Konzertzeit again

Handtrommel mit Holzstück als Griff und Schlägel im rötlichen Licht auf der Bühne stehend

Es geht wieder. Live-Konzerte!

Genau genommen war ich ja bereits am 1. Mai schon auf einem – doch zähle ich es nicht ganz dazu. Vielleicht wegen den Sitzplätzen. ;o)

Eivør in hellem Blazer und Gitarre in den Händen, im Gegenlicht stehend gerade ins Mikrofon singend.Ich rede jetzt einfach mal von der Art Konzert, bei dem vor der Bühne gestanden und vielleicht (hoffentlich) auch etwas getanzt wird. Die haben sich ja in den letzten beiden Jahren aus Gründen rar gemacht. Ich habe es da zwar – recht spontan – letztes Jahr geschafft, zu Eivør ins Colos-Saal nach Aschaffenburg zu gehen. In der Zeit zwischen den Wellen, genauer im Oktober. Und ich stelle fest, dass ich darüber gar nichts geschrieben habe. Aber nach 7 Monaten brauche ich das auch nicht mehr. Ich erwähne es nur mal – der guten Ordnung halber – und zeige Euch ein Foto dazu.

Und dann komme ich zum aktuellen Geschehen.

Denn ich hatte mir das letzte Wochenende frei genommen, damit ich am Samstagabend nach Mannheim fahren konnte. Da hat im MS Connexion Complex Kælan Mikla aus Island gespielt. Und da mein erster Termin, zu dem ich gerne mit Timon gegangen wäre – Gründonnerstag in München – bedingt durch Nicht-Urlaub gescheitert ist, musste wenigstens Mannem sein. ;o)

Ich hatte mir mit dem Karte besorgen auch ganz schön Zeit gelassen, bis ich sie 3 Tage vor dem Konzert dann doch endlich gekauft habe. Geschickterweise im Buchladen meines Vertrauens. Konnte ich doch direkt auch einen Gutschein von ihm nutzen.
Wie praktisch.

Aber jetzt endlich zum Konzert.

Eintrittskarte für Coppelius Tour 2016 am Samstag den 24.09.2016 20 Uhr im MS Connexion Complex, Mannheim Preis: 19,80 freie Platzwahl und Eintrittskarte für Eivør in der Brotfabrik am Sonntag, den 20.11.2016 - 20 Uhr Preis; 21,30 €Wie gesagt, im MS Connexion Complex.

Beim Strecke ansehen, wo das ist und ich hin muss, kam mir ein Straßenname so bekannt vor. Alte Seilerei… ich denke nicht, dass es die als Straßennamen oft gibt. Und beim Nachforschen durfte ich feststellen, dass ich 2016 wohl tatsächlich schonmal zu einem Konzert dort gewesen bin.
Oh – die Eintrittskarte davon ist ja auch in meinem Medienkatalog hier. Damals bin ich zu Coppelius gefahren…
Dieses Mal also zu Kælan Mikla, und der offiziellen Unterstützung Kanga.

Die Anfahrt viel mir dieses Mal etwas schwerer als 2016. Da habe ich irgendwie den Weg mit Notizen – glaube ich – gleich gefunden. Dieses Mal musste ich mich die letzten Meter navigieren lassen. Wie ich das das letzte Mal geschafft habe? Keine Ahnung mehr. Vielleicht lag es an der Baustelle auf dem Weg?
*Ausrede such…*

Eintrittskarte von Reservix für Kælan Mikla & Kanga Tour 2022 Samstag, 14.05.2022 20:00 Uhr im MS Connection Complex, MannheimNun, ich habe es hingeschafft. Und dies auch pünktlich. Losgehen sollte es um 20 Uhr.
Tat es dann auch – mit einer Vor-Vorgruppe.
Die Synthie-Bedienerin fand ich ja interessant – die Gruppe (?) an sich jetzt nicht so. Die bestand aus ihr und dem Sänger. Und es klang fast so, als würde sie nur an dem Tag mal spielen. *Schulter zuck*

Nach dem Auftritt habe ich sie zumindest schnell gehen sehen.

Wen ich da auch gesehen habe, während der Vor-Vor-Gruppe, das war Laufey. Die Hauptsängerin von Kælan Mikla. Die stand zu dem Zeitpunkt nämlich direkt links hinter mir und hat sich auch die Gruppe angesehen – und Fotos + Filmchen für ihren Instafeed gemacht. Auf dem habe ich mich dann auch mal von hinten gesehen. :oD
Aber fragt mich jetzt nicht nach dem Namen dieser Gruppe.

Als nächstes kam dann Kanga. Auch viel Elektro-Musik, wozu sie gesungen hat. Hm… joa.
Besser als davor – in meinen Ohren – doch auch nicht so meines. Auch wenn Kælan Mikla und Kanga beim gleichen Label sind. Weswegen sie sich vielleicht auch zum Touren zusammengefunden haben? Könnte ich mir als einen Grund vorstellen.

Gut – ihre Musik war vielleicht nicht 100% meins, mitgetanzt habe ich wohl doch etwas dazu. Die Bässe waren zumindest ziemlich… vibrierend. :o)
Auch den Anfang von Kanga über stand Laufey noch hinter mir, bis sie dann doch mal im Backstage verschwunden ist.

Das fand ich überhaupt interessant.
Ich glaube, ich hätte dazu keinen Nerv gehabt, mir vor einem Auftritt noch das Vorgeplänkel ansehen. Zumindest beim Theater wäre ich davor zu so etwas nicht zu gebrauchen gewesen. Oder wenn ich selbst mit Instrument aufgetreten wäre. Doch vielleicht ist es etwas anderes, wenn das Hauptinstrument die Stimme ist?
Hmm… *Grübel*

Nach Kanga wurde ein letztes Mal umgebaut.
Das heißt, auch Kangas Synthies verschwanden von der Bühne, dafür erschien Margréts Bass.

Bühne im Umbaulicht. 2 Synthesizer stehen da, mit Mikrofonständer. Rechts daneben steht noch der Aufbau eines anderes Synthesizers, der gerade hinter die Bühne getragen wird von einem Helfer.Ich habe aber das Gefühl, dass hier beim Umbau irgendwas nicht (mehr ?) geklappt hat? Denn ein Beamer, der in der Bühnenmitte hinter einem Stützbalken hing, wurde dann beim Konzert nicht genutzt. Stattdessen wurden sich irgendwie die Stecker der Verbindung angesehen – ohne dass dies irgendetwas geändert hätte.
Ich frage mich, ob dies auch damit zusammenhängen könnte, das ein Zuschauer nach der ersten Gruppe an dem herunterhängenden Kabel gezogen hat? Wahrscheinlich, weil es ihm im Sichtfeld hing?
Zum Schluss sind die Jungs dann irgendwie unverrichteter Dinge abgezogen, wobei einer noch ein wenig mehr als nur sich mit hinter die Bühne genommen hat.
Das Beamer-Steuergerät vielleicht?
Einen Tag später in Leipzig war zumindest ein Beamer im Einsatz.
Hmmm…

So war dann die Bühne zum Konzert ziemlich dunkel. Respekt da für Sólveig und Margrét, ihre Instrumente auch im so-gut-wie-dunklem spielen zu können.

Es gab viel Gegenlicht – sodass insgesamt eine eher dunkle Atmosphäre erzeugt wurde, da so die drei Damen hauptsächlich im Dunklen oder als Silhouetten zu sehen waren.
Die Silhouette von Maggi hat mich beim Zusehen erheitert. Wie sie da mit ihrem Bass abgerockt hat.
Den Bass fand ich ziemlich fett. Teilweise etwas verzerrt, aber insgesamt alles schön anzuhören. Genau richtig, um sich auch zur Musik mitzubewegen.

In grünem Scheinwerfergegenlicht steht Sólveig Querflöte spielend hinter ihren Synthesizern

Ich fand das Konzert richtig gut.

Irgendwie wurde meine Karte, die ich mir ja so kurzfristig besorgt hatte, gar nicht kontrolliert. Am Eingang wurde ich direkt reingelassen, ohne das wer das Ticket sehen wollte – welches ich in der Hand hatte.

Nach dem Konzert war dann für mich die Frage, wie ich sie denn noch am Merch-Stand unterstützen könnte… Über Patreon mache ich das ja bereits seit 2 Jahren. Da gab es in der Zwischenzeit so einige Bandcamp-Freitage – wo sie ja auch zu finden sind. Das heißt, dass ich soweit fast alles bereits habe. Vielleicht nicht alle T-Shirts – aber mein Schrank ist halt auch nicht unendlich. Dennoch habe ich mehrere T-Shirts, Hoodies, Vinyl-Platten… Ich habe mir dann halt die aktuelle CD gekauft. Auch wenn ich sie bereits Digital und als Vinyl besitze. Aber so konnte ich sie zumindest auf der Rückfahrt direkt nochmal anhören. Außerdem ein Stickerset in klein, weil in groß habe ich die Motive auch schon ;o) – und noch ein Poster mit den Unterschriften von Sólveig, Laufey und Margrét. Das hatte ich soweit noch nicht.

Das wäre also mein erstes richtiges (Steh-)Konzert seit letztem Oktober gewesen. Bis jetzt wird dann mein nächstes das von Aurora im Juni sein.
Oh – noch etwas mehr als ein Monat bis dahin.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich darüber dann auch etwas schreiben werde.

Lasst Euch überraschen.

 

 

Konzerttime – Sólstafir

Ich bin in der Nachtschicht, und habe Zeit zu schreiben. Unter anderem auch…

über den Tag vor meiner Nachtschicht. Bzw. genauer: den Abend vor meiner Nachtschicht. Denn…

Ich war mal wieder im Konzert.

Ich meine, über meinen Besuch des Konzertes der Ukes in der alten Oper habe ich zwar auch (noch) nichts geschrieben (Es war klasse… und voll… und die Orgel sieht auch klasse aus… ;o)), doch über das Konzert vom Montag im Colos-Saal will ich doch kurz was schreiben.

Ich war bei:

Sólstafir

Eine Band aus Island.

Ich glaube, ich habe von ihr das erste Mal gehört als Band, welche die Tochter eines ehemaligen Kollegen gut findet. Und was ich da dann von der Band gesehen/gehört habe, war so interessant, dass ich die Gelegenheit eines eigenen Besuchs genutzt habe.

Das Konzert ging pünktlich um 20 Uhr los. Und irgendwie habe ich wohl was an mir… Ich stand so in der Mitte, etwas hinter einem Tisch. Ich hatte einen guten Blick auf die Bühne und noch etwas Platz vor mir. War eigentlich alles in Ordnung. Das hat sich wohl dann auch ein Pärchen gedacht – und sich vor mich gequetscht.

Toll.

Dann musste das Mädel auch noch öfters unbedingt mit ihrem Typen quatschen… naaag.

Davon abgesehen fand ich das Konzert ziemlich gut. Ich denke, die Band an sich besteht wohl aus den beiden Gitarristen (von denen einer auch der Sänger ist), dem Bassisten, dem Keyboarder und dem Schlagzeuger. Nehme ich an.

Aber auf der Bühne hatten sie nun noch 4 Streicherinnen dabei: 2 Geigen, 1 Viola und eine Goth-Cellistin.

Die Musikstücke waren Klangteppiche, die mich an das Hochland von Island erinnert haben. Und dann kam der Vulkanausbruch.

Sozusagen.

Nach so 40-45 Minuten gab es eine Pause, und nach der Pause ging es noch bis so Viertel nach 10 – dann war Schluß. Keine Zugabe(n) mehr.

Dafür stand kurz danach fast die gesamte Truppe vorne am Eingang und hat sich fotografieren lassen und Autogramme gegeben.

Fand ich schonmal gut – auch wenn ich beides nicht genutzt habe.

Dafür habe ich mir noch 3 CDs geholt und ein T-Shirt. Wenn ich das VOR dem Konzert schon geholt hätte, wäre ich schneller fertig gewesen. Dann wäre ich nämlich so ziemlich der einzige gewesen. Nur hätte ich dat Zeuch dann die ganze Zeit halten müssen.

Aber ich hatte ja Zeit.

Doch, war schon cool.

Jetzt muss ich die CDs nur mal schleunigst auf meinen Rechner ziehen.

Und bei einem Kollegen habe ich schonma etwas Werbung gemacht.
Mal sehen/hören, was er davon hält.

Ich fand’s gut.

Alveg geðveik tónlist!

Wieder mal ein Blick in die Kristallkugel

Ja – hier mal kurzentschlossen und spontan ein Blick in meine Kristallkugel, was so in der Zukunft ansteht…

*blinsel*

*anhauch*

*erstmal Staub wegwisch*

Ahh… jetzt ja. ^^

 

Was liegt also an:

Am Sonntag geht es noch kurzentschlossen für mich in die Alte Oper nach Frankfurt.
Das heißt, kurzentschlossen eigentlich eher deswegen, weil ich Ende letzter Woche erst meine Spätschicht losgeworden bin. Dort hinzugehen hatte ich aber eigentlich vor, seitdem ich gesehen habe, dass dieses Konzert stattfindet.
Welches?
Oh, Verzeihung.

The Ukulele Orchestra of Great Britain!

 

*TUSCH!*

Ja – die UKES kommen nach Frankfurt – und seitdem ich sie auf Youtube entdeckt habe, war dies jetzt der erste Termin, den ich mitbekommen habe, hier im Frankfurter Raum.
Aber meine Ukulele werde ich zuhause lassen – wegen (Überraschung ^^) mangelnder Übung. Aber mal sehen, wieviele Zuschauer Ukulelen mitbringen werden. :oD

Dann geht es zu Pfingsten dieses Jahr wieder nach Leipzig.
Karten gibts noch keine, also kann ich hier keine zeigen.
Bisher bin ich da – bis jetzt – besonders gespannt auf COPPELIUS, die dann wieder spielen werden – JUHHUUU!!! – und Kælan Mikla aus Island.
Ok – vielleicht auch mal Megaherz mal schauen… mal sehen.

Im März werde ich wieder am Rad drehen – in Bad Homburg. Einladung gab es tatsächlich schon, entsprechend habe ich mich auch bereits angemeldet. Aber nicht geübt… *sfz*

Im April wird gelarpt… und Hochzeit gefeiert. YAY!
Ach Mist – ich muss ja meine Schneeflocken noch fertig machen. Und meinen Perspektivenfinder noch bauen. Oje…
Aber eingekauft habe ich dafür schon… Aber jetzt hier noch keine Bilder davon hochgeladen. Dann also vielleicht später. ;o)

Pfingsten… hatte ich schon.

Ja – und im November kommt Coppelius tatsächlich auch nach Frankfurt ins „Das Bett“!
Auch hier habe ich noch keine Karte – aber die werde ich mir noch organisieren. Den Tag werde ich schon irgendwie freigeschaufelt bekommen.

Kann sein, dass es eventuell noch andere Konzerte gibt, die mich vielleicht interessieren könnten – allerdings habe ich die noch nicht auf dem Schirm.
Ach halt – Sólstafir im März im Colos-Saal wäre da schon mal zu nennen…

Ich denke mal, ihr werdet es dann schon mitbekommen, was so alles stattgefunden haben wird. ;o)

Ich hätte noch so ein-zwei Sachen in meiner Blog-Pipeline… Mal sehen, wann ich da den Hahn aufdrehen werde. Teilweise muss/will ich auch noch was schreiben.
Also – tot ist der Blog hier noch nicht.

Ja – das war der Blick in meine Kristallkugel. Dann kann ich sie jetzt ja wieder besser staubsicher verpacken.

*wieder Tuch drüberleg und vergess*