Borkum 2022 – Finale

Kuhstatue mit gelben Vorderpfoten-Schonern und gelben Strickmützenschal

Und damit neigen sich meine Tage auf der Insel dem Ende zu.
Morgen um die Zeit sitze ich – so Flip und die Autostraßen mitspielen – wieder zu Hause an meinem Schreibtisch.
Alter Leuchtturm von BorkumWie heißt es doch so schön: Alles hat ein Ende…

Deswegen berichte ich jetzt, was ich noch so die letzten Tage hier angestellt habe.

Natürlich nichts. Ich war immer brav. ;o)

Ich hatte mir ja ein Fahrrad gemietet. Damit war ich dann entsprechend am Mittwoch und am Donnerstag nochmal unterwegs.

Feuerschiff "Borkum Riff" im HafenEigentlich wollte ich ja ursprünglich am Mittwoch mal ins Heimatmuseum. Allerdings stimmt da die Information über die Öffnungszeiten im Netz nicht mit den wirklichen Öffnungszeiten am Museum im November überein. Hmm…

Also bin ich spontan losgefahren Richtung Reede, was ich eigentlich erst am Donnerstag vorhatte. Da aber Mittwoch früh noch die Sonne vom Himmel lachte und Regen erst ab 14 Uhr angekündigt war, dachte ich mir, dass ich das doch schaffen sollte, in diesem Zeitrahmen hin und zurück zu kommen…

Neuer Leuchtturm hinter nasser FensterscheibeHinzu habe ich lt. App 40 Minuten gebraucht, zurück dann 38. Und dort habe ich dann wenigstens auch mal das Feuerschiff „Borkum Riff“ von außen gesehen.

Pünktlich gegen 14 Uhr hat es dann wirklich geregnet. Da habe ich bereits wieder zuhause Tee getrunken. Und dann diese Regenzeit dazu genutzt, meine letzten Karten zu schreiben. Nur die letzte war etwas schwierig. Denn ich hatte auf meiner Liste tatsächlich einen Namen doppelt aufgeschrieben. Also musste ich noch irgendeine Adresse aus meinen Fingern saugen, wohin ich noch eine Karte schreiben wollte. Ich wollte wirklich ALLE Karten dieses Mal schreiben und verschicken. *Erledigt*

Gerader Weg, der durch ein Wäldchen führt mit Bäumen links und rechtsDas war dann also ein eher ruhiger Mittwoch.
Gestern früh hat dann tatsächlich erstmal wieder die Sonne geschienen, statt der angekündigten Bewölkung. Die kam erst im Laufe des Tages.
Doch die Sonne habe ich dazu genutzt, nochmal zum Ostland zu fahren. Da habe ich von der Aussichtsdüne Ostland aus eine Runde am Nordstrand und durch die Dünen gedreht. Da war ich auch wieder 2,5 Stunden unterwegs, für knapp 7,8 km, lt. App.

Zurück ging es dann wieder am Flughafen vorbei über den Waldlehrpfad, der parallel zur Straße verläuft.
Wieder in der Stadt bin ich erstmal in meine 4 Wände, um was zu trinken. Später bin ich nochmal los, um einerseits das Fahrrad samt Helm zurückzubringen…
Schild zur Bedeutung der Wasserdelle, der Wasservorrat von Borkum. Außerdem ein Wegweiser: Links geht es zum Zentrum über die Norddünen 2,7 - und rechts zum Ostland über Norddünen 3,1(Ich war ja tatsächlich nur einer von ganz wenigen Fahrradfahrern, die mit Helm unterwegs waren. Und es waren einige Fahrradfahrer_innen unterwegs. Bin mir nicht sicher, wie ich das finde.
Ach, und ich frage mich, ob ich nicht das Fahrrad einfach noch etwas länger hätte nutzen können, denn ich habe es einfach dem Mitarbeiter dort gegeben… aber es war jetzt nicht, als hätte er etwas kontrolliert, ob ich es auch innerhalb meiner Zeit zurückgegeben hätte… *schulterzuck*)
Gut, also das Fahrrad war ich wieder los. Danach habe ich noch meine Einwegflaschen weggebracht – und mir nochmal etwas für mein letztes Vollbad besorgt.
Wellness, und so. ;o)
Neuer Leuchtturm im Hintergrund vorne stehen zwei Erwachsene mit 2 Kindern mit LaternenAnscheinend ist auf der Insel auch der 10. November der Tag, an dem die kleinen Kinder mit den Laternen rumziehen – und von Geschäft zu Geschäft gehen, dort singen und etwas bekommen.
Kannte ich so auch noch nicht.

Mitbringsel-Beutezug zwei große Flaschen, eine kleinere Apothekenflasche und 3 Gläschen, außerdem zwei Beutel mit Sanddorn-InhaltenHeute nun habe ich meine Mitbringsel besorgt…
und danach ging es nochmal an den Strand, und dann tatsächlich nochmal bis fast zum Flughafen und den Waldlehrpfad zurück. Da war ich wieder 2,5 Stunden unterwegs und habe nochmal 9 Kilometer zurückgelegt.
Unterwegs gab es Kaninchen, Pilze und Fasane zu sehen.

Reste eines toten SeehundesAch, einen Seehund habe ich auch gesehen. Gestern. Quasi.
An dessen Überresten war nämlich eine Krähe beschäftigt, weswegen mir dieser Fleck überhaupt erst aufgefallen ist.

Und nun ist mein Urlaub so ziemlich vorbei.

Ich habe meine ganzen gekauften Nahrungsmittel (fast) verbraucht. Muss ich wohl die Restbutter, Ketchup und Käse noch mitnehmen. Aber ansonsten…
Meine letzten beiden Eier habe ich vorhin gekocht – ich hoffe, lange genug. Dann kann ich morgen früh auf der Fähre Eierbrötchen essen zum Frühstück.

Sandstrand mit Sand, der vom Wind vor sich hergeweht wirdDie Bahn geht morgen ja bereits um 07:15 Uhr.
Das bedeutet, dass ich wahrscheinlich kurz nach 9 bei Flip bin und so gegen halb 10 von Emden starten kann? Mal sehen, wie lange ich brauche.

Wenn ich das hier fertig geschrieben und hochgeladen habe, muss ich nochmal spülen – und langsam packen.
Ich hoffe, die ganzen Gläschen bleiben heil.

Es war wieder schön auf der Insel – kann ich jedem nur empfehlen.

Ob alles soweit geklappt hat, werde ich dann nachreichen.
Ihr kennt mich ja.

Bis zur Hälfte des Bildes ist der furchige Sandstrand zu sehen. In der Mitte des Bildes ist die Dünenlinie zu erkennen. Darüber scheint die Sonne von einem blauen, wolkigem Himmel

Borkum 2022 – Teil 2

Zwei Treppengeländer (rechts und links) verschwinden nach unten im Sand

Ich bin noch auf der Insel.

Was habe ich denn in den letzten beiden Tagen angestellt?

8 verschiedene Ansichtskarten von Borkum rund aufgefächert. Es ist zu erkennen, dass es mehrere Karten von den einzelnen Varianten gibt. Oben liegen 4 Zehnerstreifen der Briefmarke für 70 ct. Außerdem 2 Briefmarken zu 10 ct und eine zu 5 ct.Gestern tatsächlich nicht so viel. Gefühlt.
Als erstes habe ich meine Briefmarken für meine Postkartensession besorgt. Dann war ich nochmal ein wenig einkaufen. Sowas wie Seife – die ich natürlich NICHT in meinem Kulturbeutel gepackt habe, obwohl ich zu Hause sogar so schön kleine Seifen rumliegen hab.
Außerdem etwas für meine geplante Badesession. Damit es auch schön schäumt, wenn. Das muss schon sein. ;o)
Und Servietten statt Küchenrollen – einfach damit ich etwas zum Aufwischen habe. Und Servietten brauchen dann nicht so viel Platz wie Küchenrollen – die es auch mindestens im Doppelpack gibt.

Nachdem ich meine Erwerbungen in meiner Unterkunft abgeladen habe, musste ich mal ein wenig für meine Planungen im Netz recherchieren.
Wann haben Aquarium, Heimatmuseum und Gezeitenland auf?

KrabbeDa das Nordsee-Aquarium nur montags, mittwochs, samstags und sonntags geöffnet hat, bin ich doch dann direkt noch gen Aquarium losgestiefelt.
Die letzten Male hieß es zwar, dass es ein Nordsee-Aquarium hat, doch war es da nie geöffnet. Deswegen musste ich das doch mal nutzen.
Tatsächlich hatte ich es mir wohl etwas größer vorgestellt – doch genug gab es trotzdem zu sehen.

Danach bin ich noch ein wenig Spazieren gegangen, im nördlichen Bereich der Stadt. Dieses Mal auch ohne App-Unterstützung, da ich eigentlich gar nicht so weit gehen wollte. Dabei bin ich auch auf Hecken gestoßen, in denen es ziemlich laut zuging…

 

Frankierte Postkarte nach Wien in Österreich. Aus Platzgründen sind oben die beiden 5 und 70 ct Briefmarke aufgeklebt und die beiden 10 ct-Briefmarken kleben unten unter der Kennung für AustriaIch dachte zwar dann gestern, dass ich nicht so viel gemacht habe. Und dass ich bei dem doch recht guten Wetter mehr hätte machen sollen. Denn wenn ich mich nur mit meinem Kasten hätte beschäftigen wollen, hätte ich nicht hierherkommen müssen. Andererseits – warum soll ich mich stressen mit einem überladenen Pflichtprogramm?
So war zumindest etwas Nützliches, was ich gestern noch begonnen hatte, etwa ein Drittel meiner geplanten Karten zu schreiben. Immerhin etwas.

Und damit komme ich zu heute.

Ich habe mir zum Frühstück dieses Mal Brötchen geholt, statt mein Toastbrot weiter zu reduzieren. Das kommt noch.
Und nach dem Frühstück habe ich meinen Plan umgesetzt und mir ein Fahrrad gemietet. Direkt mal für drei Tage. So komme ich vielleicht mal aus eigener Kraft da hin, wo ich noch nicht war.

Schwarzes City-Fahrrad mit Fahrradkorb am Holzbalken stehendUnd so bin ich in den Osten gestartet.

Am Flughafen vorbei, bis zum Ostland. (Da bin ich mit Wixhausen und dem Drummertier 2012 mit dem Bus hingefahren. Jetzt bin ich selbst gestrampelt.) Vom Ostland runter an den Deich und da zur Abwechslung mal Richtung Aussichtsdüne „Steerenklipp“. Da habe ich mein Radl abgestellt und habe von dort zu Fuß eine Runde zum Strand gemacht. Wieder am Steerenklipp habe ich erstmal ein Brötchen verputzt – und dann ging es auf dem Deich wieder zurück Richtung Hafen. Aber nur etwa die Hälfte der Strecke. Der Wind da oben war mir echt zu viel. Unten am Deich lang ging es dann einfacher.
Heute ging es dann noch nicht Richtung Hafen – das habe ich noch vor. So ging es durch die Greune Stee wieder zurück.

Eine Brücke bestehend aus zwei Stahlträgern ist auf der Gegenseite abgerutscht und die Träger liegen dort im WasserUrsprünglich hatte ich vor, abends noch meine beiden letzten Frikadellen mit Kartoffelsalat zu essen. Da ich aber ja unterwegs das Frikadellenbrötchen hatte, habe ich umdisponiert auf Linsensuppe – für die ich mir nochmal Brötchen kaufen musste.

Und dann war ich wieder in meinen Räumlichkeiten.

Bei der App hätte ich wohl die beiden Touren getrennt halten sollen, da sie sich nur auf eine Sache konzentrieren kann. Und aufgrund der Geschwindigkeit dachte sie da wohl, ich wäre gelaufen.
So sagt mir die App nun, dass ich mich wohl insgesamt 3 Stunden und 10 Minuten bewegt hätte, und dabei 26,1 km zurückgelegt habe.
Das ist doch immerhin etwas.
Das Fahrrad hatte ich um 10:27 Uhr festgehalten, kurz danach bin ich gestartet. In der Stadt vorerst abgestellt habe ich es dann um 14:31 Uhr – das sagt damit eigentlich, dass ich gut 4 Stunden unterwegs war.

Damit bin ich eigentlich recht zufrieden. So habe ich doch mal etwas getan.

Sanddorn-Beeren am StrauchUnd zum Abschluss – vor dem Essen sozusagen – habe ich mich für meine erste Baderunde entschieden.
Aaaahh…

So ein Vollbad ist für mich so etwas wie Wellness.
Einfach in aller Ruhe im warmen Wasser liegen und dem Geräusch des Schaums lauschen. Mehr brauche ich nicht. Mehr würde mich da sogar eher stören, denke ich.
Ich weiß noch, dass ich es sogar mal bei einer Mehrtagestour mit dem Wanderverein gemacht habe. Sprich: Unser Zimmer hatte eine Badewanne – und während die anderen den letzten Abend lustig zugebracht haben, habe ich mich lieber in die Wanne gelegt.
Gut – die Wanne hier ist nicht ganz so groß – doch zum Entspannen hat es gereicht.

Und nun bin ich so aufgewärmt und müde, dass ich wohl heute nicht mehr so alt werde.

Bis zur nächsten Fortsetzung…

ein schwarzer Europäischer Hummer

Ende September 2022 – Was war, ist und sein wird

Stefan Brisland-Ferner von GARMARNA mit Drehleier

Letzter Tag vom September. Morgen kommt wieder ein Kalenderblättchen. Da will ich doch vorher auch nochmal was schreiben. Und da ich gerade nicht wirklich EIN Thema habe, welches mich juckt, mache ich stattdessen wieder eine Rundumsicht.

Also, was war denn so im September?

Metallene Fahrradboxen, 30 insgesamt, je 15 Stück neben- und aufeinander, von links vor den Boxen stehend gesehenMitte September hatte ich einen Lauf. Sprich 8 Tage hintereinander immer was Neues zum loswerden. Und dann wieder länger nichts. Wie es irgendwie immer wieder mal so ist. Doch das kenne ich schon. Von daher nichts neues.

Der September hat insoweit eine Neuerung für mich gebracht, dass ich nun ohne Auto schneller zum Bahnhof komme. Denn ich habe nun eine Fahrradbox am Bahnhof + dazu ein neues Fahrrad. Habe ich ja hier breitgetreten.

Gestern durfte ich dann feststellen, dass es einen Nachteil hat, nicht mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren. Wenn es nämlich der Bahn spontan einfällt, doch NICHT zu fahren. Dann kann ich nicht spontan entscheiden, halt einfach zum Flughafen zu fahren, um doch pünktlich zu sein.
Stattdessen habe ich zwei Alternativen: Irgendwie später fahren + hoffen, dass die Alternativverbindung hoffentlich pünktlich ist und ich es so auch noch schaffe, pünktlich zu sein – oder wenn nicht und ich deswegen ein paar Minuten später einsteche, deswegen ein Gespräch mit der Fachbereichsleitung zu bekommen WARUM ich verspätet war.
Oder: Ich fahre nach Hause, melde mich für den Tag krank, bekomme dadurch keinen eventuellen Bonus für diesen Monat und schlafe nochmal ’ne Runde.
Sucht’s Euch aus.

Heute fuhr sie zumindest wieder pünktlich.

Skeletierte ArmbanduhrDas… wie nenne ich es denn jetzt?
Beste? Interessanteste? Blödeste?
Nun, es war auf jeden Fall so, dass die Bahn erst normal auf der Anzeige stand, dann – nachdem der eigentliche Abfahrtszeitpunkt vorbei war – war die Bahn auch weg von der Anzeige. Bis dahin gab es auch nicht EINE Durchsage. Ist ja schließlich die Deutsche Bahn. Außerdem wird um die Uhrzeit noch geschlafen…
Ich war dann gerade auf dem Weg die Treppe runter, da kam dann doch eine Durchsage, nämlich dass die S8 ca. 15 Minuten Verspätung hat. Also bin ich die Treppe wieder rauf und da stand sie auch wieder auf der Anzeige. Zauberei.
Ich habe die Mitteilung direkt einem Kollegen weitergefunkt, der eine Station später einsteigen wollte/sollte. Dann habe ich wieder gewartet…
und 5 Minuten später kam die Durchsage: „Fällt aus wegen Bauarbeiten.“

Ja, klar.

Diese Verzögerung hat so lange gedauert, dass eine Alternativbahn in der Zwischenzeit auch abgefahren war. (Wir reden hier von der Zeit um 4 Uhr morgens herum – da fahren nicht so viele Bahnen…) Eine zweite Alternative gab es noch, mit einem Puffer zwischen Ankunft und Dienstbeginn von 10 Minuten – jetzt entscheidet ihr.

Heute bin ich – trotz trockenem Wetter – mit Flip gefahren. Einfach, falls es heute wieder so gelaufen wäre wie gestern, um die Möglichkeit gehabt zu haben, mit dem Auto weiterzufahren.
(Sie fuhr heute wieder pünktlich. Ich hätte also Carlos benutzen können – dann hätte ich hier auch nicht die Nadel im Heuhaufen, sprich einen Parkplatz in der Nähe meines Zuhauses, suchen müssen.)
Ach ja, die Bahn. *Augenroll*

Was sonst noch?

Ich war mal wieder im Kino, seit Ewigkeiten, und bei einem Konzert. Alles nachzulesen. ;o)

Ich war bei einem Spieleabend auf öffentlichem Boden – über den ich immer noch nichts Weiteres geschrieben habe.

Im Vodergrund die aufgebaute Kamera, im Hintergrund das Vogelbad und die Insektenbar im KamerafokusIch habe mir im September eine Wildkamera zugelegt, zum besseren Spannen beim Vogelplanschen.
Und ich stelle fest, dass ich darüber hier noch gar nichts gesondert geschrieben habe. Ist mir wohl durch die Lappen gegangen. Ich habe sie zwar mal erwähnt… nun, dann habe ich da ja schon ein Zukunftsthema für Oktober. Gleich mal vorgemerkt.

Was noch?

Ich bin (wieder mal) in Datingversuchen unterwegs. Habe ich ja schon zwei Mal festgehalten hier. Das ist etwas das War und gleichzeitig auch Ist.

Aktueller Stand: App Eins noch kein Match. Parameter inzwischen ausgeweitet bis 100 km. Zwischendurch stand ich auf 3 Likes, jetzt wieder nur bei 2. *schulterzuck*
Doch, wie gesagt, noch kein Match. App Eins ist wirklich ein harter Brocken. ;o)

Beim Platzhirsch stehe ich jetzt bei 5 Likes. Meine eigenen Suchparameter sind inzwischen 36-52 und 29 km. Das mit der Entfernung ist ja sowieso ein großes Fragezeichen. Der Rest… na ja.
Und tatsächlich habe ich momentan ein zweites Match, mit dem ich in den letzten Tagen ein wenig am hin und herschreiben bin.
Ich habe mich darüber auch mal kurz mit GMS unterhalten. Mal sehen, was sich da insgesamt und im Besonderen noch tut.

Apropos GMS: Mit ihr bin ich spontan mal ein wenig spazieren gegangen. Weil sie angerufen hat, ob – und warum nicht? Warum immer nur zuhause rumsitzen? Also sind wir nach Wilhelmsbad gefahren und haben da ne Runde gedreht. Auf dem Schneckenberg auch 2 oder 3. ;o)
Sie hat dafür auch extra eine App, die festgehalten hat, wie lange und wo wir gelaufen sind. Eine Stunde lang; 3,76 km. Und 10 Meter rauf und runter…
Fotos konnte sie da auch einbinden. Interessant.

Meine Urlaubsplanungen waren ja bereits im August. Die brauche ich also nicht mehr groß zu erwähnen. Doch was denn noch?

Es gab Geburtstage im September, an die ich teilweise gedacht habe, manchmal zu spät… oder gar nicht.

Meine Lieblingsnichte durfte mal Porsche fahren. Ich war zwar nicht dabei, aber die Geschichte fand ich trotzdem gut. Und wir haben uns ja auch kurz am Flughafen getroffen. Auch witzig. Doch hier auch nichts neues.

Grüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"War sonst noch was? Fahrrad, Apps, Balkon… Ach ja.
Ich durfte zum Zahnarzt, weil sich ein Zahn in Teilen verabschiedet hat. Übrig blieb die Wurzel. Dafür war ich am Montag in einer Praxis, um dies zu ändern. Jetzt habe ich einen Krater im Mund, der mit einem Faden verschlossen ist. Und der Knoten dieses Fadens liegt wohl besser als der letzte. Den letzten habe ich mit meiner Zunge schon vor dem Fäden ziehen gekillt, weil sie immer an dem Knoten rumspielen musste. Der jetzt… keine Ahnung, wo der sich versteckt.
Gute Arbeit.
Das ist das Ist. Und das Sein-wird wird am Dienstag das Fäden-ziehen sein.
Yay.

Ich denke, jetzt habe ich War und Ist soweit abgearbeitet. Was wird es denn sonst noch so im Oktober geben?

Flip kriegt TÜV. Ach ja, das war ja auch ein War. Nämlich das „Wo ist der blöde Fahrzeugschein?“
Ich habe ihn gefunden, ergo steht TÜV + Inspektion nichts mehr im Wege.

Eivør in hellem Blazer und Gitarre in den Händen, im Gegenlicht stehend gerade ins Mikrofon singend.Es liegt wenigstens ein Konzert an. EIVØR im Colos-Saal. Es kann aber eventuell noch ein oder zwei weitere Konzerte geben. Dafür habe ich aber noch keine Karten, bzw. muss erst danach noch einen Tag frei geschaufelt bekommen.

Genau, frei habe ich ja auch im Oktober. 2 mal einen Dritten und ein paar Tage Urlaub. Vielleicht fange ich da auch mal an, Bücher auszusortieren? Durch die Wildcam – siehe kurze Erwähnung oben – bekomme ich nun massig Planschbildchen und auch -videos meiner Meisenbesucher. Und nun denke ich daran, dafür vielleicht einen Extra-Instagram-Account zu machen. Vielleicht gibt’s was Neues, bis ich den Kamerabericht schreibe.

Auch der Oktober hat Geburtstage, an die ich denken kann – wenn ich es nicht vergesse. ;o)

Vielleicht lege ich mich im Oktober fest, was ich mit meinem Jahresurlaub im November mache. Und sonst?
Ich glaube fast, ich habe jetzt soweit alles.
Sollte ja reichen.

Blauer Eimer mit WasserAch nein – noch etwas weiteres, das mir eingefallen ist, während ich am Text abtippen bin und was ich vergessen habe, aufzuschreiben:
Ich darf mich ein wenig mit meinem Kaltwasserhahn im Bad am Waschbecken beschäftigen. Der hat nämlich ganz schön getropft. Ich habe nur durch das Tropfen fast zwei Eimer voll bekommen. Und das jetzt, wo es endlich wieder regnet und ich gerade nicht mehr soo viel Wasser brauche. Aber egal. Das wird aufgehoben. Und zumindest ein wenig habe ich den Hahn bereits auseinandergenommen. Nur für den letzten und wichtigsten Punkt muss ich wohl vorher nochmal YouTube befragen.
(Ich habe das Kaltwasser im Moment am Waschbecken auch abgedreht, übrigens. Dann tropft es zumindest nicht mehr.)

Und als zweite Erwähnung möchte ich nur mitteilen, dass es heute einen Kollegen interessiert hat, was ich denn zwischendurch immer geschrieben habe. Das kennen so manche Kollegen schon von mir, dass ich zwischendurch immer mal etwas Schriftlich festhalte. Und er wollte wissen, wofür.
Nun – ich habe es ihm gesagt. Wenn er schon fragt. Und anscheinend hat er auch direkt mal vorbeigesehen… nachdem ich einen Tippfehler noch berichtigen musste. ;o)

Nun, was ich WIRKLICH im Oktober veröffentlichen werde, seht Ihr ja dann. Freut Euch erstmal morgen auf das Kalenderbild.

Ansonsten einen schönen Herbst allerseits.

Mond in der Nacht spiegelt sich im Wasser

Darf ich vorstellen?

Ich mit dem erwähltem Typ von Rad im Fahrradladen - das Rad ist ein schwarzes Herrenrad mit roten Punkten.

Ende August hatte ich ja hier von meinen zweirädrigen Gedanken berichtet. Inzwischen sind seitdem mehr als zwei Wochen vergangen. Wie sieht es denn nun aus?

Metallene Fahrradboxen, 30 insgesamt, je 15 Stück neben- und aufeinander, von links vor den Boxen stehend gesehenNun… Ich habe mir eine Fahrradbox gemietet. Und das bereits ab dem 1. September – auch wenn ich erst zum zweiten unterschrieben habe, und auch noch kein neues Fahrrad hatte. Aber nach dem habe ich mich, wie erwähnt, am Freitag mal mit Wixhausen umgesehen – in einem großen Fahrradladen in Frankfurt. Auf den bin ich auch gekommen, weil meine Schwester sich Anfang Juli ein neues Fahrrad kaufen musste, nachdem sie ein anderer Radfahrer umgebügelt hatte… Da sah ihr Rad dann etwa so aus: 8

Nun gut… wir haben uns also umgesehen, und irgendwann habe ich auch mal das ein oder andere Rad ausprobiert.

Ursprünglich hatte ich aus dem Netz zwei grüne Räder im Visier. Doch beim Rumprobieren kristallisierte sich dann doch eines der schwarzen heraus. Da war das Gesamtgefühl am passendsten. Also habe ich mich letztendlich dafür entschieden. Dann haben wir noch nach Zubehör geschaut, wie Schloss, Pumpe und Tacho… Bei diesem Umschauen musste ich einfach zwischendurch nochmal 1-2 Runden fahren. Hatte ich Lust drauf. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen.

Beim Probefahren musste ich erstmal mit den aktuellen Schaltungen zurechtkommen. Runterschalten habe ich schnell kapiert. Aber erst beim dritten Fahrrad war der Schalter zum Hochschalten gut sichtbar über dem Griff angebracht, dass ich da mehr zufällig hochgeschalten habe. Da hatte ich das System als solches erst kapiert.

Ich muss ja sagen: Ich habe mein altes Fahrrad schon wirklich lange. Es hat zwar auch eine Gangschaltung, doch sah die damals noch anders aus. Ich habe ja nach meiner Bestellung überlegt, WIE lange ich es nun habe. Und woher überhaupt.
Auf das Woher bin ich dann tatsächlich noch selbst gekommen. Das war ein Fahrradhändler in der Vorstadt. Zum damaligen Zeitpunkt war er auch gar nicht so klein. Ein großer Eckladen mit so einigen Fahrrädern. Damals ging es erst langsam los mit Mountain- und Trekking-Bikes.
Den Laden gibt es aber bereits seit einigen Jahren nicht mehr.
Das wie lange… da bin ich mir nicht sicher. Meine Mutter hat jetzt ein Foto gefunden von 1993 mit dem Rad. Ich habe aber das Gefühl, dass ich es noch länger habe und damit eventuell schon zu einem Berufsschulausflug mit Schulkameraden gefahren bin. Das wäre dann ’88 gewesen. Aber da habe ich das Foto noch nicht wieder entdeckt. Mein altes ist also auf jeden Fall 29 Jahre alt – wenn nicht sogar an die 34…
Zeit für ein neues.
Ich denke ja, wenn das neue jetzt so lange hält wie mein altes, dann wird dies auch mein letztes Fahrrad gewesen sein.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, im Laden. ;o)

Metallene FahrradboxNach zwei-drei Extra-Runden konnten wir weiter nach Zubehör sehen. Die Runden wurden auch für einen fachmännischen Blick von außen genutzt, ob der 50er-Rahmen nicht vielleicht zu klein + eng wäre… fand ich aber nicht. Also blieb es dabei – und wir besorgten ein Schloss, einen Korb, Luftpumpe, Tacho und ein Extra-Ventil, welches dann für Tankstellen-Luftstationen genutzt werden kann. Damit hatte ich alles soweit komplett – und konnte die Bestellung aufgeben. Yay.
Zur Feier des Tages habe ich mir dann abends beim Essen mit einem Körnerbrötchen irgendwie einen Zahn gelockert… doch das ist (vielleicht) eine andere Geschichte.

Bestellt am Freitagabend wäre es am Dienstag abholbereit gewesen. Doch da habe ich mir schon gedacht, dass ich es erst Mittwochnachmittag hole. Einfach, weil dies der letzte Tag meines Blockes war und ich keine Stressgedanken von wegen dem Nachhause-Kommen haben wollte.

Das Innere einer Fahrradbox - in der Mitte befindet sich eine Führungsschiene, in die das Fahrrad hineingeschoben werden kannAber am Samstag habe ich mir doch schon wenigstens mal meine Fahrradbox angesehen. Vielleicht sollte ich ja auch mal bei meiner Versicherung nachfragen, inwiefern ein Fahrrad in so einer Box versichert ist, wenn es nicht noch durch ein Extra-Schloss gesichert ist. Hm.
Außerdem habe ich mir noch einen neuen Fahrradhelm besorgt, der mich schon ein paar Wochen angelacht hatte. Ich habe zwar schon einen, doch Schaden kann es auch nichts.

Und dann ging es ans Abholen. Bzw. am Dienstag habe ich erstmal das ausgeliehene Fahrrad von meinem VvO wieder zurückgebracht. Schließlich brauchte das neue ja auch einen Platz im Keller.

Zwei Fahrradhelme, einer bläulich, einer schwarz-silberAm Mittwoch bin ich dann nach der Arbeit von Zuhause aus mit dem Bus nach Frankfurt gefahren. Dann noch zwei Stationen U-Bahn und ich war da.
Meine Schwester hatte gemeint, dass es Tradition sei, neue Fahrräder von Frankfurt nach Hanau zu radeln. Das hatte sie mit ihrem gemacht – und auch meine Neffen haben es so gehandhabt. Und nachdem ich das mit dem Bus mitbekommen hatte, hatte ich das Nach-Hause-radeln eh vor. Deswegen auch vor meinem Wochenende – weil wer weiß, wie lange ich für diese Fahrt brauchen würde…

Ich bekam also das gute Stück – und es war alles entsprechend dabei. So habe ich den Rest bezahlt und es ging auf die erste Fahrt mit meinem neuen Rad. Unterwegs habe ich für ein Foto nochmal kurz angehalten, dann gings weiter.

Darf ich vorstellen? Carlos.

Carlos - mein schwarzes Herrenfahrrad mit roten Stellen, angebrachtem Fahrradschloss, Tacho und Korb auf dem Gepäckträger im Wald

Blick auf Fahrradcomputer VDO mitfolgenden Anzeigen: Kmh 0.0 Fahrzeit 51:46Tatsächlich ging die erste Fahr recht gut vonstatten. Am Main entlang war nun auch weniger mit Steigungen zu rechnen. So habe ich für diese Fahrt vom Laden bis vor die Haustür laut meinem Tacho – so etwas hatte ich noch nie an einem Fahrrad – 51:46 Minuten gebraucht. Vielleicht etwas weniger.
Ich muss nochmal im Netz nach einer Bedienungsanleitung für diesen Tacho sehen. Wie mensch was einstellen kann…

Am Tag drauf habe ich dann auch direkt mal Fahrrad + Box ausprobiert, als ich zum Spieleabend nach Offenbach gefahren bin. Am Montag habe ich es dann für die Arbeit genutzt, wie geplant. Dienstag bin ich eher aus Einkaufsgründen mit Flip gefahren… und heute, am Schreibtag (Mittwoch), bin ich tatsächlich auch mit Flip gefahren. Denn der Regen war mir da doch zu viel. Donnerstag früh hat es auch geregnet – also wieder Flip. Doch abends war es trocken, so dass ich tatsächlich für die Fahrt zu GARMARNA nach Wiesbaden mit Carlos zum Hauptbahnhof bin.

Heute plane ich, später zu einer Geburtstagsfeier nach Großauheim mit Carlos zu fahren. Es sei denn, es schüttet zu sehr. (Bisher sieht es noch gut aus.)

Momentan finde ich den Gedanken mit dem Fahrrad immer noch gut. Zu Fuß benötigte ich zum Hauptbahnhof eine halbe Stunde. Mit Carlos waren es zehn Minuten. Ein kleiner Unterschied, wie erwartet. Doch das es nur 10 Minuten sind, hätte ich nicht gedacht. Dazu kommt halt noch die Zeit fürs Auspacken + wieder Einpacken. Doch selbst wenn ich 20 Minuten brauchen würde… immer noch besser als 30 Minuten zu Fuß – oder 5 Minuten mit Flip, mit dem ich dann womöglich keinen kostenlosen Parkplatz finde.

Nun, mal sehen, wie meine weitere Nutzung aussehen wird. Und wieviel ich Carlos nun bewegen werde.

Vielleicht werdet ihr es erfahren. ;o)

5 Fahrräder auf dem Hof vor dem Museum stehend

Neue Überlegungen der zweirädrigen Art

 

Ich hatte vor einer ganzen Weile mal den Gedanken, dass ich irgendwie nicht wirklich Lust habe, immer mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren oder zu laufen. Stattdessen könnte ich doch auch mal mit dem Fahrrad fahren. Doch es ist ja bekannt, wie sicher heutzutage Fahrräder sind, die an öffentlichen Fahrradständern wie z.B. dem Bahnhof angeschlossen sind – über mehrere Stunden. Und ich würde ungern nach der Arbeit bei meinem Fahrrad ankommen, um dann festzustellen, dass es sich verkrümelt oder zweigeteilt hat.

Metallene Fahrradboxen, 30 insgesamt, je 15 Stück neben- und aufeinander

Jetzt wurden dieses Jahr am Hauptbahnhof neue Fahrradboxen aufgebaut. Schön fest verschließbare Boxen. Ich hatte sie mal gezählt – es waren mehr als 20, glaube ich.
(30 – um genau zu sein.)
Eine gute Vergrößerung der Anzahl an Fahrradboxen, die es bisher am Bahnhof gab. Da tauchte das erste Mal der Gedanke auf, sich doch einfach mal danach zu erkundigen.
Nun ja, einfach…

Wobei, das ‚danach erkundigen‘ war auch einfach. Ich habe mich vor bald 8 Wochen einfach aufgerafft und mal bei der angegeben Telefon-Nummer der Stadt angerufen. Da konnte mir die Person zwar nicht sagen, ob noch eine Box frei ist, aber wie teuer das Vergnügen einer Fahrradbox wäre. Das war ja zumindest schonmal etwas. Und ob der Verfügbarkeit bin ich einfach mit meinem Gegenüber am Telefon verblieben, das ich eine E-Mail schreibe.
Gesagt, getan.
Das fiel alles noch unter den Einfach-Bereich.

Und dann hieß es warten.

Und warten.

Nach zwei Wochen habe ich nochmal eine kleine Erinnerung an meine Mail geschrieben. Das war vor gut einem Monat.

In der Zwischenzeit hatte ich schon gar nicht mehr daran gedacht – bis letzten Freitag. Da war meine erste Mail inzwischen 7 Wochen alt. Ich hatte immer noch nichts gehört, und nach dieser Wartezeit auf eine recht einfache Ja-Nein-Frage, juckte es mich langsam in den Fingern, ein wenig Lärm zu machen.

Dieser Lärm fiel dann doch leiser aus. Da nämlich am Freitag ein kleiner, stolzer Bericht zu diesem Stadt-Arbeitsbereich getwittert wurde, und ich dann als Reaktion darauf mal gefragt habe, warum eine einfache Mail-Antwort 7 Wochen braucht.

Darauf hat mich tatsächlich ein Mitarbeiter der Stadt per DM über Twitter angeschrieben und nach genauen Daten meiner Mail zum Weiterleiten gefragt. Die hat er abends noch bekommen… und gestern war ENDLICH die Antwort in meinem Postfach.
Ich könnte also tatsächlich eine der Fahrradboxen mieten.

Yay!

Was bedeutet das nun für mich?

Ich könnte also eine Fahrradbox mieten und dann mit dem Fahrrad zum Hauptbahnhof fahren, statt mit dem Auto. Oder zu laufen.
Was bräuchte ich dafür?

Ein Fahrrad.

Ja.
5 Fahrräder auf dem Hof vor dem Museum stehendIch habe so etwas tatsächlich in meinem Keller stehen. Sogar zwei davon. Denn zu Beginn der Pandemie und der erhöhten freien Zeit, kam bei mir das erste Mal der Gedanke an ein neues Fahrrad auf. Denn das Fahrrad, welches zu diesem Zeitpunkt noch alleine im Keller stand, war da auch schon über 20 Jahre alt.
Ja, sicher würde da auch eine einfache Überholung helfen. Doch ich fand da, es wäre mal Zeit für etwas Neues.
Stattdessen habe ich erstmal ein Fahrrad von meinem VvO ausgeliehen bekommen, dass bei meinen Eltern ungenutzt herumstand. Mit dem habe ich dann die Fahrradtour bestritten, die wir im Mai vor 2 Jahren gemacht haben.
Habe ich darüber geschrieben? *Blätter… blätter*
Anscheinend habe ich es hier nur mal im Allgemeinen erwähnt.

Bei dieser Fahrradtour wurde mir klar, dass, so ungebraucht das Fahrrad von meinem VvO auch ist oder war… ich mag es nicht. Der Hauptgrund davon war + ist die Rücktrittbremse. Mit so etwas bin ich seit 20 Jahren nicht mehr gefahren. Und ich will damit auch nicht wieder anfangen.
Sorry, Papa.

Seit der Fahrradtour und zwei kleinen Ausflügen von mir, plus einmal zum Minigolfen + Pizza essen mit meinen Niffen, stand es tatsächlich auch nur in meinem Keller. Zusammen mit meinem alten.
Warum also ein neues Fahrrad?

Zwei Fahrräder auf einem Autogepäckträger, hinten am Auto befestigtIch denke, dass ich es dann recht oft zum auf-die-Arbeit-fahren nutzen werde. Und vielleicht bin ich dann ja auch inspiriert, wieder eigene Runden zu drehen?
Träumen darf erlaubt sein. ;o)

Ich denke nun also – zum jetzigen Aufschreib-Zeitpunkt – dass ich die Box mieten werde. Vielleicht sogar schon direkt ab Anfang September? Hmm… Und eventuell werde ich mich am Freitag mit Wixhausen treffen, damit wir mal zusammen nach Fahrrädern schauen. Denn er ist inzwischen ein fleißiger Radfahrer und hat von daher einen ganz anderen Blick auf die Materie.

Ich sehe für Euch also weitere Beiträge in 2-Rad-Richtung in der Zukunft stehen.

;o)

 

Umzug vollendet

Beide Kater liegen unterhalb des Balkons im Freien auf dem Erdboden

Dieses Jahr hat sich bei Drachenechse + Fuchs einiges verändert. Drachenechse hat ihr Studium der Sozialarbeit samt Anerkennungsjahr beendet. Also war Jobsuche angesagt. Und sie hat auch was bekommen. Yay!
Im Pott. Nicht ganz so yay – für mich.
Für sie prima – und Fuchs wird sich da sicher auch was mit Theaterarbeit aufbauen können.

Entsprechend lag ein Umzug in Teilen an.

Der erste große Teil war bereits Ende April, Anfang Mai. Da ist Drachenechse vorausgezogen, um dort ihre neue Stelle anzutreten. Fuchs hatte noch einige Verpflichtungen hier zu erfüllen.

Zwischenzeitlich war sie dann auch immer mal wieder schon für ein Wochenende im Pott. Da durfte ich dann ein wenig Kackpratzen-Sitten mitmachen. Denn die wurden erst ganz zum Schluss mit umgezogen.
Gut, ursprünglich war das vielleicht anders geplant – aber Pläne sind dazu da, geändert und angepasst zu werden. ;o)

Der Endplan war nun, dass Fuchs mit dem letzten Rest am 15. nachzieht – also letzte Woche. Vielleicht für kleine Pünktchen dann nochmal wiederkommt… doch dies war zum Glück nicht mehr nötig.

Jedoch musste davor noch so einiges getan werden. Frische Farbe wurde an Wänden gewünscht; Schreibtisch, Sofas und Kratzbaum mussten noch raus…

Dummerweise hatte es Fuchs – und dann auch noch Drachenechse – Ende Juli mit C erwischt, als Fuchs für ein Wochenende im Pott war.
Das hat natürlich die Planungen ein wenig durcheinandergebracht. So habe ich Fuchs für einen geplanten Termin dann nur Essenseinkäufe vorbeigebracht, da ihr Test noch gemeckert hat.

Also haben wir ab dem 6. rangeklotzt.
Da bin ich direkt nach Dienst zu Fuchs gefahren und wir haben losgelegt.
Bad gestrichen, Wohnzimmer abgeklebt…
Ab dem 7. hat dann noch die Mama von Drachenechse mitgemacht. (Frau Pernelle damals von Tartuffe.) Und was soll ich sagen: Am 15. waren wir soweit!

Meine Stirn - mit weißer Farbe verziertDie Wohnung wurde sogar schon einen Tag vorher von der Vermieterin abgenommen, da sie wohl gerade in der Nähe war. Das letzte, was ich an dem Sonntag dann noch gemacht hatte, war die Schlafzimmerdecke + den halben Flur anzumalen. Und mich dabei natürlich auch. *tropf, tropf*

Eine Schlafcouch hat noch einen Abnehmer gefunden. Auch der Schreibtisch hatte Interessenten. Und den Kratzbaum hat Frau Pernelle gegen Schokolade getauscht. :oD

Ab Samstag haben wir erste Sperrmüllteile rausgestellt. Als ich am Sonntag nach der Arbeit bei Fuchs aufschlug, durfte ich erstmal den Koffer bewundern, den sie kurz vorher von einem anderen Sperrmüllhaufen gerettet hat. Und mit was? Mit Recht!

Kleiner Reisekoffer aus Leder

Von den Sachen, die Fuchs zum Sperrmüll rausgestellt hat, wurde auch einiges gerettet. Als ich Montag früh dort aus dem Fenster sah, wurden Stühle von ihr direkt ins Nachbarhaus geschleppt. Da meinte ich noch: „Sind das nicht eure Stühle?“ Das hat uns sehr amüsiert – und Fuchs hat sich gefreut.
Zum Glück hatte ich am Montag einen dritten freien Wochenendtag. Also vom Montag bis Mittwoch. So konnte ich auch mithelfen und -fahren.

Das Innere meines Autos Flip mit eingeladenem Fahrrad.Das erste, was ich am Montag gemacht habe, war das Fahrrad einladen, welches mitsollte. Und dann sind noch ein paar Sachen in Flip gelandet. So bin ich wenigstens nicht nur mit dem Fahrrad gefahren.

Dann haben wir angefangen, den Rest runter + raus zu schaffen. Dabei hat uns auch ein Nachbar geholfen. Das war nett.

Den Schreibtisch haben wir erstmal etwas neben unseren Sperrmüll gestellt, weil den noch jemand abholen wollte. Da waren entsprechend alle Teile schon von Fuchs zusammengebündelt + mit Namen versehen worden, damit die im Laufe des Tages noch abgeholt werden konnten. Der Gefrierschrank wurde abgetaut – ich habe den Eisblock dann rausgezogen, damit er im Waschbecken fertig schmelzen konnte.

Zwei Kater - schwarz-weiß und schwarz - liegen entspannt auf einem leeren BalkonEin Unsicherheitsfaktor war einer der Kater. Der war nämlich noch auf Tour – und da kam es auch schon mal vor, dass er sich einen Tag gar nicht hat blicken lassen. Aber dieses Mal war er gnädig. Zwischendurch habe ich dann hin und wieder Kater-Beruhigungs-Knuddel-Einheiten eingelegt. Da saßen wir alle 3 auf dem Balkon und ich habe gestreichelt.

Hatten wir ursprünglich so mit 10 Uhr Abfahrt gerechnet, wurde es 11, halb 12…. Fuchs musste sich putztechnisch nochmal im Bad austoben – so dass Frau Pernelle dann schon gegen 12 Uhr vorgefahren ist.

Unterwegs waren wir in 3 eher kleinen Fahrzeugen. Aber die waren gut ausgelastet. Meines vielleicht nicht so – aber so viel konnte ich nun auch nicht aufs Fahrrad legen.

Die letzte Amtshandlung war dann, Fenster kippen und Rollladen runter, alle Restschlüssel hinlegen… und dann die Kater in ihre Boxen packen.
Fuchs und ich sind dann also um halb eins in den Pott gestartet. Bei Leverkusen im Stau + zähfließenden Verkehr haben wir Frau Pernelle auch wieder ein- und überholt.

Da waren wir dann kurz vor 4 – und konnten anfangen, die Autos wieder zu leeren. Beim zweiten oder dritten Gang trudelte auch Frau Pernelle mit dem großen Rest ein.
Das kleinste Auto – aber am vollsten gepackt. ;o)

Die Kater sind erstmal unterm Bett verschwunden. Auch wenn der schwarze tatsächlich recht flott wieder darunter heraus kam.

Bandnudeln in Curry-Soße, mit Huhn und AnanasWir haben also alle Autos geleert – und dann wurde was gegessen.
(Bisher haben sie noch keine Stammpizzeria gefunden – weil die Gute nicht dort liefert. Die liefert nur bis zur Straße, die vom Balkon aus zu sehen ist.)
Doch die getestete Pizzeria letzte Woche konnte zumindest durch Sonderwünsche schonmal Pluspunkte sammeln. Und meine bestellten Nudeln waren auch lecker. Curry-Nudeln mit Huhn + Ananas.

Nach dem Essen habe ich mich noch ein wenig zum schwarzen Kater gesetzt, der es sich inzwischen auf dem Balkon gemütlich gemacht hatte. Ein bisschen Knuddeln zu meiner Verdauung. ;o)

Anschließend habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht. Da war es halb sieben.

Sperrmüll, bestehend aus Schlafcouchteilen und einem Unterschrank. Im Hintergrund steht noch der Rollcontainer.Als letzter Punkt stand für mich noch auf dem Programm, die beiden in Frankfurt verbliebenen Fahrräder am Dienstag in den Riederwald zu „Frankfurt hilft“ zu bringen. Deswegen ging es für mich direkt wieder nach Niederursel, ein Rad einladen. Das hatte ich um 21:20 geschafft.
Nochmal nach dem Sperrmüll gesehen – der Schreibtisch war weg. Der Rollcontainer dafür aber noch da. Den also zum restlichen Sperrmüll geschoben + ab nach Hause.
Ausgeschlafen – und das erste Fahrrad in den Riederwald gebracht, um 10 Uhr. Nochmal nach Niederursel, das letzte Fahrrad eingeladen…
Der Sperrmüll war weg. Es lagen nur noch zwei Rollen des Rollcontainers rum. Da war ich so frei, die mitzunehmen + wegzuwerfen. Und um 11 Uhr war alles abgeschlossen.Zwei Rollenteile von einem Rollcontainer

Beim Leeren der Wohnung habe ich ja auch ein paar Sachen abgestaubt. Wie schon erwähnt in meiner Großbrummseltankstelle (sie war heute wieder da und hat beim Abflug ein paar Meisen erschreckt :D), habe ich ein paar Porzellanuntersetzer mitgenommen, samt Steinen. Außerdem noch ein paar Blumentöpfe in klein, Leergut, Grillkohle (die ich inzwischen weitergeleitet habe)…

Mehrere Blumentöpfe und Unterteller in unterschiedlichen Größen in einem Blumentopf, in der DraufsichtTja.

Das waren jetzt ziemlich genau 8 Jahre Fuchs und Drachenechse in Frankfurt. Nun sind sie also im Pott.

Mal sehen, wann es mich das nächste Mal dorthin verschlägt. Ihr werdet es sicherlich mitbekommen.
Danach. ;o)

 

Und sonst so?

Schon wieder ein paar Tage her seit meinen letzten Zeilen. Also warum nicht einfach mal wieder was aktualisieren?

Was kann ich denn so Neues (oder Altes?) erzählen?

Im Juni darf ich ein paar Tage mehr Arbeiten gehen als im Mai und erst recht als im April. Diesen Monat werde ich auf 11 Tage kommen. Die ersten 4 hatte ich letzte Woche. Und ich muss sagen, die 4 Tage haben auch erstmal wieder gereicht. Alleine schon das Fahren mit der Bahn…
Ok, das geht ja noch.
Aber dann zu sehen, wie sich so einige Leute an die Nasen-Mund-Maskenpflicht in der Bahn halten… Na vielen Dank.

Am letzten Tag bin ich dann auch mal zum Stadion gefahren, statt von hier aus die Bahn zu nutzen. Wollte nach der Arbeit noch was Einkaufen fahren. Als ich am Stadion in die Bahn steige, sehe ich direkt einen meinen Kollegen.
Den konnte ich ja vor 10 und mehr Jahren ja noch gut leiden – inzwischen eher nicht mehr so. Denn bei ihn handelt es sich um einen Vertreter der Aluhut-Fraktion… um es mal so zu sagen.
Natürlich hat auch er die Maske nicht richtig getragen – und als wir am Flughafen ausstiegen, meinte er, dass es ein guter Gedanke von mir gewesen sei, mit dem Auto zu fahren, da ja ab 14 Uhr wieder Demo in Frankfurt sei und dadurch ab Hauptbahnhof wieder alles dicht sei. Und zufälligerweise hätten da ja ein Haufen Pflastersteine am Hauptbahnhof gelegen… Warum wohl…

Ich habe ihn stehen lassen – und leider/zum Glück ihn seitdem auch nicht wiedergesehen. Sonst hätte ich ihn am Samstagabend nach Beendigung der Demo, die laut der Polizei total friedlich verlief, mal drauf angesprochen, dass das mit den Pflastersteinen wohl nichts war. Vielleicht wussten die „bösen“ Demonstranten nichts von den Steinen?

*Augenroll*

Was hab ich noch so… Verschiedenes.

Irgendein… Mensch – um es mal so auszudrücken – hat mir in meinen Flip einen Kratzer gemacht. Hinten auf den rechten Kotflügel. Und wenn ich das schon sehe, wird derjenige es doch sicherlich auch mitbekommen haben.
A….

Meine Schwester samt Tochter hatten mich gefragt, ob ich die „Tribute von Panem“ als Film hätte, weil meine Nichte die jetzt wohl in den letzten Wochen gelesen hatte.
Hatte ich nicht. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, als ich gefragt wurde.
Aber ich bin ja nicht so – und habe sie besorgt, dass sie was zum Gucken haben. ;o)

Sonntag vor ner Woche haben wir uns zu einer kleinen Fahrradtour verabredet.
Dafür bin ich mit dem Auto samt Fahrrad abgeholt worden, dann ging’s nach Wixhausen und von dort aus in die Gegend.
Meine Güte, bin ich unfit. *Kopfschüttel*
Dabei ging es im Großen und Ganzen nur eben – zumindest sah es meist so aus. Aber ich denke, so eine leichte, kaum festzustellende Steigung macht mich doch ganz schön fertig.
Wer hat zwei Daumen und ist am Unfitesten?
Während sich die anderen dann im Museum von Messel umgesehen haben, habe ich hauptsächlich rumgesessen und mich erholt. ;o)

Mein Katzenmonster hat sich jetzt tatsächlich auf ihrem neuen Kratzbaum nun auch mal unten auf die Hängematte gelegt.
Auch wenn sie dafür eigentlich wohl ebbes zu groß ist. Zumindest, wenn sie sich der Länge nach reinlegt. Aber das muss sie wissen. ;o)

Ich hatte vor ein paar Tagen auch mal wieder die Gelegenheit, die ISS vorüberfliegen zu sehen. Das Foto ist zwar etwas verwackelt – aber dennoch ist der Lichtpunkt sichtbar. Faszinierend.
Ich frage mich ja, wie sich die Flacherdler-Fraktion das erklären wollen…

Letzten Freitag habe ich mir bei Bandcamp nun ein paar digitale Alben gekauft, als es da wieder eine Aktion von denen gab, um den Artisten die kompletten Erträge zukommen zu lassen. Jetzt habe ich mir also doch die beiden digitalen Alben von GOLD geholt – The Bedroom Sessions und The Isolation Sessions.
Außerdem meine ersten drei digitalen Alben von Sigur Rós:
Ágætis byrjun (A Good Beginning) -20th Anniversary Deluxe Edition,
sowie Hvarf – Heim und Takk.
Und als letztes The Holy – More Escher And Random Notes.
The Holy ist eine Band aus Finnland, die ich letztes Jahr bei YouTube von KEXP entdeckt habe – für mich. Das beste Lied ist zwar hier nicht dabei, aber ich hoffe, dass ich da auch noch irgendwie rankomme.

Ansonsten war die letzte Woche und diese nicht so… wie soll ich sagen…
Ich sag’s mal so: Es lief schon besser.

An dem Sonntag, bevor es zum Fahrradfahren los ging, meinte meine Lampe im Bad, sie müsste den Geist aufgeben.
Soweit eigentlich nicht so schlimm – eine Glühbirne wechseln kann ich.

Dachte ich.

Leider war die Birne da anderer Meinung – und ich hatte dann den Glaskörper in der Hand, und die Fassung befand sich noch in derselben. Na super.
Also sicherheitshalber auch mal ein paar Handschuhe besorgt, die noch ein wenig mehr Schutz gegen Strom liefern sollen (hoffe ich) und direkt nochmal 2 kleine Birnen, weil im Hängeschrank auch schon länger nur eine geht. Was mich nicht weiter stört, da ich den nur zum Rasieren brauche. Dann kann ich die beiden Lampen darinnen auch gleich wechseln.
Theoretisch.
Praktisch bekam ich die kaputte Lampe gewechselt – und bei der, die noch ging, hatte ich dann auch die Birne in der Hand. Suuuuper.

Ich habe dann mal mit meinem Onkel telefoniert, von dem ich weiß, dass er sich mit Elektrik auskennt – und er kam dann auch mal vorbei, um sich die Chose anzusehen.

Ergebnis: Der Hängeschrank hat jetzt wieder zwei funktionierende Glühbirnen – und ich brauch eine neue Lampe für die Decke. Und bisher habe ich die noch nicht gefunden. Muss wohl doch nochmal explizit im Laden nachfragen. Denn wenn, dann will ich auch wirklich eine Lampe, die für einen Feuchtraum geeignet ist. Zumal sie direkt über der Dusche hängt.

Dann zickt hier mein Kasten gerade ganz schön rum. Er setzt sich zurück, und vergisst meine ganzen Lesezeichen… Da es heute bereits das 2 Mal in den letzten 3 Tagen war, war ich auch etwas… unausstehlich und unlustig. Das musste leider Drachenechse erleben. Doch ich hoffe, das Telefonat konnte sie wieder ein wenig versöhnen. Danke, Fuchs, nochmal für deine Nachricht.

Ansonsten kann ich noch berichten: Ich habe es mal wieder getan!

Was?

Na ja, dass nur zu Hause rumsitzen und niemand neues kennenlernen, geht mir wohl auch ein wenig auf die Nerven, insgeheim. Und meine letztes Dating ist nur bereits wieder fünf (5!) Jahre her – und irgendwie würde ich wohl doch gerne mal wieder.
Also habe ich mich wieder mal bei einem Dating-Portal angemeldet.
Und ich bin mir schon wieder nicht sicher, ob ich wirklich will?

Das Ding heißt „Hessen-verliebt-sich“ – doch oh Wunder, es wird von einer Firma angeboten, die in ganz Deutschland wohl solche Seiten als Netzwerk betreibt. So sind also Damen und Herren von ganz Deutschland dort vertreten. Wobei ich da nur nach den Damen sehe. ;o)

Warum ich mir darüber nicht sicher bin?

Auch hier ist es, wie bei vielen/allen anderen Flirtseiten auch: Mensch kann sich kostenlos anmelden – und wenn mensch mehr nutzen möchte, dann bitte gegen Geld.
Der Preis richtet sich (natürlich) daran, wie lange mensch sich an die Sache binden will. Klar wird als niedrigster Preis zum Anfüttern der Monatspreis angegeben, der einen am längsten bindet. Und wenn mensch dann Premiummitglied geworden ist, kann mensch alle Leute anschreiben… und alle sehen, die einen selber beim Fotoflirt als „Gefällt“ markiert haben. Als Nichtpremiummitglied sieht mensch zwar auch klare Fotos – aber eigentlich nur eines, über die anderen liegt die Werbung für die Premiummitgliedschaft drüber… und natürlich sieht mensch zwar das Foto des/der Anderen, aber keinen Namen.
Eigene Profilbesucher sieht mensch als Nichtpremium nur ganz unscharf.
Gut – ich habe wohl inzwischen wenigstens 49 Besucherinnen…
Allerdings habe ich auch inzwischen – ich weiß nicht mehr, wie viele – Smileys bekommen (die kann mensch auch verteilen) – seltsamer weise sind davon nur 2 übrig geblieben. Alle anderen Damen sind inzwischen:

„Dieser Benutzer existiert nicht.

Der von Ihnen aufgerufene Benutzer wurde von der Redaktion bis auf weiteres gesperrt.“

Na sowas…

Oh – ich habe gerade wieder einen Smiley bekommen – mal sehen, wann diese Frau wieder verschwunden ist…

Interessant ist da, dass bei den Damen/Bots, wo ich noch rechtzeitig vor dem Löschen draufgegangen bin, natürlich (?) stand, dass ihnen „Sexualität wichtig“ ist.
Na klar…

Zumindest konnte ich bei denen, bei denen ich eine Bildersuche gemacht habe, tatsächlich noch keine offensichtliche Kopie entdecken. Was nicht heißt, dass dies besser ist…

Seltsamerweise wurde ich auch schon von einer Dame angeschrieben heute, die zwar das Zeichen der Premiummitgliedschaft hatte, aber dennoch kurz darauf gesperrt/gelöscht war. *Schulter zuck*

Tatsächlich habe ich auch heute mal selbst eine Dame angeschrieben, und sie hat wirklich auch recht schnell geantwortet und mir mitgeteilt, dass ich nicht ihr Typ sei. Na gut – versuchen kann ich es ja mal – und ich finde es gut, dass sie mir tatsächlich geantwortet hat. Viel Glück, meine Dame.

Tja…

Noch was?

Morgen will ich mit meinen Neffen zum Minigolfspielen fahren, mit dem Fahrrad. Und danach geht’s noch Pizza/Nudeln essen beim Italiener dort. Dazu kommt dann auch meine Nichte dazu, nachdem sie sich um das Pferd gekümmert hat.

Da freu ich mich drauf. Ich denke, da werden wir Spaß haben.

Und den wünsche ich Euch auch – und schon mal ein schönes Wochenende.

 

 

Lebenszeichen

Ich lebe noch.

Tatsächlich. Warum auch nicht. ;o)

Ich habe nun bereits seit längerer Zeit nichts mehr hier geschrieben.
Um genau zu sein, über einen Monat.
Deswegen wird es mal wieder Zeit für ein kleines Lebenszeichen. Und ein: Was hab ich gemacht?

Kurz gesagt: Nicht viel.
Also – kaum was.

Ich denke, das produktivste, was ich zusammen bekommen habe, war einen neuen Kratzbaum für mein Katzenmonster aufzubauen.
Nach gut 14 Jahren oder so konnte da auch mal wieder ein neuer Kratzbaum her.
Et voilà!

Tatsächlich hat sie das obere Häuschen auch recht schnell mal ausprobiert, wie mensch hier ja sehen kann – aber irgendwie liegt sie eigentlich immer noch eher hier im Karton herum, als auf dem neuen Kratzbaum. Aber was soll’s. Wichtig ist, dass sie die Möglichkeit hat – und wenn sie will, kann sie. Wenn es schön ist und die Tür zum Balkon offen, liegt sie eh meist draußen unterm Pflanztisch.
Ich habe nur die ursprüngliche Fassung des neuen Kratzbaumes leicht abgewandelt – denn ich fand, dass er – für einen Kratzbaum – eigentlich ziemlich wenig Kratzflächen hat. Also habe ich 2 Teile des alten Kratzbaums, die noch gut aussahen, aufgehoben und einen Stamm, der eigentlich nur mit Plüsch ummantelt gewesen wäre, gegen einen komplett mit Sisal umwickelten Stamm gewechselt. (Das ist der oben links.) Und seitdem hat sie da schon einige Male wieder die Krallen gewetzt – aber tatsächlich auch am dem kleinen Stämmchen oben rechts.

Im letzten Beitrag hatte ich ja nur mal erwähnt, dass unsere Firma jetzt also auch Kurzarbeit hat – und dass ich nicht wüßte, wie oft ich im April zum Flughafen müsse…
Das Ergebnis war: 0 (in Worten: Null) Tage.

Mein letzter Arbeitstag war der 31. März – und im April hatte ich 5 Tage Bereitschaft geplant bekommen, für die ich aber nicht gezogen wurde. Dann hatte ich frei auf Kurzarbeit – und dann Urlaub. Jetzt bis zum 11. Mai inklusive. Der 12. Mai wäre der letzte Tag von 6 Wochen Abwesenheit vom Flughafen gewesen. Wenn ich da auch nicht arbeiten gehen hätten dürfen/müssen, hätte ich theoretisch eine Wiedereingliederung machen müssen.
Aber zum Glück wurde ich für den 12. Mai zum Arbeiten eingeplant. Und für den 13. Mai.
Beide Tage ab 5 Uhr bis 14:30 Uhr. Die gute lange Gate-Schicht.

Und das war es dann auch schon wieder für mich für den Mai. Jetzt habe ich wieder Frei auf Kurzarbeit und nochmal einen Tag Urlaub. Und damit komme ich auf etwas über 90 Stunden, Dank meinen Urlaubstagen. Aber da damit für die nächste Zeit meine Urlaubstage nun verplant sind, bedeutet das, dass ich im Juni dann wieder mehr Tage arbeiten gehen darf. Nehme ich zumindest an. ;o)

An dem Dienstag konnte ich auch das frühe Aufstehen und am Stadion stehen und auf die Bahn warten nutzen, ein Foto von Saturn, Jupiter und Mond zu machen. Auf dem Foto von Links nach Rechts zu sehen/erahnen. ;o)

Die Arbeitstage selbst waren voll anstrengend – nicht. ;o)
Na gut, am Dienstag gab es tatsächlich ein paar Gepäckstücke zum Bearbeiten und sogar zum Öffnen – dafür war der Mittwoch typisch Mittwoch ruhig.
Und wenn mensch sich mal die große Anzeigetafel des Flughafens in Halle B so anschaut: Normalerweise kann mensch da nur die Flugverbindungen für gut die nächsten zwei Stunden sehen. Am Dienstag war es aber der komplette Tag – bis zu den ersten Verbindungen des nächsten Tages. Etwas mehr als 40 Flüge – denn die meisten Verbindungen dort müssten sogar Zugverbindungen sein. (Gezählt habe ich sie jetzt nicht – aber sie sind leicht zu erkennen, weil innerdeutsch und als Flugsteig steht da ein T irgendwas – und T steht für den Fernbahnhof.)

Jetzt bin ich also wieder zu Hause.

Mein Urlaub… fand nun also nicht in Schottland statt, sondern auf der Couch bzw Bett. Nachdem ich den Plan für Mai gesehen hatte, kam in mir der Gedanke auf, ich könnte mir ja mal ein neues Fahrrad kaufen – und mal wieder Fahrrad fahren, wenn ich so viel Zeit habe.
Deswegen habe ich nun vorerst ein Fahrrad von meinem VvO ausgeliehen, um seit langem wieder mal erste Fahrradversuche und Popo-ans-Fahrradfahren-gewöhnen-Runden zu drehen.
Zwei Mal bin ich tatsächlich jetzt schon mal gefahren – erst mal mit der Großmaschinenschubserin ein Ründchen von so 9-10 Kilometer – und direkt am Tag drauf alleine nochmal so 16. Und ja, war mal wieder schön – und ich habe festgestellt, dass das zur Verfügung gestellte Fahrrad von meinem VvO nicht wirklich was für mich ist. Denn… es hat eine Rücktrittbremse – und das bin ich ja so gar nicht mehr gewöhnt – auch wenn ich schon über – keine Ahnung, aber auf jeden Fall – 10 Jahre kein Fahrrad mehr gefahren bin.
Vielleicht drehe ich in den nächsten Tagen mal wieder ne Runde.

Meinen neuen Schreibtisch habe ich auch noch nicht auf seinen neuen angedachten Platz verfrachtet. Hmm… mal sehen, wann ich mich mal dazu aufraffe. (Kann noch dauern, fürchte ich…)

Wenn ich jetzt gerade mal in einem älteren Beitrag nachlese, worüber ich alles so geschrieben habe… da könnte ich inzwischen einiges aktualisieren…

Also kurz: Meine Geburtstagsfeier hatte ich geplant, für jetzt im Mai – und habe ich dann Ende April abgesagt, weil a) so wenig Rückmeldungen kamen und b) noch nicht wirklich abzusehen ist, ob diese Feier so hätte stattfinden können. An meinem Geburtstag war ich jetzt also nicht in Schottland, dafür habe ich dann abends ein wenig mit ein paar Freunden geskyped. Das war immerhin etwas.
Es ist einiges an neuem Kram bei mir gelandet. Einerseits neue CDs, die ich mir bestellt habe – von Aurora und der Band Gold. Außerdem Sachen von Terry Pratchett – Pins von Granny und die Marke der Stadtwache, zB.
Desweitern ein Merch-Pulli von Kælan Mikla, für die ich jetzt tatsächlich Patreon geworden bin.
Gestern habe ich ein Online-Konzert von Apocalyptica verfolgt – und dann auch Kram bestellt (neue CD + T-Shirt).

Also – eingekauft habe ich schon einiges… auch etwas gespendet – für Künstler und für die Festspiele hier in Hanau.
Und ich denke, für die Navajos wollte ich mich auch nochmal aufraffen zum Spenden…

Ja – ach, ich denke, damit habt Ihr erstmal wieder genug zum Lesen.
Vielleicht dauert es bis zum nächsten Beitrag ja nicht wieder so lange – zumindest Zeit hätte ich ja genug. Sozusagen.

Dann wünsche ich allen, die es bis hierhin geschafft haben: Bleibt gesund.
Und bis zum nächsten Mal – hier in diesem Theater. ^^