Schon wieder Farben

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

Nun ist mein letzter Beitrag übers Ausmalen ja noch gar nicht so lange her. Und jetzt schreibe ich schon wieder was dazu?
Habe ich nichts anderes zu tun?
Nun – eigentlich nicht. ;o)

Ich habe gerade mein 3-Tage-Wochenende. Das ist so schön. Da muss ich ja niemanden davon überzeugen, denke ich. ;o)
So habe ich gestern, an meinem ersten freien Tag, tatsächlich mal etwas gemacht, was ich bisher noch nicht gemacht habe: Ich habe ein Bild fertig ausgemalt. :oO

Aber erst noch zum kleinen Mandala, welches ich direkt am 2. Januar angefangen habe. Allerdings habe ich es an dem Tag nicht fertig bekommen. Die letzten Felder musste ich tatsächlich am 3. Januar fertig machen.
Das war nun auch das erste Mal, dass ich mich nur auf eine Seite in meinem Stift-Mäppchen beschränkt habe.
Eigentlich hätte ich es auch gerne in Blau gemacht, doch ich musste sehen, dass meine blauen Stifte schon um einiges kürzer sind als meine grünen. Deswegen habe ich mich für meine grünen Stifte entschieden.

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum Ausmalen

12 Stifte in Grüntönen

ausgemaltes Mandala

Und dann ging es an die nächste Motivauswahl.

Tatsächlich waren beide möglichen Motive welche mit Blütenblättern.
Ich habe mich nun erstmal für dieses entschieden – kann sein, dass das andere das nächste wird.
Oder vielleicht auch nicht. ;o)

noch nicht ausgemaltes Ausmalmotiv Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen

Als erstes habe ich mich an das Ausmalen der Blüten gemacht. Und natürlich nicht alle in derselben Farbe. Leichte Variationen dürfen da schon sein. ;o)

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Als nächstes ging es dem Holz an die Farbe(n). Auch hier in verschiedenen Brauntönen. Weil Holz und so… ^^

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen

Dann ging es an den Berg/Vulkan, dessen Seite grünlich/grau wurden. Und ich habe versucht, die Schneespitze etwas… zu beleben? An dem ‚etwas-mehr-Tiefe-verleihen‘ muss ich noch arbeiten.
Anschließend ging es an den Himmel. Beziehungsweise dem Rest vom Blatt. Wie es sich für Himmel gehört, wurde der Blau. Aber er war noch so groß bzw. viel – den habe ich nicht mehr an dem Tag geschafft.

Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist jetzt zu drei Viertel in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Da kommt nun der Abend gestern ins Spiel.
Ich hatte tatsächlich mal keine Lust, irgendwas zu spielen oder nur stumpf Videos zu gucken, und habe tatsächlich mal das Buch ausgepackt, um das Bild zu beenden.
Die Abstufungen von hellblau zu dunkel finde ich prinzipiell immer noch gut – wenn ich vielleicht auch den ein oder anderen Farbton hätte überspringen können. *schulterzuck*

Nun, mal sehen, wie es dann nächste Woche wird, nachdem unser eine Raum geschlossen ist, weil das System umgestellt wird. Wer weiß also, ob da das nächste Bild angefangen wird – oder auch nicht.
Doch zumindest jetzt habe ich also wieder zwei fertig.
Und ich habe mir tatsächlich Haarspray gekauft, um die Bilder nun nachträglich zu versiegeln. Dann riechen jetzt zumindest die Bücher etwas… anders. ;o)

fertig ausgemaltes Ausmalmotiv: Ein spitzer Berg mit Schneespitze links in der Bildmitte, wie ein Vulkan, die Flanke des Berges in grünlich und grau. Davor ein verschnörkelter Ast, jetzt in Brauntönen, quer über die Seite und viele Blüten in unterschiedlichen Größen, jetzt in verschiedenen Pink-Tönen der Hintergrund ist nun in verschiedenen Blautönen ausgemalt, von hellblau unten zu immer dunkler werdend oben

Gespräche über… Farben

Notizbuch in hellem Lila

– Oh. Das war jetzt schneller als erwartet.

– Ja. Was will er denn schon wieder? Hm, immerhin hat er diesmal einen ganzen Titel oben stehen. Auch wenn der nicht mehr Sinn ergibt als der letzte. Farben. Wieso sollen wir denn über Farben reden?

– Vielleicht sollen wir unsere Lieblingsfarbe sagen?

– Und dann? An den Händen fassen und im Kreis tanzen?

– Du bist ein bisschen negativ.

– Ein bisschen? Sehr!

– Hast du denn überhaupt ’ne Lieblingsfarbe?

– Hm. Nicht das ich wüsste.

– Ich mag ja Grün.

– A…ha. Grün. Nun ja, warum auch nicht.

– So ein schön dunkles. Oder von mir aus auch mal heller.

– Ja ja. Grün. Ich hab’s verstanden.
Nicht, dass uns das irgendwie hier weiterhelfen würde.

– Stimmt.

– Das einzige, was mir jetzt zu Farben einfällt, ist, dass gestern die Dritte eine blaue Schrift hatte.

– Oh, stimmt.

– Wenn wir hier wenigstens mal ein paar Farben sehen würden. Von mir aus irgendwelche Farbstifte.

36 Buntstifte im Metalletui

– Oh. Okay.
Aber im Gegensatz zu diesen Stiften oder der Dritten gestern: Wie sehen wir denn eigentlich aus?

– Hm? Wie meinst du?

– Na, welche Farbe haben wir eigentlich?

– Das kommt wahrscheinlich drauf an, wie der jeweilige Browser funktioniert und welchen Hintergrund er zeigt. Ist er schwarz, wie es eigentlich sein soll, müssten wir weiß sein. Ist der Hintergrund weiß, sind wir wohl schwarz.

– Wow. Das ist ja mal langweilig.

B: Oh. Ihr seid ja schon wieder hier.

– Du doch auch.

B: Redet ihr wieder übers Reden?

– Nein. Diesmal nicht.

– Genaugenommen haben wir gerade über dich geredet?

B: Über mich?

– Ja. Wieso bist du blau?

B: Keine Ahnung.

– Aber es muss doch einen Grund haben, warum du blau bist und wir nicht?

B: Vielleicht sieht er mich blau?

– Was? Wie meinst du das denn?

B: Na ja. Vielleicht sieht er mich hier reden und denkt sich dabei: Blau.
Er hört mich quasi Blau.

– Das ist doch Unsinn. Wie soll jemand denn Blau hören können?

B: Na, wenn jemand Zahlen sieht und Farben denkt, warum soll das nicht auch mit Text und Sprache gehen?

– Farben sehen und Zahlen denken?

B: Nein, Zahlen sehen und Farben denken. Das heißt Synästhesie. Eine Person sieht z.B. eine Sieben und sieht Lila.

– Sowas gibt es?

B: Ja.

– Und woher weißt du sowas? Nicht, dass dieser Fakt wichtig wäre… aber gut, er passt zumindest zum Gesprächsthema.

B . Eine Freundin hat es.

– Oh. Wow.

B: Hm.

– Aber wenn jetzt 7 Lila ist, wie wäre es dann mit 777 oder 174? Überlagert sich das oder verstärkt sich gar?

B: Das kann ich nicht sagen. Das muss ich sie erst fragen.

– Wenn er dich blau sieht oder denkt, warum sieht er uns beide dann nur schwarz oder weiß?

B: Vielleicht weiß er eure Farben noch nicht?

– Er weiß sie noch nicht? Es kann doch nicht so schwer sein?

– Vielleicht will er passende Farben und nicht irgendwelche?

– Wie sollen die denn passen?

– Na ja, wenn er dich so hört, erkennt er deine Farbe wohl noch nicht genau.

– Rede ich vielleicht zu leise? HALLO!!

– Ich habe ja gesagt, ich mag Grün. Das muss nicht bedeuten, das ich Grün bin, aber das mir die Farbe gefällt. Und wenn ich das und dich nun miteinander in Verbindung bringe, denke ich nicht, dass du z.B. Grün bist.

– Ach ja? Was denn dann?

– Hm. Vielleicht was in Richtung Gelb?

B : Aber kein Neon oder Leucht.

– Nein, eher trüb. Sowas wie Ocker.

– Na vielen Dank.

– Ich sehe mich auch nicht Rot, oder Blau. Grün? Echt schwierig.

B: Wartet doch einfach noch ein bisschen. Vielleicht sieht er und ihr bis zum nächsten Mal ja klarer?

– Das nächste Mal? Na super. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Womöglich dieses Mal ein Gespräch über… was denn z.B.? Den Mond? Oder Essen?

B: Könnte doch sein.

– Es reicht schon, dass wir nun die ganze Zeit über Farben geredet haben und immer noch Schwarz-Weiß sind.

– Das sind halt auch die wichtigsten Farben. Von daher…

– So ein Unsinn.

 

(Farbgedanken?)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Investitionen

Investitionen sind ja Ausgaben, die getätigt werden, um in der Zukunft etwas besser dazustehen.

Ich könnte auch einfach „sind Geldausgaben“ schreiben, aber letztendlich wäre das nicht ganz korrekt. Schließlich habe ich dazu ja Pläne im Hinterkopf. Im Gegensatz zu einer Pizza, die ich gleich essen will. Auch wenn das ja, genaugenommen, auch eine Investition ist – gegen Hunger. ;o)

Nun – in der letzten Zeit habe ich ein paar Investitionen getätigt, sozusagen, die ich hier mal kurz ansprechen möchte.

Die erste Investition betrifft ein Gemeinschaftsprojekt mit Drachenechse + Fuchs. Damit haben wir vor 2 Jahren fleißig gestartet – weswegen ich auf eigenen Entschluss hin entsprechend 4 Webdomains gesichert + dann mit den beiden ein Planungs-Forum geschaffen habe.

Der erste Vertrag für die Domains lief jetzt aus, weswegen ich alles nochmal um 2 Jahre verlängert habe.

Leider sind wir selbst noch nicht viel weiter gekommen, da die Finanzierung noch etwas stockt. Es wurde halt noch kein Lottogewinn eingefahren. ^^
Aber 2 Jahre investiere ich jetzt nochmal in die Domains und damit das Projekt + die Idee… Und wenn in 2 Jahren immer noch Stillstand herrscht, kann ich die Domains ja immer noch kündigen.

 

Investition 2 geht auch in die Richtung IT.

Und wenn ihr dies hier lest, habt ihr es vielleicht schon selbst gemerkt.

Ich hatte tatsächlich schon vor ’nem Jahr oder so mal daran gedacht, meinen Blog aufzuwerten. Jetzt habe ich im Juni tatsächlich von WordPress ein Angebot über eine vergünstigte Aufwertung bekommen. Da habe ich die Gelegenheit direkt beim Schopfe ergriffen. Von daher müsstet ihr seitdem meinen Blog ohne Werbung zu sehen bekommen.

(Keine Ahnung, ob + wie das vorher anders war.)

Stattdessen könnte ich jetzt selbst Werbung schalten, wofür ich auch schon einen Spam-Kommentar bekommen habe. Aber: Das will ich gar nicht. Ich mache diesen Blog nicht, um damit ‚vielleicht irgendwann‘ Geld zu verdienen. Sondern, weil ich Schreiben können will, was, wann und wie ich möchte. Und dann lesen es vielleicht noch andere? Super! Das reicht mir.

Von daher jetzt also werbefrei. Und dies auch in Zukunft. (Außer meiner Werbung. ^^)

Oh – und ihr könnt mich jetzt noch leichter finden. Nämlich unter

Hebusvontroy.blog

;o)

(Theoretisch wären meine Einkäufe auf dem Hayner Burgfest vor drei Wochen auch Investitionen gewesen – aber die berücksichtige ich hier jetzt mal nicht. ^^)

 

Damit kommen wir zu(r berücksichtigten) Investition No.3:
Vor 7 Jahren habe ich mir – mit Hilfe meiner Eltern + eines Onkels – einen Meriva gekauft. Vor 2 Jahren hatte er (und nicht nur er…) dann eine schlechte Zeit, wie ihr ja in meinen Beiträgen zur
[Car-Crash-Session 1], [Car-Crash-Session 2], [Car-Crash-Session 3] und [Car-Crash-Session 4] nachlesen + -sehen könnt.

Da kam dann der Gedanke auf, statt ein mögliches Motorrad doch erstmal wieder einen neuen Gebrauchten zu holen. Um den Restwert zu erhöhen. Doch dann fand ich letztes Jahr nichts Gutes… und dieses Jahr war sogar noch ein neuer Auspuff fällig. :o(

Vom wirtschaftlichen Sinne her hätte ich meinen Meriva also noch wenigstens bis nächstes Jahr vor dem TÜV fahren müssen.

Aber… nee.

Darf ich vorstellen? Mein neues fahrbares Gefährt.

FLIP !

:o)

 

Mein Meriva war beim Kauf bereits 5 Jahre alt und hatte 42.300 Kilometer aufm Buckel. Zum Glück hatte er ein dunkles Silber, denn Silber war zu dem Zeitpunkt sehr inflationär. Trotzdem hätte ich ihn gerne mittels Folie ein wenig individualisiert. Allerdings habe ich auf meine Mail-Anfrage damals keine Antwort bekommen. Nun, zumindest hatte ich wenigstens meine Schottlandfahnen. Immerhin etwas Individuelles.

Abgegeben habe ich meinen Meriva am Montag, den 10.09., mit 128.926 Kilometern.

Ich habe tatsächlich sämtliche Tankvorgänge festgehalten. Ein elektronisches Tankbuch, über Excel. So konnte ich feststellen, dass ich Jahr für Jahr weniger gefahren bin. (Und insgesamt 150 Mal getankt habe. ;o))

Gut – das hing vielleicht auch damit zusammen, dass Drachenechse + Fuchs von München nach Frankfurt umgezogen sind. Das spart schon einiges an Kilometern bei einem Besuch. ;o)

Der Kauf von Flip war jetzt eher etwas Spontanes. Ich habe sowieso seit einiger Zeit immer wieder mal auf der Homepage meines Autohändlers nachgesehen, was sie an Gebrauchtwagen dahaben. Zuletzt waren meine Hauptsuchkriterien immer: die Farbe Grün, Schaltgetriebe + Benziner.

Und am 23. August, kurz vorm Zubettgehen, habe ich halt mal wieder nachgesehen.

Und da stand er vor mir.

Also: Virtuell.  ;o)

Sofort gefallen hat mir, dass er ein 5-Türer ist. Auch wenn ich alleinstehend bin – sollte ich mal jemanden mitnehmen, sind 5 Türen einfach praktischer. (Liebe auf den ersten Blick! ^^)

Er ist jetzt 3 Jahre alt und stand mit 22 tkm da. Auch der Preis war einer, wo ich dachte: Das geht. Die restlichen Euros, die mir dazu noch fehlen, bekomme ich auch noch zusammen.

Also habe ich am nächsten Tag mal meine Eltern besucht und mit meinem VvO ausgemacht, mit ihm montags mal zum Händler zu gehen – als zusätzliches Paar Ohren + Augen.

Und so ging die Sache ihren Gang.

Montags fuhr ich mit ihm mal hin und wir machten mit dem Händler aus, das Auto mal kommen zu lassen.
(Der Händler gehört einer Gruppe an, die von Lohr über Aschaffenburg, Miltenberg, Hanau bis nach Frankfurt und Darmstadt Niederlassungen haben. Und die Gebrauchtwagen aller Händlerniederlassungen sind auf der Homepage ersehbar. So dass mensch beim örtlichen Händler ein Auto aus Großheubach kommen lassen kann. So wie jetzt mit Flip und vorher mit dem Meriva auch.)

Mittwoch war es da, Donnerstag habe ich mit meinem VvO eine kleine Runde gedreht… und das wars.

Leider hatte es etwas länger mit der Endabwicklung gedauert als gehofft. Wäre gerne schon zum Hayner Burgfest damit gefahren.

Aber gut.

So habe ich also am Montag, den 10.09., früh meinen Meriva samt allen Papieren abgegeben, damit Flip zugelassen werden konnte. Da ich an dem Tag Spätdienst hatte, habe ich gleich ausgemacht, ihn dann Dienstag abzuholen, in Ruhe. Auch, damit ich mir alles mal erklären lassen konnte.

Leider haben sie wohl beim Ab-/Anmelden die alten Nummernschilder vergessen… weswegen ich am Dienstag noch einen Adam zur Überbrückung bekam.

Und heute – also am Mittwoch, den 12.09.2018 – habe ich endlich Flip bekommen.

:oD

Ich habe ihn direkt mit den, vorab organisierten, angekündigten Aufklebern verziert, bevor ich losgefahren bin. Statt 22.000 hatte er jetzt zwar bereits 23.353 km drauf, aber gut.

Zwischendurch gab es in Offenbach noch einen 3-Türer in Grün – doch bereits am Tag, als wir die Probefahrt gemacht haben, waren beide Autos schon wieder runter von der Seite.

Und eines davon ist jetzt MEINS! ;o)

Meine (offizielle) Investition Nummer 3.

Und die Schulden bei meinen Eltern habe ich nächstes Jahr erledigt.

Versprochen.

 

Platz

Wow.

Ich habe in diesem Buch noch genau 3 Seiten Platz frei.

3 große Seiten Din A5.

Was kann ich mit diesen Seiten nur anfangen?

Für einen langen Blog sind sie zu wenig.
Für ein wenig Rumgedichte zu viel.
Außerdem braucht man da die nötige… wie soll ich sagen…

Gemütslage?

Stimmung?

Den richtigen pötischen ^^ Gedanken. Das ist es.
Aber den hab‘ ich grad nicht.

Eigentlich sind 3 Seiten doch recht viel.

Wenn man dieses Buch als eine Wohnung sehen würde, wäre es wenigstens noch ein Zimmer.

Ein kleines Zimmer.

Sagen wir eine Abstellkammer.

Ich habe eine Art Abstellkammer in meiner Wohnung.
So ein kleines Räumchen, das von der Küche aus erreichbar ist.
Äußerst praktisch.

Da habe ich 2 Regale drinnen stehen.
Und in einem davon steht das Futter für meine Monster. Das ist in dieser Abstellkammer sicher vor ihnen. Solange ICH es nicht verfüttere.
Oder meine Mutter als meine Katzensitterin, wenn ich mal wieder in der Weltgeschichte herumreise.

Ich hätte durchaus nichts gegen ein weiteres Abstellkämmerchen einzuwenden. Da könnte ich vielleicht meine Spiele mal stapeln…
Ach, ich denke, ich würde so ein Kämmerchen schon voll bekommen.

Aber so 3 Seiten?

Was sollte ich da groß – oder eher klein – herumschreiben?

Als poetischer Gedanke wären vielleicht grüne Augen etwas.

Die habe ich heute Morgen in der S-Bahn gesehen.

Ein Mädel stand im Gang bei ihren Freundinnen, und ich betrachtete sie mir so auf die Entfernung von 3-5 Metern hinweg, wie man sich halt Leute in der Bahn betrachtet.
Der Anblick war jetzt nicht furchtbar, eher im Gegenteil sehr angenehm…
da seh‘ ich so auf ihre Augen.

Und komme ins Grübeln.

Ist das Grün?

Eine Freundin von ihr in meinem Blickfeld hatte ganz dunkle Augen. Wahrscheinlich schwarz.
Ganz anders das Mädel im Gang. Hell – aber auch nicht blau. Blaue würde ich erkennen, die hab‘ ich selbst.

Dann musste das Grün sein.

Grün. (Gedacht mit langem üüüüüü.)

Ich kenne jemanden mit grünen…

Oh. Voll. ;o)

 

Green-Eye