

Gestern Abend ging es für mich mal wieder nach Aschaffenburg ins Colos-Saal.
Zu sehen und hören gab es eine Band, die ich bisher nicht gehört hatte. Auch stand sie bis jetzt nicht in meinem Blickfeld. Als jedoch das Colos-Saal den Konzerttermin mit einem Foto bekanntgab, dachte ich mir, dass mir eine der Sängerin bekannt vorkam. Und das war sie auch, wenn auch nicht von dieser Band. Denn Maria Franz, eine der Sängerinnen, kannte ich bereits durch die Band Heilung. Auch wenn ich Heilung selbst noch nicht live gesehen habe. Doch das sie nun mit einem ihrer Nebenprojekte in der Gegend war – und dieser Termin sogar auf einen Samstag von mir fiel – machte die Entscheidung, dorthin zu gehen einfach.
Ich machte mich also entsprechend rechtzeitig auf den Weg, nachdem ich mich vergewissert habe, dass das Konzert auch wirklich erst um 20 Uhr anfängt. Nicht dass ich wieder irgendwelche Vorgruppen verpasse. Aber es hieß definitiv 20 Uhr.
Aschaffenburg versuchte zwar noch, mich zu verwirren und ließ mich nicht wie üblich dorthin fahren, wo ich hinwollte. Denn anscheinend wird auch in Aschaffenburg fleißig gebaut, so dass ich einer Umleitung folgen musste. Doch mein Orientierungsvermögen war doch soweit vorhanden, das ich noch dorthin gekommen bin, wo ich hinwollte: die Parkplätze am Park von Schöntal gegenüber der Tankstelle. Da habe ich bisher meist einen Platz gefunden, und kurz durch den Park und ich bin direkt am Colos-Saal.
Der Saal war nicht übermäßig voll, als ich ankam. So konnte ich noch locker bis in die zweite Reihe – und es war auch während des Konzertes noch genug Platz. Doch dafür war die Stimmung recht gut, würde ich sagen. Ich hoffe, es ging den MusikerInnen auf der Bühne ebenso.

Es ging pünktlich um 20 Uhr los.
Auf der Bühne standen dann 5 Personen – 3 Damen und 2 Herren. Einer der Herren war für die beiden Trommeln zuständig, der andere fürs Instrument zupfen und auch mal Trommeln. Es gab noch so etwas wie eine Harmonika? (Bei einer Bildsuche wird mir dafür der Name Shruti-Box angezeigt. Ob der richtig ist? Bei der Bildbeschreibung bleibe ich mal dabei.) Außerdem nochmal Trommel, Querflöte und Nyckelharpa? Garantien für genaue Instrumentenbezeichnungen werden nicht gegeben. Auch gab es Holzstöcke zum Klopfen und etwas zum Rasseln. Ansonsten wurde hauptsächlich gesungen.
Gesungen wurden Geschichten über das Babysitten durch Trolle, Kriegszüge und über einen Räuber, der einer Witwe – einer schönen Witwe – auf den Leim und damit in die Grube geht. Sozusagen.
Nicht, dass ich vom Gesungenen ein Wort verstanden hätte – obwohl, Troll geht ^^ – aber ich verlasse mich da mal auf die Voraberzählungen der Damen. ;o)
Es war ein sehr gemütlicher Abend. Für ein Lied ließen sie uns tatsächlich alle mal hinsetzen, um einen Perspektivwechsel zu haben. Die beiden singenden Damen saßen dann am Bühnenrand. :oD
Nach gut eineinhalb Stunden war das Konzert rum. Jetzt hieß es nochmal etwas warten, bis die Band abgebaut hatte und zum Merchstand kam. Denn ich hatte mir meine Sachen direkt im Vorfeld geholt. Und wenn schon, denn schon – dann gleich alles. Und damit sogar noch etwas zu sparen. Jetzt habe ich eine neue Tasche, ein T-Shirt – und ein Polaroid mit Autogrammen, auf dem ich mir von der Rückseite den Code für das Album bei Bandcamp eingeben konnte – das nun gerade läuft. Passenderweise. :oD

Leider kann ich die einzelnen Bandmitspielenden nicht namentlich benennen. Das liegt daran, dass ich mir leider ihre Namen bei der Vorstellung nicht gemerkt habe. Schande über mein Haupt. Und leider finde ich (noch?) keine Homepage.
Gut – wenn ich mich mal heimlich auf die Gesichtsbuch-Seite schleiche, kann ich nun zumindest mitteilen, das am Album selbst Maria Franz, Ingrid Galadriel Aune Falch, Kasia Sikora-Black, and Petter-Olai Østbye Sagen (NO), sowie Magnus Børmark (Gåte), Myrkur (DK), Jo Ranheim (NO) und Mona Hynne (NO) mitgewirkt haben. Davon bin ich mir sicher, dass zumindest Maria, Ingrid und Kasia auf der Bühne gestern standen. Bei den Herren bin ich mir nicht sicher. Doch dafür gibt es zumindest alle mal auf einem Bild zu sehen.
Laut Monkeypress sollten es wirklich Petter-Olai Østbye Sagen und Espen Wensaas sein.
Und ich habe tatsächlich mal kein Video aufgenommen. Ein-zwei Bilder müssen genügen.
Bis zum nächsten Konzert.






Nun, heute haben Gåte über Instagram bekannt gegeben, dass sie nicht alle Konzerte der geplanten Tour machen können/werden. Dies hat mit gesundheitlichen und familiären Gründen der Band zu tun. Und natürlich ist das Konzert in Aschaffenburg bei den abgesagten Konzerten mit dabei. :o(
Meine letzter Plattenbeitrag war der über die neuen Platten von Aurora und Eivør. Dabei habe ich ja das neue Album von The Warning bereits erwähnt. Doch darüber werde ich einen extra Beitrag machen, denn da habe ich einiges zu schreiben. Aber zumindest ein kleinen ersten Bildgeschmack könnt ihr hier schon bekommen. ;o)





Seitdem haben sie sich wieder zusammen getan und auch einiges an neuer Musik herausgebracht. Und dann haben sie letzte Woche für Norwegen noch am ESC teilgenommen… auch wenn sie da den letzten Platz belegt haben, was ich nicht verstehen kann.
Meine andere Colos-Saal-Karte, die ich noch hier habe, ist ja von
Der Veranstaltungsort war zwar die alte Johanneskirche – aber die wirkt von innen nicht mehr so wie eine Kirche. Das Konzert war im ersten Stock, in einem Saal. Jedoch ohne weiteres Kirchenambiente wie Hall oder so etwas. Halt ein Saal.

Ich hatte nur mal ganz kurz nach ihnen gesucht, aber mir noch nichts von ihnen angehört. Von daher war ich angenehm überrascht, was da kam.
GGGOLDDD

Ich habe mir die Vinyl-Platte samt Unterschriften im Januar bestellt, als sie (endlich) wieder ihren Merchandise-Laden aufgemacht haben. Genauer gesagt, sie haben nun einen gefunden, der ihre Sachen jetzt auch International verschickt, und nicht nur nach Mexico und den US of A.













Kloster Eberbach ist mir ja vom Namen her bekannt. Wer kennt nicht die Verfilmung vom „Der Name der Rose“, welcher hier zu einem Teil gedreht worden ist. Aber tatsächlich war ich wohl noch nie selbst am Kloster Eberbach, wie mir aufgefallen ist.
Ja, sie waren nochmal da. Gleiche Hauptbesetzung wie 2016 – und auch an einen Tänzer glaube ich mich zu erinnern. Es war gut voll – und dabei war dies sogar die zweite Vorstellung. Denn am Mittwoch hatten sie schonmal gespielt.
Habe ich wieder einen Ausflug nach Aschaffenburg in den Colos-Saal gemacht. Da war ich ja genau heute vor einem Jahr zum Konzert von Eivør. Hatte ich ja mal kurz erwähnt im Mai.
Tatsächlich nach fast genau einem Jahr hat sie im Rahmen ihrer Tour wieder in Aschaffenburg gespielt. Und weil ich am Samstag noch Urlaub hatte + deswegen vorschlafen konnte für heute, bin ich wieder hin. Doch ich denke, mit Sigur Rós am 30.sten wird es nichts. Denn drum rum hat es bisher nicht mit frei bekommen geklappt.
Ich glaube, dieses war jetzt mein… drittes? Konzert von Eivør, bei dem ich war.
Und das habe ich getan.
