Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Über das manchmal zu spät entdecken…

Es ist mal wieder Zeit für Musik. Zeit, sie zu hören, während ich diesen Blog darüber schreibe, oder vielmehr abtippe.

Ich habe ja schon einige Male über Musikthemen geschrieben. Über Konzerte; was meine Neffen und meine Nichte wohl hören mögen – ich habe die CDs für sie übrigens immer noch nicht fertig. Meine Nichte hat mich jetzt tatsächlich schon einige Male danach gefragt, aber dieses Projekt ist halt doch größer und aufwändiger als erwartet. Oder ich zu faul. Hmmm…

Auf jeden Fall bin ich beim Abtippen eines meiner letzten Blogs beim Nebenbei-dazu-Musik-hören über ein Lied auf einer meiner Youtube-Playlisten gestolpert, welches mich jetzt zu diesem Blog veranlasst hat.

Es gibt ja auf der ganzen Welt Musik, die einem – in dem Fall mir – gefallen kann. Doch vieles werde ich wohl niemals hören. Und wenn doch, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass ich mir von der neuentdeckten Gruppe oder Interpreten vielleicht noch Lieder und CDs besorgen und anhören kann, aber diese niemals live erleben werde. Doch manchmal habe ich auch Glück.

So z.B. bei Coppelius, auf die mich eine Freundin vor inzwischen bald 3 Jahren aufmerksam gemacht hat. Dabei sind sie wenigstens in der Neuzeit seit 2004 wieder aktiv – und ich hätte sie wohl NIE bemerkt. Ich konnte diese Kapelle 😉 inzwischen drei Mal live erleben. Und wenigstens Pfingsten hoffe ich, daraus ein „Vier Mal“ machen zu können, wenn sie beim WGT in Leipzig spielen, bevor sie Ende des Jahres eine angekündigte Pause beginnen.

Coppelius

Coppelius

Bei Katzenjammer war es knapp. Das vorletzte (?) Konzert von den Mädels in Offenbach 2011 oder 2012 habe ich erlebt. Letztes Jahr im Dezember konnte ich mich nicht ganz aufraffen, nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle zu fahren – und jetzt hat Marianne die Band verlassen.
Dann gibt es in Zukunft vielleicht wieder was von Dandylion, ihrem Solo-Projekt.

Marianne Sveen - Dandylion

Marianne Sveen – Dandylion

Adaro hatte ich mir damals, vor über 10 Jahren, mal live in Tübingen angesehen, obwohl ich ihre CD erstmal nicht so interessant fand. Aber Live haben sie mich total überzeugt. So sehr, dass ich jetzt ja auch eine Drehleier mein Eigen nenne.
Konstanze – da bist eindeutig DU daran schuld! ^^
(Diese meine Leier werde ich wohl auch am Wochenende mal wieder in die Hand nehmen – doch das ist eine andere Geschichte. 😉 )
Doch leider ist diese Band inzwischen Geschichte.

Auch bei wenigstens 2 weiteren Bands ist es zu spät.

Auf Valravn wurde ich im Final Destination aufmerksam. Durch eines der ganz wenigen Lieder, nach denen ich direkt danach den DJ gefragt habe, was das denn war. Dieser Song war „Kelling“.

Ich habe mich dann so sehr für Valravn begeistert, dass ich mir recht schnell ihre CDs über das große Netz besorgt habe. Leider hat dann die Sängerin und ein Musikus den Ausstieg aus der Band erklärt. Der letzte Gig, den sie hier in Deutschland gespielt haben, fand auf dem Festival-Mediaval 2013 in Selb statt. Doch da dieses Festival im September stattfindet, konnte ich damals dafür nicht mehr frei bekommen. Aber die CDs kann ich wenigstens weiter hören.

Genau wie bei Gåte.

Die haben sich leider getrennt, bevor ich überhaupt von ihnen gehört hatte. Und das ich sie dann überhaupt gehört habe, dafür ist der Mann aus Wixhausen verantwortlich. Der hatte für die Fahrt zu unserem ersten gemeinsamen Borkum-Urlaub 2012 eine gebrannte CD von denen dabei. Und die Stimme von Gunnhild hat mich direkt gepackt. Besonders bei dem Lied „Knut Liten og Sylvelin“.
Auch diese CD – Iselilja – habe ich mir recht flott besorgt. Und mich bei Youtube umgehört. So ist auch das Lied, das diesen Blog verantwortet, auf meiner Musik-Playlist gelandet.

Und wurde vergessen.

Und vor ein paar Tagen wieder angehört und entdeckt.
„Litle Fuglen“!

Dieses Lied ist jetzt auch dafür verantwortlich, dass ich mich endlich daran gemacht habe, die mir noch fehlenden Gåte-CDs zu besorgen. Also fast alle. Denn ich möchte, das „Litle Fuglen“ mit auf die CD für meine Nichte kommt. Unbedingt.

Ich selbst könnte es gerade in Schleife hören. Aber die Gruppe an sich werde ich nie mehr Live sehen können.

Schade.

Da war ich zu spät. Sie hat 2010 ihr letztes Abschiedskonzert gespielt.

 

Ich bin jetzt am Überlegen.

Gerne würde ich ein paar der hier erwähnten Lieder und/oder Gruppen mal via Youtube verlinken. Allerdings bin ich da… hmm… vorsichtig? Misstrauisch?

Es ist ja immer eine Sache des Rechts. Am eigenen Bild, dem eigenen „Content“. Schon deswegen nutze ich auf diesem meinem Blog nur noch eigene Bilder. Einfach, um ganz sicher zu gehen.

Mit Videos gar ist es ja dann das gleiche. Also werde ich keine Videos einbetten oder direkt verlinken. Einfach, weil ich keine Rechte daran besitze. Und nur weil ein Video auf Youtube steht, macht es deshalb noch lange nicht rechtfrei.

Doch ich werde mal ein Bandenspiel probieren.

Ich habe extra für diesen Blog eine Playlist auf meinem Youtube-Channel erstellt – und diese Playlist hierher verlinkt. Denn das ist ja mein Kanal (auf dem nicht wirklich was drauf ist), also kann ich ja auch mal Leuten eine Playlist zeigen.

Wen also mal ein paar der oben erwähnten Lieder oder Gruppen interessieren, der findet hier unten im Werbeblock  einen Link zum Reinhören via Youtube dafür. Einfach auf Blogplaylist klicken.

Vielleicht weiß ja auch jemand, ob dieses Bandenspiel so machbar ist? Rein rechtlich… Ich lasse mich gerne belehren. ;o)

Damit bis demnächst.

 

Werbeblock


Blogplaylist 16-04-2016

Die Lieder auf der Playlist in ihrer Reihenfolge und Betitelung nach den Videobeschreibungen – daher manchmal Groß und manchmal klein – und ohne å.
Die Reihenfolge der Lieder in der Playlist ist umgekehrt zur Erwähnung der Gruppen und Lieder im Text. D.h., die letzten kommen zuerst. Ansonsten liegt dieser Reihenfolge keinerlei Bewertung oder Gewichtung zugrunde. Die Lieder in der Playliste sollen nur einen kleinen Einblick auf die entsprechende Musik der erwähnten Gruppen geben.

Gåte Litle Fuglen

Gate – Knut liten og Sylvelin (Iselilja)

valravn ~ kelling (with lyrics)

Valravn – Koder På Snor

ADARO – Rôsen rôt Live Bilder

Adaro – Words Never Spoken

Dandylion (Marianne Sveen) ~ The Monster ~ at Kampen Bistro Jan 3, 2012

Dandylion – NeverLookDown

Katzenjammer – Lady Marlene Live HD

Katzenjammer – I Will Dance (When I Walk Away) – Accoustic Session

Coppelius – Moor (offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Spieldose (offizielle Musikvideographie)


Werbeblock Ende

Geschafft!

Ich verdiene meine täglichen Brötchen damit, an einem deutschen Flughafen danach zu schauen, dass die lieben Fluggäste nichts im Reisegepäck haben, was die Sicherheit gefährdet. Also Feuerzeuge, Gaskartuschen, Wunderkerzen… oder gar verbotene Waffen, deren Besitz in Deutschland strafbar sind – hier sei nur kurz der Schlagring und das Butterflymesser genannt.
Und natürlich soll auch nichts mitgehen, das unterwegs „BUMM!“ und Löcher macht…

Das Gute an dieser Abteilung „Reisegepäck“ ist, dass das Gepäck nicht diskutiert. Und es ist nicht so schweißtreibend zu kontrollieren, wie damals auf der sogenannten „Sonderkontrolle“ wie z.B. B22 – wo prinzipiell jeder Fluggast nochmal per Handsonde „bearbeitet“ wurde. Vor dem Flug eine kleine Massage – am besten Fußmassage inclusive.
Klingt ja vielleicht nicht schlecht – doch darf in Deutschland nur gleichgeschlechtlich untersucht werden. Und wer sich heutzutage auf der Straße mal umsieht… Es sind nicht alle Leute Traumkörper besitzende Adonise – von möglichen Transpirationsgeschädigten und somit fast total unter Wasser stehenden Gästen mal ganz abgesehen…
Also – auch wenn sich in der Fluggastkontrolle seit den dunklen Sonderkontrollzeiten viel getan hat – wir Mädels und Jungs aus dem Gate, dem Erdgeschoß des Flughafens – sind in unserer Abgeschiedenhet + Ruhe (vor Passagieren) so glücklich, dass wir jede Möglichkeit nutzen, um eben im Gate zu bleiben – und sei es noch so kalt und laut…

Nun hat sich die „liebe“ EU wieder etwas neues einfallen lassen und verlangt jetzt, das unser Berufszweig „Luftsicherheitsassistent“ nach 3 Jahren beweisen soll, dass er noch weiß, was er da so auf den Röntgengeräten sieht. Man darf aus 15 Koffern je 4 Gegenstände bewerten nach Alltagsgegenstand, gefährlich… und Bombe!
Es sind also insgesamt 60 Gegenstände – wenigstens 36 sollten richtig gewertet sein – wobei die gefährlichen Gegenstände + Bomben zu 100% erkannt werden müssen.
So weit, so gut.
Wobei wir „Gaties“ dann immer noch mal umdenken müssen – denn dieser Test richtet sich nach der Handgepäck-Basis – und was da verboten ist (große Messer, Flüssigkeiten über 100ml etc.), ist uns im Reisegepäck egal.
In Maßen. ;o)
Wenn man bei diesem Test durchfällt – etwas „böses“ nicht erkennt – dann muß man den Test noch mal machen. Und darf solange nicht an den Monitor zum Auswerten.
Dies macht für unsere Kollegen von „oben“ kaum einen Unterschied – während wir „unten“ ja nichts anderes machen. Was bedeutet: Durchgefallen = Ab nach oben! Für unbestimmte Zeit, bis man es nochmal versuchen kann. (Ein Kollege war gut 21/2 Monate oben…. NOOOIIIIIN!)
Entsprechend steht für uns „Gaties“ etwas mehr auf dem Spiel…

Heute war ich eeendlich dran.
Endlich diesen Test (die „Rezi“) überhaupt machen – und gut ist. Für hoffentlich 3 Jahre.
Doch eine gewisse Nervosität war natürlich schon da. Weil… siehe oben.

Der Test lief ganz gut – nur die blöden Bomben haben gewartet bis zu den letzten 2 Koffern. Da kann einem schon anders werden, ein wenig. Doch dann kamen sie endlich.
Also eigentlich alles im grünen Bereich.
Danach blieb nur noch die Auswertung abzuwarten.
Die Wartezeit habe ich mir mit einem Mettbrötchen und einer Cola aus der Kantine versüsst. Das habe ich mir da mal gegönnt. War nötig.
Dann das Ergebnis: Alle bestanden. Puh. Und selber sogar 57 von 60 Punkten erreicht. Wunderbar.
Dann kann ich jetzt wieder zum normalen Tagesgeschäft zurückkehren.
Geschafft.
Für die nächsten 3 Jahre.
Falls bis dahin in Brüssel nicht noch was Neues ausgebrütet wird…