Das Rad dreht sich

Erleuchteter Turm der Nürnberger Burg bei Nacht

… wenn auch letztes Wochenende nicht an meiner Leier.

Ja, letztes Wochenende war ich bei den
7. Nürnberger Borduntagen.
Wie der Name schon sagt: in Nürnberg. Wieder in der Jugendherberge direkt an der Burg. Mit Kursen für Drehleiern, Hümmelchen, Dudelsack + Ensemblekurse.
Dieses war dann auch meine erste Teilnahme an den Borduntagen. Ich hätte mich für einen Kurs an den ersten interessiert, jedoch ist da der Dozent erkrankt… und am Ersatz bestand kein Interesse. Doch jetzt habe ich es endlich auch mal geschafft.

Leih-DrehleierAm Donnerstag habe ich ja noch versucht, meine Leier wieder einzurichten. Auf einer Saite habe ich dann tatsächlich auch mal einen haltenden Ton hinbekommen. Allerdings ist mir dann aufgefallen, dass sich mein Rad ohne Berühren von irgendwelchen Saiten nicht mehr locker weiterdreht. Was es eigentlich tun sollte. Und das war mir dann zu viel. So habe ich Donnerstag noch ’ne E-Mail an die Orga geschrieben und kurzfristig noch um ’ne Leihleier gebeten – was auch eingerichtet werden konnte. So habe ich dieses Wochenende also mal fremdgedreht, sozusagen. ;o)

Mit dem Hinkommen hat alles geklappt. Ich habe unterwegs sogar noch ’ne günstige Tankstelle bei Wertheim gefunden. :o) Gestanden habe ich dann wieder in der Maxtorhof-Garage. Die ist am nächsten + günstigsten.

Auch wenn ich das erste Mal zu den Borduntagen da war, gab es doch ein paar bekannte Gesichter zu begrüßen – oder auch nicht. (Dazu kommt später noch was.) Das Zimmer wurde bezogen, und dann gab es die Begrüßung und es ging los.
Nach einer Vorstellungsrunde haben wir uns ans warmspielen + -schnarren gemacht. Und das haben wir entsprechend den Samstag über und den Sonntagmorgen  gemacht. ;o)

Freitags Abends gings zum Essen in einen Keller, wo das Essen gut, aber normal nicht meine Preisklasse ist. Zum Glück esse ich Fleisch, denn Vegetarier werden da nicht unbedingt berücksichtigt.

Das Essen war nett. Neue Leute kennengelernt, die dann direkt Auswirkungen auf die erste Traumnacht gehabt haben. Wenn auch eher von der Herkunft her.
Ach, na ja, so ist mein Kopf halt. *schulterzuck*

Elektro-Drehleier und weitere Kettchen mit HundenSamstags gab es vor + nach dem Mittagessen kleine Miniworkshops, in die jede/r gehen konnte, wie Interesse vorhanden war.
So habe ich mir den Workshop von Alex und seiner elektronischen Leier angesehen + -hört. Den zweiten Miniworkshop habe ich dann in meinem Bettchen bei einem Mittagsschläfchen verbracht. ;o)

Abends gab es ein paar Vorführungen + Session. Allerdings nur strikt bis 22 Uhr. Da wurden in Bad Homburg die Nächte schon eher durchgespielt. Zumindest locker bis 0 Uhr oder Eins.

Nun, dafür gab es dann halt noch eine Märchenstunde – anscheinend wie üblich. Davon habe ich mir die ersten 2 mit angehört + dann hat es mich in mein Bettchen verschlagen.

Sonntag haben wir tatsächlich NOCH mal ein Lied angefangen – das vierte – und einen Plan für unser Vorspielen gemacht. Das fand nach dem Mittagessen statt. Anschließend war allgemeiner Aufbruch. Auch wenn einige schon früher los sind, wegen Zugverbindungen – oder halt auch nicht. Am Freitag haben es einige erst gar nicht nach Nürnberg geschafft. Das traf sogar eine Dozentin, für die dann ganz kurzfristig jemand aus Passau eingesprungen ist.
Respekt.

Um 17 Uhr hatte ich es dann auch wieder nach Hause geschafft.

Auf der Fahrt hatte ich entsprechend auch gut 2 Stunden Zeit, mir verschiedenes durch den Kopf gehen zu lassen.

Ein Punkt war der vorhin angesprochene mit dem Nicht-begrüßen.
Ich meine, ich hatte das mal hier mit ’nem (inzwischen Ex-)Kollegen. Mit dem habe ich ne ganze Zeit kein Wort gewechselt, und er nicht mit mir. Doch da weiß ich, warum. Das hatte einen Grund.
In Nürnberg war nun auch eine Person dabei, die ich von Bad Homburg her vom Sehen kenne. Doch da wird auch kein Wort gewechselt. Ich denke, das geht mehr von der anderen Seite aus, aber gut. Ich hatte die Person auch schonmal auf dem Hayner Burgfest musizieren sehen. Doch da gab es auch kein ‚Hallo‘.
Ein kleines bisschen frage ich mich vielleicht, WARUM das so ist. Doch im Großen und Ganzen denke ich: Pöh. Dann nicht.
Andere Gesichter aus Bad Homburg sind da nicht so. Rede ich halt mit denen.

Ein weiterer Punkt, der mir so durch den Kopf ging, waren: Künstler.
Leute, die (gerne) groß + breit erzählen, was sie machen + wozu sie etwas nutzen wollen… Da verdrehe ich wohl teilweise nicht nur innerlich die Augen.
Und da ist es egal, ob das Musiker oder Theaterleute sind. Vielleicht gibt’s das ja auch bei Malern, oder Bildhauern, oder was auch immer gemacht wird. Keramik. Suchts Euch aus. Doch so dieses ’sich präsentieren und insgeheim zeigen, was mensch doch alles macht’… das ist nicht meins + ich mag es nicht so leiden.

Meine Katze Soche - schwarz-weiß - auf einer roten ZudeckeDas führt mich zu dem Punkt von mangelndem Ehrgeiz bei mir.
Woher das wohl kommt?
An etwas nur mit nötigem Minimum herangehen + arbeiten. Wenn überhaupt.
Das ich zu Hause nicht Leier geübt habe, habe ich erst meinen Katzen in die Schuhe geschoben, dann der Lautstärke meiner Leier.
Würde ich sie eher in die Hand nehmen, wäre sie so leise wie eine E-Leier?
Wenn ich so viel Geld ausgeben wollen würde: Würde ich sie endlich nutzen?
Es müsste ja nur mal eine Stunde am Tag sein.
Ich kann mir vorstellen, das würde schon einiges bewirken.

Hmpf.

Ja… das waren so ein paar Gedanken während meiner Heimfahrt.

Ukulele in GrünUnd, ja, ob ich so immer mit der Leier weitermachen will? Oder sollte ich doch so ehrlich sein und sagen, dass ich es besser lassen sollte?
Ich habe meine Bögen schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt. Die Ukulele nur ein paar Mal…

Hm…

Frühjahreskrise, sozusagen.

Nun ja.

Dann komme ich erstmal wieder im normalen Alltags- und Arbeitsleben an, dann wird sicher wieder viel zugetüncht.

Bis zum nächsten Mal.
Oder vielleicht ja auch nicht?

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wazzzzuuuup

Feuerwerk

Und wir sind im Jahr 2026.
Sogar schon eine Woche.
Und wieviel habe ich hier inzwischen geschrieben? Nüscht.
Dann wird’s ja mal wieder Zeit für eine klitzekleine Zusammenfassung.
Wo sind wir denn dran?

Ich habe das neue Jahr im Bett begonnen, da ich zwar am 30. + 31. Dezember frei hatte, dann aber ab dem 1. Januar ab 6 Uhr arbeiten durfte. Na gut – Feiertagszuschlag.
(Ich werde ja noch voll zum Geldgeier. :oO)
Jetzt bin ich in meinem ersten Wochenende des Jahres, welches ich sogar noch durch Urlaub verlängert habe. Denn am Freitag geht es dann wieder nach Nürnberg. Da will ich eigentlich wieder am Rad drehen. Bin gespannt, inwieweit meine Leier da mitmacht.

Gerissene Saite und meine DrehleierIch habe die neuen Saiten für sie noch vor Weihnachten bekommen, und die tiefe Melodiesaite vor ein paar Tagen auch endlich mal aufgezogen. Allerdings…
Ich bin im Moment eher frustriert über meine Leier.
Die neu aufgezogene Saite liegt noch nicht mal auf dem Rad auf, und die anderen Melodiesaiten lockern sich auch immer wieder. Das bin ich von ihr gar nicht gewöhnt. Das bedeutet, ich muss die Stimmwirbel nochmal sowas von mit Kreide bearbeiten… und den Melodiesteg herunterdrehen, damit meine tiefe Melodiesaite zumindest das Rad berührt. Als ich die Saite neu aufgezogen hatte, hatte ich dann aber nicht mehr die Geduld, das alles auszutüfteln. Deswegen muss ich das morgen unbedingt machen.
Echt, im Moment habe ich eher das Gefühl, ich wollte mir lieber eine neue kaufen. Habe ich sie mir kaputt verbessern lassen?
Doof.

Da ich ja nun im Bettchen ins neue Jahr gerutscht bin, habe ich mir natürlich auch keine guten Vorsätze gemacht. Wozu auch.
Dennoch kann ich sagen, das ich zumindest in den ersten Tagen des Jahres tatsächlich mal wieder altmodisch Briefe geschrieben habe. Nämlich nach Augsburg und Leipzig. Ich hatte da noch ein wenig Kommunikation zu erweitern. Vielleicht mache ich das ja dieses Jahr? Wieder mal etwas Post versenden?
Solltet ihr mal in meinem Postverteiler gewesen sein, gebt die Hoffnung nicht auf. ;o)

Dose des Geschenksets für die Serie Wednesday, Aufschrift auf dem Deckel "Mug, Coaster & Keepsake Tin Gift Set" Preis ist reduziert auf 4,99 von 14,99Da ich ja am Freitag wieder unter die Leute gehen will – abgesehen von den mehr oder weniger nervenden Kollegen – war ich heute mal wieder zur Schur, damit es zumindest auf meinem Kopf ordentlich aussieht. ;o)
Da ich dann für einen Onkel auch direkt noch einen Gutschein für seinen Geburtstag von der Familie aus holen wollte, der Laden aber erst um 10 aufgemacht hat, habe ich die Zeit noch verbummelt. Ne gute halbe Stunde ist ja nicht das Problem. Dabei bin ich über ein Geschenkset von Wednesday gestolpert, so mit Tasse, Untersetzer und Dose, die ich nicht liegen lassen konnte. Was soll ich machen. Bin halt Tassenfan. *schulterzuck*
Und da ich ja eh an freien Tagen meist ’ne Kanne Ossitee trinke, kann ich die sicher irgendwann brauchen. In diesem Sinne: Prost. *aus der Tasse schlürf*

Da hatten sie ebenfalls Ohrringe mit Kürbis-Halloween-Motiv. Das musste ich für meine Nichte als Kleinigkeit direkt mitnehmen. Auch wenn ich jetzt gerade nicht sicher bin, ob sie solche nicht schon hat? Hm…

Geschenkset der Serie Wednesday Ein Untersetzer mit der Aufschrift "Nightshade Society" Eine Tasse im Wednesday und Nevermore-look und im Hintergrund die Blechdose

Jetzt warte ich im Moment gerade auf den DHL-Boten für neue Platten.
Das wird dann mal wieder ein gesonderter Beitrag.
Und ich warte, dass meine Waschmaschine fertig wird.
Da kommt die Wäsche dann auf den Balkon – und wenn ich ab Freitag in Nürnberg bin, kann sie hier im Raum fertig trocknen. ;o)

halbe Kokosnuss mit Vogelfutter Der Futterklumpen ist schon gut geschrumpft.Ja, draußen ist es nun Winter. Das bedeutet, dass das Vogelbad immer wieder zufriert. Außerdem habe ich natürlich noch die üblichen Knödelchen zum Füttern draußen. Zu Weihnachten habe ich von meiner Mutter auch eine halbe Kokosnuss bekommen, da sich zu ihrem Balkon irgendwie keine Vögel hin verirren. Doch bei mir hat sie inzwischen recht gut abgenommen. Außerdem habe ich nun noch einen Apfel in einer meiner ¾-Kokosnüsse deponiert. Mal testen, ob die Vögelchen auf Frucht stehen. ;o)

So – Waschmaschine und DHL waren jetzt fast gleichzeitig da und fertig. So kann ich ja nun ganz normal weitermachen.

Was habe ich noch?
Statistik wäre ein gesonderter Beitrag wert. Neue Platten kommen auch gesondert. Ich könnte auch mal einen neuen Beitrag über meine Patreons schreiben – also, über die Personen, die ich unterstütze. Vielleicht gäbe es ja noch neue Interessierte?

Morgen früh mache ich mit meiner Mama einen kleinen winterlichen Morgenausflug zu den Steinbrüchen in Steinheim. Das haben wir gestern mal so im Telefonat besprochen. Vielleicht sollte ich nächste Woche auch mal einfach zu ihr und mit ihr schauen, inwieweit sie den großen PC nutzen könnte – eventuell für Onlinebanking. Nachdem sie ja bald offiziell komplett auf die neue Bankverbindung umstellt.

Mit meinem VnvO habe ich letztens mal wieder telefoniert. Ich bleibe übrigens bei der Abkürzung und Bezeichnung. Einmal aus Gewohnheit, und zweitens ist diese Abkürzung hier inzwischen etabliert. Er macht demnächst nach Malta zum Arbeiten. Kommt immer noch gut rum, mein alter Herr. *wink*

Im Februar habe ich mit Fuchs grob ausgemacht, dass ich sie gerne mal wieder zum gemeinsamen Kochen besuchen würde. Der genaue Termin liegt nun noch an meiner Firma. Und dann können wir sicher auch mal etwas mit Drachenechse unternehmen, mal sehen.
Ach ja, die beiden haben sich auch getrennt. Nur, dass ich das mal erwähnt habe.

Ich habe ja auch noch keinen Beitrag über die Geschenke geschrieben. Und das, wo ich von Drachenechse etwas speziell erwähnenswertes bekommen habe. Ich hoffe, ich kann mich noch dazu aufraffen. ;o)

Gut, ich denke, das wäre es fürs erste. Ich hätte dann noch ein paar neue Bilder ausgemalt, da kann ich dann bestimmt auch nochmal was zu machen. Und dann ist das Jahr ja noch jung. Da wird mir doch hoffentlich noch das ein oder andere spontan unter den Nägel brennen. ;o)

In diesem Sinne – habt ein gutes Jahr.

Ach ja – genau vor einem Jahr bin ich wieder von meinem unfreiwilligen Ausflug ins Klinikum Groß-Gerau nach Hause gekommen. Das wollte ich nur nochmal erwähnen. Ich hatte kurz daran gedacht, darüber nochmal was zu schreiben. Doch so habe ich den Jahrestag zumindest erwähnt.

Bis dann dann…

Ich vor dem Klinikum Groß-Gerau, 2025, auf dem Heimweg.

Wieder mal ein wenig Drehleier

Turm der Nürnberger Burg

Nachdem ich ja jetzt eine einigermaßen gute Transporttasche habe und mein Melodiesteg nun höhenverstellbar ist, war es am letzten Wochenende soweit:

Wartungskurs für Drehleier in Nürnberg

Es ist schon Ewigkeiten her, dass ich das letzte Mal in Nürnberg oder gar an der Burg war. Und nun gut 2 Tage. Denn der Wartungskurs fand in der Jugendherberge statt, die direkt an der Burg ist. Entsprechend musste ich erstmal ein paar Touri-Burgfotos machen. ;o)

Turm von der Jugendherberge Nürnberg

Dann gab es beim Kurs wieder die verschiedensten Leiern zu sehen und es wurden alle möglichen Probleme von Leiern besprochen. Am Samstag wurde es dann praktisch. Wattieren und Kolophonieren für alle. Außerdem Fähnchen einstellen und Tasten ausbauen + gangbar machen…
Dazu hatte Alex extra eine Leier „bearbeitet“, an der wir uns ohne Angst ausprobieren konnten.
Das war das erste Mal, dass ich Tasten ausgebaut habe. Und später bei meiner direkt auch gemacht habe.

Zwei Drehleiern - eine davon eine E-Drehleier

drei Drehleiern, zwei dunkel bis schwarz, die dritte braun

Zwei Drehleiern - eine braun, die andere grün

 

Zwei E-Drehleiern

Gerissene Saite und meine DrehleierInsgesamt war meine Leier dieses Mal ziemlich unkooperativ. Nach dem Stimmen haben sich die Wirbel wieder gelockert… so viel Kreide habe ich schon lange nicht mehr gebraucht. Und dann habe ich noch meine tiefe G-Saite geschreddert. Jetzt kann ich mal zusehen, eine akzeptable Saite als Ersatz zu finden, bis spätestens Anfang Januar. Dann sind die Nürnberger Borduntage. Und da in Bad Homburg keine Kurse mehr stattfinden werden, will/muss ich ja jetzt woanders hin.

Mal sehen, wie lange ich brauche, eine Saite zu organisieren.

Und sollte ich vielleicht generell mal alle Leierbauer, von denen ich weiß, aufzählen?

Mal sehen.

Sicht in ovales Treppenhaus nach unten

Drehleiertasche

Djembe-Tasche

Wie sicher mehrmals erwähnt in all den Jahren, habe ich eine Drehleier.
Jetzt ist diese Drehleier kein „Standard-Model“, für das ich irgendeinen normalen Drehleierkoffer oder -tasche zum Transportieren nutzen könnte.
Wäre ja sonst zu einfach.

Die Drehleier liegt zum Form nehmen auf der einen Bauschaumhälfte mit dem Unterteil.Tatsächlich habe ich bisher noch nicht wirklich irgendeine Leier gesehen, die meiner ähnelt.
Nun habe ich damals, vor zehn Jahren, ja mal eine Firma für Koffer in Frankfurt kontaktiert. Von denen hätte ich mir auch einen Koffer anpassen wollen – doch wurde da nicht wirklich etwas draus.

Immerhin habe ich bei der ersten Überholung der Leier bei ihrem Erbauer von dem zumindest eine Tasche bekommen, um sie etwas zu schützen. Besser als nichts – doch auch nicht wirklich gut.

Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindetAls ich sie nun das letzte Mal bei einem Bauer ‚zum Pimpen‘ hatte, war das auch mal ein Gesprächsthema mit ihm. Das ich mal eine gescheite Tasche für sie bräuchte. Worauf ich von ihm eine Djembe-Tasche bekommen habe, die er nicht brauchte.
Darüber habe ich auch hier schon mal geschrieben, am 26. März 2023.

Wer über meine Veränderungen an der Leier nochmal lesen will… ihr wisst, wie ein Link funktioniert. ;o)
Und ich habe über meine Gedanken der Bearbeitung der Tasche geschrieben.
Wow – 26. März 2023 – und jetzt haben wir fast Ende August 2023. Fast nochmal 2½ Jahre. Davon lag sie gut ein Jahr in Wixhausen in der Werkstatt…

Djembe-Tasche in Müllsäcken eingeschlagenDie Sache ist die: einen Gedanken oder Idee, wie ich es machen könnte, hatte ich schon. Allerdings keinen Platz. Weswegen es ein Jahr gedauert hat, bis ich auf den Gedanken kam, Wixhausen zu fragen, ob ich seine Werkstatt dafür nutzen könnte?
Das war kein Problem.

Kleiner Haufen Bauschaum am Boden eines Plastiksackes in der eingeschlagenen Djembe-TascheDer Plan war also, die Tasche mit Bauschaum auszuschäumen und dann in den festen Bauschaum den Platz für die Leier hineinzuschneiden/-schnitzen. Nur hatte ich keinen Plan oder Idee, wieviel Schaum ich dafür überhaupt brauchen würde. 1990 hatten sie bei Lim mit Bauschaum große Masken gebaut. Allerdings war ich da nicht mit involviert. Daher kam mir überhaupt meine Idee – aber ich musste feststellen: Eine Dose reichte nicht aus, die Tasche zu füllen. *Hand gegen Stirn* Also musste ich noch ein paar weitere besorgen.

Der Blob aus Bauschaum aus der abgedeckten Tasche hat noch Auswüchse bekommen.Beim zweiten Versuch sah es dann schon etwas voller aus – und bis ich zu Hause war, hat es noch mal ordentlich geschäumt. So musste ich nicht nochmal neue Dosen kaufen.
Ein paar Tage später hatte sich der ursprüngliche Blob dann noch weiter entwickelt. :oD
Das war letztes Jahr September.

Ich hatte mit Wixhausen dann so im November/Dezember ausgemacht, dass ich bei ihm in der Werkstatt noch die Schnitzarbeiten machen könnte, wenn es wieder wärmer und besseres Wetter ist.
Nun spulen wir mal vor.

Der Körper aus Bauschaum wurde aus der Tasche herausgenommen. Unten ist er ganz weiß, die Auswüchse oben sind gelblich und der Schaum hat die Form der Tasche.Im Juni habe ich mich für den Drehleier-Technikworkshop im Oktober in Nürnberg angemeldet. Da war also ein Termin gesetzt, bis wann die neue Tasche funktionabel sein sollte.
So war ich Anfang August dann endlich mal wieder in Wixhausen, um mich ans Schnitzen zu machen.

Was habe ich da vorher gedacht, wie lange ich dafür wohl brauchen würde… 1-2 Tage…
Letztendlich habe ich keine 4 Stunden gebraucht, vom Auspacken bis wieder in die Tasche stecken. Schneller als erwartet.
Es war interessant, die Unterschiede in den Schäumen zu sehen. Der erste richtig weiß – der Nachschlag wurde dann gelblicher.

Zuerst wurde die Blobspitze samt Auswüchse gekappt, dann der Klotz so halbiert, wie ich es mir vorher gedacht hatte.

Das Oberteil des Blobs mit seinen Auswüchsen liegt abgeschnitten auf einer kleinen Werkbank.

Der Körper aus Bauschaum steht fertig zum Bearbeiten auf dem Boden, auf Taschengröße zurchtgeschnitten. Oben ist der Körper ganz weiß, nach unten wird er gelblich.

Da ich ursprünglich dachte, dass ich alles immer aus der Tasche ziehen wollte, habe ich unten an der einen Hälfte die Spitze im Stück gelassen. Dann ging es ans Anpassen und Ausschneiden der Hälften, damit meine Leier gut reinpasst.

Die Hälfte des Bauschaumkörpers liegt zum Bearbeiten bereit auf dem Boden. Auf der weißen Seite ist der Schaum nicht abgeschnitten, sondern noch mit der Bodenform der Tasche verbunden.

Die Drehleier liegt zum Form nehmen auf der einen Bauschaumhälfte mit dem Unterteil.

Werkunterricht war nie meines, doch hier gings ja auch nicht um Noten. Nur, dass es soweit funktioniert wie gedacht. Zwischendurch haben wir auch ein kurzes Kaffeepäuschen gemacht, dann habe ich weiter geschnitzt.

Die obere Form der Bauschaumhälfte ist teilweise bereits in Form der Leier ausgeschnitten. In der Mitte des Körpers steckt das Messer, mit dem gearbeitet wird.

Die obere Form der Bauschaumhälfte ist in Form der Leier ausgeschnitten.

Die Drehleier liegt umgedreht auf der bereits ausgehöhlten Drehleieroberhälfte.

So nahmen die beiden Hälften langsam brauchbare Formen an. So brauchbar, dass ich dann alles eingepackt und wieder mit nach Hause genommen habe.
(Vielleicht aus Sicht von Wixhausen ja „endlich“. ;o))

Die Drehleier liegt in der Vertiefung der einen bearbeiteten Bauschaumhälfte. Darunter ist noch viel Bauschaum massiv am Stück.

Die Drehleier liegt ohne Kurbel in den aufeinanderliegenden Hälften des Bauschaums. Der massive untere Bauschaumteil hat nun noch eine Art Taschenvertiefung bekommen.

Der zurechtgeschnitte Bauschaumkörper steckt jetzt in der Djembe-Tasche ohne Drehleier.

Jetzt ist der Bauschaum bearbeitet teilweise recht bröselig.
Nun hatte ich vor, einen Stoff darüber zu kleben (?), vielleicht, aber dann dachte ich mir, dass ich das erstmal ganz klassisch mit Pappmaché mache.
Zeitungspapier + Tapetenkleister.

Nun hatte ich diese Woche – wie im letzten Beitrag erwähnt – zwei Tage frei, und habe nochmal das schöne Wetter genutzt, um mich auf dem Balkon mit der Sache zu beschäftigen.

So habe ich erst die Außenseiten beklebt und anschließend auf dem Wäscheständer trocknen lassen. Am nächsten Tag kamen die Innenseiten dran. Und am Donnerstag habe ich dann alles wieder in die Tasche gesteckt.
Und zum Abschluss meine Drehleier dazu.

Die Außenseite des Tascheninnenkörpers ist teilweise mit Zeitungspapier beklebt.

Beide Tascheninnenhälften sind auf der Außenseite mit Zeitungspapier beklebt und liegen zum Trocknen auf einem Wäscheständer in der Sonne.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Mein erster Eindruck ist nun: Das müsste funktionieren.
Es ist vielleicht nicht schön… andererseits passt es aber wieder zur Leier.
Als ich bei einem Kurs mal eine Holzwäscheklammer als Kapodaster nutzen wollte, meinte eine Mitspielerin, dass dies total passen würde. Zu mir und zu der Leier. Und wenn ich das nun so sehe, denke ich auch ‚das passt zusammen‘. ;o)

Ich hatte jetzt den Gedanken, ich könnte das Papier bemalen. Andererseits… habe ich hier noch den Stoff. Wie ich den festmachen sollte, weiß ich zwar auch noch nicht wirklich (festkleben?), aber zumindest geht es nun erstmal so.

Dann bin ich gespannt, was mein Taschenschenker nun zu dem Ergebnis sagt. Das werde ich wahrscheinlich demnächst mitbekommen. Wenn ich sie nochmal zum letzten ‚Pimpen‘ bringen werde – für den höhenverstellbaren Melodiesteg.

Und das war mein Beitrag zu meiner Drehleiertasche.

Die ist vielleicht nicht schön, aber selten. ;o)

Die Drehleier steckt in den beklebten Innenteilen der Tasche, die sich in der geöffneten Tasche befinden. In der kleinen eingeschittenen Tasche stecken die Kurbel, das Stimmgerät und andere Sachen. Der Gurt liegt auf der Drehleier.

Neues versuchen?

Eichelsetzling eingesetzt

Mal abgesehen von den ganzen Beiträgen, die ich jetzt geschrieben habe + noch schreiben werde zum Tod und der Beerdigung meines VvOs… sollte ich doch auch mal wieder etwas anderes schreiben.

Einfach mal so.

Was fällt mir denn da jetzt so spontan ein…

Ich glaube, ich habe verschiedene Sachen, über die ich kurz berichten kann.

Der Blob aus Bauschaum quillt aus der abgedeckten Tasche.Da wäre einmal das Projekt der Tasche für meine Drehleier. Das sollte ich in nächster Zeit unbedingt mal weiter verfolgen. Einmal, weil ich diese Woche auch mal wieder 3 freie Tage habe, aber auch, weil ich sie spätestens bis Ende Oktober nutzbar haben sollte. Denn dann will ich nach Nürnberg zu einem technischen Seminar/Wochenende für die Drehleier.
Ich habe sie zwar schon eeeewig nicht mehr in der Hand gehabt, doch das Wochenende will ich trotzdem mal mitmachen. Und dann habe ich mich letzte Woche auch für die Nürnberger Borduntage angemeldet. Damit ich meine Leier endlich mal wieder in die Hand nehme. Denn die Kurse in Bad Homburg werden definitiv nicht mehr stattfinden, da Thomas, der Organisator, leider im April gestorben ist. Genau wie der Erbauer meiner Leier. Doch dann kann ich sie jetzt pimpen lassen, soviel ich will, ohne dass sich irgendwann jemand meint, beschweren zu müssen, was aus der Leier gemacht worden ist. Den Melodiesteg will ich noch verstellbar machen lassen.
Also, der Blob muss bearbeitet werden. Allerdings muss ich da erstmal schauen, wann wir den Termin mit dem Pfarrer bekommen.

Eichelsetzling in feuchtes Papier gewickelt auf kleinem UntersetzerDas wäre das Eine.

Sonst habe ich mir vorhin gedacht, dass ich mal wieder neue Frauen kennenlernen möchte. Und das ich deswegen ja mal auf ‚Sie sucht Ihn‘-Anzeigen in der Zeitung antworten könnte, einfach mal so. Aber keine von irgendwelchen Agenturen. Doch eine mit ’ner E-Mail-Adresse? Ne Mail könnte ich ja mal schreiben. Selber aufgeben? Nee. Da wüsste ich nicht, was ich schreiben sollte.
Mal schauen.
Noch was?

Hauptsächlich braune Erde vor den Garagen. In der Mitte der Stelle mein erster kleiner Baumsetzling.Der Regen der letzten Wochen hat es tatsächlich geschafft, den Flecken des Kahlschlags wieder überwuchern zu lassen. Mein Bäumchen – das erste – hat es leider doch nicht überlebt. Doch habe ich jetzt ’ne Eichel mit Blättern dorthin gesetzt.
Jetzt wuchert es da so, dass ich sie schon kaum wiederfinde. ;o)

wucherndes Grün vor den Garagen

Ach ja. Das sollte erstmal wieder genügen für so zwischendurch. Und – nochmal ach ja: in Island spuckt es noch immer Lava. :o)

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.07.2025 Livestream von RÚV. Unten links steht 2025-07-28 01:32:21 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Sýlingafell - Suđur Die Kamera hat auf die Eruption herangezoomt. Links ist ein Krater zu erkennen, der sich gebildet hat seit dem 16.07., aus dem orange-gelber Feuerschein zu sehen ist. Von dem Feuerschein ziehen die Rauchschwaden nach rechts in die Dunkelheit. Darunter ist ausgetretene Lava zu erkennen. Am Krater links hat sich eine kleine neue Eruptionsöffnung gebildet, aus der ebenso Lava emporschießt. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Zurück am Fluchhafen

Verfallene Gewächshäuser

Ja, was soll ich sagen. Meine freien Tage im April sind vorbei. Zumindest die urlaubsmässigen. Der Hafen der Flugzeuge hat mich wieder. Yay…?

Burgruine SteckelbergNa ja.

Das waren jetzt fast zwei Wochen weg vom Flughafen. Auch wenn ich ihn zwischendurch mal passiert habe.

Was habe ich denn so gemacht, in den gut 2 Wochen? Bzw., was hatte ich denn so als Möglichkeiten gedacht, was ich machen könnte? Möglichkeiten waren es einige. Was habe ich gemacht?
Nix.

Nun, zumindest die Sachen habe ich gemacht, die mit Wegfahren in Verbindung standen: die Hochzeit in Augsburg, Konzert in Köln… oh, ja, das ist immer noch nicht der angekündigte Konzertbericht. Aber ich habe das Foto vom Meet & Greet jetzt endlich gefunden. Das bedeutet, ich kann mich demnächst auch dransetzen. ;o)

Schloss RamholzMeinen letzten Ausflug habe ich am Montag gemacht. Für die meisten Leute der Ostermontag, dieses Jahr für mich auch mein Geburtstag. Schnapszahl. Meine Familie habe ich dafür am Freitag in den Brückenkopf eingeladen. Die Kneipe, in der ich mich auch gerne mal so mit Freunden treffe. Von der Familie kann dann wohl die Familie von meiner Schwester nicht. Na ja. Dann nicht. Da wollte ich meine Schwester, Schwager + Nichte dann schon am Montag hin einladen. Jedoch hatte meine Schwester mit ’nem Onkel bereits Kaffee + Kuchen für den Tag bei ihr ausgemacht. Tja. *Schulterzuck*
Ich bin zumindest nicht zum Kaffee + Kuchen. Denn wenigstens an meinem Geburtstag verplane ich gerne meinen Tag selbst. Außerdem habe ich ja meine Familie erst am Sonntag zum Essen bei den Eltern gesehen. Da hat mich dann meine Schwester auch mal gefragt, ob ich mir am Tag drauf auch die Ehre gebe. Das konnte ich verneinen. Stattdessen bin ich mal nach Ramholz bei Schlüchtern gefahren und habe da ’ne kleine Runde gedreht. Vom Schloss Ramholz über die Burgruine Steckelberg, vorbei an einer Gruftkapelle im Wald und wieder zurück. Auf Ramholz bin ich gekommen, weil ich da ja vor Jahren für die Proben vom Krug hingefahren bin.

GIF von über kleinen Wasserfällen plätscherndem BachZurück gab’s dann einen kleinen Stau auf der A66 vor Bad Soden-Salmünster, weil auf eine Spur verringert wurde wegen Baustelle. So war ich dann Viertel/20 nach 3 wieder zurück. Wäre ja noch rechtzeitig für Kaffee + Kuchen gewesen… aber ich habe einen familiären Sturkopf. (Habe ich heute nochmal von meinem VnvO bestätigt bekommen. :o)) So habe ich mir also dann lieber zu Hause einen gemütlichen Nachmittag mit Tee gemacht. Das hat anscheinend den Rest der Familie überrascht, das ich nicht auch auftauche… aber hey, das ist deren Sache.

Jetzt bin ich also wieder hier.

Heute hatte jede Person meiner Schicht den Auftrag, zwischendurch ja 1 x 2D- und 1 x 3D-Tutor zu machen.
Nun… Ich bin mit meinen Tutorstunden eh gut im Plus. Trotzdem habe ich bereits beide Runden durchgezogen. Und das noch vor der Tarifpause. Das werden auch die meisten Koffer gewesen sein, die ich heute sehen werde. (Nachtrag: Jepp, waren sie.)
Das Gute ist: Ich habe heute um 9:00 Uhr Tarifpause. D.h., ich kann dann den Erbseneintopf genießen. Mnjami – da freu ich mich schon drauf.

GruftkapelleNochmal zu meinem Geburtstag: Dafür haben sich inzwischen alle mir wichtigen Menschen bei mir gemeldet. Ein Kumpel hat es wohl vergessen, doch wir werden alle nicht jünger.
Von Timon gab’s ein Buch über Irland – und von Wixhausen gab’s ein Monsterquellenbuch der anderen (Hentai) Art. :oD Und mein VnvO hat es wieder auf mein Konto regnen lassen. Dafür hat er von mir was zum Kindlefüllen bekommen. ;o)
Und heute lag dann noch ein weiteres Päckchen von ihm im Haus – Flammengeküsst. Da bin ich gespannt drauf – und vielleicht schreibe ich nochmal extra was zu einer kleinen Unterhaltung mit meinem VnvO darüber.

Und das war mein Urlaub.

Oh, ich habe mich jetzt für Oktober in Nürnberg zu einem Leier-Wartungs-Kurs angemeldet. Das heißt, bis dahin sollte ich meine geplante Tasche fertiger machen. ;o)
Ach ja, und Kurse in Bad Homburg wird es nicht mehr geben. Vor allem aus dem Grund, da der Organisator verstorben ist. :o(

Danke Thomas, dass ich bei Euch das erste Mal reinschnuppern konnte. Mach’s gut.

Aufzeichnung der Wanderung von Schloss Ramholz über Burgruine Steckelberg und zurück Abgeschlossen am 21. April 2025 Unter der Karte mit dem eingezeichneten gewanderten Weg stehen die Daten: Dauer: 1 Std.24, Entfernung 5,79 km Durchschnittsgeschwindigkeit 4,1 km/h Aufwärts 150 Meter

P.S.: Jetzt hatte ich fast zwei Wochen frei, und habe es nicht hinbekommen, mal wirklich länger zu schlafen. Selbst zu Ostern. Gehe kurz vor 2 ins Bett – und bin um 7 wieder wach. Naag. Na gut, dafür war ich dann heute, an meinem ersten Tag, wieder 2 Minuten vor meinem Wecker (der auf 2:25 gestellt war) wach.
Ha!

Vollmond hinter Wolken

Es darf wieder geplant werden

Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.

Es ist schon wieder soweit.

Dieses Jahr bin ich ja richtig früh, um mit den Urlaubsplanungen für nächstes Jahr anzufangen. Wie ich eben gerade noch mal hier nachgelesen habe, war ich letztes Jahr im August zum Ende hin soweit. Jetzt ist noch nicht mal Mitte Juli, und ich habe mir schon einen Kalender zum Planen besorgt und mir nun erste Gedanken dazu gemacht.

Letztes Jahr war ja die Unsicherheit bzgl. unseres Rhythmus. Nun, dieses Jahr ist auf jeden Fall 6-2, 6-2, 5-3. Außerdem hat in den letzten Tagen die Firma groß in der Firmenapp geschrieben, dass diese Regelung bis zum 30.06.2024 festgelegt worden ist. Und freut sich darüber, wie toll das doch ist.
Ich denke mir dagegen: Ja super. Wie plane ich denn dann jetzt fürs nächste Jahr? Kann ich in der zweiten Hälfte des Jahres MIT dem 3. freien Tag rechnen, oder eher nicht? Wie viele Tage Urlaub stehen mir dann für nächstes Jahr zu?!

Nun, ich rechne jetzt mal mit 30, so wie dieses Jahr auch.

Was stehen denn so für Urlaubsplanungen für nächstes Jahr an?

Ganz oben auf der Liste steht der Termin fürs LARP im Oktober. Der liegt mitten im Arbeitsblock. Da nehme ich doch direkt den ganzen Block. Erleichtert dann auch die Vor- und Nachbereitungen. Außerdem denke ich, dass ein Termin im Oktober nicht so viel Probleme mit dem Genehmigen haben dürfte. Dennoch wird das als erstes beantragt.

Als zweites habe ich jetzt mein Geburtstagswochenende auf meiner Liste stehen. Das wären weitere 3 Tage.

Ich denke, ich würde ja schon gerne Drehleiertermine berücksichtigen. Das Problem dabei ist nur, dass für nächstes Jahr noch keine Termine auf der Seite stehen. Die für dieses Jahr kamen für meine Planungen leider auch zu spät raus. Ich hatte da zwar ein Wochenende im Februar geblockt, hatte mich da aber um 1 Woche verschätzt. Pech gehabt. *Schulterzuck*
Und leider durfte ich auch feststellen, das Antworten auf E-Mails nicht jedermanns Sache sind. Daher brauche ich auch gar keine Mail zu schreiben, um mal für eventuelle Termine nächstes Jahr zu fragen.

Meine DrehleierAch, gerade habe ich nachgesehen, wie es nächstes Jahr mit Nürnberg aussähe… doch da hat mein Wunschkurs schon nur noch Warteliste. Hmpf.
Nun, ich werde jetzt auf Verdacht ein Wochenende im Januar und eins im März blockieren. Vielleicht habe ich ja Glück? Zumindest finden da schon mal keine Hummelkurse statt.
Nun gut.

Meine zwei Wochen Jahresurlaub werde ich mal für Anfang September beantragen. Vielleicht auch mit einer leicht differierenden Alternative.

Und dann blocke ich im November noch ein Wochenende. Falls da das Herbst-Drehleier-Wochenende ist. Wenn ich dieses da allerdings auch nicht wirklich vermute. Doch ich muss ja wenigstes ein paar Tage planen.
Dafür schenke ich mir Planungen für Pfingsten. Da schiele ich dieses Mal auf die Feiertagszuschläge… *ka-tsching*

Theoretisch habe ich jetzt noch 5 Tage – doch kommt das in Wirklichkeit darauf an, wie es mit dem Rhythmus weitergeht. Den sie ja schlauerweise nur bis Mitte des Jahres festgelegt haben. *Augenroll*
Sei’s drum.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug geplant. Und etwas Puffer habe ich ja dann noch. Ich weiß ja noch nicht mal, was ich mit meinem diesjährigen Urlaub machen werde.

Auf jeden Fall schon mal nicht arbeiten.

Das ist das Wichtigste. ;o)

8 verschiedene Ansichtskarten von Borkum rund aufgefächert. Es ist zu erkennen, dass es mehrere Karten von den einzelnen Varianten gibt. Oben liegen 4 Zehnerstreifen der Briefmarke für 70 ct. Außerdem 2 Briefmarken zu 10 ct und eine zu 5 ct.