Konzertzeit – Songleikr im Colos-Saal Aschaffenburg

Schriftzug Songleikr darinnen der Schriftzug Fuglefolk

Maria Franz am Mikrofon, singend

Eine Shruti-Box? Ein Musikintrument zum Luftpumpen und dabei einen Ton erzeugend aus Holz. Davor ein Klöppel.Gestern Abend ging es für mich mal wieder nach Aschaffenburg ins Colos-Saal.
Zu sehen und hören gab es eine Band, die ich bisher nicht gehört hatte. Auch stand sie bis jetzt nicht in meinem Blickfeld. Als jedoch das Colos-Saal den Konzerttermin mit einem Foto bekanntgab, dachte ich mir, dass mir eine der Sängerin bekannt vorkam. Und das war sie auch, wenn auch nicht von dieser Band. Denn Maria Franz, eine der Sängerinnen, kannte ich bereits durch die Band Heilung. Auch wenn ich Heilung selbst noch nicht live gesehen habe. Doch das sie nun mit einem ihrer Nebenprojekte in der Gegend war – und dieser Termin sogar auf einen Samstag von mir fiel – machte die Entscheidung, dorthin zu gehen einfach.

Querflöte stehendIch machte mich also entsprechend rechtzeitig auf den Weg, nachdem ich mich vergewissert habe, dass das Konzert auch wirklich erst um 20 Uhr anfängt. Nicht dass ich wieder irgendwelche Vorgruppen verpasse. Aber es hieß definitiv 20 Uhr.
Aschaffenburg versuchte zwar noch, mich zu verwirren und ließ mich nicht wie üblich dorthin fahren, wo ich hinwollte. Denn anscheinend wird auch in Aschaffenburg fleißig gebaut, so dass ich einer Umleitung folgen musste. Doch mein Orientierungsvermögen war doch soweit vorhanden, das ich noch dorthin gekommen bin, wo ich hinwollte: die Parkplätze am Park von Schöntal gegenüber der Tankstelle. Da habe ich bisher meist einen Platz gefunden, und kurz durch den Park und ich bin direkt am Colos-Saal.

Der Saal war nicht übermäßig voll, als ich ankam. So konnte ich noch locker bis in die zweite Reihe – und es war auch während des Konzertes noch genug Platz. Doch dafür war die Stimmung recht gut, würde ich sagen. Ich hoffe, es ging den MusikerInnen auf der Bühne ebenso.

Eintrittskarte für Konzert von Songleikr am Dienstag, den 24.02.2026 - 20 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Preis 28,50

Es ging pünktlich um 20 Uhr los.
Mann mit GitarreAuf der Bühne standen dann 5 Personen – 3 Damen und 2 Herren. Einer der Herren war für die beiden Trommeln zuständig, der andere fürs Instrument zupfen und auch mal Trommeln. Es gab noch so etwas wie eine Harmonika? (Bei einer Bildsuche wird mir dafür der Name Shruti-Box angezeigt. Ob der richtig ist? Bei der Bildbeschreibung bleibe ich mal dabei.) Außerdem nochmal Trommel, Querflöte und Nyckelharpa? Garantien für genaue Instrumentenbezeichnungen werden nicht gegeben. Auch gab es Holzstöcke zum Klopfen und etwas zum Rasseln. Ansonsten wurde hauptsächlich gesungen.
Gesungen wurden Geschichten über das Babysitten durch Trolle, Kriegszüge und über einen Räuber, der einer Witwe – einer schönen Witwe – auf den Leim und damit in die Grube geht. Sozusagen.
Nicht, dass ich vom Gesungenen ein Wort verstanden hätte – obwohl, Troll geht ^^ – aber ich verlasse mich da mal auf die Voraberzählungen der Damen. ;o)

Zwei Frauen singend am Boden sitzend an der Bühnenkante, dahinter die dritte Frau mit der Shruti-Box (?)Es war ein sehr gemütlicher Abend. Für ein Lied ließen sie uns tatsächlich alle mal hinsetzen, um einen Perspektivwechsel zu haben. Die beiden singenden Damen saßen dann am Bühnenrand. :oD

Nach gut eineinhalb Stunden war das Konzert rum. Jetzt hieß es nochmal etwas warten, bis die Band abgebaut hatte und zum Merchstand kam. Denn ich hatte mir meine Sachen direkt im Vorfeld geholt. Und wenn schon, denn schon – dann gleich alles. Und damit sogar noch etwas zu sparen. Jetzt habe ich eine neue Tasche, ein T-Shirt – und ein Polaroid mit Autogrammen, auf dem ich mir von der Rückseite den Code für das Album bei Bandcamp eingeben konnte – das nun gerade läuft. Passenderweise. :oD

Polaroid-Foto mit drei Frauen im Wald Darunter die Autogramme der MusikerInnen

Mann hinter zwei großen Trommeln und eine Frau mit HandtrommelLeider kann ich die einzelnen Bandmitspielenden nicht namentlich benennen. Das liegt daran, dass ich mir leider ihre Namen bei der Vorstellung nicht gemerkt habe. Schande über mein Haupt. Und leider finde ich (noch?) keine Homepage.
Gut – wenn ich mich mal heimlich auf die Gesichtsbuch-Seite schleiche, kann ich nun zumindest mitteilen, das am Album selbst Maria Franz, Ingrid Galadriel Aune Falch, Kasia Sikora-Black, and Petter-Olai Østbye Sagen (NO), sowie Magnus Børmark (Gåte), Myrkur (DK), Jo Ranheim (NO) und Mona Hynne (NO) mitgewirkt haben. Davon bin ich mir sicher, dass zumindest Maria, Ingrid und Kasia auf der Bühne gestern standen. Bei den Herren bin ich mir nicht sicher. Doch dafür gibt es zumindest alle mal auf einem Bild zu sehen.
Laut Monkeypress sollten es wirklich Petter-Olai Østbye Sagen und Espen Wensaas sein.
Und ich habe tatsächlich mal kein Video aufgenommen. Ein-zwei Bilder müssen genügen.

Bis zum nächsten Konzert.

Foto der Band beim Schlussapplaus

Was? Erst 2 Beiträge?

Gut. Der Februar ist zwar ein kurzer Monat, aber 2 Beiträge sind dann doch nicht genug. Also mal schnell was aus den Fingern saugen. ;o)

Kilometeranzeige von Flip Stand: 77777 km

Flip ist 77777 geworden. Prost. ;o)
Gerade festgestellt, dass ich ihn am 12.09.2018 mit 28.353 km bekommen habe (und er zu dem Zeitpunkt 3 Jahre war).
Guckt ihr hier. :o)
Eigentlich dachte ich, ich hätte seinen 50tausendsten auch festgehalten und hier gepostet… aber irgendwie fehlen in einem Beitrag Bilder. War das da, eventuell?
(Nein, vorhin gefunden. Meinen „Happy 50.000 Kilometer Day!“ vom 02.05.2022!)

Nun, heute ist mein letzter Tag des Blocks. Das bedeutet morgen Ausschlafen. Abends geht’s dann ins Colos-Saal nach AB zu Songleikr. Mal sehen, was ich dazu dann zu berichten habe.

Am Mittwoch ist meine Ofenwartung. *sfz*
Watt mutt datt mutt.

Am Freitag spielen wir wieder Shadowrun, wozu ich noch meine Zusammenfassung der letzten Session abschreiben muss. Ist das auch was für hier?
Hm.

Es heißt jetzt wieder ‚Warten auf den Dienstplan’… Ich tippe ja mal, dass ich auch mal wieder ’ne Schulung haben werde. Schließlich ist dann schon der dritte Monat des neuen Jahres. Wird langsam Zeit.

Nächste Woche Mittwoch gibt’s nun einen gemütlichen Abend im Brückenkopf mit Freunden.

Ja. Ich denke, das sollte reichen für ein kurzes Zwischendurch.
Wir sehen uns später wieder hier. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Ausflug inn Pott

Leinwand im Theater, darauf ein gezeichneter springender Wal

Letztes Wochenende habe ich seit Ewigkeiten mal wieder einen kleinen Ausflug in den Pott gemacht. Ich hatte nämlich Fuchs geschrieben, dass ich mal wieder mit ihr Kochen wollte. Und als Termin hat sich dann letztes Wochenende herauskristallisiert. Dafür habe ich dann auch gerne mal Urlaub genommen.

So bin ich also am Samstag in den Pott gestartet, mit einem kleinem Tankstopp in Herborn, da dort das Futter für Flip günstiger was als Zuhause. Auf dem Hinweg mehr als auf dem Rückweg. Dafür brauche ich Flip nun wieder ’ne ganze Weile nicht mehr zu füttern. ;o)

Fuchs wohnt jetzt ein paar Straßen weiter von Drachenechse. Komisch, bei Drachenechse habe ich immer einen Platz direkt am/beim Haus bekommen. Bei Fuchs ist es etwas schwieriger, doch auch da habe ich in der Nähe was gefunden.
Reicht ja.

Wir sind dann erstmal einkaufen gegangen. Schließlich brauchten wir ja auch was zum Kochen.

Abends sind wir mit Drachenechse + Freund nach Düsseldorf ins Theater gefahren. Es lief Moby Dick, was Fuchs eh gerne mal sehen wollte. DIE Gelegenheit. ;o)
Vorher gab’s noch Tortellini mit Ziegenkäse, Birne, Walnuss + Brot. Mnjami.

Tja, das Theaterstück…
Was ich gut fand, war die Musik samt Band oder Orchester, die vor der Bühne im Graben saßen. Zum Schluss musste ich da auch noch einen Blick hineinwerfen.
Und die Technik fand ich gut.
Nur die Köpfe der Schauspieler auf der großen dunklen Bühne spotmässig herauszuleuchten… Respekt. Auch von den Schauspielern, genau IHRE Punkte zu finden. Das ist nicht einfach.
Das Stück selbst… war nicht so meines. Sehr repetitiv in einigen Stellen. Zu vielen Stellen. *Augenroll*

Anfangs fand ich das teilweise ständige Wiederholen noch nicht so nervig. Erst zum Schluss hin. Bei Fuchs war das wohl anders herum. Die fand es anfangs nervig.
Tatsächlich könnten sich alle drei; Fuchs, Drachenechse + Freund; vorstellen, sich das Stück nochmal anzusehen. Zum Glück bin ich da raus. ;o)
Oh, einige Körperbeherrschungen von Schauspielern waren auch nicht zu verachten. Das sollte ich auch noch lobend erwähnen. ;o)

Nachdem wir dann Drachenechse + Freund wieder abgesetzt hatten, gings wieder zu Fuchs. Da haben wir noch etwas zusammengesessen, bevor es auf Matrazenhorchdienst ging.
So lange wie an dem Sonntag habe ich ihn auch schon lange nicht mehr gemacht.

Ich weiß, dass ich tatsächlich einen interessanten Traum hatte. Den bekomme ich aber nun nicht mehr zusammen. *Schulterzuck*

Als wir dann endlich beide wieder wach waren, haben wir den Sonntag langsam mit Frühstück gestartet. Anschließend haben wir einen gemütlichen Tag in der Küche am Tisch verbracht. Fuchs hat mir ihr Nerdtum in Bezug auf Länderkunde gezeigt. :oD
Wir haben uns gut unterhalten… also, ich zumindest auf jeden Fall ;oD, und irgendwann hat Fuchs die Kochvorbereitungen angefangen. Dabei habe ich dann zumindest moralische Unterstützung geliefert.

Und es gab wieder Käsespätzle.

Käsespätzle

Das ist irgendwie inzwischen mein Essen bei ihr. Auch wenn ich das nicht extra bestellt habe. Doch weil sie die schon lange nicht mehr gemacht hatte, war es das, worauf sie Lust hatte es zu machen.

Ich durfte zumindest den Käse reiben. :oD

Die Endzubereitung in der Heißluftfritteuse fand ich interessant. Ich glaube, bei meinem Exemplar ginge das gar nicht. *nachdenklich guck*
Es war auf jeden Fall wieder… sättigend wäre untertrieben. :oD

Danach haben wir noch einen gemütlichen Spieleabend gemacht. Zum Aufwärmen haben wir mit 5-Minuten-Dungeon angefangen. Den ersten haben wir noch geschafft, aber dann verließen sie uns, die guten Karten. *schulterzuck*

Anschließend haben wir noch locker rum-Concept-ed.
Für einen Begriff, auf den sie mal ewig nicht gekommen ist, habe ich auch Ewigkeiten gebraucht. Da war sie mit meinem Versuch der Käsespätzle schneller. :o)
Aber komm mal auf Alufolie.
Gut, irgendwann hatte ich es tatsächlich auch mal geschafft. Puh.

Schließlich haben wir noch erste Schritte vom Zusammenbauen eines Regales angefangen, welches wir am Montag dann beendet haben. Sprich Rückwand dann noch festgenagelt und es wieder raus ins Kämmerchen geschafft.

Das geschah nach nicht ganz so lang schlafen diesmal + einem kleinen Frühstück, bei dem Fuchses Arbeitsdienste bereits telefonisch gebraucht wurden. Nachdem ich mich dann auf den Rückweg gemacht habe, konnte sie richtig ins Home Office starten. ;o)

Die Fahrerei zurück war etwas nasser als hinzus. Doch da die A45 endlich wieder offen ist, war das zu verkraften.
Schnee lag neben der Autobahn bis Wetzlar, dann wurde es wieder grün.

Und das war die Zusammenfassung meines diesmaligen Trips in den Pott. Mal sehen, wann der nächste kommt.
2027?
2028?
;o)

Zwiebeln zusammengeschmurgelt in der Pfanne

Wieder ein Jahr

Sonnenuntergang am Meer

Was soll ich sagen… mein Blog ist wieder ein Jahr älter geworden.
14 Jahre! Da ist er ja bereits ein Teenager. Wer hätte das gedacht?
Ich glaube, ich nicht.

Und in elf Tagen habe ich dann auch bereits mein Einundzwanzigstes Jahr am Flughafen geschafft. Das ist auch eine Zeit. Um einiges länger, als am Anfang gedacht. Bin ich ja ehrlich. Deswegen habe ich da auch nie die Möglichkeit genutzt, etwas für die betriebliche Altersvorsorge zu machen. Da ich immer noch nicht vor hatte, als sie endlich eingeführt wurde, so lange zu bleiben, dass es etwas nutzen würde. Und so, wie gerade einige Panik schieben wegen der neuen Ausschreibungen, will ich auch immer noch nicht damit anfangen.
Aber zurück zum Blog.

Balkenstatistik meiner Blog-Aufrufe jährlich. Die Balken gehen von 2013 bis 2025. Hervorgehoben ist der Balken vor 2025, also 2024, der den höchsten Ausschlag hat. Oben steht groß: 1.864 Aufrufe +873(88%) Unter den Balken steht Aufrufe 1.864 - Besucher 850 - Gefällt mir 21 und Kommentare 314 Jahre.
Und inzwischen 766 veröffentlichte Beiträge…
Dieser wird jetzt die aktuelle Nummer 767.
Laut meiner Blog-Statistik-Seite sind das bisher 462.837 Worte. Zu denen nun einige dazukommen. ;o)
Mal sehen… mein wortreichstes Jahr war 2022, dann 2023 und dann 2024. Dafür hatte ich 2024 2 Beiträge mehr als 2022, 103 zu 101. Und auch wenn ich letztes Jahr zum Ende hin ein wenig nachgelassen habe, habe ich doch da zumindest wie 2023 82 Stück geschafft. So teilen sich diese beiden Jahre den 3. Platz. ;o)

2012, in meinem ersten Blogjahr, kam ich gerade mal auf 15 Beiträge. Das wurde nur 2014 mit 13 Beiträgen noch unterboten. Wow. Das jetzt ist ja bereits mein siebter für dieses Jahr. Auf die 13 oder 15 sollte ich also locker kommen. *zwinker*

Bei den Sachen mit den Aufrufen ist das etwas schwieriger, bzw. für mich nicht wirklich klar ersichtlich. Schließlich durfte ich feststellen, dass teilweise meine eigenen Aufrufe zum Nachlesen verschiedenster Beiträge oder das Löschen von Bildern als Aufrufe gezählt wurden. Das verfälscht die Statistik ja nicht im geringsten. *Gesicht verzieh*
Da genügt mir ja schon die unüblich hohe Anzahl von Aufrufen von März 2024 bis Februar 2025. Die sich auf einen normalen niedrigeren Level (für mich) nach einer Einstellungsänderung wieder eingependelt haben. Ich hatte über meine Änderungen ja am 20.02.2025 was dazu geschrieben. Wer das nochmal nachlesen möchte: Der Beitrag ist nur einen Link über das Datum entfernt. ;o)

Feld voll SchneeIm November und Dezember waren es nun tatsächlich einiges weniger an Aufrufen – gerade mal 15 und 11. Gut, bei gerade mal 4 Beiträgen im Dezember brauche ich auch nicht viel mehr erwarten. Im Januar sind es schon wieder mehr – aber wieder sind die USA gut vertreten. Wer immer das auch ist. Vielleicht tarnt sich ja nur jemand mit VPN, wer weiß das schon.
Zumindest der Statistik mit den Aufrufen glaube ich nur bedingt. Zumal meine wenigen E-Mail-Abos da beim Lesen nicht mitgezählt werden. *schulterzuck*

Nun gut.

So eröffne ich also mein neues Blogjahr. Es kann weitergehen. Und bis nächstes Jahr kommen sicherlich einige Beiträge über Musik, Konzerte, Bücher und mehr dazu. Da bin ich sicher.
Besuche bei Freunden, Einkäufe, Unternehmungen… So viele Möglichkeiten.
Dann lasst Euch mal überraschen, was dieses Jahr so weiterhin auf Euch zukommt. Ich weiß es ja selbst nicht genau.
Wer weiß das schon im Voraus? ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Nur nicht drängeln

Plakate mit der Aufschrift "GROSSER KOSTÜM- UND MASKENVERKAUF der Oper und Schauspiel Frankfurt im Bockenheimer Depot am 31. Januar von 10-16 Uhr

Heute haben wir mal etwas anderes gemacht.
Wir, das waren GMS, eine Freundin von ihr und ich.
Und viiiiiele andere Menschen auch. ;o)

Mitte Januar hatte sich GMS bei mir gemeldet und gefragt, ob  ich Lust hätte, mit zum Kostümverkauf der Oper Frankfurt zu gehen.
Der war heute.
Und da ich tatsächlich frei hatte, dachte ich mir ‚Klar, warum nicht.‘

Lange Menschenschlange, im Hintergrund der Turm der Bockenheimer WarteDieser Verkauf sollte um 10 Uhr starten – also sind wir kurz nach 9 von ihr aus gestartet, haben uns bei der Batschkapp um die Ecke hingestellt und sind mit der U7 bis zur Bockenheimer Warte gefahren. Denn der Verkauf fand statt im Bockenheimer Depot.

Auf dem Weg dorthin haben wir noch überlegt, wo es wohl zum Verkauf gehen und ob es wohl schwer zu finden sein würde.
Tja… nicht wirklich.
Wir waren etwa gegen 9 Uhr 45 an der Bockenheimer Warte, und als wir an die Erdoberfläche zurückgekommen sind, war es ganz einfach zu sehen, wo der Verkauf stattfinden würde. Nämlich wohl am Ende bzw. Anfang der Schlange, die sich vom Eingang des Bockenheimer Depots am Zugang zur U-Bahn vorbeischlängelte und irgendwo hinten um die Ecke zur Zeppelinallee verschwand.

Immer noch eine lange Menschenschlange, rechts ist das Bockenheimer Depot zu sehen, wo die Schlange hingehtAlso sind wir erstmal auf die Suche nach dem Ende der Schlange gegangen.
Die sich um die weit entfernte Ecke schlängelte… und dann noch die nächste Ecke… und da in der Sophienstraße bis fast zur nächsten Straße.
Also haben wir uns da eingereiht – und wir waren nicht lange das Ende der Schlange. :o) Denn es kamen immer noch mehr und mehr Leute, die sich hinter uns angestellt haben.

Und dann hieß es warten.

Mal wieder ein paar Meter gehen.

Und warten.

Und so weiter. Und sofort.

Blick auf Eingang des Bockenheimer Depots, Links endet (oder beginnt) die SchlangeAls wir wieder einen Blick auf das Depot hatten, kam jemand vom Verkauf an unsere Ecke und hat uns informiert, dass noch genug Sachen da seien und es wohl noch 60 bis 90 Minuten von hier dauern würde.

Wir hatten eine gute Wartezeit. Haben mit den Wartenden hinter und vor uns gesprochen, und uns gut amüsiert. Unter anderem auch darüber, dass bei Fahrgeschäften in Freizeitparks Schilder stehen würden mit „Von hier noch xy Minuten Wartezeit.“

Da dies der erste große Verkauf war, hatten sie wohl mit Andrang gerechnet – aber nicht SO viel.
Als wir endlich die letzte Gerade der Warteschlange erreicht hatten, stand die Schlange hinter uns immer noch bis zur Ecke der Zeppelinallee.

Wie gesagt, die Stimmung in der Schlange war tatsächlich gut. Vor uns hatten sich welche für die Wartezeit Sekt besorgt – na gut, warum nicht. Wer’s mag. ;o)
Und als wir in der letzten Gerade standen und jemand mit einer großartigen Maske aus dem Ausgang herauskam, wurde dieser Erfolg beklatscht. Ein Auge, von dem spitze Stachel in Schwarz und Gold weggingen.

Maske eines großen Augens mit Spitzen Strahlen in Schwarz und Gold. Ein Preisschild aus Pappe sagt 65,-

Wir haben letztendlich gut 3 Stunden in der Schlange verbracht, bis wir es bis zum Eingang geschafft hatten. Und natürlich war das Material inzwischen sehr zusammengeschrumpft. Doch wir haben es hinein geschafft.

Weiße SicherheitsstiefelJetzt bin ich eigentlich mehr zum Begleiten mitgefahren, ohne wirkliche Pläne, etwas zu erstehen. Aber, tja… zum Schluss war ich von uns dreien der Einzige, der etwas gekauft hat. Denn direkt neben dem Eingang gab es ein Stapel weißer Stiefel, an denen ich nicht vorbeigehen konnte. *schulterzuck*
Also habe ich geschaut und probiert – und habe dann ein Paar davon in Größe 43 an mich genommen.

Und dann durfte ich in der Schlange zur Kasse stehen. :oD

Wenn mich morgen also jemand fragen sollte, was ich heute gemacht habe, kann ich ruhigen Gewissens sagen: Schlange gestanden. :oD

2 Puppen in Menschengröße in blauen Umhängen und Kopfbedeckungen der Französischen Revolution

Nur ma gucken

Strasse mit Häusern und Autos im Nebel. In der Mitte oben ist ein heller Streifen, an dem die Sonne zu erahnen ist.

Ach ja, wer kennt das nicht?
Vor einem Laden zu stehen, im Schaufenster etwas zu sehen, und dann in den Laden gehen mit der Entschuldigung/Begründung an die Mitanwesenden (Frau, Mann, Freund/in, Partner/in): Ich will nur ma gucken.
Um dann mit dem im-Schaufenster-Gesehenen wieder aus dem Laden zu kommen.

Upps.

War wohl doch nicht ’nur mal gucken‘.

Tja… Impulskäufe.
Wenn mensch den Platz + die finanziellen Mittel hat, gibt’s ja nicht viel dagegen zu sagen. Außer, mensch ist die andere Person, die mit vor dem Laden stand. ;o)

Ja. Ich habe das auch schon hinbekommen. Ich glaube, mein ’nur ma gucken‘ war ein Kalender. Doch dieser Vorfall mit Drachenechse ist inzwischen schon so lange her, dass mir nur der Spruch in Erinnerung geblieben ist.

Grüne UkuleleInzwischen versuche ich, mich bei Impulskäufen etwas zurückzuhalten. Zumindest, wenn der Kauf über einen verträglichen Betrag geht. Dann schlafe ich erst mal drüber. Hier muss ich als Beispiel an die Ukulele denken, die nun hier bei mir herumliegt.

Bei der VHS-C-Videokamera habe ich nicht überlegt – doch das war ja über eine Internet-Auktion. Da gelten nochmal etwas andere Regeln.

Es gäbe inzwischen einige Sachen, die ich wohl wieder abstoßen könnte, würde ich mich aufraffen: besagte Videokamera, meine Drohne und sicher noch einiges mehr.
Aber es geht ja jetzt hier nicht ums Verkaufen, sondern ums Kaufen.

Bei Flip habe ich vorher mit meinem VvO gesprochen deswegen + bin dann zusammen mit ihm zum Händler. Da war dann auch das Finanzielle etwas mehr, als ‚einfach mal so‘ schnell etwas zu kaufen.

Da muss ich vorher darüber nachdenken.

Die Gedanken auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Bis ich weichgekocht bin.
So wie jetzt auch wieder.

Ich bin gut durch und habe mir zu Ende überlegt, ob ich etwas haben will. Und das Ergebnis ist:
Ja.

WAS das jetzt sein wird?

Das verrate ich (noch) nicht.
Manche wissen es ja eh schon oder könnten es sich denken.
Ich stelle es dann vor, wenn es soweit ist.
Das dauert.

Das totale Gegenteil von Spontankauf – etwas sehen, in den Laden gehen, bezahlen, mitnehmen.
Impulskauf? Mnjaa… irgendwie wohl auch – aber ein langsamer Impuls. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Fast schon wieder Februar

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Und das Jahr schreitet voran – wie immer. Inzwischen ist schon fast wieder Ende Januar. Und ich habe immer noch nicht über Geschenke geschrieben – oder mein Bahn-Generve. Ob ich das nun noch machen werde… mal sehen.

Ich habe heute eigentlich meinen Samstag, und morgen wäre mein Sonntag. Da meine Firma aber tatsächlich auf den Gedanken kam, sie müsste mir zwei Tage Spätdienst planen, nächste Woche, habe ich die Tage mit einem Kollegen getauscht. Der braucht morgen frei, dafür bekomme ich seinen einen Tag frei nächste Woche, der mein zweiter Tag Spätdienst wäre. Also mal nur einen Tag frei. Dafür habe ich dann nächste und übernächste Woche je 3 Tage frei.
Na gut.
Am nervigsten war da dann noch, dass sie bis Dienstag gebraucht haben, um unsere drei Tage Diensttausch (eingereicht bereits am 25.12.!) zu bearbeiten. Muss wohl sehr schwierig sein, diese Arbeit. *Augenroll*

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Februar will ich seit langem mal wieder nach Essen. Ich möchte/muss unbedingt mal wieder mit Fuchs was Kochen. Na gut – sie kocht, aber ich gehe ein wenig zur Hand. Dafür kam dann von ihr der Vorschlag des Faschings-Wochenendes. Da hatte ich zwar nicht frei, doch habe einfach mal Urlaub beantragt. Ich hatte eh noch so viele freie Tage zu verplanen.
Den Antrag habe ich Online Anfang Januar eingereicht – und der wurde dann doch mal am Mittwoch bearbeitet und genehmigt. Ist auch schwierig.
*nochmal Augenverdreh*
Wahrscheinlich geht es dann auch mal mit ihr ins Theater – doch die Chancen stehen gut, das ich NACH dem Wochenende wahrscheinlich darüber berichten werde. *zwinker*

Die letzten Tage habe ich zwei Fotos zu Sonnenaufgängen gemacht, direkt vor unserem Arbeitsbüro. Die muss ich hier einfach mal zeigen. Irgendwo in dem Beitrag. Sonnenaufgänge werdet ihr schon erkennen. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenDann habe ich zumindest zwei neue Mandalas in Arbeit gehabt. Da gibt es hier allerdings nur mal einen Ausblick auf die unausgemalten Varianten. Auch hier irgendwo im Beitrag eingestreut.

Heute Morgen habe ich mich mit meiner Mutter getroffen. Ich habe sie abgeholt und dann sind wir Frühstücken gegangen. Dabei haben wir dann zusammen eine Rechnung von ihr über ihr Handy überwiesen. Denn mit dem Online-Banking am Rechner ging es noch nicht so wie gedacht – aber über das Handy hat es funktioniert. Da hatte sie mir den Test-Euro, den ich ihr zur Eröffnung ihres Kontos überwiesen habe wieder zurückgeschickt. :oD
Noch ein-zwei Mal, und dann macht sie das locker auch alleine, gemütlich von zu Hause aus. Dann muss sie dafür nicht mehr in die Stadt gehen, wie bisher.
Anschließend haben wir noch die Zeitung besucht, dass die das Abo für sie entsprechend auf ihr neues Konto umstellen können.

Nachdem ich sie dann wieder abgeliefert hatte, bin ich nochmal in die Stadt. Ich habe da etwas in die Wege geleitet, über das ich irgendwann in der Zukunft wohl sicher etwas mehr schreiben werde.
Uhh… das klingt ominös. *zwinker*

Und dann bin ich nochmal Kalender zum halben Preis einkaufen gegangen. Einen großen für meine Küche, der dann später zu Geschenkpapier wird. ;o)
Und ich habe mich mal für einen anderen als üblich entschieden. Keinen Landschafts- oder Tierkalender, nein, sondern einen mit Tanz-Bewegungsbildern. Da wurde mir inzwischen auch mehrmals was auf TikTok vorgeschlagen, was ziemlich interessant war. Aber keine Ahnung, ob das dieselben Künstler sind. Aber die Ergebnisse sind ähnliche.

Titelbild des Kalenders THE ART OF MOVEMENT 2026 vom Weingarten Verlag Autoren: Deborah Ory & Ken Browar Eine Frau im blauen flatterndem Kleid im Ballet-Sprung nach oben

Tja – und das war es für heute.
Morgen geht es dann also schon wieder arbeiten, nachdem wir heute Abend tatsächlich seit Ewigkeiten mal wieder Shadowrun spielen werden.
Na, schauen wir mal. ;o)

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Schon wieder Farben

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

Nun ist mein letzter Beitrag übers Ausmalen ja noch gar nicht so lange her. Und jetzt schreibe ich schon wieder was dazu?
Habe ich nichts anderes zu tun?
Nun – eigentlich nicht. ;o)

Ich habe gerade mein 3-Tage-Wochenende. Das ist so schön. Da muss ich ja niemanden davon überzeugen, denke ich. ;o)
So habe ich gestern, an meinem ersten freien Tag, tatsächlich mal etwas gemacht, was ich bisher noch nicht gemacht habe: Ich habe ein Bild fertig ausgemalt. :oO

Aber erst noch zum kleinen Mandala, welches ich direkt am 2. Januar angefangen habe. Allerdings habe ich es an dem Tag nicht fertig bekommen. Die letzten Felder musste ich tatsächlich am 3. Januar fertig machen.
Das war nun auch das erste Mal, dass ich mich nur auf eine Seite in meinem Stift-Mäppchen beschränkt habe.
Eigentlich hätte ich es auch gerne in Blau gemacht, doch ich musste sehen, dass meine blauen Stifte schon um einiges kürzer sind als meine grünen. Deswegen habe ich mich für meine grünen Stifte entschieden.

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum Ausmalen

12 Stifte in Grüntönen

ausgemaltes Mandala

Und dann ging es an die nächste Motivauswahl.

Tatsächlich waren beide möglichen Motive welche mit Blütenblättern.
Ich habe mich nun erstmal für dieses entschieden – kann sein, dass das andere das nächste wird.
Oder vielleicht auch nicht. ;o)

noch nicht ausgemaltes Ausmalmotiv Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen

Als erstes habe ich mich an das Ausmalen der Blüten gemacht. Und natürlich nicht alle in derselben Farbe. Leichte Variationen dürfen da schon sein. ;o)

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Als nächstes ging es dem Holz an die Farbe(n). Auch hier in verschiedenen Brauntönen. Weil Holz und so… ^^

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Dann ging es an den Berg/Vulkan, dessen Seite grünlich/grau wurden. Und ich habe versucht, die Schneespitze etwas… zu beleben? An dem ‚etwas-mehr-Tiefe-verleihen‘ muss ich noch arbeiten.
Anschließend ging es an den Himmel. Beziehungsweise dem Rest vom Blatt. Wie es sich für Himmel gehört, wurde der Blau. Aber er war noch so groß bzw. viel – den habe ich nicht mehr an dem Tag geschafft.

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist jetzt zu drei Viertel in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Da kommt nun der Abend gestern ins Spiel.
Ich hatte tatsächlich mal keine Lust, irgendwas zu spielen oder nur stumpf Videos zu gucken, und habe tatsächlich mal das Buch ausgepackt, um das Bild zu beenden.
Die Abstufungen von hellblau zu dunkel finde ich prinzipiell immer noch gut – wenn ich vielleicht auch den ein oder anderen Farbton hätte überspringen können. *schulterzuck*

Nun, mal sehen, wie es dann nächste Woche wird, nachdem unser eine Raum geschlossen ist, weil das System umgestellt wird. Wer weiß also, ob da das nächste Bild angefangen wird – oder auch nicht.
Doch zumindest jetzt habe ich also wieder zwei fertig.
Und ich habe mir tatsächlich Haarspray gekauft, um die Bilder nun nachträglich zu versiegeln. Dann riechen jetzt zumindest die Bücher etwas… anders. ;o)

fertig ausgemaltes Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist nun in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Das Rad dreht sich

Erleuchteter Turm der Nürnberger Burg bei Nacht

… wenn auch letztes Wochenende nicht an meiner Leier.

Ja, letztes Wochenende war ich bei den
7. Nürnberger Borduntagen.
Wie der Name schon sagt: in Nürnberg. Wieder in der Jugendherberge direkt an der Burg. Mit Kursen für Drehleiern, Hümmelchen, Dudelsack + Ensemblekurse.
Dieses war dann auch meine erste Teilnahme an den Borduntagen. Ich hätte mich für einen Kurs an den ersten interessiert, jedoch ist da der Dozent erkrankt… und am Ersatz bestand kein Interesse. Doch jetzt habe ich es endlich auch mal geschafft.

Leih-DrehleierAm Donnerstag habe ich ja noch versucht, meine Leier wieder einzurichten. Auf einer Saite habe ich dann tatsächlich auch mal einen haltenden Ton hinbekommen. Allerdings ist mir dann aufgefallen, dass sich mein Rad ohne Berühren von irgendwelchen Saiten nicht mehr locker weiterdreht. Was es eigentlich tun sollte. Und das war mir dann zu viel. So habe ich Donnerstag noch ’ne E-Mail an die Orga geschrieben und kurzfristig noch um ’ne Leihleier gebeten – was auch eingerichtet werden konnte. So habe ich dieses Wochenende also mal fremdgedreht, sozusagen. ;o)

Mit dem Hinkommen hat alles geklappt. Ich habe unterwegs sogar noch ’ne günstige Tankstelle bei Wertheim gefunden. :o) Gestanden habe ich dann wieder in der Maxtorhof-Garage. Die ist am nächsten + günstigsten.

Auch wenn ich das erste Mal zu den Borduntagen da war, gab es doch ein paar bekannte Gesichter zu begrüßen – oder auch nicht. (Dazu kommt später noch was.) Das Zimmer wurde bezogen, und dann gab es die Begrüßung und es ging los.
Nach einer Vorstellungsrunde haben wir uns ans warmspielen + -schnarren gemacht. Und das haben wir entsprechend den Samstag über und den Sonntagmorgen  gemacht. ;o)

Freitags Abends gings zum Essen in einen Keller, wo das Essen gut, aber normal nicht meine Preisklasse ist. Zum Glück esse ich Fleisch, denn Vegetarier werden da nicht unbedingt berücksichtigt.

Das Essen war nett. Neue Leute kennengelernt, die dann direkt Auswirkungen auf die erste Traumnacht gehabt haben. Wenn auch eher von der Herkunft her.
Ach, na ja, so ist mein Kopf halt. *schulterzuck*

Elektro-Drehleier und weitere Kettchen mit HundenSamstags gab es vor + nach dem Mittagessen kleine Miniworkshops, in die jede/r gehen konnte, wie Interesse vorhanden war.
So habe ich mir den Workshop von Alex und seiner elektronischen Leier angesehen + -hört. Den zweiten Miniworkshop habe ich dann in meinem Bettchen bei einem Mittagsschläfchen verbracht. ;o)

Abends gab es ein paar Vorführungen + Session. Allerdings nur strikt bis 22 Uhr. Da wurden in Bad Homburg die Nächte schon eher durchgespielt. Zumindest locker bis 0 Uhr oder Eins.

Nun, dafür gab es dann halt noch eine Märchenstunde – anscheinend wie üblich. Davon habe ich mir die ersten 2 mit angehört + dann hat es mich in mein Bettchen verschlagen.

Sonntag haben wir tatsächlich NOCH mal ein Lied angefangen – das vierte – und einen Plan für unser Vorspielen gemacht. Das fand nach dem Mittagessen statt. Anschließend war allgemeiner Aufbruch. Auch wenn einige schon früher los sind, wegen Zugverbindungen – oder halt auch nicht. Am Freitag haben es einige erst gar nicht nach Nürnberg geschafft. Das traf sogar eine Dozentin, für die dann ganz kurzfristig jemand aus Passau eingesprungen ist.
Respekt.

Um 17 Uhr hatte ich es dann auch wieder nach Hause geschafft.

Auf der Fahrt hatte ich entsprechend auch gut 2 Stunden Zeit, mir verschiedenes durch den Kopf gehen zu lassen.

Ein Punkt war der vorhin angesprochene mit dem Nicht-begrüßen.
Ich meine, ich hatte das mal hier mit ’nem (inzwischen Ex-)Kollegen. Mit dem habe ich ne ganze Zeit kein Wort gewechselt, und er nicht mit mir. Doch da weiß ich, warum. Das hatte einen Grund.
In Nürnberg war nun auch eine Person dabei, die ich von Bad Homburg her vom Sehen kenne. Doch da wird auch kein Wort gewechselt. Ich denke, das geht mehr von der anderen Seite aus, aber gut. Ich hatte die Person auch schonmal auf dem Hayner Burgfest musizieren sehen. Doch da gab es auch kein ‚Hallo‘.
Ein kleines bisschen frage ich mich vielleicht, WARUM das so ist. Doch im Großen und Ganzen denke ich: Pöh. Dann nicht.
Andere Gesichter aus Bad Homburg sind da nicht so. Rede ich halt mit denen.

Ein weiterer Punkt, der mir so durch den Kopf ging, waren: Künstler.
Leute, die (gerne) groß + breit erzählen, was sie machen + wozu sie etwas nutzen wollen… Da verdrehe ich wohl teilweise nicht nur innerlich die Augen.
Und da ist es egal, ob das Musiker oder Theaterleute sind. Vielleicht gibt’s das ja auch bei Malern, oder Bildhauern, oder was auch immer gemacht wird. Keramik. Suchts Euch aus. Doch so dieses ’sich präsentieren und insgeheim zeigen, was mensch doch alles macht’… das ist nicht meins + ich mag es nicht so leiden.

Meine Katze Soche - schwarz-weiß - auf einer roten ZudeckeDas führt mich zu dem Punkt von mangelndem Ehrgeiz bei mir.
Woher das wohl kommt?
An etwas nur mit nötigem Minimum herangehen + arbeiten. Wenn überhaupt.
Das ich zu Hause nicht Leier geübt habe, habe ich erst meinen Katzen in die Schuhe geschoben, dann der Lautstärke meiner Leier.
Würde ich sie eher in die Hand nehmen, wäre sie so leise wie eine E-Leier?
Wenn ich so viel Geld ausgeben wollen würde: Würde ich sie endlich nutzen?
Es müsste ja nur mal eine Stunde am Tag sein.
Ich kann mir vorstellen, das würde schon einiges bewirken.

Hmpf.

Ja… das waren so ein paar Gedanken während meiner Heimfahrt.

Ukulele in GrünUnd, ja, ob ich so immer mit der Leier weitermachen will? Oder sollte ich doch so ehrlich sein und sagen, dass ich es besser lassen sollte?
Ich habe meine Bögen schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt. Die Ukulele nur ein paar Mal…

Hm…

Frühjahreskrise, sozusagen.

Nun ja.

Dann komme ich erstmal wieder im normalen Alltags- und Arbeitsleben an, dann wird sicher wieder viel zugetüncht.

Bis zum nächsten Mal.
Oder vielleicht ja auch nicht?

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wazzzzuuuup

Feuerwerk

Und wir sind im Jahr 2026.
Sogar schon eine Woche.
Und wieviel habe ich hier inzwischen geschrieben? Nüscht.
Dann wird’s ja mal wieder Zeit für eine klitzekleine Zusammenfassung.
Wo sind wir denn dran?

Ich habe das neue Jahr im Bett begonnen, da ich zwar am 30. + 31. Dezember frei hatte, dann aber ab dem 1. Januar ab 6 Uhr arbeiten durfte. Na gut – Feiertagszuschlag.
(Ich werde ja noch voll zum Geldgeier. :oO)
Jetzt bin ich in meinem ersten Wochenende des Jahres, welches ich sogar noch durch Urlaub verlängert habe. Denn am Freitag geht es dann wieder nach Nürnberg. Da will ich eigentlich wieder am Rad drehen. Bin gespannt, inwieweit meine Leier da mitmacht.

Gerissene Saite und meine DrehleierIch habe die neuen Saiten für sie noch vor Weihnachten bekommen, und die tiefe Melodiesaite vor ein paar Tagen auch endlich mal aufgezogen. Allerdings…
Ich bin im Moment eher frustriert über meine Leier.
Die neu aufgezogene Saite liegt noch nicht mal auf dem Rad auf, und die anderen Melodiesaiten lockern sich auch immer wieder. Das bin ich von ihr gar nicht gewöhnt. Das bedeutet, ich muss die Stimmwirbel nochmal sowas von mit Kreide bearbeiten… und den Melodiesteg herunterdrehen, damit meine tiefe Melodiesaite zumindest das Rad berührt. Als ich die Saite neu aufgezogen hatte, hatte ich dann aber nicht mehr die Geduld, das alles auszutüfteln. Deswegen muss ich das morgen unbedingt machen.
Echt, im Moment habe ich eher das Gefühl, ich wollte mir lieber eine neue kaufen. Habe ich sie mir kaputt verbessern lassen?
Doof.

Da ich ja nun im Bettchen ins neue Jahr gerutscht bin, habe ich mir natürlich auch keine guten Vorsätze gemacht. Wozu auch.
Dennoch kann ich sagen, das ich zumindest in den ersten Tagen des Jahres tatsächlich mal wieder altmodisch Briefe geschrieben habe. Nämlich nach Augsburg und Leipzig. Ich hatte da noch ein wenig Kommunikation zu erweitern. Vielleicht mache ich das ja dieses Jahr? Wieder mal etwas Post versenden?
Solltet ihr mal in meinem Postverteiler gewesen sein, gebt die Hoffnung nicht auf. ;o)

Dose des Geschenksets für die Serie Wednesday, Aufschrift auf dem Deckel "Mug, Coaster & Keepsake Tin Gift Set" Preis ist reduziert auf 4,99 von 14,99Da ich ja am Freitag wieder unter die Leute gehen will – abgesehen von den mehr oder weniger nervenden Kollegen – war ich heute mal wieder zur Schur, damit es zumindest auf meinem Kopf ordentlich aussieht. ;o)
Da ich dann für einen Onkel auch direkt noch einen Gutschein für seinen Geburtstag von der Familie aus holen wollte, der Laden aber erst um 10 aufgemacht hat, habe ich die Zeit noch verbummelt. Ne gute halbe Stunde ist ja nicht das Problem. Dabei bin ich über ein Geschenkset von Wednesday gestolpert, so mit Tasse, Untersetzer und Dose, die ich nicht liegen lassen konnte. Was soll ich machen. Bin halt Tassenfan. *schulterzuck*
Und da ich ja eh an freien Tagen meist ’ne Kanne Ossitee trinke, kann ich die sicher irgendwann brauchen. In diesem Sinne: Prost. *aus der Tasse schlürf*

Da hatten sie ebenfalls Ohrringe mit Kürbis-Halloween-Motiv. Das musste ich für meine Nichte als Kleinigkeit direkt mitnehmen. Auch wenn ich jetzt gerade nicht sicher bin, ob sie solche nicht schon hat? Hm…

Geschenkset der Serie Wednesday Ein Untersetzer mit der Aufschrift "Nightshade Society" Eine Tasse im Wednesday und Nevermore-look und im Hintergrund die Blechdose

Jetzt warte ich im Moment gerade auf den DHL-Boten für neue Platten.
Das wird dann mal wieder ein gesonderter Beitrag.
Und ich warte, dass meine Waschmaschine fertig wird.
Da kommt die Wäsche dann auf den Balkon – und wenn ich ab Freitag in Nürnberg bin, kann sie hier im Raum fertig trocknen. ;o)

halbe Kokosnuss mit Vogelfutter Der Futterklumpen ist schon gut geschrumpft.Ja, draußen ist es nun Winter. Das bedeutet, dass das Vogelbad immer wieder zufriert. Außerdem habe ich natürlich noch die üblichen Knödelchen zum Füttern draußen. Zu Weihnachten habe ich von meiner Mutter auch eine halbe Kokosnuss bekommen, da sich zu ihrem Balkon irgendwie keine Vögel hin verirren. Doch bei mir hat sie inzwischen recht gut abgenommen. Außerdem habe ich nun noch einen Apfel in einer meiner ¾-Kokosnüsse deponiert. Mal testen, ob die Vögelchen auf Frucht stehen. ;o)

So – Waschmaschine und DHL waren jetzt fast gleichzeitig da und fertig. So kann ich ja nun ganz normal weitermachen.

Was habe ich noch?
Statistik wäre ein gesonderter Beitrag wert. Neue Platten kommen auch gesondert. Ich könnte auch mal einen neuen Beitrag über meine Patreons schreiben – also, über die Personen, die ich unterstütze. Vielleicht gäbe es ja noch neue Interessierte?

Morgen früh mache ich mit meiner Mama einen kleinen winterlichen Morgenausflug zu den Steinbrüchen in Steinheim. Das haben wir gestern mal so im Telefonat besprochen. Vielleicht sollte ich nächste Woche auch mal einfach zu ihr und mit ihr schauen, inwieweit sie den großen PC nutzen könnte – eventuell für Onlinebanking. Nachdem sie ja bald offiziell komplett auf die neue Bankverbindung umstellt.

Mit meinem VnvO habe ich letztens mal wieder telefoniert. Ich bleibe übrigens bei der Abkürzung und Bezeichnung. Einmal aus Gewohnheit, und zweitens ist diese Abkürzung hier inzwischen etabliert. Er macht demnächst nach Malta zum Arbeiten. Kommt immer noch gut rum, mein alter Herr. *wink*

Im Februar habe ich mit Fuchs grob ausgemacht, dass ich sie gerne mal wieder zum gemeinsamen Kochen besuchen würde. Der genaue Termin liegt nun noch an meiner Firma. Und dann können wir sicher auch mal etwas mit Drachenechse unternehmen, mal sehen.
Ach ja, die beiden haben sich auch getrennt. Nur, dass ich das mal erwähnt habe.

Ich habe ja auch noch keinen Beitrag über die Geschenke geschrieben. Und das, wo ich von Drachenechse etwas speziell erwähnenswertes bekommen habe. Ich hoffe, ich kann mich noch dazu aufraffen. ;o)

Gut, ich denke, das wäre es fürs erste. Ich hätte dann noch ein paar neue Bilder ausgemalt, da kann ich dann bestimmt auch nochmal was zu machen. Und dann ist das Jahr ja noch jung. Da wird mir doch hoffentlich noch das ein oder andere spontan unter den Nägel brennen. ;o)

In diesem Sinne – habt ein gutes Jahr.

Ach ja – genau vor einem Jahr bin ich wieder von meinem unfreiwilligen Ausflug ins Klinikum Groß-Gerau nach Hause gekommen. Das wollte ich nur nochmal erwähnen. Ich hatte kurz daran gedacht, darüber nochmal was zu schreiben. Doch so habe ich den Jahrestag zumindest erwähnt.

Bis dann dann…

Ich vor dem Klinikum Groß-Gerau, 2025, auf dem Heimweg.