Hin und her

Im Vordergrund CD-Drehregal in Schwarz und leer, dahinter ein ähnliches Drehregal in Schwarz, voller CDs

Ich hatte ja letztens geschrieben, dass ich über Kleinanzeigen ein langgesuchtes CD-Drehregal gefunden habe.
Oh, doch schon länger her als gedacht. Schon Mitte Februar war das. Gut, im Februar habe ich ja nicht gerade viel geschrieben. Von daher… wer nicht suchen will, aber trotzdem lesen möchte, was ich da geschrieben habe: Einmal hier klicken.

Nun hatte ich ja auch bemerkt, dass ich wohl endlich selbst mal versuchen sollte, was darüber los zu werden. Und was soll ich sagen: Es hat geklappt. Ich habe endlich mal angefangen, was reinzusetzen. Und das erste Teil bin ich auch schon losgeworden. :o)

Karton einer Aluminiumliege mit Sonnendach in schwarz, lz. Aufschrift mit abnehmbaren Kopfpolster und praktischer Seitentasche Maße ca. 196x65x83 cmEinmal hatte ich vor Jahren mal eine Liege mit Sonnenschutz gekauft, von der ich dachte, dass ich die ja gut auf den Balkon stellen könnte.
Nun – stattdessen hat sie jetzt jahrelang originalverpackt in meinem Flur gestanden und meine Katze konnte damals noch gut auf ihr herumklettern. Und seitdem Socke ja nicht mehr ist, habe ich auf dem Balkon stattdessen nun Grünzeug stehen. Und von daher ist da nicht wirklich Platz für die Liege.
Also… habe ich sie endlich bei den Kleinanzeigen reingestellt. Vor allem, da ich vor habe, an ihrer Stelle nun einen Schuhschrank mit Sitzkissen hinzustellen.
Mal sehen, wann ich geregelt bekomme, ihn aufzustellen. ;o)
Ach ja – und die Liege bin ich direkt losgeworden.

Dann hatte ich im Oktober einen Turmwäscheständer gekauft, mit dem Plan, ihn im Bad in der Dusche aufzustellen. Tja… leider musste ich da allerdings feststellen, das er zu groß, bzw. meine Dusche zu klein war/ist. Ich könnte ihn zwar von der Standfläche in die Dusche bekommen – nur dann kann ich die Flügel zum Trocknen der Wäsche nicht ausklappen, da meine Duschwände im Weg sind.
Dumm gelaufen.
Turmwäscheständer in der Dusche, nicht aufgeklappt.Wer konnte auch ahnen, das sie SO klein ist. Ich nicht. Ich bin von einem Standardmaß ausgegangen. Ha!
Also habe ich ihn auch in die Kleinanzeigen gesetzt.
Da hat sich dann zwar abends auch jemand gemeldet. Aber wohl mehr, um zu fragen, ob er von einem Markenhersteller ist. Der Trockner könnte dann am nächsten Abend abgeholt werden.
Zu dem Zeitpunkt konnte ich das aber nicht bestätigen, da ich die zugehörige Verpackung bereits entsorgt hatte. Entsprechend habe ich dann nichts mehr gehört. Anscheinend ist der Trockner nur mit dem Namen interessant.
(Ich habe jetzt gerade nochmal nachgesehen, ob ich nicht am Trockner noch irgendwas finden kann… und was soll ich sagen: Er ist tatsächlich von der gewünschten Firma. Soll ich den Preis dann nochmal raufsetzen? Hmmm…)
Ich habe nun nochmal ein Foto des Namens gemacht und werde ihn zur Anzeige hinzufügen. Und vielleicht checke ich nochmal die Preise und aktualisiere meinen… Wir wollen ja niemanden zum Schnäppchenmachen überreden. *fiesgrins*

Das war das Hin – und nachdem ich nun damit angefangen habe, fallen mir vielleicht noch ein paar Sachen ein für die Anzeigen.

Plastikbox mit DeckelDas Her war, dass ich gestern seit Ewigkeiten mal wieder bei den Schweden war. Da habe ich mir nochmal eine Box geholt – in die ich nun meine Umhänge stecken möchte. Denn meine große Box ist inzwischen zu voll und ich bekomme den Deckel gar nicht mehr richtig zu. Da freuen sich die Motten.

Und ich habe mir ein 4er- und ein 2er-Regal geholt, für meine Ecke. Damit komme ich auf eine gute Höhe und Breite – und ich finde es irgendwie krass, das ein 4er- und ein 2er-Regal günstiger sind, als wenn ich mir ein 6er hole.

Das wäre es soweit aus meinem Wochenende, welches auch noch morgen ist. Dadurch kann ich leider wieder mal nicht am Flughafen mitstreiken.
So ein Pech aber auch. ;o)
Und nein, ich werde nicht extra hinfahren, denn ich bin morgen mit meinen Eltern zum Frühstück verabredet. Und danach muss ich in der Stadt klären, warum ich meinen Anwohnerparkausweis nicht online verlängern konnte.
Da bin ich also auch beschäftigt. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Großstreiktag

Pfütze in länglicher Form wie ein Tier mit einem Rüssel und zwei hellen Augen

Heute war/ist ja nun der angekündigte Großstreiktag.
Davon betroffen ist ja auch der Flughafen – und ebenso mein Arbeitsplatz.

Im Vorfeld habe ich eine Mail meiner Gewerkschaft bekommen, was und wie der Tag so laufen soll. Darinnen war dann unter anderem auch ein Punkt, dass man sich doch auch schon digital vorab für das Streikgeld registrieren sollte, damit dort dann alles schneller über die Bühne geht.
Nun – ich habe mich deswegen also richtig bei der Gewerkschaft registriert, nur um dann zu erfahren, dass diese digitale Erfassung für meine Firma nicht vorgesehen ist – da für sie nichts entsprechendes gemeldet war. *Augenroll*

Es galt sich ja sowieso vorher zu überlegen, wie mensch an diesem Tag zum Flughafen und sonstwohin kommen sollte. Wenn keine Bahnen und S-Bahnen fahren, macht es das alles nicht gerade einfacher.
Ein Gedanke war, sich an diesem Tage unpässlich zu melden… doch das habe ich dann doch nicht gemacht.
In Frankfurt sollten ja die Busse fahren – doch war mir das a) zu ungewiss und b) wenn ich zu spät an den Orten bin, wo ich in die 61 steigen könnte, bekomme ich da möglicherweise gar keinen Parkplatz mehr für heute. Von den möglichen Massen im Bus ganz abgesehen.
(Nun, die Busse fuhren auf jeden Fall – oder wenigstens ein paar.)
So bin ich also um halb fünf aufgestanden, um dann mit dem Auto zum Flughafen zu fahren. Mit dem Plan, zu überprüfen, ob das Personalparkhaus generell freigegeben war heute – sprich mit offener Schranke – und wenn nicht, mir dann einen Platz im regulären Parkhaus zu nehmen. Dann allerdings nur, um mich in die Streikliste einzutragen und für das Streikgeld zu registrieren, um danach wieder nach Hause zu fahren. Denn um ein paar Stunden zu streiken und rumzulaufen am Flughafen, dafür ist mir das Parkhaus zu teuer. Schließlich wollen die inzwischen 6 Euro die Stunde… Nö.

Ich war also gegen dreiviertel sechs im öffentlichen Parkhaus, bin dann zur Erfassung gegangen, habe dort auch noch einen Kugelschreiber abgestaubt – kann mensch immer gebrauchen – und bin dann wieder zurück zu Flip und im Sonnenaufgang gen Heimat gefahren.
Dadurch, dass ich so früh Richtung Flughafen gefahren bin, bin ich auch dem üblichen Verkehrsstau ab sechs Uhr auf der Autobahnzufahrt entgangen. All meine Fahrtwege waren noch recht gut zu befahren. Auch zurück.

Ich habe dann die Gelegenheit genutzt, um direkt um sieben was einzukaufen – unter anderem auch die üblichen Brötchen für mein Frühstück. Denn nach dem Aufstehen habe ich nur kurz etwas Orangensaft getrunken, statt – wie sonst zum Frühstück vor dem Zur-Arbeit-gehen – noch zwei Toastbrotscheiben zu essen.

Zuhause habe ich dann also erstmal gefrühstückt, um mich anschließend kurz nochmal langzulegen.

Drei Platten-Hüllen und eine CD der Gruppe MONO: Die CD ist "MONO - GONE / A collection of EPs 2000_2007" Die anderen Hüllen sind von "Beyond the Past - MONO Live in London with the Platinum Anniversary Orchestra"; "Requiem for Hell" und "Heaven Vol. 1"Kurz nach 9 hat dann die Tochter meiner Vermieterin bei mir geklingelt, um mir zu sagen, dass die Nebenkostenabrechnung, die in den letzten Tagen bei mir im Briefkasten gelegen hatte, nicht korrekt war und ich sie zerreißen sollte. Sie würde nochmal gemacht werden, da sie noch ein paar Unterlagen gefunden hatte.
(Und direkt eben hat es nochmal bei mir geklingelt – und ich habe die neu überarbeitete Abrechnung bekommen… und eine Rückzahlung von über 90 Euro. Statt eine Nachzahlung von mir von knapp 30 Cent. Nun, da sag ich doch nicht Nein. ;o))

Nachdem sie mich dann heute morgen also wieder munter gemach hat, habe ich diese vertikale Lage genutzt, endlich das Paket abzuholen, wovon ich die Paketkarte seit Donnerstag hier liegen hatte.
Das waren dann tatsächlich zwei Sendungen, aber beide mit dem gleichen Hintergrund, nämlich Plattenbestellungen von MONO. (siehe Bild oben)
Wie die Platten aussehen, dazu gibt es morgen vielleicht einen Beitrag.

Geschenkverpackung mit einem Fuchs, der sich auf einem verschneiten Ast abstütztZu Hause habe ich nun für Watz noch ein Geschenk verpackt, dass ich dann morgen auf den Weg bringe möchte – wie auch das Paket an Drachenechse zu ihrem Geburtstag nächste Woche. So sollte es rechtzeitig da sein.
Was sie bekommen wird, DAS verrate ich hier aber nicht. Schließlich liest sie hier mit.
Huhuuuu! *wink*
Watz dagegen bekommt ein Softcover-Regelwerk zu Shadowrun 5 – von dem ich hoffe, dass er es noch nicht als richtiges Buch hat.

Sonst habe ich nicht mehr viel gemacht heute.
Ich habe wieder etwas gespielt – und dabei den Schnee-, Regen- und Graupelschauern draußen zugesehen.
Ist ja klar, dass es heute Morgen wieder recht frisch geworden ist. Schließlich habe ich am Wochenende meinen Gasofen ausgemacht. Typisch.
Dann wird halt heute eher wieder kürzer gelüftet, dafür immer wieder mal.

Ich hatte ja am 8. März zwei Tage Urlaub im April beantragt, für den Geburtstag meines VnvO. Jetzt kam vorgestern der neue Dienstplan raus. Bis dahin hätte der Antrag ja schon bearbeitet sein können, damit er direkt im Plan berücksichtigt ist. Da er aber bis dahin nicht bearbeitet war, habe ich nun eher nicht mit einer Genehmigung gerechnet. Doch was soll ich sagen: Heute Nachmittag kam tatsächlich die Mitteilung, dass der Urlaub genehmigt ist.
Hin und wieder schafft es meine Firma dann doch auch, mich zu überraschen.

Und als letztes für heute bleibt mir nur noch mitzuteilen, dass ich heute meinen Anwohnerparkausweis wieder verlängert habe. Dieses Mal ging es online sogar für zwei Jahre. Na, da habe ich das doch gemacht.

Und heute Morgen habe ich mir unter anderem auch zwei kleine Kohlrabis gekauft. Das bedeutet, ich werde demnächst den nächsten Versuch meiner Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Reihe starten. Dieses Mal mit Saurer Sahne und insgesamt weniger Material. Berichte kommen dann.

Soweit war das heute mein Tun am Großstreiktag.

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Liebesbrief

Hiebesbrief

Ich hatte heute einen Liebesbrief am Auto. Sozusagen.

Wo haben Sie denn parken gelernt? Wahrscheinlich schon im Mittelalter!!!
3 Parkplätze beanspruchen und auch noch Parkgebühr-Preller!!!
Schon sehr, sehr egoistisch! Typisch!
Ihre Auto-Nr. ist notiert!

Tja – was soll ich sagen?
Als ich gestern Nacht vom Sternschuppen gucken zurückkam und mein Auto auf den Parkplatz hier am Schwimmbad hingestellt habe, weil vor dem Haus alle Plätze belegt waren, hab ich mich neben ein bereits parkendes Auto gestellt. Ganz normal.
Heut mittag war das Auto dann weg – und nun stand wohl meines ein wenig breit da.
That’s life.

Und zum Parkgebühr-Preller, Herr oder Frau Anonymer SchreiberIn:
Ich bin hier Anwohner, zahle dafür einmal im Jahr meinen Obulus, bekomme dafür meinen Anwohnerparkausweis, den ich an die Frontscheibe kleben muss – und darf dafür dann auch auf diesem Parkplatz parken.
Wenn Sie diesen Anwohnerparkausweis nicht sehen oder nicht als solchen erkennen, dann kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.

Und schön, dass sie meine Auto-Nummer notiert haben. Ich kenne sie auswendig.
Ich weiß zwar nicht, was Sie dann davon haben – aber wenn Sie unbedingt möchten…

Für diese Notiz musste ein armer unschuldiger Kalender seine aktuelle Seite verlieren.

Tragisch.

Und eigentlich hätte ich den Zettel einfach weggeschmissen – aber dann dachte ich:
Hey – mal was anderes zum Schreiben.

Also immer schön brav ordentlich parken, nicht wahr?
;o)