Ich hab Urlaub

Blick auf Blüten mit Blickrichtung gegen die Sonne dahinter, bei leicht bewölktem Himmel

Habe ich ja schon erwähnt, beim letzten Mal.
Und was mach ich da nun so?

Prinzipiell ziemlich wenig.
Auf die Frage eines Kollegen, ob es weg geht, meinte ich:
„Hauptsache nicht zum Flughafen.“
Ich bin nun ja auch eher faul, wenn es um Ordnung in meinem Zuhause geht. Solange die Wege in die Küche und ins Bad noch frei sind… ach ja, und nach draußen, natürlich. ;o)
Es ist also nicht zu erwarten, dass ich da noch viel tun werde – auch wenn ich zumindest, wenn ich ehrlich bin, wohl im Vorfeld mal gaaaanz kurz daran gedacht habe. ^^
Doch WAS habe ich denn bisher gemacht?

Vom Familienausflug in den Hessenpark habe ich ja schon berichtet – gehst du einen Beitrag zurück oder klickst du hier.

Abends stand dann noch ein gemütliches Treffen mit meinen Freunden an.
Endlich mal wieder Brückenkopf – und alle da.
Sehr schön.
:oD

Bildschirmfoto vom Spiel Subnautica: Below Zero von Unkown Worlds Entertaiment Zu sehen ist das Innere meiner ersten Basis: Links zwei Schränke, hinten in der Mitte ein blau bezogenes Bett, rechts daneben eine rosa leuchtende Jukbox Zwischen den Schränken, Bett und Jukebox stehen insgesamt 4 Pflanzenkübel, in denen Brotftuchtbäume wachsen. Hinten an der Wand ist ein großes Poster mit einem Raumschiff, an der Wand rechts daneben 2 kleinere Plakate hinter der Jukebox. Rechts ist ein Treppenaufgang zu einem Gangsegment, in dem noch ein Schrank zu sehen ist und davor rechts steht die Modifizierungsstation. Der Raum ist 8-seitig. Der Boden ist unterteilt in 9 Segmente vor jeder Wand. An den Wänden ist der Boden Schwarz, sonst Dunkelblau mit einem Muster. In der Mitte ist das schwarze Segment in der Mitte des Quadrates.Wie es die Sache so will, habe ich letzte Woche wieder mal ein Lebensjahr beendet – oder ein neues angefangen, je nachdem, wie mensch es betrachten möchte.
Entsprechend habe ich da einen Stall voll neuer PC-Spiele bekommen, zum Runterladen. Ich hatte mich zwar endlich entschlossen, nun doch einmal mit Red Dead Redemption 2 anzufangen, welches ich mir vor einiger Zeit besorgt hatte. Habe also reingespielt – doch dann kam noch ein weiteres Spiel angeflogen – Subnautica: Below Zero.
Da ich den ersten Teil letztes Jahr durchgespielt hatte bis zum Abflug, musste RDR2 dann leider wieder auf die Wartebank, da ich nun erstmal SBZ spielen muss und musste. Entsprechend war ich am Wochenende größtenteils „unter Wasser“. Nachher kommt noch kurz was dazu.

Was war sonst noch so?

Am Freitagabend waren wir mal wieder in den Schatten unterwegs – mit unserer Shadowrun-Runde. Wobei so sehr bewegen wir uns noch nicht in den Schatten – dafür haben einige der Charaktere wohl bereits eine ziemliche Paranoia. Wieder. Wir brauchten Zugriff auf eine Art Cyber-Doktor. Es gab einen entsprechenden Handzettel mit Werbung für jemanden… aber nein, lieber in Umwegen gedacht und Informanten befragt… die dann die gleiche Adresse liefern. Da sage ich jetzt nur mal *Hand gegen Stirn!*.

Mein Rigger hat ein neues Spielzeug bekommen – eine Schlangendrohne. (Das war eine der Möglichkeiten, was er sich als Belohnung gewünscht hat.) Da musste allerdings erst die Chummer 5-Technik überwunden werden, damit ich die korrekt eintragen konnte.

Bei unserer DSA-Runde Anfang des Monates konnte eine Mitspielerin aufgrund eines Konzertbesuchs nicht. Deren Teil des letzten Abend haben sie und ich dann gestern mal flott abgehandelt. Da war die Frage: Möchte sie einer Organisation beitreten? Und was möchte sie als Ausrüstung für die nächste Zeit. Einmal Standards einkaufen ohne Gold dafür bezahlen zu müssen – wer will das nicht? ;o)
Mit der Gruppe war das Ausrüstung besorgen der größte Teil des letzten Spielabends – mit der Gnomin hat das Nachholen 45 Minuten gedauert.
Sie ist in keine Organisation eingetreten – und hat sich mit Nützlichkeiten eingedeckt. ^^Kleiner Pilz im Blumenkasten

Vorher habe ich seit Ewigkeiten mal wieder mit meinem VnvO telefoniert. Sogar videotelefoniert. Wunder der Technik. :oO ^^
Ich hatte ihm Anfang des Monates – ebenso seit Ewigkeiten – mal wieder einen altmodischen Brief geschrieben, von schlappen 7 Blättern… Dafür hatte ich tatsächlich meinen Fühler reaktiviert. Und da hier im Haus durch Grabarbeiten VOR dem Haus gut 10 Tage die Leitung tot war, hatte ich dafür genug Muße und keine Ablenkung vom Schreiben.
2 Tage und einige Stunden und fertig war das Machwerk. ;o)
Und deswegen haben wir telefoniert. Das war schön.
Habe ich nichts gegen Fortsetzungen einzuwenden. ^^

Walderdbeeren im grünen FrühstadiumIch betrachte mir täglich meine Blumenkästen und was sich in ihnen tut.
Ich habe mir tatsächlich auch angewöhnt, so alle 2-3 Tage einmal drüber zu filmen. Ich habe die Videos zwar schon alle auf meinen Kanal hochgeladen, doch bis ich sie freigebe, muss ich mir erst noch überlegen, wie ich das mache – und ob ich die Videos vielleicht alle zusammenschneide?
Ihr werdet es hier mitbekommen – denn das war/ist auch der Hintergedanke des Ganzen.
Aber meine Walderdbeeren formen sich – und in einem Kasten gibt es anscheinend einen Pilz (s.o.). Auch wenn er sich bisher nicht behaupten kann. ^^
Ebenso hängen an meinem Heidelbeersträuchchen viele Blüten – da freue ich mich auf die Beeren. Hoffentlich lassen mir die Vögelchen von denen was über.
Vorgestern hat wieder eine Meise beim Baden alles rundherum eingenässt.
Planschkuh – ich meine: -vogel!

Vogelbad mit Wasserspritzern drumherum

Ernährungstechnisch hatte ich mir für diesen Urlaub vorgenommen, alle Fisch-Konservendosen zu vernichten – solche in Soßen. Im März musste ich nämlich feststellen, dass wir ja gar nicht mehr 2021 haben – und somit ja fast alle Konserven ihre Daten überschritten haben, bis auf eine. Und da hatte ich noch so etwa neun bis zehn.
So habe ich meine freien Tage im März schon zum Vernichten genutzt – und um den Rest habe ich mich jetzt gekümmert. Nun sind es nur noch 2 Dosen. Die eine ist noch haltbar – und bei der anderen bin ich mir nicht sicher. Doch zumindest habe ich das Brot, welches ich für die Vernichtung besorgt hatte, auch verputzt. Was esse ich also die letzten Tage?

Daumen mit Pflaster drumGestern habe ich mir deshalb seit Ewigkeiten mal wieder einen Salat gemacht. *mnjami!*
Mein Experiment und Gedanke dafür war, dass ich ja die Lake vom Hirtenkäse durchaus auch für die Salatsoße nutzen könnte…
Und ich war so geschickt, meinen Daumen mit ’ner Tomate zu verwechseln. *Augenroll*
Das hat mich tatsächlich in meinem nicht-gesetzten Zeitplan zurückgeworfen. Drachenechse meinte ja, das gäbe dem Salat ne besondere Würze. Tsiss…
Das Gute an diesem Salat ist nun: ich habe für heute auch etwas zu Essen. Yay!

Ansonsten trinke ich fast täglich meine Kanne Ostfriesentee.
Blick in eine Blechdose mit schwarzem TeeManchmal auch zwei – je nachdem, wann ich mit dem Trinken angefangen habe. ;o) Deswegen durfte ich mir letzte Woche wieder eine neue Packung Tee kaufen – und bin schon wieder fleißig am Verbrauchen.
Und dies ist immer noch gesünder, als die Kästen meines üblichen schwarzen Gesöffs zu vertrinken.
Hoffe und bilde ich mir zumindest ein.
Prost!

Tja – und damit sind wir beim Heute angelangt.

Ich habe ja nun die letzten zwei Tage größtenteils im virtuellen Wasser verbracht, da wollte ich nicht direkt da weitermachen. Zumindest nicht gleich. Deswegen habe ich, um zumindest mal etwas zu tun, was ich mir schon eine Weile überlegt habe, heute endlich meine neuen Schallplatten umgesetzt.

Im Regal, wo sie bisher standen, haben sie a) herausgestanden – und b) haben dort nicht mehr alle Platz gehabt. Darum habe ich nun also ein Regalfach in einem anderen Regal geleert – und da jetzt alle zuletzt-erworbenen Vinyl-Schallplatten einsortiert. Jetzt ist das Fach tatsächlich fast schon wieder voll – doch ich denke, ein paar passen schon noch rein.
Es ist nun eher zu überlegen, ob und wo ich Schutzhüllen für die LPs bekommen kann. Einige wurden ja bereits mit solchen Hüllen geschickt – und tatsächlich finde ich die ganz praktisch. Nun – mal sehen.
Ich sollte mich jetzt langsam ans Bestellen der neuen Warduna-LP machen. Die Vinyl-Farbe finde ich auch so schön.

Ein Regalfach fast voll mit Vinyl-Schallplatten, teilweise in Schutzhüllen. Von links nach rechts: Musik aus Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Niederlande, Mexiko, Japan und Deutschland

Sortiert sind sie nun grob regional:
Links geht es los mit Musik aus Island; mit Kælan Mikla, Sólstafir und Sigur Rós. Dann geht es weiter nach Skandinavien, Norwegen und Schweden. Nämlich mit Eivør, Heilung, Wardruna, Gåte, Aurora und Garmana. Anschließend ein Schwenk nach Süden, zu den Niederlanden mit – jetzt: GGGOLDDD – vorher nur GOLD. Dann geht es in die Ferne nach Mexico mit The Warning und Japan mit BAND-MAID.
Und ganz außen steht die Box von Judith Holofernes von vor ein paar Jahren. Es ist also auch einmal Deutschland vertreten.

So gefallen mir die Platten auf jeden Fall besser – und alle neuen sind nun ebenfalls unter Dach und Fach. Wohin jetzt mit den paar Büchern aus dem Fach?
Ääääh… daran arbeite ich noch. ^^

Wichtiger war stattdessen erstmal, diesen Beitrag zu formulieren und dabei Tee und Musik zu hören. Nun werde ich mal meine Eltern anrufen und hören, ob sich bei ihnen seit gestern was getan hat… und dann geht es wahrscheinlich doch wieder unter Wasser.
Nur den ganzen Tag wollte ich dieses jetzt nicht wieder machen.

So – nun wisst Ihr Bescheid.

Habt noch eine schöne Woche. ^^

Heidelbeerblüten

Über Musik – und was ist Heavy Metal?

Ich habe vor einigen Tagen ein wenig über Fragen zu Musik gegrübelt. Worüber genau – darüber gibt es jetzt diesen kleinen Eintrag. 😉

Meine ursprüngliche Frage, über die ich nachdenken musste, war
„Was ist Heavy Metal?“
Dazu komm ich dann noch.
Erst geht’s jetzt um das Thema, das sich bei mir aus dieser anderen Frage ergeben hat.
Nämlich: Wann, wie und/oder durch wen wird man auf eine Lieblingsmusik „geprägt“?

Meine Lieblingsnichte ist jetzt 11. (Das ich nur eine habe, erleichtert die Wahl sehr. *g*)
Ich habe mich schon ein paar Mal gefragt, was sie eigentlich für Musik hört.
Genau wie meine Neffen (beide 9).
Als ich ihnen das letzte Mal über den Weg gelaufen bin und gefragt habe, weil ich grad mal daran dachte, kam als Antwort: Was im Radio läuft.
Für mich bedeutet das: Sie haben noch keine Lieblingsrichtung in der Musik.

Gut. Mein persönliches Interesse ist recht weit gefächert, würde ich von mir behaupten. Ich mag es, wenn’s kracht, und schüttele dann dazu auch mein nicht mehr wallendes Haupthaar ordentlich. Aber ich höre auch total gerne instrumentale Musik – hier besonders Soundtracks (Original Scores) der verschiedensten Filme. Angefangen von Ennio Morricone, zu Herr der Ringe und Pan’s Labyrinth bis Star Wars.
Und insgesamt gesehen, stehe ich wohl mehr auf Moll. Würde ich jetzt so sagen.

Ich weiß, dass mir „Das Lied vom Tod“ mit der Mundharmonika bestimmt schon mit 9 eine Gänsehaut verpasst hat. Entsprechend waren meine ersten selbstgekauften Platten meist irgendwelche Soundtracks-Compilations. Über Western.

Musik-Western
Ich hab mir auch mal eine Platte von Dschingis Khan schenken lassen. Doch ich glaube, die erste eigene Gruppe für mich waren die Pet Shop Boys. Und ich glaube, mein erstes Lied, auf das ich ganz von alleine „abgefahren“ bin, war „19“ von Paul Hardcastle.
Ja, die NDW habe ich erlebt, aber eher so im Groben.
Und falsch.
Das erste „mein Lied“ war „Major Tom“ von Peter Schilling. Fällt mir jetzt im drüber schreiben ein.
Oder war es sogar noch früher „David’s Song“ der Kelly Family? Vom „Lied vom Tod“ abgesehen?
Zumindest habe ich mir damals keine Singles gekauft. Wenn ich mir Platten gekauft habe – als ich angefangen habe zu kaufen – dann waren das gleich LPs.
Wobei ich von „19“ durchaus gerne die Maxi mit der 10 Minuten-Version sofort noch jetzt gerne kaufen würde.
*Na-Na-Na-Na-Na-Nineteen!*
Wenn meine Nichte + Neffen jetzt sagen, das sie „Radio“ hören, haben sie „ihres“ noch nicht entdeckt. Vielleicht auch, weil die Eltern „nur“ Radiohörer sind? (Und dann auch noch von dem Radiosender hier in Hessen mit den 3 Buchstaben, den ich nicht leiden kann – aber Namen will ich hier keine nennen. ;o))

-Einschub-
Ich muss gerade an die Anekdote denken, das ich eine Zeitlang gerne den Soundtrack zu „Dune – Der Wüstenplanet“ gehört habe. Die Musik dafür wurde von der Gruppe Toto geschrieben/gemacht.
Dieser Soundtrack hat meiner Schwester (7 Jahre jünger) gar nicht gefallen. Manche Teile fand sie gruselig.
-Einschub-Ende-

Wenn ich dann jetzt im Vergleich dazu an die Kleine denke, die die Tochter eines Bandmitglieds der Band von ner Freundin ist… die ist so von ihrem Vater geprägt, die ist mit 8-10 (?) schon Heavy Metal-Fan.
(Ich sage ja selbst öfters zu Freunden oder Bekannten, das Boiling Blood für mich meist eher Krach ist. Aber zumindest die positive Form davon! (Will es mir ja nicht mit der Bassistin verscherzen. 🙂 ))

Nun, ich habe mir auf jeden Fall jetzt überlegt, dass ich meinen Musik-CDsNeffen + Nichte zu Weihnachten unter anderem mal jedem ’ne CD zusammenstelle, mit Liedern, die ich so gut finde. In der Hoffnung, das sie sich diese CDs auch mal anhören – und darauf dann irgend etwas entdecken, dass ihnen gefällt und was sie noch nicht im Radio gehört haben. Egal, ob jetzt Heavy, Soundtrack, Pop, Klassik, Minimal Music, Gothic… Und meine Schwester + Schwager bekommen dann auch eine. Die wird dann wahrscheinlich hauptsächlich aus Mittelalterrock bestehen, denke ich. Mal sehen.

Und jetzt zurück zur auslösenden Frage:
Was ist (eigentlich) Heavy Metal?

Ich war ja vor 2 Wochen bei Apocalyptica. Dafür war ich dann aber letzten Sonntag doch nicht bei Witt, wie ich es eventuell vor hatte. Nächstes Mal vielleicht wieder.
Auf der Fahrt nach Essen zur Spielemesse hab ich dann meinem Kumpel, der bösen Banane 😉 , mal das Lied vorgespielt, welches ich auf dem Konzert am geilsten fand.
Die Banane steht auf Heavy Metal. Und vor allem auf Metallica.
Für mich ist Apocalyptica Heavy. Wenn vielleicht auch eher wie Coppelius Heavy Wood. Doch das ist Wortklauberei. Ich bleib jetzt bei Heavy Metal.
Auf jeden Fall: Laut der Banane war Apocalyptica mit ihrer ersten CD, als sie mit 4 Cellos Metallica gecovert habe, Heavy Metal.. Und das hätten sie weiter machen sollen. Heavy Metal covern. Dann wäre es weiter Heavy Metal gewesen. (So interpretiere ich gerade seine Aussage.) Denn – so weiter – wenn sie jetzt eigene Lieder machen, auch wenn es jetzt „nur noch“ 3 Cellos und ein Schlagzeug (und manchmal Gesang) sind, dann ist es für ihn kein Heavy Metal mehr. Jetzt ist es für ihn „Klassik“… Ah ja.
Dem kann ich zwar überhaupt nicht zustimmen – aber es ließ mich nachdenken.
Was macht Heavy Metal zu Heavy Metal? Nur die Instrumentierung? Geht es nur mit E-Gitarren? Oder liegt es am treibendem Schlagzeug? Oder an der elektrischen Verzerrung der Instrumente?
Coppelius hat Lieder von Iron Maiden gecovert, mit Cello, Kontrabaß, 2 Klarinetten und Schlagzeug. Und sie machen eigene Lieder. Ist dies dann auch – bei dieser Instrumentierung – logischerweise Klassik? (Nach der Banane?)
Oder ist irgendwie alles einfach Hard Rock und die letztendliche Richtung ist egal?

Ich habe vor ein paar Tagen noch ein Video gesehen, den Auftritt von Apocalyptica in Wacken 2014. In dem Jahr hatten sie ein Orchester mit dabei. Streicher, Bläser… was so dazu gehört.
Ich fand den Auftritt gut – allerdings sind in meinen Augen bzw eher Ohren die Cellos – oder heißt es eigentlich Celli? – etwas untergegangen. (Ich seh gerade, es ist beides richtig. Was ein Glück. ^^)
Es ist wohl doch zumindest für mich schon mal ein Unterschied, ob eine „richtige“ Heavy Metal-Band mit E-Gitarren etc. sich ein Orchester dazuholt – oder halt per se klassische Instrumente.
Was macht also wirklich Heavy zu Heavy?
Die Intention, die dahinter steckt?
Das reicht wohl einigen nicht so ganz.
Doch bin ich für neue Ideen/Denkanregungen darüber dankbar.
Fällt euch was dazu ein?
(Und wieso werden bei solchen Konzerten die Leute immer zum rhythmischen Mitklatschen animiert – aber wenn bei Volksmusikveranstaltungen die älteren Herrschaften dies machen, dann wird darüber sich aufgeregt?)

Auf jeden Fall jetzt an alle, die es bis hierher geschafft haben, der Gruß, den ich von einem Mitspieler meiner ersten Theatergruppe mal vor Jahren bekommen habe, bevor er zum Studium ist:

Keep on Rockin‘!