Festspielbesuch – Schneewittchen

Bühnenbild der Festspiele Hanau von vorne gesehen. 3 Etagen Unten 7 Torbögen, davon 5 verschlossen. Links und rechts führen Treppen nach oben. Vor dem zweiten Bogen von rechts steht ein leerer goldener Spiegelrahmen, vor den nächsten beiden Bögen nach links stehen Fahnen. In der mittleren Eben steht links ein Baum mit rosa Blättern. Daneben nochmal 6 Torbögen, Drei davon mit Vorhängen verschlossen. Über der dritten Ebene sieht man Berggipfel. Darüber Teile der Beleuchtung und das Zelt des Amphitheaters.

Drachenechses Mama hat mich mal wieder mit ins Theater genommen. Sogar schon zwei Mal dieses Jahr. Beim Tischlein-Deck-Dich waren wir auch schon. Doch ich will in meinem einzigen geplanten Beitrag des Monats über den Besuch von Schneewittchen berichten.

Schneewittchen war nun nicht das Musical der Spielzeit, dennoch war es mit Gesang und Musik. *sfz* Warum auch immer. Is‘ anscheinend cool?

Ich hätte den Gesang nun nicht unbedingt gebraucht. Vor allem, wenn ich die Liedtexte nicht komplett verstehe, akustisch. Saßen wir wohl etwas Lautsprecher-ungünstig. Wobei… Ich habe bisher noch nie so weit vorne gesessen. Reihe 4. Das ist ja fast Bühne.

Die Inszenierung war solide. Zuerst Schneewittchen im Prinzessinnen-Modus. Später als integrierter Zwerg.
Die Idee + Ausführung des beweglichen Spiegels fand ich sehr gut. So war dieser nicht in einer Ecke gebunden und ‚der Geist‘ im Spiegel konnte ihn über die ganze Bühne bewegen, im Verbund mit der bösen Königin.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich durchgeblickt habe, was kommen wird + wohin die Reise geht. So schienen Prinz + Schneewittchen am Anfang durchaus perfekt zusammen zu passen. Der einzige Hinweis für mich, dass dies wohl nicht der Fall sein dürfte, war, dass der Prinz die gleichen Farben wie die Königin getragen hat.

Die beweglichen Tür’stopfen‘ waren praktisch + wurden gut genutzt. Schade, das Holzhacken von Schneewittchen hätte ich gerne von vorne gesehen. Auch fand ich das Spielelement der Stäbe für die Zwerge gut.

Ich muss sagen, diese Aufführung hat mir ziemlich gut gefallen. Besser als Moby Dick im Februar + das Tischlein-Deck-Dich. Drachenechses Mama hat es sich sogar schon zum zweiten Mal angesehen.
Verdient, wie ich finde. Das reizt fast mal wieder zum selbst-spielen. ;o)

Schneewittchen – gut gemacht.
*Beifall klatsch*

Bühnenbild der Festspiele Hanau von rechts aus gesehen. 3 Etagen Unten 6 Torbögen, davon 5 verschlossen. Links ist die Treppe nach oben zu sehen. Vor dem Bogen rechts steht ein leerer goldener Spiegelrahmen, vor den nächsten beiden Bögen nach links stehen Fahnen. In der mittleren Eben steht links ein Baum mit rosa Blättern. Daneben nochmal 5 Torbögen, Drei davon mit Vorhängen verschlossen. Über der dritten Ebene sieht man Berggipfel. Darüber Teile der Beleuchtung und das Zelt des Amphitheaters.

Ein Kessel Buntes – nur ohne Kessel

ausgemaltes Mandala

Ich war diesen Monat nicht gerade fleißig. Bisher gerade mal 3 Beiträge veröffentlicht.
Okay, die Laufkundschaft ist diesen Monat auch sehr niedrig. Da haben nur 8 Leutchen den Klick hierher gefunden. Diejenigen, die per Mail benachrichtigt  werden, zählen da nicht mit. Die lesen ja dann die Mails.
*zum Mailserver wink*
Ich habe zwar noch ’ne Aufregung über die Bahn vorgeschrieben, doch da hatte ich noch keine Lust, die abzutippen + rauszuhauen. Vielleicht mach ich es noch – vielleicht aber auch nicht. Eventuell mache ich dieses Jahr noch den üblichen Geschenkbeitrag. Da gibt’s auch nicht so viel zu schreiben, denke ich. Wenn ich da aber mal wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen komme, kann’s auch etwas länger werden. ;o)

Blümchen-Mandala ausgemaltKomme ich stattdessen mal wieder auf was Buntes in dieser trüben Zeit. Auch wenn die letzten Tage ja wettermäßig richtig schön waren – aber kalt.
Äh ja, wo war ich stehen geblieben? Buntes…

Ich kann gerade nicht feststellen, wann mein letzter Bildbeitrag hier stattgefunden hat. Auf jeden Fall eine ganze Weile her. Wird also mal wieder Zeit.

Nun, ich war zumindest die letzten Tage wieder fleißig. 3 Bilder sind fertig. Davon war eines relativ schnell erledigt, da ich von Drachenechses Mama was Neues zum Ausmalen bekommen habe. Das erste Mandala davon ging recht flott und seht ihr oben.
An den anderen Motiven habe ich etwas länger gesessen. Und meinen fertigen Papagei habe ich ja auch noch nicht gezeigt. Deswegen hier jetzt also wieder was buntisches. ;o)

Den Papagei hatte ich am 2. Oktober beendet. Und da es ein Papagei ist, hieß das für mich viele Farben nutzen.

Bisher ist es bei den Ausmalbildern so für mich meistens, dass fast jede freie Fläche ihre eigene Farbe bekommt. Und nebeneinanderliegende Felder nach Möglichkeit nicht die gleiche.
In der Regel und nach Möglichkeit.
Bei den ersten Bildern, wo ich noch nicht ganz so viele Stifte und Farben hatte, war das natürlich etwas schwieriger. Doch wenn das gleiche „Material“ nebeneinander gezeichnet war, hat es auch die gleiche Farbe bekommen.
Beim Papagei habe ich das erste Mal versucht, Farben in einem Feld zu kombinieren, mehrfach. Deswegen sind die Brustfedern so bunt. Und auch der Kopf hat viele Farben bekommen.

Papgeienbild unausgemalt in Schwarz-Weiß

ausgemaltes Papageienbild in bunt

Ach halt, Farben habe ich ja auch im Hausbild schon kombiniert. Also war es doch nicht das erste Mal. Aber dafür hier viel.
Beides gefällt mir ziemlich gut, deswegen kommen unten auch nochmal Großaufnahmen der Stellen.

Heute bin ich nun hiermit fertig geworden. Ich kann gar nicht sagen, wann ich damit angefangen habe. (Ah – gefunden. Es war der 09. Oktober.)
Auch dieses Bild ist ziemlich bunt geworden.

Mandala ausgemalt

Ich könnte mir jetzt direkt vorstellen, dass ich mich bei einem der zukünftigen Mandalas mal auf eine Stiftauswahl beschränke. Vielleicht aus dem Etui einmal die blaue Seite oder so. Mal sehen, wann ich wieder inspiriert bin und Zeit habe.

Ich denke, am zukünftigen Kunst-mach-Nachmittag werde ich wohl eher mit meinen Aquarell-Buntstiften experimentieren, als den Inhalt des neuen Koffers auszuprobieren. Es ist ja nicht so, als hätte ich kein Arbeitsmaterial. ;o)

Kommt gut ins neue Jahr. ;o)

ausgemalter Papageienkopf in Nahaufnahme

bunte Brustfedern des Papageis in Regenbogenfarben

Ende Juni

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wir haben das Ende des Monats Juni so gut wie erreicht. Den einen Tag bis dahin lege ich jetzt nicht so auf die Goldwaage.
Nun habe ich diesen Monat ja so gut wie nur Gamma-Raum gehabt. Da dachte ich ja, dass ich mehr schreibe als das, was ich bisher verzapft habe. Doch anscheinend war ich wieder mal nicht soo inspiriert. Doch immerhin wird das jetzt wenigstens mein siebter Beitrag im Juni – das ist eine normale Anzahl für mich in einem Monat.

Nun habe ich auch längst nicht so viel gelesen, wie ich vorher angenommen hatte. Ich habe 2 Bücher gelesen – und stattdessen habe ich mal wieder zu den Buntstiften gegriffen. Und tatsächlich habe ich diesen Monat mein Geschenk vom letzten Jahr endlich mal in Gebrauch genommen. Die Stifte aus dem Pott. Und ich muss sagen: Ich finde sie gut. :o)

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

In den letzten Tagen habe ich an 3 Motiven gesessen. Das Motiv mit den Häusern braucht noch einen klitzekleinen Endschliff. Sobald ich den habe, poste ich das fertige Bild auch hier. Ansonsten habe ich das Mandala-Buch von Drachenechses Mama eingeweiht und noch ein weiteres Motiv aus einem meiner Bücher in Angriff genommen. Da brauche ich noch eine Weile für. Die Grundmotive kann ich ja schon mal zeigen, hier so im Beitrag verteilt. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Juli habe ich wieder genug Tage, in denen ich zur Wachhalte-Beschäftigung greifen kann. Da geht es sicher mit Bildern weiter – und wohl auch mal wieder mit einem Buch. Schließlich kommt demnächst das neue Buch zur Flüsse-von-London-Reihe heraus. Zumindest DAS werde ich direkt lesen wollen. Und ansonsten? Vielleicht bin ich ja mal wieder zum Schreiben inspiriert? Zum Ausmalen brauche ich halt weniger Inspiration. Hmm…

Diesen Monat war ich ja auch beim Konzert von The Warning in der Batschkapp, worüber ich ebenfalls noch nichts weiter geschrieben habe. Nicht, weil mir das Konzert nicht gefallen hätte – aber ich stand dieses Mal doch recht weit hinten, da habe ich auch keine guten Fotos oder Clips rausbekommen. Aber die Damen haben wieder abgeliefert. Und dann hat der Monat ein paar Live-Streams von Festivals gebracht. The Warning bei Rock am Ring – episch, weil kalt und stürmisch… :oD
Rundes Mandala-AusmalmotivAußerdem noch vom Hellfest-Festival in Frankreich und zum Abschluss noch vom Pinkpop-Festival in den Niederlanden. Und alle Streams gibt es jetzt noch bei YouTube komplett anzusehen.

Am Freitag haben wir das erste Mal seit Februar endlich wieder Shadowrun gespielt. Und wir sind endlich von Japan wieder zurück in den ADL. Und müssen uns da jetzt an die Veränderungen gewöhnen. Sowas…

Ächz… ist das warm. Ich schwitze jetzt ja nur vom Rumstehen beim Tippen. Hitze ist nicht meins. :o/

In diesem Sinne mal sehen, was der Juli bringen wird. Außer weiteren Hitzetagen. Bäh!

GIF von über kleinen Wasserfällen plätscherndem Bach

Ausmalbücher

Stofftasche mit Banner darum von CASTLE ARTS 72 Premium Soft Touch COLOURED PENCILS Neben dieser Beschriftung steht ein Greif mit goldenen Flügeln und blauen Hinterteil

Nachdem ich im letzten Beitrag ja mal die ganzen Stifte von Castle Art gezeigt habe, habe ich irgendwie Lust, die jetzt mal mit zur Arbeit zu nehmen und mit denen ans Ausmalen zu gehen.

Geschickterweise habe ich dafür inzwischen NOCH mehr Möglichkeiten. Denn ich habe Post von Drachenechses Mama bekommen, in der ein weiteres Ausmalbuch drinnen war. Das macht dann inzwischen 4 Ausmalbücher plus die Ausmal-Postkarten… und da ist noch nicht mal das Büchchen mitgezählt, welches ich letztens mit den Aquarellstiften bekommen habe.

4 Ausmalbücher + einmal Postkarten zum Ausmalen Die Titel der Bücher: VOLLPfosten - FIESE AUSMALSEITEN zum Abreagieren & Runterkommen Malebook Colouring Book Winter MALANDOO und Dream Journey - Ausmalreise um die Welt

schwarze Reißverschlusstasche, darüber ein kleines Ausmalbuch "Enchanted Forest"

Nun, wahrscheinlich nehme ich morgen also mal meine Castle Art Stifte mit. Vielleicht funktionieren sie ja doch auch auf den Postkarten? Die Faber-Castell Stifte waren da nicht so geeignet.
Und mit den Stiften kann ich dann die Häuser in meinem aktuellen sich-in-Arbeit-befindlichen-Motiv mit schönen Farben verzieren. Ich bin gespannt.
Ach ja – das ist das aktuelle Motiv und der aktuelle Stand, nachdem ich mich damit etwa so 2 Stunden nebenbei beschäftigen konnte.

Ausmalmotiv noch in Schwarz-weiß eine Häuserzeile im Hintergrund, vorne sind ein paar Blumen (Tulpen?), sowie ein runder Käselaib mit Maus Auf dem Käselaib steht EDAM.

Ausmalmotiv von vorher (Hauszeile und Blumen). Die Blumen und der Käselaib samt Himmel sind nun ausgemalt.

Und zumindest habe ich nun noch 5 Tage Gamma-Raum. Da sollten sich noch die ein oder anderen Striche mit den Farben machen lassen. ;o)

Ausgemaltes Bild einer stilisierten gedruckten Kerze. Darüber steht "Winter".

Mal nur bis zum Happy…

Bühnenaufbau: Links geht eine Treppe nach oben in die zweite Ebene. Dort sind Mauern und rechts eine geschlossene Tür zu sehen, sowie daneben eine geöffnete Tür mit einer Art Fliegennetz davor, hinter der Licht leuchtet. Davor ist ein Geländer. Die untere erste Ebene ist frei. In der Mitte geht eine Art Durchgang nach hinten ins Dunkele. Links davon ist ein Brunnen, sowie eine Steinbank unter einem Fenster zu sehen, daneben eine Tür. Auch rechts vom Durchgang sind eine Tür, Fenster und Steinbank zu sehen. Außerdem ranken sich Kletterpflanzen nach oben bis unter das Geländer.

Es war mal wieder Theaterzeit. Denn Drachenechses Mama hat wieder an mich gedacht. Yay.

Allerdings werde ich dieses Mal tatsächlich nicht den Namen des besuchten Stückes nennen. Denn ich will das Stück nicht… niedermachen? schlecht reden? Mein Gefühl für die Inszenierung war irgendwie nicht so vorhanden. Weswegen ich in der Pause gegangen bin. Da war mir mein Schlaf vor der Arbeit mal wichtiger.

Jetzt spricht das ja für sich, wenn jemand in der Pause geht. Allerdings: zumindest Drachenechses Mama hat sich das Stück zum zweiten Mal angesehen. Das sagt ja auch etwas über das Stück aus – und gleicht mein frühes Gehen wieder aus. Außerdem laufen die Festspiele noch. Weswegen ich das Stück nicht „zerreißen“ will. Was ich auch gar nicht könnte, denn ich habe es nicht ganz gesehen. Also kann ich mir kein komplettes Urteil über das ganze Stück bilden.
Von daher: Kein Urteil, kein Namen.
Jede/r darf/muss sich also selbst eine Meinung bilden.
Ich bin dieses Mal halt nur bis zum Happy-(Zwischen)End geblieben.

Warum habe ich es nicht länger ausgehalten?

Ich bin jetzt niemand, der geht, sobald ihm was an einem Stück nicht gefällt. Dies ist auch ein klein wenig eine Sache des Respekts.
Darum bin ich in der Pause gegangen. Da fällt es nicht so auf. Ich kann mich nur an ein Mal erinnern, wo wir es nicht bis zum Ende ausgehalten haben. Dazu gleich.

Was hat mich gestört? Oder fand ich auch etwas gut?
Aufgefallen ist mir die Stimme der Hauptdarstellerin. Auch mit (oder trotz?) Mikro würde ich sagen: Die hat Power.
Irgendwie war das aber auch das einzige Positive.
Die Sprache hat mir nicht gefallen, und ich muss wohl mal nachlesen, ob das alles wirklich SO gesagt wird. Eine eingefügte Figur/Rolle war… *schulterzuck*
Ja gut, sie hat gesungen, aber… hm.
Eine Nebenrolle fand ich eher nervig, weil versucht komisch. Ich erkenne den Ansatz + an welche Rolle sie mich erinnert… das war’s aber auch schon. Deswegen müsste ich auch hier nochmal nachlesen.

Mein Bett, bezogen mit einem Bettbezug und Kissen am Rand aufgestelltDas, was ich gesehen habe, fand ich alles etwas… flach, irgendwie.
So flach, dass ich mir wohl dachte, da lege ich mich lieber selber flach… in mein Bett. *badumm-tss!*

Ich kann mich wirklich nur an einmal erinnern, wo ich mittendrinnen gegangen bin, wie erwähnt. Genauer gesagt sogar kurz vor dem Schluss.
Das war irgendwann Mitte der 90er. Über meine zweite Gruppe, die Confusion, bin ich zu einer dritten gekommen, um dort eigentlich Licht und Technik zu machen, für „Die Physiker“.
Eine Woche vor unserer Premiere bei den damaligen Amateurtheatertagen hier in Hanau spielte tatsächlich eine bekannte Schulgruppe ebenfalls „Die Physiker“. Da sind wir natürlich rein, um zu sehen, wie unsere Version wohl im Vergleich wäre.

Der damalige Leiter der Schul-Gruppe, Deutschlehrer (und auch mal 1½ Jahre mein Klassenlehrer), war immer sehr ambitioniert und hat ‚das Volk‘ teilweise in Klassenstärke auffahren lassen. Ich denke, hier hatte er die Physiker in Mehrfachstärke besetzt.
Wahrscheinlich, um den Text besser zu verteilen.

Wir waren alle von der Aufführung enttäuscht. Deswegen ist ein Teil unserer Gruppe in der Pause gegangen. Respekt und so. Der Rest wollte dem Rest der Inszenierung noch ’ne Chance geben und ist geblieben. Doch als dann die Stimmen der Physiker vom Band kamen, die entsprechende Rolle aber noch nicht mal dazu agiert hat, als Playback sozusagen – sondern stattdessen etwas gegessen hat – da war’s vorbei. Da ist dann auch der Rest der Gruppe gegangen + zum ersten Teil der Truppe in der Kneipe dazugestossen.

Unsere Premiere eine Woche später war dann so gestoppte voll – auch von vielen Schülern aus der Schulgruppe. So viele, dass sie sich in die Gänge gesetzt haben. (Wenn wir alle Zeit gehabt hätten, hätten wir nochmal spielen können.) Und ein erstaunter Punkt der Schüler war, wie wir den ganzen Text behalten konnten. :oD

Doch sonst?
Wüsste ich nicht, wann ich mal nicht bis zum Schluss geblieben bin. Jetzt halt mal wieder. Bin gespannt, wann ich das nächste Mal ins Theater gehe. Ich denke nicht, dass mir mein Schlaf dann wieder wichtiger wäre.
Wir werden sehen. ;o)

Arlecchino-Maske der Commedia dell'arte auf Knie

Wieder älter geworden

Zwei ein kleinen Tüten verpackte Samenpäckchen. Eines nennt sich Frida die... FAULE GÄRTNERIn mit einem Faultier auf einem aufblasbaren Flamingoboot. Das andere ist GLÜCKSPILZ. Mit Klee für den Eigenanbau. Gezeichnet ist aber ein Fliegenpilz in Schwarz-weiß.

Jetzt ist schon Ende April, und ich habe längst noch nicht alles geschrieben, was ich noch groß angekündigt hatte. Liegt vielleicht daran, dass die letzte Arbeitswoche nicht unbedingt das günstigste Schreibumfeld bereithielt. Immer diese Koffer, die angeguckt werden wollen. Tsiss… ;o)
Doch so will ich jetzt zumindest kurz berichten, was mir in den letzten Tagen so zugelaufen ist. Quasi. ;o)

Pizza - belegt mit Kartoffeln und MozzarellaDenn ich bin mal wieder älter geworden. *sfz*
Und meinen diesjährigen Geburtstag habe ich bei und mit meiner Nichte in Irland verbracht – worüber in der Zukunft noch extra etwas kommen wird.
Und aus diesem Grund sind mir Sachen zugelaufen. ^^

Im Vorfeld hatte ich bei Drachenechses Mama Sachen abgeholt, die sie aus Essen mitgebracht hat. Doch da ich nicht so viel Platz hatte, habe ich die Sachen erstmal hier gelassen.
Den Umschlag von meinen Eltern hier habe ich mitgenommen, weil nur ein Umschlag. Auch den Umschlag von Timon, den ich noch rechtzeitig im Briefkasten gefunden hatte, habe ich mitgenommen.

Titelseite des Buches von @kriegundfreitag: #ichgebeauf Kreative Herausforderungen für Menschen, denen das Leben eigentlich schon Herausforderung genug ist Darunter das Strichmännchen von @kriegundfreitag liegend auf einer weißen Fläche, die selbstbemalbar istSo hatte ich dann letzte Woche zumindest Umschläge zum Öffnen gehabt.
Eine schöne Karte von meiner Nichte, eine Karte mit ein paar Scheinen von meinen Eltern und von Timon eine Karte und Samen. :oD
Mein VnvO hat es wieder auf meine Konto regnen lassen und mit dem habe ich dann an meinem Geburtstag kurz geschrieben.

Als ich nun wieder zu Hause war, bin ich direkt ins Bett, so dass ich die hier lagernden Geschenke erst einen Tag später aufgemacht habe, nach meiner Arbeit.

Das war von Drachenechse und Fuchs ein sehr schönes Set Stifte – jetzt sogar 72. Es werden immer mehr… also muss ich wohl auch mal mehr malen. Hmm… ;o)
Von Drachenechses Mama gab es ein Buch, für das ich diese Stifte vielleicht direkt anwenden kann: Ein Kreativbuch von @kriegundfreitag.

Blechschild mit dem Motiv zur TV-Serie "WEDNESDAY" Wednesday Addams im Regen unter ihrem schwarzen Regenschirm Darüber steht From the Imagination of TIM BURTONAch ja – von Wixhausen bekam ich an meinem Geburtstag ja noch Stray geschenkt. Kann ich also demnächst als Katze unterwegs sein. Und aus der Eifel gab es einen Code für Fallout 76. Uuuuhhh… zocken!

Gestern war dann auch mal wieder ein Spielenachmittag, und da gab es dann noch was von GMS und nochmal Wixhausen. Nämlich von beiden ein schönes Blechschild von der Serie „WEDNESDAY“. Und von GMS noch extra ein Puzzle mit isländischem Motiv – und die DVD zum letzten D&D-Film. Die habe ich dann doch direkt mal an Wixhausen ausgeliehen, da ich hier gerade noch nicht zum Gucken komme. Und deswegen gibt es davon kein Bild. ;o)

Sehr schön.Puzzlebox von einem 1000-Teile Puzzle Das Motiv ist DAS typische Motiv des Snaefellsnes National Park: Der Berg Kirkjufell im Bildmittelpunkt hinten, davor der Kirkjufellsfoss-Wasserfall mit Eisschicht davor - und darüber Polarlichter

Das ist doch so einiges, mit dem ich etwas anfangen kann und werde. Die Kleesamen habe ich eben direkt mal in meine Blumenkästen gestreut. Vielleicht kommt da ja was raus. ;o)

Das war also der Präsenteregen für meinen diesjährigen Geburtstag. Der nächste mit der Schnapszahl ist ja nun zum Glück noch gut ein Jahr weg.

Puh.

Stofftasche mit Banner darum von CASTLE ARTS 72 Premium Soft Touch COLOURED PENCILS Neben dieser Beschriftung steht ein Greif mit goldenen Flügeln und blauen Hinterteil

Nicht Malen nach Zahlen

36 Buntstifte im Metalletui

In meinem Geschenkebeitrag zum letzten Weihnachtsfest vom 9. Januar dieses Jahres – wer nachlesen will, kann das hier tun – habe ich festgehalten, dass ich von Drachenechses Mama etwas zum Beschäftigen bekommen habe.
Nämlich wieder ein Malbuch.

Jetzt liegen ja irgendwo noch welche bei mir zu Hause herum. Und von denen habe ich nur in einem ein wenig herumgepinselt. Trotzdem habe ich das neue Buch im Januar direkt mal eingeweiht. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob dieses Bild zum Ausmalen gedacht war oder eher als Beispiel.

Im April 2022 habe ich ja bereits mal über meine Ausmalbüchchen geschrieben. (Guckst Du hier.) Und das ich am Anfang mit 12 Stiften begonnen habe. Im Beitrag hatte ich aber da bereits überlegt, ob mir 12 Stifte ausreichen. Tatsächlich habe ich mir seitdem mal ein 24-Stift-Päckchen zugelegt. Mit dem habe ich das neue Buch angefangen. Und festgestellt, dass die Farben außen auf den Stiften nicht unbedingt mit der Farbe dann auf dem Blatt übereinstimmen. Zumindest in einigen Fällen.

Zwei Buntstifte. Der obere sieht aus wie Ocker, darunter ist ein leuchtender gelber/goldener Fleck mit diesem Stift gemalt. Der untere Stift sieht aus wie Gold, die Farbe wirkt aber nicht leuchtend.Von diversen Künstlerinnen auf Insta habe ich inzwischen einige Male gesehen, dass sie ein Musterblatt mit den Farben machen. Daran musste ich bei den 24 Stiften denken. Allerdings… haben diese Stifte keine Identifizierungsmöglichkeiten außer der Farbe außen auf dem Stift. Und wenn eine Farbe leuchtender rauskommt, als sie von außen aussieht… und eine andere außen leuchtender wirkt als dann auf dem Papier…
Ungünstig.
Dann bringt es auch nichts, da alles als Beispiel hinzumalen, wenn ich später möglicherweise die Stifte verwechsele.

Darum habe ich das Bild erstmal nicht beendet. Stattdessen habe ich mich bei Drachenechse mal nach ihren polychromen Stiften erkundigt – und ob die nummeriert sind.

Sind sie.

Also nochmal neue Stifte kaufen?

Nun bin ich vor jetzt bald zwei Wochen während Umschichtarbeiten bei mir zuhause ;o) auf ein Metalletui mit offiziell 36 Farbstiften gestoßen. Davon waren immerhin noch 35 da. Und sie waren nummeriert.
Yay!

Ich gehe davon aus, dass diese Stifte noch eine Hinterlassenschaft von Drachenechse sind. Denn ich war bisher nie so wirklich maltechnisch interessiert. Jetzt aber kamen sie mir gerade recht. :o)

Kästchen auf Papier, bei denen davor Zahlen stehen und im Kästchen dann mit einer Farbe ausgefüllt sind.So habe ich heute erst mal ein Musterblatt gemalt. Welche Nummer sieht wie aus auf weißem Papier. Und dann habe ich das Bild fertig ausgemalt. Indem ich mir vorher überlegt habe, in welchem Farbbereich der Rest vollendet werden soll.

Joah. Ganz ok. Denke ich.

Jetzt habe ich also die neuen Stifte zum Rumprobieren. Auch wenn ich mich frage, welche Farbe da wohl fehlt. Ob ich das noch rausbekomme?

Tragischer finde ich allerdings, dass ich befürchte, dass ich wohl eine neue Brille brauche. Ich fürchte, mein Alter macht sich nun noch mehr bemerkbar und will wohl jetzt auch was für kleinere Schriften im näheren Bereich. :oO
OMG.

Mal sehen, welches Bild ich das nächste Mal in Angriff nehme – und was ich davon beim Ausmalen sehe. ;o)

Ausgemaltes Bild einer stilisierten gedruckten Kerze. Darüber steht "Winter" und "die andere Art zu malen".

Schneckenpost

Ansichtskarte von London mit 8 verschiedenen Motiven, davon nur die Tower Bridge in der Mitte der Karte in bunt mit Feuerwerk. Alle anderen Motive in schwarz-weiß.

Vor einem Monat war mein Ausflug nach London zu Ende.
Wie schnell die Zeit vergeht.

Ich habe in den knapp 5 Tagen ja meine jährliche Kartenliste abgearbeitet, sozusagen. Freunde, Familie… da kommt bei mir ein bisschen was zusammen. Das durfte ja auch die Dame in der Postniederlassung feststellen, die ja Briefmarken nachholen durfte. :o)
Und dann hatte ich noch nicht genug, weil mir nochmal ein-zwei Leute eingefallen sind. Und weil ich ja nochmal Briefmarken brauchte, dachte ich mir, dass ich mir auch selbst eine Karte schreiben kann. Why not.

Es ist nun wirklich interessant, wie lange die Post aus London dauern kann…

Von meinen Eltern hier habe ich bereits kurz nach meinem Urlaub die Rückmeldung bekommen. Also knapp 5 Tage. Auch andere haben so 4-5 Tage gebraucht. Von daher war ich ein wenig verwundert, dass sich die Karte an mich irgendwie nicht einfinden wollte.

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONELetzte Woche ist dann endlich die Karte an Drachenechses Mama angekommen, wie ich von der gehört habe. Das hat dann ja doch schon eine Weile gedauert. Da habe ich ihr dann geschrieben, dass für meine Karte an mich ja nun noch Hoffnung besteht. Es wurden also noch andere Karten anscheinend mit dem Ruderboot ausgeliefert.

Gestern dann endlich…
fiel mir aus meinem Briefkasten zusammen mit meiner Zeitung dann auch meine Karte an mich entgegen. Geschrieben am 22. Oktober – angekommen am 22. November.
Wow.
Das war nicht wirklich schnell. ;o)

Ich habe ja tatsächlich Anfang der Woche mal wieder ein Fotobuch zusammengebaut. Die Gelegenheit war einfach zu günstig – genau wie der Preisnachlass davon. ;o)

Mir schwebt ja durchaus noch ein Buch von unseren kleinen Island-Trip von 2021 vor. Allerdings bin ich in den ganzen Fotos nicht mehr so drinnen und ich will dann auch mögliche Fotos von den anderen mitnutzen… Borkum von letztem Jahr vielleicht auch nochmal… doch jetzt habe ich dann erstmal das frischeste Ereignis verarbeitet. Der Trip nach London. Bin auf das Ergebnis gespannt.

Kuppel der St. Pauls Kathedrale im Vordergrund die Themse, dahinter die City of London School, rechts die Millenium BridgeTheoretisch könnte ich dieses Fotobuch auch online ansehen lassen. Die Sache ist da nur… Ich habe am Sonntag auf dem Rückweg zum Hotel eine junge Dame fotografiert, die gerade dabei war, Blattgold auf ein Geländer aufzutragen. Ich habe sie nicht einfach fotografiert. Nein, ich habe sie ordentlich gefragt, ob ich ein Foto machen kann. Doch nur weil ICH diese Erlaubnis von ihr bekommen habe, heißt das ja nicht, dass ich dieses Foto mit ihr nun aller Welt zeigen kann. Nicht, dass diesen Blog alle Welt ansehen würde. Trotzdem.
Für mein persönliches Fotobuch habe ich ihr Gesicht nicht unkenntlich gemacht – für die Welt kann ich das nun nicht mehr. Also gibt es dieses Buch NICHT online von mir zu sehen. Doch wenn wir uns in der Zukunft mal persönlich sehen sollten, vielleicht habe ich dann das richtige Buch ja dabei? Um Euch zum Ansehen zu nötigen… ;o)

Das jetzt so ein kleiner Nachtrag zu meinem Ausflug an die Themse.

Habe ich noch etwas für Euch?

Es ist ja gerade Black Week und ich habe mir noch nicht einen neuen Monitor bestellt. Das mache ich dann spätestens morgen. Denn bisher ist mein Wunschmonitor nicht noch billiger geworden. Morgen hat er die letzte Chance. Inzwischen braucht mein alter Monitor immer länger. Heute waren es 18 Minuten und 40 Sekunden – gestern waren es „noch“ 16 Minuten und 41 Sekunden. Vor einer Woche waren es noch 14 Minuten 45… Ich sehe da klar einen Trend.
Abwärts.
;o)

Wenn es soweit ist, gibt es bestimmt dann auch eine Mitteilung hier – vielleicht auch mit ein-zwei Fotos.

Bis dahin müsst ihr aber noch etwas warten.
Hoffentlich braucht der Monitor dann nicht so lange hierher wie meine Karte. ;o)

Schatten des Flugzeugs in rundem Regenbogen auf den Wolken

Tartuffe – Brüder Grimm Festspiele 2023

Eintrittskarte zu TARTUFFE von J.B. MOLIÈRE Reihe Grimm Zeitgenossen 39. Brüder Grimm Festspiele Hanau vom Samstag, dem 24. Juni 2023 - 20:30 Uhr Reihe 11 Links Platz 40

Ich bin gerade von einer Theateraufführung heimgekommen.
Und zwar war ich mit Drachenechses Mama bei den Brüder Grimm Festspielen und habe da mit ihr zusammen „Tartuffe“ besucht. Netterweise hat sie an mich gedacht, als sie nach Karten gesehen hat – und da sie eine entsprechende Karte hatte, hat sie unsere beiden Karten auch zum Preis von einer bekommen. Wie praktisch.
Das sie da an mich gedacht hat, liegt auch daran, dass sie damals, vor 11 Jahren, bei unserem Tartuffe unsere Frau Pernelle gespielt hat.

Dies war jetzt der erste Theaterbesuch seit letztem Jahr zu „Wachen! Wachen!“

Wie fand ich ihn denn, diesen Besuch?

Bühne zu TARTUFFE Eine große Treppe wie eine Showtreppe in der Mitte der Bühne. Links eine zweite Spielebene, zu der ganz links boch eine Treppe hochgeht. Alles leicht möbliert Rechts neben der Showtreppe ist nochmal eine mögliche Spielebene. Etwas höher gelegen als die Ebene links.Was auf jeden Fall klar ist, dass ist, das natürlich die Festspiele mit ihrer großen Bühne eine ganz andere Spielfläche haben als wir damals. Wobei größer jetzt ja nicht unbedingt besser bedeutet.

Tartuffe hat eindeutig ein paar dankbare Rollen – wie jedes Molière-Stück. Dies ist zum einen ganz klar die Rolle der Zofe, Dorine. Die ist deutlich an der Commedia dell’arte und der Colombina angelegt. Die Magd, die ihrem verbohrten, dummen Herrn immer Widerworte gibt. Das hat damals schon unserer Dorine gelegen, und die von den Festspielen hat diese Sache natürlich ebenso gut gemacht. Dies wurde entsprechend auch beim Schlussapplaus belohnt.

Auch Tartuffe ist recht dankbar. Scheinheilig sein und tun, und da an ein-zwei Punkten das wahre Gesicht durchblicken lassen. Ich denke, so etwas haben wir damals auch gemacht. Doch ist das schon so lange her… ich weiß tatsächlich schon gar nicht mehr genau, wer bei uns damals eigentlich alles mitgespielt hat. Dies musste ich in der Pause feststellen, als wir an unsere Aufführung zurückgedacht haben. Tatsächlich fallen mir zwei-drei Mitspieler gar nicht mehr ein. Dann tatsächlich nur die, mit denen ich schon vorher zu tun hatte.
Wer war denn unser Cléante? Und unser Damis?

Einhornkopf-Schattenriß auf dem Rasen, das Horn ist kaum zu erkennenNatürlich haben sie bei den Festspielen alle vorhandenen Rollen besetzt. Wir haben dagegen ja zumindest die Dienerin von Frau Pernelle, Flipotte, ganz sicher weggelassen. Und als Polizist bin dann ich noch eingesprungen – während sie bei dieser Inszenierung sogar noch zwei zusätzliche Einsatzkräfte hatten. Und Flipotte hat sich als Geheimpolizistin entpuppt. So würde ich dies zumindest jetzt deuten.

Der Text war eine eigene Übersetzung, dennoch war der alte Wortklang definitiv zu spüren. Und besonders das große Finale, in der alles zum Guten gewendet wird, Dank dem großartigen König… da kam ich wirklich ins Überlegen, wieso ICH das damals machen wollte. Als Zuschauer finde ich dieses Finale jetzt wirklich… *augenroll*

Das habe ich auch Drachenechses Mama danach gesagt, dass ich mich gefragt habe, wie ich darauf gekommen bin, ausgerechnet DAS zu machen? Doch lag das damals wohl eher daran, dass ich von ein paar Leuten wusste, dass sie gerne mal spielen würden – und dies war ein Stück, in dem ich ein Teil dieser Leute direkt vor mir gesehen habe.

Ob ich dieses Stück heute nochmal machen würde?
Nun, solange ich nicht irgendetwas mit Bühne wieder gemacht habe, ist diese Frage hinfällig.

Eine Einhornkopf-Silhouette und Stern, darunter steht Brüder Grimm Festspiele HanauEs war auf jeden Fall ein schöner Abend, an dem ich mal nicht zu Hause herumgesessen habe. Nach dem Stück habe ich mir noch das Festspielmagazin gekauft, damit ich nachsehen konnte, wer da was gespielt hat. Die zwei Zusatzpolizisten wurden dort zwar jetzt nicht extra aufgeführt, aber zumindest Flipotte. Die hatte eine kleine Rolle, doch würde ich die gerne nochmal in einer anderen sehen, mit mehr Aktion. Und so weiß ich, dass ich dafür wohl nochmal zu Hans im Glück gehen sollte.
Hmm… mal schauen.
Ob ich also dieses Jahr nochmal zu den Festspielen gehen werde, weiß ich noch nicht. Ganz sicher weiß ich dagegen, dass ich im Oktober in London ins Theater gehen werde.

Und ich werde Euch theatertechnisch und überhaupt auf dem Laufenden halten.

Schließlich habe ich hier sonst nichts zu tun.

;o)