2025 – Du willst es aber wissen

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel, darunter Gebäude

Wir sind jetzt in der zweiten Hälfte von 2025 angekommen, und das Jahr feuert aus allen Rohren.

Im Januar hat es mir ein paar Tage im Krankenhaus verschafft, kurz darauf meinem VnvO. Im Juli ist mein VvO im Krankenhaus gelandet, und auch leider dort geblieben, sozusagen.
Und gestern hat es meine Nichte erwischt.

Das sie Probleme mit dem Kreislauf hat, war ja immer mal der Fall. Gestern hat sie es wohl unterwegs mit ’ner Freundin umgehauen.
Na großartig.

Getoppt wurde die ganze Sache jetzt noch dadurch, dass hier in Hanau alle Betten besetzt waren. So wurde sie dann bis nach Schlüchtern gefahren.
Bitte?

Vollmond hinter WolkenIch meine, dass ich im Januar vom Flughafen aus nach Groß-Gerau gebracht wurde, weil in Frankfurt alles voll war – okay. Vom Flughafen ist das ja nicht so weit. Von Hanau aus aber auch locker 50 Kilometer.
Aber von Hanau aus nach Schlüchtern, das sind auch über 50 Kilometer. Einfach mal so durch die Gegend kutschieren.
Warum nicht Frankfurt? Oder Offenbach?
Oder vielleicht gar Aschaffenburg?
Das wäre alles näher gewesen.

Liegt das jetzt noch am Kreis? Weil Hanau noch nicht kreisfrei ist, muss ein Krankenhaus im Kreis genommen werden? Gelnhausen war also auch voll?

Also – einerseits ist es schonmal blöd, dass sie überhaupt in ein Krankenhaus musste. Das Gute daran ist wohl, dass eine mögliche Ursache gefunden wurde. Etwas, dass nochmal genauer ins Auge gefasst werden sollte.
Was nun spannend wird, ist zu sehen, ob sie es nun noch schafft, am Sonntag wie geplant nach Finnland zu ihrem Auslands-Semester zu starten.

So bin ich mit meiner Mutter nach der Arbeit also mal nach Schlüchtern gefahren, als Warenlieferant. Den ohne Sachen im Krankenhaus ist immer etwas blöd. Zumindest war der Eindruck positiv, sowohl vom Krankenhaus, als auch von meiner Nichte.

Also schauen wir mal, ob sie morgen wieder heim kommt, um am Sonntag wieder in die Weltgeschichte zu starten.
Ich drücke ihr die Daumen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Bahngeschichten

leere S-Bahn innen

Und es ist Juni.
Mit was fange ich den denn an?
Ich hatte es ja schon lange nicht mehr mit der Bahn. Na dann… ;o)

Es ist immer wieder eine Freude *hust*, besonders am Wochenende mit der S-Bahn um 03:46 Uhr zum Flughafen zu fahren.
Wenn sie fährt. ;o)

Besonders im Sommer ist es da immer wieder schön, wenn unterwegs die Wochenend-Party-People einsteigen, um dann doch mal nach Hause zu fahren. Meistens ja mehr als weniger laut.
Sei es in Mühlheim-Dietesheim von den Steinbrüchen… oder später Kaiserlei oder Konstabler/Hauptwache. Yay. *Augenroll*

Zum Glück (?) wird momentan (mal wieder) im Tunnel gebaut. Dieses Mal im Offenbacher Tunnel. Das bedeutet, dass die S-Bahnen über Offenbach Ost, OF Hbf. + Frankfurt-Süd umgeleitet werden. Heißt, die üblichen Partyleute aus Offenbach + Frankfurt haben es etwas schwerer, in diese Bahn zu kommen. Von daher ist da der Ansturm geringer im Moment.

Als der Tunnel vor Jahren das erste Mal gesperrt war, wurde die Bahn auch über Offenbach und Frankfurt-Süd umgeleitet. Allerdings war da die Fahrtdauer dann der Strecke angepasst, also kürzer. Da haben wir vielleicht 20-25 Minuten gebraucht statt normal 45.
Dieses Mal wurde die Fahrtdauer aber an die normale Zeit angepasst. Wir stehen also zwischendurch mehr an Bahnhöfen herum. Schade eigentlich. Ich fand die Schnell-S-Bahn damals ganz praktisch.

Anzeigentafel der Abfahrten an der Station Stadion Der erste Zug nach Hanau fällt aus.Was anderes sind zur Zeit viele Bahnen, die am Wochenende fahren. Normal ist 3:46, dann 4:31, 5:01 usw.
Momentan fahren sie 3:46, 4:16, 4:46…
Auch nach Hanau habe ich gestern + heute viele Bahnen gesehen. Mehr, als es sonst gibt. Doch ist dies wohl nur ums Wochenende herum der Fall, aber darüber gelesen habe ich nirgendwo etwas. Weder auf den ausgedruckten Fahrplänen im Bahnhof, noch als Bemerkung in der App. Es fahren halt einfach mehr Bahnen.
Warum auch immer.

Auch hier habe ich nichts dagegen. So verteilen sich die möglichen Fahr“freuden“ auf mehr Bahnen, als wenn sie nur stündlich fährt.

So eine „Freude“ wie die Dame, die ich öfters am Hanauer Hbf. sehe, oder auch am Flughafen. Ich vermute, sie ist obdachlos – da sie immer einen Haufen Tüten mitschleppt. Und sie spricht auch gerne mal mit sich selbst. Und wenn sie in der Bahn sitzt, schafft sie es, die Viertelbahn um sich herum zu leeren…
Laut einem Kollegen hat sie wohl ein Ticket, dennoch habe ich es in den letzten Wochen einmal erlebt, dass sie von der Bahn-Security am Stadion der Bahn verwiesen wurde. Eigentlich hat mich gewundert, dass sie nicht wieder eingestiegen ist, nachdem wir da dann noch so lange herumstanden.

Heute stand eine Dame am Bahnhof, von der ich vermute, dass sie etwas bedröhnt war. Von was auch immer. Nicht super auffällig, aber doch etwas… neben der Spur. Wenn sie schon ungefragt in meine Richtung sagt, dass sie ein Ticket hat, als die Bahn einfuhr. Auch wenn ich das gar nicht wissen wollte.
Kurz vor Steinheim, der ersten Haltestelle nach Hanau Hbf., kam sie um meine Ecke und fragte nach Höchst. Ich meinte dann, Frankfurt-Süd umsteigen. Davon hat sie aber anscheinend nur irgendwie Frankfurt gehört?
Ich sagte dann, dass dies die Bahn nach Wiesbaden ist. Was ja auch stimmte. Darauf meinte sie, sie will nicht nach Wiesbaden, worauf ich meinte, dass sie dann im falschen Zug ist. Also ist sie in Steinheim ausgestiegen. Aber erst, als ich ihr gesagt habe, dass der Bahnsteig und damit der Ausstieg auf der anderen Seite ist.

Und ich hatte wieder meine Ruhe. Und einen Grund, etwas zu schreiben. Schlechtes Gewissen? Minimal.

Ich habe zwar Knöpfe für in-meine-Ohren zum Beschallen dabei. Die nutze ich aber meist nur auf der Arbeit, um Kollegen ausblenden zu können. In der Bahn mag ich sie nicht. Unterwegs will ich meist lieber hören können, was um mich herum abgeht.
Es sei denn, ich will schlafen. Doch auch das mache ich ohne Knöpfe im Ohr. Daher fällt das Ausblenden von diversen Fahrgästen am Wochenende schon teilweise schwer. Und wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit bin, will ich eher meine Ruhe, anstatt irgendwelche Gespräche aufgedrängt zu bekommen, denen ich schlecht entkommen kann. Deswegen hält sich mein schlechtes Gewissen heute in Grenzen.

Bahnfahren ist so ein Abenteuer, dass sich inzwischen recht viele Kollegen eine teure Parkmarke für den Flughafen gönnen. Denn da sind sie meist schneller hier + wieder weg als mit der Bahn… und sie können so den verschiedensten Bahnmitfahrern entgehen. Was oftmals alleine schon der größte Vorteil vom Ganzen ist.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Auf der Suche nach einem Langzeit-EKG

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.

Ach, dann schreibe ich doch tatsächlich auch nochmal was zu meinem Langzeit-EKG. (LZ-EKG)

Das ich eines machen sollte, wurde mir ja noch am Montagnachmittag im Krankenhaus mitgeteilt. Aber bekommen habe ich da keines. Vielleicht waren alle belegt, wer weiß.
So stand das halt als noch zu erledigen in meinen Papieren drinnen, als ich nach Hause durfte.

Mittwochs früh bin ich also zu meiner Hausarztpraxis gegangen, um alles weiterzugeben + eine ordentliche Krankmeldung zu bekommen. Außerdem habe ich eine Überweisung für einen Kardiologen bekommen für ein LZ-EKG. Das aber nach dem Motto „Suchen müssen Sie selbst“.
Na toll.

So habe ich also ein wenig online gesucht.
Zu Zeiten der Gelben Seiten wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, lokale oder zumindest ortsnahe Kardiologen zu finden.
Was ich gefunden habe war ein Versorgungszentrum in Hanau. War es ein Versorgungszentrum? Auf jeden Fall auch mit Kardiologie. Doch genauer will ich es hier auch nicht benennen. Mein Name war dort anscheinend noch aus Anfang der 90er bekannt. Auch wenn ich mich über den Grund wundere. Denn an einen Bandscheibenvorfall-Verdacht kann ich mich nicht erinnern. Dieses „Vergnügen“ hatte meine Schwester.

Nun, ich habe also dort angerufen + gefragt. Ich habe gesagt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Ob das bei denen möglich wäre. Mein Gegenüber am Telefon wollte dazu erstmal wissen, was für eine Art an Überweisung ich denn hätte. Und da es anscheinend nur eine einfache für Weiterbehandlung war, war die erste Auskunft, dass da erst im Mai was möglich wäre. Doch wenn es die Auftrags-Variante wäre, wo ich anscheinend auch einen Teil selbst zahlen „darf“, würde der 21. gehen.

Zu dem Zeitpunkt war mir das aber noch zu weit weg – fast 2 Wochen – so dass ich meinte, ich höre mich nochmal anderweitig um. Was leichter gesagt war als getan. Auch, weil ich nicht wirklich Ausdauer zum Telefonieren hatte.

Ein paar Nummern habe ich versucht. Bei einigen war gleich besetzt, bei anderen ging keiner ran. So habe ich auch mal bei meiner Krankenkasse angefragt, ob sie mir da was listenmäßiges schicken könnten?
Die erste Liste kam ein paar Tage später per Post. Da hatte ich sie bereits nach einem nochmaligem Anruf endlich als E-Mail bekommen.

Mein VvO hat einen Kardiologen in Langenselbold, zu dem er hinfährt zum Termin ausmachen. Als ich es da mal telefonisch versucht habe, war besetzt. (Wahrscheinlich der Grund, weswegen er zum Termin ausmachen hinfährt.)
Nachdem ich auch endlich geregelt hatte, das ich mich auf Flip wieder verlassen kann, habe ich halt mal in Mühlheim angerufen. Der Dame am Telefon habe ich auch erzählt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Das hat ihr schon genügt. Allerdings konnte sie mir auch erst den 21. als Termin sagen. Und das war einige Tage nach dem ersten Versuch in Hanau. Doch da wollte ich erst nochmal mit meinem Arzt meine Verlängerung klären – die ich bekommen habe. So habe ich zwei Tage später nochmal dort angerufen + dann den Termin für den 22. zugesagt.
So habe ich mir am 21. nochmal eine 2-Tages-Verlängerung beim Arzt geholt + bin dann am 22. los, das LZ-EKG abholen. Da war dann noch die kleine Schwierigkeit zu klären, dass ich in die Praxis nach Offenbach gemusst hätte. Doch das konnte auch noch geregelt werden, also ging’s nach Offenbach. Da habe ich dann um 11 das Ding umgehängt bekommen und ich konnte wieder gehen. Dazu gab es noch ein Protokoll zum Ausfüllen, was ich so wann mache. Das war an dem Tag natürlich nicht viel.
Als ich nachts mal mein verschwitztes Oberteil gewechselt habe, durfte ich feststellen, dass sich ein Kabel gelöst hatte. Das habe wieder festgemacht + dann wurde weitergeschlafen. Am nächsten Morgen habe ich alles abgezogen + wieder in die Praxis zurückgebracht. Und da ich bisher nichts weiter von ihnen gehört habe, waren wohl keine besonderen Ereignisse zu bemerken.
Gut.

Das Gute ist jetzt: Ich weiß nun, wo ich zu kardiologischen Fragen hin kann. Die kennen mich da jetzt ja schon. Für den Fall, dass unser AMD (Arbeitsmedizinischer Dienst) mal wieder was geklärt haben wollte…

Und das alles mit einer einfachen Überweisung, ohne spezielle Kreuzchen.

Geht doch. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wie genau ist zu genau?

Roter Vorhang im Kino

Ich habe da so etwas an mir, das ich so gar nicht genauer definieren kann, was das nun ist. In unserer Shadowrun-Runde habe ich es immer mal wieder raus, in einer kniffligen Situation für uns auf etwas hinzuweisen, welches diese Situation eigentlich noch erschweren würde. Ich glaube, damals bei D&D hatte ich das auch drauf. Nach irgendwelchen Proben zu fragen, an die der Meister nicht gedacht hätte.
Anscheinend mache ich so etwas auch im wirklichen Leben.

Zumindest habe ich vorgestern nach Karten für den neuen Ghostbustersfilm gesehen. In den werde ich auch schon gegangen sein, bis ich diesen Beitrag veröffentliche. Vielleicht habe ich ja auch schon über diesen Film berichtet? ;o) *Nachtrag beim Abtippen: Nein. ^^*
Doch hier geht es nur über das Karten besorgen.

Die Eintrittspreise sind ja überall angezogen.
Alita habe ich damals ein paarmal in Offenbach gesehen, da dort alles 6 Euro gekostet hat. Ein Traum im Gegensatz zum Kino in Hanau. Doch auch da ist es jetzt teurer geworden. Nicht wirklich verwunderlich. Wenn ich nun alleine gegangen wäre, wäre das immer noch eine gute Alternative gewesen. So habe ich mich halt mal umgesehen.
Und beim Kino in Nidderau war es seltsam.

Es ist ja nicht so, dass nicht jede/r etwas günstiges mag. 2022, am Kinotag, habe ich es genossen, mich für 5 Euro auf den Premiumsessel zu setzen.
Doch da war das mit dem Preis klar.

Als ich nun nach den Preisen in Nidderau geschaut habe, wurde für Frozen Empire überall 5 Euro angezeigt. Was mich ein wenig verwundert hat. So sehr, dass ich mich auf die Suche nach der Preisliste für Kinofilme gemacht habe. Nach einigem Suchen wurde ich fündig – und da war die niedrigste Preisvariante noch über 6 Euro.
Also – wo kam der Preis von 5 Euro her?

Ja, ich hätte für den Preis einfach kaufen können.
Allerdings hatte ich keine Lust auf mögliche Diskussionen, dass der Preis falsch ausgewiesen war.
Vor allem, da die anderen Filme alle die normalen Preise hatten. Weit über 5 Euro.

Also habe ich zu Hause dann mal im Kino angerufen und mich danach erkundigt. Ob da vielleicht ein Fehler vorliegt?

Der Mensch am anderen Ende war von meinem Anliegen erstmal überrascht + musste das Nachprüfen. Nach ein paar Minuten hat er mich dann zurückgerufen. Und sich bedankt, dass ich auf den Fehler aufmerksam gemacht habe. Denn ja, es war ein Fehler. Wie immer er auch in das System gekommen ist.
So hat er sich bedankt, um viele Diskussionen herumgekommen zu sein.

Popcorn und Cola und Eintrittskarte für KinoIch habe dann die Karten zum regulären Preis von 12,50 gekauft. Doch der Mensch am Telefon meinte, wenn wir zum Film kommen würden, sollte ich nach ihm fragen.
Das habe ich gemacht, und so war unsere Versorgung mit einer großen Portion Popcorn und 2 Getränken für umsonst gesichert. ;o)

Warum habe ich das jetzt gemacht?
Die Gelegenheit auf einen billigen Kinobesuch entgehen lassen?

Ich habe nichts gegen günstige Preise, oder Geschenke irgendwelcher Art. Doch es muss eine faire Sache sein. Ich meine: Ich bin inzwischen über 50, So ungern ich mir das auch eingestehen möchte. ;o)
Und auch wenn ich mich längst nicht so alt sehe – in meinem Kopf – habe ich doch inzwischen ein gewisses Verantwortungsgefühl. Ja, ich gehöre weder zu dem Kino, noch habe ich mit dessen Angestellten etwas zu tun. Trotzdem kann ich bei den heutigen Preisen + Kosten nicht einfach denken „Cool, ein Schnäppchen. Wen nehme ich noch alles mit?“. Das wäre vielleicht vor 30 Jahren so gewesen. Außerdem – wie erwähnt – ich hatte keine Lust auf mögliche nachträgliche Diskussionen, dass dieser Preis nicht richtig sein KANN.

Was bin ich denn da? Wozu macht mich das? Bin ich übergenau und ein Kleingeist? Oder ist es nicht einfach fair, andere auf mögliche Fehler aufmerksam zu machen, von denen ich selbst keine machen möchte?

Wahrscheinlich hätte ich auch vor 16-17 Jahren einfach zugeschlagen und Diskussionen in Kauf genommen. Doch da war meine Situation noch anders.

Nun, wie auch immer. Ich denke, ich würde es wieder so machen. Und damit freue ich mich aufs Kino heute Abend – also gestern. :o)

Who you gonna call? ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Silvesterfeiern

Feuerwerk

Und das Neue Jahr hat uns erreicht.

Vorrausgegangen, wie immer, mit Silvesterfeiern der unterschiedlichsten Art. Und ich hatte seit vorgestern, oder so, mal den Gedanken, über meine Silvesterfeiern schreiben zu wollen.
Dann fange ich doch damit das Neue Jahr an.

Das war nun das 52.ste Silvester für mich.

Die ersten 5, etwa, habe ich im Haus der Familie meiner Mutter in Euerdorf verbracht. Da sah dann Silvester so aus, dass ich und meine jüngste Tante ins Bett gesteckt worden sind und um 12 mal schauen durften.

Dann kam ich nach Hanau.

Da gab es dann die Familienfeier, bei der ich nun langsam länger aufbleiben durfte, bis 12. Wenn ich nicht irre, war das auch immer Bowlenzeit für die Familie. Oder verwechsle ich das mit den Familienfaschingsfeiern?
Letztendlich ist das egal, ich habe da eh nicht mitgetrunken. ;o)

Ich denke, ab 1981, spätestens ’82, habe ich die Silvester wieder in Euerdorf gefeiert.

Bei meinen Großeltern + meiner großen Schwester (= Tante). Ich und meine Ferien bei meinen Großeltern wären fast eine Extrasitzung wert, denke ich inzwischen. Denn ab einem Zeitpunkt habe ich alle meine Ferien dort verbracht. Eigentlich wäre ich am liebsten dortgeblieben. Doch jetzt soll es ja nur um die Silvesterfeiern gehen.

1982 bin ich auf jeden Fall in den Winterferien dortgeblieben. Denn da war dann das erste Mal, dass ich wieder auf Skiern stand. Und gefeiert wurde vor dem Fernseher, mit Oma, Opa + Tante. Und dem damaligen Familienhund, Waldi.
Das ging die nächsten Jahre so.

Irgendwann bin ich dann mit meiner Tante (gefühlte große Schwester, da 1½ Jahre älter als ich) mit zu ihren Freunden. Da habe ich einmal mitgefeiert? Oder zwei Mal? Auf jeden Fall ein Jahr.

Dann habe ich meine Lehre angefangen, und da weiß ich nicht mehr genau, wann wie und wo ich gefeiert habe. Es folgten auf jeden Fall einige Silvester in Aura. Da haben wir mit dem damaligen Freund und jetzt Mann meiner Tante gefeiert. Teilweise mit seinen Eltern, oder auch mit Freunden + Kollegen von ihnen.

Das waren die ersten Male, dass ich Raclette und Fondue gegessen habe.

Die nächsten Jahre haben wir auch zusammen gefeiert.
Erst in Aura, bei meinem Jetzt-Onkel ^^, dann später in Ramsthal.
Alles um Euerdorf drum rum. ;o)

Von 99 auf 2000 habe ich mit einer damaligen guten Freundin in Hanau gefeiert. Zum Feuerwerk sind wir bei ihr aufs Dach gestiegen. Später ging es nochmal in die Stadt – zu den Chaoten auf dem Marktplatz.

Das Silvester danach weiß ich nicht mehr. Ich vermute, da gings wieder nach Ramsthal.

Tja… und die Silvester 2001 und 2002 habe ich in Rottweil im Zimmertheater verbracht. Erst wurde gespielt, dann mit Kollegen gefeiert. Und aus den Fenstern des Theaters habe wir dem Feuerwerk zugesehen.
Ich glaube, 2001 haben wir „Außer Kontrolle“ gespielt. Und 2002 „Leonce und Lena“?

2003 war ich dann wieder in Hanau. Aber habe ich da auch Silvester gefeiert, oder eher wieder in Ramsthal? Ich weiß es nicht mehr.

Sicher ist danach, dass ich 2004 mit Drachenechse gefeiert habe, genau wie die folgenden Jahre.

Davon mehrmals in Maintal. Wenigstens zwei davon zusammen mit Schulfreunden von ihr, bei einer Freundin in einem Hochhaus im elften Stock mit Südblick. Ich glaube, es war der elfte Stock. Und vom Balkon hatte es einen tollen Ausblick auf Maintal + die Mainebene.

Seit 2005 bin ich ja nun am Flughafen. Dies macht Silvester feiern für mich etwas schwierig, wenn ich am nächsten Tag – wie z.B. gestern – Frühdienst habe.

Meine Katze Socke liegt auf einer Decke zwischen Holzseitenteil und Karton.Entsprechend ist der Zeitraum von 2009 – 2013 nicht mehr klar verteilt. Eventuell mit Familie, wahrscheinlicher aber Zuhause bei meinen Tierchen damals. Irgendwann hatte ich auch mal Nachtschicht über Silvester.

Als dann 2014 Drachenechse mit Fuchs nach Frankfurt kam, gab es da ein paar Silvesterfeiern. Seitdem gab es dann, glaube ich, auch mal ’ne Feier in Wixhausen. Letztes Jahr (also 2021) war dann die Zeit, wo ich ab Weihnachten nicht sicher war, ob Socke es überhaupt bis 2022 schafft.
Hat sie – und sogar noch ganze 2 Monate mehr.

Vorgestern fand die Feier nun in Kahl statt, bei der alten Freundin vom Kaffeemaschinenmelker.
Es gab Raclette – das ich noch mitgefuttert habe. Als dann der Rest zum gemütlichen Teil übergehen wollte, bin ich heim. Da war’s kurz vor 22 Uhr.
Wie üblich für mich.

Da sie hier schon um halb elf fleißig geböllert haben, war da für mich um 0:00 Uhr wohl kein Unterschied festzustellen, weswegen ich durchgepennt habe.

Was waren die Sachen, an die ich mich nach all diesen Feiern noch besonders erinnern kann?

Nun, in meiner Ramsthal-Zeit war ich ein fleißiger Feuerwerker. Da konnte mensch in Bad Kissingen in einem Laden Böller satt für ’n Appel und ’n Ei kaufen. Was ich mit meinem Cousin dann immer gemacht habe. Da haben wir zu zweit den Wendehammer der Schule in Euerdorf während eines Silvesterbesuchs bestimmt 1 bis 1½ Stunden mit Böllern bearbeitet.
*räusper*
Entsprechend sah er dann auch aus.

Ein anderes Mal fiel ein Straßenlaternenglas dem Feuerwerk zum Opfer.
In Aura konnten wir dagegen einmal erleben was passiert, wenn in einen Karton voller ausgepackter Kracher ein gezündeter Kracher fällt…
*mächtigbadabumm*

Die Feiern im Hochhaus in Maintal waren interessant. Bei klarem Wetter war das ganze Feuerwerk von überall gut zu sehen. Einmal war Nebel, da war es nix mit sehen. Das andere Mal war es klar… da war dann die Feuerwehr, die unten am Haus zugange war, gut zu sehen und der Rauch gut zu riechen. Da hat ein Balkon im ersten Stock gebrannt – und wir sind sicherheitshalber die Feuertreppe runter.

Bei Drachenechse + Fuchs haben wir zu Silvester Dixit gespielt, in der Nerd-Variante. Da haben wir für unsere Begriffe Zitate aus Theaterstücken herausgesucht. :oD

Ja, da waren schon einige schöne Silvester dabei. Und ein paar… na ja. Wie das immer so ist.

Mal sehen, wie das dann in etwa 364 Tagen wird. Wenn es nun bei dem 6/2-6/2-5/3-Rhythmus bleibt, sollte ich in einem Jahr frei haben ab dem 1. Da sollte irgendeine Feier irgendwo möglich sein.
Ich wüsste, wo ich mal wieder feiern würde wollen, bzw. mit wem.

Ein gutes, neues Jahr Euch allen.

Und nur das Beste für Euch.

Feuerwerk

Rapunzel – Brüder Grimm Festspiele Hanau 2016

Am Freitag war ich kurzfristig und kurz entschlossen bei der Nachmittags-Aufführung von „Rapunzel“.
Dabei handelt es sich um das diesjährige Musical der Brüder Grimm Festspiele in Hanau. Übrigens der 32. Festspiele… früher mal Märchenfestspiele, doch seit 2014 nur noch Festspiele. Dafür erweitert um ein Stück mit Nicht-Brüder-Grimm-Märchen-Hintergrund. Von jeweils einem Zeitgenossen der beiden Brüder.
Das nur mal kurz zum Hintergrund der Festspiele.

Vor Jahren war auch ich ein begeisterter Besucher der Festspiele. Gerne hätte ich auch mal selbst dort mitgespielt, und sei es nur als Statist. Doch mein Versuch, bei den „Sechs Schwänen“ als Bruder genommen zu werden, wurde anscheinend durch meinen damaligen Vollbart ruiniert. Als ich mich mit dem damaligen Intendanten getroffen habe, meinte er „Du siehst schon recht alt aus…“ und als ich nach einiger Zeit nachgefragt habe, war er gerade beschäftigt und wollte zurückrufen. Worauf ich heute noch warte.
Tja.
Als Schauspieler Klasse – als Mensch fand ich das nicht so dolle.
Um es mal so zu sagen.

Doch abgehakt.

Es sollte ja jetzt um Rapunzel gehen.

Wie gesagt – früher ging ich schon gerne mal hin, seit einiger Zeit dann nicht mehr. Auch aus Geld- und Zeitgründen. Meine Eltern dagegen gehen wenigstens einmal zu einem Familienstück mitsamt Enkeln. Find ich gut.

Ursprünglich hatte ich gar nicht vor, dieses Jahr zu gehen. Bis ich von einem Kollegen abgelegte Zeitungen zum Lesen bekommen habe. Dort waren auch Berichte über den Probenbeginn und was halt sonst so in Zeitungen steht drinnen. Und auch ein paar Fotos derjenigen, die dieses Jahr mitspielen. Und da bin ich über ein Gesicht gestolpert, dass ich kannte und mit dem ich vor Jahren in meinen Theateranfängen bei L’im (L’imagination malade) auch zusammen auf der Bühne gestanden habe.
Und ich dachte mir „Huch!“… und „Dieses Jahr MUSS ich also zu den Festspielen gehen.“
Und da die Person nur in „Rapunzel“ mitspielt, musste es also Rapunzel sein.
Ich habe an dem Tag abends meine Familie getroffen und direkt gesagt, dass ich heute festgestellt habe, dass ich zu den Festspielen muss. ;o)

Am Mittwochabend habe ich dann endlich mal nachgesehen, wann „Rapunzel“ denn so läuft – und direkt für die Freitags-Nachmittags-Vorstellung noch einen Platz in der 2. Reihe ziemlich in der Mitte bekommen.

Wie fand ich’s…

Nun, der Weg dorthin war mir bekannt, da musste ich also nicht suchen. ;o)
Auch war ich rechtzeitig genug da, um in Ruhe meine Vorab-gekaufte und zurückgelegte Karte abzuholen.
(Blöd fand ich ja dabei, dass man die Karte entweder mit Kreditkarte zahlen konnte oder mit Bankeinzug. Aber da man die Bankeinzugsdaten im Profil nirgends festhalten konnte, hieß es: „Die Daten konnten nicht gefunden werden, bitte wählen Sie eine andere Zahlungsart.“
Na toll! Wieso geben sie das dann überhaupt als Option an, wenn es nicht funktioniert?
Blöd.)
Ich also die Karte abgeholt und nach kurzem den Platz aufgesucht.
Und dann der Dinge geharrt, die kommen sollten.
Das waren..

Viel Musik. Klar, bei ’nem Musical. ;o)

Ok, jetzt im Ernst mal meine Meinung zur Aufführung.
Wie hat es mir gefallen…

Einen Abend vorher hatte ich schon von Drachenechse gehört, dass sie die ganze Sache nicht so doll fand. Hohe Preise, schlechte Akustik und dass es die witzigen Figuren rausgerissen haben.
Ich gehe da im Großen und Ganzen mit ihr konform:

Die für das Stück hinzugefügten Figuren der Elfe Felicitas, des Gnomes Grompf, sowie die 3 Mädels, die als Blumen, Elfen und Verkäuferinnen zu sehen waren, waren für den Großteil des Humorpotentials verantwortlich. Besonders möchte ich da die Blumenbestäubungsszene der Elfe mit den Blumen nennen, die sich danach die berühmten Zigaretten danach gönnten. Das werden Kinder jetzt wohl eher nicht verstanden haben, aber für „die Großen“ war das natürlich schon sehr erheiternd.

Über die Musik muss ich sagen, dass ich bei den Festspielen schon bessere und … mehr ins Ohr gehendere Musik bei Musicals gesehen und gehört habe.
Irgendwie fand ich die Abmischung aus abgespielter Musik und dem Gesang teilweise nicht so gut. Ein paarmal hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass der Gesang mehr von der Konserve kam als live.

Überhaupt der Ton… ich fand die ganzen Einspielungen der Töne für Zaubersprüche, Schüsse, Pfürze… etwas zu oft.
Gerade kommt mir der Gedanke, dass zumindest bei der Pfurz-Sache ein offen auf der Bühne „versteckt“ benutztes, gutes, altes Pfurzkissen vielleicht besser gewesen wäre.

Das Bühnenbild war sehr gut gebaut – mit mehreren Drehbühnen, so dass aus Drinnen schnell Draußen und wieder Drinnen werden konnte. Auch der Turm sehr praktisch drehbar, damit man drauf- und auch reinsehen konnte. Super. In so einem Bühnenbild möchte ich auch gerne mal spielen.

Bühnenbild Rapunzel

Bühnenbild Rapunzel

Die Lieder an sich fand ich, wie gesagt, nicht so packend.
Das hat aber nichts mit dem Gesang der Darsteller zu tun – der war sehr gut. Und für den Inhalt kann ein Sänger und Schauspieler ja nichts.

Die Schauspieler fand ich alle recht gut.
Rapunzel ist eine Süße; die böse Zauberin Gothel führt ein straffes Regiment über ihre Verkäuferinnen, die ein wenig wie aufgezogenes Spielzeug wirken. Als Mutter Gothel dagegen versucht sie Rapunzel von der Schlechtigkeit der Menschen und der Männer besonders zu warnen. Die Darstellungen der Zauberauswirkungen fand ich gut: Ausschalten der Verkäuferinnen, Festkleben am Boden und dann die Verbannung von Rapunzel aus dem Turm, nachdem Gothel die Geschichte mit dem Prinzen erfahren hat. Ein bisschen Nebel zur rechten Zeit kann viel bewirken. ;o)
Der Prinz oder König Philipp – mit seinen schon recht nervigen Cousins – der gerne seiner Krönung entkommen möchte. Er hat mich an einen anderen alten Darsteller der Märchenfestspiele erinnert, vom Typ her.
Die richtigen Eltern von Rapunzel, die auch Jahre später noch an ihre geraubte Tochter denken.
Diese Szene – eine Traumsequenz der Mutter – fand ich irgendwie am besten. Ich kann nicht genau erklären, warum, doch da hat für mich einfach alles zusammen gepasst. Und dann das Erwachen aus diesem Alptraum. Das war richtig gut.
Fehlt nur noch die Tante des Prinzen, die als Erzieherin der Jungs und als Erzählerin durch das Märchen führt.

Während die Darstellerin eben dieser Tante ein alter Festspiel-Hase in Hanau ist, waren viele der anderen Darsteller ein erstes Mal dabei. Und ich möchte ihnen wünschen, hoffentlich nicht zum letzten Mal.

Nach der Aufführung sammeln die Darsteller immer noch für einen oder mehrere gute Zwecke. Von daher dachte ich, dass ich da dem mir bekannten Gesicht mal ein Überraschungs-Hallo sagen kann. Leider hat es dieses Mal nach der Aufführung nicht gesammelt.
Mist.

So habe ich meine geplante Spende dann in eine andere Spendendose geworfen und mich noch ein wenig herumgedrückt. Ich wollt einfach noch nicht gehen, so ohne ein Erfolgserlebnis.
Und dieses langsam sein hat sich ausgezahlt. :o)
Das Gesicht ist dann tatsächlich zum Essen zwischen den Aufführungen kurz herausgekommen – und nachdem ihm eine andere Gruppe noch angesprochen hatte, habe ich dann auch die Gelegenheit beim Schopf ergriffen.
Erst hat es mich nicht erkannt – aber nachdem ich es angesprochen habe, wußte es mich schon einzuordnen.

So habe ich ihm noch ein wenig beim Essen Gesellschaft geleistet und wir haben über alte und aktuelle Zeiten gesprochen.
Das war ein richtig guter Abschluß.
Und alleine dieses Gespräch war mir das Eintrittsgeld wert gewesen.

Ich glaube inzwischen, dass wir uns das letzte Mal in den 90ern getroffen haben, als ich mal zu Besuch vorbeigefahren bin.
Ist das lange her…
Aber es war gut, einfach mal als Überraschung hinzugehen und Hallo zu sagen.

Und jetzt habe ich tatsächlich Lust, mir noch ein oder zwei Stücke der aktuellen Saison anzusehen. Das wären „Rotkäppchen“, „Die goldene Gans“ und „Was Ihr Wollt“. Und zumindest mit zwei Stücken davon konnte ich selbst schon Theaterluft schnuppern.
Also – zumindest für dieses Jahr habe ich wohl wieder Theaterblut geleckt.

Und falls das Gesicht nächstes Jahr eventuell auch wieder dabei ist, dann werde ich dort bestimmt auch wieder hingehen.

Aber ich werde diesem Gesicht hier keinen Namen geben – den muss man schon selbst herausfinden, wenn einen das wirklich interessiert.

Viel Spaß bei der Suche. ^^

Konzerte !!! (2015)

Nach dem Frust, den ich gestern mal losgeworden bin, jetzt wieder was zum Aufbauen:

KONZERTPLANUNGEN FÜR DIESES JAHR !!!

YAY !

Strahler
Was steht so alles an?

Fest gebucht mit Kartenbestellungen sind:

Apocalyptica am 4.10.2015 in der Batschkapp – diese Karte hängt schon bei mir zuhause an der Pinwand – und am Tag nach dem Konzert hab ich meinen letzten freien Urlaubstag eingeplant. ;o)

Gestern bestellt und mal sehen wie lange jetzt die Post braucht, wenn gestreikt wird:
Epica, Eluveitie und Scar Symmetry am 28.10.2015 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg!
Nachdem ich Eluveitie ja Anfang des Monats in Leipzig nicht sehen konnte, da sich deren Auftritt mit Qntal überschnitten hat, geht es dann halt Ende Oktober dahin. Und ich geh auch nicht allein, sondern momentan sind wir zu dritt. :o)

Das waren die bisher fest gebuchten Konzerte – ansonsten stehen noch ein paar auf meiner Liste, wo ich mir Karten besorgen will – auch wenn ich nicht weiß, was für einen Dienst ich dann zu dem Zeitpunkt haben werde.
Die also vielleicht noch dazukommenden Konzerte wären bisher:
P1030829
Joachim Witt mit seiner ICH-Tour 2015 am 18.10.2015 in der Batschkapp – das letzte Mal gesehen letztes Jahr im Colos-Saal in Aschaffenburg. Und ich nehme mal an, ich werde da auch wieder die schon erwähnten Groupies treffen. ^^

Die „Nits“ aus den Niederlanden – nicht nur in der Nähe, nein, dieses Mal tatsächlich mal in MEINER Stadt! Da MUSS ich hin! Am 3. Dezember 2015 im Comödienhaus in HANAU !  Mit ihrer HOTEL EUROPA-Tour.
Das letzte Mal müsste ich sie 2010 in Aschaffenburg im Colos-Saal gesehen haben. P1020930
Überhaupt müsste das eigentlich DIE Band sein, die ich am meisten gesehen habe: ein oder zwei Mal in der alten Batschkapp noch, dann ein paar Mal in Aschaffenburg… und jetzt Hanau.
Ok – wenn es eine Band nun mal auch schon 40 Jahre gibt… da kann man auch schon mal auf ein paar Konzerten gewesen sein.
Wem diese Band nichts sagt: In Deutschland der größte Hit war „In the Dutch Mountains“. Befragt Youtube. ^^

Was könnte sonst noch kommen…?

Noch weit hin – erst nächstes Jahr – vielleicht Die Kammer im Das Bett am 19.02.2016.
Vielleicht Katzenjammer am 19.12.2015 in der Jahrhunderthalle – nicht schlecht, die Damen. Vielleicht aber auch eher nicht.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug Konzertgänge in Planung.
Vielleicht läuft man sich ja irgendwo über’n Weg. ;o)