Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Krickel-krakel

So. Mein Arbeitsblock ist wieder rum – mit dem letzten Tag Spätschicht bis 23 Uhr. *wärks*

Ich habe ja hier schon öfters erwähnt, dass ich während meiner Arbeit gerne mal etwas schreibe.
Briefe, Geschichten, Blogbeiträge…

Leider drehen unsere grauen Herren auf der Arbeit momentan ein wenig am Rad.
Das bedeutet: Elektronische Geräte am Arbeitsplatz sind total untersagt.
Sehe ich auch ein und habe kein Problem damit.
Allerdings sind nun auch „Druckerzeugnisse“ – also Zeitungen und Bücher – nicht mehr gestattet.
Und einer der grauen Herren meint wohl, dass Lesen (und Schreiben) in eine Kladde oder ein Notizbuch auch unter Druckerzeugniss fällt.
Damit habe ich dann allerdings ein Problem.

Kurz zur Erklärung:
Es gibt Stellen, an den Sperrgepäckgeräten, an denen mensch alleine so 2, 3 oder bis zu 4 Stunden sitzen darf. Und nur weil mensch da sitzt, heißt das nicht, das mensch die ganzen 2, 3 oder 4 Stunden ununterbrochen zu tun hat.

Nein.

Denn manchmal kommt eine ganze Ladung Gepäck zum Röntgen – und dann ist wieder eine halbe Stunde oder mehr nichts zu tun.

Das war die Zeit, die ich zum Lesen und auch zum Schreiben genommen und -nutzt habe. Bis jetzt neulich… denn, wenn ich die ganze Zeit über einen längeren Zeitraum hinweg nur stumpf da sitzen darf und warten soll, das iiiiirgendwann einmal etwas zum Arbeiten kommt… dann schlaf ich ein.
Hmm… allerdings wollen sie (die Herren in Grau) natürlich niemanden auf einer Position beim Schlafen antreffen.

Tja… was nun?

Das mir der eine Herr in Grau untersagt, mein Notizbuch zu lesen oder reinzuschreiben (obwohl dies explizit nicht in einem Briefing oder Anweisung untersagt wird – denn in meinen Augen ist ein selbst ausgefülltes Notizbuch kein Druckerzeugniss)… was bleibt mir dann noch zu tun? Außer Schlafen (BÖÖÖSE!)?

Ein Kollege hat mir erzählt, dass er jetzt alte Spiele von Zuhause mitbringt. Gestern war es wohl Mikado. Andere haben ihre Rubiks Magic-Würfel wieder ausgepackt. Und ich? Ich bleibe beim Papier bearbeiten. Allerdings dieses Mal nicht mit Buchstaben – denn die scheinen ja auch BÖÖÖSE zu sein, sondern mit einem Bleistift. Ich krickel da jetzt ein wenig rum. Hauptsache Hirnbeschäftigung. Und ich warte darauf, dass dieser Herr in Grau dann mal vorbeikommt, während ich am krickeln bin, und mir das auch untersagen will.

Ich hatte jetzt Ende letzter Woche den ersten Einsatz meiner Krickelblätter. Da habe ich wirklich nur ein wenig gekritzelt.

Heute hatte ich dann also Spätschicht – und saß dort von 16:30 Uhr bis 22 Uhr (abgesehen von meiner einen Stunde Pause dann zwischendurch) auf Sperrgepäck-Plätzen.
Und da habe ich ein wenig mehr gekrickelt.

Mein erstes Krickel-Krakel war ein Landschafts…versuch.

(Ganz zum Schluß habe ich dann noch versucht, einmal die Perspektive zu drehen, quasi. Also von der anderen Seite zu schauen.)

Auch wenn sie zeitlich nicht direkt hintereinander entstanden sind, dachte ich mir, sie hier jetzt untereinander zu sehen macht das Vergleichen einfacher.

Mein zweites Krickelkrakel war dann der Versuch eines Baumes.

 

Ein Teil dieses Bildes hat mich dann zu meinem dritten Werk inspiriert. Welcher Teil kann das wohl gewesen sein? ^^

Dies ist also mein kreativer Output heute gewesen. 😉
Und ich stelle fest – rumzukritzeln kann schon interessant sein. Vielleicht sollte ich mich doch mal mit einem Zeichen- oder Malkurs beschäftigen.
Vor allem, da ich mit meinen Werken (natürlich) nicht so ganz zufrieden bin. Ich stelle nämlich wieder mal fest, wie schwer es mir irgendwie fällt, da so eine Art Perspektive oder Tiefe hineinzubekommen. Es sind Draufsichten – aber dann nur in zwei Dimensionen. Einfach plattes 2 D. Beim Baum z.B.: Die großen Äste nach links und rechts finde ich gar nicht so schlecht. Doch was ist mit den Ästen, die ja auf mich zukommen? Wie male ich sowas?
Beim letzten Bild würde ich ja sagen, dass die Schatten den… sagen wir mal: Steinen ^^ zumindest etwas Tiefe geben. Aber die Steine an sich finde ich wieder erstaunlich flach. Schwierig.

Na ja.

Große Kunst ist das jetzt nicht – doch ich dachte mir, ich bringe hier mal wieder etwas Abwechslung und Neues ins Spiel.
Vielleicht kommt da in Zukunft ja noch mal etwas in die Richtung? Wer weiß…

Zumindest ist mein nächster Block dann mal wieder ein Nachtschicht-Block, an einer Stelle, an der ich auch wieder offiziell etwas Lesen und Schreiben kann, während ich auf Arbeit warte. Das bedeutet, ich kann dann wieder so ein-zwei Beiträge ausklabüstern. Zumindest habe ich ein paar Ideen/Gedanken dafür.
Und dann ist auch schon fast die Hochzeit da.

AAAAAAAAAAAhhhhhhh!!!!!!

Wieso schreie ich denn? Ich heirate ja nicht.
Dann kann ich ja (eigentlich) ganz locker sein.

Also Gute Nacht allerseits. ^^