Immer noch August

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Wie… es ist immer noch August?
Ist ja nicht zu fassen.

Ich war so frei, und habe mir gestern und heute einfach mal frei genommen. Und ich kann mir vorstellen, meiner Firma war das nur recht, Stunden von meinem Arbeitszeitkonto zu reduzieren.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Was soll ich sagen… ich war überraschend aktiv.
Was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass meine neue Drehleiertasche bis Ende des Monats wenigstens mal im Groben benutzbar sein sollte. Deswegen habe ich gestern und heute auf alte Kindertechniken zurückgegriffen, die ich schon ewig nicht mehr praktiziert habe. Tapetenkleister und Zeitungspapier. :o)
Ich habe hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand. Doch irgendwann werde ich mal einen separaten Beitrag dazu schreiben, mit mehr Bildern.
Ich würde mich jetzt nicht als kreativen Bastler bezeichnen – eher das Gegenteil. Doch mit dem momentanen Stand bin ich ganz zufrieden. Und da gestern und heute schönes Wetter war, habe ich das auf meinem Balkon gemacht.
Benötigt noch jemand flüssigen Tapetenkleister? Ich habe noch was über. ;o)
Jetzt kann das alles bis morgen auf dem Balkon zum fertig trocknen bleiben. Wobei es schon fast trocken ist. So trocken, dass ich die letzte Sache noch in Angriff genommen habe: die kleine separate Tasche/Einschnitt.
Bin gespannt, wenn ich es morgen wieder in die Tasche stecke – ob ich dann meine Leier direkt dazu packen kann/werde?
Mal sehen.

Ansonsten könnte ich ja mal wieder ein paar Fotos von meinem Balkon machen und hier posten. Vor habe ich das schon, aber jetzt (noch) nicht.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Am Montag war ich mit meiner Mama dran am Besuchen.
Da ich nach der Arbeit noch schnell etwas für mich am Einkaufen war, dachte ich mir, ich bringe ihr auch etwas mit.
Wenn ich an früher denke, wenn irgendwer im Krankenhaus war und der/diejenige besucht wurde, da wurden Blumen mitgebracht. Zumindest denke ich an dieses Klischee. Was mache ich? Ich bringe ihr 5-Minuten-Terrinen mit. *schulterzuck* Schließlich ernährt sie sich vegetarisch, und auch in Schlüchtern hat das wohl nicht immer geklappt. Also besser vorgesorgt.
Heute habe ich nochmal eine Ladung organisiert. Ihr Wunsch war Kartoffelbrei. Den mag ich ja nun gar nicht in Terrinenform – aber ihrem Wunsch kann ich ja entsprechen. Und noch ein bisschen was anderes.
Das bekommt sie dann am Freitag. Da bin ich wieder dran. Heute war meine Schwester mit unserem Onkel – und ich war eh beschäftigt (siehe oben ^^). Morgen wohl einer ihrer Brüder mit der Oma – und ich wieder am Freitag. Mal sehen, ob sie dann auch wieder eine Brezel für zwischendurch möchte. ;o)
Ja – andere bringen Blumen oder Süßigkeiten oder Saft – ich Brezel und Terrinen. Sagt das irgendetwas über mich aus? Und wenn ja, was? *schulterzuck*

Immerhin muss ich diese Woche nur noch 2 Tage arbeiten. Dann habe ich wieder 3 Tage frei. Yay! Na, die zwei Tage bekomme ich auch noch rum.
Dann kann ich morgen vielleicht nochmal ein Projekt für meine Mutter fertig machen. Da habe ich mal etwas erfasst, welches nochmal eine kleine Überarbeitung gebrauchen könnte.

Am Freitag fällt unser Shadowrun wieder mal aus, weil zu viele nicht können. Was mach ich denn dann? Mir wird schon etwas einfallen.

Und vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was ich für euch schreiben könnte. Eigentlich habe ich in meinem Beitragsbuch etwas über die zweite Staffel von Wednesday stehen. Das könnte ich ja eigentlich mal abtippen.

Lasst Euch überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Zurück zur Arbeit

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel

Gestern war mein erster Tag, an dem ich nach ein paar unerwarteten Tagen Krankschreibung wieder zur Arbeit bin.
Und der Tag ging gut los.

Ich hatte noch einen Tag Halle Mitte. Da ging es dann damit los, dass meine favorisierte Pausenzeit bereits von 2 Kollegen belegt war. :o/
Und von denen wurde eine Pause noch vorverlegt, so dass ich ja doch um 09:45 Uhr hätte Pause machen können. Allerdings hapert es bei uns mit der Kommunikation untereinander manchmal ganz schön. Da wollte ich es gefühlte Stunden später auch nicht nochmal extra ändern lassen.
Tja.

GIF von Wasser, das aus der Decke auf das Förderband in der Halle fälltDer Tag ging dann damit weiter, dass wir einen Wassereinbruch aus der Decke hatten. Ich hatte mich gerade zu einer Runde Tutor hingesetzt, als es auf der anderen Seite der Halle angefangen hat zu zischen… und Wasser auf die Förderanlage zu regnen.
So kam die Feuerwehr vorbei, das Wasser abzustellen. Später nochmal Techniker… und so lange war teilweise die komplette Halle stillgelegt und später zumindest die halbe.
Nachdem dann irgendwann das Wasser beseitigt war, wurde bald 6 Stunden nach dem Vorfall auch der Rest der Halle wieder in Betrieb genommen.
So war es also soweit eigentlich ein recht ruhiger erster Arbeitstag wieder. ;o)

Dazu gab es (mal wieder) einen neuen Dienstausweis. Anscheinend, weil der Chip nun wieder offen sichtbar ist. Doch wenigstens blieb die Kantinenabrechnung noch gleich.

Mit ’nem Kollegen gings dann zum Feierabend per Bahn wieder zurück nach Hanau. Nach dem Umsteigen in Frankfurt-Süd habe ich noch ein Hälfte von JJ im Zug getroffen. So ein Zufall.
Und als wir dann in wieder in Hanau waren, hab ich erst meinen Rucksack in Flip deponiert, und bin dann nochmal weiter, meinen Papa einen Besuch abstatten. Also meinem VvO. Dafür hatte ich mir auch eine Schere mitgenommen, um mir 2 blaue Disteln vom Gesteck abzuschneiden. Ich will doch mal testen, ob ich von denen noch Samen bekommen kann.

Und das war soweit der erste Tag wieder in Einsatz. Jetzt noch ein paar Tage bis Ende des Monats, dann habe ich Urlaub.
Woohoo!

Zwei blaue Distel-Blütenköpfe

August hat begonnen

Vollmond hinter Wolken

Ja, der August hat begonnen, und das ist jetzt mein erster Beitrag für ihn.
Ich habe nicht wirklich Neues zu berichten.
Wobei, das ist ja eh alles Ansichtssache.
Mach ich also mal wieder ein Ausgabe mit gesammelten Werken bzw. Sachen. ;o)

Letzten Freitag war ich tatsächlich in Wixhausen, und habe ein wenig an meiner geplanten Drehleiertasche rumgeschnitzt. Doch da mache ich wohl einen gesonderten Beitrag zu, mit mehr Fotos.

Cover des Quellenbuchs zum Rollenspiel Rivers of London Der Titel lautet: In Liberty's Shadow und ist ein Quellenbuch für Fälle in den USA. Zu sehen sind eine Frau und ein Mann vor einer San Francisco-Tram, die anscheinend einen Magiekampf gegeneinander führen. Im Hintergrund ist eine Brücke zu sehen.Daran anschließend war eigentlich, dass ich mal wieder einen dicken Hals bekommen habe. Sozusagen. Also Halsschmerzen und Nase laufen.
Na super.
So habe ich dann am Samstag wieder mal zum Apfelsaft gegriffen, mein Getränk für/gegen einen dicken Hals. Der Samstag war auch recht gut rumzubekommen auf der Arbeit. Sonntag hatte der dicke Hals schon wieder nachgelassen. Ich hatte überlegt, wenn, dann am Montag mal einen Tag zum Erholen krank zu machen. Dann dachte ich Montag beim Aufstehen aber, dass es doch eigentlich geht.
Allerdings war der Montagmorgen etwas frischer, so dass die Halsschmerzen sich wieder etwas verstärkt haben. Da dachte ich mir dann, dass dies vielleicht doch nicht wirklich so gut zum Gesundwerden ist. Darum habe ich mich heute krank gemeldet und bin mal zu meinem Hausarzt. Und da bin ich direkt bis Montag krankgeschrieben worden. Bis dahin sollte ich doch wieder fit sein, hoffe ich.

Cover zum RPG Age of Vikings Zu sehen sind Wikinger-Siedler vor einem Vulkanausbruch, in dem ein gehörntes Monster (Teufel?) zu sehen ist.Gestern war ich noch zur Schur, damit ich morgen endlich wieder ordentlich auf dem Kopf aussehe für die Beerdigung. Dann habe ich mir noch ein Shirt dafür geholt und bin dann auf dem Rückweg noch bei einem Kiosk vorbei, der meine Lieferung von UPS bekommen haben sollte. Auch wenn ich von UPS keine Mail mehr bekommen habe, dass sie wirklich dort angeliefert worden ist.
War sie aber.
Ich habe mir einmal das Quellenbuch für die USA vom Rollenspiel RIVERS of LONDON gegönnt – weil ich Fan der Buchreihe bin. Und hoffentlich schaffe ich es auch mal, da ein erstes Abenteuer zu leiten in der Zukunft.
Und dann habe ich mir das Grundregelwerk zum Rollenspiel Age of Vikings gekauft. Einfach, weil es in Island angesiedelt ist. Und ich mal schauen will, inwiefern ich davon vielleicht mal etwas brauchen/benutzen kann.
Und Wikinger sind ja immer klasse.
Arrrr!
Ach nein, das waren ja die Piraten. Na egal, ihr wisst schon was ich meine. ;o)

Ein ausgemalter Nikolausstiefel in rötlichen Farben, mit Zuckerstange und Geschenk vor bläulichem Hintergrund.In meiner Ausmalbuch-Phase habe ich seit dem letzten Mal wieder ein Bildchen beendet. Ein Nikolausstiefel. Geht ja bald wieder auf Weihnachten zu und damit auf Lebkuchen und Stollen und so. ;o)

Außerdem habe ich für meine Mutter und mich und vielleicht noch meine Schwester + Schwager Karten für Faun im Oktober im Capitol in Offenbach geholt.
Mit meiner Mutter war ich ja vor ein paar Jahren schon mal hier in Hanau bei Faun im Amphitheater. Das hatte ihr auch gut gefallen, von daher dachte ich mir, das ist etwas, das ihr sicherlich gefallen könnte. Und meine Schwester mag ja inzwischen auch lieber Unternehmungen als Geschenk lieber als etwas materielles. Von daher dachte ich mir, dass sie und ihr Menne auch direkt mitgehen könnten. Ich denke, Faun könnte ihnen auch gefallen. Wenn sie doch nicht wollen, finde ich sicherlich noch 2 Leute, die Mitgehen werden. Da bin ich zuversichtlich.

Tja – und das war mein kleiner Stand vom Anfang August. Ich hoffe, ihr habt einen guten solchen.

4 Eintrittskarten zur World Hex Tour 2025 der Gruppe Faun im Capitol Offenbach am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Aufdatierung

Aufgehende Sonne über Wasser

Und schon kommt eine kleine Aufdatierung von gestern. Ein Update, wie es ja neudeutsch heißt. ;o)

Zum Einen habe ich gestern mal angefangen, in meinem Communicator Dateien in den Papierkorb zu verschieben. Fotos + Videos.
Das sind bis jetzt 334 Dateien mit 1,51 GB. Sehr schön.
Und einen Soundtrack habe ich auch gerade runtergeschmissen, weil die Musik zum Großteil für unterwegs einfach zu leise ist. *schulterzuck*

Dann habe ich vorhin endlich mal meinen Fachbereichsleiter erwischt + den Sonderurlaub für die Beerdigung klar gemacht. Wie ich vorhin mal nachgesehen habe, ist er tatsächlich schon im Dienstplan eingetragen. Die benötigte Urkunde für die Firma hat mir meine Mutter direkt nochmal abfotografiert, so dass ich sie gleich weiterleiten konnte.

Dienstplan für August 2025 Zu sehen sind die verschiedenen Arbeitszeiten, sowie an einem Tag SoUr und an zwei Tagen AZKm.Außerdem hatte ich im Dienstplan für nächsten Monat seit Ewigkeiten mal wieder 2 Tage Fluggastkontrolle stehen, mit nur je 6 Stunden jeweils.
Erstens habe ich darauf nicht wirklich Bock – wobei die Wahrscheinlichkeit, trotzdem ins Gate zu kommen, sehr hoch ist.
Zweitens habe ich noch so viele Stunden auf meinem Arbeitszeitkonto stehen, die ich schon irgendwann mal mehr gearbeitet habe, dass ich mir dachte, das ist eine gute Gelegenheit zu versuchen, davon was abzubauen.

Also habe ich für die zwei Tage frei beantragt… und die stehen auch schon im Plan drinnen. Yay. Zwei Tage frei für nur 12 Stunden Abzug auf meinem AZK. Lohnt sich doch mehr, als wenn es 8 oder 9-Stunden-Schichten gewesen wären. ;o)

Morgen treffen wir uns mit dem Pfarrer, dann wäre das auch geklärt. Und Freitag mach ich wohl mal nach Wixhausen zum „Drehleiertasche schnitzen“. Mal sehen, wie das so funktioniert mit dem Bauschaum. Ob das so geht wie gedacht?

Ihr werdet es erfahren.

Und das war es auch schon wieder.
Byeee…
Oder auf Deutsch: Tschüssiiiii… ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Konsum und Balkongewächs

schwarze Reißverschlusstasche, darüber ein kleines Ausmalbuch "Enchanted Forest"

Was für ein Titel. Ich konnte mich da wohl nicht auf EIN Thema einigen und muss jetzt beide abhandeln – statt zwei Beiträge daraus zu machen.
Es ist halt zu warm, um die Arbeit gar noch auf morgen zu verteilen. Außerdem haben morgen meine Neffen Geburtstag – von daher mache ich das jetzt in einem Aufwasch. ;o)

Cover des Albums FIREDOVE von Anna Lapwood Anna Lapwood steht im rötlichen Glitzerkleid vor einem gelblichen, flügelähnlichem LichtWas will ich denn berichten?
Ich will ja momentan mal wieder etwas mehr sparen, bzw. nicht so viel für irgendwie doch Unnützes ausgeben. Ja…
Allerdings ist Musik nichts Unnützes – weswegen ich mir beim großen A die neue CD von Anna Lapwood gekauft habe. Anna ist die Organistin von der Royal Albert Hall in London, und ich empfehle, in den verschiedenen Kanälen mal nach ihr zu suchen.
Ich habe mir die CD beim A gekauft, damit ich mir die Musik direkt auf den Kasten hier runterladen kann. Schließlich funzt das Speichern über den Media Player ja nicht mehr so…

Nun bekomme ich beim A ja erst ab einem gewissen Betrag die Lieferung frei Haus, weswegen ich noch ein paar Sachen bestellt habe.

Schmetterlings-Pin-VerschlüsseZum einen habe ich mir die Verschlussteile von Schmetterlings-Pins gekauft. Denn da habe ich an meiner Tasche einen Pin hängen, der (zum Glück) zwei Verschlüsse braucht. Denn einen habe ich irgendwo verloren. Doch so hing der Pin immerhin noch an einem Stecker. Und meinen Kælan Mikla Pin wollte ich nicht auch noch verlieren. Den Raben Pin, welchen ich mir im Laden vom Tower gekauft hatte, genügt schon verloren zu haben. So konnte ich zumindest diesen Pin wieder sichern.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirDamit war der frei-Haus-Betrag aber immer noch nicht erreicht. Schließlich sind die Verschlüsse jetzt nicht so teuer. Also habe ich mir noch ein paar Aquarell-Stifte geleistet, über deren Erwerb ich eh schon mal nachgedacht habe. Da war das halt irgendwie Schicksal. *hust*
Ist nun nur die Frage, wann ich die mal ausprobieren werde. Ich habe ja noch nicht mal die schönen Stifte getestet, die ich aus Essen bekommen habe.

Da fällt mir ein: Die habe ich bisher ja nur von außen gezeigt. Das geht ja gar nicht. Da muss ich doch mal ein paar Fotos mehr machen. *klick*

Stofftasche mit Banner darum von CASTLE ARTS 72 Premium Soft Touch COLOURED PENCILS Neben dieser Beschriftung steht ein Greif mit goldenen Flügeln und blauen Hinterteil

15 Buntstifte im Aufbewahrungs-Hefter. Links im Deckel ist ein Blatt für die 72 Farben des Buntstift-Hefters zum Testen, rechts 12 Stifte von hellorange bis rot, darunter noch 3 Stifte in hellblau

24 Buntstifte im Aufbewahrungshefter von rot-violett oben über dunkelblau bis hellblau unten

27 Buntstifte im Aufbewahrungshefter von rot-violett ganz oben, darunter hellblau bis grün und ganz unten dann bis weiß

Und jetzt noch zu dem Dschungel auf meinem Balkon.

wuchernder Balkon-BlumenkastenMein rechter Blumenkasten ist am Zuwuchern. Die ganze rechte Balkonecke ist grün. Unfassbar. Und die Blattläuse haben sich einen neuen Versammlungsort gesucht, wie es scheint. Die haben sich jetzt alle auf einem Stängel gesammelt.

Walderdbeeren in Grün vor dem RotwerdenVon meiner Walderdbeere waren die ersten Versuche dieses Jahr nicht erfolgreich. Vielleicht auch wegen diesen tierischen Besuchern? Doch in letzter Zeit hat sie nochmal geblüht – und heute Morgen habe ich tatsächlich meine erste Beere davon gegessen. Und ein paar weitere sind wohl noch unterwegs. ;o)

lt. App Saat-WeizenDie Weizenstängel gedeihen noch wunderbar. Ob ich sie bald ernten kann? ;o)
Auch meine erste Lavendelpflanze zeigt ein paar Blüten, yay.
Und an meiner kleineren Malvenpflanze blüht nun eine kleine Blüte unten am Stängel, während die ganzen Blüten oben verblüht sind. Auch wenn ich da noch keine Umwandlung in Samen feststellen kann. Na ja – dafür habe ich ja meinen Malvenbusch. ;o)
In dessen Pflanzentrog hat sich jetzt das ganze Gewächszeug auf die rechte Seite verlagert, so dass links wieder Platz ist für neue Überraschungen. ;o)

LavendelblüteJa, das war es also von meinem Konsumverhalten und dem aktuellen Balkonpflanzen-Geschehen. Morgen bin ich, wie gesagt, bei der Familie wegen Geburtstagen. Da werde ich meiner Nichte auch mal meine Drohne mitbringen. Dann kann sie die vielleicht bei einer ihrer nächsten Irland-Ausflüge mitnehmen, oder dann zum Austauschsemester nach Finnland.

Und ansonsten heißt es jetzt wieder mal: Schwitzen! Ächz.
Immerhin muss ich nicht bei dieser Temperatur auf der Bühne stehen, wie The Warning eben beim Graspop-Festival in Belgien.
Ach genau, von dem Konzert in der Batschkapp könnte ich ja auch noch mal berichten.

Na, vielleicht in den nächsten Tagen.
Gut Schwitz allerseits.

kleine dunkelviolette Malvenblüte am Stamm

Grünzeug-Massaker

ausgesetztes junges Bäumchen im feuchten Erdreich mit 2 Auswüchsen - eines seitlich weit und einer kleiner nach oben

Ich hatte es ja bereits mehrmals von meinem ausgesetzten jungen Bäumchen aus einem Topf in freie Erde hier um die Ecke.
Wie es so heiß war im Mai, habe ich morgens, auf dem Weg zur Arbeit, dem Bäumchen immer Wasser gespendet, so dass zumindest die erste heiße Phase nach der direkten Freilassung vom Pflänzchen überstanden werden konnte. In der Zwischenzeit ist um das freie Erdreich ein Gürtel aus kniehohem Gras gewachsen, und auch auf der freien Erde haben noch ein paar Pflanzen ihre Köpfe nach draußen an die frische Luft gestreckt.

Niedergemähte Ecke vor ParkplatzLeider habe ich von der Umgebung des Bäumchens kein Foto gemacht, um mal seine Nachbarn zu zeigen.
Tja – und nun kann ich es nicht mehr.

Irgendwann in den letzten Tagen waren wohl welche mit Motorsensen unterwegs.

Als ich am Dienstag vor der Arbeit nochmal dort zum Wasserspenden hin bin, musste ich feststellen, dass der Grasgürtel nicht mehr existent war.
Auch die meisten Pflanzen, die sich gezeigt hatten, wurden niedergemacht.

Pflanze im TopfMein kleines Bäumchen hatte ja zwei wachsende Stämmchen.
Ach, das kann ich eigentlich noch gar nicht Stämmchen nennen. Sie waren ja gerade mal so dick wie ein Zweig.
Der eine ging nach oben, und war noch gar nicht so hoch. Der andere wuchs zur Seite raus. Da würde ich sagen, der war definitiv bereits größer als der nach-oben-gehende Auswuchs.

Heute nach der Arbeit habe ich nochmal das Feld des Massakers genauer angesehen. Den seitlich herausgehenden Zweig hat es erwischt. Auch noch ein anderer Zweig an dem Auswuchs nach oben – doch der ist immerhin noch da. Auch wenn ich nicht weiß, inwiefern er vielleicht bei der Schneideaktion beschädigt wurde.

abgeschnittener Pflanzenstrung im BodenIn der Nachbarschaft meines Bäumchens ging noch etwas anderes in die Höhe, was ich bisher nicht bestimmt hatte. Tja – jetzt kann ich es auch nicht mehr. Denn davon ist nur noch ein Stümpfchen da.
Eigentlich finde ich es verwunderlich, dass es den gerade hochgehenden „Stamm“ nicht auch erwischt hat. Hat da wer geschludert?

Dies ist jetzt zumindest der letzte traurige Rest meines Pflänzchens.
Und ich werde es weiter mit Wasser begießen, solange es noch da steht und Blätter hat. Ob er noch viel älter und größer wird?

Ich werde es im Auge behalten.
Versprochen.

Reste des ausgesetzten Bäumchens In einem roten Kreis ist die Schnittstelle des seitlichen Auswuchses zu sehen. Der Auswuchs nach oben steht noch.

Einmal Ausmalen Bitte

36 Buntstifte im Metalletui

Und wieder eine Arbeitswoche geschafft. Yay!
Und weil’s so schön ist, habe ich nun drei Tage frei. Whoop whoop!

Letzten Monat gab es dann doch noch irgendwann den Dienstplan für diesen Monat – und der ist sehr abwechslungsreich… nicht wirklich. ;o)
Ich habe den ganzen Monat Gamma-Raum-Schicht, bis auf den Feiertag nächste Woche. Da darf ich 9 Stunden Feiertagszuschlag im Gate verdienen. Danke schön. (Davor habe ich einen Tag frei am Mittwoch, damit ich mich vom Konzert am Dienstag erholen kann. Rock it!)

Gamma-Raum bedeutet die ganze Zeit Bildauswertung am Monitor. Das kann lang werden. Weswegen ich versuche, mich durch kleine Nebentätigkeiten wach und aufmerksam zu halten. Sei es, dass ich etwas schreibe – Tagebuch oder Blogbeiträge. Oder lese – oder wieder mal zu Stiften und Ausmalbüchern greife.

Letzteres habe ich die letzten drei Tage gemacht. Das letzte Bild für mein Gefühl beendet – den Vogel vom letzten Beitrag. Und dann das neue Motiv ausgesucht und ran an den Speck.

Da ich heute meinen letzten Tage hatte, wollte ich auch mit dem Bild fertig werden – was ich auch geschafft habe. Falls mir irgendwer auf Instagram folgen sollte, da ist das Ergebnis schon zu sehen. Für alle anderen nun hier:
Der Beginn und die einzelnen Tagesergebnisse bis zum heutigen Endergebnis.

Joa… ist ganz okay, finde ich.
Sonst würde ich sie hier jetzt nicht zeigen. ;o)

Mandalaartiges Motiv eines Ausmalbuches - noch in schwarz-weiß

Ausmalbuchmotiv - erste Schritte

Ausmalbuchmotiv - Farbe schreitet voran

Ausmalbuchmotiv - fertig ausgemalt

Ausmalbuchmotiv - fertig ausgemalt und noch etwas Farbe drumrum hinzugefügt

Und damit bleibt mir nur zu überlegen, was ich nächste Woche mache zum aufgeweckt bleiben. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Bahngeschichten

leere S-Bahn innen

Und es ist Juni.
Mit was fange ich den denn an?
Ich hatte es ja schon lange nicht mehr mit der Bahn. Na dann… ;o)

Es ist immer wieder eine Freude *hust*, besonders am Wochenende mit der S-Bahn um 03:46 Uhr zum Flughafen zu fahren.
Wenn sie fährt. ;o)

Besonders im Sommer ist es da immer wieder schön, wenn unterwegs die Wochenend-Party-People einsteigen, um dann doch mal nach Hause zu fahren. Meistens ja mehr als weniger laut.
Sei es in Mühlheim-Dietesheim von den Steinbrüchen… oder später Kaiserlei oder Konstabler/Hauptwache. Yay. *Augenroll*

Zum Glück (?) wird momentan (mal wieder) im Tunnel gebaut. Dieses Mal im Offenbacher Tunnel. Das bedeutet, dass die S-Bahnen über Offenbach Ost, OF Hbf. + Frankfurt-Süd umgeleitet werden. Heißt, die üblichen Partyleute aus Offenbach + Frankfurt haben es etwas schwerer, in diese Bahn zu kommen. Von daher ist da der Ansturm geringer im Moment.

Als der Tunnel vor Jahren das erste Mal gesperrt war, wurde die Bahn auch über Offenbach und Frankfurt-Süd umgeleitet. Allerdings war da die Fahrtdauer dann der Strecke angepasst, also kürzer. Da haben wir vielleicht 20-25 Minuten gebraucht statt normal 45.
Dieses Mal wurde die Fahrtdauer aber an die normale Zeit angepasst. Wir stehen also zwischendurch mehr an Bahnhöfen herum. Schade eigentlich. Ich fand die Schnell-S-Bahn damals ganz praktisch.

Anzeigentafel der Abfahrten an der Station Stadion Der erste Zug nach Hanau fällt aus.Was anderes sind zur Zeit viele Bahnen, die am Wochenende fahren. Normal ist 3:46, dann 4:31, 5:01 usw.
Momentan fahren sie 3:46, 4:16, 4:46…
Auch nach Hanau habe ich gestern + heute viele Bahnen gesehen. Mehr, als es sonst gibt. Doch ist dies wohl nur ums Wochenende herum der Fall, aber darüber gelesen habe ich nirgendwo etwas. Weder auf den ausgedruckten Fahrplänen im Bahnhof, noch als Bemerkung in der App. Es fahren halt einfach mehr Bahnen.
Warum auch immer.

Auch hier habe ich nichts dagegen. So verteilen sich die möglichen Fahr“freuden“ auf mehr Bahnen, als wenn sie nur stündlich fährt.

So eine „Freude“ wie die Dame, die ich öfters am Hanauer Hbf. sehe, oder auch am Flughafen. Ich vermute, sie ist obdachlos – da sie immer einen Haufen Tüten mitschleppt. Und sie spricht auch gerne mal mit sich selbst. Und wenn sie in der Bahn sitzt, schafft sie es, die Viertelbahn um sich herum zu leeren…
Laut einem Kollegen hat sie wohl ein Ticket, dennoch habe ich es in den letzten Wochen einmal erlebt, dass sie von der Bahn-Security am Stadion der Bahn verwiesen wurde. Eigentlich hat mich gewundert, dass sie nicht wieder eingestiegen ist, nachdem wir da dann noch so lange herumstanden.

Heute stand eine Dame am Bahnhof, von der ich vermute, dass sie etwas bedröhnt war. Von was auch immer. Nicht super auffällig, aber doch etwas… neben der Spur. Wenn sie schon ungefragt in meine Richtung sagt, dass sie ein Ticket hat, als die Bahn einfuhr. Auch wenn ich das gar nicht wissen wollte.
Kurz vor Steinheim, der ersten Haltestelle nach Hanau Hbf., kam sie um meine Ecke und fragte nach Höchst. Ich meinte dann, Frankfurt-Süd umsteigen. Davon hat sie aber anscheinend nur irgendwie Frankfurt gehört?
Ich sagte dann, dass dies die Bahn nach Wiesbaden ist. Was ja auch stimmte. Darauf meinte sie, sie will nicht nach Wiesbaden, worauf ich meinte, dass sie dann im falschen Zug ist. Also ist sie in Steinheim ausgestiegen. Aber erst, als ich ihr gesagt habe, dass der Bahnsteig und damit der Ausstieg auf der anderen Seite ist.

Und ich hatte wieder meine Ruhe. Und einen Grund, etwas zu schreiben. Schlechtes Gewissen? Minimal.

Ich habe zwar Knöpfe für in-meine-Ohren zum Beschallen dabei. Die nutze ich aber meist nur auf der Arbeit, um Kollegen ausblenden zu können. In der Bahn mag ich sie nicht. Unterwegs will ich meist lieber hören können, was um mich herum abgeht.
Es sei denn, ich will schlafen. Doch auch das mache ich ohne Knöpfe im Ohr. Daher fällt das Ausblenden von diversen Fahrgästen am Wochenende schon teilweise schwer. Und wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit bin, will ich eher meine Ruhe, anstatt irgendwelche Gespräche aufgedrängt zu bekommen, denen ich schlecht entkommen kann. Deswegen hält sich mein schlechtes Gewissen heute in Grenzen.

Bahnfahren ist so ein Abenteuer, dass sich inzwischen recht viele Kollegen eine teure Parkmarke für den Flughafen gönnen. Denn da sind sie meist schneller hier + wieder weg als mit der Bahn… und sie können so den verschiedensten Bahnmitfahrern entgehen. Was oftmals alleine schon der größte Vorteil vom Ganzen ist.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Traumwelten

Vollmond hinter und durch Wolken

Ich habe letzte Nacht tatsächlich mal wieder einen Theatertraum gehabt. Was ja schon alleine deshalb erstaunlich ist, da es schon Ewigkeiten her ist, dass ich das letzte Mal auf einer Bühne stand. Das war nämlich 2013 – also inzwischen 12 Jahre bald. Für den Zerbrochenen Krug in Steinau.
(Ich dachte ja erst 2012, aber mein Blog hat mich eines besseren belehrt. Denn 2013 haben wir Tartuffe beendet – und meines Wissens auch den Krug.)
Meine letzte Theaterwerkstatt müsste die 2016 gewesen sein. Danach haben sich die Termine teilweise mit meiner Drehleierwerkstatt in Bad Homburg überschnitten. Oder ich hatte keine Lust. (Konnte ich alles in alten Beiträgen nachlesen. Gute Gedächtnisstütze, so ein Blog. ;o))
Also ist mein letztes eigenes Theatergeschehen lange her. Und trotzdem habe ich nach all den Jahren immer noch immer wieder mal Theaterträume. Das Hirn ist schon so ’ne Sache.

Ich glaube, der Traum müsste bei Lim angesiedelt gewesen sein, denn wir waren recht viele auf der Bühne. Und bevor es für mich auf die Bühne ging, durfte ich feststellen, dass ich meine Kostümsachen nicht dabei hatte. Also habe ich da improvisiert.

Ein Eisberg, dessen Spitze wie ein Würfel aussieht, in der GletscherlaguneIch war ein Diener eines Industriellen und das Stück soll von 1921 gewesen sein? Hatte irgendwer der Gruppe nachgesehen. Die letzte Aufführung war schon eine Weile her – deswegen auch Kostüm vergessen – und ich war mir nicht sicher, ob ich den Text noch hinbekomme. Allerdings hat mich das dieses Mal irgendwie nicht aufgeregt. Ich dachte, das wird schon.
Es hatte auch irgendwas mit Schnee zu tun…
Keine Ahnung, ob es da wirklich irgendein Stück gibt aus diesem Jahresbereich. Ich habe zumindest selbst keines jemals gespielt. Also, im Wachen. ;o)

Während der Aufführung bin ich dann wach geworden. Und dachte, dass ich darüber schreiben will/muss. Was ich jetzt tue.

Während meiner aktiven Zeit hatte ich das Gefühl eines textlichen Blindfluges wirklich nur einmal. Und zwar im zweiten Jahr in Rottweil. Als wir Kunst nochmal als Gastspiel während der Sommernachtstraum-Zeit gemacht haben. Das heißt, es waren seit der letzten Aufführung bereits einige Wochen vergangen und wir hatten uns seitdem nur mit dem Sommernachtstraum befasst. Und dann, auf einmal, zwischendurch das Gastspiel.
Ohne Probe vorher.

Da hatte ich auch das Gefühl, mit Vollgas durch einen Tunnel zu heizen – ohne Licht. Wird schon schiefgehen. Wir kennen ja den Weg. Augen zu und durch.
Huuuuiiii!!!

Pritschenfahrzeug des Bauhofs von Rottweil, mit Requisiten beladenGut, es hat tatsächlich geklappt und wir kamen gut durch die Aufführung. Da war das bemerkenswerteste an der Sache noch, dass es das Bild auf dem Rückweg vom Pritschenwagen gefegt hat.
Ups.

So ein bisschen hatte der Traum was von der Fahrt durch den Tunnel mit Kunst. Doch war ich für diese Fahrt gefühlt entspannter als damals vor 22 Jahren vor Kunst.

Bin gespannt, wann ich das nächste Mal im Traum auf einer Bühne stehen werde. Und wie lange mich solche Träume weiterhin besuchen werden…
Doch besser Theaterträume als Koffer im Traum zu röntgen, oder andere Arbeiten wiederzuerleben. ;o)

Arlecchino-Maske der Commedia dell'arte auf Knie

Der Mai neigt sich dem Ende zu

Hochhäuser von Frankfurt im Dämmerlicht von der Zeil/Hauptwache aus gesehen.

Und da ich heute frei habe – Wochenende sei Dank – haue ich jetzt mal wieder direkt in die Tasten. Da heute der erste Tag meines Wochenendes ist, bedeutet das, dass ich morgen, am Feiertag, auch frei habe. Auf Wiedersehen, Feiertagszuschlag. ;o)
Dafür sollte ich dann eigentlich im Juni die Feiertage mitnehmen, sprich Pfingsten und Fronleichnam. Eigentlich, denn bisher kann ich noch nicht sagen, ob und wie ich im Juni arbeiten darf. Denn meine Firma hat es mal wieder geschafft, bis jetzt noch keinen Plan für Juni rauszugeben. Wunderbar… *Gesicht verzieh* Eintrittskarte zum Konzert der Gruppe 
The Warning
in der Batschkapp am
17.06.2025 um 20 Uhr  Ich hoffe ja, dass es wie üblich bei Frühdienst bleibt, denn ich weiß zwar bereits, dass mein beantragter freier Tag am 18. genehmigt ist, doch wichtiger wäre da noch der Frühdienst einen Tag davor. Denn da kommen The Warning nach Frankfurt, und zumindest meine Karte habe ich ja schon. Von daher hoffe ich, dass sie da nicht auf Spät- oder gar Nachtdienst für mich kommen.
Na ja, sind ja noch drei Tage… *Augen verdreh*
Wenn mensch sich mal überlegt – abgesprochen ist inzwischen der 25.! Früher war es mal der 15.! Wie haben die das nur hinbekommen? Und wenn nicht, war ja immer noch genug Puffer bis zum nächsten Monat. Da machen 2-3 Tage ja nichts. Aber so…

Ausgesetzte Pflanze aus Topf im ErdreichDas Gute an heute, abgesehen von meinem Samstag, ist, dass es endlich mal wieder geregnet hat. Dann muss ich mein ausgesetztes Bäumchen mal zwei-drei Tage nicht begießen. ;o)
Nachdem es ja letztes Jahr der ausgesetzte Tannenbaum bei meinen Verwandten nicht geschafft hat, weil es wohl auch zu trocken war, habe ich meiner ausgesetzten Buche vor der Fahrt zur Arbeit immer so 2 Liter gegönnt. Bis jetzt lebt sie noch. Und das nach drei Wochen. Vielleicht bekommt sie ja nun durch den Regen heute noch ein bisschen Pflanzennachbarschaft. Zumindest habe ich auf der Freifläche noch ein wenig Bienenfutter verstreut. ;o)

Zwanzigseitiger Würfel, mit einem Drachenkopf als 20.Für die nächsten Monate muss ich mal versuchen, meine Kaufgelüste wieder ein wenig in den Griff zu bekommen. Damit ich wieder ein wenig Puffer aufbauen kann. Das heißt, nicht mehr so viel Fanart kaufen – oder Platten – oder Würfel. *hust*
Das habe ich mir zwar gestern auch schon gedacht… und habe trotzdem wieder was geordert. *Augen verdreh*
Aber jetzt!
Ganz ehrlich.
*unschuldig guck*
Von was für einem Würfel ich spreche? Och, nur so einen kleinen, bunten… ähem…
Und die Fanart gibt’s dann nochmal gesondert extra.

Malvenblüte hellviolettIch hatte mir im Mai in einem Laden hier mal so Postkarten zum Selbstausmalen gekauft. Ich dachte mir, die bekomme ich wohl schneller mal zwischendurch fertig, als immer ein Buch zum Ausmalen mitzuschleppen.
Dumm nur, dass das Papier der Postkarten etwas komisch beschichtet ist. Da hatten meine Buntstifte, die ich dabei hatte, irgendwie keinen Grip. Dann muss ich mal meine Filzstifte ausprobieren, die ich hier noch rumliegen habe. Ob die besser gehen?

Malvenblüte dunkelviolettAuf meinem Balkon habe ich inzwischen tatsächlich so einige Blüten offen. Alleine zwei Malvenpflanzen – der große Busch in hellviolett – und dann noch eine kleine Pflanze mit dunkelvioletten Blüten. Und nicht gerade wenigen. Außerdem noch Kornblumen und anderes Pflanzenzeugs. Mach ich vielleicht auch mal wieder einen extra Bericht drüber.
Aber die Beeren wollen dieses Jahr nicht so wirklich. Weder in Heidelbeer-, noch in Walderdbeerform. Na ja, mensch kann nicht alles haben. ;o)

Joa, ich denke, das wäre mein kurzer Bericht für heute.
Genießt den Feiertag morgen.
Ich werde ihn ganz gemütlich zu Hause verbringen.
Bis jetzt. ;o)

Malvenpflanze mit ganz vielen dunkelvioletten Blüten