
Und es wird weniger + weniger Platz hier.
Ich sollte also jetzt keine Geschichte in der Größe von… sagen wir mal Krieg und Frieden oder Fackeln im Sturm anfangen. Oder gar von Der Herr der Ringe. Das wäre ja eh eher mein Genre. ;o)
Doch wenn ich so etwas anfangen würde, wäre selbst ein frisches Notizbuch nicht groß genug dafür. Nicht zu reden von 5 oder vielleicht 6 Seiten.
Ich will sie jetzt voll bekommen, damit ich dann Zuhause mein nächstes Exemplar auswählen + einpacken kann. Für weitere Schreib… ähm… ergüsse. *hust* ;o)
Eigentlich wären diese unlinierten und -karierten Seiten für Skizzen ja schön geeignet gewesen. Oh, ich habe das einmal versucht. Äh… ja.
Nun, ich denke nicht, das meine Vorlage zu erkennen ist. Würde mich wundern. Doch das ist wohl ganz gut so.
Stattdessen habe ich gestern mal wieder ein wenig die Buntstifte geschwungen. Denn ich hatte keine Lust, ein Buch – egal ob analog oder elektronisch – in die Hand zu nehmen. Also ging es mal wieder ans Malbuch. Da hatte ich mir bereits ein neues Motiv zum Bearbeiten ausgesucht. Und gestern war DIE Gelegenheit, das neue Motiv mit Farbe zu füllen. Oder zumindest damit zu beginnen. Immerhin die Blümchen sind fertig.
Der Rest… den kriegen wir noch.
Ein Kollege hatte mich da gefragt, ob ich das nach einer Vorlage ausmale – und wie lange ich dafür brauchen würde. Die erste Antwort war frei Schnauze wie ich Lust habe, die zweite konnte ich ihm nicht konkret beantworten. Da kommt es ja darauf an, wie oft ich inspiriert bin… und das ich wo sitze, wo ich das nebenbei mal machen kann.
Bis dieses Bild also fertig ausgemalt ist, das wird noch eine ganze Weile dauern. Denn meine Planänderungen für nächsten Monat bringen mich an Stellen, wo ich wahrscheinlich nicht wirklich Zeit dafür haben werde. Da kann ich froh sein, wenn ich die Zeitung vom Vortag schaffe zu lesen. Ich hatte das Vergnügen letzte Woche… wobei, eher „das Vergnügen“. ;o)
Immer noch wenigstens 3 Seiten.
Mir wird doch noch was zum Schwafeln einfallen? ;o)
Oh ja.
Also, Zeichnen ist also bisher noch nicht so meines. Wahrscheinlich mangels Übung. Zumindest hoffe ich, dass dies auch ein Grund für meine Künste ist. Ich denke, mein kreativer Schaffensbereich liegt eher im Bereich von Buchstaben.
Vorhin kam mir der Gedanke, dass ich wohl statt ein Maler eher ein Worteweber bin. Im Arbeiten mit Buchstaben webe ich Worte, und aus denen dann Sätze.
Musste ich natürlich mal nachsehen, und selbstverständlich hatten diesen Gedanken schon einige andere. Also bin ich nicht wirklich einzigartig. ;o)
Dennoch finde ich die Idee ganz in Ordnung.
Außerdem mache ich hier im Blog ja nichts anderes. Ich muss mal nachsehen, bei wie vielen Beiträgen ich momentan bin. (601 – plus diesen jetzt)
Oh, ich habe gelesen, dass die Festspiele einen offenen Schreibwettbewerb über einen eigenen Märchenstoff machen. Fällt mir dafür was ein, oder kann ich vielleicht etwas Altes von mir verwenden? Ich hätte da schon was im Sinn…
Die letzten beiden Seiten.
Dann schreibe ich jetzt noch was zu meinem Balkon. Beziehungsweise die geflügelten Besucher desselben. ;o)
Meine Meisenknödel haben in der Zwischenzeit für einigen Besuch gesorgt.
Blau- und Kohlmeisen waren ja bereits altbekannte Besucher. Der freiliegende Knödel hat nun auch noch erst ein Amselweibchen und dann auch ein Amselmännchen angelockt. (Heute waren beide gleichzeitig hier – ob sie irgendwann auch ihre Kinderchen mitbringen?)
Außerdem war inzwischen mehrmals ein Kleiber da. Auch ein Rotkehlchen hat mehrfach vorbeigeschaut.
Gestern dann gab es einen neuen Vogel zu sehen. Der hat auch direkt mehrmals vorbeigeschaut (heute habe ich ihn auch schon gesehen) – und ich hatte mal wieder keine Ahnung, was das für ein Gast war. Mein Communicator war mir da dieses Mal mit der Bildsuchfunktion auch keine Hilfe. Da dieses Vögelchen nämlich schwarz war, wurden mir da Krähen und Elstern präsentiert.
Ähm, nein…
Für diese vorgeschlagenen Vögel hätte ich nicht nachschlagen müssen. Die erkenne ich noch selbst. ;o)
Doch mit der richtigen Beschreibung gibt’s auch einen treffenden Vorschlag. So hatte ich nun also auch mal einen männlichen Hausrotschwanz zu Besuch.
Ich denke mal, der Amseldame werde ich es auch zu verdanken haben, dass mein freiliegender Knödel inzwischen bereits mehrmals runtergeschmissen wurde. Gestern sogar ganz von meinem Balkon. Ich habe ihn unten auf der Terrasse meiner Vermieterin liegen sehen. Ob er ihr aufgefallen ist?
Ich sollte diesen Knödel also auch irgendwie fixieren. Ein Netz ist nicht gut. Vielleicht eine Art Gitter zum darüber befestigen?
Vielleicht Gummibänder, die ich je nach Knödelform auch verkleinern kann?
Hm.
Ich wollte ja eh noch eine längere Schraube fürs Knödelgehänge. *prust*
Vielleicht hat es da im Baumarkt ja auch was mit Gummibändern zum Festzurren?
Muss ich mal sehen.
Und damit habe ich dieses Buch auch geschafft.
Angefangen hatte ich es am 22.08.
7 Monate
Nicht schlecht.
Mal sehen, welches mein nächstes Buch wird. ;o)
