kann.

Flip, mein grüner Corsa, steht mit geöffneter Fahrertür auf einem Parkplatzb) der Grund für Flips Startschwierigkeiten
Anscheinend gibt der Anlasser seinen Geist auf. Denn die Batterie war/ist ja neu. Natürlich wird das nun erst was im nächsten Jahr. Und das, wo ausgerechnet jetzt + die nächsten Tage ein funktionierendes Auto wegen Bahnarbeiten praktisch wäre. *sfz*
Also heißt es laufen, laufen, laufen. Und das auch früher als sonst. :o/

c) der neue Dienstplan
Die Firma ändert jetzt die App zum Anzeigen des Onlineplans. Und die funktioniert nur bedingt. Vor allem lässt sich nun kein Plan mehr als PDF ausdrucken. *Augenroll*
Und ich kann für diesen Bereich kein eigenes Passwort vergeben. *doppelt Augenroll*
Ok, ich habe ihn nun auch in Papierform aus meinem Fach geholt, doch ich konnte schon sehen, dass ich mir keine Gedanken über Silvester machen muss. Zumindest den Feiertagszuschlag für Neujahr gönnt mir die Firma dann doch. Auch wenn ich auf den gerne verzichtet hätte. Tja…

d) Neues zu meiner Gebissbaustelle
Ich hatte die Rechnung ja entsprechend an meine Zusatzversicherung und die neue BetriebsKK eingereicht. Das Geld von der Zusatzversicherung war vor Weihnachten bereits da… und von der BetriebsKK habe ich schon ’ne Mitteilung bekommen, was sie zahlen werden. (Und inzwischen auch haben.)
Joa… nicht schlecht. :o)

Meine Nichte hat bisher immer noch keine Unterlagen zum Unterschreiben (nochmal!) fürs Sparen bekommen… und inzwischen ist sie wieder für ein paar Tage in Irland bei ihrem Freund. Da bekleckert sich der Mensch dort nicht mit Ruhm. :o/

Ich denke, das reicht nun wieder fürs erste. Vielleicht kommt dieses Jahr ja noch was. Ein paar Tage habe ich ja noch. ;o)

Rot angeleuchtetes Pampasgras

Nicht arbeiten müssen

Aufgehende Sonne über Wasser

Ahh… das tut so gut.
Ich habe jetzt Urlaub, weswegen ich endlich mal nicht Arbeiten muss. Also, am Flughafen.
Eigentlich ist das heute der dritte Tag eines meiner ehemaligen 3-Tage-Wochenenden. Das bedeutet, dass mein Urlaub tatsächlich erst morgen wirklich beginnt.

Der Betriebsrat und unsere Geschäftsführung konnten sich nicht auf eine gescheite Betriebsvereinbarung einigen, weswegen die Firma nun eine uralte (2017) Betriebsvereinbarung ausreizt bis zum Umfallen. Ich bin nur froh, dass ich jetzt Urlaub habe, denn der August hatte zwar zwei Zwei-Tage-Wochenenden für mich, dafür waren die letzten beiden immer nur ein Tag zwischendurch frei. Das ist etwas, wo sich mensch ja richtig erholen kann. Nicht.

Jetzt hatte ich nun also ein Drei-Tage-Wochenende vorneweg, und bin tatsächlich schon am Grübeln, was ich eigentlich die ganze Zeit machen soll?

Bescheid für 2022 über Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und KirchensteuerIch habe mich gestern und heute ein wenig mit meiner Steuererklärung beschäftigt. Doch viel werde ich da nicht mehr ändern können, denke ich. Von daher werde ich sie wohl morgen auf den Weg bringen.
(Ich schicke sie nie sofort weg, wenn ich sie beendet habe. Ich brauche da immer noch ein-zwei Tage Überlegungszeit zu.)

Gut, ich habe Borderlands wieder angefangen, aber die ganze Zeit werde ich auch nicht Zocken wollen. Vor allem, wenn ich mich mit einem Level-Endgegner herumhauen darf und der mich immer (noch) plättet. *Augenroll*

Am Sonntag wollen wir in den Biergarten und dann zum Museum wandern. Und mit einer Gruppe eine Verabredung zu treffen, ist manches Mal nicht ganz so einfach. *schulterzuck*
Immerhin haben wir uns wohl nun auf etwas geeinigt.
Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindetUnd da dies bei Wixhausen stattfindet, kann ich die Gelegenheit auch direkt nutzen, meine zukünftige Drehleiertasche weiter auszuschäumen.
Fragt nicht. Die Antwort kommt ungefragt wenn sie fertig ist. Also in einer ganzen Weile.
Ich denke auf jeden Fall nicht, dass ich sie bis zum Tag der Drehleier fertigbekommen werde. Ich kenne mich ja. ;o)
Der wird dann übrigens auch am letzten meiner freien Tage stattfinden, im Hessenpark im Taunus. Die letzten beiden Male habe ich da immer gearbeitet, doch dieses Jahr klappt‘s endlich. Also, sollte am 15. September jemand zum Tag der Drehleier in den Hessenpark kommen, dann könnten wir uns da über den Weg laufen. Und auch wenn ich eher nicht spielen werde an dem Tag, werde ich meine als Anschauungsobjekt wohl trotzdem dabei haben.

Tja, und der Rest?

Keine Ahnung.

Ich bin am überlegen, ob ich vielleicht im Oktober mal ein paar Tage wegfahre. Vielleicht plane ich das?

Blick über den Spinc-Wanderweg über dem Upper Lake Der Bohlenweg zieht sich den ganzen Bergrücken entlang.Meine Nichte ist heute nochmal für zwei Wochen nach Irland geflogen. Anscheinend ist ihr zu Hause jetzt zu langweilig, solange das Studium noch nicht losgeht.
Doch DAS werde ich wohl eher nicht machen.
Ich denke, ich werde versuchen, mich die nächsten Tage mal ans länger schlafen können zu gewöhnen. Und nicht schon nach 6 Stunden wieder wach werden. ;o)

Wie gesagt, morgen wird meine Steuererklärung wohl auf die Reise gehen. Da ich sie hier erwähnt habe, genügt es ja dann, wenn ich das Ergebnis habe, darüber hier zu berichten. ;o)

Ach ja – wir werden nächstes Wochenende mal zur Connichi nach Wiesbaden fahren. Ich habe noch keine Ahnung, was ich mir da ansehen werde oder was mich dort erwartet. Aber wahrscheinlich wird dies dann auch ein Extrabericht werden.
Da die Connichi sich mit dem Hayner Burgfest überschneidet, werde ich also eher nicht aufs Burgfest gehen, denke ich. Aber da habe ich noch eine Woche Zeit, mir das zu überlegen.

Vielleicht gehe ich ins Kino? Nächstes Wochenende ist ja wieder das Kinofest. Hmm…

Ach, ich denke, ihr werdet es erfahren. ;o)

Roter angeleuchteter Vorhang im Kino

2 Seiten der (Arbeits)Medaille

Gang im Flughafen. Zu sehen ist einleuchtend blauer Würfel mit der weißen Aufschrift A15.

Wie heißt es so schön? Alles hat 2 Seiten.

Das ist tatsächlich auch bei meiner Arbeit so, bzw. meiner Firma. Letztes Mal habe ich mich ja nur über die eher nicht so gute Seite ausgelassen. Jetzt will ich auch mal über die gute Seite sprechen. Oder diese zumindest kurz anreißen.

Prinzipiell bin ich froh, in meiner Abteilung zu sein. Die Arbeit ist erträglich und Kollegen kann mensch zur Not übersehen. ;o) Müsste ich mich dazu noch mit Fluggästen herumschlagen, und irgendwelchen Vorgesetzten, die der Meinung sind, sie müssten sich auf Kosten der Mitarbeiter hervortun…
Bei uns steht seltenst mal ein OTL hinter uns zum Beobachten. Mancher Kollege hat mal als positiven Punkt genannt, dass das Geld immer pünktlich da ist. Nun, das ist in meinen Augen ja eher was normales.

Letztens durfte ich zwischendurch mal zum Offenen Coaching und unter Aufsicht 4 Koffer auswerten. Wenn du da den richtigen Trainer aus der Schulungsabteilung hast, dann ist dies auch relativ gut zu bewältigen. Doch auch bei den Trainern gibt es sicherlich den ein oder anderen, der eher Freude empfindet, wenn der Prüfling reingeritten werden kann. Von daher bin ich froh, da einen guten Trainer gehabt zu haben. :o)

Es gibt halt an allen Stellen Personen, mit denen ich eher etwas anfangen kann. Das gilt auch fürs Betriebsbüro. Da haben fast alle Kollegen EINEN Bearbeiter, bei dem alle versuchen, ihn als erstes zu erreichen. Einfach weil alle wissen, das derjenige tut was er kann, wenn jemand mal ein Problem hat. Und wenn bei ihm nichts geht, dann geht nichts. Bei anderen steht da eher die Frage im Raum: Wurde da jetzt wirklich nachgesehen + geprüft, oder halt nicht?

Ich hatte meine Fragen bzgl. Urlaubsplanungen erwähnt. Als Reaktion kam vom Personalbüro im Chat die Nachricht, das „wir haben Ihre Anfrage bezüglich der Urlaubsplanungen weitergeleitet. Den aktuellen Urlaubsanspruch lassen wir überprüfen. Beste Grüße…“.
Diese Chat-Nachricht war vom 23. Juli.

Leerer Flur am FlughafenHöflich, wie ich bin, habe ich mich für diese Antwort bedankt… und eigentlich gedacht, es kommt dann noch eine genaue Antwort.
Da kam aber nichts mehr.
Deswegen habe ich am 29. Juli nochmal alle meine Fragen an das Personalbüro gestellt. Darauf gab es dann auch eine Antwort.
„…wir haben erfahren, dass sich die Urlaubsberechnung nicht durch das „wunschfrei“ verändert, da sich die Anzahl der Jahresarbeitstage dadurch nicht verändert. Auch die Formel der Berechnung verändert sich dadurch nicht… weitere Fragen zur Urlaubsplanung… Betriebsbüro.“
So weit, so gut.
Als weitere Nachricht kam dann noch, das Anfragen in der Regel von Montag bis Freitag innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden. Hm. Deswegen hatte ich auf eine richtige Antwort auf meine erste Fragen überhaupt eine Woche nichts gehört. *Augenroll*

Ich hätte dies natürlich auch im Chat antworten können, doch das ist mir zu blöd. Immerhin hatte ich ja jetzt einen Teil meiner gewünschten Antworten, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich bei der Berechnung nichts geändert haben soll/wird? Denn zumindest im August habe ich bereits einen Arbeitstag mehr als nach meinem alten Rhythmus. Doch da werde ich wohl einfach nochmal bei unserem Betriebsrat nachhaken. Irgendwo muss es ja eine Berechnungsgrundlage für Urlaubstage geben. Da hat uns unsere Firma eh schon in zu vielen Jahren reingelegt. Von wegen 24 Urlaubstage… und von denen noch welche abziehen, wenn Einzelurlaubstage genommen wurden. :o/

Und hier zeigt sich jetzt, dass es vielleicht doch ganz praktisch ist, dass ich den Beitrag nicht direkt abgetippt habe. Denn vorgeschrieben habe ich ihn am 30. Juli. Und seitdem hat sich in der Sache noch ein bisschen was getan, was ich hier doch direkt auch noch mitteilen kann, wenn ich eh grad dabei bin. ;o)

Also, ich hatte mich wunschgemäß wegen der Urlaubsplanung an unseren besten Mann im Betriebsbüro gewendet, und habe IHM auch nochmal die ganzen Fragen gestellt.
(Wie viele Resturlaubstage? Wie ist das mit dem 3. freien Tag bei einer bereits genehmigten Urlaubswoche? Ist dann die komplette Woche frei? Wie viele Tage sind nächstes Jahr zu verplanen? Und nach welchem Rhythmus sollte ich da planen?)
Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.Die Antwort hatte ich innerhalb von ein paar Stunden. Er ist nicht umsonst unser bester Mann. ;o)
Er hat mir also mitgeteilt, dass die geplante Woche komplett frei ist und ich dafür keinen extra Tag mehr beantragen muss. Und von ihm kam nun auch die Nachricht, dass es nächstes Jahr wieder 32 Tage zum Verplanen sind. Also doch 2 Tage mehr, und nicht wie von Personalbüro mitgeteilt. *Kopf schüttel*
Entsprechend habe ich meinen Resturlaub beantragt, und den größten Teil meines Urlaub für nächstes Jahr.
Und heute waren tatsächlich die Resturlaubsanträge und der vom ersten Quartal bearbeitet in meinem Postfach. Der eine gewünschte klappt nicht – da werde ich nun tatsächlich mal einen Tag Wunschfrei beantragen. Meinen ersten. Denn an der Jubiläumskonfirmation von meinem VvO wäre ich schon gerne dabei. Ansonsten mal sehen, ob nicht vielleicht doch noch ein Tag dazukommt. Der Rest klappt. Und der Rest nächstes Jahr… nun, das werde ich dann um Weihnachten herum sehen.
Immerhin etwas.

Wenn mich jemand fragen würde, wie die Arbeit hier ist + nach einem Job fragt, würde ich demjenigen nicht unbedingt zuraten. (Ich sehe inzwischen immer Werbung meiner Firma bei Instagram. Ach du Schreck. :oO)
Jedoch wegen dem Her- und Wegkommen würde ich definitiv eher abraten. Denn der Öffentliche ist ein Horror.

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Wir brauchen mehr Frühdienste… oder auch nicht?

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Es geht auf das Ende des Monats zu und damit endlich auf die neuen Dienstpläne. Von denen hatte ich es ja auch bereits einige Male, wenn ich mich nicht irre. Über die Freuden und das Leiden von Dienstplänen…Irgendwie logischerweise schreibe ich mehr über die Leiden als die Freuden. ;o)

Wir sollen unsere Dienstpläne immer bis/am 25. des Monats für den Folgemonat bekommen. Das ist heute.
Da ich momentan um 5 Uhr Dienstbeginn habe, bin ich gestern entsprechend früh ins Bett, um auf meine 5 Stunden Schlaf zu kommen. Tatsächlich wurde ich nach etwas mehr als einer Stunde mal wach, und da dachte ich mir, ich könnte ja schnell mal online über meinen Communicator nachsehen, ob die Pläne online sind.

Ja, waren sie – und hätte ich das besser mal nicht gemacht.

Wie hier auch mehrmals breitgetreten, bin ich ein Anhänger des Frühdienstes machen. Außerdem hatte die Firma im Online-Firmenportal sogar noch geschrieben, dass sich die Anforderungen für den April von Spät auf mehr Frühdienste verschoben hätten. Und das die Wünsche für Spät wohl nicht entsprechend erfüllt werden können.
Unter den Kollegen wurden entsprechend bereits Witze gemacht, dass das bestimmt nicht klappt. Bereits in den letzten Monaten wurden Kollegen der Frühschicht für den Spätdienst eingeplant.

Was soll ich sagen… als ich meinen Plan geöffnet habe, bekam ich da nur Spätdienste zu sehen.

Dienstplan Die Dienste sind zu sehen wie folgt: Montag 01.04.2024 bis Freitag 05.04.2024: Schicht FN87 von 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 Leitstelle D Stufe 3 06.,07. + 08.04. Frei Dienstag 09.04.2024 bis Sonntag 14.04.2024 Schicht LN87 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 15.+16.04. Frei Mittwoch 17.04.2024 bis Freitag 19.04.2024 Schicht LO41 14:00-23:00 Uhr §5 MRKA T2 Samstag 20.04 - Montag 22.04. Urlaub (Männlich) LoBu (Bewertet/mit LFZ) 23.+24. FREI Donnerstag 25.04.2024 bis Sonntag 28.04.2024 Schicht EN87 13:30-22:00 §5 MRKA T2 Leitstelle E Stufe 3 Montag 29.04.2024 - Schicht F5fB 06:00-14:00 §5 FoBi Kurs B, Geb.453, 3. Stock

Danach war an einen ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken. Bzw. ans überhaupt wieder einschlafen. Irgendwann muss ich wohl doch noch, doch dann war die Nacht nun entsprechend kurz.
Noch kürzer als sonst.

Besonders begeistert bin ich über die Schicht bis 23 Uhr vor meinem Urlaub – und der Banger ist die Schicht bis 22 Uhr, und dann am nächsten Morgen Schulung ab 6 Uhr. *kopfschüttel*

Zum Glück war ein Kollege noch in der Nachtschicht, den ich mit diesem Plan einfach mal gefragt habe, was ich da machen könnte. Darauf wurde mir bestätigt, dass zwischen einer Spätschicht und einem Frühdienst mindestens 11 Stunden liegen müssen. Das waren bei mir 8. Also ein No Go.

Wie von ihm vorgeschlagen, habe ich einem anderem Kollegen im Betriebsrat meinen Plan geschickt und da um Hilfe gefragt. Der hatte geschickterweise am Vormittag ein Gespräch mit den Planern… und danach haben wir mal telefoniert. 3 Blöcke sind mir also bereits getauscht, nur vor meinem Urlaub ist es etwas schwierig. Doch immerhin.
Wie genau da getauscht wurde, sehe ich dann erst nach dem Aktualisieren des Systems heute Nacht. Also dann morgen.

Das ist so typisch meine Firma. Zu erzählen, wir brauchen mehr Leute in der Frühschicht, doch dann Frühschichtler komplett in die Spätschicht zu planen. Ein Versehen kann es auch nicht gewesen sein, denn dann wären nicht alle Tage Spät gewesen, sondern vielleicht 1 oder 2 Blocks.

Vor ein paar Tagen habe ich noch bei einer Telefonumfrage mitgemacht, bei der ich zu meiner Arbeit befragt wurde. Da habe ich noch gesagt, dass ich Früh mache und das inzwischen wieder klappt.
Hätte ich vielleicht nicht machen sollen?

Anyway… Dieses Planfiasko zeigt mir wieder mal, wie gerne ich eigentlich den Flughafen und diese Firma verlassen würde. Doch… tja. *schulterzuck*

Ich hoffe also, dass ich meine – nun noch 3 Tage – Spätschicht auch noch losbekomme. Sonst muss ich sehen, wie ich das an meinem Urlaub mache, was ich machen muss.

Darüber gibt es dann vielleicht im April was zu Lesen. ;o)

*auskotzen fertig*

Sonnenaufgang am Flughafen
Die Sonne steht zwischen dem Horizont und einer Wolkendecke, im Vordergrund ist ein Flugzeug zu erkennen.

Und wieder ein Jahr rum

Kratzbaum, aufgebaut vor der Balkontür

Im Dezember war ich bisher noch nicht so aktiv. Sollte ich also wenigstens mal wieder etwas Kurzes schreiben.

Mal sehen… was hätte ich denn so Neues…

Ach, über den Nahverkehr wollte ich vielleicht noch etwas schreiben. Aber jetzt nicht.

Am Montag war die Wohnungsbegehung. Endlich…
Das war so ne Besichtigung, die wohl für die Erbschaft gebraucht wird, zum Schätzen, nehme ich an. Der Sachverständige – vermute ich – hat sich für meine Gasöfen interessiert. Dann hat er sich die Spülecke angesehen + fotografiert, die Balkontür und ihr Alter hat er geschätzt + fotografiert. Noch das Bad mit den Wasseranschlüssen und dem Boiler… das wars auch schon wieder.

Blauer Eimer mit WasserTatsächlich habe ich seit einiger Zeit ein paar kleine Baustellen in meiner Wohnung: Zum Ende des wasserlosen Sommers hat mein Kaltwasserhahn im Bad angefangen zu tropfen. Irgendwann habe ich den Kaltwasseranschluss zugedreht, denn ich konnte kein Wasser mehr sammeln. Irgendwann habe ich es geschafft, den Drehknopf vom Hahn loszubekommen… aber an die Dichtung bin ich nicht gekommen.

Die zweite Baustelle ist meine Balkontür. Da dreht jetzt der Griff durch. Letzte Woche konnte ich sie dann eine Zeitlang auch nicht mehr zu machen, weil sich der obere… Pöppel verschoben hatte, so dass die Tür oben nicht mehr zuging. Und das natürlich in der kältesten Zeit des Jahres – bisher. Immerhin war in der Zwischenzeit mein Onkel mal da, den ich wegen Wasserhahn + Balkontür mal gefragt hatte. Der hat sich die Bescherung angesehen… und hat es geschafft, dass die Tür wieder zu geht – mit Hilfe der zweiten Tür. Aber sie geht zu, und ich kann weiterhin auf meinen Balkon. Das finde ich wichtig. Ich kann lüften + Wäsche zum Antrocknen raushängen.
Wichtig!
Nun, das Griffproblem habe ich bei/nach der Begehung direkt nochmal dem Schwiegersohn meiner Vermieterin gezeigt… der witzigerweise ein alter Klassenkamerad aus Realschulzeiten ist.
Die Welt + vor allem Hanau ist klein. ;o)

Karton mit Kratzbaumteilen und weißem Umschlag, i dem die Schrauben sind. Über dem Karton sind die Sitzflächen des Kartzbaumes an die Wand gelehnt.Oh. Ich sehe gerade: Mein Blogvorschreibbuch ist gleich voll. Muss ich sehen, was ich noch reinquetschen kann.

Meine Wohnung ist also wieder begehbar gemacht worden. (Endlich?) Der Kratzbaum ist nun abgebaut – und wurde am Dienstag abgeholt. Ich hatte ihn im Nachbarschafts-Forum als zu verschenken reingesetzt.

Fuchs kam am Dienstag mal vorbei und hat Weihnachtsfrau gespielt. Da habe ich mich drauf gefreut. Die Sache war zwar kürzer, als ich es ursprünglich gedacht + verstanden hatte. Aber es war schön, sie gesehen zu haben.

Nachdem der Begehteil ja nun geschafft ist, kann ich mich ab jetzt langsam ans Aussortieren machen. Denn ich habe einfach zu viel für meinen geringen Platz.
Zur Jahrtausendwende hatte ich eine Wohnung mit 3 Zimmern und etwa 80 m². Da hatte ich tatsächlich alles mal gut untergebracht. Jetzt sind es nur noch 42 m²… Dafür ist alles zu viel. Also muss ich mal Bücher aussortieren… und wahrscheinlich auch Spiele. :o/ Mal sehen.

Unrasierte dicke BackeNach meiner Zahn-OP geht es endlich wieder aufwärts, nachdem ich dafür ’ne Ladung Antibiotika bekommen hatte. Ich merke da zwar noch, wo rumgedoktert wurde, doch das ist nichts mehr im Vergleich zu vorher. Und mein Beulchen am Kiefer ist auch weg. Yay.
Ach ja, die Lebkuchen haben auch wenigstens die Dame an der Anmeldung erfreut. Ich denke/hoffe, dass sich der Rest der Truppe auch gefreut hat.

Ich habe den Japanischkurs jetzt wieder Japanischkurs sein lassen und der Lehrerin geschrieben, dass ich nicht weiter teilnehme. So war mein letzter Kurs schon vor 2½ Wochen, und letzte Woche habe ich die freie Zeit zum Räumen genutzt. Bzw. hatte ich letzte Woche dadurch Zeit, mit meiner Leier nach Bad Nauheim zu fahren. Bin gespannt, durch welche Variante er die Drahtbügel ersetzen wird…

Und nun geht der Platz des Buches wirklich seinem Ende entgegen. Vielleicht gibt es morgen mit neuem Buch ja noch ne Fortsetzung. Und über meine Geschenke muss ich ja auch noch schreiben. Nach dem Fest. ;o)

Notizbuch, auf dem ein Faultier abgebildet ist und daneben steht geschrieben: Gar nichts erlebt heute. AUCH SCHÖN!

Sodele… neues Buch, selber Beitrag.

Ich habe am Dienstag noch nichts abgetippt, daher konnte ich am Mittwoch im neuen Buch ja noch am selben Beitrag weiterschreiben. ;o)

Nochmal der zerlegte Kratzbaum. Auf dem Karton des Lüfters, in dem die Kleinteile sind, liegen die beiden Sitzflächen der Bäume. Dahinter an die Wand sind die Bodenplatte und die größeren Platten der Zwischenstöcke eingeklemmt.Der Kratzbaum ist – wie erwähnt – weg. Wieder etwas weniger – und ich hoffe, dass die neue(n) Katze(n) sich über den Baum freuen wird. Socke hatte ihn gerne genutzt.

Ich habe noch 2 Katzenklos, die ich nochmal waschen und sauber abtrocknen müsste. Die sind auch nicht so alt – und vor allem recht hoch. Da meine Madame es geschafft hatte, im Stehen und damit über den Rand zu Pieseln…

In meiner Katzenklo-Ecke im Bad habe ich jetzt ein kleines Regal – und im Flur steht da nun seit letzter Woche mein Kleiderständer. Nachdem ich ihn erstmal wieder fest drehen durfte.

Außerdem hätte ich noch einen Wäschekorb abzugeben. Übers Nachbarschaftsforum wollte ihn erstmal niemand. Entweder setze ich ihn da nochmal rein, oder ich sehe zu, was die Kleinanzeigen da hergeben.

Fuchs war da – hatte ich ja auch schon erwähnt. Zwar nur kurz, trotzdem schön.

Jetzt habe ich bereits mehrere Sachen für den 24.sten hier:
Das Geschenk von Fuchs + Drachenechse; ein Päckchen vom großem A von meinem VnvO und etwas von meinem Kollegen, der immer meine alten Zeitungen bekommt.
By the way: Schönen Urlaub und ein frohes Fest nochmal auf diesem Wege. ;o)

5 Kissen auf dem Bett. 2 karierte, 3 mit MusterFuchs hat nun zwei von fünf Kissen mitgenommen, welche ich abstoßen möchte. Die restlichen 3 muss ich dann noch schauen.

Theoretisch hätte ich am Dienstag doch noch das Hauptgeschenk für ihren Geburtstag holen können. Dann hätte sie die auch gleich mitnehmen können. So habe ich das nun am Mittwoch gemacht, und ich war so flott dabei, dass ich meine normale Bahn nach Hanau noch erwischt hatte. So freut sich also ein Paketdienst auch noch daran.

Ich muss noch meine letzten Geschenke verpacken + meine Karten schreiben. Das mache ich vielleicht morgen – also heute. Und nein, bisher nicht wirklich. D.h., verpackt ja, Karten geschrieben nein. Ich fürchte, meine Post kommt dieses Jahr nach Weihnachten an.

Mit dem neuen Platz im Buch könnte ich noch ein wenig mehr über die Sache mit meiner Leier schreiben. Aber das mache ich dann wohl eher, wenn sie wieder da ist.

Wie ist nun das Gefühl von „Keinem Bock mehr.“?
Schließlich ist die Begehung ja rum.
Ach, ich weiß nicht.

Gut, nicht mehr ganz so null-bockig wie vor 2 Wochen. Dieses Gewicht ist weg. Und die weiteren Baustellen sehe ich im aktuellen Zustand recht locker. Nachdem mein Onkel meinte, Wasserhahn austauschen wäre kein Problem – und da die Tür zumindest wieder zu ist, ich sie aber dennoch aufmachen kann… ist da das Gewicht auch nicht mehr so drückend. Da ist jetzt wieder einiges machbar.

Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf Weihnachten freue. Aber die Geschenke weiterzugeben, die ich habe und hatte, darauf freue ich mich schon.

Was nervt ist, dass meine grandiose Firma es wieder mal nicht fertiggebracht hat, Sachen pünktlich zu bearbeiten. Jetzt habe ich schon relativ flott meinen Urlaub für nächstes Jahr eingereicht. Am Dienstag war nun die 7-Wochen-Bearbeitungsphase ab 1. November rum… und bis gestern sind die bearbeiteten Anträge noch nicht da gewesen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob als fester Termin nun der 22. Dezember gilt oder nicht – aber heute habe ich Wochenende und kann nicht prüfen, ob was im Postfach lag. Das sehe ich erst am 24.sten. Toll.

Theoretisch sollten damit alle beantragten Urlaubsanträge als genehmigt wie beantragt gelten. Ich hoffe mal, dass die wirklich so klappen – und nicht wieder arbeitgeberfreundlichere Alternativen genehmigt wurden.
Und wie ich am 1. Januar arbeiten darf, dass weiß ich natürlich auch noch nicht. *Augenroll*
Immerhin das Wochenende im Januar ist klar, welches wir mit unseren Rollenspiel-Mitspielern in einer Ferienwohnung verbringen wollen zum Spielen.

Nun gut.

Damit ist auch das neue Notizbuch eingeweiht.

Hooray! ;o)

Oh, krass. Ich sehe gerade, das alte Buch hat kein Jahr gehalten. Eingeweiht am 23.01.2022, voll am 20.12.2022. Habe ich wohl doch einiges geschrieben. Und werde ich wohl auch in Zukunft tun.

Freuen Sie sich auf die nächste Folge, hier auf dieser Seite. ;o)

Nordmann-Tannenbaum

Kaltschnäuzigkeit

Vor einiger Zeit gab es ja den Fall, dass ein Mann in einem Sparkassenvorraum lag und gestorben ist, weil Menschen einfach über ihn drübergestiegen sind, um an den Automaten zu kommen und dann wieder zu gehen, ohne sich zu kümmern.

Wie wäre das denn bei mir? Wie würde ich mich verhalten?

Ich denke, die meisten Menschen denken von sich nur das Beste. Wie schlau mensch ist. Wie sozial… mitfühlend.
Na gut, das letzte vielleicht nicht mehr so.

Ich denke, vor 34-35 Jahren war ich das noch mehr als jetzt.

Während meiner Ausbildungszeit habe ich auf dem Weg morgens zur Arbeit auf dem Weg jemanden liegen sehen. Und ich habe mich gekümmert. Ich weiß nicht mehr genau, was + wie, aber zumindest angesprochen habe ich ihn. Und eine stabile Seitenlage versucht?

Das war nicht weit weg von meinem Zuhause – und kurze Zeit später habe ich – glaube ich mich zu erinnern – gehört, dass der Mann verstorben ist.

Heute?

Ich habe nun bereits mehrmals morgens (vor 4 Uhr) am Bahnhof Personen auf dem Bahnsteig liegen sehen.
Habe ich sie angesprochen und mich gekümmert?
Tatsächlich… Nein.

Im besten Fall schläft die entsprechende Person nur. Im schlechteren guten Fall schläft sie, ist aber betrunken. Oder möglicherweise anders berauscht. Im schlechtesten Fall geht es ihr wirklich nicht gut… und ich sollte mich kümmern. Was mensch so beigebracht bekommen wurde, damals. Bis zu einem möglichen Notruf und so lange Warten, bis Hilfe da ist.

In der Zwischenzeit ist die Bahn wohl abgefahren. Und ich bin nicht mehr in der Lage, pünktlich bei der Arbeit zu sein.

Inwieweit würde es meine Firma wohl Gutfinden, dass ich wg. Hilfeleistung zu spät zur Arbeit kam?
Wahrscheinlich würde sie diesen Grund als gerechtfertigt akzeptieren, nach dem Gespräch über das Wieso.
(Macht meine Firma ja gerne, Gespräche führen, wenn sich um Minuten wegen der Bahn verspätet wurde. Einmal kam ich 1½ Stunden zu spät, weil ich in eine Autobahnvollsperrung geraten bin. Da ging NICHTS mehr. Und ich war noch nicht mal ganz auf die Autobahn aufgefahren…
Doch wegen den 1½ Stunden musste ich nicht zu einem Gespräch. Vielleicht waren sie froh, dass ich überhaupt noch aufgetaucht bin?
Doch ich bin wieder abgeschweift.)

Was hat sich bei bzw. IN mir geändert, dass ich nun eher einen Bogen mache, statt evtl. helfen (zu müssen)?

Ich denke, ich bin zynischer geworden, kaltschnäuziger.

Es wäre (hoffentlich) wohl etwas anderes, würde ich sehen, wenn jemand gerade stürzt, und diese Person auf mich nicht betrunken wirkt. Ansonsten wird jetzt alles bei mir unter „Suff“ eingeordnet, und da dieser Zustand für mich so weit weg ist, ist für mich das Unterstützen dieses Zustands eher abwegig. Deswegen mache ich nun lieber einen Bogen um eine morgens am Boden liegende Person, die nicht in einen Schlafsack gehüllt ist.

Tut mir leid. Ich denke, da bin ich (auch) schuldig im Sinne der Anklage. :o/

Irgendwie… traurig?

 

Familienausflüge

Da es ja in diesem Jahr mit Fahrten in den Urlaub, oder gar Flügen, gar nicht so einfach war – wenn überhaupt machbar – bleibt mensch halt zu Hause sitzen.

Was mir jetzt nicht so viel ausmacht. Ich sitze gefühlt lieber durchgehend in meiner Wohnung, statt in Aluhuthausen auf der Arbeit.

Echt – ich weiß gar nicht, was mich mehr nervt: Diese ständigen (wieder mal) Dienstplan…“ideen“ der Planer – oder meine Kollegen. Wäre eines nicht schon schlimm genug, aber beides zusammen?
Meine Begeisterung ist unterirdisch.
Doch auch wenn ich gerne Zeit in meiner Wohnhöhle verbringe – ein kleiner Ausflug hin + wieder ist auch ganz schön.

Ursprünglich wollten wir Mitte Juli mit der ganzen Familie – sprich Eltern + Schwester samt Familie et moi einen Ausflug in den Hessenpark machen.
Nachdem die Familie meiner Schwester schon nicht nach Kanada zur Rope-Skipping-WM + Urlaub durften…

Allerdings fiel der Termin ins Wasser. Weil Regen die ganze Nacht + in der Früh.

Die Sache der Hessenpark-Fahrt haben wir jetzt Anfang letzter Woche im kleineren Kreis durchgeführt. Kleiner Kreis = meine Eltern, meine Niffen und ich. Da 6 Personen nicht in ein Auto passen, sind wir mit zwei gefahren. Meine Eltern in ihrem + ich mit Flip. Meine Niffen haben sich abgewechselt. Hinzus hatte ich meine Neffen dabei – rückzus meine Nichte. Das Wetter war dieses Mal super. Schön, nicht zu heiß… wunderbar.

Wir waren auch früh da -gegen 10. Da waren noch gar nicht alle Brötchen fertig. Das war nämlich die erste wichtige Sache: Brötchen, Brot + vor allem Nussecken kaufen.
Und im Gegensatz zu sonst wurde tatsächlich dann direkt die erste Bank zum Frühstück ausgewählt. Und da wurde zugeschlagen. Mein lieber Herr Gesangsverein.

Ich bin dann von dort nochmal los, noch mal ein paar Brötchen holen.
Wäre allerdings nicht nötig gewesen. Wir waren alle von Brötchen + Nussecken so satt… Ich habe später dann zwar nochmal ein Brötchen gegessen – aber das war es auch so gut wie.
Das war ein sehr schöner Vormittag.

Zuhause habe ich erstmal ein längeres Verdauungsschläfchen gehalten. Ich gehe zumindest davon aus, dass es daran lag. Oder einfach am nicht-ausschlafen am Morgen? Wer weiß. ;o)

Vom Dienstag bis Donnerstag waren meine Neffen dann mit ihren Paten unterwegs, in Nürnberg und Freizeitpark.

Und da haben meine Eltern mit meiner Nichte + mir nochmal einen Ausflug zur Wasserkuppe gemacht. Dieses Mal ging es noch früher los – halb 9!
Dadurch waren wir aber früh dort oben, und haben z.B. noch einen Parkplatz direkt am Flughafen bekommen.
Bei der Sommerbob-Bahn wurden noch die Schlitten aufgesetzt – und die Rodelbahn lief noch gar nicht. Das waren nämlich die ersten Programmpunkte des Tages: Rodeln!
Erst eine 6er Karte bei der Bobbahn mit Mutter + Nichte verfahren. Dann musste ich mit meiner Nichte nochmal um die Wette rodeln. (Ich habe gewonnen – aber ich hatte auch eine höhere Erdanziehung – weil mehr Masse.)
Dann sind wir zu viert nochmal in eine dieser 4er-Gondeln gefahren und anschließend haben meine Nichte + ich die letzten beiden Fahrten nochmal verrodelt. Dieses Mal haben wir die Bahnen gewechselt – und haben uns auf ein Unentschieden geeinigt.

Dann haben wir was gegessen dort – und anschließend ging es gemütlich um das Radon (die ehemalige Radarkuppel). Für Fotos machen + einfach die Aussicht genießen. Bei einem Ladenbesuch mit meiner Nichte habe ich mich dazu entschlossen, dieses Jahr einfach mal Karten aus Deutschland zu verschicken.

Gut – Leipzig liegt auch in Deutschland und vom WGT habe ich das auch schon gemacht… aber das ist jetzt doch was anderes. Behaupte ich einfach mal. ;o)
Die ersten 10 Karten habe ich letzte Woche geschrieben. ^^ Und zumindest habe ich jetzt schon mal für meine Postliste genug Briefmarken. Muss ich nur noch die richtigen Karten finden. ;o)

Bei der Rückfahrt sind wir dann nochmal zum Eis essen ins Hauptgeschäft der Eisheiligen.
Das war lecker.

Und dies war mein zweiter Familienausflug im August. Vielleicht/wahrscheinlich habe ich noch einen weiteren.
Nämlich nächste Woche, wenn mein VnvO einen Ausflug ins Frankenland machen wird, um Familie zu besuchen. Und ich dann auch hinfahren werde, um ihn von dort nach Mainz zu fahren. So dass wir etwas mehr und länger was voneinander haben, als wenn wir uns nur mal am Hauptbahnhof in Hanau treffen – wie das erste Mal vor 34 Jahren.
Lange ist’s her.

Aber das wird dann (vielleicht) ein weiterer Bericht.
Das war es dann letzte Woche mit den Familienausflügen und die Arbeit hat(te) mich wieder.

Uiii… toll!