Das Drumherum

Und er öffnet sich direkt wieder, der Vorhang zum Larp. Allerdings jetzt, um zu zeigen, was ich so davor + danach angestellt habe, in meinem Urlaub.

Vorneweg

Ostern hatte ich dieses Jahr arbeitstechnisch noch mitgenommen.
Also bis Ostermontag. Und ab Dienstag hatte ich Urlaub. Wo ich nicht viel gemacht habe. Hauptsächlich abends nochmal Musik überspült – ich meine überspielt. ;o)
Mittwoch ging es langsam los. Da kam die Zeremonien-Meisterin kurz nach 3 in HU an. Ich habe sie aufgelesen, und dann haben wir noch ein schönes Feigenbäumchen gesucht. Für die Zeremonie als Wunschbaum. Als wir das Bäumchen dann hatten, ging es nach Niederursel. (Hier zukünftig NU. ^^)

Da habe ich dann meinen Perspektivensucher angemalt. Dann ging es für mich wieder nach Hause.

Am Donnerstag wurde es dann richtig… voll.
Um 10:30 Uhr einen Zahnarzttermin, 12:00 Uhr Auto (Transporter) abholen und 13:15 wieder zum HU Hbf.

Natürlich ging es dieses Mal, wo ich es eilig hatte, nicht so schnell zu beim Zahnarzt wie sonst. Um Viertel nach Elf war ich endlich fertig. Daher durfte ich dann direkt zur Autovermietung fahren. Dort hat dann alles ganz gut und pünktlich geklappt, so dass ich wieder nach Hanau konnte. Da durfte ich meine Spiel-Freundin aus Wien auflesen. In Zukunft hier nur „die Wienerin“ genannt. ;o) (Ich hoffe, das ist recht, Madame… ;o))

Mit der bin ich dann wieder nach NU gefahren, nach einem kleinem Einkaufsabstecher. In NU angekommen wurden erstmal alle miteinander bekannt gemacht… und dann ging es los mit dem Transporter beladen. Als erstes die Getränke.

Nachdem wir die soweit drinnen hatten, wurden die Briefkästen und anderer Kram eingeladen. Als dieser erste Ladeteil beendet war, bin ich mit der Wienerin wieder nach Hanau; habe sie bei ihrer Unterkunft abgesetzt; noch Gläser bei meinen Eltern geholt und kurz nach Hause. Anschließend haben wir uns im Brückenkopf getroffen + gemütlich was gegessen + getrunken + gequatscht.

Als ich sie dann wieder abgeliefert hatte, bin ich nach Hause… und habe endlich selbst angefangen zu packen. Alle Gewandungsteile in die große Box und halt den Rest auch. Gegen 2 war ich fertig und bin dann auch mal zu Bett. Um dann kurz vor 6 wieder aufzustehen. Da durfte ich nämlich meinen ganzen Kram ins Auto runterbringen *schwitz*
Um 7 habe ich die Wienerin aufgelesen und wir sind wieder nach NU. Dort sind alle Koffer und Gepäckstücke im Transporter gelandet und wir haben uns aufgeteilt. 3 Personen im Transporter + 4 im Auto. Und kurz nach 8 gings los, jedes Auto ausgestattet mit einem unserer Funkgeräte.
Die Fahrt ging um einiges zügiger voran als die Woche zuvor. Doch bedingt durch eine Pipi- + Kaffeepause hat sich unsere Ankunft um knapp eine Stunde verzögert. So waren wir dann erst gegen 11:45 Uhr am Wasserschloss. Da ging es dann ans ausladen.

Gegen 13:00 Uhr hatte ich meinen ersten Abholdienst am Bahnhof Bad Karlshafen. Dann noch einen um 15 Uhr und den letzten um 16 Uhr. Alle anderen haben selbst den Weg hingefunden.

Das Ausladen ging gut vorwärts. Die Getränke in die Taverne und ansonsten…

Ich weiß gar nicht mehr, was ich wann wohin geschleppt habe. Nur, dass rechtzeitig alles fertig und da war, wo es hingehörte. Madame aus Wien war sogar so nett, das Bettzeug in unsere Stube zu schleppen und mein Bett mitzubeziehen.

Joa. Das war also das Vorneweg. Jetzt zum Hinterher.

Hinterher

Sonntag früh war ja alles vorbei, Larp + Zeremonie, deswegen ging es da wieder ans Aufräumen und Auto beladen. Es haben sehr viele mitgeholfen, weswegen wir den Transporter fast voll hatten, bevor es wieder angefangen hat zu regnen. Zwischendurch war ich nochmal Taxi zum Bahnhof.

Bei den Caterer-Sachen vom Samstagabend gab es eine fehlende Schüssel; anhand der Stückliste, die wir hatten. Doch bei der Abgabe auf der Rückfahrt bestätigte sich, dass dies ein Fehler vom Caterer war. Es hat alles gepasst.

Auf der Autobahn zurück war jetzt ein wenig mehr los. Da hat sich das Ferienende dann doch bemerkbar gemacht. Es gab wieder eine kleine Kaffeepause, diesmal an der Raststätte Rimberg, an der wir dieses Mal die Fahrer gewechselt haben. Hatte bisher Fuchs den Transporter gefahren und ich meinen Flip, bin ich dann auf den Transporter umgestiegen und Drachenechse hat Flip weitergefahren.

Gegen 19 Uhr waren wir dann in NU, etwa. Noch unser Gepäck wieder ins Auto geladen, von der Wienerin und mir, und es ging nach Hause. Sie bei ihrer neuen Unterkunft abgeliefert, den Montag besprochen und dann heim, Katze knuddeln.

Montags stand dann an: Wienerin abholen; in Frankfurt aussetzen; NU; Transporter leer machen; wegbringen; in die Stadt fahren; mich mit Wienerin treffen (bin mit der Bezeichnung noch nicht ganz zufrieden); Kleinmarkthalle, Dom, My Zeil und Goethehaus besuchen; NU; Abendessen beim Brautpaar; heimfahren.

Dienstag gab es dann noch eine kleine Hanau-Führung, bevor ich sie wieder am Hauptbahnhof abgesetzt habe und noch auf eine Aussegnungsfeier gefahren bin. Dafür habe ich dann abends auf den Besuch der Ronneburg verzichtet.

Und das wars – erstmal. *ächz!*

Wasserpumpe im Goethe-Haus

 

LARP-Hochzeit vorbei

Ja. Wir haben jetzt Mai. Das bedeutet, dass die LARP-Hochzeit jetzt Vergangenheit ist.

Ich habe Nachtschicht (noch – zumindest zum Zeitpunkt des Vorschreibens ^^) und kann mich da jetzt wieder ein wenig von den letzten Tagen erholen. ;o)
Außerdem weihe ich mein neues Buch ein.

Eigentlich habe ich gestern schon mal angefangen zu schreiben. Da war ich aber einerseits müde und andererseits habe ich jetzt nochmal rumüberlegt, und fange deshalb nochmal von vorne an.

Denn… ich werde das Larp-Wochenende und den Urlaub dazu in drei Teile, bzw. Beiträge, aufsplitten.

Als erstes jetzt das Larp + die Hochzeit.

Der zweite wird dann das Davor + Danach.

Und der dritte geht über meinen Perspektivensucher und meine Rolle(n). Das macht es (hoffentlich) etwas übersichtlicher. Also kommen wir jetzt mal zum Larp.

Das Larp

Ingame sind wir am Freitag etwa so gegen 18:00 Uhr gegangen, kurz darauf.
Gespielt haben wir im Wasserschloss Wülmersen, nördlich von Kassel, zwischen Trendelburg und Bad Karlshafen.
(Jetzt ist es ja rum, da kann ich den Ort ja verraten. ;o))

Begonnen haben wir mit einer kleinen Einführung und Erklärung für alle in der Taverne. Da wurde von Drachenechse und Fuchs die Spielwährung verteilt (Säckchen mit Würfeln), Kommandos und Zeichen erklärt („STOP“ und überkreuzte Arme), sowie kurz das Kämpfen angesprochen.

Am Würfelsäckchen war ein kleines Holzschildchen mit dem Charakternamen befestigt. Mit diesem Schildchen konnte sich dann jeder ein Fach an unseren Briefkästen markieren. Dies war dann sein/ihr Fach, in welches Nachrichten, Briefe, Spielanweisungen der SL gesteckt wurden. Oder einfach nur Zettel darüber, was mensch in der Nacht geträumt hat. Die Spieler konnten sich auch gegenseitig Nachrichten schreiben, was wohl tatsächlich genutzt wurde.

Die Briefkästen hatten einen Tisch in unserer Taverne, um den Zugriff für alle zu erleichtern.

Nachdem diese erste Einführung abgeschlossen war, bin ich als SL mit den anreisewilligen Gästen der Hochzeit bis zur größeren Brücke in etwas Entfernung gegangen. Vielleicht gerade mal so 100-200 Meter. Von dort habe ich sie in Grüppchen wieder zurückgeschickt. Die Mägde und Mitglieder des Schlosses haben derweil selbst eine Vorstellungsrunde bekommen, damit sie schon mal wussten, wer zum Schloss gehört.

Mit dem letzten Grüppchen bin ich wieder mit zurück. In der Zwischenzeit waren noch zwei Gruppen Nachzügler angekommen. Nachzügler wg. Verkehr und Arbeit. Also bin ich mit denen dann auch nochmal losgezogen und habe dann unterwegs versucht, die Einführung von vorher weiterzugeben. Weil es jetzt nicht so viele waren, sind wir dann auch alle zusammen wieder „angereist“.

Da waren wir dann pünktlich zum Abendessen. Ansonsten kamen freitags keine Spieler/Gäste mehr an, sondern erst am Samstag.

Trotzdem haben wir zu zweit erst noch bereitgestanden, bis Drachenechse zu mir meinte, ich sollte dann auch mal in Charakter gehen. Also habe ich mich in Schale geworfen.

Durch das Warten auf Nachzügler und dem Umziehen dann, habe ich ein kleines Kampftraining bzw. eine Trainingseinheit verpasst. Drachenechse als Oberstleutnant der Stadtwache hatte dabei genauso einen Übungskampf wie auch Fuchs. Gekämpft wurde mit ein-zwei anderen Waffenträgern (Wächter + Page und auch einem Söldner, glaube ich). Anscheinend wurden dabei sogar Wetten abgeschlossen. Mit Würfeln. :oD

Später fand das Spiel hauptsächlich in der Taverne statt – und an einem Feuerkorb, an dem Geschichten erzählt wurden, nachdem der Regen dann doch zum Glück aufgehört hatte. Leider zu spät, um ein großes Lagerfeuer zu machen. Doch so wurde der Feuerkorb gut genutzt, auch am Samstag Abend – und die Geschichten hatten auch mit dem Plot zu tun.

Gegen 0 Uhr wurde aber sowohl die Taverne geschlossen, als auch der Feuerkorb gelöscht. Da konnten dann alle ins Bett gehen – wg. anstrengender Anreise – bis auf die SL und ihre Helfer. Wir saßen da dann noch im Hauptquartier herum und haben Rätsel für einen Plotpunkt entwickelt. Und ich habe Träume aufgeschrieben. Damit wenigstens nach Möglichkeit auch jeder mal etwas in seinem Postfach findet.

Nach und nach hat sich da das Team ausgedünnt – bis Fuchs und ich auch gegen halb 4 ins Bett sind. Da dann von den „Chefs“ noch ein ursprünglich für vor-dem-Frühstück geplanter Plotpunkt gestrichen wurde, konnten auch wir vom Team einigermaßen ausschlafen. Die gestrichenen Mäuse wurden dann einfach zeitlich nach hinten in die Taverne verlegt. Das hat auch gepasst. Fand ich persönlich sogar schöner, glaube ich. Weil dann schon alle wach waren.

Von 8 – 10 gab es Frühstück – und dann gab es nochmal gegen 10 eine zweite weitere Einführungsrunde für alle, weil ein paar Punkte vergessen worden waren. Nämlich Muggels, Diebereien, … und Time-Out wurde noch eingeführt.
Jetzt waren Drachenechse und Fuchs die SL – weil die Prinzessin Drachenechse am Vorabend schon verschwunden war, und Lady Fuchs in der Nacht. Also ging es jetzt ans Suchen und Finden.

Doch erst wurden die Mäuse freigelassen… 😀
Nämlich eine Mäuseplage. Halt in der Taverne und nicht im Frühstücksraum. Das war schonmal witzig (s.o.). Dann kam es zu einem kleinem Räuberüberfall – leider gerade, als fast alle woanders auf der Suche waren. Als der Großteil der Suchmannschaft aber wieder da war, sind die Räuber flux stiften gegangen. Der Grund ihres Überfalls: sie behaupteten, sie hätten die Prinzessin und wollten Lösegeld für sie.

Als sich die Meute an die Verfolgung machte, trafen wir ein Waldmännchen – oder besser -frauchen. ^^
Dem/der ging es nicht gut – weswegen man zurückging, um ein Hilfsmittel zu brauen. Einen Apfel-Zimt-Tee… mit dem Rätsel der letzten Nacht.
Wieder zurück – und dem Frauchen ging es dann wieder besser und konnte uns sagen, in welche Richtung wir mussten.

So fanden wir das Räuberlager. Die Besetzung war aber sehr schwach. Zwei Räuberchen… gegen fast die ganze Truppe. Letztendlich wurden sie zum Aufgeben überredet – und haben tatsächlich auch ein Lösegeld bekommen, bevor sie stiften gingen. Aber sie hatten nicht Prinzessin Drachenechse – sondern Lady Fuchs, die etwas ramponiert aussah. Sie wurde dann auf einem Umhang (geile Idee!) ein ganzes Stück weit zurückgetragen, bis sie wieder zu sich kam.
Ramponiert hatte sie übrigens ein goldener Drache – und die Räuber haben sie danach nur aufgelesen. Warum sich viel Arbeit machen…? ^^

Nach einer kleinen Pause machte man sich dann auf, diesen Drachen zu finden. Dabei half wieder das Waldfrauchen. Ein Troll (moi) wollte sie auch erst nicht vorbeiziehen lassen – doch beim Anblick der Menge und der Waffen, ließ er den Trupp doch passieren. (Außerdem hatte ich die extra gekaufte Keule ganz vergessen und im HQ liegen lassen. *StirnvorKopfklatsch*)
So wurde der goldene Drache gefunden – bei dem es sich um Prinzessin Drachenechse handelte, wie sich herausstellte.

Der Herzog – ihr Vater – ist/war zwar ein Gegner der magischen Künste, trotzdem wollte die Prinzessin ihrer Verlobten etwas besonderes schenken und den Lieblingsfalken von Lady Fuchs mit Hilfe von Magie golden färben. Leider hatte allerdings eine Zutat im Zauberbuch gefehlt, so dass sich die Prinzessin selbst in einen Drachen verwandelte. Wenn auch einen goldenen – die Farbe war ja immerhin richtig. ^^
Weswegen sie in den Wald flüchtete – und der Falke war auch weg.

Letztendlich konnte sie aber durch die Hilfe aller Beteiligten und eines Aufhebungszaubers ihre menschliche Gestalt zurückbekommen. Auch die Lady Fuchs war dabei anwesend – so dass es danach eine schöne Wiedervereinigung der beiden gab.

Nehme ich jedenfalls an. Denn ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt für den letzten Plotpunkt für die Zwielichtigen fertig gemacht. Nämlich für den Gaunerkönig, um die Aufgabe für die Diebe, Gauner + Spione zu bewerten, die diese bekommen hatten. Denn um zur rechten Hand des Gaunerkönigs ernannt zu werden, sollten sie das Wertvollste am Hof stehlen – und ihm gegenüber dann begründen, warum dies das Wertvollste war.

Dies war ursprünglich der letzte geplante Plotpunkt.
Nachdem dieser auch abgeschlossen war – ich habe übrigens jemanden zur rechten Hand ernannt, der nichts materiell gestohlenes vorweisen konnte, aber sagte, dass die Informationen, die er/sie gesammelt hatte, sich für ihn/sie bereits ausgezahlt haben.
Hätte natürlich jemand das Vertrauen des Herzogs gestohlen, wäre mir dies das Wertvollste gewesen.
Tja… ;o)

Wir waren also durch mit allem Geplanten – sogar früher als gedacht – und gerade im Hauptquartier versammelt, als nochmal ein Spielleiter gewünscht wurde. Weil Spieler den geflüchteten Falken von Lady Fuchs fangen wollten, mit einer Ratte als Köder.
Also sind wir zu zweit hin – und dann hat sich der kleine Drache der Hexe diese Ratte geschnappt und ist damit in die Hexenküche geflogen.
Das war ein Hallo und Gelaufe. :oD

Ich denke mal… den Falken haben wir dann dort gefangen/gefunden. Nehme ich an. Ich deute Fuchsens Einschreiten dort so. ^^

Jetzt waren wir also wirklich durch. Und konnten die Zeremonie und die Feierei vorbereiten.

Ursprünglich war sie außen geplant, in der Ruine. Doch da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also wurde umdisponiert und sie fand innen statt.

Quelle: Großmaschinenschubserin

Die Zeremonie war toll. Und Fuchs und Drachenechse hatten viel zu Lachen + auch zu Weinen. Ich habe zum Glück auch die Ringe rechtzeitig wiedergefunden (die ich freitags auf der Hinfahrt auf einmal überreicht bekommen habe. 😮 ), so dass ich da nicht mit leeren Händen dagestanden habe.

Quelle: Großmaschinenschubserin

Es war ein toller Abend, eine wunderschöne Zeremonie und überhaupt prima. Das Essen war lecker. Der Hochzeitstanz der beiden, bei dem wir Helfer auch mittanzen „durften“ ;o), hat tatsächlich auch geklappt.

Es wurde noch gezaubert – ein paar Gruppentänze getanzt… und zum Schluss saß man entweder im Saal, wo wir gegessen hatten – der ehemaligen Taverne – oder wieder vor dem Lagerfeuer.

Ich denke, man kann dieses Larp als Erfolg bezeichnen. Drachenechses DSA-Spieler meinten schon, dass jetzt jeder Hochzeitstag als Larp gefeiert wird.
Nun, mal sehen.

Vielleicht gibt es ja mal wieder ein Larp von Drachenechse + Fuchs + vielleicht auch mit mir.

Wenn ja – dann werdet ihr dies sicherlich erfahren. ;o)

Und damit schließt sich der Vorhang zur Larp-Hochzeit 2019.

Gehabt Euch wohl.

Resteessen

 

Und wieder geht ein Notizbuch der Vollfüllung entgegen.

Dieses Buch hat jetzt noch drei Seiten A5 zum vollschreiben. Das nächste Buch für meine Blogbeiträge + vielleicht mal wieder Kurzstorys – oder den nächsten Gedichten – steht schon Gewehr bei Fuß bereit. Es kauert sich schon in die Startblöcke und wartet darauf, von diesem Buch hier den Staffelstab überreicht zu bekommen. ;o)
Gut, vorher muss es dafür zwar noch seine Schonverpackung ablegen. Aber das geht ja ratzfatz. Haste nich gesehen und schon steht es da, bereit, die neuesten Wortschöpfungen aufzunehmen!

Jedoch wollen vorher diese drei Seiten gefüllt werden. Das hatte ich ja schon mal. Sozusagen „vor Jahr und Tag“.

Jetzt nicht genau vor Jahr + Tag, aber vor ’ner ganzen Weile. Guckt halt nach. Sucht!
Ist jetzt, während ich den Beitrag vorschreibe, ja gerade Ostern, da passt suchen ja. ;o)

Jetzt muss ich also meine Schwafeleritis auspacken, dass das auch wirklich was wird.

Schwierig.

Das letzte Mal bei dieser Gelegenheit hatte ich es ja von grünen Augen.

Und dass ich jemanden kenne.

Nun, diese grünen Augen müsste ich in der nächsten Zeit eigentlich wiedersehen.
Wie passend… Augen und sehen…

Was bin ich doch für ein Fuchs.

Nein, halt. Fuchs ist Fuchs.
Ich bin eher ein Anhänger und Fan der großen, schwarzen Vögel.
Wobei groß da ja relativ ist. Verglichen mit einem Spatzen groß, aber mit einem Kondor dann wieder eher klein.
Aber die Farbe ist sicher. Schwarz.
Vielleicht mit einem Schimmer Blau.

Hier in der Alten Fasanerie – der örtliche Tierpark, quasi – haben/hatten sie auch mal zwei Raben.

Ach ja – die meine ich übrigens. Nur um alle Unklarheiten zu beseitigen. Doch vielleicht habt ihr euch das ja bei „großer, schwarzer Vogel“ schon gedacht. Dann wäre diese Erklärung jetzt nicht mehr nötig gewesen.
Andererseits… die Seiten wollen gefüllt sein. Da nutze ich jede Gelegenheit, noch 1 Zeile extra zu füllen. ;o)

Also – die Alte Fasanerie und ihre Raben…

Vor über 10 Jahren, bei einem Besuch dieser besagten Fasanerie, bin ich auch bei den Raben vorbeigekommen. Wie immer. Doch eigentlich hätte ich dann gar nicht groß weiterlaufen müssen. Denn der eine Rabe war froh über ein wenig Abwechslung und hat sich ein wenig mit mir beschäftigt. Ich habe Stöckchen reingehalten und er ist angehüpft gekommen. Sooo süß!
*Herzchen in den Augen*

Und einmal – bei der Traditionswanderung von unserem Wanderverein hoch zum Hahnekamm – da ist tatsächlich ein Kolkrabe rumgeflogen.
Ich bin mir ganz sicher, dass es ein Kolkrabe war, denn das Geschrei bzw. deren Rufe habe ich auf Vogelstimmen-Platten schon genau angehört.

Das ist jetzt auch einige Jahre her. Wir waren auf dem Rückweg durch den Wald und auf einmal hört mensch ein sich näherndes „Krah, krok, krah…“

Ob ich den Laut jetzt richtig aufgeschrieben habe, will ich nicht garantieren. Auf jeden Fall dachte ich: Wo kommt das denn her? Wo ist er denn?

Und dann hat er unseren Weg überflogen und ich hab ihm hinterhergesehen.
So ein schöner großer, schwarzer Vogel. Hach!

Das haben wir also geklärt:

Fuchs ist Fuchs.
Ich bin Rabe.
Und Drachenechse?
Die ist keine Drachenechse.

Die ist ein mittelgroßes, weißes, oftmals flauschiges Tier.
Macht „Määh.“ und hat Hörner. Kann.
Wobei… ach, Hörner passt schon. ;o)

Was für Tiere lesen hier denn sonst noch so mit?

Kleine? Große? Zahme? Wilde?

Wenn Ihr ein Tier wäret – welches würdet Ihr gerne sein?

Das ist eine gute Frage zum Buchabschluß.

Denn jetzt: Buch voll.

Bis zum nächsten Mal. ;o)

Ragnar Mayer, genannt Rotor (Shadowrun-Hintergrund)

Meine Hausaufgabe für Shadowrun hatte ich ja bereits abgeliefert. Jetzt fehlte nur noch mein Charakter, den ich in Zukunft spielen möchte. Den haben Banane und ich jetzt zusammen gebaut. Banane hat dafür auf Lebensmodule zurückgegriffen, die dann – je nach Modul – Werte für Eigenschaften, Kenntnisse und Fertigkeiten generieren. Nur mal das Beispiel, welches mir die Banane genannt hat: Sollte ich als Herkunft „Waisenkind“ auswählen, bekomme ich 3 Kenntnisspunkte für „Jugendamt“. Ich weiß ja dann, wie der Hase im Jugendamt läuft. Zumindest besser, als jemand, der eine andere Herkunft und Eltern hat.

So wählt mensch sich nach und nach durch diese Module hindurch, und hat am Ende einen Charakter mit Spielwerten. Wenn mensch weiß, in welche Richtung sein Charakter gehen soll, kann dieser dann in die entsprechende Richtung des Charakters aufgebaut werden.

Ich denke, wenn ich einen auf Schläger und später Straßensamurai machen wollte, würden mir verschiedene Gangs dabei helfen. ;o)
Aber das war eh nicht meine Wunschausrichtung. Mich zieht es dieses Mal mehr in die technische Richtung. Nämlich auf den Karrierepfad eines Riggers.
Was das ist?

Vielleicht wird das klar, wenn ich jetzt aus den getroffenen Entscheidungen meiner Herkunft und des Lebens bisher einen Hintergrundbericht baue.

Ich stelle nun also vor:

 

Ragnar Mayer, genannt „Rotor“:

 

Ragnar Mayer ist ein Kind der Konzerne. Genauer gesagt: des Yamato-Schmitz-Konzerns, welcher in Groß-Frankfurt eine größere Niederlassung betreibt und dort Elektronik-Bauteile fertigen lässt.

Beide Elternteile – Elea und Thilo Mayer – arbeiten in der Fertigung dieser Elektronikteile als kleine Lichtchen im großen Yamato-Schmitz-Konzerns. Schließlich musste ja auch irgendjemand die Bauteile zusammenlöten. So sind seine Eltern zwar Konzernmitarbeiter, aber an der niedrigsten Stelle, welche man nur haben kann.

Immerhin – als Konzernmitarbeiter erhielten seine Eltern die Möglichkeit, die konzerneigene Kinderkrippe und Kindergarten zur Betreuung von Ragnar zu nutzen. (Für den Konzern war es einfach günstiger, ein paar zusätzliche Betreuer/innen zu bezahlen. So konnten alle Eltern nämlich schneller wieder an ihre betreffenden Stellen zurückkehren, um dort wieder voll zu arbeiten.)

Ragnar kam also in den Genuss des Konzernkindergartens. Dort wurde Dmitri Grassow ein guter Freund von ihm.

Ragnars Eltern sind beide gebürtige ADL-Einwohner. Auch wenn sie ein Faible für die nordischen Länder haben. Diesem Faible verdankte Ragnar auch seinen Vornamen.

Dmitris Eltern dagegen stammten aus der Russichen Republik, von der es sie nach Groß-Frankfurt verschlagen hatte. Allerdings einige Hierarchie-Stufen höher als Ragnars Eltern. Doch das war den Jungs egal.

So kam Ragnar in jungen Jahren zu seinen ersten russischen Sprachkenntnissen.

Auch die Grundschule besuchten Ragnar und Dmitri noch zusammen, bevor sich danach der hierarchische Unterschied bemerkbar machte. Denn während Ragnar auf eine öffentliche Schule ging, musste Dmitri auf eine Privatschule für Kinder höhergestellter Konzernmitarbeiter wechseln. So verloren sie sich aus den Augen, und die russischen Kenntnisse wurden nicht mehr benötigt und blieben nur noch in rudimentären Grundsätzen in Ragnars Hirn haften.

Interessierten sich Dmitri und Ragnar in ihren Grundschuljahren für die ADL (Allianz Deutscher Länder) und ihrer Geschichte, richtete sich Ragnars Interesse, seitdem er alleine zur Schule gehen musste, auf Luftfahrzeuge und ihre Technik. Ein Lehrer hatte mal eine handtellergroße Drohne in den Unterricht mitgebracht, um ein paar Sachen zu demonstrieren. Ab diesem Zeitpunkt wollte er alles über Drohnen und das Fliegen derselben wissen und lernen. Als Ausgleich für stundenlanges in-den-Schülerwerkstätten-stehen, entdeckte er das Klettern für sich, welches in der weiterführenden Schule als Wahlpflichtfach angeboten wurde. Jedoch am liebsten hielt er sich in den Schülerwerkstätten auf, und versuchte dort, seine erste Drohne selbst zu Bauen und zum Fliegen zu bringen. Dies brachte ihm auch seinen Spitznamen „Rotor“ ein, weil er immer und ständig an Rotoren herumfeilte und -baute und praktisch nie ohne einen solchen zu finden war.

Diese Begeisterung brachte ihn dazu, an die Berufsfachschule von Yamato-Schmitz zu gehen, um dort Fahrzeug-, Luftfahrt- und Seefahrtmechanik zu lernen. Es gab zwar auch einen Kurs Industriemechanik, aber die fand Ragnar eher langweilig.

Er beschäftigte sich hauptsächlich mit Aeronautik, damit er irgendwann in der Zukunft seine komplett eigene Drohne würde bauen können. Das Handwerkszeug dazu bekam er in seiner Maschinenbauklasse beigebracht. Des Weiteren belegte er noch das Wahlfach „Japanisch“, weil er vermutete, dass ihn dies in einer japanischen Firma vielleicht etwas weiterhelfen würde.

Als er seinen Abschluss machte, wurde er anschließend von Yamato-Schmitz als Security-Rigger eingestellt. Allerdings durfte er dort bei seiner Arbeit nur auf einer Standard-Riggerkonsole mit externem VR-Headset arbeiten, statt ein ordentliches Cyberware-Upgrade zu erhalten und endlich das Fliegen mit allen Sinnen zu erleben. Und dies trotz mehrmaliger Anfragen Ragnars nach einem Upgrade.

Darum entschloss er sich, den Konzern zu verlassen. Er würde es schon selbst zu einem richtigen Rigger-Cyberware-Upgrade bringen. Solange würde er seine ¥ halt auf dem freien Markt verdienen.

Seine Eltern waren über diesen Entschluss nicht sehr begeistert.

Doch Ragnar brach nicht alle Brücken zum Konzern ab. Denn bei der Arbeit als kleiner Konzern-Sec-Rigger hatte er mit einer jungen Elfin zusammengearbeitet, die tatsächlich seine Leidenschaft für Drohnen aller Art – hauptsächlich aber für die der fliegenden Sorte – teilte. Mit Anuk Juna hatte er manche Stunden zusammen an den Konsolen gesessen und fast noch mehr über Drohnen gefachsimpelt.

Diese Connection war sein Fenster zu den aktuellsten Drohnentechnologien, auf die Konzerne momentan zugreifen konnten. Anuk hielt ihn da bei ihren gelegentlichen Treffen immer bestens informiert. Da konnte er mit seiner eigenen Lockheed Optic-X2 zwar nicht ganz mithalten, aber zumindest wissenstechnisch war er auf dem neuesten Stand.

Jetzt würde Ragnar also sehen, was Groß-Frankfurt für ihn bereithalten würde.

Am liebsten natürlich durch die Sensoren seiner Drohnen. Denn wenn er sein Upgrade endlich geschafft hatte, würde er es bei einer Drohne alleine nicht bewenden lassen.

Nochmal Alita (kann Spoiler enthalten)

Leider läuft der Film jetzt nicht mehr in der Gegend. Ich war ja auch nur 5 Mal drinnen… ;o)

Ich glaube, mein bisheriger Spitzenreiter war Highlander. In dem war ich… ich glaube drei Mal drinnen. Die Flodders habe ich mir damals zwei Mal angesehen – und den ersten Herr der Ringe auch. Ich glaube zumindest, es war der erste Teil. Denn das war damals meine Rottweil-Zeit. Entsprechend war ich dort mit ein paar Freunden im Kino. Und hier dann nochmal mit Hanauer und Frankfurter Freunden. Könnte aber auch der zweite oder dritte Teil gewesen sein. Auf jeden Fall einen von der Serie.

Aber 5 Mal – das habe ich bisher nicht geschafft. Ich schaffe ja schon seltenst ein Mal…

Da ich ihn aber nun bereits so oft gesehen habe, hatte ich jetzt Gelegenheit, mir zu überlegen, was mir gut oder besonders gut gefällt und was vielleicht nicht so.

Und da ich nun warten muss, bis es den Film für Zuhause gibt, beschäftige ich mich halt in der Zwischenzeit gedanklich damit. Zumal ich bei meinem Beitrag über den Film so gut wie kaum was über ihn geschrieben habe. Von daher kann ich ja jetzt mehr erzählen. ;o)

Ich kenne Alita ja noch von/als Manga.

Und die Fundszene, in der Doc Ido Alita findet und hochhält – dies ist, meiner Erinnerung nach, sehr genau aus dem Manga übernommen. Schon mal ein wichtiger Punkt.

Das mir die Art, wie sie Alita gemacht haben, gut gefallen hat, habe ich ja schon kurz erwähnt. Hatte ich mir zwar auch beim ersten Bild, welches ich von Alita mit ihren großen Augen gesehen hatte (und ich meine wirklich große Augen ^^), gedacht: „Oje…“, hat mich dies im Film dann gar nicht gestört. Im Gegenteil. Ich hatte mich im Vorfeld durch die Trailer schon so an diese gewöhnt, dass ich in einem Video, welches Rosa Salazar bei der Arbeit und dann das bearbeitete Ergebnis (Alita) zeigte, mir eher Rosa ungewohnt erschien.

Ich glaube, der einzige Moment, in dem mir Alita unecht und künstlich erschien, war, als sie unter Wasser zum Raumschiff der URM ging. Diese kurze Szene kommt mir so animiert vor… Dafür war sie dann sofort wieder mehr als echt, sobald sie im Schiff aus dem Wasser herauskam.

Besonders haben mir ein paar Gesichtsausdrücke und Haltungen gefallen, die Alita gegeben wurden. Der erste war dieser gelungene Ausdruck von Panik im Nachhinein, nachdem sie die ersten beiden Cyborgs besiegt und Grewishka vertrieben hatte.

Ich fand gut, wie sie unwillkürlich und instinktiv in eine Verteidigungshaltung gegangen ist, als der große Roboter der Factory auf sie zu stampfte. Später der Blick dann, mit dem sie Tanji betrachtet, nachdem er sie beim Motorballtraining böse umgehauen hat und die nächste Runde gestartet wird. Der verheißt ihm nichts Gutes. Auch, als sie zum Motorball-Testspiel antritt und Ido ihr noch rechtzeitig mitteilt, dass alle anderen sie umbringen wollen.

Und fast hätte ich den Ausdruck vergessen zu erwähnen, den sie hat, nachdem Ido die Kneipenschlägerei beendet und sie einen letzten Tritt landet. Der war einfach nur das schlechte Gewissen, weil sie weiß, das Ido weiß, wer die Prügelei angefangen hat. So schön. :oD

Manch einer bemängelt ja die… wie soll ich sagen… die gutgläubige Naivität, mit der sie die anderen Kopfgeldjäger zur Zusammenarbeit auffordert. Dieser Pathos… der zum Glück (für die Szene) von Zapan direkt zerstört wird.

Oder die Schmalzigkeit, mit der sie Hugo ihr Herz schenken will. Wobei – die Szene wird ja keinesfalls schmalzig gespielt. Aber der Gedanke an sich ist halt Schmalz pur: Ich schenke Dir mein Herz. Hier – nimm es…
(Das wollen Menschen dann meistens nie. Die Erfahrung habe ich mal in einem Clownsworkshop gemacht, als ich meiner Mitspielerin mein schlagendes Herz gereicht habe. Wollte sie auch nicht. Komisch. *poch… poch… poch* ^^)

Im Anschluss macht sich Alita selbst direkt darüber lustig. „Das war ganz schön krass…“

Und gerade diese Szenen geben ihr eine reale Lebendigkeit… Solch eine Szene wie in der Bar mit einem gewissen Pathos vorgetragen – der dann rein gar nichts nützt. Oder auf den Gedanken kommen, sein Herz zu verschenken.

Wäre es ein „cooler“ Charakter, würde der sowas nie machen, oder sein Vortrag hätte Erfolg. Auch hätte er immer einen coolen Spruch parat, der passt.

Aber diese Ausreißer Alitas aus der Coolheit finde ich gerade so natürlich, so echt.

Niemand ist ständig nur cool.

Doch hat sie auch solche Coolheitsmomente, nämlich als sie Zapan mit Worten Contra gibt und ihn dann, als er mit Worten nicht mehr weiterkommt und handgreiflich wird, ihn einfach durch den Tisch haut. BÄMM!

Überhaupt diese eine Szene war mit der Ausschlaggeber, der mich diesen Film voller Vorfreude erwarten ließ.

Ja. Dieser Film ist definitiv einer der Highlights meiner zuletzt gesehenen Filme. Und jetzt heißt es warten, dass es ihn für Zuhause gibt. Und dann mal sehen, wie oft ich ihn mir da anschauen werde. Denn in 2D funktioniert er ja auch.

Bereits getestet – alleine im Kino. ;o)

 

 

Noch x Tage…

 

Und die letzte Woche vor Drachenechses + Fuchses großem Tag ist angebrochen.
Ok, der große Tag war eigentlich schon letztes Jahr, aber jetzt halt vor allen Augen noch mal die Bestätigung.

Dafür, dass ich dachte, ich schreibe dann erst NACH der LARP-Hochzeit wieder darüber… habe ich mich ganz schön geirrt. ;o)

Kleines Update:
Hatte Nachtschicht bis Donnerstag früh. Nachdem ich mit meinem Nickerchen fertig war, bin ich zum Basteln wieder nach Niederursel. Schließlich musste ich mal meinen Perspektivensucher mehr stabilisieren. Das habe ich auch gemacht. Leider habe ich vergessen, vom bisherigen Stand der Dinge mal ein paar Fotos zu machen. Die kommen also noch. Auch, damit ihr euch dann mal vorstellen könnt (in etwa), wie ich mir das so gedacht habe. Ich denke, es könnte so funktionieren. *Auf Holz klopf!*

Fuchs hat die Gelegenheit auch zum Basteln genutzt. Geht in Gemeinschaft halt doch besser von der Hand.

Tja.

Und dann war der Freitag. Gestern. Genau genommen: Karfreitag.
Bedeutet: Feiertag.
Das wiederum bedeutet: Feiertagsverkehr!

Denn… da ich gestern (also Karfreitag) frei hatte, sind wir zusammen in den Norden gefahren.

Durch den Stau + stockenden Verkehr auf der A5 und A7… bis wir endlich da waren, wo in einer Woche gefeiert und gespielt wird. Denn wir haben uns nochmal genauer dort umgesehen und „Locations gescoutet“, wie es so schön neudeutsch heißt. ;o)

Also, Fuchs + Drachenechse wollten vorher nochmal hin, und ich hatte Zeit und durfte mit. Jetzt habe ich also schon mal eine kleine Ahnung, wie es dort aussieht. So richtig, nicht nur über die Bilder aus dem Netz. Live ist halt doch etwas anderes.

Wir haben uns also umgesehen. Überlegungen gemacht, und dann ein paar Orte festgelegt. Dafür haben wir Fotos gemacht…

Allerdings muss ich jetzt erstmal fragen, welche ich vielleicht hier nutzen darf, mit freundlicher Genehmigung von Fuchs + Drachenechse. Nachdem wir mit dem Suchen + Schauen soweit durch waren, haben wir vor Ort beim Cafe noch jeder ein lecker Kartoffelsüppchen gegessen, was getrunken… und die Toiletten besucht. (Das ist oft ein guter Grund, irgendwo für eine Kleinigkeit einzukehren. *G*)

Dann ging es wieder auf die Rückfahrt.
Ach, was war die entspannt.

(Bis auf eine dumme Nuss, die einfach vor mir auf die Autobahn aufgefahren ist, so dass ich abbremsen musste. Bis ich dann wieder genug Fahrt drauf hatte um sie zu überholen, hat es eine ganze Weile gebraucht. Kasseler Berge halt. Und als ich es geschafft habe, durfte ich sehen, dass sie ihr Handy in der Hand hatte. Kein Kommentar (mehr).)
Für die Rückfahrt haben wir nur kurze 2h 40 gebraucht, etwa.

Hinzus sind wir so halb 10 gestartet – und waren erst gegen 13 Uhr oder so da.
Und das mit 2 Toilettenpausen auf der Hin- und ein Tank- und ein Pipipäuschen auf der Rückfahrt. Mal sehen, wie wir dann nächsten Freitag durchkommen, mit einem Transporter + einem Auto.
Zumindest ist dann kein Feiertagsverkehr…

Ja – jetzt noch 2 Tage arbeiten für mich… und dann geht es in die Endvorbereitungs-Phase.
Ich muss dann mal all meine Gewandungsteile in die Box stecken, Bettwäsche einpacken für 2 Betten, und ansonsten… sehen, was noch so anfällt.

Ob es jetzt vorher nochmal etwas gibt, glaube ich nicht.

Ach – noch was zu meinem letzten Beitrag.

Was da in eine Bemerkung hineingelegt wird, die ich nicht näher erläutern wollte wg der wissenden Mitleser… Was das denn sei + ich damit meine? Wegen einem geplanten Beitrag oder wieso weshalb…
*sfz*
Ich weiß jetzt nicht, ob ich in Zukunft solche Bemerkungen einfach weglasse und nur mit z.B. meinem VnvO darüber schreibe, bevor ich damit Gott + die Welt verrückt mache.
Mal sehen.
Wenn ich es genau hätte sagen wollen, hätte ich das getan. Aber so…

Aber ich weiß jetzt:

Regel Nummer 1: Erschreck die Braut nicht.
(Und da es hier gleich zwei davon gibt… böser Fehler. ;o))