
Dies ist mein letzter Beitrag sichtbar für alle.
Morgen werde ich meinen Blog auf Privat setzen, da mich die komischen Aufrufe aus Amerika, Hongkong und Singapur nerven.
Ich sehe keinen Grund, warum ich in einer Woche 54 Aufrufe aus den USA, 10 aus Singapur und 9 aus Hongkong bekommen sollte. 4 aus Deutschland und einer aus den Niederlande scheint mir da noch am verständlichsten. Doch die anderen drei Länder – und dann noch so hoch? Außer das vielleicht irgendetwas trainiert werden soll, kann ich mir nichts vorstellen. Und wenn das jetzt nicht mehr funktioniert mit meiner geänderten Einstellung, werde ich ihn halt auf Privat setzen. Und dann werde ich mal schauen, wie hoch die Aufrufe dann sind.
Wer den Blog also weiter verfolgen möchte, muss sich bei mir melden, dass ich ihn freigebe – denke ich. Mal sehen.
Ich bin dann auch gespannt, ob meine E-Mail-Abonnenten die Beiträge noch in ihren Mails lesen können.
So zum allgemeinen Abschluss noch ein paar Schönheiten, die in der letzten Zeit den Weg zu mir gefunden haben.
Meine letztes Album, was angekommen ist, war das Live-Album von Kalandra. Die passende Musikbegleitung jetzt zum Schreiben des Beitrags. *zwinker*
Ich denke, ich könnte noch so einige Beiträge machen mit Platten, die seit meinem letzten entsprechenden Werk bei mir eingetroffen sind. Und ich erwarte noch einige andere. Mal sehen, wann das Album von TOMORA bei mir ankommt. ;o)
Doch hier also erstmal KALANDRA.


Dann habe ich noch einige Bücher in letzter Zeit erstanden, von denen ich zumindest drei hier zeigen möchte. Weil die Aufmachung so schön ist, dass ich sie mir auch deswegen geholt habe.
Hier präsentieren sich nun zwei Bücher von Evie Woods –
„Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris“ und „Das Geheimnis des Geigenbauers“.
Außerdem von Emilie Nikota „The House Witch“. Wunderschön.
(Ich hoffe, der Inhalt kann der Aufmachung gerecht werden. *zwinker*)


Und als letztes… konnte ich der Verlockung dieser beiden Armbanduhren nicht widerstehen.
Bereits vor einem Monat sind sie mir ins Auge gefallen. Allerdings hatte ich für sie noch nicht genug auf meiner Bennicard – der elektronischen Karte, auf die wir von der Firma die Anwesenheitsprämie bekommen.
Letztes Jahr war ich ja schwerstverliebt in eine Uhr aus dem Crewshop – doch einen vierstelligen Betrag war ich dann doch nicht bereit zu zahlen. Doch wenn sie noch zweistellig sind vor dem Komma, dann kann ich schon schwerer widerstehen. Und irgendwo muss das Geld von der Firma ja hin. ;o)
Und so habe ich nun also zwei neue Automatikuhren mehr.
Und das bei nur zwei Armen. *sfz*

Das waren also die kleinen Einblicke auf die aktuellen Schönheiten.
Dann mal sehen, wann ich den Blog auf Privat setze. Erstmal werde ich mit meiner Schwester meine Mutter zum Röntgen bringen, dann wird gefrühstückt… und irgendwann bin ich dann auch mal wieder zu Hause.
Und dann…
Habt eine gute Zeit.

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Nicht wirklich nötig, aber doch ganz praktisch, ist ja eine Uhr. So habe ich mir nun vor 5 Jahren, im Januar 2022, meine erste Armbanduhr seit… fast 30 Jahren gekauft. Also damals vielleicht so 25 oder etwas mehr Jahre. Die habe ich mir gekauft, a) weil sie mir gefallen hat und b) sie eine Automatik ist. Das heißt, wenn ich sie trage und dadurch bewege, zieht sie sich von selbst auf. Ohne Batterie.
Ich habe mich also wieder an eine Armbanduhr gewöhnt. Und habe mir sogar nochmal ’ne zweite geholt, Das sollte ja eigentlich reichen.
