LONDON is calling…

Flügelspitze vor weißem Hintergrund

Erstaunlich.

Habe ich doch letztens noch überlegt, ob der nächste Beitrag noch VOR London kommen wird… und jetzt ist dies bereits der zweite Beitrag noch VOR London. Und tatsächlich auch darüber.
Über das VOR.

Wenn ich alleine irgendwohin reise, packt mich vorher öfters eine gewisse Nervosität. Wenn es weiter weg geht, und ich noch nicht dort war, ist sie vielleicht auch etwas größer, als wenn ich schon mal dort war.

Rucksack und kleiner Koffer, über den eine schwarze Jacke gehängt ist, an einer BushaltestelleVor meinem Abflug nach Island 2018 habe ich das Gefühl auch gehabt. Oder halt ein Gefühl. Nämlich auf dem Weg zum Flughafen eine Nervosität von ‚will ich wirklich?‘, und ’schaffe ich das?‘. Das hat sich leicht gesteigert, je näher das Flugzeug kam… und sobald ich in Island gelandet war, war nicht mehr wirklich ein Grund vorhanden. Sobald ich in meinem Auto saß, ging es dann eher darum: Jetzt zieh‘ ich das durch.
Und es war toll.
Da war zum Ende des Urlaubes dann eher wieder das Gefühl von ‚ich will gar nicht zurück‘.

Das hatte ich in Indien nicht. ;o)
Vor Indien war ich auch nicht so nervös. Da bin ich ja mit meinem VnvO geflogen und der hat alles organisiert.

Vor Schottland mit meiner Schwester auch eher nicht, denn da waren wir ja zusammen unterwegs. Vor meiner ersten Borkumreise war eher die Angst, ob ich es rechtzeitig zur Fähre schaffe. Aber eine Fähre ist kein Flugzeug. Da kann ich mitnehmen, soviel ich tragen kann. ;o)

Auch vor 2 Jahren der Kurztrip nach Island mit der ‚Rasselbande‘ war kein Problem. Denn zum einen war ich nicht alleine unterwegs, und zum anderen kannte ich die Reise nach Island schon.
Kinderspiel. ;o)

Jetzt wird es in 3 Tagen nach London gehen.
Da war ich noch nicht – und auch wenn GMS am Samstag dann ja noch kommen wird, stelle ich fest, dass sich die gewisse Nervosität wieder einstellt.
Ich würde sagen… seit gestern.
Da habe ich mich an meinem Sonntag wieder gedanklich mit der Reise befasst… und schon tauchen erste Gedanken auf wie:

Handgepäck für vier PersonenKlappt das alles?
Genügen die E-Mails, die ich damals für alles bekommen habe? Das gilt hoffentlich als elektronisches Ticket für den Flug?
Was will ich mir eigentlich alles ansehen?
Was soll ich einpacken – ich habe noch gar nichts gepackt…
Ich habe meine Postkartenliste noch gar nicht…

Aaaaaahhh !!!

Gut.

Ich habe mir gestern also die App meiner Fluglinie heruntergeladen und mich dort angemeldet. Was ein wenig gedauert hat, weil ich natürlich vergessen hatte, dass hier meine übliche Anmeldevariante bedingt durch ein Sonderzeichen nicht ging. *Augenroll*
(Vielleicht sollte ich das mal generell umstellen?)
Nun, ich habe also die App. In der stehen meine gebuchten Flüge drinnen… Vielleicht werde ich mich heute nochmal hier erkundigen, ob das reicht, da ich nichts in Papierform bekommen habe.
Sonst hätte ich ein Problem.

Rabenanhänger aus Silber mit ausgebreiteten FlügelnUrsprünglich war mein Gedanke, dass ich wenigstens zum Tower will wegen der Raben. Wie ich mich gestern dann so gedanklich wieder mit der Reise beschäftigt habe, habe ich davon aber nun erstmal Abstand genommen. Denn da wäre ich sicher einige Stunden beschäftigt. Und dann soll er ja auch viel besucht sein… wann würde ich es dann schaffen, reinzukommen?

Letzte Woche hatte ich mal in meinem kleinen Reiseführer geblättert und wurde da nochmal an den Sky Garden erinnert. Zu dem geht’s kostenlos, mensch braucht nur ein Ticket. Die gibt’s ab 3 Wochen vorher zum Reservieren.
Als ich dann nachgesehen habe, war mein Reisezeitraum natürlich schon vorbei und es war nichts mehr frei.
Nun gut.

Schwarzes City-Fahrrad mit Fahrradkorb am Holzbalken stehendEinmal hatte ich auch den Gedanken, dass ich ja auch ein Fahrrad mieten und selbst durch die Gegend strampeln könnte.
Nun, mal sehen.

Gestern hatte ich nun die Idee, dann einfach mal einen Hop On-Hop Off-Bus zu nutzen, statt selber alles zu erlaufen. Gebucht habe ich den aber noch nicht. GMS hat mich auch wieder an das London Ticket erinnert. Heute Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, habe ich danach nochmal gesehen… und meine Nervosität eher gesteigert.
Wie das sein kann?

Nun, im London Ticket sind viele Sehenswürdigkeiten mit drinnen.
Tower, Tower Bridge, Bus, Globe Theater…
Wenn ich das nun also so sehe, was da alles mit drinnen ist… dann weckt dies ein Gefühl von ‚wenn da soviel drinnen ist, muss ich auch soviel sehen wie möglich, damit sich das rentiert…‘
Das Denkmal am Culloden Battlefield - eine große, mit großen Steinen gemauerte Art Säule von mehreren Metern Durchmesser und über 10 Meter hochUnd dieses Ausschöpfen-müssen und so-viel-rausholen-wie-möglich hat mich tatsächlich in Schottland schon bei meiner Schwester genervt. Denn da waren wir mit dem Scottish-Explorer-Pass unterwegs, und da hatte sie auch so Anwandlungen.
‚Ich habe für alles bezahlt, also muss ich so viel es geht von dem Alles bekommen.‘
So eine All-you-can-eat-Buffett-Mentalität, bei der ich mir den Teller vollmache, auch wenn ich nicht mehr kann.

Und darauf habe ich tatsächlich keine Lust.
Ich will nicht noch irgendwas ansehen MÜSSEN, nur weil ich dafür AUCH bezahlt habe.

Von daher habe ich das London Ticket heute noch nicht besorgt. Ich muss mir das heute Nachmittag zu Hause nochmal in Ruhe ansehen und überlegen. Und Preise vergleichen.

Jetzt… tendiere ich schon zu einem Bus. Vielleicht auch für 2 Tage. Ansonsten schaue ich mir viel wohl eher erstmal von außen an. Und betrachte alles erstmal ruhig und gemütlich. Ich fahre nicht dorthin, um mich zu stressen. Ich will das Theaterstück sehen – und ansonsten mal die Stadt betrachten.
In aller Ruhe.
Die letzten beiden Tage dann auch mit GMS.
Wenn ich etwas WIRKLICH sehen will… dann muss ich wohl nochmal hin.
Ganz einfach.

***Update jetzt beim Abtippen: Ich habe mir kein London Ticket genommen, dafür aber ein zwei-Tages-Ticket von einem der Busse zum Auf- und Abspringen. Dann muss ich nicht alles erlaufen. ;o)
Auch hat mir einer der Mitarbeiter, welche vor den Check-In-Schaltern stehen, gesagt, dass die App mit den ganzen Daten wohl genügt. Puh.***

Ich habe von meiner Sparkasse letztens auch einen neuen Satz Karten bekommen, da z.B. meine Kreditkarte Ende des Monats ausläuft.
Praktisch.
Dann nehme ich diese alte mit – falls ich irgendwelchen Langfingern in die Quere kommen sollte.
Dann haben die nicht lange was von. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Immer noch Urlaub

Bauwerk aus Steinen im Wald

Das bedeutet: Immer noch lange wachbleiben können, und Schlafen bis zum von-alleine-aufwachen. Was tatsächlich meist früher ist als erwartet. Tja… *schulterzuck*

Was habe ich jetzt so die letzten Tage angestellt?

Freitag war, wie bereits erwähnt, am Abend D&D angesagt.
Und wieder durfte ich feststellen, dass Vorbereitung wirklich nur dann etwas bringt, wenn alle erwarteten Spieler dabei sind. Wenn es dann noch kurzfristige Absagen gibt, werden spontane Änderungen nötig, bzw. Anpassungen. Sonst sind die Gegner zu stark oder zu schwach…
Letztendlich gab es dieses Mal gar keine Gegner. Außer sie selbst. Ich habe mich stattdessen in der Vorbereitung eher darum gekümmert, wie und wo ich Löwengebrüll herbekommen und abspielen kann beim Spiel. Denn ich dachte mir, es wäre da ganz nett, nicht zu erklären, was zu hören ist, sondern es hörbar zu machen. Immerhin hat das soweit funktioniert – und unsere Druidin hat so ein neues Tierchen zum Verwandeln geliefert bekommen.

WaldwegDas heutige Hindernis haben sie nach einiger Diskussion und Überlegung tatsächlich recht gut überwunden, wie ich finde und ihnen zugestehe.
Und geprügelt haben sie sich zur Feier des Tages dann mal selbst. Denn unser Namenlose hat ein wenig trainiert – was unser angetrunkener drachengeborener Paladin nutzte, um ihn zu einem Trainingskampf herauszufordern.

Denn haben wir nach den regulären Kampfregeln ausgeführt, nur sozusagen mit abgestumpften Waffen, so dass der erste auf 0 Schlafen gelegt wurde. Da unser Großer angetrunken war, hat er mit Nachteil gewürfelt… dennoch sind beide erstmal im Ring herumgefallen.
Gewonnen hatte diesen Kampf dann tatsächlich der Kleine, ganz knapp.

Am nächsten Abend gab es dann nochmal einen Trainingskampf unseres Großen mit einem der begleitenden NSCs. Für die dazugestossene Kamelreiterin hatte ich in der Vorbereitung extra die Werte des Banditenhauptmanns genommen, da ich sie als ausgebildete Kämpferin sehe – und da fand ich diese Werte durchaus angemessen.
Dieses „Monster“ (Banditenhauptmann) hat einen Herausforderungsgrad von 2. Unsere Charaktere sind inzwischen alle Level 5 – von daher war dieser Kampf auch für mich mal eine Möglichkeit, das mal auszutesten.
Der Drachengeborene hat fair gekämpft, nur mit seinem Schwert gearbeitet – dieses Mal ohne Abzüge – und wieder verloren.
Ich denke, das war für uns alle interessant zu sehen.

Blick auf die AutobahnSamstag habe ich dann wieder so gut wie nicht viel gemacht – und gestern bin ich dann spontan bei einer Wanderung unseres Vereins mit. Denn meine Mutter hatte mir am Samstag am Telefon gesagt, dass sie aus erkältungstechnischen Gründen zu Hause bleibt, weswegen ich beschlossen habe, für sie mitzufahren.

Eine andere Möglichkeit an dem Wochenende wäre ja gewesen, zum Hayner Burgfest zu gehen. Am Sonntag haben das GMS und Wixhausen wohl auch gemacht. Es war nur noch nicht klar, ob ich dann auch gehe.
Allerdings hatte ich aber tatsächlich irgendwie keine Lust. Ja, wenn wir hier zusammen losgefahren wären, dann vielleicht. Aber ich hatte irgendwie keinen Antrieb, alleine dorthin zu fahren. Auch wenn ich dann den Rest dort getroffen hätte.
Keine Ahnung, warum ich keine Böcke drauf hatte.
Als dann meine Mutter sagte, sie fällt aus für die Wanderung, war das auch so eine Art guter Grund, etwas anderes zu machen.

Wanderer in einer Reihe auf einem WaldpfadAlso ging es gestern mit dem Bus gen Himmelreich. Eine Gegend bei Wertheim im Spessart, wo wir dann zum Glück hauptsächlich im Wald, und damit im Schatten gelaufen sind.
Unterwegs gab es Steintürmchen – und sogar eine Art Steinburg (s.o.), wie ich diese Konstruktion im Wald bezeichnen würde. Zumindest hatte es die Form einer kleinen Miniaturburg, würde ich sagen. Da hat jemand einiges an Zeit reingesteckt, denke ich.
Als Mittagessen habe ich die Pfifferlinge genommen, die meine Mutter für sich eingetragen hatte – und nach der Mittagsrast ging es nochmal nach Wertheim. Da ist meine Familie, sprich mein VvO, meine Schwester und ihr Männe et moi in eine Eisdiele eingefallen. Und haben da einigen Gästen den Weg zur Toilette gewiesen. ‚Die Treppe hoch…‘

Hochwasserstand-Anzeige in Wertheim an einer Hauswand. Notiert sind die Hochwasserstände vo, 26. November 1882, 1876, 1882 1909 1862 1831 1850 1841 1848So war ich wenigstens ein wenig unterwegs.

Heute Morgen war ich nur mal kurz was einkaufen – und bin dann auch nach Kesselstadt gefahren, weil mal wieder ein Päckchen dort im Kiosk gelandet ist zum Abholen. *Augen verdreh*
Und ansonsten? Nüx.

Linsen mit Spatzen und WürstchenAch, am Samstag habe ich zum Essen mal wieder Linsen mit Spatzen gemacht, auch wenn ich beim Machen feststellen musste/durfte, dass ich nicht mehr genug Weizenmehl hatte. Doch ich hatte noch Roggenmehl rumlagern… und nachdem das wohl sicher genug gelagert war, so dass nichts drinnen rumgekrabbelt ist, habe ich das Weizenmehl halt damit aufgestockt. Ging auch. Vielleicht versuche ich ja morgen oder die Tage mal damit Pfannenkuchen zu machen, damit ich es wenigstens mal ein wenig verbrauche.

Doch das erfahrt ihr vielleicht in der nächsten Urlaubausgabe.

Ach ja – es gibt einen neuen Walter Moers!
Den habe ich mir auch direkt am Freitag geleistet. Auch wenn ich vorher vielleicht besser mal nach dem Preis hätte schauen sollen. Doch zum Glück hatte ich gerade vorher einen Automaten „besucht“.
Ich denke, so ist meinem VnvO und mir jetzt wenigstens schonmal klar, was es für ihn zu Weihnachten geben wird… ;o)

Buchtitel von Walter Moers: Die Insel der Tausend Leuchttürme zu sehen ist eine Mauer, in die ein Auge eingelassen ist

Urlaub läuft…

Blick auf meine Computer-Ecke. Schreibtisch mit zwei Monitoren, die beide gehen, unten rechts der Rechner, nun auf einer kleinen Erhöhung und mein Rollcontainer daneben vor der Balkontür

Mein Urlaub läuft. Und was stelle ich so an?
Nicht wirklich viel.

Am Sonntag war offiziell das Geburtstagsessen meiner Schwester, nachgeholt von Juli. Doch eigentlich war es als Abschiedsessen der engen Familie für meine Nichte gedacht. Doch dann wollten noch mehr Familienmitglieder mitmachen – also wurde es zum Geburtstagsnachholessen.
Abschiedsessen deshalb, da sie am Montag früh für ein Jahr nach Irland ist. Und da darf sie jetzt schaffen…
Ein paar Worte haben wir schon übers Netz geschrieben.

Ich bin dann am Montag ins Jossatal gefahren, da eine Freundin aus dem Kreis von GMS & Co. wieder zurückgezogen ist. Aus der großen Stadt Gießen. ;o)
Sie hat es als ersten Erwachsenenumzug bezeichnet, da die Arbeit ein Umzugsunternehmen geleistet hat. Ich habe ihr hauptsächlich geholfen im Gesellschaft leisten und Brötchen vernichten. Dann ein klitzekleines bisschen im Rumschieben, ansonsten habe ich ein paar Lüsterklemmen angeschraubt. Aber ich habe es noch nicht mal richtig geschafft, ihre Anlage korrekt zum Laufen zu bringen.
Ich würde mich nicht zu einem Umzug anfordern. ;o)

ausgebautes altes Netzteil mit KabelDienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!

Gestern habe ich dann seine Ecke wieder für ihn hergerichtet. Zusammen mit der angedachten Erhöhung, die jetzt aber wahrscheinlich nochmal geändert wird. Durch meinen kleinen Rollcontainer wurde es in der Ecke aber nun etwas eng für das Rechnermonster. Doch ich habe einigermaßen alles hingequetscht bekommen.

Und dann kam die Probe aufs Exempel… und erst ging nur der neue Monitor. Weil der Adapterstecker von meinem alten Monitor etwas locker war. Dann lief es auch mit Monitor zwei.
So weit so gut.

Im Laufe des ersten Tests, nachdem einige Updates gefahren waren, habe ich gemerkt, dass von meinen drei Ventilatoren der oberste zwar beleuchtet war, aber sich nicht gedreht hat.
Ein bisschen später habe ich noch festgestellt, dass meine große HDD-Festplatte nicht aufgetaucht ist. So habe ich das Kuschel-MMORPG auf meiner SSD-Platte gespeichert. Und das war schon ein ziemlicher Unterschied vom dem Monster hier zu Laptop No.2.
Bei No.2 hat es gerne mal geruckelt oder gelaggt zwischendurch beim Laufen. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr. Woohoo.
*rumflitz*

Der vermutete und sich als solcher herausgestellte Stromstecker für den Ventilator.Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Dann bleibt sie halt noch draußen bis morgen. Hab ich auch kein Problem. *schulterzuck*

Und dann ging es meinem Monster nochmal an die Eingeweiden.
Mit fernschriftlicher Hilfe aus Wixhausen, mit Fotos hin und herschicken, habe ich als erstes das nicht angeschlossene Kabel meines dritten Ventilators entdeckt. Stromanschluss an meine HDD-Platte gefundenUnd dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.
Außerdem habe ich meine beiden Regale, die neben den Schreibtisch hier stehen, noch ein paar Zentimeter nach links verschoben. Da war eine Lücke, die ich nun verkleinert habe – und jetzt habe ich hier rechts auch genug Platz für Monster und Rollcontainer.
Nach oben kann ich den Tisch nun auch verstellen, ohne das der Rechner sich aufhängt. Allerdings ist da dann das Kabel von meinem kleinen Lautsprecher zum Subwoofer zu kurz.
Doch da ist mir schon ein Gedanke gekommen, den ich morgen mal ansehen werde, ob das so passt, wie ich mir das vorstelle.

Morgen spielen wir wieder D&D – das muss ich mir dann morgen mal ansehen. Besser wäre es. ;o)

Ich muss nun von No.2 noch einiges hier rüber ziehen mit Hilfe diverser Sticks. Ich habe auch meine erste CD direkt hier wieder abgespeichert.
Allerdings hat dat Programm keine Infos zu der CD gefunden, was sonst kein Problem war. Muss ich auch noch sehen, wie ich das (hoffentlich) wieder gescheit einstellen kann.

Und was sonst noch so?

GMS hatte gefragt, ob ich zum Hayner Burgfest jetzt am Wochenende gehe.
Tatsächlich habe ich diesen Urlaub auch extra in diesen Bereich gelegt, um dies zu berücksichtigen. Allerdings habe ich mir da jetzt schon lange keine Gedanken mehr darüber gemacht. Das war für mich irgendwie abgehakt.
Vielleicht gehe ich ja jetzt am Sonntag mit, das muss ich noch sehen.

Dies war der erste Bericht zu/aus meinem Urlaub – von dem meine Kollegen wissen wollten, ob ich weg mache. Nee, mache ich nicht. Ich will nur nicht zum Flughafen.

Check!

Die Füße für die Rechnererhöhung.

Baumfreilassung und letzte Ruhe

Von links nach rechts: ein Plastikbeutel mit einem Schamottstein mit der Nummer 31607; ein secheckiges Holzkästchen, gesichert mit zwei Tesastreifen und beschriftet mit "Socke 2005-2022" und eine getrocknete weiße Rose

Den heutigen Pfingstsonntag habe ich genutzt, den abgesprochenen Besuch bei meiner Großen-Schwester-Tante samt Mann durchzuführen. Das hatte wir im April mal so besprochen. Eigentlich auch, weil ich vielleicht nochmal mit einer Freundin von ihr Theaterkram besprechen sollte – doch die war unterwegs. Also haben wir diesen Besuch nur dazu genutzt, meine vor Weihnachten gerettete Nordmanntanne nun in ihrem Garten freizulassen. Und damit sie sich nicht so alleine gelassen fühlt, wurde bei dieser Gelegenheit auch Socke endlich ihre letzte Ruhestätte gegeben.

Auf rotem Hintergrund liegt eine weiße Rose, ein sechseckiges Holzkästchen und daruter ein Zettel, auf dem zu lesen ist: Einlieferer Tierbesitzer Tiername: Socke Rasse: Katze ...mierung: einzel Nr. 31607 Gewicht: 2,55 kg (Material der Kategorie 1 nur zur Entsorgung)So habe ich gestern bereits angefangen, den ersten Kram in mein Auto zu schaffen: Einen 20 Liter-Sack Erde, sowie 3 Holzklötze, die in meinem Keller bereits seit gut 13 Jahren rumlagen.
Außerdem habe ich dann gestern Abend die weiße Rose abgenommen, die ich damals zusammen mit der Urne bekommen habe. Die habe ich damals direkt zum Trocknen aufgehängt – und da hing sie bis gestern. Und nun ist sie den weiteren Weg mit Socke auch gegangen.

Eine Frage, die in mir auftauchte, und die ich versuchte, mit meiner Schwester zu klären, war: Ist Socke in der Holzkiste nun zusätzlich in einem Plastikbeutel verpackt – oder nicht?

Ich hatte mal versucht, nachzusehen… doch irgendwie war mein Versuch, das Kästchen zu öffnen, zu schwach. Und irgendwie wollte ich auch gar nicht reinschauen.

Also habe ich unser zweites Eltern-Geburtstagstreffen dazu genutzt, das Kästchen mitzunehmen, und habe dort meine Schwester nachsehen lassen. Ich wollte auch gar nicht dabeibleiben, während sie und meine Lieblingsnichte und einer ihrer Brüder nachgesehen haben. Sie waren/sind das inzwischen durch ihre vielen Tiere ganz anders gewöhnt, mit den letzten Resten ihrer Tiere umzugehen. Ich konnte/wollte das nicht. Weichei. *Schulterzuck*

Kleine Nordmanntanne in der Ecke des BalkonsKurze Zeit später kam sie mit einem Plastikbeutelchen und dem entsprechenden Schamottstein zu mir. Dann kann ich den zumindest nun aufheben. Dann musste das Kästchen nur noch leicht gegen versehentliches Öffnen mit Tesastreifen gesichert werden. Das hätte nämlich noch gefehlt.

Heute Morgen habe ich nochmal das letzte Foto mit Stein, Tüte und Rose gemacht, dann alles eingepackt. Anschließend habe ich den Baum vom Balkon geholt und runter ging es mit diesem Rest und ab nach Ramsthal.

Gestern hatten wir noch kurz geschrieben, wann ich komme wollte und wir haben die alte Zeit von 10 Uhr angesetzt – und ich bin total pünktlich angekommen. Yay!

Gegrabenes Loch im BodenNachdem dann meine Cousine nach Erlangen aufgebrochen war, hat sich der Mann meiner GST (Großen-Schwester-Tante) [und auch ein lieber Freund von mir] daran gemacht, den vorgesehenen Platz im Garten vorzubereiten. Sprich: Das Loch zu graben.

Dies ging einwandfrei, da er die Stelle wohl bereits schon vorsichtshalber gut gewässert hatte. Schnell war eine gute Tiefe erreicht.
Dann habe ich erst eine Lage Erde reingeschüttet – und hinein kam das Kästchen mit Socke samt Rose. Nochmal ein Foto… und die erste Ladung Erde drauf. Zusätzlich hatte ich noch getrocknete Stängel aus meinen Blumenkästen – die kamen auch einfach noch als weiteres Material mit ins Loch.

Das Holzkästchen zusammen mit der getrockneten weißen Rose im Erdloch

Und dann habe ich das Bäumchen geholt. Im Topf wirkte es so groß – doch in dem Loch verschwand es fast. Da durfte ich erst noch die restliche mitgebrachte Pflanzenerde im Loch versenken, bis es für das Bäumchen hoch genug war. Doch zum Glück war ja noch das ganze Aushubmaterial da. Damit wurde noch weiter gepuffert und gestopft…

Nordmanntanne eingesetzt in den BodenUnd jetzt steht also ein neues kleines Bäumchen im Garten.

Es wurde direkt nochmal ordentlich gewässert – und jetzt kann es da weiter groß werden – und Socke hat einen schönen Platz an der Sonne.

Die Blumentöpfe des Bäumchens habe ich direkt wieder mitgenommen, denn dann kann ich sie hier für meine Sal-Weide verwenden. Die braucht zumindest mal einen größeren Topf, wenn ich sie schon noch nicht freilasse.

Anschließend saßen wir noch gemütlich zusammen. Es wurde gegrillt. Dann gab es noch super lecker Rhabarberkuchen mit Baiser… und irgendwann ging es für mich wieder nach Hause.

So habe ich jetzt wieder etwas mehr Platz auf dem Balkon – und Socke hat ihren letzten Ruheplatz gefunden. Tschüss, Maus.

Die frisch gesetzte Nordmanntanne im Garten

Zwischen den Jahren…

Schwarzes Notizbuch mit beschlagenen Ecken und einem Verschnürrband, an dem ein Rabenanhänger befestigt ist

… wird es für mich jetzt mal wieder Zeit zu schreiben, mit was ich bedacht worden bin, und mit was ich die Meinen bedacht habe.

Geschenkverpackung Ein Fuchs guckt hinter einem Baum hervorFür ein paar gab es zumindest Weihnachtspost. In diesem Fall Karten von einem Etsy-Shop (sMarziArt), außerdem 2 Karten, die ich mir nach dem letzten Weihnachten (2021) bei den runtergesetzten Sachen geholt habe – und eine vom Bentsyshop.

Ja, ein paar haben zu den Karten auch Geschenke bekommen. Doch NUR Karten war das kleinste von mir. Und es waren auch nicht so viele Karten, wie ich sonst im Urlaub schreibe, an Gott und die Welt. Dieses Mal nur irgendwie die wichtigsten.

Dann habe ich fleißig wieder Geschenke in alte Kalenderblätter gehüllt. Ich habe ja sogar von Fuchs noch einen alten Fuchskalender bekommen, bevor sie ihn vor dem Umzug vielleicht entsorgt hätte. So hat sie das zwar auch, aber sinnvoller. ;o)

Notizbücher im RegalAch, dann fange ich doch direkt mal bei Drachenechse und Fuchs an, wenn ich sie schon erwähnt habe.
Fuchs hat ja vor dem Fest nochmal Weihnachtsfrau gespielt + mir ihre Geschenke gebracht, nachdem sie mit ihrem Arbeitsausflug nach Offenbach fertig war. Das war einmal eine Keksdose mit Inhalt – und die andere Sache war ein wunderschönes Notizbuch mit Ledereinband, bei dem sich die Innenteile auswechseln lassen. Ich brauche ja eh immer wieder mal neue Notizbücher – für meine Blogeinträge oder Geschichten oder nur als Tagebuch. Ein Blogbuch habe ich gerade neu gestartet, doch mein Tagebuch ist auch bald voll. Noch 6 Seiten. Ich denke, da werde ich das geschenkte Buch direkt zu meinem neuen Tagebuch machen. Außerdem werde ich mir wohl noch ein paar Innereien dafür besorgen – und wohl einen Ordner, in dem ich die Innereien abheften kann, wenn sie nach und nach voll werden.

Verpackung "Dresdner Stollen"Von meinem Kollegen habe ich einen Dresdner Stollen bekommen. Da muss ich dann auch noch sehen, wo + wann die beste Gelegenheit zum Verputzen sein wird. ;o)

Auch von meinem VnvO gab es Post. Sogar zwei Mal. Einmal als Päckchen vom großen A + dann noch eine extra Karte. Außerdem gab es einen Segen auf mein Konto. Das macht mein VnvO nun lieber so, nachdem einmal gehaltvolle Segenspost nicht bei mir angekommen ist. Da wird sich jemand anderes über den Segen gefreut haben.

Buch "SCHOLOMANCE - Tödliche Lektion" von Naomi Novik Schwarzes Hardcover-Buch mit einem stilisierten Turmgebäude über WolkenDas Päckchen entpuppte sich dann als Buch von Naomi Vovik:
SCHOLOMANCE – Tödliche Lektion
Ein Buch über eine Magieschule – allerdings etwas anders als Hogwarts. Genau genommen GANZ anders. Und wieder hat sie sich einen neuen Hintergrund für ihre Magie ausgedacht. Und das Buch war in einer tollen Geschenktasche aus Stoff verpackt.

Für das Buch habe ich knapp 2 Tage gebraucht. Band 2 + 3 habe ich nun schon bestellt und auch schon geholt, und bis dahin habe ich im ersten noch ein wenig Wiederholung gelesen. ;o) Vielleicht gibt es dazu nochmal etwas separates.

Was gab es denn sonst noch so…

Geschenkverpackung in der Mitte oben steht "PRESENTS" darunter zu sehen ist eine mit den flügel schlagenden, fliegende Schnee-Eule unter der steht geschrieben "FROHES FEST"Von meinen Eltern gab es auch einen kleinen Segen ;o), und wie üblich einen Fotokalender fürs neue Jahr.
Von meiner Schwester + Co. gab es nochmal/wieder Seifen. Zwei Stück. Zimt + Meer. Die reichen mir jetzt aber wieder Ewigkeiten – zumal ich meine letzte, gefühlt, gerade erst angefangen habe.

Die Seifen sind von einer Dame aus Friedberg, von der meine Schwester irgendwann etwas gehört hate. Und sie schwört auf die Seifen von ihr. Denn sie sind wirklich toll – und ich habe dieses Mal ja auch welche verschenkt, nachdem die Dame im Oktober mal zu einem Handwerkermarkt hier war.

 

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Wer sich für tolle, gut duftende + schäumende haus- und handgemachte schöne Seifen begeistern kann, kann sich ja mal bei

https://www.manar-soap.com/

umsehen.

WERBEBLOCK ENDE

 

Geschenkverpackung Ein Esel, der versucht, an einen angebissenen Apfel zu kommenVon meiner buckligen Verwandtschaft (Onkel + Tante hier) gab es Süßes (Schoki + Nutella) und einen Katzenpostkartenkalender. (Keine zukünftige Verpackung. ;o))
Ich denke, damit habe ich alles? Sollte ich noch was vergessen haben, füge ich das noch ein.
Dann kann ich jetzt zu meinen Präsenten an die anderen kommen.

Ich war dieses Jahr früh fertig mit besorgen. Mitte November war der Käse gegessen, wie es so schön heißt. Auch mit dem Gedanken daran, dass ein Teil ja mit der Post verschickt werden muss(te).

Gelber Varpackungskarton mit den Aufschriften Pack-Set und DHLDa war natürlich als erstes das Paket an Drachenechse + Fuchs. Mit dem Umzug in den Pott ist ein Bescherungsbesuch eher schwierig. Und es war ein richtiges Paket. Auch, weil alleine der Wimmelbild-Kalender für Fuchs recht groß war. Drachenechse bekam dieses Mal einen Wochenkalender, den verschiedenste deutsche Künstler gestaltet hatten. Der sollte auf ihren Schreibtisch passen. Denke ich. Es war also das übliche Kalendergeschenk, aber etwas anders. Da hatten sich dann noch ein paar Kleinigkeiten dazugesellt:
Eine der Seifen, nochmal ein paar Socken, eine Weihnachtsschokoladenbox aus Island von Omnom, mein Mitbringsel für die beiden von Borkum… und dann noch ein Bild von datGestruepp – ein Schaf und ein Fuchs, die sich umarmen. Das hatte ich bei Twitter gesehen, wo sie es gepostet hatte… und das musste ich noch für die beiden haben.
Witzigerweise war ich gerade selbst am Danke-Schreiben für ihr Geschenk, als ein Dank von Fuchs kam. Vor allem für das Bild.

Braune Päckchen mit schönen bunten Schleifen, in denen sich die Seifen befindenDas zweite Päckchen ging nach Freiburg zu meinem VnvO. Mit einer Kohle-Seife und auch einmal Schokoladenbox aus Island.

Die dritte Post mit größerem Inhalt (als nur die oben erwähnten Karten) ging zu Timon nach München. Auch für sie gab es Seife – in diesem Fall geruchslose Gesichtsseife. (Die Seife für Fuchs + Drachenechse war ein Regenbogen.) Außerdem gab es auch einen kleinen Kalender für Timon. Damit sie was zum Abreißen hat. ;o)

3 Geschenkverpackungen Oben einliegender Fuchs In der Mitte ein Fuchkopf in einer Klee-Blütenwiese Unten zwei kleine KäuzeMeine Niffen haben alle eine belgische Schokolade bekommen… und dazu gab es dann noch für jeden ein kleines Kärtchen von mir, um ihnen mitzuteilen, dass es in den Osterferien für uns einen Tagesausflug zum Europapark geben wird. Als Termin dafür haben wir direkt mal den 5. April ins Auge gefasst.

Meine Schwester + mein Schwager haben auch einmal Schokolade aus Island bekommen + einen Gutschein für Fressnapf. Bei dem Zoo von ihnen… ;o)
Und dieses Schokoladenpäckchen ist so schön… da meinte meine Schwester schon, dass sie da gar keine Schokoladen rausnehmen könnten. Was ich absolut verstehen kann. Deswegen habe ich sie ja auch verschenkt. :o)

Spiel CASCADIA - IM HERZEN DER NATUR mit der Auszeichnung Spiel des Jahres 2022 - Kritikerpreis Ein Hirsch rechts vor einem gemalten See vor teilweise mit Schnee bedeckten BergenMeine Eltern hier habe ich von meinem Ausflug zu meinem VnvO aus Freiburg ein neues Spiel mitgebracht: Cascadia. Um ein wenig Abwechslung in ihre täglichen Spielenachmittage zu bringen.

Die bucklige Verwandtschaft (s.o.) hat auch Schoki bekommen. Allerdings keine mehr aus Island.

Ach, ich habe aus der Eifel ja noch ein Spiel über Steam bekommen, genau wie von Drachenechse. (Kingdoms Reborn + Cozy Grove)

Das wäre es soweit – wenn ich mich recht erinnere.
Oh, ich habe gestern vom Buchladen beim Abholen der Bänder 2 + 3 auch ein kleines Geschenk bekommen – ich denke, es wird wieder ein kleines Buch gewesen sein. Und ich fürchte, ich habe es dort liegen lassen, da ich mich noch über diese neuen Bücher unterhalten habe. Sowas…

Geschenkverpackung Zu sehen ist ein Fuchs vor einem BaumMein Schwager hat zu seinem Geburtstag wieder eine Kinofilmdose bekommen… und was Fuchs zum Geburtstag bekommen wird, schreibe ich hier noch nicht. ;o)
Ich hoffe, ihr habt auch schöne Sachen + Post bekommen.

Damit ist das Jahr so gut wie rum.
Es steigt die Planung für die Silvesterfeier.
Hier werden fleißig Nachrichten hin + hergeschrieben, wer was wie mitbringt. Da meine Firma es zwar gut mit mir meint im Januar – aber SO gut auch wieder nicht – darf ich an Neujahr wieder ab 6 Uhr arbeiten. Deswegen werde ich mich gegen 9 oder 10 auf den Heimweg machen.
Und dieses Jahr habe ich kein Haustier mehr, welches durch das Geballer traumatisiert werden kann.

Falls ihr nichts mehr von mir lesen werdet hier, wünsche ich allen einen Guten Rutsch!

Kommt gut rüber und auf ein gutes, neues Jahr!

Geschenkverpackung Ein weißes Packet auf denen lauter Sprüche stehen wie "Good Days ahead" "Just Poitive Vibes" "if life gives you lemons make LEMONADE" usw

Urlaub 2022 – vorbei

Einfuhr der Inselbahn mit Licht am Borkumer Bahnhof

Inzwischen ist es Sonntag, der 20. November 2022. Das bedeutet, dass ich meine offiziellen Urlaubstage hinter mir habe und noch von den letzten Wochenendtagen zehre, bevor ich am Dienstag wieder zum Flughafen darf. Da geht es dann auch direkt wieder um 5 Uhr los. Allerdings habe ich die letzten Tage des Novembers nur bis 14 Uhr Dienst. Das bedeutet, ich komme immerhin etwas früher nach Hause. Kommt halt drauf an, wie die Bahn mitspielt.

Eine Wasserfläche, auf der Nebel liegt. Es ist kein Übergang von Wasser zum Nebel zu erkennen.

Letzte Woche bin ich also am Samstag wieder nach Hause gekommen, von meiner Woche auf Borkum. Wie war denn die Heimreise so…

Ich habe am Freitag soweit alles gespült, nachdem ich gegessen hatte. Für das Abendessen hatte ich mir Brötchen besorgt – und auch direkt welche für den nächsten Tag, für meine beiden gekochten Eier.
Am Samstag früh habe ich dann entsprechend diese Brötchen noch fertig gemacht und eingepackt, sowie meinen ganzen Rest gepackt. Noch das letzte Besteck sauber gemacht… und ich konnte los.

Oberdeck einer Fähre, bei der das Hinterteil des Decks schon fast wieder im Nebel verschwindet.

Der Zug vom Borkumer Bahnhof aus sollte um 07:15 Uhr starten. Ich war dann aber bereits zehn vor Sieben am Bahnhof. Was jetzt nicht wirklich schwierig war, da ich ja nur so einen kurzen Weg hatte.

Als ich um 6 aufgestanden bin, habe ich von meinem Fenster den neuen Leuchtturm noch gut gesehen. Kurz bevor ich los bin, dann schon nicht mehr. Da hat sich die Insel einfach nochmal die Decke übergezogen und wollte wohl weiterschlafen.
Verständlich, an so einem frühen Samstagmorgen.

Das Bähnchen kam dann angefahren gegen Sieben – und wurde dann direkt von den bereits Anwesenden geentert und wir konnten auf die Abfahrt warten, die pünktlich los ging.

Auch hier hat die Fahrt mit der Bahn wieder gut eine Viertelstunde gedauert. Unterwegs wurden am Jakob-von-Dyken-Weg noch die letzten Mitfahrer für die Bahn aufgelesen.

Die Sonne steht hinter Windrädern und den Abgaswolken der Eemshavener Industrie.

Die Fähre war dieses Mal ein anderes Schiff als bei der Hinfahrt. Außerdem war dies meine erste Überfahrt, die einen Abstecher nach Eemshaven gemacht hat. Bisher hatte ich tatsächlich immer nur Verbindungen erwischt, die direkt nach Emden gingen. Doch der Abstecher nach Eemshaven hat für ein paar schöne Bilder gesorgt. Denn – wie gesagt – die Insel hat sich nochmal zugedeckt. Und beim Annähern an Eemshaven hat dann das erste Mal die Sonne durch den Morgennebel gelunzt.

Ich saß bis dahin unten im Gastro-Bereich, wo dieses Mal tatsächlich auch bedient wurde. Entsprechend kam ich doch noch zu meinem Ostfriesentee-Kännchen auf dem Schiff. Rechtzeitig zum Frühstück und Abschied.
Anschließend war ich kurz am Oberdeck – doch der Morgennebel machte es da so ungemütlich und außerdem gab es, außer Nebel, eh nichts zu sehen, so dass ich mir unten wieder ein Plätzchen gesucht habe, an dem ich dann auch meine Eierbrötchen gegessen habe.

Sobald ich aber bei Eemshaven den Sonnenschein durch die Fenster sah, bin ich wieder nach oben gegangen. Und die Sonne gegen den Morgennebel hinter Fabrikgebäuden und Windrädern… das hat auch was.

Blick auf ein Schiff der Holland-Norwegen-Linie

Vor uns hatte sich dann ein größeres Schiff der Fährverbindung von Holland nach Norwegen geschoben, so dass sich der kurze Zwischenstopp in Eemshaven verzögerte, bis der große Pott endlich aus dem Weg war.
Ich wusste gar nicht, dass es eine feste Verbindung von den Niederlanden nach Norwegen gibt. Wenn ich mich auch nicht damit beschäftige… Doch mensch lernt ja nie aus. ;o)

Die Autos und Fußgänger wurden also dann endlich ausgeladen, bzw. durften aus eigener Kraft das Schiff verlassen. Und es ging wieder weiter, zurück auf die Ems und weiter Richtung Emden. Und tatsächlich auch wieder in den Nebel hinein. Der hatte sich auch in Eemshaven langsam gegen die Sonne durchgesetzt.
Und er sollte mich auch dann an Land noch ein Stückchen ins Innenland verfolgen.

Ich hatte ja vermutet/geschätzt, dass ich gegen halb Zehn von Emden aus starten könnte…
Nun, damit habe ich etwas falsch gelegen.
Durch das „Schiffchen“ der Holland-Norwegen-Linie sind wir kurz vor 9 erst wieder in Eemshaven losgekommen. Um halb Elf habe ich dann mein Parkticket bezahlt. War ich also gut eine Stunde später dran als vermutet.

Ich hatte in der Tankapp mal nachgesehen, wie teuer es denn nun wo an Land ist, und habe mich entsprechend entschieden, nicht an der Tankstelle direkt am Hafen zu tanken – wie sonst immer – sondern erst noch ein paar Kilometer zu fahren und dann bereits im Sonnenschein in Neermoor zu tanken.

Blick aus dem Autofenster auf Bagger, die an einer Auffahrt der Autobahn stehen, auf der gerade (nicht) gearbeitet wird.

Auch wenn der Nebel versucht hat, die Küste zuzudecken und zu verhindern, Emden zu finden ist, war das für die Schiffscrew keine Schwierigkeit. Sobald ich dann ein wenig ins Landesinnere gefahren war und mich von der Küste entfernt hatte, kam dann die Sonne raus.
Und sie hat mich die ganze Strecke über begleitet… bis ich nach Hessen kam. Dann auf Höhe von Wetzlar/Gießen hatte mich der Nebel wieder.
Na super.
Und da blieb er dann auch und hat mich begleitet bis nach Hause.
So habe ich den Tag im Nebel begonnen und im Nebel beendet.

Unterwegs hatte ich mich dieses Mal dafür entschieden, die 45 zu nehmen, und die Umleitungsempfehlungen wegen der Vollsperrung bei Lüdenscheid zu ignorieren. Nun ja…
Die Vollsperrung und Umleitung durch Lüdenscheid und Umgebung war ja das eine. Das andere war dann aber, dass danach die Autobahn nicht wirklich… gemütlicher wurde. Alle paar Kilometer gab es die nächste Baustelle wegen Brücken. Das war dann schon ein wenig nervig. Und interessant, dass wohl alles auf ein Mal bemerkt wird und gemacht werden muss. Nicht nach und nach… *Augen roll*

Typisch geformtes Schwazwaldhaus, jedoch im Bauzustand: Nur das Dachfenster ist vorhanden, alle anderen Fensteröffnungen sind ohne Fenster. Man kann in das Haus hineinsehen. Das Dach ist nicht mit Ziegeln gedeckt, sondern nur mit Holz bedeckt.

Nun, ich habe es nach Hause geschafft, heil und in einem Stück.
Das Gleiche gilt auch für meine Mitbringsel, die ich inzwischen fast alle unters Volk gebracht habe.
Sonntags war dann ein nachträgliches Geburtstagskuchenessen bei meiner Schwester angesagt – weswegen ich mich ja auch für den Zeitraum entschieden habe, an dem ich nun auf der Insel war.

Montags war frei – ich war einkaufen, damit ich auch wieder etwas zum Essen zu Hause hatte. Auch fürs Frühstück. Und am Nachmittag war ich ja dann bei meinem neuen Japanischkurs. Darüber konntet ihr ja schon lesen.

Und am Dienstag ging es direkt nochmal auf Achse.
Dieses Mal in den Süden – zu einem kleinen Trip nach Freiburg und meinem VnvO. Den hatte ich das letzte Mal vor über einem Jahr gesehen, vor dem Konzert von Eivør letztes Jahr im Oktober. Und da dachte ich mir, es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Besuch.

Gepflasterter Spazierweg zwischen Rasenflächen, der auf einen See im Hintergrund zuführt. Vor dem See ist ein Zaun und ein Bäumchen steht im Zentrum des Bildes. Hinter dem See ist das andere Ufer zu sehen und der Himmel ist bewölkt.

Gestartet bin ich da, nach einem kleinem Tankabstecher zum Flughafen, gegen Zehn – und war dann doch wirklich schon kurz nach halb Eins am Nachmittag da.
Dort haben wir uns dann erst Mal zusammengesetzt und geplaudert, bevor wir noch einen kleinen Ausflug in den Schwarzwald gemacht haben.
Einmal Titisee mit kleinem Spaziergang und anschließendem Kaffee und Kuchen – und wieder zurück.
In Freiburg gings dann abends nochmal in unsere übliche Pizzeria, wo wir beide uns unabhängig voneinander für das gleiche Gericht entschieden.
Spaghetti Carbonara
War lecker.

Turm mit Uhr des Freiburger Münsters, zu sehen aus einer Häusergasse heraus Vor dem Münster und in der Gasse sind Marktstände aufgebaut

Am Mittwoch ging es für mich dann, nach einem kleinen Frühstück und noch einer Stippvisite in der Stadt, wieder zurück.

Den Abstecher zum Titisee habe ich auch genutzt, meiner Lieblingsnichte die extra gewünschte Karte zu schreiben und zu schicken. Denn sie meinte, als ich sagte, dass – wenn sie dann mal irgendwo studieren wird, sie auch eine einzelne Karte bekommt – sie bereits jetzt auch eine extra Karte bekommen könnte, auch wenn sie noch zu Hause wohnt. Darauf meinte ich: „Gut, ich habe ja noch eine Woche Urlaub. Dann bekommst du halt noch eine.“ ;o)

Außerdem habe ich für sie am Donnerstag und Freitag nochmal Fahrdienste geleistet – was meiner Schwester gar nicht recht war/ist. Dafür bekam sie (meine Nichte) zu hören, sie würde mich ausnutzen… doch mit drei Mal Fahren fühle ich mich noch nicht ausgenutzt. Dazu braucht es ein wenig mehr.
Trotzdem hat mir meine Schwester dann auch selbst nochmal gesagt, dass sie damit nicht einverstanden war/ist – auch, weil dies über ihren Kopf hinweg ging.
Nun… *schulterzuck*
Mal sehen, wie das da weitergeht.
Anscheinend gehen sich die beiden Damen im Moment gegenseitig auf die Nerven. Was bei Mutter/Tochter-Verhältnissen ja anscheinend öfters vorkommt.

Ein größerer Baum ist mit Weihnachtskugeln und Stern geschmückt.

Ich habe den letzten Fahrdienst dann aber auch noch genutzt, bei einem alten Freund sein Geburtstagsgeschenk und Mitbringsel von der Insel vorbeizubringen. Einmal Sanddornlikör, bidde sehr.
Da war er begeistert von – was ich gut finde. ^^

Und nun ist es Sonntag. Der letzte vor Advent. Gestern habe ich die ersten Schneeflocken gesehen. Morgen geht es dann wieder zu Japanisch – außerdem werde ich wohl mal Einkaufen fahren… und dann ist Dienstag, und es geht wieder in den normalen Trott. Ich habe halt immer noch nicht im Lotto gewonnen.
Ach… dafür hätte ich wohl überhaupt mal wieder Spielen müssen.
Irgendwas ist halt immer.

Habt eine schöne Woche – und macht Euch bereit für die Adventszeit. Hier beginnt morgen tatsächlich schon der Weihnachtsmarkt.
Mal sehen, ob ich da dieses Jahr mal hinkomme.
Nicht, dass mir das so wichtig wäre…

Familienausflug

Mehrere weiße Blumen mit gelben Staubblättern und Stempel (Narzissen ?) auf einer Wiese

Ich habe Urlaub.

Was kann mensch da so alles machen…?

Heute stand mal wieder ein Ausflug mit der Familie auf dem Programm. Sprich mit den Eltern, meiner Schwester und kompletter Bagage samt Hund und ausnahmsweise auch mal dem Bruder meines VvO.
Schließlich sind noch Ferien – und irgendwie gehört ein Ausflug zum Hessenpark wenigstens EINMAL im Jahr auf dem Programm.

Und dieser Ausflug war dann also heute.

Braunes Lamm frisst Gras auf einer WieseDas Wetter ist heute ein wenig zugezogen – immer wieder – aber wenigstens hatten wir zwischendurch auch mal etwas Sonne. Und immerhin hat es nicht geregnet – doch dazu braucht es noch eine ganze Weile.
So war es heute nicht ganz so warm wie die letzten Tage – doch das war eigentlich recht angenehm. Nur meine Lieblingsnichte hat zumindest am Anfang etwas gefroren.
Gut – ich habe mich später auch zum Aufwärmen in die Sonne gesetzt, während ich kurz den Hund meiner Schwester gehalten habe. In der Zeit haben sich die anderen ein-zwei Häuser angesehen. Aber ich kann ja jetzt nicht sagen, dass ICH gefroren hätte – wie sieht denn das aus. ;o)

Im Ganzen gesehen, war das Wetter aber gut.

Im Park angekommen, haben meine Mutter und ich erstmal den Bäcker überfallen und Brötchen und Nussecken organisiert.

Dann ging es – mehr oder weniger gemütlich – über die Wege des Parkes zu unserer üblichen Picknickstelle neben dem See, in der Nähe des Trimm-Dich-Pfads. Dort wurde die beiden Tische samt Bänke von den Horden meiner Familie in Beschlag genommen; es wurde aufgetischt; ein Teil der Brötchen in Scheiben geschnitten – weil sie so groß (und vor allem alle so lecker) sind – und es wurde gefrühstückt.
Als Abschluss gab es dann noch die Nussecken – eine für jede und jeden.
*Mampf!*

Ich war dann – und bin immer noch – so voll… wenn ich mich nachher mit meinen Freunden im Brückenkopf treffe, glaube ich nicht, dass ich da viel essen werde.

Anschließend ging es weiter durch den Park. Teilweise wurden sich ein paar der Gebäude angesehen. Sonst wurde das Wetter genossen und das Schlendern ohne Zeitdruck.

Mehrere weiße Lämmer mit schwarzen Köpfen liegen in der Sonne vor und an einem Scheunentor.Zum  Abschluss gab es nochmal was zum Trinken und auch Waffeln für einige am Gasthaus auf dem Marktplatz dort – und danach ging es wieder zurück.

Die Heimfahrt habe ich schlafend verbracht – ich schiebe es mal auf das frühe Aufstehen *hust* von Acht Uhr… und dem Vollgefressen-sein.

Jetzt bin ich immerhin so fit, hier ein wenig in die Tasten hauen zu können – und nachher geht es, wie gesagt, nochmal in den Brückenkopf.
Das wird wahrscheinlich eines der letzten Treffen hier sein, bevor es Drachenechse in den Pott zieht. Fuchs muss da noch ein wenig hierbleiben, bevor sie folgen kann.

Ach, ich denke, dass wird nochmal ein schöner und gemütlicher Abend.

Denn wünsche ich Euch auch – wann und wo immer ihn auch haben werdet.

 

 

Veränderungen Teil 1

Das Leben ist Veränderung…

Blah.

Allerdings – in manchen Punkten manchmal zutreffend.

Eine Veränderung bei mir ist jetzt ja, dass ich wieder haustierfrei bin. Nach 17 Jahren, aufgerundet. Das bewirkt dann auch andere Veränderungen.

Die erste davon war, dass ich am 1. März das Katzennetz von meinem Balkon abgenommen habe. Schließlich besteht ja nun keine Gefahr des Absprungs auf den Baum vor dem Haus, bzw. hinter. Diese freie Sicht nun… da muss ich mich erst dran gewöhnen. Denn so ein Netz ist doch tatsächlich ziemlich sichtbar. Wenn ich Fotos von meinem Balkon herunter OHNE Netz machen wollte, musste ich mit der entsprechenden Kamera immer bis an das Netz und einer Masche vorrücken. Wenn nicht, sah das dann gut vernetzt aus.

*Ba-dumm-tsss!*

Nein, aber im Ernst, ich hab da bestimmt Fotos zum Vergleichen, von wegen vernetzt und freie Sicht.

Wolke, vom Balkon aufgenommen - mit Katzennetz

 

Panoramabild vom Sonnernuntergang vom Balkon aus, mit Baum im Mittelpunkt

Das war also das Erste, was ich groß geändert habe. Nun ist da noch einiges zu tun. Ich habe Kratzbäume und Kratzbaumteile, die ich abgeben kann. Für die Stämme + den kleinen Kratzbaum hat sich meine Schwester schon als Abnehmer bereit erklärt. Den größeren Baum, den ich vor 2 Jahren aufgebaut habe, da muss ich noch schauen.

Auch die Transportbox(en) bekommt meine Schwester.
Box(en) – denn ich habe tatsächlich noch eine von den Meerschweinchen da gehabt. Na sowas.

Wären noch die Katzenklos. Sauber gemacht hab‘ ich sie – auch wenn das Leitungswasser ziemliche Kalkflecken auf sie gezaubert hat. Da müssen sie vorher nochmal poliert werden.

Die Katzenhöhlen… äh, ich meine Kartons, die gehen an Fuchs + Drachenechse. Schließlich werden für einen Umzug immer Kartons gebraucht. *erledigt*

Das Restfutter habe ich gedanklich schon aufgeteilt. 2 Original-Kartons gehen in eine Tierheimfutterkiste… sobald ich eine gefunden habe.
Einen kleinen Teil bekam der Balkonbauer von Wixhausen bei den letzten Arbeitseinheiten am Balkon für seine Teilzeit-Pflegekatze.
Und der Rest wird geteilt zwischen (noch) Niederursel + Hanau, sprich Drachenechse + Fuchs + meiner Schwester & Co.

Dann wären jetzt noch einige Plastikfutternäpfe. Ich hoffe, da werde ich auch jemanden für finden. Der Wassernapf, Sitzflächen von Kratzbäumen, noch 1-2 alte Teile davon + das Kissen aus der Transportbox… die werden entsorgt. (Genau genommen habe ich das dann heute erledigt. Soviel zum Vorschreiben aber dann nicht gleich Abtippen. ^^)
Das letzte Katzenkissen? Das weiß ich noch nicht. Das Katzennetz habe ich nun erstmal in das Zwischenfach meines Pflanztisches geknäult.

Der Pflanztisch…

Den habe ich damals als Aussichtsplattform besorgt, damit meine Monster eine freie Sicht hatten.

Denn das Balkongeländer war jetzt nicht so zum Durchsehen geeignet.

Außerdem habe ich damals noch lange Blumenkästen-Untersetzer und Halterungen für diese besorgt, damit die Herrschaften vom Tisch aus eine Plattform zum Wandeln hatten. (Sozusagen ein Catwalk… ^^) Hat ja zumindest auch zeitweise funktioniert. Die Ablagefläche des Pflanztisches wurde von den Herrschaften gerne als Liegeplatz genutzt. Vor allem, als ich dann noch ein zweites Katzenkissen besorgt hatte.Meine Katze Socke riecht an einer Blume auf dem Balkon

Einer dieser Untersetzer hat die vielen Winde in all den Jahren nicht unbeschadet überstanden. Von ihm werde ich mich dann wohl auch trennen. *erledigt*
Doch was ist mit dem anderen, den Befestigungen + vor allem: dem Tisch?

Da der Balkon jetzt gut 11 Jahre ein gefährliches Pflaster für Vögel war, möchte ich dieses nun ändern. Sofern sich kein Abnehmer für die Katzendecke findet, die nun 11 Jahre auf dem Tisch gelegen hat – womit ich eigentlich nicht rechne – werde ich diese auch entsorgen.
Das Kissen? Nun, mal sehen.

Pflanztisch, noch ohne neuer PlattenoberflächeJetzt sieht die Arbeitsfläche oben nicht mehr so gut aus. Die Jahre… und das Wetter. Deswegen habe ich mir nun ein Brett zuschneiden lassen, damit sie besser aussieht. Auch wenn die ursprüngliche Vollversiegelung jetzt durch das Zuschneiden an einer Längs- und einer Querseite nicht mehr ganz vollständig ist, sollte sich dieses Brett für die geplanten Zwecke lange genug halten.

Und „diese Zwecke“ sind nun ein Vogelbad oder -tränke und Standfläche für einen runden Blumenkasten.

Neu besorgt habe ich mir jetzt 2 Blumenkästen in 100 cm Länge + Untersetzer. Dann habe ich festgestellt, dass ja einer der alten Untersetzer noch geht… also habe ich von meinen Eltern den runden Kasten für auf den Tisch + noch einen 60 cm-Kasten bekommen, die meine Mutter aussortiert hat. Fehlten dann nur noch entsprechende Halterungen + ein letzter Kasten in 40 cm, sowie Erde + ein paar Pflänzchen. Außerdem hatte ich mir von den Eltern ein Tütchen mit Samen für eine Bienenblumenwiese wieder abgeholt. Und nun heißt es abwarten.

Pflanztisch mit neuer Plattenoberfläche

Ein 100cm-Blumenkasten gefüllt mit Erde, am Balkongeländer angebracht.

Ein 100cm-Blumenkasten gefüllt mit Erde, am Balkongeländer angebracht.

Ein 60cm Blumenkasten, gefüllt mit Erde und einem 40cm-Kasten mit Pfefferminz- und Walderdbeerpflanze, zusammen auf einem Untersetzer, am Balkongeländer angebracht

Der Pflanztisch mit Vogelbad/tränke rechts und rundem Blumenzopf mit Heidelbeerpflanze links, auf neuem Plattenuntergrund.

Im Vorfeld hatte mir ein Online-Rechner für zwei 100 cm-Blumenkästen eine Erdmenge zum Füllen von 27 Litern mitgeteilt. Da dachte ich dann, dass ich mit 45 Litern auf jeden Fall ausreichend Erde hätte. Jetzt kamen aber ja fast nochmal ein ganzer 100 cm-Kasten dazu – plus den runden Topf… So habe ich die 45 Liter tatsächlich komplett aufgebraucht. Und vielleicht hätten es noch 1-2 Liter mehr sein können…

Nun habe ich also Samen für die Blumenwiese über die beiden 100 cm-Kästen + den 60 cm-Kasten verstreut. Im 40er-Kasten ist ein Walderdbeer- und ein Pfefferminz-Topf gelandet… und im runden Topf einmal Heidelbeeren.

Ich habe ein Vogelbad/-tränke aus Terakotta oder Beton – kA – besorgt… allerdings finde ich das fast ein bisschen klein.

Ich glaube, da würde mir ein großer, runder Untersetzer mit 45 cm fast besser gefallen. Für den bräuchte ich dann auch noch ein paar schöne Steine. Für Insekten.

Tatsächlich habe ich einen Tag nach der Kompletteinrichtung mitbekommen, dass das Tränkenbad von einer Meise eingeweiht wurde. Yay!

Jetzt bin ich mal gespannt, inwieweit das nun alles auf dem Balkon wachsen wird.

Und wieviel Leben sich dort blicken lässt.

Natürlich hoffe ich auch, dass so ein-zwei Beeren für mich abfallen werden. Ansonsten…

Ach ja, damit dann keines der möglichen Vögelchen oder Insekten sich in mein Wohnzimmer verirrt, wenn die Türe wieder offen steht, sollte ich mir dafür noch etwas für VOR die Tür besorgen. Sowas wie einen Perlenvorhang, zum Beispiel. Doch DEN hab ich noch nicht.

Und vielleicht sollte ich noch die Glastüren putzen, dass ich Bilder von den Vögeln beim Plantschen machen kann.

Wie Unanständig.

Nun… dann mach ich es vielleicht auch nicht.

Das wären so die ersten Veränderungen. Gedanken, was an den Platz des Kratzbaums oder der Box kommt, die hätte ich auch schon.
Schaun mer ma.

Eine Pflanze in einem kleinen runden Blumentopf

Vorletzte Ruhe

Auf rotem Hintergrund liegt eine weiße Rose, ein sechseckiges Holzkästchen und daruter ein Zettel, auf dem zu lesen ist: Einlieferer Tierbesitzer Tiername: Socke Rasse: Katze ...mierung: einzel Nr. 31607 Gewicht: 2,55 kg (Material der Kategorie 1 nur zur Entsorgung)

Vor zwei Wochen habe ich ja hier mitgeteilt, dass meine letzte Katze, Socke, eingeschlafen ist.

Am Tag darauf habe ich sie dann, in Begleitung meiner Schwester, nach Darmstadt zum Tierkrematorium gefahren. Deren Dienste hat meine Schwester für einige ihrer Tierchen (Katzen, Meerschweinchen) auch bereits mehrfach in Anspruch genommen. Und das eigentlich nur wegen der Erfahrungen, die ich mit Jago, meinem Kater, machen durfte. Denn das damals beauftragte Tier-Beerdigungsinstitut hat sich da bei mir erst wieder nach einem Jahr gemeldet – und wollte die Rechnung beglichen haben. Die ich vorher nie gesehen habe – und von meinem Kater hatte ich bis dahin auch nichts mehr gehört.
Ähm… diese Rechnung habe ich übrigens nicht beglichen. Und nach einer Mail von mir, WARUM ich sie nicht bezahlen werde, seitdem nichts mehr von denen gehört.

Deswegen kam meine Schwester zu diesem Tierkrematorium – und so sind wir zusammen hingefahren. Und bereits 3 Tage später kam der Anruf, dass ich Socke wieder anholen kann.

Das habe ich vor einer Woche getan.

Eigentlich wollte ich dies ja auch gleich posten – aber an dem Tag hatte ich die beiden Flughafenfotos gepostet… deswegen mache ich das nun, eine Woche später.

Zur Abholung hatten wir die Uhrzeit von 15:30 Uhr vereinbart.
Da ich die seltene Gelegenheit der Möglichkeit des am-Flughafen-parkens genutzt hatte, war ich bereits um 15 Uhr in der Gegend.
Also habe ich mich für zwanzig Minuten abgeparkt, bis ich dann zehn Minuten vor dem Termin mich direkt hinbegeben habe.

Die beiden MitarbeiterInnen vor Ort waren sehr nett – und so habe ich meine Maus also wieder zurück bekommen.

Zuhause habe ich sie auf ihr Kissen gelegt und als Instagram-Story und ein paar Freunden per Messenger geschrieben:

Auf rotem Hintergrund liegt eine weiße Rose, ein sechseckiges Holzkästchen und daruter ein Zettel, auf dem zu lesen ist: Einlieferer Tierbesitzer Tiername: Socke Rasse: Katze ...mierung: einzel Nr. 31607 Gewicht: 2,55 kg (Material der Kategorie 1 nur zur Entsorgung)Meine Katze Socke ist wieder Zuhause und liegt auf ihrem Kissen.
Hmm… irgendwie ist das nicht das Gleiche.

 

Hiermit habe ich das hier nun nachgeholt.

Regalfach mit RestfutterbeständenUnd nun sehe ich zu, dass ich die Katzenfutter-Restbestände unters Volk bringe. Einen Teil der Kratzbaum-Teile habe ich quasi schon versprochen. Den „großen“ Kratzbaum muss ich halt noch sehen, wie und an wen ich ihn geben könnte. Auch meine beiden Katzenklos und das Katzennetz könnten noch Abnehmer gebrauchen. Aber die werden sich schon noch finden. Das Katzennetz habe ich nun fürs Erste im Pflanztisch deponiert, wo sich bis dahin meine Monster niederlassen konnten.

Und vorletzte Ruhe nenne ich diesen Beitrag, weil Socke jetzt noch bei mir auf einem kleinen Schränkchen steht. Doch wenn ich ihr Kästchen noch ein wenig verziert haben werde – dann wird sie wohl dieses Jahr auch irgendwann in einem Garten die letzte Ruhe finden.
Und ihr könnt Euch sicher sein, dass ich Euch das wissen lassen werde.

 

Socke liegt auf ihrem Katzenkissen, scheint zu schlafen. Unter dem Kissen befindet sich ein roter samtartiger Bezug und ein Schriftzug auf weißem Grund. Geschrieben steht: Wenn ein Freund geht und dahinter zwei stilisierte Herzen.

Ausnahmen…

Das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand

 

Wer mich kennt, der hat es wahrscheinlich schon einmal mitbekommen, dass ich in manchen Sachen… sagen wir: eigen bin.

Dazu gehört zum Beispiel meine Abneigung zum Gesichtsbuch und all seinen Auswüchsen.
Deswegen bin ich nicht bei dem Messenger, bei dem die meisten Menschen sind, sondern einem anderen.
Und ich habe gesagt, dass ich weder zum Gesichtsbuch gehe, noch diesen anderen Messenger jemals benutzen werden.
WEIL ich den Gesichtsbuch-Konzern und seine Daten-Sammelleidenschaft absolut nicht ausstehen kann.

Borgarvirki

Andere sagen dagegen wiederum, dass der Messenger, den ich nutze, mindestens genauso datenunsicher ist.

Mag sein – aber dann landen sie trotzdem nicht beim Gesichtsbuch.

Meine Nichte dagegen, sowie deren Mama (meine Schwester), Vater und auch ein Bruder von ihr, haben nichts gegen das Gesichtsbuch.
Der Messenger wird genutzt, von meiner Schwester weiß ich, dass sie im Gesichtsbuch ist – und die Bilderplattform Instagram wird auch fleißig genutzt.

Goðafoss

Jetzt hätte mich Instagram ja durchaus mal reizen können, wenn… es nicht zum Gesichtsbuch gehören würde.

Allerdings… wie war das mit Ausnahmen und deren Regel?

Meine Nichte wollte nie meinen Messenger benutzen – aber vor einem Monat etwa hat sie es sich doch überlegt.
Jetzt fällt uns die Kommunikation ein wenig leichter.

Inzwischen gibt es ein paar Künstler, denen ich auch auf Instagram folgen würde – aber… na ja… Gesichtsbuch…

Doch nachdem meine Nichte jetzt mir entgegengekommen ist, habe ich mich also nun auch mal dort angemeldet, um ihr dort folgen zu können.
Und dann auch gleich noch einigen anderen Menschen – Aurora, The Warning, Coppelius, meiner Schwester, meinem Schwager und und und…
Ich dachte mir, da ich dafür eh eine neue Email-Adresse anlege, werden sie damit nicht gleich meine Hauptmail-Adresse in Verbindung bringen, die Menschen vom Gesichtsbuch.

Gullfoss

Ich habe mich also dort angemeldet – und sogar ein Profilbild hochgeladen bekommen. Yay!

Allerdings… mit Fotos sieht es schlecht aus.
Denn anscheinend geht dies nur über die App – und nicht einfach mal über den Desktop hier. Also… nix mit Fotos.
Denn auch wenn ich eine Email-Adresse jetzt preisgegeben habe, werde ich mir weder eine App vom Gesichtsbuch und seinen Schergen hier auf meinen Laptop installieren, noch auf meinem Communicator. Ich werde ihnen so wenig Zugriff wie möglich geben.

Mit Fotos werde ich also nicht da dienen können – aber ich habe festgestellt, dass ich Videos durchaus hochladen kann. Wenn sie auch schon eine gewisse Grundanforderung haben – von wegen mindestens eine Minute Laufzeit.

Also habe ich am Sonntag zum Test mal 2 Videos von meinem Urlaub in Island hochgeladen, die auf mehr als eine Minute kommen.
Einmal das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand – das andere von Borgarvirki. Damit wenigstens etwas für meine Familie zu sehen ist. ^^

Und heute habe ich noch einmal 3 Videos zusammengeschnitten, damit sie auf die Mindestlänge kommen.
Nämlich eines vom Goðafoss, eines vom Gullfoss und eines vom Strand in den Westfjorden.
Wenn es schon keine Fotos geben wird…

In Zukunft weiß ich auch, dass ich lieber etwas länger Filmen werde – denn, wie gesagt: Eine Minute Mindestlänge.

Nie war eine Minute so lang… ;o)

Ein Strand in den Westfjorden