
Ich habe ja zur Zeit Urlaub. Das bedeutet, ich habe theoretisch die Gelegenheit, auszuschlafen. Was ich irgendwie nicht mehr so lange mache, wie ich es mal gewöhnt war. Anscheinend zeigt mein frühes Aufstehen für die Arbeit Wirkung. Außerdem habe ich nun wohl die Gelegenheit, komisches Zeugs zu träumen. Heute Nacht sogar Zwei zum Preis von Einem. Und vor ein paar Tagen auch schon. Und durch den ersten Traum von heute bin ich nun inspiriert, in die Tasten zu hauen.
In meinem ersten Traum heute Nacht, an den ich mich erinnere und den ich komisch finde, habe ich mal wieder versucht, mich irgendwo vorbeizuschleichen. Ich wollte irgendwo hin, doch von da kam jemand und von hinter mir auch, weswegen ich mich hinter etwas quasi „abgeduckt“ habe.
Jetzt ist das so, dass dies bei mir im Traum irgendwie tatsächlich funktioniert. Ich sehe die Personen, vor denen ich mich verstecke, aber sie mich nicht. Was an sich schon unlogisch ist. Wenn ich sie sehen kann, sollten sie mich genauso sehen können. Vor allem, wenn ich mich direkt neben ihnen „verstecke“.
Jetzt so im Wachen ist dies für mich total klar – zumal ich nicht wirklich ein Strich in der Landschaft bin, der sich hinter einem Grashalm verstecken kann. Es sei denn, der Grashalm ist groß wie ein Mammutbaum. ;o)
Allerdings ist auch klar, dass Träume ihre eigene Logik haben. Deswegen funktioniert das da tatsächlich recht gut. Ich glaube, auch schon in anderen Träumen davor irgendwann.
Wie ich nun also nach diesem Traum wach werde, musste ich an wenigstens zwei Gelegenheiten im wirklichen Leben denken, wo dies halt nicht funktioniert hat.
Das erste Mal war vor… 40 Jahren? Ich habe bei einem der Fahrradwettbewerbe hier in der Stadt mitgemacht. Diese Parcours, bei denen gezeigt werden sollte, wie gut jeder sein Fahrrad beherrscht.
Da fällt mir ein – gibt es die überhaupt noch? Vor etwa 40 Jahren war ich da bei einigen. Hmm… *grübel*
Nun, bei DEM jedenfalls habe ich zwischendurch mit ein paar mitteilnehmenden Schulkameraden sozusagen Fangen mit Fahrrad gespielt. Einer vorneweg und der Rest versucht, ihn zu kriegen. Dazu konnten wir auch über eine Brücke fahren auf beiden Seiten und unter der Brücke durch… und ich dachte mir an einem Punkt, ich versuche etwas anderes. Ich bin nicht unter der Brücke durch, sondern habe mich in das hohe Gras unterhalb der Brücke gelegt.
Für meine Kameraden hat dies tatsächlich funktioniert – allerdings hat eines der anderen Kinder mich da liegen sehen und dachte wohl, mir könnte etwas passiert sein und konnte die Klappe nicht halten. ;o)
Das zweite Mal war fast am Ende der LARP-Hochzeit von Drachenechse und Fuchs. Wir hatten noch einen kleinen Punkt für unsere zwielichtigen Gesellen. Ein Treffen mit einem hohem Gauner. Den ich auch gespielt habe.
Dafür habe ich mich oberhalb des Treffpunktes bereitgestellt. Da ging aus dem einem Haus eine Treppe direkt außen hinunter – und ich habe an der Tür gewartet.
Jetzt waren in dem Haus ebenfalls Mitspieler untergebracht – und wenn ich jemanden habe kommen hören, habe ich mich neben der Tür an die Wand gedrückt. Sehen sie mich nicht, sehe ich sie auch nicht. Beziehungsweise ja eher andersrum. ;o)
Ich denke, dies hat auch soweit funktioniert. Zumindest habe ich nichts gehört von wegen ‚da steht ja wer…‘.
Tja… und dann hat mich doch jemand da stehen sehen. Keine Ahnung, wie. Vielleicht kam die Person auch einfach nur zu mir, weil sie mich kannte und andere sich nicht wirklich dafür interessiert haben, was der da macht? Auf jeden Fall war die Person, die mich gesehen und zu mir gekommen ist und mich gefragt hat, was ich da mache, die einzige, die ich eigentlich nicht hätte sehen wollen…
Zum Glück (?) war ich ja in der Rolle und habe deswegen einfach auf die Frage, was ich da mache geantwortet, dass ich die Aussicht genieße, während ich nach draußen gesehen habe. Daraufhin ging sie auch wieder.
Ich glaube, das waren auch so im Großen und Ganzen einige der wenigen Worte, die ich mit ihr am Wochenende gewechselt habe? Schon so lange her.
Auf jeden Fall hat es also im richtigen Leben mit dem „Wegducken“ längst nicht so gut funktioniert wie im Traum.
Der zweite Traum, der heute geliefert wurde, war auch seltsam. Es waren Theaterleute involviert aus meinen Jugendtheatergruppen-Zeiten, wenn ich mich recht erinnere. Irgendwie waren wir auf Seminar? Und ich musste mal für große Jungs – sozusagen – und die Toilette war ein Badezimmer mit Duschen und Badewannen und mehreren Toiletten… und ich setze mich auf die gegenüber der Tür, die ich anscheinend nicht zugeschlossen hatte. Oder ich ging davon aus, dass die Tür dann niemand öffnet, wenn die Toilette in Benutzung ist.
Nun, da hatte ich mich geirrt…. Und saß dann da und habe nach draußen zum Rest geblickt.
Und die Person, welche die Tür geöffnet hat, hat sie auch nicht wieder zu gemacht. Danke auch.
*schulterzuck*
Und vor einigen Tagen hatte ich einen Traum, welcher auch sehr komisch war.
Ich kam von einer Reise zurück, zu der ich mit meinem Auto zum entsprechenden Abfahrtsort gefahren war.
Wieder zurück war mein Auto aber nicht mehr zu sehen. Und bei diesem Auto hat es sich definitiv nicht um Flip gehandelt. Ich habe nach einem weißen Auto geschaut. Und in dem Bereich, in dem es stand, war auf einmal ein gut verstecktes Schild zu sehen, dass diesen Bereich zu einem absolutem Halteverbot erklärte. Was ich ein wenig unverschämt fand, dass dieses Schild so versteckt war – und ob es vorher überhaupt dort angebracht war?
Nun, ich dachte mir also, dass es wohl abgeschleppt worden war. Nur wohin?
Also wollte ich bei der entsprechenden Polizeistelle nachfragen, wohin Autos aus dieser Gegend hin abgeschleppt werden. Doch irgendwie war ich da sowas von unfähig. Weder konnte ich über das Netz eine entsprechende Polizeistelle finden, noch eine Telefonnummer dazu finden. Jemand sagte mir dann, welche Nummer es wäre – doch ich habe es ums Verrecken nicht geschafft, diese Telefonnummer richtig in meinen Communicator einzugeben…
Eine Variante dieser Art hatte ich schon mal. Das ich nicht fähig war, irgendetwas einfaches irgendwo RICHTIG einzugeben.
Sobald ich an dem Tag wach wurde, habe ich als Erstes meinen Communicator geschnappt und eine entsprechende Polizeistelle gesucht und auch gefunden. Das hat mich dann zwar etwas beruhigt – doch für den Traum war mir das auch keine große Hilfe mehr. ;o)
Na, ist das nicht schön, was für einen Käse mensch zusammenträumt, wenn er/sie die Zeit dazu hat? Doch zumindest habe ich ja gerade Urlaub und kann dadurch andere an diesem Käse teilhaben lassen. ;o)
Wie sieht das denn bei Euch aus – kennt irgendwer dieses ‚etwas-einfaches-nicht-tun-können‘ im Traum?
Oder irgendetwas anderes, an dem ich teilhaben kann?
Meine Kommentare freuen sich über Betätigung. ;o)


Wie heißt es doch so schön: Alles hat ein Ende…
Eigentlich wollte ich ja ursprünglich am Mittwoch mal ins Heimatmuseum. Allerdings stimmt da die Information über die Öffnungszeiten im Netz nicht mit den wirklichen Öffnungszeiten am Museum im November überein. Hmm…
Hinzu habe ich lt. App 40 Minuten gebraucht, zurück dann 38. Und dort habe ich dann wenigstens auch mal das Feuerschiff „Borkum Riff“ von außen gesehen.
Das war dann also ein eher ruhiger Mittwoch.
(Ich war ja tatsächlich nur einer von ganz wenigen Fahrradfahrern, die mit Helm unterwegs waren. Und es waren einige Fahrradfahrer_innen unterwegs. Bin mir nicht sicher, wie ich das finde.
Anscheinend ist auf der Insel auch der 10. November der Tag, an dem die kleinen Kinder mit den Laternen rumziehen – und von Geschäft zu Geschäft gehen, dort singen und etwas bekommen.
Heute nun habe ich meine Mitbringsel besorgt…
Ach, einen Seehund habe ich auch gesehen. Gestern. Quasi.
Die Bahn geht morgen ja bereits um 07:15 Uhr.

Gestern tatsächlich nicht so viel. Gefühlt.
Da das Nordsee-Aquarium nur montags, mittwochs, samstags und sonntags geöffnet hat, bin ich doch dann direkt noch gen Aquarium losgestiefelt.
Ich dachte zwar dann gestern, dass ich nicht so viel gemacht habe. Und dass ich bei dem doch recht guten Wetter mehr hätte machen sollen. Denn wenn ich mich nur mit meinem Kasten hätte beschäftigen wollen, hätte ich nicht hierherkommen müssen. Andererseits – warum soll ich mich stressen mit einem überladenen Pflichtprogramm?
Und so bin ich in den Osten gestartet.
Ursprünglich hatte ich vor, abends noch meine beiden letzten Frikadellen mit Kartoffelsalat zu essen. Da ich aber ja unterwegs das Frikadellenbrötchen hatte, habe ich umdisponiert auf Linsensuppe – für die ich mir nochmal Brötchen kaufen musste.
Und zum Abschluss – vor dem Essen sozusagen – habe ich mich für meine erste Baderunde entschieden.

Mitte September hatte ich einen Lauf. Sprich 8 Tage hintereinander immer was Neues zum loswerden. Und dann wieder länger nichts. Wie es irgendwie immer wieder mal so ist. Doch das kenne ich schon. Von daher nichts neues.
Das… wie nenne ich es denn jetzt?
Ich habe mir im September eine Wildkamera zugelegt, zum besseren Spannen beim Vogelplanschen.
War sonst noch was? Fahrrad, Apps, Balkon… Ach ja.
Es liegt wenigstens ein Konzert an. EIVØR im Colos-Saal. Es kann aber eventuell noch ein oder zwei weitere Konzerte geben. Dafür habe ich aber noch keine Karten, bzw. muss erst danach noch einen Tag frei geschaufelt bekommen.
Ach nein – noch etwas weiteres, das mir eingefallen ist, während ich am Text abtippen bin und was ich vergessen habe, aufzuschreiben:

Nun… Ich habe mir eine Fahrradbox gemietet. Und das bereits ab dem 1. September – auch wenn ich erst zum zweiten unterschrieben habe, und auch noch kein neues Fahrrad hatte. Aber nach dem habe ich mich, wie erwähnt, am Freitag mal mit Wixhausen umgesehen – in einem großen Fahrradladen in Frankfurt. Auf den bin ich auch gekommen, weil meine Schwester sich Anfang Juli ein neues Fahrrad kaufen musste, nachdem sie ein anderer Radfahrer umgebügelt hatte… Da sah ihr Rad dann etwa so aus: 8
Nach zwei-drei Extra-Runden konnten wir weiter nach Zubehör sehen. Die Runden wurden auch für einen fachmännischen Blick von außen genutzt, ob der 50er-Rahmen nicht vielleicht zu klein + eng wäre… fand ich aber nicht. Also blieb es dabei – und wir besorgten ein Schloss, einen Korb, Luftpumpe, Tacho und ein Extra-Ventil, welches dann für Tankstellen-Luftstationen genutzt werden kann. Damit hatte ich alles soweit komplett – und konnte die Bestellung aufgeben. Yay.
Aber am Samstag habe ich mir doch schon wenigstens mal meine Fahrradbox angesehen. Vielleicht sollte ich ja auch mal bei meiner Versicherung nachfragen, inwiefern ein Fahrrad in so einer Box versichert ist, wenn es nicht noch durch ein Extra-Schloss gesichert ist. Hm.
Am Mittwoch bin ich dann nach der Arbeit von Zuhause aus mit dem Bus nach Frankfurt gefahren. Dann noch zwei Stationen U-Bahn und ich war da.
Tatsächlich ging die erste Fahr recht gut vonstatten. Am Main entlang war nun auch weniger mit Steigungen zu rechnen. So habe ich für diese Fahrt vom Laden bis vor die Haustür laut meinem Tacho – so etwas hatte ich noch nie an einem Fahrrad – 51:46 Minuten gebraucht. Vielleicht etwas weniger.

Ich habe so etwas tatsächlich in meinem Keller stehen. Sogar zwei davon. Denn zu Beginn der Pandemie und der erhöhten freien Zeit, kam bei mir das erste Mal der Gedanke an ein neues Fahrrad auf. Denn das Fahrrad, welches zu diesem Zeitpunkt noch alleine im Keller stand, war da auch schon über 20 Jahre alt.
Ich denke, dass ich es dann recht oft zum auf-die-Arbeit-fahren nutzen werde. Und vielleicht bin ich dann ja auch inspiriert, wieder eigene Runden zu drehen?
Die Wohnung wurde sogar schon einen Tag vorher von der Vermieterin abgenommen, da sie wohl gerade in der Nähe war. Das letzte, was ich an dem Sonntag dann noch gemacht hatte, war die Schlafzimmerdecke + den halben Flur anzumalen. Und mich dabei natürlich auch. *tropf, tropf*
Das erste, was ich am Montag gemacht habe, war das Fahrrad einladen, welches mitsollte. Und dann sind noch ein paar Sachen in Flip gelandet. So bin ich wenigstens nicht nur mit dem Fahrrad gefahren.
Ein Unsicherheitsfaktor war einer der Kater. Der war nämlich noch auf Tour – und da kam es auch schon mal vor, dass er sich einen Tag gar nicht hat blicken lassen. Aber dieses Mal war er gnädig. Zwischendurch habe ich dann hin und wieder Kater-Beruhigungs-Knuddel-Einheiten eingelegt. Da saßen wir alle 3 auf dem Balkon und ich habe gestreichelt.
Wir haben also alle Autos geleert – und dann wurde was gegessen.
Als letzter Punkt stand für mich noch auf dem Programm, die beiden in Frankfurt verbliebenen Fahrräder am Dienstag in den Riederwald zu „Frankfurt hilft“ zu bringen. Deswegen ging es für mich direkt wieder nach Niederursel, ein Rad einladen. Das hatte ich um 21:20 geschafft.
Tja.
Meine Schwester samt Tochter hatten mich gefragt, ob ich die „Tribute von Panem“ als Film hätte, weil meine Nichte die jetzt wohl in den letzten Wochen gelesen hatte.


Faszinierend.
Dachte ich.
rgebnis: Der Hängeschrank hat jetzt wieder zwei funktionierende Glühbirnen – und ich brauch eine neue Lampe für die Decke. Und bisher habe ich die noch nicht gefunden. Muss wohl doch nochmal explizit im Laden nachfragen. Denn wenn, dann will ich auch wirklich eine Lampe, die für einen Feuchtraum geeignet ist. Zumal sie direkt über der Dusche hängt.
Kurz gesagt: Nicht viel.
Aber was soll’s. Wichtig ist, dass sie die Möglichkeit hat – und wenn sie will, kann sie. Wenn es schön ist und die Tür zum Balkon offen, liegt sie eh meist draußen unterm Pflanztisch.

