
Ich war ja dieses Jahr auf ein paar Konzerten. Ich habe auch jeweils dann über die entsprechenden Konzerte geschrieben. Trotzdem habe ich jetzt nochmal Lust, kurz über sie zu schreiben.
Geschafft habe ich es immerhin zu drei Terminen. Wobei es ja noch einige mehr gegeben hätte, die mich interessiert haben.
Geschafft habe ich es im Mai zu Nordic Giants, GGGOLDDD + MONO nach Aschaffenburg + zu THE WARNING nach Berlin. Und dann, kurz vor Jahresende, ging es noch zu BABYMETAL nach Offenbach.
Wer dazu noch mehr wissen möchte, als was ich hier noch schreiben werde, kann sich ja die entsprechend verlinkten Beiträge durchlesen. Ich möchte jetzt nur nochmal sagen, dass sich jedes dieser Konzerte gelohnt hat.
Bei den Nordic Giants, GGGOLDDD + MONO waren besonders MONO eine tolle „neue“ Band für mich.
Bei The Warning wusste ich ja, was mich erwartet. Und diese Erwartung wurde voll erfüllt. Tatsächlich ist laut der Statistik meines Blogs der Beitrag dazu dieses Jahr der meistgeklickte. Stand heute, 30.12. – 09:30 Uhr, mit 107 Direktaufrufen. Danach, mit einigem Abstand, kommt mein bisheriger Dauerbrenner mit dem Vergleich der Übersetzungen von Witches Abroad von Terry Pratchett mit 78.
Mal sehen, wie dies in den nächsten Jahren so aussehen wird.
Da The Warning ja in den Startlöchern für Großes steht, sehe ich hier noch Klickpotential. ;o)
BABYMETAL kommt immerhin auf 6 Klicks.
Ja, genau… bei BABYMETAL hat mich das Abgehen der Fans und teilweise die Musik überrascht. Angenehm überrascht. ;o)
Wen oder was habe ich denn nun verpasst?
Deine Lakaien waren in der Batschkapp – ausverkauft, wenn ich nicht irre. Am Tag drauf waren Sólstafir in der Batschkapp. Da hätte ich tatsächlich frei gehabt. Keine Ahnung, warum ich mich hier nicht aufgerafft habe. Oh, war das tatsächlich 2019, das ich sie gesehen habe? Krass.
Dann hat Coppelius wieder im Das Bett gespielt. Allerdings mitten in meinem Block. Und wenn ich kurz nach 2 Uhr aufstehen darf, ist mir nicht so danach, am Abend vorher auszugehen.
Ähnliches galt für Alien Weaponry, die an meinem und aller anderen auch-Sonntag in Wiesbaden waren. Auch wenn ich da „erst“ kurz nach 3 habe aufstehen müssen.
Also, am Tag danach. ;o)
Auch Brutus spielten in Aschaffenburg mitten in meinem Block, von daher… Sorry.
Gleiches gilt für Cellar Darling, die im Nachtleben gespielt haben. Auch wenn ich Anna Murphy mit ihrer Drehleier gerne mal wieder gesehen hätte.
Das müssten soweit alle gewesen sein, die ich näher ins Auge gefasst hatte.
Sicher hat es auch einige Konzerte gegeben, die mich hätten interessieren können, die ich mir schon gar nicht notiert habe – wie z.B. OMD – oder die ich gar nicht mitbekommen habe. Doch dann habe ich auch keinen Grund, mich zu ärgern, dass ich sie verpasst habe. ;o)
Das war also 2023.
Habe ich schon was für 2024?
Bisher nicht.
The Warning kommen zwar wieder im April nach Europa, doch in Deutschland bisher nur nach München, Berlin + Köln. Allerdings passen die Termine dieses Mal nicht zu meinem Schichtrhythmus. Tja. Dabei wurden hier schon in allen drei Städten die Locations zum Größeren gewechselt. In München spielen sie jetzt im Backstage. Dort war ich schon mal mit Timon bei Coppelius.
Ich hoffe ja, dass es im Sommer dann noch ein paar zusätzliche Termine gibt, wenn sie eh im Lande sind, um in Wacken zu spielen. *Daumen drück*
Auch Coppelius kommen nicht in die Gegend hier… und sonst habe ich noch keine Ideen, wer wie wo kommt. Das Warum ist für mich dann keine Frage. ;o)
Doch ich denke, bei ein oder zwei Konzerten werde ich sicher nächstes Jahr auch wieder sein. Muss ich halt mal die üblichen Verdächtigen abklappern, was bei denen so läuft.
Und dann werdet Ihr es sicher hier erfahren. ;o)
Kommt gut ins Neue Jahr.
2024 lässt grüßen. ;o)


In Unterfranken bei Verwandten bin ich für eine Tour mit dem Motorrad nach Thüringen gestartet. Ursprünglich wollte ich eine damalige Mitspielerin einer meiner Theatergruppen besuchen. Die war allerdings nicht zu Hause. Ihre Eltern haben, wenn ich mich recht erinnere, ein altes Gemäuer aufgearbeitet, mit Hilfe von Jugendlichen. Ich hätte nun dableiben und mich anschließen können… doch wollte ich dann lieber ein wenig Motorrad fahren. Also bin ich durch den Thüringer Wald gekurvt. Ich glaube, über Coburg bis Bayreuth. Da wollte ich dann die B22 wieder zurückfahren. (Ein-zwei Jahre vorher fand der Familienurlaub nämlich bei Weiden statt. Und auf der Rückfahrt nach Hause dachte ich mir, dass dies eine schöne Motorradstrecke sein könnte.) Aber erst mal ein wenig die Beine in Bayreuth vertreten. Und die Gelegenheit nutzen, um, ich glaube, in einem Müller mal nach Platten + CDs zu sehen.
In Rottweil habe ich mich ziemlich gut mit der Tochter einer Kollegin verstanden. ‚Ziemlich‘ deshalb, weil es bei mir ein auf und ab war – denn ich war tatsächlich ganz schön verschossen in sie. Allerdings erfolglos. Trotzdem hatten wir dann doch Zeiten, in denen wir viel miteinander geredet haben. Was einen anderen Kollegen zu dem Gedanken verleitete, zu fragen, ob wir zusammen wären.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
reitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.