Familienplaudereien

4 Halloween-Elementar"geister" in Blau, Rot, Weiß und Grün

Ich hatte es ja erst vom Miteinander-reden. Auch in und mit der Familie. Mach ich doch direkt nochmal in die Richtung weiter. Und nicht nur das: Ich kombiniere das doch direkt noch mit dem letzten Beitrag. Wie praktisch. ;o)

Ich habe nämlich nun auch mal mit meiner Schwester telefoniert. Mit meiner Mutter mache ich das ja so gut wie täglich. Es sei denn, wir sehen uns an dem Tag. Oder ich bin mal unterwegs. ;o)
Mit meiner Schwester telefoniere ich dagegen so gut wie nie. Vielleicht sollten wir das auch mal ändern? Muss ja nicht so oft sein wie mit den Eltern oder jetzt halt nur noch mit Muttern… aber doch schon öfter als nie? Mal sehen.

Ich wollte ihr ja meinen Konsumgedanken zum Thema Heißluftfritteuse vorstellen. Eine größere für sie + ich nehme dafür die Kleine.
Nun, sie war nicht abgeneigt. Also schauen wir da mal, was mein Schwager zu sagt.
(Er sagt, er ist auch einverstanden und wir müssen dann halt mal sehen.)
Und ich hätte wieder mal einen Verwendungszweck für mein Tagesgeld von der Firma. Da hätte ich auch nichts dagegen. Irgendwo muss es ja mal hin. ;o)

Großer Ahorn-Bonsai auf einem BalkonUnd dann haben wir nochmal so geplaudert. Auch mal über letzten Samstag, wo das Bäumchen nach Ramsthal überführt wurde. Und wie es so war, mal wieder einen Großteil der Familie von dort zu sehen. Ohne, dass es sich bei dem Grund des Treffens um eine Beerdigung handelt.

Meine G-S-T hatte diese Woche Geburtstag. Von meiner Mutter habe ich gehört, dass sie ihr tatsächlich mal wieder Geburtstagsgrüße geschickt hat. Ich denke, die ersten seit langem.

Es hat mich überrascht, dass tatsächlich meine Schwester sich beim Mann von meiner G-S-T gemeldet und Bescheid gesagt hat, dass sie kommen. Denn das war da auch eher ruhig zwischen ihnen. Aus welchen Empfindlichkeitsgründen auch immer.

Das meine Schwester mit Mann + Tochter dann losgezogen sind, um meine G-S-T mal bei der Arbeit zu besuchen + dort sogar was zu kaufen… das hat mich noch mehr überrascht. Das meine G-S-T diese Einkäufe dann auch noch geliefert hat… ich bin begeistert.

Meine Cousine samt Mann kam dann auch noch vorbei, und mein Cousin mit Tochter war auch da… so war also mal wieder reges Familientreiben, wie ich es gewöhnt bin, wenn ich sie mal besucht habe. Gut, vielleicht nicht immer so rege bei mir, aber halt nicht ungewöhnlich.

Und es hat meiner Schwester gefallen. So sehr, dass sie mal die Idee einer Familien-Kanu-Tour angesprochen hat. Sowas wäre auf der Saale auch möglich. Meine Cousine hat direkt Interesse bekundet. :o)

Meine Schwester fand auch interessant, wie aktiv unsere Mutter war. Auch wenn sie irgendwann mal Ruhe gesucht hat. Was verständlich ist, wenn mensch lange Zeit meistens alleine oder halt nur zu zweit war. Das bedeutet nicht wirklich Trubel. Das ist bei… 11-12 Personen schon etwas anderes.

Neine Nichte, meine Neffen und meine Mutter von hinten auf deinem Weg im Hessenpark. Rechts neben dem Weg steht ein Plan vom HessenparkSeltsamerweise mag ich diesen Trubel dort sehr. Wenn ich so darüber nachdenke, liegt das da wahrscheinlich auch mit an der Ungezwungenheit. Mensch sitzt mal hier, mal da. Redet hier + da… während die Geburtstage mit der Familie hier meist Abendessen in irgendwelchen Lokalitäten sind. Da habe ich nach 2-3 Stunden meist genug. Obwohl… auch wenn es bei meiner Schwester stattfindet und dann eher ungezwungen ist.
Hm, schwierig.

In Haßfurt habe ich dagegen auch keine Probleme, einfach nur Zeit zu verbringen und dabeizusitzen.

Na ja. So ist das halt.

Dann werde ich die weiteren Familientreffen mal abwarten. ;o)
Und bei meinem VnvO könnte ich mich auch mal wieder melden. *kopfkratz*

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Kaufen oder Nicht Kaufen

Theaterstrüppi - ein gezeichneter Busch - mit Schnurrbart und erhobenen Händen steht mit geschlossenen Augen vor einem roten Vorhang.

Ja, das ist doch eine passende Überschrift zum Thema Konsum. Darüber wollte ich ja auch mal was schreiben.

Über das Kaufen (oder halt nicht) von wichtigen oder eher unwichtigen Dingen. Was ich ja – leider – mehr als genug mache. Das Dumme ist dann nur: Das Gekaufte braucht dann wieder irgendwo einen Platz. Ähm … ja. Oder eher nein. Doch das soll ein anderes Thema sein.
Manche Dinge sind ja durchaus notwendig. Waschmaschinen… Kühlschränke…
Hab ich.

Im Moment habe ich mich ja auch selbst etwas eingeschränkt, da ich meinen Niffen ein Jahr Sparpläne finanziere. Laut meiner Nichte hat sie letztens wohl auch das erste Mal irgendwo ein Plus gesehen.
Dadurch fällt schonmal Geld weg, welches ich sonst womöglich anderweitig am Ausgeben versucht wäre. ;o)

Skeletierte ArmbanduhrNicht wirklich nötig, aber doch ganz praktisch, ist ja eine Uhr. So habe ich mir nun vor 5 Jahren, im Januar 2022, meine erste Armbanduhr seit… fast 30 Jahren gekauft. Also damals vielleicht so 25 oder etwas mehr Jahre. Die habe ich mir gekauft, a) weil sie mir gefallen hat und b) sie eine Automatik ist. Das heißt, wenn ich sie trage und dadurch bewege, zieht sie sich von selbst auf. Ohne Batterie.
(Und ich gestehe, ich bin auch durch die Flüsse von London-Reihe ein klein wenig für Automatikuhren inspiriert worden.)
Und ich trage sie. Wenn ich Zuhause bin, lege ich sie allerdings auch gerne mal ab, doch unterwegs kann ich nun wieder auf meinen Arm schauen + nicht in der Gegend herum nach irgendwelchen öffentlichen Uhren.

Im April habe ich mir ja sogar noch mal eine zugelegt, die ich schick fand. Beide habe ich nicht gleich spontan gekauft, sondern bin erstmal einige Tage immer wieder drum rumgestrichen, wie um den heißen Brei. Bei der neuen musste ich allerdings dann feststellen, dass ich ab+zu die Zeit nicht leicht + eindeutig ablesen konnte. Weswegen die erste Uhr weiterhin meine tägliche Uhr ist.

Damit komme ich zum Punkt des „oder Nicht Kaufen“. Oder einen Punkt davon.

Analoge Armbanduhr in PlastikhülleIch habe mich also wieder an eine Armbanduhr gewöhnt. Und habe mir sogar nochmal ’ne zweite geholt, Das sollte ja eigentlich reichen.
Tja… trotzdem gehe ich hin + wieder hier in den Crew-Shop am Flughafen und schaue, was sie so haben. Und da ist mir wieder eine Uhr ins Auge gestochen. Allerdings… zu einem Preis, bei dem ich mehrmals überlege, ob ich das bereit bin auszugeben. Und dabei war sie hier schon für weniger als die Hälfte zu haben, für den dieses Gerät beim Hersteller zu haben ist.
Und dabei ging es nicht um einen dreistelligen Betrag.

Boah. Hat diese Uhr mich angefixt, immer wenn ich im Crew-Shop war. Ich hatte auch schon mal überlegt, ob sie wohl auch Ratenzahlungen machen würden?
Für eine Armbanduhr!

Irgendwann hat dann mal wieder das Angebot gewechselt, und ich war fein raus. Ohne Uhr. Dafür weniger Schulden oder mehr Euro auf dem Konto. Wie mensch es sehen möchte. Doch dieses ‚will ich eigentlich gerne haben, aber…‘ war ein Grund für diesen Beitrag.
Wie gesagt, würden ein paar Euronen monatlich nicht momentan zu meinen Niffen gehen… wäre ich womöglich eher schwach geworden. *schulterzuck*

Dafür habe ich ja jetzt wieder im Communicatorbereich zugeschlagen. Das war/ist auch viel Geld dafür, allerdings weiß ich, dass ich ihn täglich nutzen werde. Und ich bin halt auf die Fotos angefixt… weswegen ich mir damals das 5er geholt habe. Wegen der Astrofotografie.

Die Milchstraße

Gut, das geht bei anderen Firmen + Modellen inzwischen wohl auch, doch ich bin jetzt dieses gewöhnt. Dafür war/bin ich nun bereit, viel Geld zu bewegen. Wenn hier auch über mehrere Monate hinweg.

Gerade im Moment bin ich von einem neuen Spielzeug angefixt. Nun ja… Spielzeug. Halt ein Küchengerät. (Also Spielzeug.) Das gab es diese Woche stark vergünstigt in ’nem Laden in Klein-Krotzenburg. Und ich denke mir ‚Och joh. Das wäre doch mal was… für Pommes oder so.‘
Die Rede ist von einer Heißluftfritteuse. Etwas, das mein VvO wohl auch einfach mal gekauft hatte, meine Eltern dann aber nie benutzt haben. Weswegen die dann meine Schwester bekommen hat. Die habe ich jetzt gefragt, ob sowas was taugt. Sie meinte, für mich bestimmt. Für 5 Personen allerdings etwas klein. Weswegen ich mal mit meiner Schwester sprechen will. Denn die, welche sie bekommen haben, ist auch so eine mit 2,2 Litern Fassungsvermögen. Etwas kleiner als die Angebotene. Also für 5 Personen auch zu klein.
Jetzt hätte ich ja mal Lust auf dieses Spielzeug, denke aber auch, dass meine Schwester mit einer größeren ja mehr anfangen könnte…
Also – warum schenke ich meinem Schwager zum Geburtstag + Weihnachten nicht eine größere, und nehme mich dafür der Kleineren an?
Das muss ich mal mit meiner Schwester bekakeln. Mal hören, was die Chefin der Familie so sagt. ;o)

Tja. Das wäre also tatsächlich mal ein „akuter Fall von Konsumrausch“.

Damit kann ich den Beitrag nun beenden. Worüber ich noch berichten wollte, mache ich dann extra. Denn das fällt auch unter den Kunstbereich. Mach ich das dann halt da. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund