Wieder mal ein Blick in die Kristallkugel

Ja – hier mal kurzentschlossen und spontan ein Blick in meine Kristallkugel, was so in der Zukunft ansteht…

*blinsel*

*anhauch*

*erstmal Staub wegwisch*

Ahh… jetzt ja. ^^

 

Was liegt also an:

Am Sonntag geht es noch kurzentschlossen für mich in die Alte Oper nach Frankfurt.
Das heißt, kurzentschlossen eigentlich eher deswegen, weil ich Ende letzter Woche erst meine Spätschicht losgeworden bin. Dort hinzugehen hatte ich aber eigentlich vor, seitdem ich gesehen habe, dass dieses Konzert stattfindet.
Welches?
Oh, Verzeihung.

The Ukulele Orchestra of Great Britain!

 

*TUSCH!*

Ja – die UKES kommen nach Frankfurt – und seitdem ich sie auf Youtube entdeckt habe, war dies jetzt der erste Termin, den ich mitbekommen habe, hier im Frankfurter Raum.
Aber meine Ukulele werde ich zuhause lassen – wegen (Überraschung ^^) mangelnder Übung. Aber mal sehen, wieviele Zuschauer Ukulelen mitbringen werden. :oD

Dann geht es zu Pfingsten dieses Jahr wieder nach Leipzig.
Karten gibts noch keine, also kann ich hier keine zeigen.
Bisher bin ich da – bis jetzt – besonders gespannt auf COPPELIUS, die dann wieder spielen werden – JUHHUUU!!! – und Kælan Mikla aus Island.
Ok – vielleicht auch mal Megaherz mal schauen… mal sehen.

Im März werde ich wieder am Rad drehen – in Bad Homburg. Einladung gab es tatsächlich schon, entsprechend habe ich mich auch bereits angemeldet. Aber nicht geübt… *sfz*

Im April wird gelarpt… und Hochzeit gefeiert. YAY!
Ach Mist – ich muss ja meine Schneeflocken noch fertig machen. Und meinen Perspektivenfinder noch bauen. Oje…
Aber eingekauft habe ich dafür schon… Aber jetzt hier noch keine Bilder davon hochgeladen. Dann also vielleicht später. ;o)

Pfingsten… hatte ich schon.

Ja – und im November kommt Coppelius tatsächlich auch nach Frankfurt ins „Das Bett“!
Auch hier habe ich noch keine Karte – aber die werde ich mir noch organisieren. Den Tag werde ich schon irgendwie freigeschaufelt bekommen.

Kann sein, dass es eventuell noch andere Konzerte gibt, die mich vielleicht interessieren könnten – allerdings habe ich die noch nicht auf dem Schirm.
Ach halt – Sólstafir im März im Colos-Saal wäre da schon mal zu nennen…

Ich denke mal, ihr werdet es dann schon mitbekommen, was so alles stattgefunden haben wird. ;o)

Ich hätte noch so ein-zwei Sachen in meiner Blog-Pipeline… Mal sehen, wann ich da den Hahn aufdrehen werde. Teilweise muss/will ich auch noch was schreiben.
Also – tot ist der Blog hier noch nicht.

Ja – das war der Blick in meine Kristallkugel. Dann kann ich sie jetzt ja wieder besser staubsicher verpacken.

*wieder Tuch drüberleg und vergess*

 

 

Puh – durch!

Wie gestern vermeldet, hatte ich heute wieder mal das zweifelhafte Vergnügen, unseren Dienstherren – der Bundespolizei – zu beweisen, dass ich noch gefährliche Gegenstände als solche erkennen kann. Es war heute mal wieder Rezi-Zeit…

Insgesamt war ich jetzt kein wanderndes Nervenbündel – aber blöd finde ich dieses Gefühl durchaus schon. Einen Test zu machen, um weiter im Gate arbeiten zu können.

Zumal inzwischen wohl so einige Kollegen und Kolleginnen trotz bestandener Rezertifizierung noch zu einem offenen Test „eingeladen“ wurden – und den dann verbockt haben. Und jetzt wer weiß wie lange in der Fluggastkontrolle bleiben müssen, bis sie endlich ihre geforderten Schulungsstunden gemacht haben – oder doch nochmal den offenen Test in der Wiederholung bestehen. Und zwar so, dass es dem testendem Bundespolizisten auch gefällt. (Ein Kollege hat die Rezi mit 42 Punkten, glaube ich, geschafft. Mindestanforderung ist 36. Danach „durfte“ er zu einem offenem Test – und den hat er jetzt bereits zwei Mal nicht Polizistenwunschgemäß erfüllt.)

Nun – der Test fing an… die erste Bombe von zweien war im dritten Koffer… und dann kam so gut wie kaum noch etwas. Soviele normale Gegenstände… und die letzte Bombe kam erst im letzten Koffer. Da war ich bei Koffer 12 schon etwas skeptisch, ob das dort enthaltene alte Telefon wirklich nur ein Telefon ist – oder nicht doch eine getarnte Bombe.
Doch als im letzten Koffer dann endlich die letzte Bombe auftauchte, war ich mir sicher, dass es dann doch nur ein Telefon war – und damit unbedenklich.

Insgesamt kam ich heute auf 49 Punkten von 60.

Ich erkenne eine deutliche Abwärtstendenz. ^^

Was damit auch zusammenhängen kann, dass ich bei einigen Sachen nicht weiß, ob die noch verboten sind – oder nicht mehr.

Und wenn ich etwas nicht kannte, bin ich auch mal direkt auf Nummer sicher gegangen.

Und so werden die Punkte weniger und weniger – aber zum Glück war das heute ein guter Beamter – und nicht ein anderer, der eine Kollegin mit 48 Punkten zu einem Test eingeladen hat.
Glück gehabt.

Und damit kehrt wieder die trügerische Rezertifizierungsruhe bei mir ein – bis in gut knapp 3 Jahren. ^^

Und Danke allen, die ihre und auch andere Daumen gedrückt haben. Es hat was genutzt. ;o)

Und schon ist es wieder soweit…

Morgen sind meine drei Jahre Schonzeit wieder rum… und ich darf… darf? Muss zeigen, dass ich noch weiß, was ich da tue.

Alle Jahre wieder.

Na gut – gut alle drei Jahre wieder.

Dann ist wieder mal meine Rezertifizierung. Habe ich ja auch schon mehrmals drüber berichtet.
Genauer gesagt: Zwei Mal – weil ich bisher zwei Rezis hatte, die ich bestanden habe.

Falls mensch nicht besteht, dann darf mensch erst mal keine Monitorauswertung machen.
Da wir unten im Gate aber eigentlich nichts anderes machen als Röntgenbilder auszuwerten,
bedeutet das für uns, dass wir dann hoch in die Fluggastkontrolle müssen, um dort dann
die Passagiere einzuweisen an den Kontrollstellen – und zu sonden.
Denn natürlich gilt das Verbot der Bildauswertung auch oben.

Während dies für die Kollegen von der Fluggastkontrolle sicherlich durchaus mal eine angenehme Erleichterung ist – einige mögen sowieso schon nicht so gerne am Röntgengerät sitzen – ist es das für uns Gaties nicht. Schließlich… FLUGGÄSTE!

Wenn es so läuft wie am 22. Dezember VIELE FLUGGÄSTE – SEHR VIELE FLUGGÄSTE!!!

Nicht, dass ich etwas gegen Fluggäste habe – aber Koffer sind halt nun einmal ruhiger.
Und stellen nicht so viele Fragen.
Eigentlich keine, wenn man es genau nimmt. ;o)

Nun ja…

Muss ich mich morgen also wieder mal besonders konzentrieren, auf die richtige Nummerierung achten – und das ich nach dem Handgepäckschema beurteilen muss, und nicht nach dem Reisegepäckschema. Sprich: Alle Messer, alle Flüssigkeiten und Werkzeuge sind erstmal verboten.
Im Gegensatz zum Reisegepäck. Da ist fast alles erlaubt. Bis auf dass, was nicht erlaubt ist: Feuerzeuge, Feuerwerk, Power Banks, Motorsägen, Lufterfrischer… und einiges andere.

Tja – dann werde ich morgen also mal wieder berichten, wie es gelaufen ist…

(Ich habe nichts gegen Daumendrücken einzuwenden… ^^)

Neujahresvorsatz ausgeführt

Da meine Firma in der Zwischenzeit, seitdem ich dort habe, die Kleiderordnung etwas geändert hat, und jetzt Männer auch zwei Ohrstecker pro Ohr tragen dürfen, habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr wieder ein paar Ohrlöcher von mir wiederzubeleben.

Und diesen Vorsatz habe ich heute in die Tat umgesetzt!

Jetzt sind es links wieder zwei Steckern und rechts einer.

Und wie ich feststellen durfte, hat sich seit meiner letzten Stech/Schieß-Session einiges geändert. ^^

Investitionen

Investitionen sind ja Ausgaben, die getätigt werden, um in der Zukunft etwas besser dazustehen.

Ich könnte auch einfach „sind Geldausgaben“ schreiben, aber letztendlich wäre das nicht ganz korrekt. Schließlich habe ich dazu ja Pläne im Hinterkopf. Im Gegensatz zu einer Pizza, die ich gleich essen will. Auch wenn das ja, genaugenommen, auch eine Investition ist – gegen Hunger. ;o)

Nun – in der letzten Zeit habe ich ein paar Investitionen getätigt, sozusagen, die ich hier mal kurz ansprechen möchte.

Die erste Investition betrifft ein Gemeinschaftsprojekt mit Drachenechse + Fuchs. Damit haben wir vor 2 Jahren fleißig gestartet – weswegen ich auf eigenen Entschluss hin entsprechend 4 Webdomains gesichert + dann mit den beiden ein Planungs-Forum geschaffen habe.

Der erste Vertrag für die Domains lief jetzt aus, weswegen ich alles nochmal um 2 Jahre verlängert habe.

Leider sind wir selbst noch nicht viel weiter gekommen, da die Finanzierung noch etwas stockt. Es wurde halt noch kein Lottogewinn eingefahren. ^^
Aber 2 Jahre investiere ich jetzt nochmal in die Domains und damit das Projekt + die Idee… Und wenn in 2 Jahren immer noch Stillstand herrscht, kann ich die Domains ja immer noch kündigen.

 

Investition 2 geht auch in die Richtung IT.

Und wenn ihr dies hier lest, habt ihr es vielleicht schon selbst gemerkt.

Ich hatte tatsächlich schon vor ’nem Jahr oder so mal daran gedacht, meinen Blog aufzuwerten. Jetzt habe ich im Juni tatsächlich von WordPress ein Angebot über eine vergünstigte Aufwertung bekommen. Da habe ich die Gelegenheit direkt beim Schopfe ergriffen. Von daher müsstet ihr seitdem meinen Blog ohne Werbung zu sehen bekommen.

(Keine Ahnung, ob + wie das vorher anders war.)

Stattdessen könnte ich jetzt selbst Werbung schalten, wofür ich auch schon einen Spam-Kommentar bekommen habe. Aber: Das will ich gar nicht. Ich mache diesen Blog nicht, um damit ‚vielleicht irgendwann‘ Geld zu verdienen. Sondern, weil ich Schreiben können will, was, wann und wie ich möchte. Und dann lesen es vielleicht noch andere? Super! Das reicht mir.

Von daher jetzt also werbefrei. Und dies auch in Zukunft. (Außer meiner Werbung. ^^)

Oh – und ihr könnt mich jetzt noch leichter finden. Nämlich unter

Hebusvontroy.blog

;o)

(Theoretisch wären meine Einkäufe auf dem Hayner Burgfest vor drei Wochen auch Investitionen gewesen – aber die berücksichtige ich hier jetzt mal nicht. ^^)

 

Damit kommen wir zu(r berücksichtigten) Investition No.3:
Vor 7 Jahren habe ich mir – mit Hilfe meiner Eltern + eines Onkels – einen Meriva gekauft. Vor 2 Jahren hatte er (und nicht nur er…) dann eine schlechte Zeit, wie ihr ja in meinen Beiträgen zur
[Car-Crash-Session 1], [Car-Crash-Session 2], [Car-Crash-Session 3] und [Car-Crash-Session 4] nachlesen + -sehen könnt.

Da kam dann der Gedanke auf, statt ein mögliches Motorrad doch erstmal wieder einen neuen Gebrauchten zu holen. Um den Restwert zu erhöhen. Doch dann fand ich letztes Jahr nichts Gutes… und dieses Jahr war sogar noch ein neuer Auspuff fällig. :o(

Vom wirtschaftlichen Sinne her hätte ich meinen Meriva also noch wenigstens bis nächstes Jahr vor dem TÜV fahren müssen.

Aber… nee.

Darf ich vorstellen? Mein neues fahrbares Gefährt.

FLIP !

:o)

 

Mein Meriva war beim Kauf bereits 5 Jahre alt und hatte 42.300 Kilometer aufm Buckel. Zum Glück hatte er ein dunkles Silber, denn Silber war zu dem Zeitpunkt sehr inflationär. Trotzdem hätte ich ihn gerne mittels Folie ein wenig individualisiert. Allerdings habe ich auf meine Mail-Anfrage damals keine Antwort bekommen. Nun, zumindest hatte ich wenigstens meine Schottlandfahnen. Immerhin etwas Individuelles.

Abgegeben habe ich meinen Meriva am Montag, den 10.09., mit 128.926 Kilometern.

Ich habe tatsächlich sämtliche Tankvorgänge festgehalten. Ein elektronisches Tankbuch, über Excel. So konnte ich feststellen, dass ich Jahr für Jahr weniger gefahren bin. (Und insgesamt 150 Mal getankt habe. ;o))

Gut – das hing vielleicht auch damit zusammen, dass Drachenechse + Fuchs von München nach Frankfurt umgezogen sind. Das spart schon einiges an Kilometern bei einem Besuch. ;o)

Der Kauf von Flip war jetzt eher etwas Spontanes. Ich habe sowieso seit einiger Zeit immer wieder mal auf der Homepage meines Autohändlers nachgesehen, was sie an Gebrauchtwagen dahaben. Zuletzt waren meine Hauptsuchkriterien immer: die Farbe Grün, Schaltgetriebe + Benziner.

Und am 23. August, kurz vorm Zubettgehen, habe ich halt mal wieder nachgesehen.

Und da stand er vor mir.

Also: Virtuell.  ;o)

Sofort gefallen hat mir, dass er ein 5-Türer ist. Auch wenn ich alleinstehend bin – sollte ich mal jemanden mitnehmen, sind 5 Türen einfach praktischer. (Liebe auf den ersten Blick! ^^)

Er ist jetzt 3 Jahre alt und stand mit 22 tkm da. Auch der Preis war einer, wo ich dachte: Das geht. Die restlichen Euros, die mir dazu noch fehlen, bekomme ich auch noch zusammen.

Also habe ich am nächsten Tag mal meine Eltern besucht und mit meinem VvO ausgemacht, mit ihm montags mal zum Händler zu gehen – als zusätzliches Paar Ohren + Augen.

Und so ging die Sache ihren Gang.

Montags fuhr ich mit ihm mal hin und wir machten mit dem Händler aus, das Auto mal kommen zu lassen.
(Der Händler gehört einer Gruppe an, die von Lohr über Aschaffenburg, Miltenberg, Hanau bis nach Frankfurt und Darmstadt Niederlassungen haben. Und die Gebrauchtwagen aller Händlerniederlassungen sind auf der Homepage ersehbar. So dass mensch beim örtlichen Händler ein Auto aus Großheubach kommen lassen kann. So wie jetzt mit Flip und vorher mit dem Meriva auch.)

Mittwoch war es da, Donnerstag habe ich mit meinem VvO eine kleine Runde gedreht… und das wars.

Leider hatte es etwas länger mit der Endabwicklung gedauert als gehofft. Wäre gerne schon zum Hayner Burgfest damit gefahren.

Aber gut.

So habe ich also am Montag, den 10.09., früh meinen Meriva samt allen Papieren abgegeben, damit Flip zugelassen werden konnte. Da ich an dem Tag Spätdienst hatte, habe ich gleich ausgemacht, ihn dann Dienstag abzuholen, in Ruhe. Auch, damit ich mir alles mal erklären lassen konnte.

Leider haben sie wohl beim Ab-/Anmelden die alten Nummernschilder vergessen… weswegen ich am Dienstag noch einen Adam zur Überbrückung bekam.

Und heute – also am Mittwoch, den 12.09.2018 – habe ich endlich Flip bekommen.

:oD

Ich habe ihn direkt mit den, vorab organisierten, angekündigten Aufklebern verziert, bevor ich losgefahren bin. Statt 22.000 hatte er jetzt zwar bereits 23.353 km drauf, aber gut.

Zwischendurch gab es in Offenbach noch einen 3-Türer in Grün – doch bereits am Tag, als wir die Probefahrt gemacht haben, waren beide Autos schon wieder runter von der Seite.

Und eines davon ist jetzt MEINS! ;o)

Meine (offizielle) Investition Nummer 3.

Und die Schulden bei meinen Eltern habe ich nächstes Jahr erledigt.

Versprochen.

 

Kurz zwischendurch

Mal ganz kurz zwischendurch – das ist jetzt keiner der bereits vorgeschriebenen Beiträge, sondern einfach so mal… ^^

Ich hatte ja vor gefühlten Ewigkeiten mal ein Blog-Projekt angekündigt, nämlich hier.

Dieses Projekt (oder Projekte) habe ich immer noch nicht fertig, aber ich kann Euch ja mal einen kleinen Blick auf den momentanen Stand werfen lassen. ^^

So sah es gestern Nacht (und wird auch heute Nacht wieder aussehen) bei mir während der Nachtschicht aus.

Und iiiiirgendwann, in der noch-nicht-absehbaren Zukunft, werde ich dann auch mal soweit sein, daraus einen Beitrag zu schreiben.

Solange könnt ihr immer noch überlegen, was das wohl werden soll. ;o)

Blutmond

Ein unscharfer verdunkelter Mond…

Das war ja eine große Sache: Am 27. Juni war Mondfinsternis.

Wie es der Zufall wollte, hatte ich tatsächlich am 28. frei, und konnte demnach auch mal in Ruhe danach sehen. Meine letzte Mondfinsternis habe ich damals in Rottweil gesehen, vor dem Irish Pub… 2003, glaube ich.

Es hatte sich ergeben, dass eine Freundin auch schauen wollte – an der gleichen Stelle wie ich – so dass wir dann also zusammen dorthin gefahren sind.

„Dorthin“ war die Hohe Straße zwischen Mittelbuchen und Schöneck-Kilianstädten.

Und als wir dort oben eintrafen, durften wir feststellen, dass wir nicht die Einzigen waren, die diese Idee hatten…

Die Straße war voll!

(Kurz erklärt: Die Hohe Straße ist ein Höhenweg, der von Frankfurt kommend zwischen Kilianstädten + Mittelbuchen hindurchführt. Ursprünglich ein alter Handelsweg, der von Mainz über Frankfurt, Gelnhausen, Fulda weiter bis Leipzig führte. Also keine richtige „moderne“ Straße, sondern ein befestigter Weg, der die Straße nach Kilianstädten kreuzt. Am Kreuzungspunkt hat sie seit einigen Jahren auch Parkplätze, weil es halt ein schöner Aussichtspunkt ist, den ich schon seit Jahren gerne mal so besucht habe. Auch, als es dort noch keine Parkplätze gab.)

Blick Richtung Taunus

Tja, und dieser Weg… war voll.

Sowas von.

Es hat mich ein wenig an den Versuch erinnert, mit Drachenechse + Fuchs vor ein paar Jahren Sternschnuppen am Feldberg zu sehen. Ha!

Im Gegensatz zur Straße am Feldberg beim damaligen Versuch, konnte ich dieses Mal den Weg langsam befahren + habe auch irgendwo ein Plätzchen für mein Auto gefunden. Nicht erst bei den Windrädern.

Dann haben wir uns zu der Menschenmasse gesellt und gewartet… und geschaut… mit anderen unterhalten…

Blick Richtung Spessart

So war es ein nettes Erlebnis.

Auch den Mond haben wir dann endlich gesehen, nachdem er sich dann doch mal aus dem Dunst hochbewegt hat.

Da haben wir ja vorher noch den Mars gesehen, bevor wir den Mond ausmachen konnten.

Für diese Gelegenheit habe ich auch noch mal mein Stativ mitgenommen + die Kamera von meinem VnvO. Allerdings… trotz Tipps für Fotos der Finsternis sind die gesamten Bilder nicht wirklich was geworden.

Nicht wirklich scharf – auch wenn ich dachte, beim Blick durch den Sucher, ich hätte es scharf gestellt. Hm… Knick in der Optik?

Ein unscharfer verdunkelter Mond + verwischter Mars

Außerdem noch verwackelt.

Das kann am 2 Sekunden-Selbstauslöser liegen. Bei den Tipps wurden 10 Sekunden vorgeschlagen. Doch ich habe auf die Schnelle nicht gefunden, wo ich den Auslösezeitpunkt verändern hätte können.

Naja.

So war es ein netter Abend in netter Gesellschaft mit vielen unscharfen Fotos.

Muss auch mal sein. ;o)

Es wird wieder hell… aber nicht schärfer… 😉