Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.

 

Konzerte !!! (2015)

Nach dem Frust, den ich gestern mal losgeworden bin, jetzt wieder was zum Aufbauen:

KONZERTPLANUNGEN FÜR DIESES JAHR !!!

YAY !

Strahler
Was steht so alles an?

Fest gebucht mit Kartenbestellungen sind:

Apocalyptica am 4.10.2015 in der Batschkapp – diese Karte hängt schon bei mir zuhause an der Pinwand – und am Tag nach dem Konzert hab ich meinen letzten freien Urlaubstag eingeplant. ;o)

Gestern bestellt und mal sehen wie lange jetzt die Post braucht, wenn gestreikt wird:
Epica, Eluveitie und Scar Symmetry am 28.10.2015 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg!
Nachdem ich Eluveitie ja Anfang des Monats in Leipzig nicht sehen konnte, da sich deren Auftritt mit Qntal überschnitten hat, geht es dann halt Ende Oktober dahin. Und ich geh auch nicht allein, sondern momentan sind wir zu dritt. :o)

Das waren die bisher fest gebuchten Konzerte – ansonsten stehen noch ein paar auf meiner Liste, wo ich mir Karten besorgen will – auch wenn ich nicht weiß, was für einen Dienst ich dann zu dem Zeitpunkt haben werde.
Die also vielleicht noch dazukommenden Konzerte wären bisher:
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Joachim Witt mit seiner ICH-Tour 2015 am 18.10.2015 in der Batschkapp – das letzte Mal gesehen letztes Jahr im Colos-Saal in Aschaffenburg. Und ich nehme mal an, ich werde da auch wieder die schon erwähnten Groupies treffen. ^^

Die „Nits“ aus den Niederlanden – nicht nur in der Nähe, nein, dieses Mal tatsächlich mal in MEINER Stadt! Da MUSS ich hin! Am 3. Dezember 2015 im Comödienhaus in HANAU !  Mit ihrer HOTEL EUROPA-Tour.
Das letzte Mal müsste ich sie 2010 in Aschaffenburg im Colos-Saal gesehen haben. P1020930
Überhaupt müsste das eigentlich DIE Band sein, die ich am meisten gesehen habe: ein oder zwei Mal in der alten Batschkapp noch, dann ein paar Mal in Aschaffenburg… und jetzt Hanau.
Ok – wenn es eine Band nun mal auch schon 40 Jahre gibt… da kann man auch schon mal auf ein paar Konzerten gewesen sein.
Wem diese Band nichts sagt: In Deutschland der größte Hit war „In the Dutch Mountains“. Befragt Youtube. ^^

Was könnte sonst noch kommen…?

Noch weit hin – erst nächstes Jahr – vielleicht Die Kammer im Das Bett am 19.02.2016.
Vielleicht Katzenjammer am 19.12.2015 in der Jahrhunderthalle – nicht schlecht, die Damen. Vielleicht aber auch eher nicht.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug Konzertgänge in Planung.
Vielleicht läuft man sich ja irgendwo über’n Weg. ;o)

 

Mein WGT-Besuch 2015

Völkerschlachtdenkmal Zoom NachtEs wird Zeit.
Das WGT ist jetzt über eine Woche her – und ich habe noch nichts geschrieben. Aber jetzt.
Ja, wie letztes Jahr waren wir auch dieses Jahr wieder zu viert zusammen beim WGT. Als Unterkunft hatten wir das gleiche Hostel gebucht wie letztes Jahr – doch dazu gleich. Alles der Reihe nach:

Donnerstag, 21.05.2015
Wieder sind wir einen Tag vor Pfingsten angefahren. Nur dieses Mal nicht ganz so früh gestartet. Ich wurde gegen 9:40 Uhr abgeholt – dann sind wir noch unseren Fahrer samt Fahrzeug in Karlstein abholen gefahren. Nach einem kleinen Frühstück in einer Bäckerei vor Ort ging es gegen 10:50 Uhr auf die Piste. Dieses mal mit einer Rast am Autohof Gotha, wo einige Thüringer Bratwürste vertilgt wurden. Dann weiter. Die Fahrt habe ich genutzt, um wieder mal Kontakt zu einer Bekannten aus meiner Rottweiler Zeit aufzunehmen. Sie ist auch alte WGT-Gängerin, aber bedingt durch Tochter jetzt eher nicht mehr so im Moment. Allerdings schrieb sie, dass sie morgen auf dem Picknick sein wollte – mal sehen, ob wir uns über den Weg laufen.
Die Fahrt lief gut – bis kurz vor Leipzig. Da gab es dann doch plötzlich noch etwas Stau und Baustelle. Allerdings hielt uns das nicht gar so lange auf. Gegen 16:00 Uhr standen wir dann vor der alten Adresse unseres Hostels… und zum Glück kamen dort gerade 2 Jungs raus, die uns gezeigt haben, dass das Elisa jetzt umgezogen ist. Um die Ecke. Denn wie die Dame an der Rezeption richtig sagte: Keiner schaut auf die Adresse. ;o)

Altes Eliza-Gebäude

Altes Elisa-Gebäude

Links war die alte Elisa  – rechts ist jetzt die neue.

Neues Eliza-Gebäude

Neues Elisa-Gebäude

Wir hatten gerade das Zimmer bezogen, als sich Thomas wegen Bändchenanstellen schon meldete. Sie waren schon unterwegs dahin – wir haben erst noch ein kleines Päuschen gemacht. Gegen 17:40 Uhr sind wir dann auch endlich los – um uns Viertel nach Sechs in die recht lange Schlange einzureihen.
Unsere Leipziger waren da inzwischen längst fertig – haben aber zum Glück noch im Park auf uns gewartet – mit genug Bier fürs Warten. Welch ein Glück für unsere Biertrinker.
Wie ich so bei ihnen am „Hallo“-Sagen war, wurde ich auch darüber informiert, dass sie meinen Blog gefunden hätten. Na so was. Susanne wollte wissen, woher der Name kommt, den ich verwende – dazu werde ich dann wohl auch mal etwas schreiben.
Ich denke, nach etwa 2 Stunden hatten wir dann auch endlich unser Bändchen – dieses Mal in Auffall-Neon-Grün. Uah. Doch man gewöhnt sich daran. Anschließend haben wir wieder Nahrungsaufnahme bei einem der Leipziger Inder begangen. Als wir uns gesättigt hatten, war die Frage „Was nun?“ Letztendlich sind zwei zur Suche nach der blauen Stunde aufgebrochen – und zwei zurück ins Hostel. Und bis die beiden Blaustundler eingetrudelt sind, hab ich geschlafen. *schna… laut atme*

Freitag, 22.05.2015
Den ersten Tag des WGT haben wir langsam gestartet – mit Ausschlafen. Danach zum Frühstück in den Hauptbahnhof – wie dann übrigens die nächsten Tage auch. Als erstes war an der Agra shoppen geplant – und als wir nach einer kleinen Zwangspause am Connewitzer Bahnhof endlich an und auch IN der Agra waren… wurden zwei von uns, darunter ich, von der Security wieder nach draußen befördert, da sie noch gar nicht geöffnet hatte. Im Plan stand zwar 12 – aber das hatte sich noch um etwa eine Stunde nach hinten verschoben. Und wir haben uns schon gewundert, warum so wenig los war…
Deshalb sind wir ohne Agra-Einkäufe zum Einkaufen fürs Picknick gegangen.
Bis wir dann am Hostel waren, uns wieder mal kurz ausgeruht und dann in Schale geschmissen hatten, hatten wir es dann auch endlich bis 16:00 Uhr zum Picknick geschafft, schon lange erwartet. Denn wir hatten die Sektgläser… Damit haben wir dann als Erstes angestoßen. Während wir anschließend so gemütlich herumsaßen, habe ich versucht, den Kontakt zu meiner Rottweilerin herzustellen. Dies hat tatsächlich geklappt – und ich durfte feststellen, dass wir vielleicht 15-20 Meter entfernt voneinander gesessen haben. Und wir haben uns auch erkannt, obwohl wir uns schon gut 10 Jahre nicht mehr gesehen haben.
Um 18 Uhr sind wir wieder zurück in unsere Unterkunft, um uns Abendfein zu machen. Doch wir hatten unterschiedliche Pläne – der Rest ist gen Agra gestartet, um Deine Lakaien zu sehen, und Feuerschwanz im Heido.

Shield Patterns

Shield Patterns

Ich wollte jedoch ins Schauspielhaus zu Lisa Cuthbert – und bin dann schon früher hin, um Shield Patterns auch noch mitzunehmen, nachdem ich kurz das youtube-Orakel nach der Gruppe befragt hatte.
Ich war gegen 20 Uhr am Schauspielhaus und habe dort dann ein gutes Plätzchen gefunden.
Beide fand ich richtig gut – weswegen ich jetzt von beiden CDs mein Eigen nenne. Ob es bei Lisa Cuthbert jetzt an der Musik oder am Film lag, der im Hintergrund lief… es gingen auf jeden Fall einige früher. Aber der Film „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist auch keine leichte Kost.
Nach den Konzerten wieder zurück und vor den anderen im Zimmer gewesen. Sie waren auf jeden Fall nur mäßig begeistert vom Abend. Ich hab also nichts verpasst.

Lisa Cuthbert

Lisa Cuthbert

Samstag, 23.05.2015
Wie erwähnt, wieder Frühstück am Hauptbahnhof. Danach mit unseren Leipzigern um 13 Uhr an der Moritzbastei verabredet. Auf dem gemütlichen Weg dahin im Kriminalmuseum des Mittelalters gewesen, welches über die Pfingstfeiertage tatsächlich 80 Stunden durchgehend geöffnet hatte!
Wir waren dann bereits so um halb eins an der Moritzbastei – genau wie unsere Leipziger. Die haben wir  dort direkt getroffen, noch ehe ich eine Info-SMS absetzen konnte. Nachdem wir uns dort umgesehen hatten, ging es zum Eis essen. Anschließend war Marc Benecke im Schauspielhaus geplant. Als wir jedoch bereits eine halbe Stunde vor Einlaßbeginn die große Schlange gesehen haben, wurde umdisponiert. Statt dessen ging es dann gemütlich über den Hauptbahnhof zum Atelier Nord. Von dort danach zum Kohlrabizirkus.

Kohlrabizirkus

Kohlrabizirkus

 

Wir haben Stoneman und Heldmaschine angesehen, danach saßen wir ein wenig an der frischen Luft. P1040400Auch wenn ein paar von uns sich dann noch Beyond the Black angesehen haben, bin ich erst zu Moonspell wieder in die Halle. Allerdings haben Thomas, Susanne und ich es dort nicht bis zum Schluß ausgehalten, da wir noch zu Samsas Traum in den Felsenkeller wollten.
Das Gute: Wir haben es rechtzeitig geschafft – trotz eigentlich ungünstiger Bahnverhältnisse – und sind auch reingekommen. Und nachdem wir uns bis in den Innenraum durchgekämpft hatten, war die Luft dort gar nicht soo schlecht – was man dann von der Musik nicht so sagen konnte. Entsprechend sind wir beim dritten Lied wieder gegangen, zusammen mit einigen vielen anderen. Gedacht war, noch zum Dunkelromantischen Tanz ins Stadtbad zu gehen, doch als wir bei Thomas kurz Pause machen waren, wollten wir dann doch nicht mehr los. Statt dessen gab es eine Runde Munchkin – die wir aber auch nicht beendet haben. Als um 20 nach 2 alle wieder auf Stufe 1 unten waren, hab ich mich nach Hause gemacht.

Sonntag, 24..05.2015
Nach dem üblichen Frühstück am Hauptbahnhof am Straßenbahn-Bahnhof auf unsere Leipziger gewartet, und dann zum Heidnischen Dorf gefahren. Dort konnte ich als erstes meinen Auftrag erfüllen, Taschen zu besorgen.Taschenbeute Anschließend das Heido angesehen und dabei sogar ein paar Gesichter aus Frankfurt erblickt. Während unsere Leipziger schon wieder auf Achse waren, haben wir Hessen einen auf gemütlich gemacht: Erstmal im Biergarten eines Getränkemarktes gemütlich gesessen, dann zu dritt zur Friedhofsführung. Unser Einzelgänger ist derweil zur Agra.
Die Friedhofsführung war klasse.
„Als er Tod noch zum Leben gehörte“ – eine geheimnisvolle Friedhofsführung mit der Kunsthistorikerin Dr. Anja Kretschmer. Die Führung über alte Sitten und Bräuche, sowie der Aberglauben unserer Vorfahren war sehr interessant – und sehr gefragt. Da die Führung wohl für 70 Leute angemeldet war, hat sie jetzt nicht durchzählen lassen und meinte, wir wären genau 70 – auch wenn ich denke, das wenigstens drei Mal. ;o)

Friedhofsführung

Friedhofsführung

Diese Führung findet normalerweise in Rostock, Stralsund, Wismar und Greifswald statt. Termine und Kontakt kann man hier nachsehen:

http://www.kunsthistoriker-mv.de

Das war die Werbung, weiter im Text. ;o)
Nach der Führung wieder zurück zur Agra und dort erst mal was gegessen, nachdem wir wieder vollzählig waren. Anschließend den schon am Freitag geplanten Einkaufsbummel durch die Agra gemacht – ohne was zu kaufen. Da wir uns dabei aus den Augen verloren haben, haben wir uns am Biergarten wieder getroffen. Und sind dann ins Hostel gefahren, eine Runde Chez Goth spielen. Das haben wir noch zwei Mal wiederholt – und das war dann der Sonntag.

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Vor Auerbachs Keller

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In der Thomanerkirche

Montag, 25.05.2015
Heute sind wir nur zu dritt zum Frühstück in den Hauptbahnhof, da No. 4 schon früher zu einer Frühstückseinladung gestartet ist. Nach dem Frühstück ist No. 3 noch mal zurück in die Unterkunft – und wir überzähligen 2 haben einen auf Touris gemacht: Noch mal ein Atelier besucht, vor Auerbachs Keller gewesen, Thomanerkirche und Johann Sebastian besucht – aber er wollte seine Ruhe haben und hat nicht rausgeschaut. ;o) Noch ein Eis gegessen – und dann zum zweiten Versuch, Marc Benecke zu sehen. Und wieder ein Fail. Da stieß No.4 auch wieder zu uns, sowie ein paar Bekannte von ihm – und so sind wir kurzfristig halt in die Sixtina, die Meystersinger anhören. Und danach wieder zurück. Damit wir nach Benecke direkt ins Schauspielhaus konnten. Wir waren direkt am Anfang der Schlange. So haben wir dort Sea + Air, Die Kammer und Qntal gesehen.P1040465
No.4 wollte Die Kammer sehen, ich Qntal. So haben wir beide bekommen, was wir wollten. Unsere No. 2 hatte sich nach der Sixtina Richtung Agra abgesetzt, zum Combichrist ansehen.
Nach Qntal haben wir uns noch auf die Suche nach was zum Essen + Trinken gemacht. Und sind tatsächlich – um 12 Uhr nachts – am Markt noch fündig geworden. Im Spizz. Dahin sind dann unsere Leipziger Freunde auch noch mal gekommen, weswegen wir uns noch ordentlich verabschieden konnten. Unser Rest war schon im Hostel.
Da sind wir dann auch hin – und konnten wenigstens noch einen Nachtbus nutzen. Nach dem Munchkin-spielen bin ich nämlich gelaufen. Da war ich schneller als der Bus.

Dienstag, 26.05.2015
Tja. WGT vorbei. Aufgestanden gegen 08:45 Uhr – dann wurden die Koffer gepackt. Unten an der Rezeption haben wir die Schlüssel und unsere Anmeldung fürs nächste Jahr abgegeben, das Auto beladen und gegen 9:25 Uhr gestartet.
Nach einem Halt beim Autohof Osterfeld und einer kleinen Stau-nach-Unfall-Umfahrung bei Wildeck-Obersuhl waren wir am Startpunkt in Karlstein gegen 14 Uhr – und ich dann wieder zu Hause um kurz nach halb 3.

Fazit:
Es waren ein paar schöne Tage. Zum Glück nicht so heiß wie letztes Jahr. Ich konnte nicht alle Bands sehen, die ich ursprünglich beim ersten Lesen sehen wollte. Wegen Überschneidungen. Doch die, die ich dann sehen wollte, habe ich dieses Mal alle gesehen. Das passiert, wenn man immer rechtzeitig da ist.  Vorher. Und wir waren schon sehr gemütlich. Macht sich das Alter wohl doch langsam bemerkbar. ;o)
Dann folgt wohl die Fortsetzung dieses WGT-Blogs nächstes Jahr, nach dem 25. WGT 2016.

Fazit 2 und Schlußwort:
Goths beschäftigen sich wie alle Normalos auch vor dem Beginn eines Konzertes… mit dem Handy. Handynutzer-pixel