Relativ oder der Besuch bei ONUKA

Nun kommt ONUKA.

Jetzt nicht Live, denn heute spielen sie nicht, sondern erst wieder am 7. November in Odessa. Und wenn ich sage „spielen“, dann ist ja klar, dass es sich dabei entweder um eine Theater- oder Musikgruppe handelt.
Das Letztere ist hier der Fall.

ONUKA ist eine Band aus der Ukraine.
Diese Band hat am Montag in Offenbach im Hafen 2 gespielt. Auch eine Location, welche ich bis dato noch nicht kannte. Glaub ich.
Vor 20 Jahren (oh Gott) sind wir von Lim wohl auch mal nach Offenbach zum Zappeln gegangen – ich war dort vielleicht 2 oder 3 Mal. Aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt. Oder halt… das hieß MTW. Die Ecke würde schon stimmen, aber dort sah es anders aus. Also, innen. Aber das tut ja jetzt nichts zur Sache. (Doch ich will’s natürlich mal wieder genau wissen und musste gucken – das muss wohl direkt neben dem Hafen 2 sein. Sag ich doch, die Ecke stimmte…)

Das Konzert fand nun auf jeden Fall im Hafen 2 statt.

Wie bereits erwähnt, ist ONUKA eine Band aus der Ukraine. Die wurde mir auf den Schirm gebracht kurz nach dem ESC (Eurovision Song Contest) dieses Jahr in Kiew. Da hat nämlich Markus Heitz die Band als das Beste am ESC bezeichnet.
(https://twitter.com/markus_heitz/status/863677650879094784)
Und auch gleich ein Video dazu verlinkt.
Beim ESC haben sie nämlich außer Konkurrenz als Pausenfüller gespielt, während man seine telefonische Stimme abgeben konnte. (Und nachdem ich jetzt tatsächlich letztens das erste Mal selbst ein Video verlinkt habe – das der nGw, mache ich das jetzt doch auch nochmal mit dem Video vom ESC.)


(Quelle: Youtube, Kanal ONUKA )

Ich habe mir damals das gepostete Video angesehen, welches Markus Heitz verlinkt hatte, und war auch recht begeistert. Also habe ich ONUKA in meinen Lesezeichenordner „Bands“ aufgenommen, um leichter an Neuigkeiten von ihnen zu kommen. Den Platz im Ordner teilen sie sich z.B. mit Coppelius, Nits, Faun, Lambda, Eluveitie und einigen anderen mehr.

Lange Zeit sah es nicht wirklich aus, als würden sie im absehbarem Zeitrahmen in die Gegend kommen. Bis ich vor vielleicht 3 – 4 Wochen bei einem Kontrollbesuch auf deren Seite feststellen durfte: Oh, sie kommen nach Offenbach! In ein paar Wochen.

Nach dem Gegencheck im Kalender wusste ich, dass es an meinem Sonntag stattfindet + ich am nächsten Tag um 5 Uhr anfangen darf. Aber nur 5 Stunden lang arbeiten muss. Das klang durchaus überschaubar. Also…?
Muss ich hin. Und war ich auch.
Wie gesagt: Am Montag.

Einlass sollte ab 19:30 Uhr sein – und ich glaube Beginn ab… war es 20:30 Uhr? Hab ich mir nicht aufgeschrieben.

War ich also kurz vor halb 8 dort. Auch wegen der Parkplatzsuche. Nach dem Auto abstellen, habe ich bereits auf dem Weg zur Halle + dort im Wartebereich Russisch gehört.
Oder Ukrainisch?
Gibt es da Unterschiede?

Ich glaube, man hatte mir mal gesagt, dass ja, doch für mich hört sich das alles gleich an. Sorry an alle Sprachgewandten + Landsleute dieses Landes, falls euch diese Aussage entsetzt/beleidigt. Doch meine Ohren wissen es nicht besser.

Der Eingangsbereich der Halle begann sich also bereits zu füllen, während noch Musik aus der Halle dröhnte. Der Soundcheck lief noch. Deswegen wurde der Zutritt in die Halle und zur Garderobe auch erst kurz nach 8 geöffnet.

Nachdem ich es dann auch in die Halle geschafft hatte, standen wir dann alle da.

Lange.

Denn es ging nicht um 20:30 Uhr los, und auch nicht um 21 Uhr. So gegen 21:30 Uhr war es dann fast so weit.

Das – muss ich sagen – fand ich nervigsten. Das Rumgestehe und die Warterei. Dann sollen sie doch nächstens bitte gleich die Zeit später ansetzen.

Doch kurz nach halb 10 ging es dann doch endlich mal los. Und es wurde immer wieder fleißig mitgefilmt und fotografiert. Und immer wieder Selfies gemacht, mit Bühne + Band im Hintergrund. Immer wieder diese Rumleuchterei + Geblitze… Auch schon während der Wartezeit.

Auch dieses Mal hatte ich meine kleine Kamera dabei – und ja, auch ich habe ein paar Bilder gemacht – könnt ihr ja hier sehen – doch bei mir ging das ohne Blitz. Die Bühne war ja hell genug.

Die Musik war ok. Hatte ich soweit alles schon mal via YouTube gehört. So ab der Hälfte, als das bekannteste Lied gespielt wurde, Vidlik, war das Eis dann gebrochen. Zumindest bei mir. Hatte ich mich bis dahin im leichten Zappeln betätigt, war es in der zweiten Hälfte in meinen Augen, bzw. Ohren, besser.

Sie haben ohne Pause gespielt und eine Zugabe gegeben – nochmal Vidlik. Dann war es gegen 23 Uhr, und ich habe mich nach dem Kauf wenigstens einer CD auf den zügigen Heimweg gemacht. Ich denke auch nicht, dass sie noch eine zweite Zugabe gegeben haben. Das sah beim Verlassen der Halle für mich nicht wirklich so aus. Auch war meine Nacht eh schon so kurz.

Ich fand es gut, sie gesehen zu haben. Denn wer weiß, ob sie noch mal in die Gegend kommen werden. Die Moderationen waren für mich kaum verständlich, da sie meist auf Ukrainisch/Russisch gesprochen hat, und nur ein paar Mal in mir eher weniger verständlichem Englisch. Vielleicht lag es ja auch an der Akustik. ;o)

Doch ich war ja dort, um die Musik zu hören. Da ist eine verständliche Sprache ja manchmal störend, wenn man versteht, was für ein Quatsch da möglicherweise gerade gesungen wird. ;o)

Ich hatte einen Platz, der wohl ziemlich in Blickrichtung der Keyboarderin lag. Da hatte ich öfters das Gefühl, sie würde in meine Richtung sehen – also zu mir. Ausgerechnet. In einem Saal mit wer weiß wieviel hundert Menschen.
Ja, im Einbilden bin ich manchmal durchaus nicht schlecht. ;o)

Mal sehen, wann ich jetzt die CD auf meinen Kasten gezogen kriege. Dauert ja manchmal etwas länger bei mir… Wenn sie wieder mal ins Rhein-Main-Gebiet kommen, würde ich auch wieder versuchen, hinzugehen. Definitiv.

Dafür, dass die Nacht nach dem Konzert mit gut 3 Stunden Schlaf dann doch recht kurz war, habe ich den Folgetag recht gut überstanden. Manchmal können halt auch 3 Stunden Schlaf ausreichend sein. Nur vielleicht nicht zu oft.
Aber Schlaf- oder Wartezeit – es ist halt alles…

Relativ.

 

Was war + was sein wird. (Vorraussichtlich. ;o))

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz normales Sammelsurium. Einfach mal eine Zusammenfassung, was so gewesen ist, und was für mich so in der Zukunft ansteht(hen könnte).

Ich schreibe ja längst nicht so viel, wie ich könnte. Bzw. so wichtig ist das alles (und ich) ja auch nicht.
Vielleicht sollte ich mehr dichten. Geht relativ schnell und ist dann auch schnell abgetippt. Nachteil: Noch mehr Inspirationsabhängig. Und nur Wörter einfach aneinander zu reihen – dafür bin ich nicht Dada genug. ;o)

Nun also: Der Überblick über Vergangenheit und Zukunft.

Einer meiner letzten Blogeinträge war ja, dass mein Kater Jago gestorben ist. Der aktuelle Stand jetzt ist: Ich habe persönlich noch nichts von der Tierbestattung gehört. Ich weiß nur durch meine Schwester, dass Jagos Asche längst da sein soll. Ich muss dazu echt nochmal die Papiere von der Firma raussuchen und mich selber mal melden. Der andere Punkt ist: Bezahlt habe ich auch noch nichts, da bei der Abgabe seines Körpers in der Tierbestattungsfirma das EC-Terminal unterwegs war. Nun ja.

Am 24. September war das letzte Konzert dieses Sommers im Hanauer Amphitheater. Und ich habe es geschafft, meine Mutter zu überreden, mit zu diesem Konzert zu gehen. Mein Vater-vor-Ort wollte dagegen nicht. Den konnte ich nicht überreden/überzeugen, mitzukommen.

Ach ja – das Konzert war übrigens von der Gruppe Faun. Ich war sehr überrascht, wie viele sich gemeldet haben auf Oliver S. Tyrs Frage, wer noch nie bei einem Faun-Konzert war. Das waren locker die Hälfte der Anwesenden. Das Konzert an sich war recht gut – nur leider hatten sie einen Drehleierausfall, da Stephan Groth krank zu Hause war. Für mich als selbst nicht gaaanz Drehleierunbeteiligten irgendwie besonders schade. Doch Gesundheit geht vor. Und es hat auch ohne Drehleier geklappt.

Dafür habe ich es geschafft, danach selbst krank zu werden. Dicker Hals rechts hat mir insgesamt fettes Antibiotika und 10 Tage gebracht. Gut, davon waren 4 Tage Wochenende. Allerdings auch ein Feiertag. Dies war jetzt der zweite Feiertag dieses Jahr, dessen Zuschläge mir krankheitsbedingt durch die Lappen gegangen sind. Mist. Bleibt mir für Oktober wenigstens der 31. als Feiertag. Auch wenn ich da nur eine 5-Stunden-Schicht haben werde. Doch immerhin war ich rechtzeitig für meine Fluggastkontrollschicht wieder fit.
Hatte ich eine Lust… (nicht wirklich.)

Vor dem 31. Oktober steht aber noch e bissl was an:
am Freitag mal wieder ins Final gehen; dann Sonntag Fuchs im kleinen Eisbären ansehen… Am 23.sten fliegt mein VnvO mal wieder nach China. Da muss ich dann schauen, dass ich früher Feierabend machen kann, damit ich wieder etwas Zeit für ihn habe.

Am 28.sten gehe ich mit der Banane und ein paar anderen Leutchen nach Frankfurt-Sossenheim zum Wrestling. Dies ist zwar „nur“ eine Veranstaltung eines Sportvereins aus Sossenheim – doch Banane und andere waren jetzt schon mehrmals dort, da dort genauso Show und Kämpfe gemacht werden, wie in der „guten, alten Zeit“ damals mit WWF und jetzt ja WWE.
(Unvergessen wird mir da immer die Veranstaltung in der Unterfrankenhalle in Aschaffenburg bleiben. *dickes Grinsen im Gesicht*)
Nun – wie es aussieht, geht es in Schwanheim genauso ab – und logischerweise sitzt man da nah am Ring, und es kostet nur ’n Appel und ’n Ei, nämlich 8 Eurönchen im Vorverkauf. Und ich habe endlich mal Zeit, da auch mitzugehen. Schaun mer mal, was dieses Mal dort abgehen wird. Letztes Mal sollen sie sich durch die Zuschauer und mit deren Stühlen geprügelt haben.
Und Äkschn! ^^

Damit sind wir jetzt schon am Ende des Oktobers angekommen. Auch da habe ich noch was im Hinterkopf. Ich habe in den letzten Tagen nämlich zufälligerweise festgestellt, dass die Gruppe ONUKA am 30. Oktober in Offenbach spielen wird. Ich fange zwar am 31. Oktober wieder früh an (5 Uhr) und darf dafür gegen halb drei aufstehen. Obwohl – ich habe jetzt schon vor, an dem Tag mit dem Auto bis zum Stadion zu fahren, da reicht dann auch 3 Uhr aufstehen. Außerdem muss ich dann ja nur 5 Stunden arbeiten, wie erwähnt. Auch brauch ich am 1. Tag meines Blocks eh weniger Schlaf… und wer weiß, wann es ONUKA mal wieder in diese Gegend verschlagen wird?
ONUKA kommen übrigens aus der Ukraine und hatten dieses Jahr beim ESC in der Wahlpause gespielt. Interessant. Wer sich auf die Suche machen will… 😉

Dann steht am 31. Oktober am Nachmittag wohl noch ’ne Runde FATE an. Drachenechse hat jetzt direkt mal den 31. und das Wochenende um den 11. November angesetzt. Nur an dem Wochenende drehe ich mal wieder in Bad Homburg am Rad. Endlich mal wieder. (Am Rad meiner Drehleier…) Und zumindest das Trollchen aus Nürnberg ist wieder mit dabei. Hoffentlich mal wieder mit mir in einer Gruppe.

Doch vorher ist noch ein Konzert in der Batschkapp bei mir auf dem Scanner, Anfang November. Nämlich von Eluveitie und Amaranthe. Wobei mich da eigentlich nur Eluveitie interessiert – und dessen neue Drehleierspielerin hoffentlich LIVE zu sehen. Da fällt mir ein: Ich wollte sie über Youtube ja nochmal anschreiben… Muss ich noch.

Hab‘ ich jetzt alles?

Ach ja…

Ich habe inzwischen bereits einige Projekte bei verschiedenen Plattformen mitge“krautfoundet“. Gestern habe ich jetzt das Ergebnis eines dieser Projekte bekommen. Nämlich die Premium-Ausgabe von „Clans of Caledonia“. Als Schottland-Fan MUSSTE ich da einfach mitmachen.

Und sonst?

Nun – ich war ja Anfang Oktober erst krank, mit dickem Hals rechts. Jetzt dachte ich schon, dass nun der dicke Hals links drankommt – doch da ist das Unwohlsein weitergewandert. Über die linke Schulter ins linke Schlüsselbein. Mal sehen, wohin das jetzt noch geht. Solange sollte ich nicht aufs linke Schlüsselbein drücken, weil dann „Au!“.

Joa – das waren jetzt die gesamten angesammelten Werke der nächsten und letzten Zeit.

Weiter weg in der Zukunft, für nächstes Jahr, laufen bereits die Planungen bei Drachenechse und Fuchs für das Ja von den beiden.

YES! Find ich gut.

Ich hoffe, das passt bei mir dann mit dem Urlaub und frei-für-kriegen. Doch damit ist es noch etwas hin.

Und bis dahin wird hier (hoffentlich) noch so einiges hier erscheinen.

Abwarten und Tee trinken.
Andere Schottland-Fans dürfen auch zum Whisky greifen. ^^