Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Kristallkugel – was siehst du?

Jetzt habe ich die Vergangenheit erstmal schreibtechnisch abgeschlossen. Zumindest das Wichtigste.
Ich könnte nun noch etwas über die Aussegnungsfeier schreiben (vielleicht). Doch ist es mir jetzt erstmal wichtiger, einen Blick in die Kristallkugel zu machen, Richtung WGT.
Wo hatte ich sie nochmal hinge… genau, da oben auf’m Schrank.

*vorsichtig runterheb, auf Tisch stell und Tuch wegzieh*

Wo sind wir denn dran…

In gut einem Monat ist mal wieder ein Besuch beim WGT angesagt. Wieder mit den üblichen Verdächtigen: Wixhausen, Schlagzeug-Tier und Großmaschinenschubserin.
(Für diese Wortkreation bedanke ich mich bei der Drachenechse. *g*)

Die Karten habe ich letztens abgeholt bei der Post – die kamen natürlich nach meiner letzten Nachtschicht, als ich mitten im Tiefschlaf war. Ich finde sie so schön… fast zu schön zum einfach weggeben.

Das Programm steht noch nicht ganz fest – daher ist die richtige Gestaltung meines Programmes noch offen.

Es gibt 2 Gruppen, die ich unbedingt sehen möchte und von denen ich hoffe, dass nicht ausgerechnet diese beiden parallel spielen. Das wäre… hmpf.

Das eine ist die Band Kælan Mikla aus Island, das andere ist – wie sollte es anders sein – Coppelius.
Ansonsten wären durchaus noch ein paar andere Gruppen im Sichtbereich: Faun, Tangerine Dream, Schandmaul, Tanzwut…

Die Agra will besucht werden mit den Verkaufsständen, ebenso das Heidnische Dorf. Ansonsten… vielleicht besuchen wir mal das örtliche Katzencaffee?

Ich habe keine Lust, mich abzustressen. Deswegen: Abwarten und Tee trinken.
(Und hoffen, dass Coppelius und Kælan Mikla nicht gleichzeitig angesetzt sind.)

Was es dann so alles geworden ist, bekommt ihr dann hinterher mit.

Gut. Dann kann ich das Kügelchen jetzt ja wieder wegpacken.

*einhüll und wegstell*

Was war + was sein wird. (Vorraussichtlich. ;o))

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz normales Sammelsurium. Einfach mal eine Zusammenfassung, was so gewesen ist, und was für mich so in der Zukunft ansteht(hen könnte).

Ich schreibe ja längst nicht so viel, wie ich könnte. Bzw. so wichtig ist das alles (und ich) ja auch nicht.
Vielleicht sollte ich mehr dichten. Geht relativ schnell und ist dann auch schnell abgetippt. Nachteil: Noch mehr Inspirationsabhängig. Und nur Wörter einfach aneinander zu reihen – dafür bin ich nicht Dada genug. ;o)

Nun also: Der Überblick über Vergangenheit und Zukunft.

Einer meiner letzten Blogeinträge war ja, dass mein Kater Jago gestorben ist. Der aktuelle Stand jetzt ist: Ich habe persönlich noch nichts von der Tierbestattung gehört. Ich weiß nur durch meine Schwester, dass Jagos Asche längst da sein soll. Ich muss dazu echt nochmal die Papiere von der Firma raussuchen und mich selber mal melden. Der andere Punkt ist: Bezahlt habe ich auch noch nichts, da bei der Abgabe seines Körpers in der Tierbestattungsfirma das EC-Terminal unterwegs war. Nun ja.

Am 24. September war das letzte Konzert dieses Sommers im Hanauer Amphitheater. Und ich habe es geschafft, meine Mutter zu überreden, mit zu diesem Konzert zu gehen. Mein Vater-vor-Ort wollte dagegen nicht. Den konnte ich nicht überreden/überzeugen, mitzukommen.

Ach ja – das Konzert war übrigens von der Gruppe Faun. Ich war sehr überrascht, wie viele sich gemeldet haben auf Oliver S. Tyrs Frage, wer noch nie bei einem Faun-Konzert war. Das waren locker die Hälfte der Anwesenden. Das Konzert an sich war recht gut – nur leider hatten sie einen Drehleierausfall, da Stephan Groth krank zu Hause war. Für mich als selbst nicht gaaanz Drehleierunbeteiligten irgendwie besonders schade. Doch Gesundheit geht vor. Und es hat auch ohne Drehleier geklappt.

Dafür habe ich es geschafft, danach selbst krank zu werden. Dicker Hals rechts hat mir insgesamt fettes Antibiotika und 10 Tage gebracht. Gut, davon waren 4 Tage Wochenende. Allerdings auch ein Feiertag. Dies war jetzt der zweite Feiertag dieses Jahr, dessen Zuschläge mir krankheitsbedingt durch die Lappen gegangen sind. Mist. Bleibt mir für Oktober wenigstens der 31. als Feiertag. Auch wenn ich da nur eine 5-Stunden-Schicht haben werde. Doch immerhin war ich rechtzeitig für meine Fluggastkontrollschicht wieder fit.
Hatte ich eine Lust… (nicht wirklich.)

Vor dem 31. Oktober steht aber noch e bissl was an:
am Freitag mal wieder ins Final gehen; dann Sonntag Fuchs im kleinen Eisbären ansehen… Am 23.sten fliegt mein VnvO mal wieder nach China. Da muss ich dann schauen, dass ich früher Feierabend machen kann, damit ich wieder etwas Zeit für ihn habe.

Am 28.sten gehe ich mit der Banane und ein paar anderen Leutchen nach Frankfurt-Sossenheim zum Wrestling. Dies ist zwar „nur“ eine Veranstaltung eines Sportvereins aus Sossenheim – doch Banane und andere waren jetzt schon mehrmals dort, da dort genauso Show und Kämpfe gemacht werden, wie in der „guten, alten Zeit“ damals mit WWF und jetzt ja WWE.
(Unvergessen wird mir da immer die Veranstaltung in der Unterfrankenhalle in Aschaffenburg bleiben. *dickes Grinsen im Gesicht*)
Nun – wie es aussieht, geht es in Schwanheim genauso ab – und logischerweise sitzt man da nah am Ring, und es kostet nur ’n Appel und ’n Ei, nämlich 8 Eurönchen im Vorverkauf. Und ich habe endlich mal Zeit, da auch mitzugehen. Schaun mer mal, was dieses Mal dort abgehen wird. Letztes Mal sollen sie sich durch die Zuschauer und mit deren Stühlen geprügelt haben.
Und Äkschn! ^^

Damit sind wir jetzt schon am Ende des Oktobers angekommen. Auch da habe ich noch was im Hinterkopf. Ich habe in den letzten Tagen nämlich zufälligerweise festgestellt, dass die Gruppe ONUKA am 30. Oktober in Offenbach spielen wird. Ich fange zwar am 31. Oktober wieder früh an (5 Uhr) und darf dafür gegen halb drei aufstehen. Obwohl – ich habe jetzt schon vor, an dem Tag mit dem Auto bis zum Stadion zu fahren, da reicht dann auch 3 Uhr aufstehen. Außerdem muss ich dann ja nur 5 Stunden arbeiten, wie erwähnt. Auch brauch ich am 1. Tag meines Blocks eh weniger Schlaf… und wer weiß, wann es ONUKA mal wieder in diese Gegend verschlagen wird?
ONUKA kommen übrigens aus der Ukraine und hatten dieses Jahr beim ESC in der Wahlpause gespielt. Interessant. Wer sich auf die Suche machen will… 😉

Dann steht am 31. Oktober am Nachmittag wohl noch ’ne Runde FATE an. Drachenechse hat jetzt direkt mal den 31. und das Wochenende um den 11. November angesetzt. Nur an dem Wochenende drehe ich mal wieder in Bad Homburg am Rad. Endlich mal wieder. (Am Rad meiner Drehleier…) Und zumindest das Trollchen aus Nürnberg ist wieder mit dabei. Hoffentlich mal wieder mit mir in einer Gruppe.

Doch vorher ist noch ein Konzert in der Batschkapp bei mir auf dem Scanner, Anfang November. Nämlich von Eluveitie und Amaranthe. Wobei mich da eigentlich nur Eluveitie interessiert – und dessen neue Drehleierspielerin hoffentlich LIVE zu sehen. Da fällt mir ein: Ich wollte sie über Youtube ja nochmal anschreiben… Muss ich noch.

Hab‘ ich jetzt alles?

Ach ja…

Ich habe inzwischen bereits einige Projekte bei verschiedenen Plattformen mitge“krautfoundet“. Gestern habe ich jetzt das Ergebnis eines dieser Projekte bekommen. Nämlich die Premium-Ausgabe von „Clans of Caledonia“. Als Schottland-Fan MUSSTE ich da einfach mitmachen.

Und sonst?

Nun – ich war ja Anfang Oktober erst krank, mit dickem Hals rechts. Jetzt dachte ich schon, dass nun der dicke Hals links drankommt – doch da ist das Unwohlsein weitergewandert. Über die linke Schulter ins linke Schlüsselbein. Mal sehen, wohin das jetzt noch geht. Solange sollte ich nicht aufs linke Schlüsselbein drücken, weil dann „Au!“.

Joa – das waren jetzt die gesamten angesammelten Werke der nächsten und letzten Zeit.

Weiter weg in der Zukunft, für nächstes Jahr, laufen bereits die Planungen bei Drachenechse und Fuchs für das Ja von den beiden.

YES! Find ich gut.

Ich hoffe, das passt bei mir dann mit dem Urlaub und frei-für-kriegen. Doch damit ist es noch etwas hin.

Und bis dahin wird hier (hoffentlich) noch so einiges hier erscheinen.

Abwarten und Tee trinken.
Andere Schottland-Fans dürfen auch zum Whisky greifen. ^^

 

WGT 2016 – das Fünfundzwanzigste / Teil 1

Direkt was zu Beginn dieses Beitrags:
Ich habe das Gefühl, dass ich dieses Mal besonders viel geschrieben habe. Und damit ein Beitrag im überschaubaren Rahmen bleibt, teile ich diesen hier zum diesjährigen WGT auf in Teil 1 – der hier, mit Tag 1 und Tag 2 – und Teil 2. Da kommt dann der Rest.
(Wenn man schon Bücher in 2 Filme aufteilen kann, erlaube ich mir das mit meinem Blog für ein Ereignis auch. ;o))

Dann will ich noch klarstellen: Das diesjährige WGT war zwar das Fünfundzwanzigste, so wie es im Titel steht, allerdings für mich persönlich erst das dritte.
Das, was ich vom WGT 2000 gesehen habe, als ich damals eine Freundin in Leipzig über Pfingsten besucht hab, zähle ich nicht dazu.
Das waren damals eh meist „nur“ viele schwarze Menschen in der Stadt und vor dem Völkerschlachtdenkmal – und der Mittelaltermarkt bei der Moritzbastei war auch noch wirklich ein solcher auf den Rasenanlagen dort. Aber das steht auf einem anderen Blatt…

Darum jetzt hier also: Teil 1 meines WGT-Blogs für 2016.Völkerschlachtdenkmal Zoom Nacht


Tag 1 und Anreise / Donnerstag, 13. Mai 2016

Aufgestanden etwa gegen 6:40 Uhr – und dann erst mal fertig gepackt. Anschließend noch mal den Müll weggebracht und eine Picknickdecke aus meinem normal dastehenden Auto geholt.
(Dies ist ein wichtiger Hinweis!)
Abholung erfolgte dann bei mir vor dem Haus gegen 7:45 Uhr – beim Warten auf das Auto konnte ich meiner Schwester winken, die mit ihrem Hund ’ne Morgenrunde gedreht hat. Auch, wenn ich sie erst nicht erkannt habe. Dann kam mein Taxi und es ging auf nach Karlstein, um dort in den großen Wagen für 4 umzusteigen. Erstmal wurde bei dem Kofferraum-Tetris gespielt – der Highscore wurde erreicht und alles verstaut. 😉 Damit wir dann den weiten Weg nach Leipzig auch durchstehen, ging es erst mal noch zum Frühstücken in die dortige Bäckerei und dann auf die Tour. Abfahrt war kurz nach 9 Uhr.
Irgendwann auf der A4 – noch vor Thüringen – sind mir die Augen zugefallen, doch bis Erfurt waren sie dann wieder auf.

Dieses Jahr war es das erste Mal, dass wir in einem Rutsch bis Leipzig durchgefahren sind. Da unsere Unterkunft jedoch erst ab 14 Uhr beziehbar war, haben wir dieses Jahr mal den Versuch gewagt, erst zur Agra zu fahren, um uns dort die Bänder zu holen. So sind wir auch in den einzigen Stau der ganzen Hinfahrt geraten. Denn irgendwie wollten da gegen 12 Uhr ganz viele Autos abfahren. Das hat sich gestaut bis zur Agra. So sehr, dass sogar die Polizei zum Verkehr regeln da herumstand. An mehreren Stellen. Um 12:55 Uhr hatten wir es dann endlich auch bis zur Agra geschafft. Das Gute an diesem Stau war: Wir konnten die gute Bärlauch-Luft von Leipzig genießen. *g*

Auf dem Gelände vor der Agra haben wir es uns dann gemütlich gemacht – mit Klogängen, Bratwürstchen und Getränken. Anschließend haben wir uns in die erste sich bildende Schlange vor der Kasse eingereiht.
Reflex.
Denn als wir dort einige Zeit in der Sonne gestanden hatten, stellte sich heraus, dass DIESE Schlange wirklich nur für Eintrittskarten zuständig war. Die Bändchenausgabe geschah dann an einem Container – vor dem noch keine Schlange stand.
Niemand – bis sich geklärt hatte, dass die Bändchenausgabe eben dort erfolgen wird. Danach gab es dort auch eine Schlange. Eine kleine erst – und wir ganz vorne mit dabei. So Platz 4 bis 7. ;o)

Diese Schlange wurde dann größer, während die andere irgendwann kleiner wurde, und die Leute von der Kartenschlange in die Bändchenschlange wechselten. Das Problem war nur: der Container war da; die Leute für die Bändchen waren da – sowohl zum Ausgeben, als auch zum Empfangen… aber die Bändchen halt nicht.
Die kamen tatsächlich erst um 15 Uhr.
Doch dann ging es für uns zumindest sehr schnell: Karte am Container abreißen lassen, Bändchen umlegen lassen, zu einem nebendran aufgestellten Pavillon gehen, dort wurden die Bändchen festgeklemmt und dann gekürzt.
Und das war’s.

Apartment CentralDamit konnten wir endlich in unsere neue Unterkunft. Dieses Mal ins „Apartment Central“ in der Pfaffendorfer Straße, nachdem das „Elisa“ uns letztes Jahr zwar gleich reservieren ließ, dann aber wegen Wasserschaden und Renovierung wieder absagte. Hmm… nun gut.

Also jetzt eine neue Unterkunft. Mit einem Apartment mit 2 Schlafzimmern und einem Wohnbereich und Küchenzeile.
Und reserviertem Parkplatz.

Dort hieß es erst einmal Auto ausladen. Und Zimmerverteilung mit kleineren Schwierigkeiten. (Ich will mit dem ins Zimmer… ;o))

In der Zwischenzeit hatte ich mit unserem Leipziger Kontakt ein paarmal selbigen. Von der Agra und dann von der Unterkunft. Um gut Viertel nach 4 waren wir langsam soweit, gen Bahnhof zu starten, um dort nach unseren Leipzigern zu schauen. Die standen ab etwa halb 4 dort in der richtig langen Schlange. Das war die längste Schlange, die wir bisher dort gesehen hatten. Unsere Leipziger standen in der Mitte. Wir haben ihnen ein wenig Gesellschaft geleistet – es wurden wieder Biere abgegriffen – und sind dann zum Vietnamesen Essen gegangen, danach noch etwas einkaufen (Fusselrollen!) und dann zurück. Ich habe mich dort für den Abend fertiggemacht – Linsen rein fürs Belantis und Stiefel an. Anschließend nach Kontakt mit den Leipzigern schnell zum Bahnhof zu den Shuttle-Bussen zum Freizeitpark. Dadurch, dass die dort schon anstanden, konnte ich direkt mit reinschlüpfen – während der letzte von ihnen den nächsten nehmen musste. Glück für mich. Eine Schlange ausgetrickst. ^^

P1040702Vor dem Belantis ging es dann in die nächste Schlange. Da die Tore waren nämlich noch zu und wurden erst um 20 Uhr geöffnet. Als ich endlich durch war, durfte ich noch kurz eine kleine Diskussion wegen meiner Kamera halten, die ich letztendlich doch mitnehmen durfte. YAY!

Drinnen sind wir direkt gen „Huracan“ gegangen. Davor gab es zwar auch schon wieder eine Schlange, aber nachdem wir endlich durch waren, war sie noch größer – glaube ich.
Ein Mädel aus der Schweiz, die sich den Leipzigern beim Schlange stehen angeschlossen hatte, wollte lieber nicht fahren und durfte deshalb meine Taschenhalterin machen.
Zehn vor 9 hatten wir es dann endlich in einen Wagon der Bahn geschafft… und dann ging es JAAAAAAAAA….
Wenn man jubelt und schreit, ist senkrecht nach unten und Überschläge und Schrauben nur noch halb so schlimm. ;o)
Das Beweisfoto der Bahn habe ich mir auch gesichert – und weiter ging es zur nächsten Achterbahn. Die war zwar etwas gemäßigter, die Schlange davor nicht so ganz. Nach der zweiten Achterbahn verließ uns dann auch meine Taschenhalterin Schweizer Herkunft. Ist als Begleitung eines anderen Mädels mit zurückgefahren. Und vielleicht haben sie vor der Abfahrt auch noch den Zuckerwattestand gefunden.
(Spoiler) Danach habe ich sie die ganzen restlichen Tage nicht mehr gesehen. (Spoiler Ende)

Während sich also die Schweiz neutralisiert hat, haben wir uns in die Schlange an der Wildwasserbahn eingereiht. Bis wir die dann hinter uns hatten und mit der Fahrt fertig waren, war es auch schon kurz nach halb elf. Und um 22:50 Uhr sollte das angekündigte Feuerwerk stattfinden. Also haben wir uns ein Fleckchen auf einem Hügel gesucht und des Feuerwerks geharrt. Welches übrigens richtig klasse war. Einfach super. Die Versuche des Filmens desselben oder ein-zwei Bilder machen… na ja. Klappt nicht so ganz, wenn man es lieber live genießen will, und nicht durch den Monitor einer Kamera. Doch wer’s braucht…P1040710

Nach dem Geballer sind wir noch einmal um den See gegangen – und haben uns dann wieder auf den Rückweg gemacht. Das bedeutet: In die nächste Schlange zu den Bussen.
Als endlich mal wieder Busse für den Hauptbahnhof kamen, hat die Schlange bestimmt wieder zurück bis zum Eingang vom Belantis gereicht. Doch wir waren tatsächlich dann im zweiten – oder war’s der erste? Egal. Es ging wieder zurück. Am Hauptbahnhof angekommen, wollten die Leipziger noch was essen und ich bin zur Unterkunft zurück.

Der Rest meiner Reisegruppe war zu dem Zeitpunkt 1x im Bett am Schlafen und 2x bei der blauen Stunde, irgendwo hinter der Agra im Bärlauchgebiet.
Für mich war der Anreisetag so etwa um 2 Uhr vorbei. Mein Doppelbett-Mitschläfer hatte es auch bis nach 3 Uhr geschafft – da war ich nochmal kurz wach.

 

Tag 2 – Freitag, 13. Mai 2016

Da wir dieses Jahr nur einen Katzensprung – sozusagen – zu den Höfen am Brühl hatten, haben wir uns dort dann etwas zum Frühstücken gesucht.

Doch vor dem Frühstück kam noch eine… wie sag ich das jetzt?
Meine Mutter sieht, wenn ich weg bin, bei mir nach meinen Katzenmonstern. Und die hatte kurz nach 9 ’ne SMS geschrieben, wo denn ein Autoschlüssel wäre, um mein Auto richtig zu parken. Allerdings habe ich die Angewohnheit, richtig zu parken. So stand es ja auch richtig, bevor wir losgefahren sind – s.o.
Habe ich ihr halt gesmst, wo mein Schlüssel ist.
Um 10 vor 11 kam dann ein Anruf meiner Mutter wg. Schlüssel und Auto – als alle wach waren und fast bereit, loszugehen. Der Inhalt des Gespräches war: Ein Nachbar ist in mein geparktes Auto gefahren und hat den Hinterreifen auf den Bordstein geschoben.
Ähhh… ja. Das darf doch nich wahr sein.
Doch darüber gibt es dann was in der Fortsetzung der Car-Crash-Saison. Hier soll es ja ums WGT gehen.

Also weiter: Frühstück. In den Höfen am Brühl.

2 haben sich Burger reingezogen – und die anderen beiden sind in eine Bäckerei. Ich gehöre übrigens zu den Bäckereibesuchern.
Danach wollten wir mal in den EMP-Laden, sind vorher aber noch im Wonderland 13 hängen geblieben. Dort habe ich etwas Westenartiges gesehen und probiert… aber das Anziehen war mir zu kompliziert. Schon war ich davon geheilt. ;o) Gab es also nur eine große Portion Pechkekse für alle fürs Picknick später. Der Laden von EMP war gerade mal 2 Türen weiter – und weiter ging das Schauen. Dort habe ich dann tatsächlich mal einen schwarzen Kilt probiert. Als Rückmeldung kam dann, dass es nicht schlecht aussieht – und mir hatte es auch ganz gut gefallen. So ist der Gedanken an einen schwarzen Kilt jetzt eine Runde weitergekommen. Eigentlich fast 2 – bis abends hatte ich mir vorgenommen, einen zu kaufen. Dieser Gedanke wurde dann aber wieder eine Stufe zurückgestuft.

Also – EMP. Kilt – Check. Das war es dort für mich. Danach ging es noch in den EMP-Outlet. Dort wieder was westiges anprobiert, aber diese Größenangaben waren echt… Selbst 2XL war mir zu klein, bzw. eng. Genau wie einem anderen, der die auch probiert hatte und nicht mal meine Figur hatte, sondern wirklich schlank.
Hallo? Das taugt ja dann schon nicht mal mehr als Richtwert.
Einer meiner Mitfahrer hatte ebenso Probleme beim Mantel probieren. Ich glaube, letztendlich sind wir ohne Geldverlust aus dem Laden gekommen.

P1040715Dann ging es endlich ans Einkaufen fürs Picknick. Aufm Rückweg schnell noch ein Ciabatta-Brot geholt und heim.
Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits kurz nach 2 hatten, habe ich bei meinen Eltern kurze Erkundigungen zum Auto-Stand eingeholt, dann wurde weitergeplant.
Es wurden Absprachen mit den Leipzigern getroffen, in Schale geworfen und los ging’s. Eine Haltestelle fahren, kurz auf die Leipziger warten und mit der nächsten Bahn weiter. Zu unserem üblichen Fleckchen am See. Der dieses Mal kein See mehr war, sondern eher eine Mondlandschaft mit etwas Wasser. An ihm wurde nämlich rumgebaggert.P1040722
Nachdem wir uns gegen 3 ausgebreitet hatten, konnte ich mich daranmachen, weitere WGT-Besucher zu finden. Von meinen Drehleierkursen in Bad Homburg. Über Umwege konnte der Kontakt aufgenommen werden und wir uns finden. Dann noch deren Bagage (Mann, Kind, Decke, Kram) eingesammelt und mit zu unserem Fleckchen verfrachtet. Dort wurde dann gemütlich zusammengesessen. Und eine Runde Pechkekse verteilt. Was bei mir für viel Erleuchtung gesorgt hat, denn:

„Auf jeden Topf passt ein Deckel. Dumm nur, dass du einer Auflaufform gleichst!“

Jetzt ist mir einiges klarer.

Gegen 18 Uhr haben wir unser Beisammensein aufgelöst. Die Trolligen sind zurück zu ihrem Auto, die Leipziger und zwei von uns (incl. mir) sind zurück in die Unterkünfte. Dort umgezogen – und als die letzten beiden den Weg zurückgefunden hatten, habe ich mich zur Agra aufgemacht. Mit einer schönen vollen 11E. 3-4 Minuten später ist eine 11 gefahren – die bis zur Agra an meine Bahn aufgeschlossen hatte. Auf dem Weg von der Haltestelle zum Eingang des Agra-Geländes war ich dann plötzlich in der Gesellschaft der Leipziger – die in der 11 waren.
So konnten wir also gemeinsam in die Agra und den Rest des Konzerts von Abney Park mitverfolgen.

Abney Park

Ich fand sie gar nicht mal schlecht. Leider hatte ich nicht mehr ganz so viel Geld dabei – weswegen ich dann von hier auf CD-Fang-Tour gehen muss.

Nach Abney Park war eine Umbaupause, in der die Leipziger in die Verkaufshalle verschwunden und von dort aus wohl weiter getourt sind. Sie wollten noch in den Kohlrabizirkus zu Project Pitchfork.

Ich hatte links einen guten Platz und bin darum dortgeblieben. Die Trollinge habe ich an dem Abend leider nicht mehr getroffen, dafür den zweiten Teil der Leipzig-Fraktion. Und später kam noch ein Rhein-Mainler dazu. Da waren die zweiten Leipziger aber auch schon wieder weg.

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Faun

Was mich alles nicht so gestört hat, da ich mich ganz auf das Konzert von Faun konzentriert habe.
Es war super. Und in der Halle war es gut warm. So kam ich gut ins Schwitzen beim Tanzen.
Nach dem Konzert haben wir zwei Rhein-Mainler eine erste gemütliche Runde durch die Verkaufshalle gedreht, bei der mir direkt zwei mögliche Sachen zum Kaufen ins Auge fielen.
Der Rest unserer Mitfahrer wollte eigentlich auch in den Kohlrabizirkus, aber anscheinend gab es da wieder große Probleme mit dem Einlaß. So dass sie von ihrer Fledermausführung kommend beim Anblick der Riesenschlange beschlossen, auch zur Agra zu kommen… um dann im Heidnischen Dorf zu versacken. Die Leipziger hatten es dagegen gegen halb 11 endlich in den Zirkus geschafft.

Währenddessen haben wir zwei, die ja schon in der Agra waren, auf den Rest gewartet. Bis die Information kam, dass sie erst mal ins Heidnische Dorf sind. Da habe ich mich entschlossen, schon mal zur Unterkunft zu fahren, um mich dort nass machen zu lassen. Von der Dusche, natürlich. 😉
Danach habe ich erste Notizen für diesen Blog gemacht.

Zwei von drei Rest-Rhein-Mainlern kamen dann innerhalb von vielleicht 2-3 Minuten an. Der erste kommt rein, geht kurz in Küche und Toilette – da geht das zweite Mal die Tür auf.
Das war lustig. Zumal die beiden sich auf der Straße nicht gesehen haben.
Der letzte hat dann noch etwas auf sich warten lassen, schließlich aber auch den Weg zurückgefunden.

Ursprünglich war es wohl angedacht, dass die Leipziger noch zum Absinth-Vernichten vorbeikommen wollten/sollten. Die waren jedoch schon gegen 0 Uhr zuhause – und um 1 Uhr haben sie gepennt. Während „die Alten“ noch in der Weltgeschichte herumsprangen. Und ins Bett sind wir dann sogar erst um 4 Uhr! War noch ein gemütlicher Abend – für die einen mit ein bisschen, die anderen ein bisschen mehr Absinth. ^^

Das war Tag 2.
Und damit dieser Blog – Teil 2 mit dem Rest sollte heute noch im Laufe des Tages folgen.
Please hold the line…