
Erstaunlich.
Habe ich doch letztens noch überlegt, ob der nächste Beitrag noch VOR London kommen wird… und jetzt ist dies bereits der zweite Beitrag noch VOR London. Und tatsächlich auch darüber.
Über das VOR.
Wenn ich alleine irgendwohin reise, packt mich vorher öfters eine gewisse Nervosität. Wenn es weiter weg geht, und ich noch nicht dort war, ist sie vielleicht auch etwas größer, als wenn ich schon mal dort war.
Vor meinem Abflug nach Island 2018 habe ich das Gefühl auch gehabt. Oder halt ein Gefühl. Nämlich auf dem Weg zum Flughafen eine Nervosität von ‚will ich wirklich?‘, und ’schaffe ich das?‘. Das hat sich leicht gesteigert, je näher das Flugzeug kam… und sobald ich in Island gelandet war, war nicht mehr wirklich ein Grund vorhanden. Sobald ich in meinem Auto saß, ging es dann eher darum: Jetzt zieh‘ ich das durch.
Und es war toll.
Da war zum Ende des Urlaubes dann eher wieder das Gefühl von ‚ich will gar nicht zurück‘.
Das hatte ich in Indien nicht. ;o)
Vor Indien war ich auch nicht so nervös. Da bin ich ja mit meinem VnvO geflogen und der hat alles organisiert.
Vor Schottland mit meiner Schwester auch eher nicht, denn da waren wir ja zusammen unterwegs. Vor meiner ersten Borkumreise war eher die Angst, ob ich es rechtzeitig zur Fähre schaffe. Aber eine Fähre ist kein Flugzeug. Da kann ich mitnehmen, soviel ich tragen kann. ;o)
Auch vor 2 Jahren der Kurztrip nach Island mit der ‚Rasselbande‘ war kein Problem. Denn zum einen war ich nicht alleine unterwegs, und zum anderen kannte ich die Reise nach Island schon.
Kinderspiel. ;o)
Jetzt wird es in 3 Tagen nach London gehen.
Da war ich noch nicht – und auch wenn GMS am Samstag dann ja noch kommen wird, stelle ich fest, dass sich die gewisse Nervosität wieder einstellt.
Ich würde sagen… seit gestern.
Da habe ich mich an meinem Sonntag wieder gedanklich mit der Reise befasst… und schon tauchen erste Gedanken auf wie:
Klappt das alles?
Genügen die E-Mails, die ich damals für alles bekommen habe? Das gilt hoffentlich als elektronisches Ticket für den Flug?
Was will ich mir eigentlich alles ansehen?
Was soll ich einpacken – ich habe noch gar nichts gepackt…
Ich habe meine Postkartenliste noch gar nicht…
Aaaaaahhh !!!
Gut.
Ich habe mir gestern also die App meiner Fluglinie heruntergeladen und mich dort angemeldet. Was ein wenig gedauert hat, weil ich natürlich vergessen hatte, dass hier meine übliche Anmeldevariante bedingt durch ein Sonderzeichen nicht ging. *Augenroll*
(Vielleicht sollte ich das mal generell umstellen?)
Nun, ich habe also die App. In der stehen meine gebuchten Flüge drinnen… Vielleicht werde ich mich heute nochmal hier erkundigen, ob das reicht, da ich nichts in Papierform bekommen habe.
Sonst hätte ich ein Problem.
Ursprünglich war mein Gedanke, dass ich wenigstens zum Tower will wegen der Raben. Wie ich mich gestern dann so gedanklich wieder mit der Reise beschäftigt habe, habe ich davon aber nun erstmal Abstand genommen. Denn da wäre ich sicher einige Stunden beschäftigt. Und dann soll er ja auch viel besucht sein… wann würde ich es dann schaffen, reinzukommen?
Letzte Woche hatte ich mal in meinem kleinen Reiseführer geblättert und wurde da nochmal an den Sky Garden erinnert. Zu dem geht’s kostenlos, mensch braucht nur ein Ticket. Die gibt’s ab 3 Wochen vorher zum Reservieren.
Als ich dann nachgesehen habe, war mein Reisezeitraum natürlich schon vorbei und es war nichts mehr frei.
Nun gut.
Einmal hatte ich auch den Gedanken, dass ich ja auch ein Fahrrad mieten und selbst durch die Gegend strampeln könnte.
Nun, mal sehen.
Gestern hatte ich nun die Idee, dann einfach mal einen Hop On-Hop Off-Bus zu nutzen, statt selber alles zu erlaufen. Gebucht habe ich den aber noch nicht. GMS hat mich auch wieder an das London Ticket erinnert. Heute Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, habe ich danach nochmal gesehen… und meine Nervosität eher gesteigert.
Wie das sein kann?
Nun, im London Ticket sind viele Sehenswürdigkeiten mit drinnen.
Tower, Tower Bridge, Bus, Globe Theater…
Wenn ich das nun also so sehe, was da alles mit drinnen ist… dann weckt dies ein Gefühl von ‚wenn da soviel drinnen ist, muss ich auch soviel sehen wie möglich, damit sich das rentiert…‘
Und dieses Ausschöpfen-müssen und so-viel-rausholen-wie-möglich hat mich tatsächlich in Schottland schon bei meiner Schwester genervt. Denn da waren wir mit dem Scottish-Explorer-Pass unterwegs, und da hatte sie auch so Anwandlungen.
‚Ich habe für alles bezahlt, also muss ich so viel es geht von dem Alles bekommen.‘
So eine All-you-can-eat-Buffett-Mentalität, bei der ich mir den Teller vollmache, auch wenn ich nicht mehr kann.
Und darauf habe ich tatsächlich keine Lust.
Ich will nicht noch irgendwas ansehen MÜSSEN, nur weil ich dafür AUCH bezahlt habe.
Von daher habe ich das London Ticket heute noch nicht besorgt. Ich muss mir das heute Nachmittag zu Hause nochmal in Ruhe ansehen und überlegen. Und Preise vergleichen.
Jetzt… tendiere ich schon zu einem Bus. Vielleicht auch für 2 Tage. Ansonsten schaue ich mir viel wohl eher erstmal von außen an. Und betrachte alles erstmal ruhig und gemütlich. Ich fahre nicht dorthin, um mich zu stressen. Ich will das Theaterstück sehen – und ansonsten mal die Stadt betrachten.
In aller Ruhe.
Die letzten beiden Tage dann auch mit GMS.
Wenn ich etwas WIRKLICH sehen will… dann muss ich wohl nochmal hin.
Ganz einfach.
***Update jetzt beim Abtippen: Ich habe mir kein London Ticket genommen, dafür aber ein zwei-Tages-Ticket von einem der Busse zum Auf- und Abspringen. Dann muss ich nicht alles erlaufen. ;o)
Auch hat mir einer der Mitarbeiter, welche vor den Check-In-Schaltern stehen, gesagt, dass die App mit den ganzen Daten wohl genügt. Puh.***
Ich habe von meiner Sparkasse letztens auch einen neuen Satz Karten bekommen, da z.B. meine Kreditkarte Ende des Monats ausläuft.
Praktisch.
Dann nehme ich diese alte mit – falls ich irgendwelchen Langfingern in die Quere kommen sollte.
Dann haben die nicht lange was von. ;o)


Das heutige Hindernis haben sie nach einiger Diskussion und Überlegung tatsächlich recht gut überwunden, wie ich finde und ihnen zugestehe.
Samstag habe ich dann wieder so gut wie nicht viel gemacht – und gestern bin ich dann spontan bei einer Wanderung unseres Vereins mit. Denn meine Mutter hatte mir am Samstag am Telefon gesagt, dass sie aus erkältungstechnischen Gründen zu Hause bleibt, weswegen ich beschlossen habe, für sie mitzufahren.
Also ging es gestern mit dem Bus gen Himmelreich. Eine Gegend bei Wertheim im Spessart, wo wir dann zum Glück hauptsächlich im Wald, und damit im Schatten gelaufen sind.
So war ich wenigstens ein wenig unterwegs.
Ach, am Samstag habe ich zum Essen mal wieder Linsen mit Spatzen gemacht, auch wenn ich beim Machen feststellen musste/durfte, dass ich nicht mehr genug Weizenmehl hatte. Doch ich hatte noch Roggenmehl rumlagern… und nachdem das wohl sicher genug gelagert war, so dass nichts drinnen rumgekrabbelt ist, habe ich das Weizenmehl halt damit aufgestockt. Ging auch. Vielleicht versuche ich ja morgen oder die Tage mal damit Pfannenkuchen zu machen, damit ich es wenigstens mal ein wenig verbrauche.

Dienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!
Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Und dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.

So habe ich gestern bereits angefangen, den ersten Kram in mein Auto zu schaffen: Einen 20 Liter-Sack Erde, sowie 3 Holzklötze, die in meinem Keller bereits seit gut 13 Jahren rumlagen.
Kurze Zeit später kam sie mit einem Plastikbeutelchen und dem entsprechenden Schamottstein zu mir. Dann kann ich den zumindest nun aufheben. Dann musste das Kästchen nur noch leicht gegen versehentliches Öffnen mit Tesastreifen gesichert werden. Das hätte nämlich noch gefehlt.
Nachdem dann meine Cousine nach Erlangen aufgebrochen war, hat sich der Mann meiner GST (Großen-Schwester-Tante) [und auch ein lieber Freund von mir] daran gemacht, den vorgesehenen Platz im Garten vorzubereiten. Sprich: Das Loch zu graben.
Und jetzt steht also ein neues kleines Bäumchen im Garten.

Für ein paar gab es zumindest Weihnachtspost. In diesem Fall Karten von einem Etsy-Shop (sMarziArt), außerdem 2 Karten, die ich mir nach dem letzten Weihnachten (2021) bei den runtergesetzten Sachen geholt habe – und eine vom Bentsyshop.
Ach, dann fange ich doch direkt mal bei Drachenechse und Fuchs an, wenn ich sie schon erwähnt habe.
Von meinem Kollegen habe ich einen Dresdner Stollen bekommen. Da muss ich dann auch noch sehen, wo + wann die beste Gelegenheit zum Verputzen sein wird. ;o)
Das Päckchen entpuppte sich dann als Buch von Naomi Vovik:
Von meinen Eltern gab es auch einen kleinen Segen ;o), und wie üblich einen Fotokalender fürs neue Jahr.
Von meiner buckligen Verwandtschaft (Onkel + Tante hier) gab es Süßes (Schoki + Nutella) und einen Katzenpostkartenkalender. (Keine zukünftige Verpackung. ;o))
Da war natürlich als erstes das Paket an Drachenechse + Fuchs. Mit dem Umzug in den Pott ist ein Bescherungsbesuch eher schwierig. Und es war ein richtiges Paket. Auch, weil alleine der Wimmelbild-Kalender für Fuchs recht groß war. Drachenechse bekam dieses Mal einen Wochenkalender, den verschiedenste deutsche Künstler gestaltet hatten. Der sollte auf ihren Schreibtisch passen. Denke ich. Es war also das übliche Kalendergeschenk, aber etwas anders. Da hatten sich dann noch ein paar Kleinigkeiten dazugesellt:
Das zweite Päckchen ging nach Freiburg zu meinem VnvO. Mit einer Kohle-Seife und auch einmal Schokoladenbox aus Island.
Meine Niffen haben alle eine belgische Schokolade bekommen… und dazu gab es dann noch für jeden ein kleines Kärtchen von mir, um ihnen mitzuteilen, dass es in den Osterferien für uns einen Tagesausflug zum Europapark geben wird. Als Termin dafür haben wir direkt mal den 5. April ins Auge gefasst.
Meine Eltern hier habe ich von meinem Ausflug zu meinem VnvO aus Freiburg ein neues Spiel mitgebracht: Cascadia. Um ein wenig Abwechslung in ihre täglichen Spielenachmittage zu bringen.
Mein Schwager hat zu seinem Geburtstag wieder eine Kinofilmdose bekommen… und was Fuchs zum Geburtstag bekommen wird, schreibe ich hier noch nicht. ;o)











Das Wetter ist heute ein wenig zugezogen – immer wieder – aber wenigstens hatten wir zwischendurch auch mal etwas Sonne. Und immerhin hat es nicht geregnet – doch dazu braucht es noch eine ganze Weile.
Zum Abschluss gab es nochmal was zum Trinken und auch Waffeln für einige am Gasthaus auf dem Marktplatz dort – und danach ging es wieder zurück.


Jetzt sieht die Arbeitsfläche oben nicht mehr so gut aus. Die Jahre… und das Wetter. Deswegen habe ich mir nun ein Brett zuschneiden lassen, damit sie besser aussieht. Auch wenn die ursprüngliche Vollversiegelung jetzt durch das Zuschneiden an einer Längs- und einer Querseite nicht mehr ganz vollständig ist, sollte sich dieses Brett für die geplanten Zwecke lange genug halten.






Und nun sehe ich zu, dass ich die Katzenfutter-Restbestände unters Volk bringe. Einen Teil der Kratzbaum-Teile habe ich quasi schon versprochen. Den „großen“ Kratzbaum muss ich halt noch sehen, wie und an wen ich ihn geben könnte. Auch meine beiden Katzenklos und das Katzennetz könnten noch Abnehmer gebrauchen. Aber die werden sich schon noch finden. Das Katzennetz habe ich nun fürs Erste im Pflanztisch deponiert, wo sich bis dahin meine Monster niederlassen konnten.




