Musik ist Trumpf

Gestern hat sie mal wieder aufgetrumpft. Recht kurzfristig.Blogbild Karte Nachtgeschrei 10-03-2016

Anfang der Woche bin ich mal wieder auf der Homepage der Band „Elmsfeuer“ vorbeigesurft. Der „Kapitän“ und Sänger hatte vor Jahren zu einem Projekt von Spiel-Wut mit einem Freund Lieder mit Gitarre und Gesang beigesteuert. Seit ein paar Jahren ist er jetzt Sänger bei „Elmsfeuer“ und da habe ich schon mehrmals die Gelegenheit genutzt, sie Live zu sehen.

Als ich also Anfang der Woche wieder mal bei ihrer Homepage „piratenrock.de“ vorbeigesurft bin, durfte ich feststellen, dass sie gestern bei einem Konzert von „Nachtgeschrei“ als Vorgruppe im Nachtleben in Frankfurt spielen würden.
Im Rahmen dieses Konzertes sollte auch das neueste Bandmitglied vorgestellt werden, nachdem die ursprüngliche Akkordeonspielerin aufgehört hatte und deren Nachfolge etwas schwierig zu besetzen war. Doch endlich haben sie wieder einen festen Ersatz und damit ein neues Crewmitglied.

Da ich momentan eine Schicht habe, bei der ich „erst“ gegen 3:30 Uhr wieder aufstehen muss, um rechtzeitig am Flughafen zu sein, dachte ich mir:
„Hmm… warum eigentlich nicht. Wenigstens Elmsfeuer ansehen – und bei Nachtgeschrei dann mal schauen…“

Also bin ich gestern Abend wieder mal ins Nachtleben.

Dieses war jetzt mein 4. Mal.
Ich glaube, das erstes Mal war ich vor 3 Jahren bei Adversus, mit Lisa Morgenstern als Support.
(Die hat mich übrigens zu DIESEM BLOG inspiriert. 😉 )
Ein paar Monate später war ich dann zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei dort – mit anschließender Polizeikontrolle. Dieses Erlebnis kann man sich HIER nochmals auffrischend durchlesen.
Ende 2013 ging es ins Nachtleben zu Coppelius. Und gestern also wieder zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei.

Einlaß sollte ab 20 Uhr sein, Beginn ab 21 Uhr.
Ich war gegen 20:50 Uhr da – und da spielte Elmsfeuer schon. Wie ich später hörte, hatten sie schon um 20:45 Uhr angefangen. Als ich eintraf, waren sie wohl gerade beim zweiten Lied. Da habe ich zum Glück nicht viel verpasst. Bis auf das neue Intro, welches sie jetzt haben. Höre ich das halt später. Entweder Live oder auf der neu geplanten CD.

War das schwierig zu ersetzende Instrument samt Musikerin ja ein Akkordeon, spielt der Neuzugang nun Keyboard. Was durchaus einen gewissen Vorteil bietet, da mit einem Keyboard ja mehrere Instrumente klangmässig dargestellt werden können – auch ein Akkordeon. Der alte Klang ist also durchaus gerettet, und um eine Vielzahl an Instrumenten erweitert. Sie haben jetzt also noch mehr Möglichkeiten für Stimmungen.

Stellenweise war das Keyboard noch etwas stark. Stärker als die ja auch anwesende Geige. An der Mischung kann also noch etwas gearbeitet werden für die Zukunft.
Ansonsten fand ich sie gut wie immer. Doch habe ich mich etwas vom stellenweise lahmen Publikum anstecken lassen.
Dafür hier eine kleine Entschuldigung an die Band.

Es wurden einige neue Lieder gespielt, die ich bisher noch nicht gehört hatte. Die kommen dann auch auf die neue Platte, für die es demnächst ins Studio gehen soll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie fertig ist.

Nach dem Konzert von Elmsfeuer, in der Umbaupause zu Nachtgeschrei, habe ich mich in Richtung des Merch-Standes geschoben. Doch soweit habe ich inzwischen alles von der Band. Aber ich habe dort eine alte Mitspielerin (und Freundin des Sängers) getroffen, mit der ich insgeheim ja gerechnet und auf sie gehofft hatte. Da war somit auch eine gute Unterhaltung mündlich drinnen.

Von Nachtgeschrei habe ich dann nur die ersten beiden Lieder mitbekommen, bevor ich gegangen bin. Hauptsächlich wollte ich mal sehen, welche Drehleier dort jetzt gespielt wird. Auf der Homepage war ein Link zur Drehleierwerkstatt von Sebastian Hilsmann, und ich denke, das dort jetzt mit einer Largo gespielt wurde. Außerdem hat sich da wohl in der Band auch etwas an der Besetzung getan, denn ich bin sicher, dass letztes Mal ein Mann die Drehleier und ein anderes Instrument gespielt hat.
Natürlich nicht gleichzeitig. 😉

Die Heimfahrt gestaltete sich dieses Mal auch ohne die Mitwirkung der Polizei.

Dies war jetzt also der Bericht über einen recht kurzfristigen Konzertbesuch. Dieses Mal wieder ohne Bilder vom Konzert.

Sicher anstehen in der Zukunft tut jetzt vorerst nur das WGT. Vielleicht kurz vorher noch ’ne Oper. Doch da sollte ich mich auch langsam mal um ’ne Karte bemühen.
Davon werden dann irgendwann in der Zukunft auch entsprechende Berichte kommen. Ihr werdet sie dann erkennen, wenn es soweit ist.
Ihr könnt ja schließlich lesen.

;o)

Ein Abend in Neu-Isenburg

P1040532
Das Konzertjahr 2015 neigt sich für mich dem Ende zu. Nach Apocalyptica Anfang Oktober – und dem nicht-dort-gewesenem Witt vor zweieinhalb Wochen – stand letzten Mittwoch ein weiterer lang erwarteter Termin auf dem Kalender. Ein 3er-Termin von Scar Symmetry, Eluveitie und Epica, in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Dabei waren die üblichen Verdächtigen, die mit mir schon das WGT unsicher gemacht haben – plus ein paar zusätzliche Bekannte.
Auf den Termin hatte ich per Rundmail aufmerksam gemacht, nachdem ich Eluveitie gerne mal Live sehen wollte und dies ja beim diesjährigen WGT wegen Überschneidung nicht geklappt hat. So habe ich auf deren Homepage diesen Termin erblickt – und gleich verbreitet. Und es kamen soweit alle Aufgerufenen, plus – wie gesagt – ein paar Zusätze.
Ein Großteil meiner Leute waren – teilweise nur – wegen Scar Symmetry da. Eine Gruppe, die mir absolut nichts sagte. Und viel schlauer bin ich, ehrlich gesagt, immer noch nicht. Warum?
Komm ich gleich zu.P1040536

Auf der Karte stand als Uhrzeit 19 Uhr – nur ganz klein in ’ner Ecke „Einlaß ab 18 Uhr“.
Das hat dann ein wenig für Streß gesorgt. Da ja nicht jeder – so wie ich – schon um 15-16 Uhr zu Hause ist. Also ging es gut zwanzig nach 5 los, alle geplanten Mitfahrer auf der Strecke einzusammeln. Noch einen kleinem Umweg gefahren, weil ich EINMAL nicht Herr Überschlau sein wollte.
Typisch. Wenn ich wirklich mal was sagen sollte, mach ich das natürlich nicht. Deswegen hatte sich meine Drachenechse damals auch eine Beule ins Auto gefahren. Weil ich nicht gesagt habe
„Das könnte eng werden mit dem Parkplatz und der Säule.“ *knaaarz*
Äh… ja.

Also – kleiner Umweg, aber dann doch noch gut weiter zum letzten Sammelpunkt am Kaiserlei gekommen. Leider war da keine Zeit mehr, um noch etwas Nahrungsaufnahme zu betreiben, da schon gefühlt sehr spät.
Also weiter – Express nach Neu-Isenburg!
Dort war erst noch das Problem „Wo ist die Halle nochmal?“, sprich: Wo lang jetzt?
Dann, wer hätte das gedacht, an der Halle die Frage: „Parkplatz? Wo?“
Der erste Versuch wurde verworfen und unsere Chauffeuse machte sich alleine auf die zum Glück recht kurze Suche. Auf dem Weg zur Halle konnten wir direkt ein paar weitere übliche und unübliche Verdächtige auflesen. Um uns mit ihnen in die inzwischen doch recht lange Schlange vor dem Einlass zu stellen.
Von wegen – 18 Uhr…

Irgendwann haben sich dann doch die Tore geöffnet. Und langsam wurde die Schlange eingezogen. Erfreulicherweide ohne weitere Kontrolle. So konnte ich dieses Mal meinen riiiiiieeeesiiiiigen Fotoapparat *hust* mit in die Halle nehmen.
Bevor wir ganz in den Saal gegangen sind, habe ich mich im Vorraum im Vorfeld vorbildlich bereits vorher mit CDs eingedeckt. Je eine von Eluveitie und eine von Epica. Scar Symmetry habe ich etwas ignoriert. Die standen aber auch um die Ecke rum.
Voll abseits.

Im Innenraum wurden dann alle noch erwarteten Bekannte gefunden und begrüßt. Ich denke, die Kleine vom Sänger der Band Boiling Blood, die ich bereits im letzten Blog erwähnt habe, dürfte mit ihren etwa 12 Jahren den Altersdurchschnitt etwas gesengt haben. 😉

Pünktlich um 7 ging es dann aber tatsächlich mit Scar Symmetry los.P1040491
Und hier der Grund, warum ich nach dem Konzert immer noch nicht viel mit ihnen anfangen kann: Die Abmischung war nicht wirklich gut. Um nicht zu sagen ein ziemlicher Brei. Stellt sich die Frage, ob es bei einem anderem Standort besser gewesen wäre, als so fast direkt vor den linken Lautsprechern? Das Problem hatten wir bei Epica später auch wieder. Brei. Teilweise.
Laut einer Freundin, die auch wegen Scar Symmetry mitgegangen ist: Wenn man die Lieder kennt, konnte man schon eher was damit anfangen und erkennen. So war ich irgendwie außen vor – und bin es immer noch.

Nach gut 45 Minuten war bereits Schluß und es wurde umgebaut. Da war dann kurz die Frage, welche Band als nächstes kommen würde.
Es war Eluveitie. Die Band, deretwegen ich hin wollte.
Diesmal standen wir auch einen Tick mehr in der Mitte – und bei ihnen fand ich den Sound ok.
Lag das jetzt am Standort – oder daran, das es andere Instrumente zum Abmischen waren?
Auf jeden Fall fand ich sie richtig gut. Und sogar der eben erwähnten Freundin haben sie gefallen. Also habe ich ihr inzwischen mal ein wenig … Material zukommen lassen. ^^
Warum ich Eluveitie klasse finde?P1040510
Ich denke, das liegt einerseits an der Instrumentierung, von Flöten, Geigen, Drehleier. Außerdem an dem keltischen/irischen Einschlag. Kombiniert mit Metal = hoher Zappelfaktor. 😉
Standen wir bei Scar Symmetry noch alle zusammen, wurden es bei Eluveitie schon weniger – und bei Epica standen wir nur noch zu zweit zusammen. Und da dann wieder mehr auf der linken Seite vor der Box – sprich Brei zwischendurch. Aber das hatte ich ja schon erwähnt.
Epica war auch ok soweit – aber für mich der Höhepunkt war klar Eluveitie.
Die würde ich mir sofort wieder ansehen.

Gegen 11 spielte Epica immer noch – doch war bei uns ziemlich die Luft raus. So haben wir uns schon im Vorraum langsam gesammelt. Da es dann so aussah wie auf dem Rummel „Und noch eine Runde – wer will noch mal? Einer geht noch…“ haben wir dann kurz nach Elf die Segel gestrichen und sind gen Hause gesegelt. Ich konnte ja dann am nächsten Tag ausschlafen, da ich frei bekommen habe – der Rest durfte am nächsten Morgen aber wieder auf der Matte stehen.
Freitags war in Bad Vilbel dann noch ein Benefiz-Konzert unter dem Motto „Harte Klänge gegen Krebs“ – bei dem unsere Chauffeuse mit ihren beiden Bands aufgetreten ist. Leider habe ich es dahin nicht gepackt – da ich am nächsten Tag arbeiten durfte. Und kurz nach 3 aufstehen ist da dann so… schwer.
Im Dezember stehen jetzt noch die Nits an – in einem kleinem exklusiven Rahmen – denn sie spielen dann hier in Hanau im Comödienhaus – da passen gerade mal 220 Leute rein. Und das dürfte dann mein Konzertjahr 2015 gewesen sein.

Wer jetzt vielleicht gerne die paar Bilder sehen möchte, die einigermaßen ansehbar geworden sind, den verweise ich hiermit einfach mal auf mein Picasa-Album:
https://picasaweb.google.com/107634273321148181779/ScarSymmetryEluveitieEpicaInNeuIsenburg28102015?authuser=0&feat=directlink

P1040542

Melde: Einsatzbereit!

Es ist soweit.
Gestern habe ich meine – wirklich: Meine! – Drehleier nach einer Überholung abgeholt – jetzt ist sie einsatzbereit – und ich habe keine Ausreden gegen’s Üben mehr. Mist. ;o)
Aber von vorne.

Im November letzten Jahres war ich das erste Mal bei einem Drehleierkurs.
Ich wollte mich mal mit einem Musikinstrument beschäftigen und bin nach längerem Nachdenken (dauert bei mir immer etwas ;o)) auf das Instrument Drehleier gekommen.
November dann der erste Kurs in Bad Homburg, um zu sehen, ob mir dieses Instrument wirklich gefällt. Und hat es. In Bad Homburg gut 2 Tage ausgiebig geleiert – und zuhause dann davon geträumt. *G*
Danach habe ich gleich für dieses Jahr für drei Kurse Urlaub geplant. (Hab ich ja schon mal erwähnt.) Und zwar März wieder Bad Homburg und im Mai in Trossin, weil ich da einen Kurs bei der Person machen wollte, der ich diesen Gedanken „Drehleier“ ursprünglich verdanke.
Alle Kurse habe ich geplant, ohne ein eigenes Instrument zu besitzen. Denn leider ist eine Drehleier nicht gerade billig. Und da ich bei meiner Verwandtschaft erst noch mein Auto abzahlen will/muss, habe ich nicht das Geld für eine neue Leier von 2.000 Euro und mehr. Und mehr ist bei einer Leier gar kein Problem.
Aber auch wenn ich nicht das Geld für eine eigene habe, deswegen wollte ich trotzdem mit Leihinstrumenten bei den Kursen mitmachen. In Trossin ergab sich ja dann die Möglichkeit einer Leihleier – ein Angebot, welches ich letztendlich abgelehnt habe, da mit die Leihgebühr zu hoch war.
Und dann gab es im Drehleierforum wieder gebrauchte Leiern. Zwei Stück – eine Gotschy für 3.900,-  – und eine Reichmann-Leier für 900. Und zwar eine alte Reichmann-Leier.
Mit 7 Saiten!
3 Melodie, 3 Bordune und 1 Schnarre.
Und das für unter 1000 Euro. Wow.
Das war ein Betrag, den ich zusammenkratzen konnte.
Ein Schnäppchen.

Die Leier sollte zwar momentan nur 2 Bordune haben – die 3. war gerissen – aber bei einem alten Instrument habe ich auch weniger das Gefühl, viel falsch machen zu können und das ich da auch weniger Scheu habe, selbst Saiten zu wechseln und sowas.
Ich habe also der alten Besitzerin geschrieben – und am 3. September bin ich nach Regensburg gefahren, habe sie mir angeschaut und gekauft.
Und dann lag sie – wie im Nachtrag V2.0 ja erwähnt – bei mir Zuhause vorerst unter einer Decke katzensicher auf einem Sessel. Das Problem der Transporthülle – bzw. das fehlen einer solchen – hab ich dann bis Oktober geschoben. Da gab es wieder Geld.
Genauso wie das Problem der gerissenen Saiten – denn zu Hause unter der Decke ist auch noch die Schnarrseite gerissen.
Ich habe letzte Woche endlich dem Erbauer eine Mail geschrieben, welche Saiten er mir empfehlen würde. Dieser bat um einen Anruf – das habe ich dann vorgestern endlich geschafft.
Da Herr R. geschickterweise in Frankfurt wohnt, hab ich ihm dann das Instrument Montag nachmittags vorbeigebracht.
Er hat sein Instrument auch gleich wiedererkannt, auch wenn es in der Zwischenzeit einige Änderungen erfahren durfte. Was bei einer solchen Zeitspanne nicht wirklich verwundert – denn am Montag meinte er, das diese Leier um die 48 Jahre auf dem Buckel hat – und damit älter wäre als ich. Bei der Abholung gestern meinte er noch, das diese Leier etwa seine 3. Leier überhaupt war, die er gebaut hat.
Also, Fazit: Dies ist wirklich eine ALTE Reichmann-Leier. :oD

Er hat dann noch eine Hülle für sie gefunden – und seine Schule hab ich auch mitgenommen.
Er hat sie also frisch eingerichtet, 5 Saiten neu eingezogen und sogar das Holz sauber gemacht. Dafür – und für die Hülle und Schule – hab ich dann noch mal etwas bezahlt – aber diese Investition war sie auf jeden Fall wert.

Jetzt hab ich ein Instrument, das wohl älter ist als ich – und bestimmt mich auch noch überleben wird.
Und ich sollte nun also anfangen zu üben. Am besten lerne ich direkt ein Weihnachtslied – dann kann ich das auf der Weihnachtsfeier vom Wanderverein spielen. Das war der erste Kommentar meiner Schwester gestern, als ich das überholte und instandgesetzte Instrument samt Tasche endlich einmal meinen Eltern gezeigt habe, wo sie auch gerade war.
Und natürlich muss ich jetzt auch ein paar Bilder meiner Leier zeigen. Als Beweis. Sonst könnte ich sonstwas erzählt haben.
Bidde schööööööön…. !    ;o)

Leier auf Tasche

Leier auf Tasche

Meine Leier 1

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Leier 2

Innenleben

 

Nachtrag V2.0

So – mal schnell nachschieben, bevor es gleich inne Heia geht… (hoffentlich ohne Katzenjammer draußen)

Was ist das wichtigste, weswegen ich hier den Nachtrag V2.0 machen will?
Ich hab es tatsächlich mal getan.
Ich habe ein Mädel, dass ich jetzt schon über ein Jahr im Final sehe und beobachte, angesprochen und sie nach ihrem Namen gefragt! Aber was ist mir das schwer gefallen… aber ich hatte es vor, seit meinem letzten Blog.
Ich wollte sie nur mal nach dem Namen fragen…
Und sie hat ihn mir auch genannt (wie ich hoffe ;)) – dann kann ich sie das nächste Mal zumindest mit Namen grüßen.
Und jetzt bin ich mir nich so sicher, was ich jetzt davon halten soll. Von mir und überhaupt…
Es ist jetzt nicht so, dass mir ein Stein vom Herzen fällt, dass ich das endlich mal nach über einem Jahr gemacht habe. Es ist… hm.

Aber wenigsten weiß ich jetzt mal, wie sie heißt. Das ist schon mal nicht schlecht.

Und der zweite Teil?
Drehleier.
Ich habe sie mir gekauft.
Und jetzt liegt sie bei mir zu Hause in einer Decke und unter Klamotten auf meinem Sessel – da ich jetzt noch ein Behältnis für sie brauche.
Und ich sollte mich mal an den Erbauer wenden, ob er mal drüber sehen könnte.
Und dann sollte ich endlich mal das Üben anfangen…

Ziemlich viele Unds… *sfz*

Entsprechend gibt es noch keine Bilder – aber mein Stimmgerät hab ich mir tatsächlich hier im Musikgeschäft gekauft. Denn ich glaube, ich bin auch langsam ein Anhänger von „Buy local“…

Und damit „Gute Nacht.“

Bis zum nächsten Mal.

Nachtrag 1.0

Ich denke, es wäre mal an der Zeit, ein paar Dinge nachzutragen, bzw. zu aktualisieren:

Konzerte
Zu den bisher erwähnten Konzerten sind inzwischen noch einige dazugekommen:
Jetzt Anfang August war ich mit ’ner Freundin bei „Eure Mütter“ – und im September geht es mit meinen Eltern noch zu Bodo Wartke. Da freu ich mich auch schon drauf – und einige Konzerte gibt es noch in der Wahrscheinlichkeitsschleife…
(Word kennt das Wort Wahrscheinlichkeitsschleife?!?)

Musik und Drehleier
a) Ich hab in Trossin von einer Bekannten das Angebot bekommen, eine ihrer Drehleiern zu leihen. Ende Juli, Anfang August haben wir dann – wie es so schön neudeutsch heißt – miteinander „kommuniziert“. Da wurde das Angebot bestätigt und präzisiert: Leihgebühr von 70 Euro im Monat.
Nach relativ kurzem Überlegen hab ich mich dann GEGEN das Angebot entschieden. Denn 70 Euro auszugeben für etwas, was mir dann hinterher nicht gehört… das war mir dann doch zu viel.
Allerdings
b) hat sich jetzt doch die Möglichkeit auf eine eigene Leier zu einem finanzierbaren Betrag aufgetan.
Und sobald ich dann (hoffentlich) dieses mein eigenes Exemplar in den Händen halte, kann ich den nächsten Nachtrag verfassen. Mit Bildern…
Schau’n mer mal.
Die Bücher zum Drehleierhandling hab ich inzwischen auch schon besorgt – und mein Stimmgerät werde ich lieber teurer beim örtlichen Gitarrenladen kaufen, als billig billig über Amazon.
Oder vielleicht doch ebay?

Urlaub
So – für Borkum sind jetzt 2 Wohnungen gebucht.
Nächstes Jahr möchten wir wieder zum WGT. Und die Woche davor ist von meiner Familie väterlicherseits ein großes Familientreffen angesetzt.
Das werd ich versuchen, miteinander zu verbinden. Und ich möchte nächstes Jahr einmal eine Nyckelharpa ausprobieren – und Dudelsack in Trossin!

Kontakte
Da war ja auch noch was…
Nachtrag hier: Es gab dann doch insgesamt drei (in Zahl: 3) Zuschriften für mich. Davon waren 2 eigentlich außerhalb meines „Zielbereiches“. Geantwortet habe ich trotzdem. Davon hat Nr. 1 sich von sich aus dann nicht mehr gemeldet – und bei Nr. 2 konnte ich mich nicht aufraffen, anzurufen.
Nr. 3 war die interessanteste Person – bei der es leider mit einem kurzfristig vorgeschlagenem Kinobesuchtreff nicht geklappt hat. Dann haben wir uns noch etwas geschrieben – und nach meinem Urlaub war ihre mail-Adresse plötzlich nicht mehr erreichbar.
Tja.
Na gut – wer nicht will… und sie hätte es auch einfach sagen können.
Gut – das hätte ich wohl auch bei Nr. 2…
Doch auch Nichtanrufen ist eine Aussage – genau wie mail-Adresse löschen.
Das hab ich jetzt übrigens auch gemacht.
Ich weiß jetzt zwar nicht, welche Mitteilung man bekommt, wenn man dieser meiner Adresse jetzt schreibt – doch diese extra gemachte mail-Adresse für die Kontaktanzeige wird gelöscht – wenn es laut Yahoo auch noch 3 Monate dauert.
Doch dann: Neue Anzeige – neue Adresse.
Und…

neuer Nachtrag. ;o)

Was Euch bewegt… – Musik, Urlaub + Kontakte

Ich bin mit ein paar alten Freunden/Bekannten in einem Freundschaftsforum. Da haben wir unter einem Oberpunkt „Das Leben“ den Untertitel „Was bewegt euch“.
Jetzt habe ich sowohl dort, im Forum an sich, schon ewig nichts mehr groß von mir gegeben, als auch hier ewig nichts mehr gebloggt. Den letzten vorgeschriebenen Blog habe ich immer noch nur in meinem Notizbuch stehen.
Deswegen denke ich „Schlag ich mal 2 Fliegen mit einer Klappe“ – und blogge hier jetzt einfach mal das, was ich in unser Forum setzen will.
Bin ich faul, oder was? ;o)
Also los.

„Musik, Urlaub + Kontakte“

Ich denke, ich mach hier einfach mal’n Mehrfachthemenpost auf. Denn warum soll ich das alles einzeln aufdröseln? ;o)

Als erstes also zum Thema Musik:
Dieses Jahr stehen so viele Konzerte wie seit langem nicht auf meiner „To Go“-Liste drauf.
Definitiv sind es bis Ende Mai schon mal 3, es könnten aber tatsächlich auch 4 oder 5 werden.
Bis Ende Mai!
Als erstes – definitv – geht’s am 3.4. zu Coppelius nach Aschaffenburg. Vielleicht/Wahrscheinlich fahr ich dann am 4.4. an meinem freien Wochenende zum Geburtstag von „Din“ nach München – und kombiniere das dort gleich mit dem Konzert von Coppelius am 4.4. in München. Das wird sich aber erst noch rausstellen.
Definitv geht es danach noch zu Judith Holofernes in die neue Batschkapp – im April – und Ende Mai zu Tangerine Dream nach Offenbach ins Capitol.
Für die „Definitiv“-Konzerte hängen die Karten schon an meiner Pin-Wand.

Konzertkarten 2014

Interesse hätte ich im Mai noch am Konzert von Joachim Witt in Aschaffenburg, und ganz groß am 6. Dezember an Ennio Morricone in der Festhalle. Das wird aber ein teurer Spaß – da hier die Karten bei 75 Euros anfangen. Doch ich denke, da hat man nur einmal die Gelegenheit. Entsprechend haben wir da schon die Urlaubswoche im Norden geplant. Dazu komm ich noch.

Das sind bis jetzt die geplanten und gewünschten Konzerte für dieses Jahr. Was wir dann über Pfingsten in Leipzig anschauen werden, ist da noch völlig offen. Denn zu Pfingsten fahren wir zu viert zum WGT nach Leipzig. (WGT = Wave Gotik Treffen – man kann auch „Schwarze Tage von Leipzig“ dazu sagen.) Das wäre direkt ein Punkt zum Thema Musik + Urlaub. 2 andere wären dann noch ein verlängertes Wochenende in 2 Wochen – von Donnerstag bis Sonntag – in der Jugendherberge Bad Homburg zum Drehleier spielen lernen… und das gleiche Thema vom 30.4. – 4.5. beim „32. Spielkurs für Dudelsack und Drehleier“ in Hof Trossin hinter Leipzig. Da könnte ich mich auch mit dem Dudelsack beschäftigen – aber ich habe mich jetzt für die Drehleier entschieden.
Der letzte Urlaubspunkt wäre dann die geplante (und oben erwähnte) Woche vom 30.11. – 6.12. in/auf/nach Borkum.Borkum
Auch hier sind wir bisher 4 Mann – mal sehen, ob sich da noch welche anschließen, wenn wir noch Werbung machen. Und da ich am 6.12. zu Ennio Morricone will, fahren wir also nur bis zum 6.
Wenn noch jemand Lust hat… „Bescheid“. ;o)

Und was ist mit dem Punkt „Kontakte“ gemeint?
Nun – ich hatte ja schon mal mit Freunden und alleine „Speed-Dating“ ausprobiert – nicht erfolgreich. Ich dachte mir danach, das ich es dann lieber mal wieder über eine Kontaktanzeige versuche, da ich da mehr Erfolgschancen sehe, jemanden kennenzulernen.
Nun – vor über einem Jahr gedacht – jetzt getan.
Meine Kontaktanzeige ist in der aktuellen Ausgabe vom Frizz – und jetzt mal schauen, wer sich so meldet.
Bis gestern dachte ich eher, ob überhaupt – doch gestern habe ich die ersten 2 emails gesehen (noch nicht gelesen) – also wird aus dem „überhaupt“ ein „wer“.

Das war also mal wieder die Bewegung bei mir/von meiner Seite.
Nur, dass ihr mal wieder auf dem Laufenden seit. Egal, ob ihr’s wissen wollt oder nicht. ;o)

In diesem Sinne…