Freizeitbeschäftigungen

Vollmond hinter und durch Wolken

Wenn jemand nicht arbeitet, gibt es eine Vielzahl, mit dem der/diejenige sich die freie Zeit vertreiben kann: Haustier/e, Kinder, Sport, Ehrenämter…
Die Möglichkeiten sind nahezu fast unbegrenzt. Eigentlich nur durch die Zeit, welche ja begrenzt ist. Und Schlafen muss mensch ja auch noch irgendwann. Auch wenn das sicherlich für manche schon als liebste Freizeitbeschäftigung gelten mag. ;o)

Ich spreche jetzt nur mal für mich. Wie eigentlich immer, denke ich. Wie sieht/sah das bei mir aus? Also früher… früher habe ich meistens gelesen. Seit es geklappt hat, die einzelnen Buchstaben hintereinander verständlich zu lesen und zu verstehen.
Danke Susanne, dass du mir damals mal die Stadtbücherei gezeigt hast.

Ich an einem Stand des Hessentages beim Bogenschießen.Einige Jahre habe ich auch Zeit im Chor verbracht. Das Wandern mit der Familie kann ich wohl auch dazu zählen. Irgendwann kam dann das Theaterspielen dazu. Dafür fiel der Chor weg.
Mit Sport habe ich es immer wieder mal versucht. Kinderturnen (für so 2 Jahre?), später Judo… der letzte Versuch ist/war Bogenschießen. Auch wenn ich schon Ewigkeiten nicht mehr war. :o/

Theaterspielen hat lange gehalten. Und ich würde es wohl auch mal wieder versuchen, fände ich eine Gruppe, die mich reizt. (Ganz schön schnäubisch. Warum nicht irgendeine Gruppe? Hm… weil? ;o))

Früher habe ich auch gerne mal vor dem Fernseher gesessen. Jetzt sitze ich vor dem Rechner. Das ist nun wohl meine größte Freizeitbeschäftigung.

Da spiele ich, was ich ja ebenfalls überhaupt gerne mache. Auch, seit ich kann. Kartenspiele, Brettspiele, Rollenspiele, Computerspiele…

Ich schreibe immer wieder mal gerne etwas. Daher ja auch dieser Blog. Damit ich nicht immer nur für mich schreibe.

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügtSeit ein paar Jahren denke ich ja zumindest mal ans Malen/Zeichnen… whatever. Da bin ich ja immerhin mal bis zum AUSmalen gekommen. Weswegen ich ja tatsächlich hier auf der Arbeit zum Wachhalten im Juli eher mal zum Mal- als zum Lesebuch gegriffen habe.
(Daher habe ich für meine Nichte auch den dritten Band der Reihe noch nicht. Kann ich ihr nur den zweiten Band leihen, welchen ich auch noch nicht ganz beendet habe… *** Nachtrag: Also, ich HABE jetzt den dritten Band – und ich habe ihr den zweiten und dritten Band dann heute mal gegeben. Soll sie sie erst lesen.***)

Vielleicht/wahrscheinlich werde ich mich mit Ausmalen auch in Zukunft etwas beschäftigen. Dabei muss ich nicht so viel nachdenken. Dazu kann ich ja auch nochmal extra was schreiben.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirIch denke, zumindest in meinem Urlaub, wenn es mit Teilen der Familie weggeht, werde ich mal meine anderen neuen Stifte ausprobieren. Und wer weiß, was noch.

Musik hören klappt bei mir auch schon lange.
Selber machen ist dann wieder mit Üben verbunden.
Das ist ein Wort, welches ich ja irgendwie so gar nicht mag. Das Schreiben gelingt wenigstens auch ohne üben, welches von irgendwem gehört werden könnte…

Inzwischen hat also das Lesen bei mir etwas Konkurrenz bekommen, sozusagen.
Mal sehen, was ich in Zukunft vielleicht noch Neues für mich entdecke?

Feuer vor schwarzem Hintergrund