Frei haben oder geben

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Mai. Der Monat der Feiertage.

Das geht schon los mit dem 1. Mai. Dann gibt es diesen Monat noch die Himmelfahrt der Väter, quasi. Und dieses Jahr hat dieser Monat auch noch Pfingsten. Das sind nochmal 2 Tage.
Also insgesamt 4 Feiertage diesen Monat.

Von diesen vier Feiertagen waren nur 2 mit Dienst belegt für mich. Denn die väterliche Himmelfahrt gestern wäre der erste Tag meines 3-Tage-Wochenendes gewesen. Und Pfingstsonntag ist tatsächlich ein Sonntag für mich.
Doch an 2 Feiertagen zu arbeiten läppert sich ja auch schon. Vor allem, wenn es 8,5 Stunden-Arbeitstage sind.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann sich das bei + für uns geändert hatte. Irgendwo zwischen 2022 und 2024. Seitdem sind die sonntäglichen Feiertage – Oster- und Pfingstsonntag – wieder richtige Feiertage für uns, mit vollem Feiertagszuschlag, statt ‚einfachen‘ Sonntagszuschlag. Und dieser Feiertagszuschlag wurde dann für uns auch noch von 100% auf 125% erhöht. Da kann mensch ja richtig €-Zeichen in die Augen bekommen. ;o)
Vor allem, bei dem Grundstundenlohn, den wir inzwischen bekommen.
Da fällt das Arbeiten an Feiertagen erstaunlich leicht. Wer hätte das gedacht? ;o)

Vollmond hinter WolkenNun, wie erwähnt, hätte ich gestern frei gehabt.
Jetzt habe ich aber am Samstagmorgen, als ich auf meine Bahn zum Flughafen gewartet habe, mir gedacht, dass ich diesen freien Tag nicht wirklich bräuchte. Ich bin kein Vater und ziehe an diesem Tag auch nicht mit anderen Männern um die Blöcke.
Also habe ich spontan nochmal in unserer Plan-App nachgesehen, ob noch irgendwer irgendwas tauschen wollte. Und ja, es wollte tatsächlich spontan noch ein Kollege am Donnerstag frei haben. Und er hatte die gleiche Schicht, die ich auch schon den ganzen Block hatte.
Hmm… verlockend.

Nach ein-zwei Stunden Bedenkzeit habe ich dem in-die-Runde-vorgeschlagenem Tauschantrag zugestimmt. Und ein paar Stunden später war er schon bearbeitet + genehmigt.
Ratzfatz.

Anscheinend ist dem Kollegen auch erst am Freitag eingefallen, freihaben zu wollen. So wie mir am Samstag freihaben abzugeben. Also habe ich gestern den Vormittag auch wieder am Flughafen verbracht, statt zu Hause auszuschlafen.
Dafür wird dann Ende Juni noch etwas mehr Geld auf mein Konto regnen.
Gut für meine Leier.
Und ich bekomme wieder mal ein paar Stunden auf mein Arbeitszeitkonto – mit denen ich mir irgendwann mal wieder frei nehmen kann. Oder es zumindest versuchen kann. ;o)

Der Diensttausch ging schnell. Erstaunlicherweise. Doch die Bearbeitung meiner Resturlaubstage dauert um einiges länger. Ist wohl komplizierter. ;o)
Oder weil das System angeblich Probleme hat/macht, laut Info der Firma.

Mal sehen, wie lange sie dazu noch brauchen. An meinen einen Antrag habe ich nun zumindest noch einen Alternativvorschlag angehängt.

Schau ’n mer ma.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Training oder Konditionierung

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Nun will ich mal wieder etwas über meine Arbeit schreiben. Aber da muss ich jetzt aufpassen, was + wie ich schreibe, weil… psst.
Dann schaue ich mal, wie ich mich durchlaviere. ;o)
Aaalso…

Meine Kollegen und ich sind für die Kontrolle des Reisegepäcks am Flughafen zuständig. Das nichts mitgeht, was nicht mitgehen darf. Grob gesagt. Denn natürlich gibt es Abstufungen in dem, was alles nicht mit darf.
Da wir im Auftrag der Bundespolizei arbeiten – das ist auch kein Geheimnis ;o) – ist die Priorität unserer Suche natürlich alles, was zur Explosion gebracht werden könnte. Denn Explosion und Flugzeug vertragen sich nicht so gut. Deswegen kommen „Witze“ über Bomben im Gepäck in der Regel gar nicht gut an. Das hat bereits bei einigen Personen dafür gesorgt, dass der geplante Flug ohne sie geflogen ist. Da verstehen wir keinen Spaß. Wer hätte das gedacht?
Also: Besser nicht machen! ;o)

Gut, abgesehen von Bomben gibt es ja noch viele Sachen mehr, die nicht mit dürfen. Was jeder Fluggast auch bestätigen muss, dass er/sie das weiß. Oder zumindest gesehen hat. Auch wenn er/sie sich dann vielleicht nicht daran hält, weil schon so lange her. Sowas wie Feuerzeuge, Pyrotechnik (Feuerwerk), Wunderkerzen, Gaskartuschen, Benzin, Powerbanks, Benzinmotorsägen.
Halt alles oder vieles, was eine gewisse Feuergefährlichkeit hat. Das ist auch alles kein Geheimnis.

Zum Trainieren der Bildschirmauswertung haben wir ein Trainingsprogramm, über das wir die Hand- und Reisegepäckauswertung üben können. Denn im Handgepäck sind ja auch Gegenstände wie Messer oder Werkzeug verboten, die uns im Reisegepäck so gut wie gar nicht interessieren… solange es sich nicht um eine verbotene Waffe nach WaffG handelt. Dann ja.
Doch mir geht es jetzt mehr um die Dangerous Goods – DGR – oder halt gefährlichen Gegenstände wie Feuerzeuge etc.

Tatsächlich ist es in der Regel nicht schwer, ein einzelnes Feuerzeug in einem Koffer zu erkennen, oder gar mehrere. Im Gegenteil, sind es sehr viele zusammen, komme ich eher ins Grübeln, ob das wirklich Feuerzeuge sind, denn so viele wird doch niemand mitnehmen… (Doch. ^^)
Lampen an einem Röntgengerät, die anzeigen, dass das Gerät in Betrieb ist (Weiß) und ein Röntgenvorgang läuft (Rot)Das Röntgengerät enthüllt alles.
Auch wenn jemand noch so sehr versucht, diese Feuerzeuge zu tarnen. Alufolie blockiert keine Röntgenstrahlen.
Hm… ist das nun schon ein Betriebsgeheimnis? Kann ich mir nicht vorstellen.
Also, Feuerzeuge sind recht einfach zu entdecken. Aber sie gehören nur zur Kategorie der DGR. Sie sind zwar feuergefährlich, gehen von selbst aber in der Regel nicht in Flammen auf. Das bedeutet: ja, wir kümmern uns auch um die DGR in den Koffern, doch erst, wenn wir sicher sind, das nichts gefährlicheres in diesem Koffer ist.

Jetzt kommen immer wieder, im Laufe der Jahre, an unsere Kontrollstellen Kollegen von der Bundespolizei – unserem Auftraggeber – vorbei, die uns interviewen und befragen, um zu sehen, ob wir auch wissen, was und warum wir da eigentlich tun. Wenn wir dann auf die Frage, nach was wir in den Koffern schauen, als erste Antwort: „Feuerzeuge.“ geben würden, wären sie über diese Antwort nicht sehr glücklich. Und wir wären es dann auch nicht. ;o)
So – und damit nochmal zurück zum Trainingsprogramm.

In der Anfangszeit dieses Programms vor x Jahren, hatten wir im Reisegepäck nur Bomben zu finden. Das ist unser Job + von daher kein Betriebsgeheimnis. Irgendwann kam dann auch das Üben des Handgepäcks dazu. Und im Reisegepäck das ein oder andere DGR.
Wenn ich mir so meine Auswertungsstatistik das Programms ansehe, hätte ich bei DGR sicher um einiges höher sein können. Doch mir sind Bomben etwas wichtiger als irgendwelche Spraydosen, die vielleicht verboten sind. Dafür gibt’s nämlich genug Spraydosen, die mit dürfen. Und zu viele weiße Mäuse sind auch nicht gut. Also markierte Sachen, die dann nichts sind – außer falsch.

Vor ein paar Wochen gab es mal wieder Aktualisierungen im Trainingsprogramm. Da wurden die Bilder für 2D-Hand- und Reisegepäck von der Qualität der Bilder wieder besser, dafür in 3D… ähm… das Gegenteil. Und irgendwie gibt es momentan im Reisegepäck nur DGR zu finden. Das ist insofern gut, dass ich mehr Pyrotechnik finde… allerdings wäre der Stand momentan, dass es jetzt fast wie eine Konditionierung auf DGR wirkt.

Na, was da wohl einige Personen mit Sternen auf der Schulter dazu zu sagen hätten?
Will ich das wissen?

Zumindest habe ich meinen Quartalstest mit nur 2 weißen Mäusen bestanden. Ich dachte, ich hätte mehr gefangen.

Dann bis zum nächsten Quartal – und das es bald auch mal wieder mehr als nur DGR beim Training gibt.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

PSSST… Geheim!

Leere Terminal 1 Bereich B noch im Dunkeln

Ich habe meine Arbeit im Laufe der Jahre ja nun bereits öfters erwähnt. Jetzt gab es eine Mitteilung auf unserer Firmen-Seite, dass unsere Arbeit ja klassifiziert ist und wir über Prozesse, Kontrollabläufe + Technik nichts sagen dürfen.

Lampen an einem Röntgengerät, die anzeigen, dass das Gerät in Betrieb ist (Weiß) und ein Röntgenvorgang läuft (Rot)Hmm… nun könnte ich meine 771 vorherigen Beiträge durchsuchen, ob ich irgendwann vielleicht geheime Informationen preisgegeben habe.
Was ich mir allerdings nicht groß vorstellen kann. Sicher, wir arbeiten an einigen Stellen mit Röntgengeräten, doch das haben wir vor Jahren oben auch. Und was für Geräte, das ist mir nicht so wichtig.

Was mir aber tatsächlich wichtig ist, wie ich letztens feststellen durfte:
Auch wenn ich mich für recht tolerant halte in manchen Punkten…. Doch wenn jemand von den Bodenverkehrsdiensten meint, ich könnte ja mal ein paar Sachen einfach nur durchlaufen lassen, damit es nicht geschleppt werden muss, dann hört da die Toleranz auf!
Wenn etwas durch das Röntgengerät fährt, wird es auch kontrolliert. Punkt Aus.
Das hat dem Kollegen zwar nicht gefallen, aber das war mir egal.

Vielleicht gibt es ja Kollegen, die das machen würden. Doch ich nicht.

Hm. Zählt dies nun zu den geheimen Informationen?

Ich hoffe nicht. ;o)

Morgengrauen am Flughafen ^^

Schon wieder Farben

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

Nun ist mein letzter Beitrag übers Ausmalen ja noch gar nicht so lange her. Und jetzt schreibe ich schon wieder was dazu?
Habe ich nichts anderes zu tun?
Nun – eigentlich nicht. ;o)

Ich habe gerade mein 3-Tage-Wochenende. Das ist so schön. Da muss ich ja niemanden davon überzeugen, denke ich. ;o)
So habe ich gestern, an meinem ersten freien Tag, tatsächlich mal etwas gemacht, was ich bisher noch nicht gemacht habe: Ich habe ein Bild fertig ausgemalt. :oO

Aber erst noch zum kleinen Mandala, welches ich direkt am 2. Januar angefangen habe. Allerdings habe ich es an dem Tag nicht fertig bekommen. Die letzten Felder musste ich tatsächlich am 3. Januar fertig machen.
Das war nun auch das erste Mal, dass ich mich nur auf eine Seite in meinem Stift-Mäppchen beschränkt habe.
Eigentlich hätte ich es auch gerne in Blau gemacht, doch ich musste sehen, dass meine blauen Stifte schon um einiges kürzer sind als meine grünen. Deswegen habe ich mich für meine grünen Stifte entschieden.

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum Ausmalen

12 Stifte in Grüntönen

ausgemaltes Mandala

Und dann ging es an die nächste Motivauswahl.

Tatsächlich waren beide möglichen Motive welche mit Blütenblättern.
Ich habe mich nun erstmal für dieses entschieden – kann sein, dass das andere das nächste wird.
Oder vielleicht auch nicht. ;o)

noch nicht ausgemaltes Ausmalmotiv Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen

Als erstes habe ich mich an das Ausmalen der Blüten gemacht. Und natürlich nicht alle in derselben Farbe. Leichte Variationen dürfen da schon sein. ;o)

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Als nächstes ging es dem Holz an die Farbe(n). Auch hier in verschiedenen Brauntönen. Weil Holz und so… ^^

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Dann ging es an den Berg/Vulkan, dessen Seite grünlich/grau wurden. Und ich habe versucht, die Schneespitze etwas… zu beleben? An dem ‚etwas-mehr-Tiefe-verleihen‘ muss ich noch arbeiten.
Anschließend ging es an den Himmel. Beziehungsweise dem Rest vom Blatt. Wie es sich für Himmel gehört, wurde der Blau. Aber er war noch so groß bzw. viel – den habe ich nicht mehr an dem Tag geschafft.

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist jetzt zu drei Viertel in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Da kommt nun der Abend gestern ins Spiel.
Ich hatte tatsächlich mal keine Lust, irgendwas zu spielen oder nur stumpf Videos zu gucken, und habe tatsächlich mal das Buch ausgepackt, um das Bild zu beenden.
Die Abstufungen von hellblau zu dunkel finde ich prinzipiell immer noch gut – wenn ich vielleicht auch den ein oder anderen Farbton hätte überspringen können. *schulterzuck*

Nun, mal sehen, wie es dann nächste Woche wird, nachdem unser eine Raum geschlossen ist, weil das System umgestellt wird. Wer weiß also, ob da das nächste Bild angefangen wird – oder auch nicht.
Doch zumindest jetzt habe ich also wieder zwei fertig.
Und ich habe mir tatsächlich Haarspray gekauft, um die Bilder nun nachträglich zu versiegeln. Dann riechen jetzt zumindest die Bücher etwas… anders. ;o)

fertig ausgemaltes Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist nun in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Neue Aussichten

Gebäude mit Aufschrift Frankfurt Airport Terminal 3

Nach gefühlt zu-kurzen vier freien Tagen – sind sie das nicht immer? – hatte ich heute wieder meinen ersten Arbeitstag im neuen Block. In diesem Monat besteht für mich kaum die Gefahr mich in meinem Plan zu vertun, da ich tatsächlich bis auf den ersten Tag letzten Samstag nun alle restlichen Arbeitstage im November die Schicht von 5 bis 14:30 Uhr habe. Und das auch an allen übrigen Sonntagen dieses Monats. Was bei einem Sonntagszuschlag von 50% einigermaßen zu verkraften ist. ;o)

Langes leeres Lining vor neuer KontrollstelleNun, ich hatte also heute meinen ersten Tag und durfte erfahren, dass ich heute zur kleinen Gruppe Auserwählter gehörte, die den Arbeitstag im Terminal 3 verbringen sollten/verbracht haben.

Da laufen so langsam die Tests an, dass im nächsten Jahr das neue Terminal in Betrieb gehen kann. Und so dürfen wir Dienstags und Donnerstags nun auch immer ein paar Mitarbeitende hinüberschicken, um a) das neue Umfeld kennenzulernen und b) die neuen Arbeitsstellen zu erleben.

Nun – so sind wir also alle zusammen nach einiger Zeit mit dem CCS-Bus rübergefahren und dann hat unser Einsatzleiter des Tages uns ein wenig rumgeführt. Später gab es noch ein Lunchpaket für jeden, da es zwar im Terminal 3 zwei Kantinen geben wird, aber beide natürlich noch nicht in Betrieb sind.

Lunchpaket in brauner Papiertüte mit Apfelschorle, Wrap und SandwichDiese Lunchpakete waren tatsächlich hilfreich über den Tag hinweg – und auch recht lecker. Auch wenn ich irgendwie niemanden für meine Birne gefunden habe. ;o)

Die neuen Arbeitsstellen können noch einiges an Gedanken vertragen, die in sie hineingesteckt werden. Und sie haben uns gezeigt, dass sie wohl von jemandem geplant wurden, der keine Ahnung von der Materie hat. Und wenn wirklich mal dieses Terminal auf Volllast laufen sollte – was mehr ist als Terminal 1 und 2 zusammen – dann sind diese Arbeitsstellen viel zu klein.

Sitze mit Folie abgedeckt und Piktogram "Sitzen nicht erlaubt"Natürlich haben wir da noch keine Stühle oder ähnliches, auf die wir uns mal hätten setzen können. Denn natürlich lief auch heute noch nichts Arbeit ähnliches. Die Bänder liefen zwar mal an, aber Koffer wurden keine geliefert. Doch röntgen wäre eh noch nicht möglich gewesen, da an den Geräten noch gearbeitet wurde.
Aber hey, wenn wir gebraucht und angefordert werden, sind wir da. ;o)

leere HalleSo haben wir also neben der einen Leitstelle auch mal den Rest gezeigt bekommen, der uns interessieren sollte. Also die Sperrgepäckgeräte und Leitstellen – und unseren Aufenthaltsraum irgendwo – und wo die Kantinen sein sollten. Auch, wie wir dann wohl überhaupt zu unseren Arbeitsplätzen kommen  sollten – doch bis dahin geht noch etwas Wasser den Main runter.

Nun gut – so habe ich es also jetzt schon mal gesehen. Dann können die nächsten Dienst- und Donnerstage andere Kollegen den Tagestrip ins Terminal 3 machen. Und sich da den ganzen Arbeitstag die Beine in den Bauch stehen.
Ich bin froh, dass ich jetzt mal sitzen kann – auch wenn ich sonst meine Texte gerne im Stehen tippe. Aber heute tun mir meine Beine zu weh.
Ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste. ;o)
Doch bis zur Eröffnung dauert es ja noch eine Weile – vielleicht geht es für mich ja irgendwann nochmal hinüber?
Vielleicht berichte ich dann wieder.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Arbeitskollegen

Vollmond hinter Wolken

Da ich jetzt Urlaub habe, schreibe ich nun mal darüber, was mir da wohl eher nicht fehlen wird:
meine Arbeitskollegen.

Davon habe ich ja genug. Und mit ein paar davon komme ich auch zurecht. Mit manchen sogar recht gut. Ein paar habe ich tatsächlich in meinem Communicator stehen – und kommuniziere hin und wieder mit einigen davon. Die lassen sich aber fast an einer Hand abzählen.
Klasse statt Masse. ;o)

Dann gibt es einige, mit denen ich zurecht komme und auch mal etwas reden kann. So das Mittelfeld, sozusagen. Das sind einige mehr als die Handvoll oben.

Und dann gibt es noch… die „Elite“.
Diejenigen, bei denen ich froh bin, wenn ich sie so wenig wie möglich sehe.
Inwieweit das da jeweils auf Gegenseitigkeit beruht, kann ich nicht sagen.

Es gab schon Kollegen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe, bei denen andere jedoch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe, quasi.

Eine leere Gepäckwanne steht quer in der Einfahrt zur Parkposition für wartende, leere Gepäckwannen. Kurz hinter der Einfahrt geht nach links eine Einzweigung des Weges ab, in dem eine leere Wanne steht und auf das nächste abzufördernde Gepäckstück wartet.Jetzt ist die Arbeit, der wir hier nachgehen, nicht wirklich körperlich anstrengend. Zumindest in unserer Abteilung. Die Fluggastkontrolle steht da auf einem anderen Blatt. Aber Reisegepäck diskutiert und widerspricht nicht und ist überhaupt geduldig. Doch obwohl sie also nicht anstrengend ist, haben es einige Kollegen lieber, wenn sie am besten noch weniger tun müssen. Daher gibt es einige Arbeitsplätze, die bei ihnen beliebter sind als andere.
Nun, ich habe auch solche Arbeitsplätze, an denen ich lieber arbeite. An denen ich auch etwas zu tun habe…
Wenn aber ein fauler Kollege einen anderen faulen Kollegen als faul bezeichnet… dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
Das es der andere geschafft hat, weniger zu tun als der Faule selbst… unerhört.

Ich mag beide nicht so.

Doch jetzt habe ich erstmal Ruhe vor Kollegen aller möglichen Art.
Puh.
Und sie vor mir.
Wer weiß, wer die braucht. Ich gönne sie denjenigen. ;o)

Nachtrag: Das war übrigens vor dem Flughafen auch nicht anders.
Gut, da gab es nicht so viele Kollegen, trotzdem gab es da auch immer mal welche, mit denen ich irgendwie/-wann so gar nicht mehr konnte/wollte.

Speziell denke ich nun an einen, der zu Fuß vielleicht gerade mal 10 Minuten zur Arbeit gebraucht hätte, wenn überhaupt. Statt aber rechtzeitig loszugehen, um pünktlich zu sein, ist er dann bei Kollegen zugestiegen, die gerade dorthin unterwegs waren und meist an einer Ampel warten mussten.
Auch beim mir – bis ich ihm gesagt habe, dass zumindest ICH ihn nicht mehr mitnehmen werde.
Danach ging’s mir gut, und er hat sich bei Kollegen aufgeregt/beschwert. :o)
Irgendwann hat ihn niemand mehr mitgenommen und er hat einen Firmenwagen vom Lager genommen. Und hat es trotzdem nicht geschafft, pünktlich zu sein. *kopfschüttel*

Davor hatte ich eine Kollegin, bei der mir schon schlecht wurde, wenn ich ihr Auto vor der Firma nur gesehen habe. *schauder*

Doch die beiden sind zum Glück schon laaange her.
Wenn die auch noch hier wären… oje.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Zurück zur Arbeit

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel

Gestern war mein erster Tag, an dem ich nach ein paar unerwarteten Tagen Krankschreibung wieder zur Arbeit bin.
Und der Tag ging gut los.

Ich hatte noch einen Tag Halle Mitte. Da ging es dann damit los, dass meine favorisierte Pausenzeit bereits von 2 Kollegen belegt war. :o/
Und von denen wurde eine Pause noch vorverlegt, so dass ich ja doch um 09:45 Uhr hätte Pause machen können. Allerdings hapert es bei uns mit der Kommunikation untereinander manchmal ganz schön. Da wollte ich es gefühlte Stunden später auch nicht nochmal extra ändern lassen.
Tja.

GIF von Wasser, das aus der Decke auf das Förderband in der Halle fälltDer Tag ging dann damit weiter, dass wir einen Wassereinbruch aus der Decke hatten. Ich hatte mich gerade zu einer Runde Tutor hingesetzt, als es auf der anderen Seite der Halle angefangen hat zu zischen… und Wasser auf die Förderanlage zu regnen.
So kam die Feuerwehr vorbei, das Wasser abzustellen. Später nochmal Techniker… und so lange war teilweise die komplette Halle stillgelegt und später zumindest die halbe.
Nachdem dann irgendwann das Wasser beseitigt war, wurde bald 6 Stunden nach dem Vorfall auch der Rest der Halle wieder in Betrieb genommen.
So war es also soweit eigentlich ein recht ruhiger erster Arbeitstag wieder. ;o)

Dazu gab es (mal wieder) einen neuen Dienstausweis. Anscheinend, weil der Chip nun wieder offen sichtbar ist. Doch wenigstens blieb die Kantinenabrechnung noch gleich.

Mit ’nem Kollegen gings dann zum Feierabend per Bahn wieder zurück nach Hanau. Nach dem Umsteigen in Frankfurt-Süd habe ich noch ein Hälfte von JJ im Zug getroffen. So ein Zufall.
Und als wir dann in wieder in Hanau waren, hab ich erst meinen Rucksack in Flip deponiert, und bin dann nochmal weiter, meinen Papa einen Besuch abstatten. Also meinem VvO. Dafür hatte ich mir auch eine Schere mitgenommen, um mir 2 blaue Disteln vom Gesteck abzuschneiden. Ich will doch mal testen, ob ich von denen noch Samen bekommen kann.

Und das war soweit der erste Tag wieder in Einsatz. Jetzt noch ein paar Tage bis Ende des Monats, dann habe ich Urlaub.
Woohoo!

Zwei blaue Distel-Blütenköpfe

Ende Juni

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wir haben das Ende des Monats Juni so gut wie erreicht. Den einen Tag bis dahin lege ich jetzt nicht so auf die Goldwaage.
Nun habe ich diesen Monat ja so gut wie nur Gamma-Raum gehabt. Da dachte ich ja, dass ich mehr schreibe als das, was ich bisher verzapft habe. Doch anscheinend war ich wieder mal nicht soo inspiriert. Doch immerhin wird das jetzt wenigstens mein siebter Beitrag im Juni – das ist eine normale Anzahl für mich in einem Monat.

Nun habe ich auch längst nicht so viel gelesen, wie ich vorher angenommen hatte. Ich habe 2 Bücher gelesen – und stattdessen habe ich mal wieder zu den Buntstiften gegriffen. Und tatsächlich habe ich diesen Monat mein Geschenk vom letzten Jahr endlich mal in Gebrauch genommen. Die Stifte aus dem Pott. Und ich muss sagen: Ich finde sie gut. :o)

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

In den letzten Tagen habe ich an 3 Motiven gesessen. Das Motiv mit den Häusern braucht noch einen klitzekleinen Endschliff. Sobald ich den habe, poste ich das fertige Bild auch hier. Ansonsten habe ich das Mandala-Buch von Drachenechses Mama eingeweiht und noch ein weiteres Motiv aus einem meiner Bücher in Angriff genommen. Da brauche ich noch eine Weile für. Die Grundmotive kann ich ja schon mal zeigen, hier so im Beitrag verteilt. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Juli habe ich wieder genug Tage, in denen ich zur Wachhalte-Beschäftigung greifen kann. Da geht es sicher mit Bildern weiter – und wohl auch mal wieder mit einem Buch. Schließlich kommt demnächst das neue Buch zur Flüsse-von-London-Reihe heraus. Zumindest DAS werde ich direkt lesen wollen. Und ansonsten? Vielleicht bin ich ja mal wieder zum Schreiben inspiriert? Zum Ausmalen brauche ich halt weniger Inspiration. Hmm…

Diesen Monat war ich ja auch beim Konzert von The Warning in der Batschkapp, worüber ich ebenfalls noch nichts weiter geschrieben habe. Nicht, weil mir das Konzert nicht gefallen hätte – aber ich stand dieses Mal doch recht weit hinten, da habe ich auch keine guten Fotos oder Clips rausbekommen. Aber die Damen haben wieder abgeliefert. Und dann hat der Monat ein paar Live-Streams von Festivals gebracht. The Warning bei Rock am Ring – episch, weil kalt und stürmisch… :oD
Rundes Mandala-AusmalmotivAußerdem noch vom Hellfest-Festival in Frankreich und zum Abschluss noch vom Pinkpop-Festival in den Niederlanden. Und alle Streams gibt es jetzt noch bei YouTube komplett anzusehen.

Am Freitag haben wir das erste Mal seit Februar endlich wieder Shadowrun gespielt. Und wir sind endlich von Japan wieder zurück in den ADL. Und müssen uns da jetzt an die Veränderungen gewöhnen. Sowas…

Ächz… ist das warm. Ich schwitze jetzt ja nur vom Rumstehen beim Tippen. Hitze ist nicht meins. :o/

In diesem Sinne mal sehen, was der Juli bringen wird. Außer weiteren Hitzetagen. Bäh!

GIF von über kleinen Wasserfällen plätscherndem Bach

Einmal Ausmalen Bitte

36 Buntstifte im Metalletui

Und wieder eine Arbeitswoche geschafft. Yay!
Und weil’s so schön ist, habe ich nun drei Tage frei. Whoop whoop!

Letzten Monat gab es dann doch noch irgendwann den Dienstplan für diesen Monat – und der ist sehr abwechslungsreich… nicht wirklich. ;o)
Ich habe den ganzen Monat Gamma-Raum-Schicht, bis auf den Feiertag nächste Woche. Da darf ich 9 Stunden Feiertagszuschlag im Gate verdienen. Danke schön. (Davor habe ich einen Tag frei am Mittwoch, damit ich mich vom Konzert am Dienstag erholen kann. Rock it!)

Gamma-Raum bedeutet die ganze Zeit Bildauswertung am Monitor. Das kann lang werden. Weswegen ich versuche, mich durch kleine Nebentätigkeiten wach und aufmerksam zu halten. Sei es, dass ich etwas schreibe – Tagebuch oder Blogbeiträge. Oder lese – oder wieder mal zu Stiften und Ausmalbüchern greife.

Letzteres habe ich die letzten drei Tage gemacht. Das letzte Bild für mein Gefühl beendet – den Vogel vom letzten Beitrag. Und dann das neue Motiv ausgesucht und ran an den Speck.

Da ich heute meinen letzten Tage hatte, wollte ich auch mit dem Bild fertig werden – was ich auch geschafft habe. Falls mir irgendwer auf Instagram folgen sollte, da ist das Ergebnis schon zu sehen. Für alle anderen nun hier:
Der Beginn und die einzelnen Tagesergebnisse bis zum heutigen Endergebnis.

Joa… ist ganz okay, finde ich.
Sonst würde ich sie hier jetzt nicht zeigen. ;o)

Mandalaartiges Motiv eines Ausmalbuches - noch in schwarz-weiß

Ausmalbuchmotiv - erste Schritte

Ausmalbuchmotiv - Farbe schreitet voran

Ausmalbuchmotiv - fertig ausgemalt

Ausmalbuchmotiv - fertig ausgemalt und noch etwas Farbe drumrum hinzugefügt

Und damit bleibt mir nur zu überlegen, was ich nächste Woche mache zum aufgeweckt bleiben. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Zurück am Fluchhafen

Verfallene Gewächshäuser

Ja, was soll ich sagen. Meine freien Tage im April sind vorbei. Zumindest die urlaubsmässigen. Der Hafen der Flugzeuge hat mich wieder. Yay…?

Burgruine SteckelbergNa ja.

Das waren jetzt fast zwei Wochen weg vom Flughafen. Auch wenn ich ihn zwischendurch mal passiert habe.

Was habe ich denn so gemacht, in den gut 2 Wochen? Bzw., was hatte ich denn so als Möglichkeiten gedacht, was ich machen könnte? Möglichkeiten waren es einige. Was habe ich gemacht?
Nix.

Nun, zumindest die Sachen habe ich gemacht, die mit Wegfahren in Verbindung standen: die Hochzeit in Augsburg, Konzert in Köln… oh, ja, das ist immer noch nicht der angekündigte Konzertbericht. Aber ich habe das Foto vom Meet & Greet jetzt endlich gefunden. Das bedeutet, ich kann mich demnächst auch dransetzen. ;o)

Schloss RamholzMeinen letzten Ausflug habe ich am Montag gemacht. Für die meisten Leute der Ostermontag, dieses Jahr für mich auch mein Geburtstag. Schnapszahl. Meine Familie habe ich dafür am Freitag in den Brückenkopf eingeladen. Die Kneipe, in der ich mich auch gerne mal so mit Freunden treffe. Von der Familie kann dann wohl die Familie von meiner Schwester nicht. Na ja. Dann nicht. Da wollte ich meine Schwester, Schwager + Nichte dann schon am Montag hin einladen. Jedoch hatte meine Schwester mit ’nem Onkel bereits Kaffee + Kuchen für den Tag bei ihr ausgemacht. Tja. *Schulterzuck*
Ich bin zumindest nicht zum Kaffee + Kuchen. Denn wenigstens an meinem Geburtstag verplane ich gerne meinen Tag selbst. Außerdem habe ich ja meine Familie erst am Sonntag zum Essen bei den Eltern gesehen. Da hat mich dann meine Schwester auch mal gefragt, ob ich mir am Tag drauf auch die Ehre gebe. Das konnte ich verneinen. Stattdessen bin ich mal nach Ramholz bei Schlüchtern gefahren und habe da ’ne kleine Runde gedreht. Vom Schloss Ramholz über die Burgruine Steckelberg, vorbei an einer Gruftkapelle im Wald und wieder zurück. Auf Ramholz bin ich gekommen, weil ich da ja vor Jahren für die Proben vom Krug hingefahren bin.

GIF von über kleinen Wasserfällen plätscherndem BachZurück gab’s dann einen kleinen Stau auf der A66 vor Bad Soden-Salmünster, weil auf eine Spur verringert wurde wegen Baustelle. So war ich dann Viertel/20 nach 3 wieder zurück. Wäre ja noch rechtzeitig für Kaffee + Kuchen gewesen… aber ich habe einen familiären Sturkopf. (Habe ich heute nochmal von meinem VnvO bestätigt bekommen. :o)) So habe ich mir also dann lieber zu Hause einen gemütlichen Nachmittag mit Tee gemacht. Das hat anscheinend den Rest der Familie überrascht, das ich nicht auch auftauche… aber hey, das ist deren Sache.

Jetzt bin ich also wieder hier.

Heute hatte jede Person meiner Schicht den Auftrag, zwischendurch ja 1 x 2D- und 1 x 3D-Tutor zu machen.
Nun… Ich bin mit meinen Tutorstunden eh gut im Plus. Trotzdem habe ich bereits beide Runden durchgezogen. Und das noch vor der Tarifpause. Das werden auch die meisten Koffer gewesen sein, die ich heute sehen werde. (Nachtrag: Jepp, waren sie.)
Das Gute ist: Ich habe heute um 9:00 Uhr Tarifpause. D.h., ich kann dann den Erbseneintopf genießen. Mnjami – da freu ich mich schon drauf.

GruftkapelleNochmal zu meinem Geburtstag: Dafür haben sich inzwischen alle mir wichtigen Menschen bei mir gemeldet. Ein Kumpel hat es wohl vergessen, doch wir werden alle nicht jünger.
Von Timon gab’s ein Buch über Irland – und von Wixhausen gab’s ein Monsterquellenbuch der anderen (Hentai) Art. :oD Und mein VnvO hat es wieder auf mein Konto regnen lassen. Dafür hat er von mir was zum Kindlefüllen bekommen. ;o)
Und heute lag dann noch ein weiteres Päckchen von ihm im Haus – Flammengeküsst. Da bin ich gespannt drauf – und vielleicht schreibe ich nochmal extra was zu einer kleinen Unterhaltung mit meinem VnvO darüber.

Und das war mein Urlaub.

Oh, ich habe mich jetzt für Oktober in Nürnberg zu einem Leier-Wartungs-Kurs angemeldet. Das heißt, bis dahin sollte ich meine geplante Tasche fertiger machen. ;o)
Ach ja, und Kurse in Bad Homburg wird es nicht mehr geben. Vor allem aus dem Grund, da der Organisator verstorben ist. :o(

Danke Thomas, dass ich bei Euch das erste Mal reinschnuppern konnte. Mach’s gut.

Aufzeichnung der Wanderung von Schloss Ramholz über Burgruine Steckelberg und zurück Abgeschlossen am 21. April 2025 Unter der Karte mit dem eingezeichneten gewanderten Weg stehen die Daten: Dauer: 1 Std.24, Entfernung 5,79 km Durchschnittsgeschwindigkeit 4,1 km/h Aufwärts 150 Meter

P.S.: Jetzt hatte ich fast zwei Wochen frei, und habe es nicht hinbekommen, mal wirklich länger zu schlafen. Selbst zu Ostern. Gehe kurz vor 2 ins Bett – und bin um 7 wieder wach. Naag. Na gut, dafür war ich dann heute, an meinem ersten Tag, wieder 2 Minuten vor meinem Wecker (der auf 2:25 gestellt war) wach.
Ha!

Vollmond hinter Wolken