Kaufräusche und anderer Kram

Flip, mein grüner Corsa, steht mit geöffneter Fahrertür auf einem Parkplatz

Ich habe wieder Wochenende.
Daher hatte ich heute Morgen Zeit, um Einkaufen zu fahren und danach mal wieder ein Paket beim Kiosk und ein Buch für einen Kollegen im Buchladen abzuholen.

grüne Ledertasche für den Gürtel für Mittelaltermarkt und LARPZum Einkaufen hat es mich nach Maintal gezogen, da sie dort etwas im Angebot diese Woche haben, das ich interessant finde, an was ich aber vorher nie gedacht habe. Nämlich ein kleines Regal für die Küche, welches über die Mikrowelle gestellt werden kann. Entsprechend schimpft es sich auch Mikrowellenregal. Warum nicht? Dann kann ich alles, was bisher auf der Mikrowelle liegt, auf dieses Regal legen und sie bekommt etwas Luft.
Dann habe ich mir noch ein paar andere Sachen aus dem Prospekt rausgepickt und auf eine Einkaufsliste gesetzt – von denen ich dann doch zwei Sachen wieder vergessen habe. Dann waren die doch nicht so wichtig. Also kein Gemüsebrüh-Pulver oder Schokoküsse. ;o)

Umhängetasche in grünDas Paket, welches ich abgeholt habe, war von Mytholon, wo ich mich am St. Patricks-Day nicht zusammenreißen konnte und runtergesetzte Sachen in Grün kaufen musste. Zwei Taschen – eine für den Gürtel (s.o.) und eine zum Umhängen (rechts), und dann noch einen Mantel. Aber anscheinend halte ich mich für größer als ich bin. Eigentlich ist er mir nämlich zu groß. Hmm… Mist.
Und dabei hatte ich erst im Februar bei Mytholon wieder mal zugeschlagen. Weswegen ich ja auch die neue Plastikbox benötigte. Da gab es nämlich einen Umhang, eine Gugel und eine Umhängetasche für mich. Und weil ich ja sowieso was gekauft habe, habe ich für Wixhausen noch ein LARP-Beil mitbestellt. Und bei beiden Bestellungen gab es dann noch Kleinigkeiten frei dazu.LARP-Beil

Grüner Stoff und grüne GarnrolleFür mein Drehleiertaschen-Projekt habe ich endlich mal Stoff fürs Füttern bestellt und bekommen. Bin gespannt, wann ich da weiter mache – und wie ich das geregelt bekomme. *schluck*

Eben konnte ich mich nicht zurückhalten bei Arcane-Fanmaterial. Da berichte ich dann von, wenn es hier eingetroffen ist.

Skeletierte Armbanduhr mit schwarzem Zifferblatt von Fossil in DoseGestern, an meinem letzten Arbeitstag meines letzten Blocks, bin ich mal wieder in den Crew-Shop am Flughafen für Flughafenmitarbeiter gegangen. Da habe ich meinen Leuten GMS und Wixhausen mal ein Foto der Crew-Shop-Whiskys geschickt, falls es da was für sie gäbe. Und ich habe wieder eine Uhr entdeckt, die mich sehr an meine Armbanduhr erinnert, nur dass der Sekundenzeiger ein separates kleines Ziffernblatt hat. Hmm… brauch/will ich noch eine? *am Kopf kratz*

Das wäre alles Richtung Kaufräusche. Der andere Kram ist dann unter anderem, dass die Stadt hier irgendwann die Parkzone für Anwohner geändert hat.
Ich wohne hier bald 15 Jahre und konnte immer am Parkplatz am Schwimmbad stehen. Das wurde wohl geändert – und nun habe ich Tickets dafür bekommen, weil ein paar fleißige Stadtpolizisten anscheinend an zwei Tagen hintereinander hier unterwegs waren und Flip dort aufgeschrieben haben. Hmpf. Wenn sie die Zone ändern, hätten sie ja mal besser informieren können. Ich habe auch an Autos von Nachbarn Tickets gesehen, die da auch immer standen.
Ansicht der Preise eines Parkscheinautomats Gebührenpflicht Mo-Sa 09:00 - 22:00 Höchstparkdauer 3 Stunden Parkgebühren 1 Stunde € 1,50 3 Stunden € 4,50 Zwischen 0,50 € und 4,50 € sind Bezahlschritte von 0,10 € möglich Mindestgebühr € 0,50 Höchstgebühr € 4,50 Hinweise Automat wechselt nicht! Keine Geldrückgabe! Bei Defekt anderen Automaten nutzen.Nun habe ich zwar beiden widersprochen, aber bisher nur von einem etwas gehört und diesbezüglich bezahlt. Bei dem anderen warte ich noch auf Reaktion.
Ich denke, sie haben es letztes Jahr geändert, wie sie alles auf Parkscheibe für alle umgestellt haben – für 3 Stunden, nur Anwohner immer frei. Das hat nun zwar einige Dauerparker vertrieben, dafür darf ich jetzt immer schauen, wo ich zum Feierabend einen Platz finde. Immerhin kann ich mich aber Sonntags nach der Arbeit auf den Parkplatz stellen, wenn ich Montags eh wieder früh los muss. Zumindest habe ich mir das heute mal genauer angesehen.

Und als letzten Kram: Ich habe der Recruiterin heute endlich geantwortet. Dazu habe ich mich seit Ewigkeiten mal wieder in dem Portal angemeldet. Und beim Nachsehen auch nochmal explizit gesehen, dass ich tatsächlich angegeben hatte, das ich keine Jobangebote will. Aber hey, wenn sie reden will, von mir aus. Mal sehen, ob da nochmal was kommt.

Ja, das wäre es, was ich heute so loswerden wollte.
Ich hoffe, ihr habt alle noch eine wundertolle Restwoche. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Nicht arbeiten müssen

Aufgehende Sonne über Wasser

Ahh… das tut so gut.
Ich habe jetzt Urlaub, weswegen ich endlich mal nicht Arbeiten muss. Also, am Flughafen.
Eigentlich ist das heute der dritte Tag eines meiner ehemaligen 3-Tage-Wochenenden. Das bedeutet, dass mein Urlaub tatsächlich erst morgen wirklich beginnt.

Der Betriebsrat und unsere Geschäftsführung konnten sich nicht auf eine gescheite Betriebsvereinbarung einigen, weswegen die Firma nun eine uralte (2017) Betriebsvereinbarung ausreizt bis zum Umfallen. Ich bin nur froh, dass ich jetzt Urlaub habe, denn der August hatte zwar zwei Zwei-Tage-Wochenenden für mich, dafür waren die letzten beiden immer nur ein Tag zwischendurch frei. Das ist etwas, wo sich mensch ja richtig erholen kann. Nicht.

Jetzt hatte ich nun also ein Drei-Tage-Wochenende vorneweg, und bin tatsächlich schon am Grübeln, was ich eigentlich die ganze Zeit machen soll?

Bescheid für 2022 über Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und KirchensteuerIch habe mich gestern und heute ein wenig mit meiner Steuererklärung beschäftigt. Doch viel werde ich da nicht mehr ändern können, denke ich. Von daher werde ich sie wohl morgen auf den Weg bringen.
(Ich schicke sie nie sofort weg, wenn ich sie beendet habe. Ich brauche da immer noch ein-zwei Tage Überlegungszeit zu.)

Gut, ich habe Borderlands wieder angefangen, aber die ganze Zeit werde ich auch nicht Zocken wollen. Vor allem, wenn ich mich mit einem Level-Endgegner herumhauen darf und der mich immer (noch) plättet. *Augenroll*

Am Sonntag wollen wir in den Biergarten und dann zum Museum wandern. Und mit einer Gruppe eine Verabredung zu treffen, ist manches Mal nicht ganz so einfach. *schulterzuck*
Immerhin haben wir uns wohl nun auf etwas geeinigt.
Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindetUnd da dies bei Wixhausen stattfindet, kann ich die Gelegenheit auch direkt nutzen, meine zukünftige Drehleiertasche weiter auszuschäumen.
Fragt nicht. Die Antwort kommt ungefragt wenn sie fertig ist. Also in einer ganzen Weile.
Ich denke auf jeden Fall nicht, dass ich sie bis zum Tag der Drehleier fertigbekommen werde. Ich kenne mich ja. ;o)
Der wird dann übrigens auch am letzten meiner freien Tage stattfinden, im Hessenpark im Taunus. Die letzten beiden Male habe ich da immer gearbeitet, doch dieses Jahr klappt‘s endlich. Also, sollte am 15. September jemand zum Tag der Drehleier in den Hessenpark kommen, dann könnten wir uns da über den Weg laufen. Und auch wenn ich eher nicht spielen werde an dem Tag, werde ich meine als Anschauungsobjekt wohl trotzdem dabei haben.

Tja, und der Rest?

Keine Ahnung.

Ich bin am überlegen, ob ich vielleicht im Oktober mal ein paar Tage wegfahre. Vielleicht plane ich das?

Blick über den Spinc-Wanderweg über dem Upper Lake Der Bohlenweg zieht sich den ganzen Bergrücken entlang.Meine Nichte ist heute nochmal für zwei Wochen nach Irland geflogen. Anscheinend ist ihr zu Hause jetzt zu langweilig, solange das Studium noch nicht losgeht.
Doch DAS werde ich wohl eher nicht machen.
Ich denke, ich werde versuchen, mich die nächsten Tage mal ans länger schlafen können zu gewöhnen. Und nicht schon nach 6 Stunden wieder wach werden. ;o)

Wie gesagt, morgen wird meine Steuererklärung wohl auf die Reise gehen. Da ich sie hier erwähnt habe, genügt es ja dann, wenn ich das Ergebnis habe, darüber hier zu berichten. ;o)

Ach ja – wir werden nächstes Wochenende mal zur Connichi nach Wiesbaden fahren. Ich habe noch keine Ahnung, was ich mir da ansehen werde oder was mich dort erwartet. Aber wahrscheinlich wird dies dann auch ein Extrabericht werden.
Da die Connichi sich mit dem Hayner Burgfest überschneidet, werde ich also eher nicht aufs Burgfest gehen, denke ich. Aber da habe ich noch eine Woche Zeit, mir das zu überlegen.

Vielleicht gehe ich ins Kino? Nächstes Wochenende ist ja wieder das Kinofest. Hmm…

Ach, ich denke, ihr werdet es erfahren. ;o)

Roter angeleuchteter Vorhang im Kino

Pläne für 2024

Ein größerer Baum ist mit Weihnachtskugeln und Stern geschmückt.

Ho ho ho…

Wenn ich den Beitrag SO anfange, könnte mensch auf den Gedanken kommen, dass dies jetzt mein Weihnachts- und Geschenke-Beitrag wäre, wie ich ihn die letzten Jahre gemacht habe.
Ist er aber (noch) nicht. Denn es gibt da noch etwas, was ich noch nicht auf den Weg gebracht habe, obwohl es rechtzeitig da war. Tja, was soll ich sagen… Der Geist ist willig… blah. ^^
Ihr wisst Bescheid. ;o)

Also statt Euch nun zu schreiben, was es von mir so alles gab und was ich so bekommen habe, kann ich über einen frisch gefassten Plan für das nächste Jahr berichten. Gut, und dabei dann ich auch von der größten positiven Überraschung dieser Tage berichten – schon.

Pferd auf der Wiese im Morgendunst - im Hintergrund rechts steht ein Mistwagen und die Sonne ist nur als heller Fleck in der Mitte zu erahnen.Die Feiertage bin ich so ziemlich komplett mit Familie belegt:
Bescherung bei der Schwester mit den Eltern und meinen Niffen; heute Geburtstag des Schwagers + morgen geht’s dann nochmal zum Mittag zu den Eltern.
Jetzt ist meine Lieblingsnichte bereits seit Anfang September in Irland, weil sie da ein Jahr auf einer Farm Work+Travel macht, sozusagen. In ihrem Fall eine Reitschule mit so um die 60 Pferde – und entsprechend viel Arbeit.
Jetzt war bisher nicht die Rede davon, dass sie zu Weihnachten hier ist. Entsprechend habe ich nicht damit gerechnet… und gestern sicherlich bestimmt entsprechend schlau aus der Wäsche gesehen, als sie mit dem Rest der Familie aus der Kirche zurückkam. :oO
Was für eine schöne, tolle Überraschung. Haben sie mich total drangekriegt. ^^

Meine Schwester und Schwager machen Anfang Februar dann nun doch einen Kurztrip nach Irland, um ihrer Tochter dort Hallo zu sagen. Dieser Gedanke hat auch entsprechend lange gedauert – auch, weil sie eine Hundedame zu Hause haben, die entsprechend Aufmerksamkeit benötigt. Und da ist das dann mal ein Wochenende, an dem es möglich ist.

Nun hat meine Nichte mir auf ihrer Weihnachtskarte geschrieben, dass ich ja auch mal zu Besuch vorbeikommen könnte.

Nun gut.

Also haben wir heute mal nachgesehen, wann es am besten ist. Immerhin habe ich ja jetzt vor ein paar Tagen endlich mal meine bearbeiteten und tatsächlich genehmigten Urlaubsanträge zurückbekommen.
(Dabei habe ich festgestellt, dass ich ja nun wirklich meinen Jahresurlaub im September habe. Dann hätte ich GMS und Wixhausen ja doch die kompletten 3 Tage auf die Animexx begleiten können. Doch zu dem Zeitpunkt, als GMS die Karten organisiert hat, wusste ich ja nicht, ob/das ich da mehr als ein Wochenende frei habe. *Schulterzuck* Nun gut, ein Tag ist besser als gar keiner.)

Ich habe in meinen Planungen einige Wochenenden reserviert für mögliche Drehleierkurse. Allerdings fürchte ich, wird es wohl eher keine Kurse mehr in Bad Homburg geben, wie es aussieht. Schade.
So also z.B. das Wochenende, bevor meine Schwester nach Irland macht. Also brauche ich da nicht.
Nun war jetzt die Frage, ob März – oder über meinen Geburtstag im April, da ich mir dafür auch Urlaub vor einem Wochenende genommen habe.

Wir haben nun gemeinsam beschlossen: April.

Schatten des Flugzeugs in rundem Regenbogen auf den WolkenAlso kann ich mit meiner Nichte meinen Geburtstag in Irland feiern. :oD
Und ich kann jetzt schon mal nach Verbindungen und Unterkünften schauen. Und mit Mietwagen, damit ich mit meiner Nichte mal etwas weiter weg fahren kann, als sie normalerweise kommt. Coole Sache.

Und sonst?

Nun, an Ostern arbeite ich Karfreitag und Ostermontag. Dazwischen habe ich tatsächlich Wochenende. Und weil ich gern noch ein paar Feiertagszuschläge abgreifen will, habe ich beschlossen, nächstes Jahr zu Pfingsten keinen Urlaub zu nehmen. Müssen die üblichen Verdächtigen ohne mich nach Leipzig. Doch ich bin sicher, das werden sie gut hinbekommen. ;o)

Da dann die Animexx genau in der Mitte meines Jahresurlaubs liegt, werde ich da dann wohl auch eher nicht groß wegfahren. Vielleicht für ein paar Tage, mal sehen.

Im Oktober wurde der Urlaub über den LARP-Termin auch genehmigt – auch wenn da jetzt noch etwas organisiert werden muss. Weiteres dazu folgt bestimmt.

Im November habe ich auch nochmal ein Wochenende für mögliche Drehleiereien reserviert. Wenn wahrscheinlich auch vergebens. Aber gut, auch damit werde ich dann schon etwas anzufangen wissen. ;o)

Und das wären im Groben vorerst nun meine möglichen Pläne für das nächste Jahr. Mal sehen, was sich dann noch so tun wird.

Ich wünsche Euch jetzt ebenso gute Urlaubsplanungen für das nächste Jahr – und kommt gut rüber. Vielleicht hören/lesen wir uns ja nochmal im alten Jahr.

Wenn nicht – Ihr kennt ja das Übliche. ;o)

Feuerwerk

Was ist der Sinn

Alte Eisenbahnbrücke über den Main im Morgennebel. Die Sonne ist als heller Punkt links oben zu sehen.

Das Wetter wird trüb. Genau die richtige Zeit, sich ebensolche Gedanken zu machen.
Mir ist gerade danach zu überlegen: Was ist der Sinn des Lebens?

Das liegt sicherlich einerseits am Wetter (s.o.), und andererseits am Nachurlaub-Blues, vermute ich. Da sitze ich wieder hier am Flughafen rum und denke darüber nach, über das Warum, Wieso, Weshalb…

In meinen Arbeitswochen stehe ich morgens auf. FRÜH morgens… Arbeiten gehen… heimkommen, und da nur die Zeit bis zum frühen Zubettgehen rumbringen, und das fast jeden Tag.

Ich denke, einen Sinn hätte es schon, wenn diese freie Zeit mit jemanden geteilt werden könnte. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern immer. Da wäre schon mehr Sinn darinnen vorhanden, als in dem, was ich alleine anstelle.

Die Sache ist halt: Zum Zeit teilen gibt es niemanden so für immer. Ja, Freunde, mit denen ich hin + wieder was machen kann, schon. Aber das ist nicht das Gleiche.

Eine andere Möglichkeit des Sinngebens wäre es, wenn ich kreativ in meiner freien Zeit etwas machen würde.
Etwas schreiben, malen, musizieren…

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechtsIrgendetwas, was ich tun kann, um es hinterher mit anderen zu teilen. Oder um etwas mit anderen zu erschaffen. Wie damals das Theaterspielen.

Doch weder kann ich mich selbst dazu aufraffen zu sagen: So, jetzt packe ich mal wieder meine Drehleier aus… oder fange an, etwas zu schreiben… oder gar zu malen.

Nein.

Ich komme nach Hause, telefoniere mal mit meinen Eltern, und dann setze ich mich an den Rechner, um mich von YouTube beschallen zu lassen. Während meiner Arbeitswoche kann ich mich jetzt teilweise noch nicht mal aufraffen, online ein Spiel zu spielen. Oder offline.
Weil mir das zu lange dauert? Und ich keine 2-3 Stunden an einem Spiel hängen will in meiner knappen Zeit? Stattdessen mache ich dann eher gar nichts. Vielleicht ab und zu mal einen Blogbeitrag abtippen und hochladen.

Ja, damit beschäftige ich mich tatsächlich immer noch. Nach jetzt 11 Jahren.
Um es mit Drachenechse zu sagen: „Krasser Scheiß.“

Gut, das ist vielleicht etwas kreatives, aber längst nicht etwas, das irgendwann mal als „mein Erbe“ bezeichnet werden kann.

Ich denke, am liebsten wäre mir, Flughafen Flughafen sein zu lassen + stattdessen lieber… in der Welt herumreisen und diese Reiseeindrücke in mir aufnehmen.
Das wäre auch eine Art von Sinn: Die Welt sehen.
Oder wenigstens die Teile, welche mich interessieren könnten. Aber… das passiert auch eher nicht.
Stattdessen weiter immer wieder zum Flughafen, Zeit absitzen, heim, Zeit totschlagen, Bett.

Alles nicht sonderlich befriedigend. Und/oder der Nachwelt was hinterlassen könnend.

Doch gibt es da momentan auch nichts oder niemanden, was mich aus diesem Gefühlträgheitsloch herausholen könnte.

Vielleicht kann ich mich ja wenigstens aufraffen, meine Steuer zu machen in den nächsten Tagen. Das Finanzamt hat mir deswegen nämlich ’ne Erinnerung geschickt. Auch wenn ich für letztes Jahr keine mehr machen müsste. Schließlich ist die Kurzarbeit vorbei – und andere Einkünfte habe ich auch nicht.

Vielleicht also wenigstens das.
Ein Sinn für die nächsten Tage.
Wenn schon nicht fürs Leben.
*schulterzuck*

Vollmond hinter und durch Wolken

Es darf wieder geplant werden

Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.

Es ist schon wieder soweit.

Dieses Jahr bin ich ja richtig früh, um mit den Urlaubsplanungen für nächstes Jahr anzufangen. Wie ich eben gerade noch mal hier nachgelesen habe, war ich letztes Jahr im August zum Ende hin soweit. Jetzt ist noch nicht mal Mitte Juli, und ich habe mir schon einen Kalender zum Planen besorgt und mir nun erste Gedanken dazu gemacht.

Letztes Jahr war ja die Unsicherheit bzgl. unseres Rhythmus. Nun, dieses Jahr ist auf jeden Fall 6-2, 6-2, 5-3. Außerdem hat in den letzten Tagen die Firma groß in der Firmenapp geschrieben, dass diese Regelung bis zum 30.06.2024 festgelegt worden ist. Und freut sich darüber, wie toll das doch ist.
Ich denke mir dagegen: Ja super. Wie plane ich denn dann jetzt fürs nächste Jahr? Kann ich in der zweiten Hälfte des Jahres MIT dem 3. freien Tag rechnen, oder eher nicht? Wie viele Tage Urlaub stehen mir dann für nächstes Jahr zu?!

Nun, ich rechne jetzt mal mit 30, so wie dieses Jahr auch.

Was stehen denn so für Urlaubsplanungen für nächstes Jahr an?

Ganz oben auf der Liste steht der Termin fürs LARP im Oktober. Der liegt mitten im Arbeitsblock. Da nehme ich doch direkt den ganzen Block. Erleichtert dann auch die Vor- und Nachbereitungen. Außerdem denke ich, dass ein Termin im Oktober nicht so viel Probleme mit dem Genehmigen haben dürfte. Dennoch wird das als erstes beantragt.

Als zweites habe ich jetzt mein Geburtstagswochenende auf meiner Liste stehen. Das wären weitere 3 Tage.

Ich denke, ich würde ja schon gerne Drehleiertermine berücksichtigen. Das Problem dabei ist nur, dass für nächstes Jahr noch keine Termine auf der Seite stehen. Die für dieses Jahr kamen für meine Planungen leider auch zu spät raus. Ich hatte da zwar ein Wochenende im Februar geblockt, hatte mich da aber um 1 Woche verschätzt. Pech gehabt. *Schulterzuck*
Und leider durfte ich auch feststellen, das Antworten auf E-Mails nicht jedermanns Sache sind. Daher brauche ich auch gar keine Mail zu schreiben, um mal für eventuelle Termine nächstes Jahr zu fragen.

Meine DrehleierAch, gerade habe ich nachgesehen, wie es nächstes Jahr mit Nürnberg aussähe… doch da hat mein Wunschkurs schon nur noch Warteliste. Hmpf.
Nun, ich werde jetzt auf Verdacht ein Wochenende im Januar und eins im März blockieren. Vielleicht habe ich ja Glück? Zumindest finden da schon mal keine Hummelkurse statt.
Nun gut.

Meine zwei Wochen Jahresurlaub werde ich mal für Anfang September beantragen. Vielleicht auch mit einer leicht differierenden Alternative.

Und dann blocke ich im November noch ein Wochenende. Falls da das Herbst-Drehleier-Wochenende ist. Wenn ich dieses da allerdings auch nicht wirklich vermute. Doch ich muss ja wenigstes ein paar Tage planen.
Dafür schenke ich mir Planungen für Pfingsten. Da schiele ich dieses Mal auf die Feiertagszuschläge… *ka-tsching*

Theoretisch habe ich jetzt noch 5 Tage – doch kommt das in Wirklichkeit darauf an, wie es mit dem Rhythmus weitergeht. Den sie ja schlauerweise nur bis Mitte des Jahres festgelegt haben. *Augenroll*
Sei’s drum.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug geplant. Und etwas Puffer habe ich ja dann noch. Ich weiß ja noch nicht mal, was ich mit meinem diesjährigen Urlaub machen werde.

Auf jeden Fall schon mal nicht arbeiten.

Das ist das Wichtigste. ;o)

8 verschiedene Ansichtskarten von Borkum rund aufgefächert. Es ist zu erkennen, dass es mehrere Karten von den einzelnen Varianten gibt. Oben liegen 4 Zehnerstreifen der Briefmarke für 70 ct. Außerdem 2 Briefmarken zu 10 ct und eine zu 5 ct.

Drehleierveränderungen

Meine Drehleier

Ich hatte gestern erwähnt, dass ich meine Drehleier wieder habe.

Ich hatte sie am 12. Dezember zu einem Drehleierbauer nach Bad Nauheim gebracht. Ursprünglich hatte ich schon vor der Pandemie abgeklärt, sie bei einem Besuch meines VnvO in Freiburg zu einem Bauer nach Kirchzarten zu bringen. Zumindest hatte ich mit ihm meine Wünsche beim letzten Frühjahresworkshop in Bad Homburg vor dem Großen Zuhausebleiben besprochen.

Dann ging ja lange nichts – und letztes Jahr habe ich meinen VnvO nun endlich wieder mal besucht. Deswegen hatte ich mich vorher in Kirchzarten in Erinnerung gebracht + nachgefragt, ob das mit den Änderungen noch gehen würde. Doch der hat nun so viel mit den eigenen Leiern zu tun, das daraus nichts wurde.

Von einer Drehleierfreundin bekam ich dann den Bauer in Bad Nauheim genannt. Also habe ich da mal angefragt – und sie vorbeigebracht. Bad Nauheim liegt ja, von mir aus gesehen, eh viel günstiger.

Die Unterhaltung über meine Änderungswünsche und so überhaupt verlief sehr angenehm, also blieb sie dann dort – und es hatte auch keine Eile damit.
Am 6. März habe ich sie nun wieder abgeholt. Und jetzt ist sie um einiges variabler.

Mein wichtigster Änderungswunsch war für die Melodiesaiten. Nämlich eine Änderung von (hässlichen) Saitenabstellern aus Draht – sprich Metall – in Holz, und damit auch Natursaitenverträglicher.

Außerdem hätte ich noch gerne eine Kapodasterlösung für meine Schnarrsaite gehabt, damit ich mit der auch besser andere Grundstimmungen spielen kann. Doch hatte ich mir da noch nicht wirklich Gedanken darum gemacht, auf welche Grundstimmung(en) ich die hätte haben wollen. Doch das war mir sowieso eher Zweitrangig. Wichtig war der Melodiesaitenabsteller.

Links die Melodiesaitenabsteller aus Metall, rechts die Holzbrückenlösung Links steht "Vorher" - Rechts steht "Nachher"

Zwei Kapodaster an der SchnarrsaiteJetzt habe ich eine Melodiesaitenabstellerbrücke aus Holz. So gefällt mir diese Lösung richtig gut. Und wie praktisch, dass wir solche Wörter im Deutschen einfach so bauen können. ;o)
Auch habe ich nun zwei Kapos für meine Schnarrsaite. Die Stimmungen muss ich da aber nochmal richtig testen.

Eingehängter Feinstimmer zur SchnarrsaiteWir haben uns dann noch ein wenig unterhalten, und als ich erwähnte, dass ich mir jetzt endlich auch mal Gedanken über ein besseres Transportbehältnis machen sollte als die Tasche, in der sie nun schon Jahre herumliegt, habe ich noch eine Djembe-Tasche abgestaubt. Die hatte er mal zu viel geliefert bekommen und von daher konnte ich sie haben. Außerdem gab es noch einen Feinstimmer zum genaueren Justieren der Empfindlichkeit meiner Schnarrsaite.
Wow.

Bei der großen Djembe-Tasche spiele ich nun mit dem Gedanken, sie mit Bauschaum so auszuschäumen, dass ich danach einen Bauschaumklotz in der exakten Form der Tasche habe – und diesen Klotz anschließend so zu bearbeiten, das ich die Drehleier hineinlegen kann.
Allerdings… bei der Geschwindigkeit meiner Umsetzungen wird dies noch… dauern. ;o)

Ich habe meine Leier jetzt also wieder zu Hause, habe sie aber natürlich noch nicht wieder angefasst… außer zu dieser Fotosession.

Mal sehen, wann ich das wieder mal ändern werde.

Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindet

März schon fast vorbei

Weidenkätzchen, auf denen Wassertropfen stehen

Und ich habe so gut wie gar nichts diesen Monat geschrieben. Mein letzter Beitrag ist vom 5. März – jetzt haben wir den 25.sten.
Fast 3 Wochen ohne Wörtchen hier von mir. Und ich kann mich nicht mal mit Urlaub entschuldigen.
Sowas. *Schulterzuck*

Anscheinend ist der März eher ein schreibfauler Monat bei mir, so wie’s aussieht. Ich glaube, letzten März ging es mir ähnlich.

Doch dann will ich jetzt mal überlegen, was ich nun berichten könnte…
*Stirn und Falten…*
Ich denke, als erstes berichte ich von unserem gestrigen Spieltermin.

Shadowrun.

Der Großteil der Gruppe war gestern schon sehr früh online. Ist als Starttermin ja immer 19 Uhr angesetzt, waren die meisten schon Viertel vor online und am Quatschen. Ich vermute, das könnte auch mit Watz zu tun haben, der gestern mal vorbeigeschaut und ein wenig zugehört hat.
Hoffentlich haben wir ihn damit nicht direkt wieder vergrault. :oD

Das Spiel an sich lief eigentlich ganz gut. Es waren endlich mal wieder alle da, und wir haben es von der Schweiz wieder bis nach Frankfurt geschafft. Mit einem unfreiwilligen Halt in der Trollrepublik Schwarzwald.

Ein kleiner Tümpel im Wald, in dem mittendrinnen ein Baumstamm herauswächst. Am Baumstamm und am Uferrand ist eine Eisschicht zu sehenEs hat wieder Spaß gemacht, Spieler zu sein.
Ich durfte das erste Mal auf „Führung“ würfeln, da ich unserem Decker überzeugen/-reden wollte, doch auf den Bahnschienen über die Schlucht zu gehen. Da hat sich meine letzte Karmainvestition in die Steigerung meines Charismas doch gelohnt. ;o)

Auch gab es am Ende des Abends einen schönen Geldregen – so dass ich meinem Wunsch auf neue Augen wieder einen Schritt näher gekommen bin.
Warum neue Augen?
Ich bin es leid, unter der Erde + in Höhlen + Nachts im Dunkeln zu stehen. Was aber leider für einen Menschen normal ist.

Ja, das war gestern.

Außerdem habe ich die Notizen gemacht, die ich vor dem Hochladen aber nochmal überlesen möchte, dieses Mal. Und ich habe es letzte Woche an meinen freien Tagen geschafft, im Chummer5 endlich die deutschen Lebensmodule UND die Victorinox Faltaxt angezeigt zu bekommen. Jetzt fehlen nur noch die exotischen Fahrzeugfertigkeiten.

Was war denn sonst noch so?

Ich habe meine Leier wieder – und über die Veränderungen wollte ich auch nochmal schreiben. Das mache ich aber in einem separaten Beitrag.

Ich bin diesen Monat nochmal bei einer Wanderung unseres Wandervereins dabei gewesen. Wenn ich das richtig sehe, dürfte dies auch meine so-gut-wie-letzte Teilnahme gewesen sein. Denn vom Rest des Jahres passen meine freien Tage nicht mehr… und nächstes Jahr löst sich der Verein auf.
1879 – 2022
Tja.

Ich habe tatsächlich letzten Monat noch eine Bewerbung geschrieben zu der Stellenanzeige, die ich im Beitrag vom 17. Februar erwähnt hatte. Ich MUSSTE sie einfach noch im Februar absetzen.
Immerhin kam nicht gleich die Absage, sondern ein paar Tage später. Dennoch: Ich habe es mal versucht.

Evakuierungsbereich des Kampfmittelfundes vom 09.03.2023Ach, genau. Am Tag der Wanderung hätte ich eh nicht gammelig zu Hause rumsitzen können. Denn da war die zweite Bombenentschärfung in Hanau innerhalb von 11 Tagen angesetzt. Und meine Wohnhöhle lag im Evakuierungsgebiet.
Also, gut, dass ich mich für die Teilnahme an der Wanderung entschieden hatte. So gibt es hier im Beitrag wenigstens ein paar schöne Bildchen von der Wanderung. Und GMS hatte von ihrer neuen Wohnung direkt einen Blick zum Loch mit der Bombe. Blick auf eingezäuntes Loch im Boden. Darum herum liegen Baumaterialien und Schutt und Steine
Uuuuh… Prickelnd. ;o)

Übermorgen, am Montag, ist Großstreik. Mal sehen, wie ich es da geregelt bekomme, zum Flughafen zu kommen, damit ich mich in die Streikliste eintragen kann.

Es gibt wieder neue Platten, die endlich eingetroffen sind. Und mein Merch aus USA ist da. Dies wird auch ein Extrabeitrag.

Mein Balkon + Vogelbad.

Gibt es noch, allerdings habe ich meine letzten Fotos schon länger nicht mehr gesichtet. Oh, und ich habe ein neues Stativ für die Kamera. Jetzt ist der Blick wieder in die Schale hinein.

Und das Wachsen und Gedeihen? Nun, blühen tut noch nix. Ich kann da also noch keine Brummsels ernähren.

Joa.

Ich denke, das reicht dann vorerst wieder.
Vielleicht kriege ich ja nun den Drive, um in den nächsten Tagen noch etwas mehr zu schreiben.
Schaut einfach mal wieder vorbei. ;o)

Weidenkätzchen eingehüllt in Frostmantel

Und wieder ein Jahr rum

Kratzbaum, aufgebaut vor der Balkontür

Im Dezember war ich bisher noch nicht so aktiv. Sollte ich also wenigstens mal wieder etwas Kurzes schreiben.

Mal sehen… was hätte ich denn so Neues…

Ach, über den Nahverkehr wollte ich vielleicht noch etwas schreiben. Aber jetzt nicht.

Am Montag war die Wohnungsbegehung. Endlich…
Das war so ne Besichtigung, die wohl für die Erbschaft gebraucht wird, zum Schätzen, nehme ich an. Der Sachverständige – vermute ich – hat sich für meine Gasöfen interessiert. Dann hat er sich die Spülecke angesehen + fotografiert, die Balkontür und ihr Alter hat er geschätzt + fotografiert. Noch das Bad mit den Wasseranschlüssen und dem Boiler… das wars auch schon wieder.

Blauer Eimer mit WasserTatsächlich habe ich seit einiger Zeit ein paar kleine Baustellen in meiner Wohnung: Zum Ende des wasserlosen Sommers hat mein Kaltwasserhahn im Bad angefangen zu tropfen. Irgendwann habe ich den Kaltwasseranschluss zugedreht, denn ich konnte kein Wasser mehr sammeln. Irgendwann habe ich es geschafft, den Drehknopf vom Hahn loszubekommen… aber an die Dichtung bin ich nicht gekommen.

Die zweite Baustelle ist meine Balkontür. Da dreht jetzt der Griff durch. Letzte Woche konnte ich sie dann eine Zeitlang auch nicht mehr zu machen, weil sich der obere… Pöppel verschoben hatte, so dass die Tür oben nicht mehr zuging. Und das natürlich in der kältesten Zeit des Jahres – bisher. Immerhin war in der Zwischenzeit mein Onkel mal da, den ich wegen Wasserhahn + Balkontür mal gefragt hatte. Der hat sich die Bescherung angesehen… und hat es geschafft, dass die Tür wieder zu geht – mit Hilfe der zweiten Tür. Aber sie geht zu, und ich kann weiterhin auf meinen Balkon. Das finde ich wichtig. Ich kann lüften + Wäsche zum Antrocknen raushängen.
Wichtig!
Nun, das Griffproblem habe ich bei/nach der Begehung direkt nochmal dem Schwiegersohn meiner Vermieterin gezeigt… der witzigerweise ein alter Klassenkamerad aus Realschulzeiten ist.
Die Welt + vor allem Hanau ist klein. ;o)

Karton mit Kratzbaumteilen und weißem Umschlag, i dem die Schrauben sind. Über dem Karton sind die Sitzflächen des Kartzbaumes an die Wand gelehnt.Oh. Ich sehe gerade: Mein Blogvorschreibbuch ist gleich voll. Muss ich sehen, was ich noch reinquetschen kann.

Meine Wohnung ist also wieder begehbar gemacht worden. (Endlich?) Der Kratzbaum ist nun abgebaut – und wurde am Dienstag abgeholt. Ich hatte ihn im Nachbarschafts-Forum als zu verschenken reingesetzt.

Fuchs kam am Dienstag mal vorbei und hat Weihnachtsfrau gespielt. Da habe ich mich drauf gefreut. Die Sache war zwar kürzer, als ich es ursprünglich gedacht + verstanden hatte. Aber es war schön, sie gesehen zu haben.

Nachdem der Begehteil ja nun geschafft ist, kann ich mich ab jetzt langsam ans Aussortieren machen. Denn ich habe einfach zu viel für meinen geringen Platz.
Zur Jahrtausendwende hatte ich eine Wohnung mit 3 Zimmern und etwa 80 m². Da hatte ich tatsächlich alles mal gut untergebracht. Jetzt sind es nur noch 42 m²… Dafür ist alles zu viel. Also muss ich mal Bücher aussortieren… und wahrscheinlich auch Spiele. :o/ Mal sehen.

Unrasierte dicke BackeNach meiner Zahn-OP geht es endlich wieder aufwärts, nachdem ich dafür ’ne Ladung Antibiotika bekommen hatte. Ich merke da zwar noch, wo rumgedoktert wurde, doch das ist nichts mehr im Vergleich zu vorher. Und mein Beulchen am Kiefer ist auch weg. Yay.
Ach ja, die Lebkuchen haben auch wenigstens die Dame an der Anmeldung erfreut. Ich denke/hoffe, dass sich der Rest der Truppe auch gefreut hat.

Ich habe den Japanischkurs jetzt wieder Japanischkurs sein lassen und der Lehrerin geschrieben, dass ich nicht weiter teilnehme. So war mein letzter Kurs schon vor 2½ Wochen, und letzte Woche habe ich die freie Zeit zum Räumen genutzt. Bzw. hatte ich letzte Woche dadurch Zeit, mit meiner Leier nach Bad Nauheim zu fahren. Bin gespannt, durch welche Variante er die Drahtbügel ersetzen wird…

Und nun geht der Platz des Buches wirklich seinem Ende entgegen. Vielleicht gibt es morgen mit neuem Buch ja noch ne Fortsetzung. Und über meine Geschenke muss ich ja auch noch schreiben. Nach dem Fest. ;o)

Notizbuch, auf dem ein Faultier abgebildet ist und daneben steht geschrieben: Gar nichts erlebt heute. AUCH SCHÖN!

Sodele… neues Buch, selber Beitrag.

Ich habe am Dienstag noch nichts abgetippt, daher konnte ich am Mittwoch im neuen Buch ja noch am selben Beitrag weiterschreiben. ;o)

Nochmal der zerlegte Kratzbaum. Auf dem Karton des Lüfters, in dem die Kleinteile sind, liegen die beiden Sitzflächen der Bäume. Dahinter an die Wand sind die Bodenplatte und die größeren Platten der Zwischenstöcke eingeklemmt.Der Kratzbaum ist – wie erwähnt – weg. Wieder etwas weniger – und ich hoffe, dass die neue(n) Katze(n) sich über den Baum freuen wird. Socke hatte ihn gerne genutzt.

Ich habe noch 2 Katzenklos, die ich nochmal waschen und sauber abtrocknen müsste. Die sind auch nicht so alt – und vor allem recht hoch. Da meine Madame es geschafft hatte, im Stehen und damit über den Rand zu Pieseln…

In meiner Katzenklo-Ecke im Bad habe ich jetzt ein kleines Regal – und im Flur steht da nun seit letzter Woche mein Kleiderständer. Nachdem ich ihn erstmal wieder fest drehen durfte.

Außerdem hätte ich noch einen Wäschekorb abzugeben. Übers Nachbarschaftsforum wollte ihn erstmal niemand. Entweder setze ich ihn da nochmal rein, oder ich sehe zu, was die Kleinanzeigen da hergeben.

Fuchs war da – hatte ich ja auch schon erwähnt. Zwar nur kurz, trotzdem schön.

Jetzt habe ich bereits mehrere Sachen für den 24.sten hier:
Das Geschenk von Fuchs + Drachenechse; ein Päckchen vom großem A von meinem VnvO und etwas von meinem Kollegen, der immer meine alten Zeitungen bekommt.
By the way: Schönen Urlaub und ein frohes Fest nochmal auf diesem Wege. ;o)

5 Kissen auf dem Bett. 2 karierte, 3 mit MusterFuchs hat nun zwei von fünf Kissen mitgenommen, welche ich abstoßen möchte. Die restlichen 3 muss ich dann noch schauen.

Theoretisch hätte ich am Dienstag doch noch das Hauptgeschenk für ihren Geburtstag holen können. Dann hätte sie die auch gleich mitnehmen können. So habe ich das nun am Mittwoch gemacht, und ich war so flott dabei, dass ich meine normale Bahn nach Hanau noch erwischt hatte. So freut sich also ein Paketdienst auch noch daran.

Ich muss noch meine letzten Geschenke verpacken + meine Karten schreiben. Das mache ich vielleicht morgen – also heute. Und nein, bisher nicht wirklich. D.h., verpackt ja, Karten geschrieben nein. Ich fürchte, meine Post kommt dieses Jahr nach Weihnachten an.

Mit dem neuen Platz im Buch könnte ich noch ein wenig mehr über die Sache mit meiner Leier schreiben. Aber das mache ich dann wohl eher, wenn sie wieder da ist.

Wie ist nun das Gefühl von „Keinem Bock mehr.“?
Schließlich ist die Begehung ja rum.
Ach, ich weiß nicht.

Gut, nicht mehr ganz so null-bockig wie vor 2 Wochen. Dieses Gewicht ist weg. Und die weiteren Baustellen sehe ich im aktuellen Zustand recht locker. Nachdem mein Onkel meinte, Wasserhahn austauschen wäre kein Problem – und da die Tür zumindest wieder zu ist, ich sie aber dennoch aufmachen kann… ist da das Gewicht auch nicht mehr so drückend. Da ist jetzt wieder einiges machbar.

Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf Weihnachten freue. Aber die Geschenke weiterzugeben, die ich habe und hatte, darauf freue ich mich schon.

Was nervt ist, dass meine grandiose Firma es wieder mal nicht fertiggebracht hat, Sachen pünktlich zu bearbeiten. Jetzt habe ich schon relativ flott meinen Urlaub für nächstes Jahr eingereicht. Am Dienstag war nun die 7-Wochen-Bearbeitungsphase ab 1. November rum… und bis gestern sind die bearbeiteten Anträge noch nicht da gewesen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob als fester Termin nun der 22. Dezember gilt oder nicht – aber heute habe ich Wochenende und kann nicht prüfen, ob was im Postfach lag. Das sehe ich erst am 24.sten. Toll.

Theoretisch sollten damit alle beantragten Urlaubsanträge als genehmigt wie beantragt gelten. Ich hoffe mal, dass die wirklich so klappen – und nicht wieder arbeitgeberfreundlichere Alternativen genehmigt wurden.
Und wie ich am 1. Januar arbeiten darf, dass weiß ich natürlich auch noch nicht. *Augenroll*
Immerhin das Wochenende im Januar ist klar, welches wir mit unseren Rollenspiel-Mitspielern in einer Ferienwohnung verbringen wollen zum Spielen.

Nun gut.

Damit ist auch das neue Notizbuch eingeweiht.

Hooray! ;o)

Oh, krass. Ich sehe gerade, das alte Buch hat kein Jahr gehalten. Eingeweiht am 23.01.2022, voll am 20.12.2022. Habe ich wohl doch einiges geschrieben. Und werde ich wohl auch in Zukunft tun.

Freuen Sie sich auf die nächste Folge, hier auf dieser Seite. ;o)

Nordmann-Tannenbaum

Dezemberblues

Eine Wasserfläche, auf der Nebel liegt. Es ist kein Übergang von Wasser zum Nebel zu erkennen.

Es ist Dezember.

Mein Urlaub ist rum. Ich darf mich wieder fast täglich mit dem Öffentlichen Nahverkehr herumärgern. (Darüber schreibe ich vielleicht auch nochmal etwas.)
In zwei Wochen ist eine Hausbegehung aus Erbgründen angesetzt – d.h., bis dahin muss meine Wohnhöhle wieder begehbar sein. Aaaaaah…

Meine Backe bzw. Unterkiefer tut auch nach fast einer Woche nach der Wurzelspitzenresektion noch weh. Da frage ich mich, ob es vielleicht an den Nähten liegen könnte? Also, dass sie irgendwie vielleicht ihre Umgebung noch reizen?
Das war ja nun bereits die dritte Baustelle im Mund innerhalb von 3 Monaten. Die erste war die Restwurzelentfernung meiner Zahnruine. Da war alles ruck-zuck wieder heil. Die zweite Baustelle war meine Weisheitszahnentfernung, über die ich ja   hier   berichtet habe. Da hat das Heilen zwar etwas länger gedauert – sprich, da hat mich die Baustelle immerhin fast 5 Tage genervt, bevor sie sich beruhigt hat. Doch dieses Mal… *Augenroll*
Nun, morgen ist zumindest Fäden ziehen angesetzt. Da bin ich gespannt, ob das so funzt wie es soll. Außerdem werde ich den Damen + Herren wohl ein paar Lebkuchen als Dank mitbringen. Denn: Why not. Der Buchladen meines Vertrauens bekommt schon seit Jahren in der vorweihnachtlichen Zeit einen schokoladigen Dank von mir. In den letzten Jahren waren es immer die Herzen und Plättchen der lila Art. Denn um diese Zeit waren sie immer mal im Angebot. Doch dieses Jahr? Ewig nicht im Angebot gesehen. Also gab es dieses Mal einen Stapel „Danke“. Darüber haben sie sich wieder gefreut. Und ich hoffe, dass Personen, die sich mit Zähnen beschäftigen, sich auch mal für etwas Süßes erwärmen können.

Mir fehlen Drachenechse + Fuchs.
Denn auch wenn wir nicht jedes Wochenende etwas zusammen unternommen haben, war der Gedanke, einfach mal schnell zum Hallo-Sagen vorbeifahren zu können, gut. Oder hin und wieder Aufführungen mit Fuchs zu sehen und sie danach heim zu begleiten und dann noch ein wenig zu quatschen… Sehr schön. Und dann fehlt mir da, wenn wir zusammensitzen, dann irgendeinen dummen Spruch zu bringen und dafür anschließend von Drachenechse oder Fuchs geknufft zu werden. Und vielleicht geht ihnen zumindest das etwas ähnlich?

Dann sind da noch die Grübeleien zum Japanisch-Kurs. Heute ist/war der 5. Termin von 10. Die Lehrerin hat nun bereits eine Liste ausgelegt für den Folgekurs. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich nicht weitermachen möchte. Ich hatte ja auch kurz über die Lehrmethode berichtet. Nämlich hauptsächlich Japanisch zu sprechen und die Leute raten zu lassen, ob mensch richtig mitdenkt… und das ist sowas von nicht meins. Das habe ich vorhin wieder gemerkt.
Außerdem hat bei der Frage nach dem Lehrbuch unsere Sensei ein Buch empfohlen… welches ich schon beim letzten Mal nur über Antiquariat bestellen konnte. D.h., ich muss es irgendwo noch zu Hause haben, habe aber gerade keine Ahnung, wo… und ich will mir das gleiche Buch nicht zum zweiten Mal kaufen. Vor allem, wenn ich wahrscheinlich nicht weitermache.
WIEDER.
Da wäre sogar eher noch die Frage, ob ich DIESEN Kurs noch bis zum Ende durchziehe… oder lieber meinen Montagabend wieder frei habe? Ich denke, ich kann meinen Japanischkurs-Versuch hier bereits als gescheitert abschreiben. Wenn ich irgendwie schon kaum Lust darauf habe, zum Kurs zu gehen… *Schulterzuck* Lehrgeld bezahlt – weiter geht es. Und ich MUSS mich nicht zu den letzten Stunden zwingen, nur weil ich sie bezahlt habe.

Ich bin immer noch in den Dating Apps + muss darüber auch mal wieder etwas schreiben. Doch das derzeitige Ergebnis passt gut zu meiner aktuellen Stimmung.

Ein Lichtblick ist, dass ich nächste Woche mit meiner Leier zu einem Bauer nach Bad Nauheim fahren werde. Denn ich hätte da ein-zwei Änderungswünsche, die er mir vielleicht machen kann. Auch wenn ich sie schon über ein Jahr nicht mehr in der Hand hatte.
Trotzdem.

Ich habe ansonsten im Großen + Ganzen eher ein Gefühl von „Keinen Bock mehr.“ Am besten morgens beim Aufwachen statt aufzustehen einfach die Bettdecke über den Kopf ziehen und liegenbleiben. Auch bei dem ganzen Kram, der gerade in der Welt abgeht.

Vielleicht hat sich dieses Gefühl ja in zwei Wochen geändert, wenn mein Bau wieder für Publikumsverkehr offen ist. Bis dahin?
Alles meh.

Und das Dumme ist ja: Bleibe ich einfach im Bett liegen, ändert sich das hier ja auch nicht.

Nochmal meh.

Strasse mit Häusern und Autos im Nebel. In der Mitte oben ist ein heller Streifen, an dem die Sonne zu erahnen ist.

Konzertzeit – GARMARNA und Trobar de Morte

 

Foto vom Auftrittsbeginn der Vorband von GARMARNA, Trobar de Morte aus Spanien. Links und rechts auf der Bühne steht je ein Mand in einer schwarzen Kutte mit roten Ränder. Ind der Mitte sind im Rauch zwei weitere Personen mit Masken zu sehen, die Hörner haben.

Gestern Abend war ich das erste Mal in Wiesbaden im Kulturzentrum Schlachthof. Und da der ja in der Nähe des dortigen Hauptbahnhofs liegt, habe ich mich entschlossen, das in der Eintrittskarte enthaltene RMV-Ticket zu nutzen. Dafür bin ich mit Carlos – den ich euch noch vorstellen werde – zum Hauptbahnhof, habe ihn dort sicher verwahrt und bin dann mit der S-Bahn bis zu ihrem gegenteiligen Schluss gefahren.

In Wiesbaden angekommen, musste ich nun nur noch den Schlachthof finden, was doch recht einfach war. Und wie es der Zufall wollte, sind gleichzeitig mit mir auch meine zwei Drehleierfreunde eingetroffen, die auch zu diesem Konzert wollten. Der weibliche Teil davon ist die Dame mit der alten Dorfgaststätte, von deren Neueröffnung ich Anfang Mai kurz berichtet habe. So nebenbei.
Und ihr Freund ist die zweite Person – ich will ihn ja nicht unterschlagen. ;o)

So haben wir also zusammen den Schlachthoff geentert. Wie wir feststellen durften, wäre es da schwierig gewesen, sich NICHT zu sehen. Denn allzu groß war der Saal nicht. Sie hat denn direkt überlegt, dass sich die Größe der Säle schon ähneln würden – und sie sich ja mal GARMARNA zu einem Privatkonzert einladen könnte. Quasi. ;o)

Die Sängerin von Trobar de Morte, Lady Morte, im roten Kleid. Auf dem Kopf trägt sie zwei gedrehte Hörner, in den ausgebreiteten Armen hält sie eine Verlängerung der Arme, an denen Stoff wie in einer Art Flügel befestigt ist. Diese Flügel scheinen Befestigungspunkte auf Höhe der Achseln zu haben.Los ging es kurz nach Acht mit der Vorband – Trobar de Morte – aus Barcelona. Dazu kamen sie in Kutten verkleidet herein, zu Tönen vom Band, die stark an eine Zeremonie oder ein Ritual erinnerten. Zwei Frauen trugen Masken mit Hörnern und in den Händen rauchende Gefäße, die auf dem Boden platziert wurden.
Und dann wurden die Kutten schnell abgelegt und die Musik konnte beginnen.

Am meisten fiel mir auf, wie stark das Schlagzeug wirkte. Da bebten die Hosenbeine. Dafür hatte ich das Gefühl, dass ich den manchmal gespielten Sack nicht so wahrnahm. Doch laut dem Freund von unserer Neu-Wirtin hatte er den gehört. Liegt vielleicht auch daran, dass er selbst auch Sack spielt, nicht nur Leier.

Die Musik war ansprechend. Die Neu-Wirtin nutzte die Gelegenheit, sich direkt warm zu tanzen. Auch ich selbst bin nicht wirklich ruhig stehen geblieben.

Eine der beiden Gehörnten Gestalten entpuppte sich als die Sängerin, die selbst auch ein paarmal zu Instrumenten griff. Unter anderem auch einer Drehleier. Wobei wir drei uns über die Qualität ihres Drehleierspiels nicht so ganz sicher waren. ;o)

Die andere gehörnte Dame kam dann mehrmals zum Tanzen auf die Bühne dazu. Etwas, dass auch Lady Morte – die Sängerin – manchmal tat.
Sehr interessant fand ich die Fächer, die mit rotem Stoff verlängert waren/wurden und bei einer anderen Gelegenheit die Art Flügel von Lady Morte.

Die Musik war zum Warm werden auf jeden Fall geeignet und war nicht schlecht. Allerdings habe ich mir hier tatsächlich mal keine CD dazu mitgenommen.

Und dann kam GARMARNA – nach einer kurzen Umbaupause – die wir nutzten, einen Geburtstagsanruf bei einer weiteren Drehleierfreundin zu machen. Unser Geburtstagsliedchen… werfen wir den Mantel des Schweigens darüber. ^^

Konzertfoto von GARMARNA im Schlachthof Wiesbaden am 15.09.2022 Emma Härdelin am Mikrofon, eine Violine samt Bogen in der linken Hand haltend, links daneben Stefan Brisland-Ferner Violine spielendFür mich war es das erste Mal, dass ich GARMARNA gesehen habe. Bisher kannte ich nur Lieder von ihnen über YouTube. Also eher nicht-live. Das letzte Album hatte ich mir direkt als Vinyl-LP gekauft – und ich stelle fest, dass ich davon hier gar kein Foto reingesetzt habe. Geht ja gar nicht – wird nachgereicht.

Da ich jetzt nun kein Schwedisch kann, kann ich über den Inhalt der Lieder nicht viel sagen. Die Sängerin von GARMARNA, Emma Härdelin, fasste zwischendurch dann immer mal zusammen, um was es in den einzelnen Liedern so ging. Meist war es recht blutig. ;o)

Das Konzert hat mir sehr gut gefallen. Danach brauchte ich auf jeden Fall das aktuelle T-Shirt und eine der CDs, von denen ich noch nicht viel habe.

Auch GARMARNA hatte eine Drehleier im Einsatz, auf die wir alle drei ein wenig gespannt waren, nachdem wir gesehen hatten, wie sie gestimmt wurde. Allerdings kam sie erst zur Zugabe zum Einsatz. Vorher spielte Stefan Brisland-Ferner durchgehend Violine und Viola. Ich hatte da teilweise schon ein wenig Angst um Emma, damit er sie nicht versehentlich mit dem Bogen in den Augen erwischt.
Aber sein Drehleierspiel war klasse. Als erstes ist mir direkt aufgefallen, dass seine Leier keinen Deckel über den Saiten hat. (Das ist jetzt nicht so schwer, DAS zu bemerken.) Es wurde dann auch recht offensichtlich, warum dies so war. Denn er griff auch gerne mal auf die Saiten, statt immer nur brav die Tasten zu drücken.
Zum großen Abschluss der Zugabe haben die Instrumentalisten zusammen abgerockt, gefühlt locker fünf Minuten. Da hat sich Emma direkt vorher zurückgezogen.
Wie Stefan da mit der Drehleier umging… uuuuh…

Das Konzert war echt klasse.

Danach war dann nur für mich noch die Rückfahrt mit der Bahn zu schaffen.
Theoretisch gibt es ja eine Direktverbindung zwischen Wiesbaden und Hanau, die ich ja auch auf der Hinfahrt nutzen konnte. Allerdings mitten in der Nacht… da musste ich die S1 und dann eine Regionalbahn ab Frankfurt nehmen. Und dann vom Hanauer Bahnhof mit Carlos wieder nach Hause.
Für die Rückfahrt habe ich so gut zwei Stunden gebraucht. Wäre ich mit Flip gefahren, ich denke, da hätte ich es in einer geschafft. Aber für die Hinfahrt hat es wohl keinen großen Unterschied gemacht.

Das war also mein Konzert mit GARMARNA und Trobar de Morte.
Passend zum Schreiben höre ich jetzt GARMARNA nebenbei.

Und im Oktober gibt es dann möglicherweise einen Bericht vom Konzert mit Eivør. Oh – das Konzert ist ja in recht genau einem Monat.
Na dann.