Aufdatierung

Aufgehende Sonne über Wasser

Und schon kommt eine kleine Aufdatierung von gestern. Ein Update, wie es ja neudeutsch heißt. ;o)

Zum Einen habe ich gestern mal angefangen, in meinem Communicator Dateien in den Papierkorb zu verschieben. Fotos + Videos.
Das sind bis jetzt 334 Dateien mit 1,51 GB. Sehr schön.
Und einen Soundtrack habe ich auch gerade runtergeschmissen, weil die Musik zum Großteil für unterwegs einfach zu leise ist. *schulterzuck*

Dann habe ich vorhin endlich mal meinen Fachbereichsleiter erwischt + den Sonderurlaub für die Beerdigung klar gemacht. Wie ich vorhin mal nachgesehen habe, ist er tatsächlich schon im Dienstplan eingetragen. Die benötigte Urkunde für die Firma hat mir meine Mutter direkt nochmal abfotografiert, so dass ich sie gleich weiterleiten konnte.

Dienstplan für August 2025 Zu sehen sind die verschiedenen Arbeitszeiten, sowie an einem Tag SoUr und an zwei Tagen AZKm.Außerdem hatte ich im Dienstplan für nächsten Monat seit Ewigkeiten mal wieder 2 Tage Fluggastkontrolle stehen, mit nur je 6 Stunden jeweils.
Erstens habe ich darauf nicht wirklich Bock – wobei die Wahrscheinlichkeit, trotzdem ins Gate zu kommen, sehr hoch ist.
Zweitens habe ich noch so viele Stunden auf meinem Arbeitszeitkonto stehen, die ich schon irgendwann mal mehr gearbeitet habe, dass ich mir dachte, das ist eine gute Gelegenheit zu versuchen, davon was abzubauen.

Also habe ich für die zwei Tage frei beantragt… und die stehen auch schon im Plan drinnen. Yay. Zwei Tage frei für nur 12 Stunden Abzug auf meinem AZK. Lohnt sich doch mehr, als wenn es 8 oder 9-Stunden-Schichten gewesen wären. ;o)

Morgen treffen wir uns mit dem Pfarrer, dann wäre das auch geklärt. Und Freitag mach ich wohl mal nach Wixhausen zum „Drehleiertasche schnitzen“. Mal sehen, wie das so funktioniert mit dem Bauschaum. Ob das so geht wie gedacht?

Ihr werdet es erfahren.

Und das war es auch schon wieder.
Byeee…
Oder auf Deutsch: Tschüssiiiii… ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Konzertzeit – The Warning in Köln 15-04-2025

VIP-Anhänger für das Meet & Greet von The Warning Auf dem Anhänger ist ein Bild der drei Damen zu sehen. Der Name der Band (THE WARNING) und KEEP ME FED TOUR 2025 ist über ihnen geschrieben. Unten ist der Schriftzug MEET & GREET zu sehen. Am Anhänger sind drei stilisierte Blitzanhänger von einem Fan angebracht, in den Farben Lila, Weiß und Grün.

And here it is!
Endlich der Bericht zu meinem Ausflug nach Köln zu The Warning. Yay!

DAVOR

Gebäude des E-Werks in KölnAnders als zu den Konzerten von Aurora und The Warning in Berlin 2022 + 2023, bin ich nach Köln mit dem Auto gefahren. Damit Flip auch mal wieder was zu tun hat. Auf dem Weg dorthin habe ich die Tankstelle am Flughafen dazu genutzt, dass Flip sich für den Weg ordentlich sattsaufen konnte. ;o)
Ich habe mir für das Konzert ja die teurere Variante des VIP-Tickets geleistet. Dafür gab es dann dort ein laminiertes VIP-Ticket zum Umhängen + das Meet & Greet. Natürlich habe ich mir wieder überlegt, was ich den Damen und ihrem Team mitbringen könnte. Ich habe dann ein Buch im Original bestellt, was mir + vor allem auch meiner Nichte gut gefallen hat. Dazu gab es dann noch verschiedene Küchchen + je einen Osterhasen für die Ladies. Dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob sie überhaupt Schokolade essen oder mögen. Aber zumindest ist das ja auch was typisch deutsches. Und hat zur Zeit gepasst.
Innenbereich des Palladiums - noch so gut wie leer.Das habe ich vor der Abfahrt alles in eine Geschenk-Papiertüte gepackt – und los gings nach Köln.
Nach dem Tanken am Flughafen habe ich keine zwei Stunden Fahrt gebraucht. In der Umgegend vom Palladium noch einen Parkplatz gesucht, und dann in die schon wartenden Menschen eingereiht.
Es gab Fans, die versucht haben, eine Nummerierung der Wartenden zu organisieren. Das sollte den Wartenden auch mal die Möglichkeit geben, kurz oder länger nochmal zu verschwinden. Aber trotzdem nicht den Platz in der Schlange zu verlieren. Ob es geklappt hat bis zum Schluss? Kann ich nicht sagen.

Der Eingangsbereich des Palladiums, wohin sich die Menschen vor den Regen geflüchtet haben.In der VIP-Reihenfolge war ich 12 oder 21. Auf jeden Fall 1 + 2. Und später am Absperrgitter vor der Bühne stand ich neben der anderen 1 + 2, nur halt andersrum. ;o)
In die Schlange eingereiht habe ich mich kurz nach 2, halb 3.
Und um 14:45 Uhr hat es angefangen zu regnen.

Anfangs konnten wir uns ja noch im Eingangsbereich des Palladiums unterstellen. Doch als sie dann angefangen haben, die Absperrung aufzubauen für den Einlass, durften wir all wieder uff de Gass. ;o)
Da wurde dann auch die Spreu vom Weizen getrennt, bzw. die „Vips“ vom normalen Warte-Volk. So haben wir eine extra kleine Schlange bekommen. Aufgehört zu Regnen hat es da aber auch nicht. ;o)

Meet & Greet

T-Shirt und Tasche von The WarningGegen 17 Uhr wurden wir dann das erste Mal eingelassen für das Meet & Greet. Die Security wollte mir da meine Geschenktasche erstmal nicht mitgeben, doch konnte ich sie mir dann nach kurzer Zeit doch wieder Abholen zum selbst abgeben. Nochmal Glück gehabt.
Bevor es zum Foto machen ging, konnten wir bereits beim Merchstand zuschlagen. Da habe ich mir ein weiteres T-Shirt (natürlich), ’ne Tasche + einen Sticker geholt. Dann ging’s wieder in die Schlange fürs Meet & Greet.

Als ich dran war, konnte ich ihnen zumindest mal Hallo sagen + die Hasen auf den Tisch stellen. Dazu noch die Tasche für alle – auch wenn ich ja hoffe, dass die Ladies das Buch noch nicht kennen + es vielleicht mal zwischendurch lesen. Zum Unterschreiben habe ich wieder meine Eintrittskarte den Damen vorgelegt. Und dann wurde das Foto gemacht. *Klick*
Dieses Mal mit richtiger Kamera, und die Fotos dann zum selbst runterladen.
Bidde sehr:

Foto vom Meet and Greet Ich hinter Dany (links), Pau (Mitte) und Ale (rechts)

Ale steht mit dem Rücken zum Foto am Schlagzeug von Pau, die sie anstrahltDanach „durften“ wir auch erstmal wieder raus in den Regen.
Ich denke, der hat auch bis zum Konzertbeginn nicht aufgehört. Aber zumindest durfte unsere Wartereihe schon früher wieder ins Trockene. Und dann auch als erstes vor die Bühne. So kam ich zu einem Platz direkt am Absperrgitter. Und ich habe mich für Ales Seite der Bühne entschieden. So hatte ich für einige Bilder + Filmchen Ale + Pau im Bild.

Das Konzert

an sich war wieder großartig.

Beleuchteter Schriftzug der Vorgruppe Still TalkAls Vorgruppe startete eine lokale Kölner Band, Still Talk, die mit ihrer Musik durchaus begeisterten. Nach einer halben Stunde Vorband und nochmal einer halben Stunde Umbau ging es dann kurz nach 21 Uhr mit Six Feet Deep los.
(Und ich habe das Video falsch betitelt… Six Feed Deep… Fake Fan! *Hand gegen Stirn klatsch*)

Innenbereich des Palladiums - VOLL!Nun, wie schon erwähnt, das Konzert war großartig. Und eine ziemlich entspannte Erfahrung, durch das Vorne-direkt-am-Gitter stehen. Hinten war es voll. So voll, das Pau sogar mal nicht zum Pit aufgefordert hat. Und wie ich später im Discord-Kanal erfahren habe, hat sich die Security wohl auch jemanden aus der Menge rausgekrallt.
Doch so war es super. Die Stimmung war klasse. Wir haben auch alle fleißig mitgesungen. :o)
GIF von Ale und Paulina von The WarningIch finde die Altersspanne der Fans ja erstaunlich. Die alten + noch älteren Säcke wie mich, aber auch viele jungen Mädels von 20 und noch jünger. Links neben mir haben sie zwei Mädels ans Gitter gelassen… davon war die eine 11 (und hat in der Wartezeit auf den Beginn Schach aufm Handy gespielt :o)). Die zweite war auch in diesem Altersbereich, vielleicht etwas jünger.
Hallo? Mit 11 auf einem Rockkonzert. Wie geil ist das denn?!
Und ich glaube, das werden nicht die einzigen Youngsters gewesen sein. Die Mädels, die hinter mir fleißig mitgesu…, na, mehr -gegröhlt haben ;o), würde ich auf 16-17 schätzen.
Dany singt und spielt auf der gelben GitarreUnd wieder waren wir von überall her. Deutschland – klar. Niederlande, Frankreich… Ich habe einen/den Mensch von TWA-Brazil getroffen. Ein Langzeit-Fan aus UK war auch da. Und viele davon sind der Band dann auch noch zum letzten Konzert in die UK gefolgt – und waren teilweise vorher schon in Paris und Madrid dabei.

Ich habe dieses Mal wieder 3-4 Videos gemacht. Davon eines vom verlängerten Ende von Escapism. Gespielt haben sie gut 1½ Stunden. 21 Lieder – alle von Keep Me Fed, sowie Survive, Narcicista, Martirio, Choke, Money, Disciple samt Intro 404, Evolve und ein Solo von Dany, in dem sie die verschiedensten bisherigen Soli zusammengefasst hat.

Ale mit ihrem 5-Saiten-Bass Blue Thunder und Pau rechts im HintergrundEin Teil der Fans wollte dann noch in eine Hotelbar in der Nähe ziehen. Doch mich hat es da mehr nach Hause gezogen, so feucht, wie meine Jacke zu dem Zeitpunkt noch war. Also ging es für mich nach Hause, wo ich – nach einer weiteren Trinkpause für Flip – kurz nach 1 wieder landete. Da habe ich erstmal die Laugenhasen verputzt, die ich morgens gekauft… und dann vergessen habe mitzunehmen.

Und das war das Konzert von The Warning in Köln für mich. In zwei Monaten, nicht mehr ganz, kann ich sie dann wieder in der Batschkapp sehen. Das wird dann wahrscheinlich eher von hinten irgendwo sein. Doch das werdet ihr + ich noch mitbekommen.
Byeee…

Abschlussfoto der Band nach dem Konzert, ins Publikum hinein. Dany, Pau und Ale sitzen auf dem Boden und dahinter reckt die ganze Halle die Hände in die Höhe - und ich sehe mich fast ganz rechts am Rand in der ersten Reihe. :oD

Quelle:
Instagramaccount der Band The Warning
https://www.instagram.com/thewarningrockband/

Metallic-Sticker von The Warning Die drei Damen und unter ihnen steht THE WARNING MADRID / PARIS / COLOGNE / LONDON 2025

P.S.: Videos klemme ich nun hier noch untendrunter, und zwar:
Den Anfang mit Six Feet Deep, dann noch Consume, More, das Ende von Escapism… und als Short habe ich noch Ales Solo in Choke. :o)

VIDEOECKE

The Warning-Konzert in Berlin – 31.05.2023

Die Unterschriften von Dany, Pau und Ale auf der Fan-Eintrittskarte zum Konzert der Band The Warning im Hole 44 in Berlin am Mittwoch, den 31. Mai 23 ab 20 Uhr. Zu sehen sind von links nach rechts Ale, Dany und Pau. Alle drei mit Sonnenbrillen und Dany streckt noch zusätzlich die Zunge raus.

Die ersten Tage des Junis sind vorbei. Zeit, endlich über meinen letzten Trip nach Berlin zu berichten. (Genaugenommen haben wir inzwischen sogar schon Mitte Juni, doch mit dem Abtippen hat es dieses Mal ein ganzes Weilchen gedauert. Aber jetzt, endlich…) Also, mein Trip nach Berlin, und da vom ersten Konzert von The Warning in Deutschland überhaupt.
Theoretisch könnte ich auch sagen, das erste offizielle Headliner-Konzert in Europa. Doch will ich das Privatkonzert in London nicht unwichtig machen, nur weil ich selbst nicht hingefahren bin. Dafür habe ich mir davon doch noch das T-Shirt bestellt – und vorgestern bekommen. :o)

Also – zurück zum 31. Mai.

Das Vorher

Setlist vom Konzert in Berlin, Hole 44 am 31. Mai 2023: Disciple Z Animosity Queen of the Murder Scene (hinzugefügt mi Stift) Choke Amour Dust to dust Dull Knives KAK More Money SURVIVE ENTER SANDMAN ERROR Narcisista Martirio Evolve außerdem haben alle drei die Setlist unterschriebenGeschlafen habe ich in der Nacht schonmal nicht so gut. Dafür hatte mich zu viel beschäftigt. Denn bevor ich meine Reise nach Berlin starten konnte, hatte sich noch der Schornsteinfeger angemeldet. Von daher war ich gedanklich beschäftigt mit ‚wann kommt er?‘; ‚kommt er rechtzeitig?‘; ‚komme ich rechtzeitig zum Bahnhof?‘ bis zu ‚hoffentlich bekomme ich meine Öfen an.‘. Entsprechend war ich das erste Mal schon so nach 4 Stunden wach und es wurde danach nicht viel besser.
Aber… es hat alles prima geklappt. Ich habe meine Öfen anbekommen und dann kam er sogar schon kurz nach 8 Uhr 30 – und nach gut 20 Minuten war alles erledigt. So kannte ich in aller Ruhe kurz nach 9 zum Bahnhof aufbrechen. Noch kurz ein wenig Proviant für unterwegs besorgt…
Bevor der Bus am Hauptbahnhof ankam, fiel mir auf, dass ich anscheinend für die Hinfahrt keinen Sitzplatz reserviert hatte. Dabei dachte ich, ich hätte für beide Tage den gleichen reserviert: Wagen 11, Platz 74. Letztendlich hatte ich diesen Platz aber wohl nur für die Rückfahrt reserviert.
Technik die begeistert. ;o)

Blick auf Bäume und Häuser - im Hintergrund ist der MDR-Tower von Leipzig zu sehenNa ja, ich würde schon einen Platz finden.
In Hanau hatte der Zug gut 10 Minuten Verspätung. Als er dann kam, habe ich mich also im Wagen 11 auf die Suche nach einem freien Fenstersitzplatz gemacht und schnell einen gefunden. Und bin da direkt mit meinem Namen angesprochen worden. Denn in der 3er-Reihe, in der ich mir den einzelnen Fenstersitzplatz ausgeguckt hatte, saß noch ein anderer Mensch, unreserviert. Und da ich mein T-Shirt + Kappe für den Abend anhatte, konnte derjenige mein Ziel erahnen. Außerdem hatten wir vor einiger Zeit über das Fahren nach Berlin geschrieben.
So hatte ich mich zufälligerweise genau neben einen anderen Fan gesetzt. Mit dem ich dann auch den Weg zum Veranstaltungsort in Berlin gefunden habe. Und danach habe wir uns gemeinsam die Nacht um die Ohren gehauen, bis unsere Züge zurückgefahren sind.

Blick auf das Schild "Leipzig Hbf" - Messestadt LeipzigDie 10-Minuten-Verspätung von Hanau hatte der ICE bis Eisenach wieder raus. Bei Leipzig habe ich dann meinen Leipziger Bekannten Nachrichten geschrieben – und meinen WGT-Freunden. :o)
In Berlin-Südkreuz waren wir pünktlich, haben da direkt auch einen Warning-Fan getroffen, sind dort in die richtige Bahn gestiegen… und haben dann auch das Hole 44 gefunden.

(Die Berliner Hausnummern sind seltsam. Von überall sonst bin ich es inzwischen gewohnt: Eine Seite gerade – andere Seite ungerade Hausnummern. In Berlin nicht. Die eine Straßenseite war durchlaufend nummeriert – und auf der anderen Straßenseite gingen die Nummern dann in die andere Richtung. Also sowas wie die eine Seite 1 bis 250, und auf der anderen Seite dann von 251 weiter aufwärts zurück. Ich frage mich, ob das was mit den Franzosen + den Preußen zu tun haben könnte? *kopfkratz*)

Nun, wir haben das Hole44 anhand der Hausnummer identifiziert. Ansonsten sah da nicht viel nach Veranstaltungsort aus. Nicht mal ein Plakat von The Warning war zu sehen. Hm…
The Warning-Kappe mit Bitz-Symbol und Zipp-Hoodie mit der Aufschrift "The Warning" - beide in SchwarzDafür war auf der Straßenseite gegenüber eine Gruppe von Leuten zu sehen. Schön gemütlich im Schatten, im Außenbereich von einer kleinen Pizzeria. Aus dem Patreon-Discord hatte ich unterwegs schon mitbekommen, dass sich da The Warning-Patreons sammelten. Beim Hinübergehen waren dann auch die entsprechenden T-Shirts + Kappen erkennbar. Es hatte sich bereits eine Gruppe von vielleicht 10 Leutchen gesammelt, die die Zeit bis Beginn + Meet & Greet absitzen durften, und sich noch ’ne Pizza oder Nudeln gegönnt hatten. Habe ich dann auch gemacht. Kurz war ich versucht, eine der beliebten Discord-Streitthemen zu bestellen – Pizza Hawaii – doch dann nahm ich einfach eine mit Pilzen.

Von unserem Platz waren immer wieder Menschen auf der Suche nach dem Hole zu sehen. Irgendwann kurz vor 4 konnte dann auch das erste bekannte Gesicht des Gruppenumfeldes erspäht werden. Hogweva von IG, der aus einem Taxi Kartons mit Merch (wahrscheinlich) bekam. Darauf beschloss ein Teil der versammelten Mannschaft, bestehend aus Fans aus Deutschland, Türkei, Niederlanden und mehr, nun auch die Straßenseite zu wechseln. So konnte dort dann Rudy, dem Manager, ein Hallo gesagt werden. Auch traf dann ein großer Fan aus den USA/Mexico ein, gleichzeitig Moderatorin der beiden Warning-Discord-Server. Bei ihr sammelten sich dann die anwesenden Ultimate-Patreons und wurden als Erstes hineingebracht

Das Meet & Greet

Schwarzes Kreuz auf HandrückenDas angekündigte Meet & Greet begann so auch etwas später. Statt um 16 Uhr, wie angekündigt, gegen 17 Uhr. Dafür hatte ich mich am Pfingstsonntag auch angemeldet, nachdem ich wieder zuhause war. Die Bestätigung, das ich teilnehmen kann, kam dann einen Tag vorher. Yay!

Rudy und Hogweva organisierten das M&G. Rudy kontrollierte die Namen, Hogweva malte Kreuzchen auf die Hände. Anschließend hieß es sich anstellen. Wahrscheinlich ging es mit dem M&G auch erst 20 nach 5, halb 6 los. Zumindest sind meine Fotos von 17:43 Uhr.

Das war eine schöne Sache. Würde ich jederzeit wieder machen.
Es ging einzeln zum Tisch mit Ale, Pau und Dany. Ich wurde nett von ihnen begrüßt und gefragt, wie’s mir geht. Ich habe auch entsprechend Hallo zurückgesagt. Doch statt mich vorzustellen, habe ich erstmal meine beiden Sachen zum Signieren auf den Tisch gelegt – Eintrittskarte und Kappe – und habe dann mein Mitbringsel für sie und ihr Team rausgekramt:
3 Beutel deutsche Süßigkeiten (aus Bonn ;o)) gegen den Stress beim Touren.
Worauf Rudy meinte, dass dann alle drei Beutel für ihn sind. :oD
Dann gings zum Foto machen – wo mir nichts anderes einfiel als eine Winke-Hand.
*Hand gegen Stirn*

Ich hinter den Ladys von The Warning von Links nach Rechts: Ale, Pau und Dany

Meine Kappe mit der Aufschrift "The Warning" mit den Autogrammen von Dany, Pau und AleAnschließend gings wieder nach draußen, zu den anderen Fans. Und es wurde wieder gewartet + sich unterhalten. Wir waren ein buntes, mit schwarzen T-Shirts bekleidetes, Trüppchen. ;o)

Als dann der Einlass losging, war ich noch recht weit vorne. Die Fans, mit denen ich zusammengestanden hatte, haben es alle an den Bühnenrand geschafft. Ich musste drinnen aber erstmal die Keramikabteilung aufsuchen + dann den Merchstand. Den hatte Rudy-Junior unter seiner Fittiche.
Cooler erster oder vielleicht gar nur Ferienjob. ;o)
Ich brauchte noch einen Zip-Hoodie, wie es da auf der Merchseite der Band heißt, und eine zweite Kappe. Bis ich die Sachen dann hatte – und einen Becher Wasser – war kein Durchkommen mehr zur Bühne. So war ich nun vielleicht 7-8 Meter weg. Das war zumindest eine gute Entfernung, um beim Filmen alle drei Damen auf einmal draufzubekommen. ;o)

Das Konzert

Vorband von The Warning, die Gruppe Hal Johnson aus MünsterEine unerwartete Überraschung war, dass es tatsächlich eine Vorgruppe gab. Deutlich erkennbar durch das Schlagzeug direkt vorne auf der Bühne. Da die nicht so groß war, machten zwei Schlagzeuge in der Mitte die Bühne schon sehr voll. ;o)

Die Vorgruppe war eine Band aus Münster namens Hal Johnson, bestehend aus 3 Mann an Gitarren + Bass und ein Mann am Schlagzeug. Sie hatten eine gute Energie und haben, denke ich, auch ebensolche von uns zurückbekommen. Sie haben eine halbe Stunde gespielt, etwa. Von 20:00 Uhr bis 20:30. Dann der letzte, wichtige, Umbau.

GIF von Carlos, der beide Daumen nach oben zeigt
Zu sehen dabei gab es die bekannten Gesichter aus den ganzen Videos – Carlos, Rudy, Hogweva… und ein paar Neue. Um 9:00 Uhr – sprich 21 Uhr – ging es dann richtig los. Intro 404 lief… und Einstieg mit Disciple.

The Warning auf der Bühne in BerlinGespielt haben sie bis kurz nach 22 Uhr – und in diesem Zeitraum haben sie 17 ihrer Lieder gespielt. Ohne ein Überraschungslied, wie sie es bei den letzten Konzerten in den USA gemacht hatten. Dafür aber mit einigen Liedern aus der Vor-ERROR-Zeit. ;o)
Queen of the Murder Scene, Dust to Dust + SURVIVE!
Diese Lieder live zu hören, war etwas Besonderes. Schade, dass Rudy seinen Auftritt bei Dust to Dust nicht Live gemacht hat. Das hätte noch gefehlt. ;o)
Bei SURVIVE musste ich wenigstens mal Ausschnitte mitfilmen. Nämlich erst eine von Paus Strophen – in der zwei Interaktionen von Ale + Dany passierten, und dann noch eine Ale-Pau-Kombi. :oD Und dann natürlich das Finale. Auch das MUSSTE ich festhalten.
Ansonsten habe ich eher ein paar Fotos gemacht, anstatt zu filmen. Tatsächlich komplett aufgenommen habe ich „nur“ Z und Amour.

(Nachdem ich vor bald vier Wochen bei MONO ja 3,5 Minuten mitgefilmt hatte – und da war das Lied noch lange nicht fertig – sind die Lieder von The Warning ja eh meist unter 4 Minuten. Also hatte ich mir vorgenommen, wenigstens zwei Lieder mitzufilmen. Die stellten sich dann halt als Z und Amour heraus. Außerdem noch die erwähnten Ausschnitte von SURVIVE – und tatsächlich nochmal zwei Ausschnitte von Narcisista. Die dann auch mal im Hochformat, damit ich noch eine Kleinigkeit für Insta hatte.)
GIF von Pau von The Warning am Schlagzeug
Die Videos von Z, Amour + SURVIVE habe ich vor gut 2 Wochen bei YouTube hochgeladen. Da haben sie mir am Tag danach tatsächlich einen Kommentarregen gebracht – und irgendwer mag wohl Z nicht. ;o)
Die Narcisista-Mitschnitte habe ich bisher nur bei Insta gepostet. Da ich aber nun vorhin festgestellt habe, dass sie für meine Medienabteilung hier auch zu groß sind, habe ich sie nun ebenfalls bei YouTube hochgeladen. Außerdem hatte ich sie noch im Patreon-Discord-Server hochgeladen.
GIF von Pau von The Warning am Schlagzeug
Die Bilder + Minivideos, die ich aus ein paar Fotos gemacht habe –
(Eine Funktion der Kamera ist Top-Foto. Da wird nicht nur ein Foto gemacht, sondern ein Mini-Video. Und ich weiß jetzt, wie ich daraus wieder ein Video machen kann. Habe ich extra nachgeschlagen. ;o)) –
die verstreue ich hier im ganzen Text. Und ich lasse sie wahrscheinlich auch alle groß. Die Links zu den Videos gibt es jetzt hier:

Videoecke

Im Hole44 war es ziemlich warm. Kann vielleicht auch an der Menge an Menschen gelegen haben. Denn auf dem Weg nach Berlin kam die Nachricht, dass es ausverkauft ist. Woohoo.
Dany am Singen und Gitarre spielenNachdem dann das Konzert rum war, gab es endlich wieder mehr Luft.
Zum Abschluss gab es noch das übliche Foto vor der Meute – von dem bisher auf den üblichen Kanälen nichts zu sehen war. Schade.
Dann hat Pau noch 3 Trommelstöcke verteilt. Einer ging an ein junges Mädel, welches das Konzert auf der Schulter verbracht hatte. Zwei Sticks flogen so in die Menge. Die Setliste habe ich bei einer jungen Dame abfotografieren dürfen, nachdem ich sie mit der Liste habe herumstehen sehen. Gut für die Erinnerung. ;o)
Im Nachhinein betrachtet, bin ich jetzt eigentlich ganz froh, nicht noch etwas weiter vorne gestanden zu haben. Denn da haben sich im Laufe des Konzerts vier Typen hingedrängt, um dort rumzuspringen und sich anzurempeln. Sozusagen ein Mini-Moshpit.
Und ich war zum Glück weit genug weg.

Nach dem Konzert

Ale mit ihrem Bass und ACDC-T-ShirtNachdem alles soweit vorbei war, konnte ich wieder zu den Fans vorstoßen, mit denen ich mich schon vor dem Konzert unterhalten hatte. Es wurden erste persönliche Einschätzungen geteilt… und so langsam wurden wir der Lokalität verwiesen.
„Wenn Ihr nicht noch an den Merchstand wollt…“
Draußen trennten sich dann so nach und nach unsere Wege. Niederlande und Türkei gingen zurück in ihr Hotel, USA/Mexico auch… und wir beiden Deutschen, die sich im Zug getroffen hatten, machten sich ganz langsam daran, zum Südkreuz zu gehen, um mit den ersten Zügen wieder in die Heimat zu fahren.
Zwischendurch haben wir Rast an einer momentan nicht angefahrenen Bushaltestelle gemacht. Solange, bis ein anderer Nachtschwärmer kam und die Unterhaltung empfindlich gestört hat. So ging es dann weiter gen Südkreuz. Kurz davor fanden wir noch ein gelbes M, das tatsächlich durchgängig geöffnet hatte. Das wurde für einen Imbiss + etwas zum Trinken genutzt. Außerdem für Besuche der Keramikabteilung. ;o)

Kurz nach 2 haben wir uns auf die restlichen Meter zum Südkreuz gemacht, wo wir uns gegen 10 vor 3 auf einer Sitzgelegenheit am Bahnsteig niederließen.
Zwei Uhren am Bahnhof Berlin Südkreuz hängen nebeneinander. Die eine zeigt sechs Minuten nach 4 an, die andere sechs Minuten nach 5.Während wir da so auf unsere Züge warteten, kam noch ein dritter Fan von der Band vorbei. Der fuhr auch als erstes, weil er zurück nach München durfte. Dann kam der Zug für meinen Begleiter – und gegen halb 6 dann auch meiner. (Die Uhren am Bahnsteig waren so eingestellt, dass sie Winter- UND Sommerzeit angezeigt haben. Ob das wohl Absicht war? ;o)) Auf meinem – diesmal reservierten – Platz machte ich es mir gemütlich und habe die meiste Zeit schlafend verbracht. Ich glaube, Leipzig habe ich mal mitbekommen, und Eisenach. Ansonsten bin ich im Kinzigtal langsam wieder munter geworden. Pünktlich gegen halb 10 war ich in Hanau, noch nach Hause, mit einem kleinen Abstecher in die Buchhandlung… und um 10:15 Uhr konnte ich der Familie + Freunden mitteilen, dass ich wieder zu Hause bin.

Pau im blauen Licht am SchlagzeugErst dachte ich ja, ich leg mich direkt nochmal hin… doch da kam ich mir nicht müde vor. Also habe ich es mir nur noch kurz so auf dem Bett gemütlich gemacht + gedacht, dass ich mir ja dann auch einen Tee machen kann… und plötzlich war es kurz vor 17 Uhr.
Ups.
War ich wohl doch müder, als noch um 11 gedacht. Wahrscheinlich noch wegen der Nacht davor. ;o)

Doch jetzt bin ich wieder voll im Trott. Die Ladys haben vor zwei Wochen bei Rock im Park und Rock am Ring gespielt, während ich gerade von der Arbeit auf dem Nachhauseweg war. Heute spielten sie in Madrid, morgen dann Barcelona. Mal sehen, wann sie dann mal wieder nach Deutschland kommen. Das wird jetzt dauern. Aber es gibt ja Videos.

Let’s rock!

;o)

Eintrittskarte zum Konzert von The Warning in Berlin am 31. Mai 2023 und schwarze Kappe mit Aufschrift "The Warning" - auf beiden sind die Autogramme von Dany, Pau und Ale

Konzertzeit – Nordic Giants, GGGOLDDD und MONO

Eintrittskarte für Konzert von MONO + GGGOLDDD im Colos-Saal am Montag, den 22.05.2023 - 20 Uhr freie Platzwahl für 28,50 Euro

Gestern war ich endlich mal wieder bei einem Konzert.
Es ging nach Aschaffenburg ins Colos-Saal.
Auslöser meines Besuchs war GGGOLDDD, die zusammen mit MONO aus Japan unterwegs sind. Nachdem ich diesen Termin mitbekommen habe und auch festgestellt hatte, dass dies ein möglicher Termin ist, zu dem ich kann, habe ich direkt mal MONO nachgesehen. Was mich damit erwarten würde…
Wer meinen Blog bereits eine Weile verfolgt, konnte da schon lesen, wie ich die Vinyl-Platten von MONO erwartet und auch gezeigt habe.
Zusätzlich war für gestern, und ein paar weitere Termine, noch die Band „Nordic Giants“ angesetzt. Ich habe dies auf der Seite vom Colos-Saal wohl mitbekommen, aber mich da noch nicht weiter drum gekümmert.
Überraschung! ;o)

Auf der Eintrittskarte stand als Beginn ja 20 Uhr, mit Einlass ab 19 Uhr. Deswegen bin ich relativ gemütlich kurz vor halb Sieben gestartet. Zu der Zeit hat es hier gewittert. Auch auf der Höhe von Seligenstadt kam noch was runter. In Aschaffenburg war dann aber alles trocken, auch wenn das Gewitter überm Spessart zu sehen war.
Mein Parkticket für eine Stunde habe ich kurz nach Sieben gelöst. Denn an der Platanenallee, in der ich in der Regel um die Zeit immer ein Plätzchen finde, muss bis 20 Uhr noch bezahlt werden. Macht nix.

So war ich also vielleicht gegen 19:10 Uhr im Colos-Saal, und dachte mir, dass ich jetzt ja in Ruhe warten kann. Allerdings musste ich das nicht so lange, denn Nordic Giants haben direkt schon um 19:15 Uhr begonnen.
Huch.

Nordic Giants

Im grünen Bühnenlicht steht ein Mann mit nacktem Oberkörper und Maske mit Gitarre auf der Bühne, die er mit einem Bogen streichtIch hatte nur mal ganz kurz nach ihnen gesucht, aber mir noch nichts von ihnen angehört. Von daher war ich angenehm überrascht, was da kam.
Auf der recht vollgestellten Bühne stand unter anderem eine Leinwand und ein hochkantiger großer Fernsehmonitor. Darüber liefen Videos, welche die Bilder für die Musik von den Nordic Giants lieferten. Die bestand zum großen Teil aus Klavier und Schlagzeug, aber auch mal aus Gitarre und Trompete. Die Gitarre konnte dabei durchaus auch mal mit einem Bogen gestrichen werden. Das ist auch das einzige Foto, welches ich von ihnen gemacht habe. Aber mir haben Musik und Videos gut gefallen.
Unter anderem haben sie eine eigene Musikbegleitung zum Animation-Kurzfilm „This Way Up“ gespielt. Ein anderes Video war wahrscheinlich auch ein Kurzfilm, über Luft und dann das Fehlen derselbigen. Da gab es zum Abschluss nach der Musik noch das Ende des Films zu sehen. Ziemlich cool.
Entsprechend war das tatsächlich an dem Abend auch das Einzige, was ich mir bei den Merchandise-Ständen geholt habe: Wenigstens eine CD von Nordic Giants, da ich von den beiden anderen Bands ja schon mehr zum Anhören habe. Also habe ich mir „SYMBIOSIS“ geholt.
Als CD, wegen Platz – auch wenn die Vinyl-Platte sehr schön aussah. Tja…

Nach dem Ab- und Umbau kam dann GGGOLDD dran.

Grünes Licht von hinten und der Schattenumriß von Milena Eva von GGGOLDDDGGGOLDDD

Für diese Tour sind sie nur zu viert unterwegs. Das hatte ich schon im Vorfeld bei den Ankündigungen von ihnen gelesen. Das heißt, statt einem Schlagzeug hat einer der drei Gitarristen teilweise ein elektronisches Drumpad bearbeitet.
Die Musik war dennoch so wie ich sie schon gewöhnt war, und Milena Eva war Live interessant anzusehen und -zuhören.

Hier bin ich dann auch näher an die Bühne heran, so dass ich letztendlich eigentlich fast direkt dran stand. Bis auf das Mädel vor mir, welches sich diesen Platz direkt von Anfang an gesichert hatte. ;o)

 

Als letztes kam dann MONO.

MONO

Insgesamt war im Raum noch genug Platz vorhanden. Vielleicht, weil an einem Montag dann doch nicht so viele zu einem Konzert gehen? Aber Schätzungen will ich jetzt nicht abgeben, da ich nicht wirklich groß nach hinten gesehen habe. Doch ich habe das Colos-Saal schon voller erlebt. Auch wenn wohl die meisten wirklich wegen MONO da waren, wie ich vermute.

MONO live zu erleben, fast direkt an der Bühne, war mindestens so gut, wie sie auf ihren Platten zu hören. Lange, klingende Soundgebilde mittels zweier Gitarren und eines Basses – um dann manchmal mit dem Schlagzeug reinzuhauen und alles zur Explosion zu bringen. Das war durchaus mehrere Male, dass in einem Moment die Musik ganz ruhig am dahinplätschern war – und plötzlich BAMM! – haben alle drauflosgerockt. Ein Mädel rechts von mir habe ich da durchaus mehrmals mit offenem Mund dastehen sehen.
Großartig.

 

Hier habe ich durchaus mehrmals mitgefilmt – was ich ja auch einmal hier zeigen will, und weswegen ich zu mindestens ein Video auch auf YouTube hochgeladen habe, um es hier zu verlinken. Denn da habe ich einfach mehr Platz. Es wurde auch direkt ein Urheberrechtsvermerk gesetzt, doch zum Glück kann ich das Video wohl trotzdem stehen lassen. Dabei handelt es sich um einen Ausschnitt aus „Ashes in the Snow“.
Das ist übrigens das erste Lied, welches ich angehört und angesehen habe, als ich wissen wollte, wer oder was MONO ist. Inzwischen habe ich da mehr Ahnung von. ;o)

Es war ein toller Abend – und ich habe ziemlich viel mitgetanzt. Ich denke, mehr als so einige andere. Aber wenn so Musik spielt, fällt es mir schwer, still stehen zu bleiben. Weswegen das Mitfilmen von solchen Bandauftritten eher nicht mein Ding ist. Mal sehen, wie ich mich nächste Woche in Berlin schlage. Da war das gestern doch eine gute Übung.

In diesem Sinne – das nächste Konzert kommt bestimmt. Nämlich für mich nächste Woche. ;o)

Verzerrter und zurechtgedrehter Blick auf die Setlist von MONO Darauf stehen in dieser Reihenfolge: RIPTIDE IMPERFECT NOWHERE INNOCENCE SORROW HALCYON ASHES ong: (ZUGABE) COM(?)

Mein Balkon

Jago - rot-getigert - und Socke - schwarz-weiß - auf zwei Kissen auf dem Balkon

Bis Ende Februar war mein Balkon ja hauptsächlich ein Platz, an dem meine Katzenmonster sich bei warmen Wetter breit machen konnten. In der Sonne, oder im Schatten – wie sie wollten. Nur entkommen sollten sie davon nicht – weshalb er ja eingenetzt war.

Nun habe ich seit Ende Februar ja keine Katzis mehr, weswegen ich jetzt zum einen eine freie Sicht habe – und zum anderen habe ich mir Gedanken gemacht, was ich denn da nun machen könnte. Irgendwie wollte ich ihn doch noch etwas nutzen. Deswegen: Vogelbad/-tränke und Blumenkästen

Ich hatte ja – wie ich gerade nochmal nachgesehen habe – bereits über diese
Veränderungen hier geschrieben
.

Inzwischen ist doch so einiges gewachsen in diesen Blumenkästen. Auch darauf konntet ihr hier schon einen kleinen Blick erhaschen in meinem vorletzten Beitrag.

Und nun habe ich nochmal Lust, darüber etwas ausführlicher zu berichten. Auch, weil ich neues Bildmaterial habe, dass ich Euch noch nicht gezeigt habe. :o)

Weil ich die Blumenkästen so neu und faszinierend fand, habe ich tatsächlich ab Ende März alle paar Tage ein neues Video gemacht, in dem ich über meine Kästen drüber“fliege“, damit die Veränderungen erkennbar sind. Ich habe diese Videos tatsächlich auch alle auf meinen YouTube-Kanal hochgeladen – allerdings finde ich fast leere Blumenkästen jetzt nicht wirklich SO interessant, als dass ich diese jedem zeigen müsste. Entsprechend sind sie auch nicht sichtbar – aber es kann durchaus sein, dass ich mich mal dazu aufraffen kann, ein Video mit einem Zusammenschnitt aller Videos zu machen, und damit einen schnelleren Überblick über die Veränderungen zu bekommen. Noch ist dies aber nur ein Gedanke in meinem Kopf.
Aber eines der letzten Videos kann ich euch hier ja mal zeigen:

Eine Herrde Blattläuse mit ihren Ameisen am PflanzenstängelWie schon erwähnt, kommen die Blüten in meinen Blumenkästen ihrem geplantem Sinn nach, denn hier sind jetzt immer wieder Bienen und Hummelchen – in Zukunft wieder nur Brummselchens – an diesen Blüten unterwegs.
Außerdem halten wohl Ameisen aus der Gegend zumindest eine Art der Blumen für sehr geeignet, um dorthin ihre Blattlaus-Herde zu treiben.
Da bin ich mir nicht sicher, wie ich das finde…
Gut, die sind auch Natur… aber… hmm…
Hätte vielleicht jemand ein Geschwader Marienkäfer, das er mir vorbeisenden könnte? Ein oder zwei Marienkäfer würden mir auch schon genügen…

Großes Blatt mit einem Wassertropfen darauf unter kleinen Blüten

Von diesem einen Foto hier bin ich auch sehr begeistert. Das ist bereits vom 15. Mai – aber mir gefällt einfach die ganze Komposition besonders gut. Es hat die perfekten Abmessungen innerhalb. In meinen Augen.
Entsprechend habe ich das Foto auch bei meinem Instagram-Kanal hochgeladen – und habe es als Leserfoto an meine Zeitung geschickt. Da war allerdings das Hochformat wohl etwas ungünstig – denn sie haben es zu einem Querformat gemacht und damit wichtige Punkte verändert. Im Zuschnitt fand ich es längst nicht mehr so schön. Tja… so ist das halt… *schulterzuck*

Vogelbad auf Pflanztisch - rundherum ist alles nass gespritztMein Vogelbad wird genutzt. Yes. Ich habe nun hier auch mal ein Video von einem der Badegäste. Anscheinend waren vorhin sogar mal zwei Meisen zum Baden da – zumindest saßen kurz zwei auf der Brüstung, wovon eines bereits nass erschien – und das andere ist dann zum Planschen.
Und anschließend sah die Oberfläche des Tisches wieder mal so aus…

Ich dachte ja erst, nachdem ich mir das Bad gekauft hatte, dass ich es vielleicht zu klein finde. Aber dieses Gefühl haben die Planschvögel anscheinend nicht. Von daher denke ich, dass ich dann wohl doch keinen größeren Untersetzer als Bad holen werde.
Vor allem, da ich festgestellt habe, dass das Wasser im Vogelbad gerne mal leicht grün wird. Beziehungsweise der Boden färbt sich langsam grün.
Deswegen habe ich es nun bereits ein-zwei Mal etwas sauberer geschrubbt.
Gut – vielleicht hätte ein Untersetzer nicht so Schnörkel, die beim Schrubben stören?
Vielleicht sollte ich mir doch nochmal ein-zwei Untersetzer ansehen?
Wenn ich dann bald wieder raus darf. ^^

Eine Walderbeerpflanze mit grünen Walderdbeeren und drei sich rot färbenden Beeren und einer weiteren Blüte

Bald dürfte ich dann auch die nächsten Walderdbeeren ernten können – und ganz gespannt bin ich ja dann auf die Heidelbeeren…

Nahaufnahme von abgeblühten HeidelbeerblütenOh – gestern Vormittag habe ich nur noch mitbekommen, dass ein Eichhörnchen auf meiner Balkonbrüstung saß. Bis ich aber zu meinem Communicator zur Beweissicherung gegriffen habe, hatte es sich schon von der Brüstung gestürzt – und ist auf den Baum davor gesprungen.
Aber anscheinend mag ein Eichhörnchen auch keine Blattläuse – denn die waren dann immer noch da. Hmm – Mist.
Hoffentlich steht es dann nicht auf Heidelbeeren…

Soweit die Dinge auf meinem Balkon. Wollte ich ja längst mal darüber geschrieben haben. Mal sehen, worüber ich dann das nächste Mal schreiben werde. Habe ich Pläne? *nachdenk*
Nee, gerade nicht.
Ach, ich denke, ihr werdet es dann schon noch früh genug erfahren.

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende – und habt einen schönen Sommer. Es ist ja jetzt bald Juni.

Macht’s gut.

 

Ich mache mir ein Bild…

Flügelspitze vor weißem Hintergrund

 

Genaugenommen habe ich davon einige gemacht, vor einem Monat… ach du Schreck!… als wir in Island waren.

Und jetzt wird es langsam mal Zeit, dass ich die ma genauer in Augenschein nehme und ein wenig aussortiere…

Insgesamt hatte ich da 972 Dateien. Davon gut 100 Videodateien, etwa. Allerdings sind da – logischerweise – auch einige dabei, die ich direkt löschen kann. Weil a) unscharf, oder b) mehrere Versuche, und davon hoffentlich wenigstens einer einigermaßen passend.

Vorgestern habe ich also angefangen, die Fotos durchzugehen. Da flogen ein paar ganz raus, und ein paar wenige habe ich tatsächlich mal zurechtgeschnitten. Und dann habe ich die, welche mir am besten gefielen, direkt in die neuen Ordner „Besondere Quer“ und „Besondere Hoch“ kopiert. Von wegen Querformat und Hochformat.
Mal sehen, was ich dann mit diesen besonderen Fotos mache.

Bei meiner Fahrt 2018 war ja ein tolles Motiv ein Panoramabild von den Westfjorden.
Wenn ich ein Foto stark genug beschneide, kann ich aus allen Fotos ein Panoramabild machen. Ob das sinnvoll ist…
Doch ich denke, hier geht das.

Panoramaschnitt der Halbinsel Dyrholaey

Und nur mal im Vergleich das Ursprungsfoto.

Dyrholaey mit Black Sand Beach im Vordergrund

Bis jetzt bin ich die Fotos von meiner Drohne, der Lumix und der geliehenen Nikon durchgegangen. Ein paar habe ich ein wenig beschnitten, wie erwähnt. Zum Beispiel das Panoramabild oben. Oder hier.
Da habe ich ein paar Köpfe weggeschnitten.

Seljalandsfoss von der Seite aufgenommen, mit Sonneneinfall von rechts

Beim momentanen Sichten fand ich ja auch interessant, was für einen Unterschied ein leicht veränderter Sonnenstand macht. Auch hierfür das Beispielexemplar, bei dem es mir aufgefallen ist. Der Seljalandsfoss einmal mit dem Sonnenschein mehr von der Seite, beim zweiten mehr frontal. Und das frontalere Licht lässt den Fels besser aussehen – und den Fall mehr leuchten.

Seljalandsfoss, mit Sonneneinfall von rechs

Seljalandsfoss, mit Sonne mehr von vorne

 

Dann darf ich jetzt noch die ganzen Fotos meines Communicators durchgehen. Sind ja „nur“ 508 Dateien.

Obwohl ich da – ehrlich gesagt – gar nicht weiß, ob es nicht noch bessere Bildalternativen gibt? Denn einige Fotos hat der Kasten im Modus „Fotos mit Bewegtbild“ aufgenommen. Das bedeutet, ich habe bei manchen nicht EIN Foto, sondern eine Sequenz von einigen mehreren Fotos, aus denen ich eine Alternative auswählen könnte.
Aber was ist eigentlich mit all diesen Bewegtbildern? Wie werden die gespeichert? Werden sie gespeichert? Oder muss ich Alternativen am Gerät auswählen, speichern und kann sie erst dann nutzen?

Eine Frage habe ich auch zu meinen Zeitlupenvideos. Da kann ich am Communicator die Stelle, die als Zeitlupe ablaufen soll, eingrenzen. Übertrage ich es dann aber, ist das ganze Video in Zeitlupe. Hmm… *grübel*

Habe ich noch einiges in Erfahrung zu bringen und zu sichten.

Als Abschluss gibt es jetzt ein kleines Video, welches beim Erstellen eines Astrofotos entsteht. Da wird die 4-Minuten-Aufnahmesequenz in einem 1-Sekunden-Video zusammengefasst. Und Videos habe ich ja hier noch nie eingebunden. Dann fange ich doch mal damit an.

Hm… Hoch- oder Querformat?

Mal sehen… Vielleicht auch beides…

Und vielleicht gibt es dann auch mal eine Reisezusammenfassung. Irgendwann. Ist ja erst 1 Monat her.
*Ach du Schreck.*

 

Ausnahmen…

Das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand

 

Wer mich kennt, der hat es wahrscheinlich schon einmal mitbekommen, dass ich in manchen Sachen… sagen wir: eigen bin.

Dazu gehört zum Beispiel meine Abneigung zum Gesichtsbuch und all seinen Auswüchsen.
Deswegen bin ich nicht bei dem Messenger, bei dem die meisten Menschen sind, sondern einem anderen.
Und ich habe gesagt, dass ich weder zum Gesichtsbuch gehe, noch diesen anderen Messenger jemals benutzen werden.
WEIL ich den Gesichtsbuch-Konzern und seine Daten-Sammelleidenschaft absolut nicht ausstehen kann.

Borgarvirki

Andere sagen dagegen wiederum, dass der Messenger, den ich nutze, mindestens genauso datenunsicher ist.

Mag sein – aber dann landen sie trotzdem nicht beim Gesichtsbuch.

Meine Nichte dagegen, sowie deren Mama (meine Schwester), Vater und auch ein Bruder von ihr, haben nichts gegen das Gesichtsbuch.
Der Messenger wird genutzt, von meiner Schwester weiß ich, dass sie im Gesichtsbuch ist – und die Bilderplattform Instagram wird auch fleißig genutzt.

Goðafoss

Jetzt hätte mich Instagram ja durchaus mal reizen können, wenn… es nicht zum Gesichtsbuch gehören würde.

Allerdings… wie war das mit Ausnahmen und deren Regel?

Meine Nichte wollte nie meinen Messenger benutzen – aber vor einem Monat etwa hat sie es sich doch überlegt.
Jetzt fällt uns die Kommunikation ein wenig leichter.

Inzwischen gibt es ein paar Künstler, denen ich auch auf Instagram folgen würde – aber… na ja… Gesichtsbuch…

Doch nachdem meine Nichte jetzt mir entgegengekommen ist, habe ich mich also nun auch mal dort angemeldet, um ihr dort folgen zu können.
Und dann auch gleich noch einigen anderen Menschen – Aurora, The Warning, Coppelius, meiner Schwester, meinem Schwager und und und…
Ich dachte mir, da ich dafür eh eine neue Email-Adresse anlege, werden sie damit nicht gleich meine Hauptmail-Adresse in Verbindung bringen, die Menschen vom Gesichtsbuch.

Gullfoss

Ich habe mich also dort angemeldet – und sogar ein Profilbild hochgeladen bekommen. Yay!

Allerdings… mit Fotos sieht es schlecht aus.
Denn anscheinend geht dies nur über die App – und nicht einfach mal über den Desktop hier. Also… nix mit Fotos.
Denn auch wenn ich eine Email-Adresse jetzt preisgegeben habe, werde ich mir weder eine App vom Gesichtsbuch und seinen Schergen hier auf meinen Laptop installieren, noch auf meinem Communicator. Ich werde ihnen so wenig Zugriff wie möglich geben.

Mit Fotos werde ich also nicht da dienen können – aber ich habe festgestellt, dass ich Videos durchaus hochladen kann. Wenn sie auch schon eine gewisse Grundanforderung haben – von wegen mindestens eine Minute Laufzeit.

Also habe ich am Sonntag zum Test mal 2 Videos von meinem Urlaub in Island hochgeladen, die auf mehr als eine Minute kommen.
Einmal das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand – das andere von Borgarvirki. Damit wenigstens etwas für meine Familie zu sehen ist. ^^

Und heute habe ich noch einmal 3 Videos zusammengeschnitten, damit sie auf die Mindestlänge kommen.
Nämlich eines vom Goðafoss, eines vom Gullfoss und eines vom Strand in den Westfjorden.
Wenn es schon keine Fotos geben wird…

In Zukunft weiß ich auch, dass ich lieber etwas länger Filmen werde – denn, wie gesagt: Eine Minute Mindestlänge.

Nie war eine Minute so lang… ;o)

Ein Strand in den Westfjorden