
Ja, was soll ich sagen. Meine freien Tage im April sind vorbei. Zumindest die urlaubsmässigen. Der Hafen der Flugzeuge hat mich wieder. Yay…?
Na ja.
Das waren jetzt fast zwei Wochen weg vom Flughafen. Auch wenn ich ihn zwischendurch mal passiert habe.
Was habe ich denn so gemacht, in den gut 2 Wochen? Bzw., was hatte ich denn so als Möglichkeiten gedacht, was ich machen könnte? Möglichkeiten waren es einige. Was habe ich gemacht?
Nix.
Nun, zumindest die Sachen habe ich gemacht, die mit Wegfahren in Verbindung standen: die Hochzeit in Augsburg, Konzert in Köln… oh, ja, das ist immer noch nicht der angekündigte Konzertbericht. Aber ich habe das Foto vom Meet & Greet jetzt endlich gefunden. Das bedeutet, ich kann mich demnächst auch dransetzen. ;o)
Meinen letzten Ausflug habe ich am Montag gemacht. Für die meisten Leute der Ostermontag, dieses Jahr für mich auch mein Geburtstag. Schnapszahl. Meine Familie habe ich dafür am Freitag in den Brückenkopf eingeladen. Die Kneipe, in der ich mich auch gerne mal so mit Freunden treffe. Von der Familie kann dann wohl die Familie von meiner Schwester nicht. Na ja. Dann nicht. Da wollte ich meine Schwester, Schwager + Nichte dann schon am Montag hin einladen. Jedoch hatte meine Schwester mit ’nem Onkel bereits Kaffee + Kuchen für den Tag bei ihr ausgemacht. Tja. *Schulterzuck*
Ich bin zumindest nicht zum Kaffee + Kuchen. Denn wenigstens an meinem Geburtstag verplane ich gerne meinen Tag selbst. Außerdem habe ich ja meine Familie erst am Sonntag zum Essen bei den Eltern gesehen. Da hat mich dann meine Schwester auch mal gefragt, ob ich mir am Tag drauf auch die Ehre gebe. Das konnte ich verneinen. Stattdessen bin ich mal nach Ramholz bei Schlüchtern gefahren und habe da ’ne kleine Runde gedreht. Vom Schloss Ramholz über die Burgruine Steckelberg, vorbei an einer Gruftkapelle im Wald und wieder zurück. Auf Ramholz bin ich gekommen, weil ich da ja vor Jahren für die Proben vom Krug hingefahren bin.
Zurück gab’s dann einen kleinen Stau auf der A66 vor Bad Soden-Salmünster, weil auf eine Spur verringert wurde wegen Baustelle. So war ich dann Viertel/20 nach 3 wieder zurück. Wäre ja noch rechtzeitig für Kaffee + Kuchen gewesen… aber ich habe einen familiären Sturkopf. (Habe ich heute nochmal von meinem VnvO bestätigt bekommen. :o)) So habe ich mir also dann lieber zu Hause einen gemütlichen Nachmittag mit Tee gemacht. Das hat anscheinend den Rest der Familie überrascht, das ich nicht auch auftauche… aber hey, das ist deren Sache.
Jetzt bin ich also wieder hier.
Heute hatte jede Person meiner Schicht den Auftrag, zwischendurch ja 1 x 2D- und 1 x 3D-Tutor zu machen.
Nun… Ich bin mit meinen Tutorstunden eh gut im Plus. Trotzdem habe ich bereits beide Runden durchgezogen. Und das noch vor der Tarifpause. Das werden auch die meisten Koffer gewesen sein, die ich heute sehen werde. (Nachtrag: Jepp, waren sie.)
Das Gute ist: Ich habe heute um 9:00 Uhr Tarifpause. D.h., ich kann dann den Erbseneintopf genießen. Mnjami – da freu ich mich schon drauf.
Nochmal zu meinem Geburtstag: Dafür haben sich inzwischen alle mir wichtigen Menschen bei mir gemeldet. Ein Kumpel hat es wohl vergessen, doch wir werden alle nicht jünger.
Von Timon gab’s ein Buch über Irland – und von Wixhausen gab’s ein Monsterquellenbuch der anderen (Hentai) Art. :oD Und mein VnvO hat es wieder auf mein Konto regnen lassen. Dafür hat er von mir was zum Kindlefüllen bekommen. ;o)
Und heute lag dann noch ein weiteres Päckchen von ihm im Haus – Flammengeküsst. Da bin ich gespannt drauf – und vielleicht schreibe ich nochmal extra was zu einer kleinen Unterhaltung mit meinem VnvO darüber.
Und das war mein Urlaub.
Oh, ich habe mich jetzt für Oktober in Nürnberg zu einem Leier-Wartungs-Kurs angemeldet. Das heißt, bis dahin sollte ich meine geplante Tasche fertiger machen. ;o)
Ach ja, und Kurse in Bad Homburg wird es nicht mehr geben. Vor allem aus dem Grund, da der Organisator verstorben ist. :o(
Danke Thomas, dass ich bei Euch das erste Mal reinschnuppern konnte. Mach’s gut.

P.S.: Jetzt hatte ich fast zwei Wochen frei, und habe es nicht hinbekommen, mal wirklich länger zu schlafen. Selbst zu Ostern. Gehe kurz vor 2 ins Bett – und bin um 7 wieder wach. Naag. Na gut, dafür war ich dann heute, an meinem ersten Tag, wieder 2 Minuten vor meinem Wecker (der auf 2:25 gestellt war) wach.
Ha!


Ich habe mir gestern nochmal die Park-App vorgenommen und unsere ganzen Fahrten aufgeschrieben. Die Liste seht ihr hier. Fast eine ganze A5-Seite voll. Doch wie auch bei anderen Beiträgen werde ich nicht alle hier ausbreiten. Nur eher die ersten + dann die besonderen Höhepunkte, denke ich. Ansonsten bleibt für den Tag auf jeden Fall festzuhalten, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Strahlend blauer Himmel den ganzen Tag, nur am Anfang ein wenig frisch. Es ging so los bei 2° Celsius und wurde dann angenehmer. Deshalb gab es wohl an den Wildwasserbahnen irgendwie so gut wie keine Wartezeiten. Komisch. ;o)
Wo wir es ja nun sozusagen schon mal mit Wasser zu tun gehabt hatten – quasi – war es nun soweit, die erste Wildwasserbahn in Angriff zu nehmen. Da lag die Tiroler Wildwasserbahn günstigerweise direkt an unserem Weg. Und das ganz ohne Wartezeit. Wie praktisch.
Die nächste Fahrt habe ich ausgelassen. Denn seitdem mir vor… bald 30 Jahren *große Augen* auf der Dippemess hier in Frankfurt beim Kettenkarussellfahren so schlecht geworden ist, pass ich da lieber. Und sie wollten halt den Wiener Wellenflieger fahren. Nichts dagegen – aber den ohne mich. ;o)
Wir sind Schiffchen gefahren bei Josefinas kaiserliche Zauberreise. Ich habe mich beim Fjord Rafting ordentlich nass gemacht – von außen! Ich hatte halt einen ungünstigen Sitzplatz. ;o)
Und auch die letzte Wildwasserbahn, die wir gefunden haben und gefahren sind – der Atlantica Super Splash – hatte etwas Neues zu bieten. Da ging es mal nicht über die lange Bahn nach oben, nein. Da ging es im Aufzug hoch. Dann wurde noch ein Teil des Weges rückwärts zurückgelegt… bevor gesplAAAsht wurde.
Ich denke, am… sagen wir: uninteressantesten, war die Volo da Vinci. Da hatten wir im Anfangswartebereich einen Blick auf die Freilichtbühne von Italien. Dies führte dazu, dass meine Nichte sich als Kinderschreck betätigt hat. Weil die „lieben“ Kleinen der vor uns Wartenden immer nach der Show schauen mussten, statt mal weiterzugehen.
Unsere letzte Fahrt (oder besser Flug) war dann das Volentarium. Da war es etwa 18:30 Uhr. Danach ging es für alle nochmal auf die Toilette und anschließend ging es an die Heimfahrt.
Auch bei der Heimfahrt führte mich der Weg an der Tankstelle vorbei, und um 22 Uhr habe ich meine Niffen in ihrem Wendehammer vor ihrer Haustür wieder rausgelassen. Nach ziemlich genau 16 Stunden.

Das Wetter ist heute ein wenig zugezogen – immer wieder – aber wenigstens hatten wir zwischendurch auch mal etwas Sonne. Und immerhin hat es nicht geregnet – doch dazu braucht es noch eine ganze Weile.
Zum Abschluss gab es nochmal was zum Trinken und auch Waffeln für einige am Gasthaus auf dem Marktplatz dort – und danach ging es wieder zurück.
Ursprünglich wollten wir Mitte Juli mit der ganzen Familie – sprich Eltern + Schwester samt Familie et moi einen Ausflug in den Hessenpark machen.
Ich bin dann von dort nochmal los, noch mal ein paar Brötchen holen.

Gut – Leipzig liegt auch in Deutschland und vom WGT habe ich das auch schon gemacht… aber das ist jetzt doch was anderes. Behaupte ich einfach mal. ;o)




Ich war das erste Mal 1997 oder 1998 für ’ne Nacht und einen Morgen da… und da hat es mir direkt gefallen.



