Ein Kreis schließt sich

Neine Nichte, meine Neffen und meine Mutter von hinten auf deinem Weg im Hessenpark. Rechts neben dem Weg steht ein Plan vom Hessenpark

Das ist ja nicht bei allen Kreisen so. Beziehungsweise… dann sind es ja eigentlich keine Kreise. Äh… ja.
Hier schließt sich aber zumindest einer.
Nämlich in meiner Familie.

Ich habe gestern beim Telefonat mit meinen Eltern eine Bestätigung bekommen, von etwas, was ich schon länger vermutet habe. Und diese Bestätigung betrifft den erwähnten Kreis. Nämlich den, dass meine Schwester anscheinend nun am gleichen Punkt ist, an dem meine Eltern mit ihr vor etwa 30 Jahren waren. Wahrscheinlich noch ein paar Tage mehr. Das sich nämlich die Tochter der Familie einen Freund gewählt hat, der wohl nicht ins richtige Nationalitätenraster passt.

Das hat meine Schwester damals nämlich auch geschafft.
Die Eltern waren davon sogar so begeistert (nicht), dass sie mich gefragt haben, ob ich nicht mal mit ihr sprechen könnte.
Allerdings musste ich da leider ablehnen.

Ein Freund oder Partner ist ja jemand, mit dem die Person selbst zurechtkommen muss. Nicht die Eltern oder sonst wer.
Und wenn in dem Fall damals meine Schwester meinte, dieser Mensch wäre der Richtige für sie zu diesem Zeitpunkt oder wie lange auch immer, dann ist das die Sache meiner Schwester. Und damit eine Entscheidung, in die ich mich nicht einmischen werde, bzw. eingemischt habe.

Pulverturm und davor aufgebaute Zuschauertribüne am Bockshof in RottweilEigentlich war ich nur mit einer möglichen Person von den von ihr erwähnten Menschen über die Zeit vielleicht nicht so einverstanden.
Inzwischen sehe ich das wohl auch ein wenig anders, doch liegen hier auch einige Jahre dazwischen.
Aber immerhin ist sie nun bereits seit 20 Jahren mit meinem Schwager verheiratet. Also… ist doch immerhin einer der Familie in festen Händen. ;o)
Sie ist damals mit ihm zusammen gekommen, als ich in Rottweil war. Dadurch war meine Wohnung hier ja meistens leer – also habe ich sie da auch mal unterschlüpfen lassen. Warum auch nicht. Ist immer gut, wenn jemand auf die Wohnung aufpassen kann. Und sie konnten mal ein wenig ungestört zusammen sein. ;o)

Tja, und nun ist es wohl an meiner Nichte, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Und ich kann mir vorstellen, dass dies dort nicht für große Begeisterung sorgt.
Doch auch hier bin ich der Meinung: Meine Nichte muss mit der Person zurechtkommen. Eine große Schwierigkeit ist da schon, dass es bei den beiden in Irland gefunkt hat. Das sind schon zwei Schwierigkeiten. Nationalität und Entfernung. Wer weiß, wie sich das entwickelt.
Doch zumindest ist sie nun vor dem Start ihres Studiums nochmal für 2 Wochen in Irland. Erst „bei Freunden“… doch gestern dann die Bestätigung, dass sie bei ihrem Freund ist. Weswegen meine Schwester sich wohl mal bei meiner Mama auslassen musste. Tja… *zwinker*

Ich hatte damals zum Ende meines Urlaubs in Irland geahnt, dass es in die Richtung geht. Deswegen habe ich zu meiner Nichte zum Abschied gesagt, dass sie auf sich aufpassen soll. Und ich halte große Stücke auf sie. Ich denke, sie weiß schon, was sie will, kann und tut.

Meine Nichte ist da um einiges schlauer als ich. ;o)
Und immerhin habe ich jetzt erfahren, wie er heißt.
Mensch muss halt mal fragen. ^^

Der Spinc-Wanderweg zum Ende des Tales hin. Einige Meter voraus ist meine Nichte zu sehen. Keine Bäume sind zum Talende zu sehen.

Interesse und der richtige Zeitpunkt

Vollmond und Jupiter über Wald

Mit dem ‚jemanden finden‘ ist es ja oftmals nicht so einfach. Denn selbst wenn ich irgendwann denke, ich habe jemanden gefunden, gehört da ja noch ein wenig mehr dazu. Vor allem Dingen: Besteht denn von der anderen Seite auch Interesse an meiner Person?
Und dann kann es auch noch vom richtigen Zeitpunkt abhängen. Und ist der verpasst – tja, dann war’s das.

Wichtig für mich ist ja überhaupt erstmal, dass ich mit der anderen Person reden kann. Normales Unterhalten. Wir beide reden miteinander, ohne das wir uns gegenseitig die Worte aus der Nase ziehen müssen.

Ein grünes AugeDas finde ich wichtig, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass sicher auch die Optik eine Rolle spielt. Wäre je gelogen, würde ich etwas anderes sagen.

Also, ich weiß, wann ich Interesse habe.
Aber ich habe so Scheuklappen auf den Augen, das ich nicht mitbekomme, wenn dies jemand an mir hat. Wohl auch, weil ich mir das nicht vorstellen kann. Interesse an mir? Kann ja gar nicht sein. *schulterzuck*

Von daher: Wenn ich Interesse habe, kommuniziere ich gerne mit der anderen Person. Das wird ja heutzutage erleichtert durch Messengerdienste der verschiedensten Art. Threema, Telegram, Signal. Oder auch SMS schreiben oder wie auch immer.
Und dann merke ich mir vielleicht auch den ein oder anderen Kommunikationspunkt. Doch weiß ich, ob von der anderen Seite auch Interesse bestehen könnte? Nein.
Allerdings sage ich es auch dann vielleicht irgendwann zu spät, das ich Interesse hätte. Und dann ist der richtige Zeitpunkt eventuell schon vorbei.

Das hatte ich definitiv ’99-2000.
Ich war interessiert an – ich nenne sie jetzt mal Zicke, weil sie sich selbst dieses Namensschild bei einer Party von mir verpasst hat. Zicke habe ich beim Macbeth-Projekt in Gelnhausen kennengelernt. Da gehörte sie zu den Tänzern.
Sie überhaupt in der großen Truppe mal anzusprechen… ich glaube, wir haben das erste Mal ein paar Worte nach der Premiere gewechselt, weil sie oder jemand von ihr Geburtstag hatte? Ich glaube sie.  Egal. Irgendwann haben wir auf jeden Fall mal geredet. Nach meiner Party bin ich dann mal zu einem Spieleabend bei ihr eingeladen worden. Da war auch eine Mittänzerin-Freundin von ihr dabei. Halt ein Spieleabend mit Freunden.
Taschenuhr an einer KetteAls der Abend zu Ende war und alle aufgebrochen sind, hätte ich tatsächlich eher Lust gehabt, noch ein wenig zu bleiben. Ich wollte ihr das dann auch sagen, als ich mit dem Auto an ihr vorbeigefahren bin… allerdings hatte da die Tanzfreundin noch irgendwas, das ihr noch eingefallen war, und war nochmal mit ihr auf dem Weg nach oben.
Also bin ich gefahren.
Und habe so den richtigen Zeitpunkt verpasst. Denn das wäre er gewesen.
Wie ich später von Zicke gehört habe.

Sowas ähnliches hatte ich schonmal vorher. Da wurde ich noch zu einem Kaffee eingeladen – und ich Depp hatte keine Zeit. *Hand gegen Stirn*

Hm… in Rottweil hatte ich noch keinen blassen Dunst zum Begriff ‚horny‘. Und das mit 31. *kopfschüttel* Was hätte sich aus dieser Unterhaltung noch entwickeln können?

Alles möglicherweise verpasste richtige Zeitpunkte.

Ich habe ja nur Glück gehabt, das Drachenechse eine größere Zeitspanne für den richtigen Zeitpunkt hatte. Da habe ich es immerhin noch rechtzeitig kapiert.

Wenigstens einmal.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Passive Suche

In der Regel schreibe ich ja meine Beiträge in meinem Notizbuch während der Arbeit vor – wenn ich bei der Arbeit auf etwas zum Röntgen warte, oder um mich beim ständigen Nur-auf-den-Bildschirm-glotzen-und-warten-das-Bilder-aufgeschaltet-werden wach zu halten. Ich hätte da auch noch so zwei-drei Sachen, über die ich in der nächsten Zeit vielleicht mal was schreiben will: Die Jugendbuch-Serie „Chroniken der Weltensucher“; was über das Thema Kinder- und Jugendtheater… und heute hat sich etwas aufgetan, über das ich jetzt direkt schreiben möchte – direkt in die Tasten gehauen. (Na gut – erst im Word vorgeschrieben, und dann in WordPress übertragen. Will ja die Tippfehler so gut als möglich reduzieren. 😉 Aber ohne Umweg über Papier.)

Ich hatte ja in der Vergangenheit schon mehrmals u.a. auch als Thema meine Suche nach einem passenden Gegenstück. Von verschiedenen Flirtforen, dass ich keine Frauen anschreibe… Nun, heute muss ich sagen, dass ich in der Zwischenzeit tatsächlich auch mal ein paar Frauen angeschrieben habe – so ’ne gute Handvoll, würde ich sagen. Das Antwortverhalten ist zwar immer noch sehr niedrig, aber na ja.
Auch hatte ich es ja schon mal über die Spam-Mails, die ich dort bekomme. Da sind mittlerweile etliche neu dazugekommen. Seit dem Jahresbeginn um die 22 Stück – plus die, die nach dem entsprechenden Beitrag noch letztes Jahr dazugekommen sind. Auch hier hatte ich mal mit dem Gedanken gespielt, ob ich da mal ein Update mache. Mails hätte ich ja genug. ;o)
Will sowas jemand lesen?

Ja… das Suchen…

Es gibt da ja mehrere Möglichkeiten, interessante Menschen kennenzulernen. Viele Beziehungen finden sich ja über gemeinsame Interessen oder Vereine. Da ist beim Bogenschießen nichts für mich zu finden. Interessante Menschen gibt es schon – aber halt nichts für eine Beziehung.

Eine andere Möglichkeit ist ja über die Arbeit. Da ist es jetzt nicht so, dass es in unserer Firma keine Frauen gäbe. Allerdings sind sie in unserer Abteilung – dem Reisegepäck – eher spärlich gesät. Da Frauen halt nun mal eher in der Fluggastkontrolle gebraucht werden – weswegen unsere Gate-Frauen auch in schönster Regelmäßigkeit „nach oben verkauft“ werden.
Langer Rede, kurzer Sinn: Im Gate nicht wirklich was zu wollen – und ich bin froh, wenn ich nicht in die Fluggastkontrolle muss. Dumm gelaufen. ^^

Viele Beziehungen lernen sich ja auch über gemeinsame Freunde kennen. Nun, Drachenechse hatte tatsächlich mal mit dem Gedanken gespielt, mich mit der Spielleiterin ihrer DSA-Gruppe zu verkuppeln. Bis sie festgestellt hat, dass diese in einer Beziehung ist. Sie musste also nicht verkuppelt werden. Gut für sie. 😉
Auch im sonstigen Freundeskreis ist die Single-Frau eher schwach verbreitet.

Also ist da auch nicht so viel zu wollen.

Bis zu einer Message heute Morgen aus Nürnberg.
Na ja – die Message kam wohl gestern Abend schon, aber ich habe sie heute Morgen nach dem Aufstehen erst gesehen. Wahrscheinlich zum Glück – wer weiß, wie ich da sonst geschlafen hätte, wenn ich sie schon gestern Abend gesehen hätte. ^^
Da hat mir nämlich die Trolline aus Nürnberg ein Bild einer Freundin geschickt, und gefragt, ob ich Interesse hätte.

Äääh…

Das ist überraschend.
Wie sie auf diese Idee kommt?

Nun – dieses Bild ist auf jeden Fall ein interessanter Anblick.
Und vielleicht ist sie ja wirklich jemand, mit dem man eventuell zumindest ein bisschen hin-und-her-texten kann, oder am Telefon sprechen?

Bisher habe ich Trolline noch nicht auf ihre Nachricht geantwortet.
Ich wollte da nicht gleich drauf schreiben und mich verhalten wie ein Hund, dem man ein Stöckchen vor die Schnauze hält und der deswegen aus dem Schwanzwedeln nicht herauskommt und aufgeregt hin und her springt. Ich musste das erst mal in aller Ruhe setzen lassen.

Und diesen Beitrag fabrizieren.

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss nach Nürnberg schreiben…

;o)

 

 

Zusammen – oder besser nicht Zusammen…

Mir wurde letztens mitgeteilt, dass ich ja schon länger nichts mehr gebloggt hätte.
Nun, das ist richtig –  doch ich brauche dafür die nötige Inspiration.
Doch vielleicht geht’s auch mal so… ;o)

Hmm…

Ich denke, manche Menschen sind nicht gut für einen. Und steckt man mit diesen Menschen sogar in einer Beziehung – um so schlechter. Vielleicht trifft das ja sogar für beide in dieser Beziehung steckenden zu…
Entsprechend wäre es dann für den einzelnen (oder halt für beide) besser, diese Beziehung so schnell wie möglich zu beenden – und einen möglichst großen Abstand zum anderen zu schaffen. Und zwar, bevor man sich gegenseitig mental herunterzieht – oder der eine vom anderen so abhängig geworden ist, dass er an nichts mehr anderes denken kann – und dann anfängt zu stalken, weil man dann doch verlassen wurde – oder noch schlimmeres.
Es heißt ja so schön: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“
Doch sollte das Prüfen auch in jeder anderen Beziehung gelten.
Nur – wo sind die Prüfpunkte, nach denen man prüfen kann, ob diese Beziehung gut für einen ist oder nicht? Warum gibt es da keinen TÜV? Auch liegen die Grenzwerte der Prüfpunkte bei jedem woanders. Dennoch sollte man für sich checken: Geht das noch – oder sind zu viele Werte im roten Bereich?
Und wenn letzteres zutrifft, sollte am besten danach gehandelt werden – auch wenn es zu diesem Zeitpunkt schwer fällt – sich auf längere Zeit aber bestimmt rechnet. Das ist auf jeden Fall besser, als dann zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht eingewiesen zu werden – oder gar im Knast zu landen. (Obwohl das nur eine andere Art der Einweisung ist.)

Manche Personen tun einem einfach nicht gut – und man sollte versuchen, dies zu erkennen und danach zu handeln. In diesem Sinne – lasst es Euch gutgehen.

Ich mache hier Schluß für heute – da ich jetzt los muss, ein paar e-mail-Adressen und Telefonnummern löschen… ;o)

Kommandounternehmen „Beziehungssuche“

Ich habe mich letztens mit meinem Vater getroffen. Dabei war dann auch mal das Thema Beziehung und das Suchen nach derselben im Gespräch. Dazu hat er mir folgende Punkte erzählt, über die ich mich jetzt mal auslassen will. Er sprach davon, dass da Frauen wohl pragmatischer an die Sache gehen würden…

Zum einen hätte seine Frau erzählt, dass – wenn man wirklich eine Beziehung wollte – man sich überlegen müsse, wo man steht und für wenn dies gut und/oder attraktiv ist. Wohl so nach dem Tenor: Bin jetzt über 40 – also läge der potentielle Partnerpool bei… keine Ahnung – etwas über 30? Und da ich jetzt nicht die Millionärsvergütung habe, ist das für jüngere Damen wohl auch nicht interessant… In diese Richtung halt.
Diese Herangehensweise kollidiert nur leider mit einen meiner persönlichen Problemzonen:
Der erzwungenen Selbsteinschätzung.
Wo steh ich und wo sehe ich mich in x Jahren… Das mochte ich vor 20 Jahren schon nicht – und das hat sich nicht geändert.
Ich will mir keine Gedanken über „mich“ machen. Ich hasse das. Da denke ich lieber an alles andere – z.B. das hier, als mir irgendetwas über mich zwanghaft klar werden zu müssen. Wahrscheinlich würde mir nicht gefallen, was ich finde. Dann bleib ich nach dieser Variante wohl also solo…

Ein weiterer Punkt zu diesem Thema war die Geschichte einer Frau, die das Thema Beziehungsfindung als Projekt mit mehreren Punkten in Angriff genommen hat.
„Kommandounternehmen Beziehungssuche“ – sozusagen.

Punkt Eins: Mehr mit Männern ins Gespräch kommen!
Diesen Punkt kann ich sogar nachvollziehen. Ich hatte mir schon mal etwas ähnliches überlegt, damit ich einfach mal Frauen mehr anspreche: Komplimente machen. Ohne Hintergedanken – einfach nur Frauen, denen ich begegne positives „Feedback“ geben. Einfach so – und um selber mal die Scheu vor dem Ansprechen etwas abzubauen. Dieser Gedanke ist entsprechend in unserer Unterhaltung wieder aufgetaucht – und vielleicht findet er ja auch bei Gelegenheit eine Umsetzung.

Punkt Zwei: Mit Männern etwas unternehmen.
In diesem Stadium wohl auch alles völlig ohne Hintergedanken – einfach wohl eher, zum Männer besser kennenzulernen. Die Spezies an sich, nehm ich an.

Punkt Drei: Steigerung von Punkt Zwei
Jetzt wurde wohl schon spezifischer sondiert und gezielter mit Männern verkehrt. Aus diesen wurde dann weiter sortiert, bis wohl

Punkt Vier: Beziehung
da war.

Dieses Projekt zog sich wohl über bald 1,5 – 2 Jahre – und war anscheinend von Erfolg gekrönt – wenn man eine Beziehung und baldiges Zusammenziehen so bewerten kann.

Doch so… taktisch heranzugehen – dass wäre/ist auch nichts für mich. Zur Zeit zumindest. Vielleicht wenn ich noch viel verzweifelter werde… wenn das überhaupt noch geht. ;o)

Irgendwie widerstrebt es mir, mich im Vorfeld auf irgendwelche Grenzen zu beschränken. Na gut – zumindest die gesetzlichen müssen sein – besser wär’s. ;o) Aber im Vorfeld zu sagen: Mein/e Freund/in darf/soll nur/höchstens x Jahre älter/jünger sein als ich… Bullshit!
Wenn andere dies können – gut für sie.
Doch wenn sie nach einem Jahr solche selbstgezogenen Grenzen plötzlich sogar noch mehr überschreiten, als es vorher zur Debatte stand… Ach, das ist ein anderer Punkt.
Zurück zum Kern dieses Blogs:
Irgendwie sind beide Varianten nicht wirklich was für mich. Weder Selbstreflexion – da bin ich ein blinder Fleck – noch taktische Planung, da zu planlos. Ich will jetzt auch nicht sagen, dass diese Herangehensweisen für ALLE Frauen typisch wären – und das nicht auch Männer so planen können…
Doch ich muß da passen. Und muß hoffen, das es hoffentlich auch noch anders, chaotischer, klappen kann.
Sonst… na gut – die Hoffnung stirbt zuletzt.