Zu Warm

Schrift auf schwarzem Grund; SONNE MACHT alBeRn! Darunter die stilisierten Initialen vom Final Destination Club

Es ist mir einfach zu warm.
Ich sitze hier bei geschlossener Balkontür, mein einer Ventilator bebläst mich und mir ist trotzdem zu warm.
Wenn ich auf das Thermometer draußen schaue, sagt mir das etwas über 30°. Und das um Viertel nach Acht und die Sonne ist schon kurz vorm verschwinden.
Wie schnell das doch schon wieder geht bis Mitte August.

Ich bin gerade mal wieder in einer Art Stimmung, die mir nicht so gefällt. Und ich schiebe das jetzt auch auf die Hitze. Aber vielleicht auch auf die Sache mit dem nicht mehr vorhandenen Arbeitsrhythmus. Ich meine, ich kann mich nicht wirklich beschweren für den August. Immerhin habe ich nur Frühdienste bekommen. Das sah auch schon anders aus. Allerdings die gefühlte Gewohnheit, meine normalen Wochenenden nicht mehr zu haben…
Gut, ich hatte jetzt zwei Mal zwei Tage frei, getrennt durch nicht so viele Tage wie üblich. Und auch dieser Block ist kürzer als sonst – allerdings habe ich danach dann nur einen Tag frei. Dann arbeite ich wieder fünf, danach wieder einen Tag frei und dann nochmal fünf Tage arbeiten.
Und dann habe ich zum Glück Urlaub.
Nicht zum Flughafen müssen… darauf freue ich mich.

Ich denke, das mir eine gehäufte Tagesanzahl weg vom Flughafen wieder gut tun wird.

Momentan kann ich mich mal wieder nicht aufraffen, vorgeschriebene Beiträge abzutippen und hochzuladen. Gut – im Moment sind es nur zwei, dennoch.

Ich denke, am Donnerstag werde ich auf jeden Fall etwas kurzes schreiben. Habe ich die letzten Jahre auch getan. Das seht ihr dann, wenn es soweit ist.
Ansonsten hätte ich auch noch neue Platten zu zeigen. Und über meine Lieferung und Planung für das nächste Konzert von The Warning wollte ich auch noch was schreiben.

Hey, ich habe meinen Resturlaub und Urlaub fürs nächste Jahr beantragt. Immerhin das habe ich geregelt bekommen.
Aber sonst?

Heißt es wohl abwarten und schwitzen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Schreiben

Notizbuch in hellem Lila

Ich glaube, ich habe noch nie über das Schreiben geschrieben.

Nun – inzwischen weiß ich, dass ich mich da geirrt hatte, als ich diesen Blog vorgeschrieben habe. Ich habe mich nämlich bereits im Oktober 2016 über verschiedene Punkte ausgelassen, die ich jetzt auch nochmal geschrieben hatte. Da ich mich da aber ungern wiederhole, könnt ihr bei dem Link zum Oktober 2016 selber nachlesen, was ich da geschrieben habe. Und ich kann jetzt mein Vorgeschriebenes insofern überarbeiten, dass die doppelten Punkte einfach wegfallen und dadurch mein Text kürzer wird.
Wie praktisch. ;o)

Als ich den Beitrag vorgeschrieben habe, wollte ich halt gerne mal wieder etwas schreiben. Nun ist es ja nicht unbedingt so, als würde ich besonders viel schreiben. Andererseits wahrscheinlich mehr als manch andere.

Schreiben ist halt etwas, wofür ich nicht viel brauche. Nur ein Stift und Papier. Und etwas Licht, damit ich auch sehe, was ich schreibe, wäre auch ganz praktisch.
Theoretisch könnte ich mit einem Stift + Papier ja auch versuchen, Skizzen zu machen. Doch das habe ich vielleicht gerade 2 oder 3 Mal versucht. Das Ergebnis war meiner Meinung nach entsprechend.
Dann lieber schreiben.

8 verschiedene Ansichtskarten von Borkum rund aufgefächert. Es ist zu erkennen, dass es mehrere Karten von den einzelnen Varianten gibt. Oben liegen 4 Zehnerstreifen der Briefmarke für 70 ct. Außerdem 2 Briefmarken zu 10 ct und eine zu 5 ct.In der Vergangenheit war wohl insgesamt gesehen der Großteil meines Geschriebenen Kommunikation. Briefe, Karten, Nachrichten in diversen Pseudoforen und -zeitschriften. Hier jetzt im Blog ist es nochmal etwas anderes. Ich will nicht wirklich kommunizieren, d.h. ich erwarte keine Antworten. Es ist eher ein Monolog.
Ganz viele Monologe.
Oder so. ;o)

Wenn ich mich nun tatsächlich mal an Skizzen versucht hätte – wie gut könnte ich jetzt wohl sein? Statt auf der Niveau-Höhe eines Strichmännchens zu stehen? Und für Strichmännchen gibt es andere Experten, siehe KriegundFreitag. ;o)

Ich mag Schreiben halt, weil ich dafür nichts brauche, außer Stift und Papier. Keinen Strom, kein Handy… nicht immer auf dem Bildschirm rumwischen…

Ich denke nicht, dass ich mich im Schreiben groß verbessert habe. Vielleicht habe ich die ein oder andere aktuelle Rechtschreibung drauf. Dennoch sehe ich mir immer nach dem Texterfassen am Rechner die Markierungen des Textprogrammes an.

Ich komme zurecht. Vielleicht habe ich ja irgendwann in der Zukunft mal wieder die Muse, an einer Geschichte zu schreiben. Meine Drachengeschichte steht schon auf den Zehenspitzen.

Nun, ab morgen stehen bei der Arbeit die Chancen gut, dass die Nebenbeschäftigung „Schreiben“ wieder etwas befeuert wird. Es könnten in diesem Monat also eventuell noch ein paar Beiträge entstehen. Oder vielleicht spontan ein paar Zeilen geschrieben werden. Ein-zwei Sachen hätte ich auch schon: Platten, Musik, Rollenspiel…

Das mit den Beiträgen , das werdet ihr dann ja mitbekommen.

Augen auf.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neues Blogbuch

Notizbuch in hellem Lila

Darf ich vorstellen?

Das ist mein neues Notizbuch für die meisten der nächsten meiner Blogbeiträge. So wie diesen hier, um es kurz vorzustellen. Auch wenn ihr ansonsten mit meinem Buch ja ziemlich wenig zu tun habt. ;o)

Irgendwie sind die ersten Fotoversuche dieses Buches nicht wirklich befriedigend. Die Farbe ist in meinen Augen eher ein helles Lila, wird bei den Fotos aber ziemlich bläulich. Da werde ich später wohl nochmal ein-zwei Versuche starten.  Bei besserem Licht.
(Nun, die neuen Versuche waren besser, wenn es das Licht vielleicht auch nicht war. Doch egal, das Ergebnis zählt. ^^)

Dieses Büchchen nun ist zur Abwechslung mal liniert, und hat sogar 120 Blatt. Für wie viele Beiträge das wohl reichen wird? ;o)
Außerdem hat es ein Leseband und einen Stifthalter in der gleichen Farbe wie das Cover. Und eine Falttasche hinten innen. So eine ist zumindest bei meinem Geschichte-Buch praktisch. Für diesen Zweck hier bräuchte ich das wohl eher nicht. Aber egal.

Es ist ein schönes, frisches Buch, das beschrieben sein will.

Damit ist es wenigstens schonmal eingeweiht. Doch bis zum nächsten Beitrag wird es nun wohl noch dauern. Da lasse ich meine Reihe jetzt mal wieder platzen. 6 Beiträge in Folge reichen erstmal. In manchen Monaten hatte ich ja nicht mal so viele Beiträge.

Was könnt Ihr nun voraussichtlich davon erwarten?

Nun, in Zukunft weiter Geschichten von + über meinen Balkon, denke ich. Außerdem den ein oder anderen Ausflug- oder Reisebericht. Rollenspielgeschichten. Vielleicht ein Con- oder Cosplay-Versuch. Beschwerden über meine Firma, die Bahn, mein Leben an sich. Filme. Konzerte. Bücher?
Also Buntgemischt wie bei den vorherigen 602 anderen Beiträgen auch.

In diesem Sinne: Auf dass das Buch voll werde. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Und was mache ich als erstes?

Gleich mal zwei Seiten überblättern. *Augenroll*
Wenn ich das öfters mache, ist das Buch natürlich schneller voll.
Muss ich Uffbasse! ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Twitter…

Nebelschwaden

Ach ja, die sozialen Kanäle.

Wie zum Beispiel Twitter.

Bei Twitter bin ich nun seit Januar 2011. Das sind jetzt 11 Jahre.

Angemeldet habe ich mich da, weil ich Coldmirror folgen wollte. Hm… bedeutet das, dass ich sie vor 11 Jahren für mich entdeckt habe? Gute Frage.

Meine Kennung dort ist die gleiche wie hier der Namen meines Blogs, natürlich ohne das .blog. ;o) Dafür mit dem Klammeraffen davor.

Die Nutzung in den 11 Jahren war unterschiedlich. Erst war es nur eine Anmeldung. Und irgendwann habe ich dann tatsächlich doch mehr gelesen. Und auch mal geschrieben. Bis ich dann soweit war, alles lesen zu wollen, was in der Zwischenzeit seit meinem letzten Lesen so dazugekommen war.

Dank Twitter bin ich davon jetzt wieder geheilt.

Auch haben sie es irgendwie geschafft, jetzt tatsächlich mehr Werbe-Tweets zu schalten… Ewigkeiten habe ich keine Werbung gesehen. Vielleicht alle Jahre mal ein gesponserter Tweet. Dann ging es letztes Jahr auf einmal los. Jeder vierte oder fünfte Tweet war „gesponsert“. Habe ich die am Anfang alle mit „Nicht interessiert“ gewertet, gelingt es mir jetzt gut, sie zu ignorieren und über sie hinwegzusehen.

Doch als sie im Oktober/November die Neuerung eingeführt haben, dass sich der Twitter-Feed nicht mehr automatisch im Browser aktualisiert… tja.

Es ist für mich etwas anderes, wenn ich 2-3 Stunden Abwesenheit von Twitter durch langes Hochwischen ausgleiche – wenn ich nicht weiß, wie viel ich verpasst habe.
Jetzt aktualisieren sich die Beiträge nicht mehr von selbst. Stattdessen bleibt der letzte Beitrag, der gelesen wurde, oben stehen… und darüber kann ich nun sehen, wie viele Tweets seitdem gezwitschert wurden.

Wenn ich nun ein oder zwei Stunden nicht bei Twitter nachgesehen habe, z.B. weil ich vielleicht einen neuen Beitrag vorgeschrieben  oder abgetippt habe… und ich sehe dann da „101 Beiträge“…

Entschuldigung.

Ich scrolle nicht Ewigkeiten nach unten, bis ich vielleicht meinen zuletzt gelesenen Beitrag finde, nur um danach wieder nach oben zu lesen… damit da dann wieder eine neue Beitragszahl in unbekannter Größe dazugekommen ist.

Nope.

Dies betrifft tatsächlich nur die Browser-Variante. Die ich jedoch nutze, wenn ich zu Hause an meinem Lapi oder dem neuen Spielzeug sitze. Da werde ich sicher nicht über den Communicator surfen. Der soll sich ja auch mal erholen.

So verbringe ich also viel weniger Zeit im Twitterversum.
Bestimmt genau das, was sie damit erreichen wollten. Also vielen Dank, Twitter, für die erfolgreiche Entwöhnung von dir über meinen Browser.
Nicht mehr so viel lesen „müssen“.
Besten Dank.

Gut, dadurch bin ich bei vielen, denen ich folge, vielleicht nicht mehr ‚Up-to-date‘, und es gibt nicht mehr so viele Herzchen von mir. Aber ein Herzchen von mir macht oft nicht so den Unterschied.
Vielleicht bei ein oder zwei.
Für die: Sorry. *Schulterzuck*

Dann hatte ich ja Anfang des Monats beschlossen, meine Blogbeiträge mit Twitter zu verknüpfen. Hatte ich ja auch am 2. Januar gezwitschert. So wurden alle neuen Blogbeiträge direkt bei Twitter gezwitschert.

Allerdings… ich habe das jetzt für 7 Beiträge gemacht. Dies wird der achte. Und ich muss sagen… ich bin mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden.

Damit meine ich jetzt nicht, dass ich keine Steigerung bei Lesern feststellen  könnte… soweit habe ich es gar nicht ausgewertet. Außerdem wäre da die Beitragsmenge noch zu gering, denke ich. Zumindest habe ich bis jetzt – Sonntag, 13:08 Uhr Schreibzeit – für Januar 2022 bereits 105 Aufrufe. Januar 2021 hatte ich gerade mal 61. Da hatte ich aber auch nur 2 Beiträge überhaupt geschrieben. Dieser Beitrag ist jetzt mein 9ter für 2022. Von daher kann ich das eh nicht vergleichen.

Aber darum geht es mir auch nicht.
Nein, mich stört da eher die Präsentation bei Twitter. Das ist dann nämlich einfach nur der Titel des Blogbeitrags, und vielleicht ein Foto dazu – sofern ich eines im Beitrag hatte. Und das war’s.

Klar, darunter kann mensch dann einfach auf den entsprechend verlinkten + angezeigten Beitrag klicken und selbst sehen, um was es in dem Beitrag geht. Aber… nun ja… ich finde das nicht ganz so schön. Ich denke, besser wäre es, wenn ich noch ein-zwei Sätze zum entsprechenden Beitrag schreiben würde als jetzt so „Hier. Nimm. Friss.“
Quasi.

Auch empfinde ich eventuell jetzt manche Sachen tatsächlich nicht wirklich als SO wichtig… und dann werden möglicherweise Leuten viele Beiträge einfach nur so vorgesetzt. Vor allem, wenn ich wieder einen Lauf habe.
Von daher denke ich, wird dies auch schon wieder der letzte direkt verlinkte Beitrag zu Twitter gewesen sein. Und in Zukunft werde ich wohl die Beiträge, die ICH möchte, selbst manuell bei Twitter posten. Dann kann ich nämlich auch noch etwas dazu schreiben, sofern ich das will.

Nur, das Ihr Bescheid wisst. ;o)

Habt noch einen schönen Sonntagabend – und damit ist mein neues Schreibbuch eingeweiht – und das neue Spielzeug als Erfassungsgerät. :o)

Kleiner Schreibtisch mit PC und zwei funktionierenden Monitoren

Blog-Zeit

Ich möchte wieder etwas schreiben, weiß aber nicht, wie ich anfangen soll. Also lass ich erstmal die Buchstaben und Worte fließen, und hoffe, dass sie dann die gewünschte/gedachte Richtung einnehmen werden. Irgendwie krieg ich das schon hingebogen. Denn ich habe mal wieder ein wenig rumüberlegt. Über das Leben, das Schreiben, diesen Blog…
Dann gibt’s noch etwas anderes, was mich schon länger beschäftigt, doch das wird dann ein extra Beitrag.

Jetzt erstmal zu diesem hier.

Ich habe mit diesem Blog angefangen am 08.02.2012.

Den Floh hat mir die Drachenechse ins Ohr gesetzt, weil sie damals auch gebloggt hatte. Doch das hat sich in der Zwischenzeit erledigt.
Und ich?
Ich bin immer noch dabei. Ich zahle inzwischen ja sogar dafür, damit keine Werbung mehr (für Euch?) sichtbar sein sollte – und ich meinen einfachen Seitennamen habe:

HebusvonTroy.blog

Das lässt sich doch merken. Und es reicht, alles in kleinen Buchstaben zu schreiben. ;o)
Auch wenn ich ja nicht wirklich der Meisterschreiber bin. Ich schreibe nicht täglich – nicht mal wöchentlich. Ich schreibe, wie ich Lust habe und es mich überkommt und ich mich aufraffen kann. Und doch habe ich im November 2017 meinen 200.sten Beitrag geschrieben. Keine Ahnung, bei wieviel ich jetzt stehe. Zuhause, an meinem Laptop, könnte ich das wahrscheinlich einfach sehen – doch mit der App ist das etwas schwieriger.

Nachdem ich jetzt also gerade festgestellt habe, wann ich meinen ersten Beitrag geschrieben habe – (Ja, das steht ein ganzes Stück oberhalb dieser Zeilen. Aber da habe ich mit einem Platzhalter gearbeitet, und den genauen Tag erst nachgeliefert. Nämlich gerade.) – stelle ich hiermit fest, dass ich knapp meinen Bloggeburtstag verpasst habe. Ich glaube, ich trage ihn jetzt mal in meinen Kalender ein. ;o)

Ich blogge nun also bereits seit 8 Jahren. Immer wieder mal. Und vor allem: Immer irgendwas. Nach all den Jahren immer noch nicht festgelegt, über was ich schreibe. Oder… obwohl… doch.
Mich. Und was mich so beschäftigt. Und was ich tue. Und das ist nun mal ein buntes Sammelsurium. Immer noch.

Oh – ich sehe gerade: Ich stehe jetzt bei 319 Beiträgen. Gut – mit dem hier sind es 320. Eigentlich gar nicht soo schwer zu finden. Mensch muss nur wissen, wo es gucken muss… Dann muss ich doch nochmal schauen, was ich zu meinen „Followern“ sehen kann.

Hm… das sollen inzwischen 31 sein. Krass.
Wobei da die Frage ist, wie viele davon wirklich noch folgen. (Also, Nachrichten bekommen oder wirklich noch in ihren Blogreader schauen…) Auch weiß ich ja von 2-3 Leuten, die mir nicht über die offiziellen Kanäle folgen – also sich als Follower bei mir eingetragen haben, entweder selbst als Blogger oder per email-Adresse – sondern so bei meinem Blog vorbeischauen, immer wieder mal. Aber überhaupt – dass es überhaupt mal mehr werden würden, als die angedachten 3-4 Leutchen… Wie gesagt: Krass.

Ach ja – natürlich ist dies dann auch manchmal ein Punkt bei mir, den ich vielleicht berücksichtigen sollte/es einfach mache. Wer mir folgt…
Denn falls ich wirklich mal schlecht drauf sein sollte, dann habe ich das Gefühl, dass ich dies nicht unbedingt in meinem Blog auch ausdrücken sollte. Weil dann ja gute Freunde/Bekannte/Verwandte dieses dann auch lesen und mitbekommen (könnten). Und das will ich vielleicht nicht unbedingt. Weil sonst eventuell Rückfragen dazu kommen… Hatte ich ja schon mall. Und da war es ja vergleichsweise harmlos.
Ich hatte ja tatsächlich mal überlegt, mir noch einen zweiten Blog zuzulegen, für meine düsteren Gedanken. Doch gemacht habe ich das noch nicht. (Dort was geschrieben.)
Dann landet dieser Kram halt nach meiner Selbstzensur nur im normalen Tagebuch.
Die nächste Möglichkeit dazu kommt bestimmt. ;o)

Ich frage mich gerade, ob bei meinem ganzen Sammelsurium hier jemand etwas/mehr spezielleres Lesen möchte?
Ob es Wünsche in irgendwelche Richtung gibt?
Bücher? Filme? Spiele? Gedichte? Meine Gefühlsleben?
(Also weiter so wie bisher. ;o))
Nicht, dass ich mich da in irgendwelcher Art daran halten würde… ;o)

Was ja tatsächlich ganz praktisch an der WordPress-App ist: Ich kann jetzt einfach ruck-zuck Fotos zu meinen Medien hinzufügen.

Zum Beispiel Fotos von den Vorbereitungen vom Flughafen auf Sabine…

Oder einen Blick von meiner Nachtschicht zu Sabine.

Oder einen kleinen Ausschnitt auf den Hausbau in der Nachbarschaft.
(Das ist übrigens das Bild ganz oben. ^^)

Oder dieses wunderschöne Buch von V.E. Schwab. Das habe ich mir für meine Nachtschicht im Buchladen meines Vertrauens bestellt und gehofft, dass ich auch die Ausgabe mit den Raben bekomme.
Habe ich – wie schön.

Ja.

Das wäre es soweit jetzt mal.

Also fast:
Ich Muss Mich Langsam Um Meinen Urlaub Kümmern!
Aber ich denke auch gerade in den letzten Tagen: ‚Ach, vielleicht doch keine 2 Wochen. 10 Tage reichen doch auch…‘

Und ich muss endlich meine Geburtstagsfeier-Einladung machen!
Drachenechse war so nett, mir bei einem ersten Entwurf meines Wunschfotos behilflich zu sein. Vielleicht probiere ich da selbst ja doch auch nochmal was, wenn es wirklich nicht so schwer ist… Hmm…

Mal sehen. So oder so – Ihr werdet von allem sicherlich lesen – demnächst in diesem Blog.

 

 

200!

Ich habe gestern festgestellt, dass dies jetzt mein offiziell 200.ster Blogeintrag wird.

Genaugenommen ja eigentlich bereits 201 oder 202, nachdem ich 2 Beiträge wieder gelöscht habe. Obwohl… zählen die vielleicht auch dazu? Egal.

Sei’s drum.

Für mich ist das jetzt also mein 200.ster Beitrag – mehr, als ich mir am Anfang gedacht habe. Läppert sich halt doch. ;o)
Dann mach ich jetzt was außer der Reihe, und meinen Konzertbesuch von ONUKA gibt’s dann morgen.

Was könnte ich da jetzt machen?

Hatte da noch einen Friedhofs-Haiku, doch der ist noch nicht fertig + Bedarf noch der Überarbeitung. Gefällt mir bis jetzt nicht so recht. Hmm…

Dann mal überlegen – vielleicht fällt mir ja grad spontan was ein…

 

Worte fließen:
holpernd, schießend,
manchmal Schwallgleich,
manchmal stockend,
tropfffff end
vom Stift aufs Papier.


Ist die Idee

erstmal da
geht es meist recht schnell.
Ist sie es nicht
bleibt das Blatt lange hell.


Sind schließlich alle da

wo sie hingehören,
wird es übertragen,
abgeschrieben
in das elektronische Gedächtnis.


Vielleicht…

nochmal verändert.
Gefeilt
an Wort oder Stimmung.


Und zum Schluss

steht es dann hier.


Zum Lesen

für den,
der es findet
und den’s vielleicht
interessiert.


Wer weiß, wie lange…

Ein schönes Neues!

P1040710Letztes Jahr habe ich das neue Jahr mit einer Statistik meines Bloganbieters WordPress begonnen, die wohl zur Bekanntmachung der Statistikfunktionen aufgearbeitet wurden zum Jahreswechsel 2015/2016. Insgeheim habe ich jetzt wieder mit so einer netten Statistik gerechnet. Doch da habe ich mich geirrt. Während ich dies hier schreibe, ist bereits der 3. Januar (und während ich das jetzt endlich mal abtippe sogar der 8. Januar), doch nirgends eine Statistik zum Bloggen in Sicht. Und bevor ich mir da jetzt selbst was zurechtstückele…

Wer wissen will, was ich letztes Jahr hier geschrieben habe, soll selbst nachsehen. Selbst entdecken und finden macht doch viel mehr Spaß, als es vorgekaut zu bekommen. ;o)
(Und von wo jetzt wie viele auf meine Zeilen zugegriffen haben, ist ja für andere eh nicht wirklich interessant. Wenn ich auf Englisch schreiben würde, wäre das vielleicht was anderes – so auf Deutsch ist der Zugriffsbereich sowieso schon eingeschränkter. ;))

Ich habe jetzt schon keinen Rückblick auf letztes Jahr geschrieben, da mich momentan der Skyrim-Zock-Virus gepackt hat. Aber für einen kleinen Blick voraus sollte ich die Zeit finden/nehmen.
Nun denn.

Was wird es für mich + vielleicht Euch hier 2017 geben?

2 Beiträge warten noch aufs Tippen (vielleicht jetzt in der Nachtschicht), werden aber auch nicht schlecht. Einen weiteren Gedanken hatte ich auch schon. Die Chancen stehen also gut, dass es dieses Jahr hier wieder ein paar Beiträge gibt.

Ansonsten…

Im März gibt es die 25.ste Theaterwerkstatt in Meiningen. Frei habe ich – ob ich auch fahre und dabei bin?

Im Juni ist wieder ein Familientreffen angesetzt. Auch da will ich hin – Blogbeitrag?

Wo es dieses Jahr nicht hingehen wird und daher auch nichts von zu lesen, dass wird das WGT sein. Das wird dieses Jahr ohne uns stattfinden.

Was am Horizont steht, ist vielleicht ein LARP als NSC, zusammen mit Drachenechse + Fuchs. Doch dafür muss der Urlaub erst noch genehmigt werden. (Das war zumindest der Fall beim Zeitpunkt des ersten Schreibens. Beim Zeitpunkt des Abtippens und damit auch baldigen Hochladens sieht es allerdings so aus, dass mein Urlaub dafür abgelehnt ist. Also müssen die beiden dann wohl ohne mich larpen gehen.)

Für das Hayner Burgfest steht er aber schon. Also, mein Urlaub. 😉

Das war ein kurzer Blick auf mein 2017. Was davon hier landen wird, werden wir sehen. Ich denke, es wird auch wieder einiges spontanes geben.

U WILL C.

;o)