Konzertzeit – Songleikr im Colos-Saal Aschaffenburg

Schriftzug Songleikr darinnen der Schriftzug Fuglefolk

Maria Franz am Mikrofon, singend

Eine Shruti-Box? Ein Musikintrument zum Luftpumpen und dabei einen Ton erzeugend aus Holz. Davor ein Klöppel.Gestern Abend ging es für mich mal wieder nach Aschaffenburg ins Colos-Saal.
Zu sehen und hören gab es eine Band, die ich bisher nicht gehört hatte. Auch stand sie bis jetzt nicht in meinem Blickfeld. Als jedoch das Colos-Saal den Konzerttermin mit einem Foto bekanntgab, dachte ich mir, dass mir eine der Sängerin bekannt vorkam. Und das war sie auch, wenn auch nicht von dieser Band. Denn Maria Franz, eine der Sängerinnen, kannte ich bereits durch die Band Heilung. Auch wenn ich Heilung selbst noch nicht live gesehen habe. Doch das sie nun mit einem ihrer Nebenprojekte in der Gegend war – und dieser Termin sogar auf einen Samstag von mir fiel – machte die Entscheidung, dorthin zu gehen einfach.

Querflöte stehendIch machte mich also entsprechend rechtzeitig auf den Weg, nachdem ich mich vergewissert habe, dass das Konzert auch wirklich erst um 20 Uhr anfängt. Nicht dass ich wieder irgendwelche Vorgruppen verpasse. Aber es hieß definitiv 20 Uhr.
Aschaffenburg versuchte zwar noch, mich zu verwirren und ließ mich nicht wie üblich dorthin fahren, wo ich hinwollte. Denn anscheinend wird auch in Aschaffenburg fleißig gebaut, so dass ich einer Umleitung folgen musste. Doch mein Orientierungsvermögen war doch soweit vorhanden, das ich noch dorthin gekommen bin, wo ich hinwollte: die Parkplätze am Park von Schöntal gegenüber der Tankstelle. Da habe ich bisher meist einen Platz gefunden, und kurz durch den Park und ich bin direkt am Colos-Saal.

Der Saal war nicht übermäßig voll, als ich ankam. So konnte ich noch locker bis in die zweite Reihe – und es war auch während des Konzertes noch genug Platz. Doch dafür war die Stimmung recht gut, würde ich sagen. Ich hoffe, es ging den MusikerInnen auf der Bühne ebenso.

Eintrittskarte für Konzert von Songleikr am Dienstag, den 24.02.2026 - 20 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Preis 28,50

Es ging pünktlich um 20 Uhr los.
Mann mit GitarreAuf der Bühne standen dann 5 Personen – 3 Damen und 2 Herren. Einer der Herren war für die beiden Trommeln zuständig, der andere fürs Instrument zupfen und auch mal Trommeln. Es gab noch so etwas wie eine Harmonika? (Bei einer Bildsuche wird mir dafür der Name Shruti-Box angezeigt. Ob der richtig ist? Bei der Bildbeschreibung bleibe ich mal dabei.) Außerdem nochmal Trommel, Querflöte und Nyckelharpa? Garantien für genaue Instrumentenbezeichnungen werden nicht gegeben. Auch gab es Holzstöcke zum Klopfen und etwas zum Rasseln. Ansonsten wurde hauptsächlich gesungen.
Gesungen wurden Geschichten über das Babysitten durch Trolle, Kriegszüge und über einen Räuber, der einer Witwe – einer schönen Witwe – auf den Leim und damit in die Grube geht. Sozusagen.
Nicht, dass ich vom Gesungenen ein Wort verstanden hätte – obwohl, Troll geht ^^ – aber ich verlasse mich da mal auf die Voraberzählungen der Damen. ;o)

Zwei Frauen singend am Boden sitzend an der Bühnenkante, dahinter die dritte Frau mit der Shruti-Box (?)Es war ein sehr gemütlicher Abend. Für ein Lied ließen sie uns tatsächlich alle mal hinsetzen, um einen Perspektivwechsel zu haben. Die beiden singenden Damen saßen dann am Bühnenrand. :oD

Nach gut eineinhalb Stunden war das Konzert rum. Jetzt hieß es nochmal etwas warten, bis die Band abgebaut hatte und zum Merchstand kam. Denn ich hatte mir meine Sachen direkt im Vorfeld geholt. Und wenn schon, denn schon – dann gleich alles. Und damit sogar noch etwas zu sparen. Jetzt habe ich eine neue Tasche, ein T-Shirt – und ein Polaroid mit Autogrammen, auf dem ich mir von der Rückseite den Code für das Album bei Bandcamp eingeben konnte – das nun gerade läuft. Passenderweise. :oD

Polaroid-Foto mit drei Frauen im Wald Darunter die Autogramme der MusikerInnen

Mann hinter zwei großen Trommeln und eine Frau mit HandtrommelLeider kann ich die einzelnen Bandmitspielenden nicht namentlich benennen. Das liegt daran, dass ich mir leider ihre Namen bei der Vorstellung nicht gemerkt habe. Schande über mein Haupt. Und leider finde ich (noch?) keine Homepage.
Gut – wenn ich mich mal heimlich auf die Gesichtsbuch-Seite schleiche, kann ich nun zumindest mitteilen, das am Album selbst Maria Franz, Ingrid Galadriel Aune Falch, Kasia Sikora-Black, and Petter-Olai Østbye Sagen (NO), sowie Magnus Børmark (Gåte), Myrkur (DK), Jo Ranheim (NO) und Mona Hynne (NO) mitgewirkt haben. Davon bin ich mir sicher, dass zumindest Maria, Ingrid und Kasia auf der Bühne gestern standen. Bei den Herren bin ich mir nicht sicher. Doch dafür gibt es zumindest alle mal auf einem Bild zu sehen.
Laut Monkeypress sollten es wirklich Petter-Olai Østbye Sagen und Espen Wensaas sein.
Und ich habe tatsächlich mal kein Video aufgenommen. Ein-zwei Bilder müssen genügen.

Bis zum nächsten Konzert.

Foto der Band beim Schlussapplaus

Was? Erst 2 Beiträge?

Gut. Der Februar ist zwar ein kurzer Monat, aber 2 Beiträge sind dann doch nicht genug. Also mal schnell was aus den Fingern saugen. ;o)

Kilometeranzeige von Flip Stand: 77777 km

Flip ist 77777 geworden. Prost. ;o)
Gerade festgestellt, dass ich ihn am 12.09.2018 mit 28.353 km bekommen habe (und er zu dem Zeitpunkt 3 Jahre war).
Guckt ihr hier. :o)
Eigentlich dachte ich, ich hätte seinen 50tausendsten auch festgehalten und hier gepostet… aber irgendwie fehlen in einem Beitrag Bilder. War das da, eventuell?
(Nein, vorhin gefunden. Meinen „Happy 50.000 Kilometer Day!“ vom 02.05.2022!)

Nun, heute ist mein letzter Tag des Blocks. Das bedeutet morgen Ausschlafen. Abends geht’s dann ins Colos-Saal nach AB zu Songleikr. Mal sehen, was ich dazu dann zu berichten habe.

Am Mittwoch ist meine Ofenwartung. *sfz*
Watt mutt datt mutt.

Am Freitag spielen wir wieder Shadowrun, wozu ich noch meine Zusammenfassung der letzten Session abschreiben muss. Ist das auch was für hier?
Hm.

Es heißt jetzt wieder ‚Warten auf den Dienstplan’… Ich tippe ja mal, dass ich auch mal wieder ’ne Schulung haben werde. Schließlich ist dann schon der dritte Monat des neuen Jahres. Wird langsam Zeit.

Nächste Woche Mittwoch gibt’s nun einen gemütlichen Abend im Brückenkopf mit Freunden.

Ja. Ich denke, das sollte reichen für ein kurzes Zwischendurch.
Wir sehen uns später wieder hier. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neues Vinyl und Nicht-Konzerte

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Da hätte ich vielleicht nicht unken sollen…

Kommen wir erstmal zur neuesten Lieferung an rundem Material. ;o)
Dabei handelt es sich um das neue Album von Kalandra, „A Frame of Mind“.
Die Platte kam vorgestern hier an – gut das ich momentan zu Hause bin. ;o)
Gut, die Farbe überzeugt mich nun nicht so. Es sollte Gold sein – für mich sieht es eher etwas in die Richtung aus. *schulterzuck*
Wie das halt mit dem Zurechtmischen der Farben so ist.
Tatsächlich kommt das Album erst übermorgen raus – von daher konnte ich mir das Werk noch nicht komplett herunterladen und zum Schreiben anhören.
Na gut, da tut es auch eine andere Kalandra-Platte zur Schreibbegleitung. ;o)

Cover des Albums von KALANDRA A Frame of Mind Auf dem Covergemälde sieht man etwas wie die Rückseite einer Person, deren lange Haare sich in Wurzeln verwandeln Aus einigen Wurzelsträngen wachsen Blüten. Hinter dem Kopf strahlt es wie eine verdeckte Sonne., die aus einem Loch in den Wolken herunterstrahlt. Rechts oben ist ein runder schwarzer Aufkleber, auf dem steht: KALANDRA A FRAME OF MIND LIMITES EDITION GOLD COLOUR VINYL

Vinyl-Platte von KALANDRA in.... Gold-ish SIDE A I AM UNTIE THE KNOT ARE YOU READY? THE STATE OF THE WORLD BARDAGINN

Tja, und jetzt zum nicht -so-schönem Gesprächspunkt.
Ich hatte ja Anfang des Monats noch gehofft, dass im Dezember dann wenigstens das Gåte-Konzert im Colos-Saal stattfinden wird, nachdem bereits das Konzert von The Holy wegen Auflösung der Band abgesagt wurde.

Eintrittskarten fürs Colos-Saal Dienstag, 03.12.2024 um 20 Uhr Gåte - European Tour 2024 und Montag, 21.10.2024 um 20 Uhr The Holy - Ländmark TourNun, heute haben Gåte über Instagram bekannt gegeben, dass sie nicht alle Konzerte der geplanten Tour machen können/werden. Dies hat mit gesundheitlichen und familiären Gründen der Band zu tun. Und natürlich ist das Konzert in Aschaffenburg bei den abgesagten Konzerten mit dabei. :o(

Anscheinend habe ich dieses Jahr mit Konzerten kein Glück. Ich hoffe, diese Pechsträhne wirkt sich nicht noch auf andere Konzerttickets aus, die ich möglicherweise bereits gekauft habe. Hey, Pech, geh weiter! ;o)

Tja – so werde ich dann also einfach so freie Tage haben und muss mir keine Gedanken machen, wie es dann mit dem Arbeiten passen wird – oder nicht. Und irgendwann klappt es auch mal wieder mit einem Konzert.
Ganz bestimmt.
*Daumen drück*

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Es gibt wieder neues Rundes

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Ursprünglich hatte ich nicht wirklich vor, heute etwas zu schreiben. Einfach, weil ich nicht wirklich eine Idee hatte, worüber.
Bis es dann heute gegen Mittag bei mir geklingelt hat, und meine erwartete Lieferung eingetroffen ist. Da hatte ich dann auch meine Idee, worüber ich heute schreiben kann.

Ich habe wieder neue runde Sachen hier, von denen ich noch nicht berichtet habe. Doch angekündigt waren sie zumindest schon.

Picture-Vinyl von Keep Me Fed: Ale, Pau und Dany auf einer voll beladenen Tafel mit Essen.Meine letzter Plattenbeitrag war der über die neuen Platten von Aurora und Eivør. Dabei habe ich ja das neue Album von The Warning bereits erwähnt. Doch darüber werde ich einen extra Beitrag machen, denn da habe ich einiges zu schreiben. Aber zumindest ein kleinen ersten Bildgeschmack könnt ihr hier schon bekommen. ;o)

Was dagegen heute angekommen ist, dass ist das letzte Werk von KÆLAN MIKLA, dieses Mal zusammen mit einem anderen Künstler, nämlich Bardi Johannsson. Bei „The Phantom Carriage“ handelt es sich um einen neuen Soundtrack zum gleichnamigen Stummfilm. Wobei ich dann auch auf das nächste komplette Werk nur von KÆLAN MIKLA gespannt bin. Ich glaube, im Studio waren sie schon… oder?

Cover der LP von Kælan Mikla & Bardi Johannsson THE PHANTOM CARRIAGE Orchestral Score Das Cover ist schwarz-weiß. Im Zentrum ist eine einfache Kutsche, das von einem Skelettpferd gezogen wird. Auf dem Wagen sitzen drei verhüllte Gestalten. Diese haben eine Sense, eine Spitzhacke und ein Schwert dabei. Über ihnen im Zentrum schwebt ein Totenkopf mit Fledermausflügeln. Unten in den Ecken sind Spinnennetze und ein Zaun links und rechts. An beiden Seiten lassen sich kleine Spinnen an einem Faden herab.

Schwarz-weißes Foto von den Künstlern der PHANTOM CARRIAGE: Auf einem Hügel aus großen Basalt-Steinen stehen die Ladies von KÆLAN MIKLA und BARDI JOHANNSSON

Dunkelrote (blutrot) Vinyl-Platte von THE PHANTOM CARRIAGE Original Score von KÆLAN MIKLA & BARDI JOHANNSSON

Außerdem habe ich noch eine neue Vinyl-Platte von Gåte, Ulveham.
Bei denen freue ich mich, dass sie im Dezember nach Aschaffenburg kommen werden.
Ich hoffe zumindest, dass sich dies nicht so ändern wird wie der ursprünglich geplante Auftritt von The Holy aus Finnland, auf den ich mich schon gefreut habe.
Denn der Auftritt fällt leider aus, da sich die Gruppe auflöst.
Mist.

Cover des Albums Ulveham der Band Gåte. Auf dem Cover sind die vier Mitglieder der Band zu sehen.

Grüne leichttransparente Vinyl-Platte von Gåte. Auf Side A ist zu sehen: Ulveham Hamloypar Fornesbrunen Skarvane

Das waren also meine letzten neuen runden Scheiben – es werden sicherlich nicht die letzten gewesen sein. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neues Konzert in Sicht

Eintrittskarten fürs Colos-Saal Dienstag, 03.12.2024 um 20 Uhr Gåte - European Tour 2024 und Montag, 21.10.2024 um 20 Uhr The Holy - Ländmark Tour

Ich habe Wochenende – und habe mir vorhin die Karte für ein Konzert geholt, auf welches ich schon Jahre gehofft und -wartet habe.

Im April 2016 hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich überhaupt nochmal die Gelegenheit dazu bekommen würde, diese Band live zu sehen. Denn zu diesem Zeitpunkt hatten sie sich aufgelöst.
Vielleicht nicht ganz offiziell, aber irgendwie schon.
Ich hatte sogar hier darüber geschrieben, dass ich sie wohl nicht mehr live sehen werden kann.

Eintrittskarte Gåte European Tour 2024 Dienstag, 03.12.2024 20:00 Uhr Einlass: 19 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Freie Platzwahl 35,30 €Seitdem haben sie sich wieder zusammen getan und auch einiges an neuer Musik herausgebracht. Und dann haben sie letzte Woche für Norwegen noch am ESC teilgenommen… auch wenn sie da den letzten Platz belegt haben, was ich nicht verstehen kann.

Im Dezember kommen sie nun nach Aschaffenburg, yay!

Die Rede ist von der Band Gåte.

Vorhin habe ich mir jetzt bereits die Karte geholt, denn es wird tatsächlich an einem Wochenende von mir stattfinden, dieses Konzert.
Noch besser.

Eintrittskarte für The Holy - Ländmark Tour 2024 Am Montag, 21.10.2024 20 Uhr - Einlass 19 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Freie Platzwahl - Preis: 29,50 €Meine andere Colos-Saal-Karte, die ich noch hier habe, ist ja von
The Holy aus Finnland.
Die kommen im Oktober – und da hoffe ich einfach mal, dass es mit meinem Dienst einigermaßen passen wird. *Daumendrück*

Das sind nun also die – im Moment – gesichertsten Konzerte, die ich dieses Jahr noch besuchen werde. Vielleicht kommt ja noch was dazu, es ist ja erst Mai. ^^

 

Konzertzeit – The Gregorian Voices

Plakat Auf dem Plakat sind 7 Männer in Gebetshaltung und Mönchskutten zu sehen. Auf dem Plakat steht: "The Gregorian Voices" - The Masters of Gregorian Chants from Ukraine Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute Hanau - Alte Johanniskirche Mittwoch 13.3. - 19:30 Uhr

Ich hatte es ja vorgestern schon erwähnt: Ich war mit meiner Schwester in einem Konzert. Sie hatte mich Anfang März zu dem Konzert angeschrieben und gefragt, ob ich Lust hätte. Ich so „Klar. Warum nicht.“
Also waren wir dann zusammen bei

The Gregorian Voices

Ich musste auch noch nicht mal was für bezahlen, denn sie hat es als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bezeichnet. Ok. ;o)
Dafür habe ich dann zumindest in der Pause was zum Trinken gekauft.

Von mir alleine her hätte ich wohl erstens gar nicht mitbekommen, dass das Konzert ist, und zweitens wäre ich wahrscheinlich auch nicht hin. Doch in Gesellschaft ist das ja was anders. Das war, wenn mich nicht alles irrt, tatsächlich auch fast das erste Mal, dass meine Schwester und ich zusammen wo hingegangen sind. Oder wenn, dann ist das schon Jahrzehnte her, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann.

So kam sie also bei mir vorbei, und dann sind wir zusammen hingegangen. Das waren keine zehn Minuten von hier. Ein Katzensprung.
Auf dem Weg dorthin haben wir über unsere Eltern gesprochen. Und sie meinte, die erste Reaktion meines VvO wäre gewesen „Das ist eine ukrainische Gruppe.“ Was immer uns das auch sagen sollte – oder meiner Schwester. Wir konnten es beide nicht nachvollziehen – und wenn die Gruppe eine andere Nationalität gehabt hätte, dann hätte sich meine Schwester es vielleicht auch nochmal überlegt. Aber so?
Nun, gab es halt von uns ein Schulterzucken dazu.

Nach einem kurzen Abstecher über einen Geldautomaten (für mich) sind wir dann in der alten Johanniskirche eingetroffen, und haben sie da fast erst einmal komplett umrundet, um an den Eingang zu kommen. Einmal linksrum hätten wir es gleich gehabt. :oD

Sitzendes Publikum von hintenDer Veranstaltungsort war zwar die alte Johanneskirche – aber die wirkt von innen nicht mehr so wie eine Kirche. Das Konzert war im ersten Stock, in einem Saal. Jedoch ohne weiteres Kirchenambiente wie Hall oder so etwas. Halt ein Saal.
Hätte dieses Konzert in der Marienkirche stattgefunden, hätte es sicherlich nochmal ganz anders gewirkt.

Es hat sich auch bis zum Beginn recht gut gefüllt – und tatsächlich hat meine Schwester auch ihren Chef und seine Frau dort getroffen, zu denen wir uns dann gesetzt haben.
(Dessen Gesicht kam mir ja schon bekannt vor – aber zwei Jahre nicht mehr in eine Tierklinik zu müssen, kann das Namensgedächtnis schon etwas durcheinanderbringen. ^^)

Wie war denn nun das Konzert?

Der erste Teil waren chorale gregorianische Gesänge. Der zweite Teil waren dann modernere Lieder im gregorianischen Gewand, sozusagen.

Es ging los mit dem Einlaufen zu Gesang. Dabei musste ich unpassenderweise erstmal an Ritter der Kokosnuss denken. Die Holzbretter haben halt gefehlt. ;o) Dafür haben sie Kerzen getragen – und da diese Lichter nicht geflackert haben, gehe ich davon aus, dass dies LED-Kerzen waren mit künstlichen Leuchtmitteln.

Der Chor bestand aus 8 Männern in Mönchsgewändern.
Zum ersten Lied, dem „Einzug“, hatten sie alle noch ihre Kapuzen auf. Und da ist sowohl mir, als auch meiner Schwester, wie wir in der Pause darüber gesprochen haben, aufgefallen, dass es schonmal interessant war, dass jeder seine Kapuze anders getragen hat. Ich war fast versucht, davon ein Foto zu machen. Was erlaubt gewesen wäre. Nur Filmen und Aufnehmen war untersagt.
Doch auch das hat wohl jemand gemacht. Denn nach dem zweiten Lied, welches mir recht gut gefallen hat, war kurz ein Geräusch zu hören, als hätte irgendwo wer eine Aufnahme beendet. *Augenroll*

Zu den choralen Gesängen kann ich nicht viel sagen, da ich mich in dieser Materie nicht auskenne. Doch haben sie gut gesungen. Und ich fand interessant – als ehemaliger Chorknabe ^^ – dass die Stimmen nicht zugeordnet standen, sondern gemischt. Es gab drei Bässe, 2-3 hohe Stimmen und der entsprechende Rest im Bariton-Bereich. Und der tiefste Bass – der größte Sänger – stand hinten in der Mitte neben dem höchsten Tenor. Und auch sonst waren sie etwas gemischt und verteilt. Das fand ich aber durchaus interessant.
Das letzte Lied vor der Pause war ein kleiner leichter Übergang zum „Pop“-Teil. Das war nämlich deren Variante von „Ameno“.

In der Pause haben meine Schwester und ich erste Meinungen und Stimmungen ausgetauscht, und dabei etwas getrunken.
Nach der Pause war dann Pop angesagt. Wir hatten uns tatsächlich gerade hingesetzt, da ging es auch schon wieder weiter – ohne das übliche dreifache Klingeln. Aber wir waren ja auch in einem Konzert und nicht im Theater. ;o)

Im zweiten Teil wurden dann Lieder gesungen wie „Sound of Silence“, Angel von Robbie Williams, My way oder auch Thank you for the music von Abba. Es war schon spannend, wie lange es dauern konnte, bis ich ein Lied erkannt habe. :oD Und auch wenn insgesamt das Konzert eine solide Veranstaltung war, musste ich doch zu meiner Schwester danach sagen, dass im zweiten Teil derjenige, der am meisten vorgesungen hat, tatsächlich am schlechtesten Englisch konnte. Auch hatte ich das Gefühl, er habe die Zähne teilweise nicht richtig auseinander bekommen. Zumindest habe ich das zu meiner Schwester gesagt.
Und auch ein anderer Sänger hat aus einem HallelUjah eher ein HallelOjah gemacht.
Aber das ist Erbsenzählerei.

Ich denke, die letzte Zugabe, bereit bei vollem Saallicht, war eventuell noch die ukrainische Hymne. Zumindest klang es eher hymnisch. Und ich glaube ein paarmal das Wort „Ukraini“ gehört zu haben.

Ein paar Reihen vor uns saß ein weiblicher Fanclub der Herren – wie es aussah. :oD Die haben zumindest auch das letzte Lied mit Standing Ovations gefeiert.

Anschließend habe ich meine Schwester dann noch nach Hause gebracht. Auf dem Weg habe wir noch über das Konzert und überhaupt geplaudert… das war ein netter Abend.
Wenn wir uns nicht zu dicht und zu lange auf der Pelle hängen, verstehen wir uns eigentlich ganz gut. ;o)

Ich habe nun gestern auch schon für ein anderes Konzert meine Karte besorgt – auch wenn das mal wieder mitten im Arbeitsblock sein wird. Doch bei manchen Gelegenheiten muss mensch einfach zugreifen. Denn im Oktober (erst ^^) kommen aus Finnland The Holy ins Colos-Saal nach Aschaffenburg. Und die will/muss ich dann auch mal live sehen.
Und da dieses Konzert ja erst im Oktober ist, kann es durchaus sein, dass sich da vielleicht noch das ein oder andere Konzert dazwischenschiebt.

Ich werde es Euch sicherlich wissen lassen. ;o)

Eintrittskarte für The Holy - Ländmark Tour 2024 Am Montag, 21.10.2024 20 Uhr - Einlass 19 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Freie Platzwahl - Preis: 29,50 €

Konzertzeit – Nordic Giants, GGGOLDDD und MONO

Eintrittskarte für Konzert von MONO + GGGOLDDD im Colos-Saal am Montag, den 22.05.2023 - 20 Uhr freie Platzwahl für 28,50 Euro

Gestern war ich endlich mal wieder bei einem Konzert.
Es ging nach Aschaffenburg ins Colos-Saal.
Auslöser meines Besuchs war GGGOLDDD, die zusammen mit MONO aus Japan unterwegs sind. Nachdem ich diesen Termin mitbekommen habe und auch festgestellt hatte, dass dies ein möglicher Termin ist, zu dem ich kann, habe ich direkt mal MONO nachgesehen. Was mich damit erwarten würde…
Wer meinen Blog bereits eine Weile verfolgt, konnte da schon lesen, wie ich die Vinyl-Platten von MONO erwartet und auch gezeigt habe.
Zusätzlich war für gestern, und ein paar weitere Termine, noch die Band „Nordic Giants“ angesetzt. Ich habe dies auf der Seite vom Colos-Saal wohl mitbekommen, aber mich da noch nicht weiter drum gekümmert.
Überraschung! ;o)

Auf der Eintrittskarte stand als Beginn ja 20 Uhr, mit Einlass ab 19 Uhr. Deswegen bin ich relativ gemütlich kurz vor halb Sieben gestartet. Zu der Zeit hat es hier gewittert. Auch auf der Höhe von Seligenstadt kam noch was runter. In Aschaffenburg war dann aber alles trocken, auch wenn das Gewitter überm Spessart zu sehen war.
Mein Parkticket für eine Stunde habe ich kurz nach Sieben gelöst. Denn an der Platanenallee, in der ich in der Regel um die Zeit immer ein Plätzchen finde, muss bis 20 Uhr noch bezahlt werden. Macht nix.

So war ich also vielleicht gegen 19:10 Uhr im Colos-Saal, und dachte mir, dass ich jetzt ja in Ruhe warten kann. Allerdings musste ich das nicht so lange, denn Nordic Giants haben direkt schon um 19:15 Uhr begonnen.
Huch.

Nordic Giants

Im grünen Bühnenlicht steht ein Mann mit nacktem Oberkörper und Maske mit Gitarre auf der Bühne, die er mit einem Bogen streichtIch hatte nur mal ganz kurz nach ihnen gesucht, aber mir noch nichts von ihnen angehört. Von daher war ich angenehm überrascht, was da kam.
Auf der recht vollgestellten Bühne stand unter anderem eine Leinwand und ein hochkantiger großer Fernsehmonitor. Darüber liefen Videos, welche die Bilder für die Musik von den Nordic Giants lieferten. Die bestand zum großen Teil aus Klavier und Schlagzeug, aber auch mal aus Gitarre und Trompete. Die Gitarre konnte dabei durchaus auch mal mit einem Bogen gestrichen werden. Das ist auch das einzige Foto, welches ich von ihnen gemacht habe. Aber mir haben Musik und Videos gut gefallen.
Unter anderem haben sie eine eigene Musikbegleitung zum Animation-Kurzfilm „This Way Up“ gespielt. Ein anderes Video war wahrscheinlich auch ein Kurzfilm, über Luft und dann das Fehlen derselbigen. Da gab es zum Abschluss nach der Musik noch das Ende des Films zu sehen. Ziemlich cool.
Entsprechend war das tatsächlich an dem Abend auch das Einzige, was ich mir bei den Merchandise-Ständen geholt habe: Wenigstens eine CD von Nordic Giants, da ich von den beiden anderen Bands ja schon mehr zum Anhören habe. Also habe ich mir „SYMBIOSIS“ geholt.
Als CD, wegen Platz – auch wenn die Vinyl-Platte sehr schön aussah. Tja…

Nach dem Ab- und Umbau kam dann GGGOLDD dran.

Grünes Licht von hinten und der Schattenumriß von Milena Eva von GGGOLDDDGGGOLDDD

Für diese Tour sind sie nur zu viert unterwegs. Das hatte ich schon im Vorfeld bei den Ankündigungen von ihnen gelesen. Das heißt, statt einem Schlagzeug hat einer der drei Gitarristen teilweise ein elektronisches Drumpad bearbeitet.
Die Musik war dennoch so wie ich sie schon gewöhnt war, und Milena Eva war Live interessant anzusehen und -zuhören.

Hier bin ich dann auch näher an die Bühne heran, so dass ich letztendlich eigentlich fast direkt dran stand. Bis auf das Mädel vor mir, welches sich diesen Platz direkt von Anfang an gesichert hatte. ;o)

 

Als letztes kam dann MONO.

MONO

Insgesamt war im Raum noch genug Platz vorhanden. Vielleicht, weil an einem Montag dann doch nicht so viele zu einem Konzert gehen? Aber Schätzungen will ich jetzt nicht abgeben, da ich nicht wirklich groß nach hinten gesehen habe. Doch ich habe das Colos-Saal schon voller erlebt. Auch wenn wohl die meisten wirklich wegen MONO da waren, wie ich vermute.

MONO live zu erleben, fast direkt an der Bühne, war mindestens so gut, wie sie auf ihren Platten zu hören. Lange, klingende Soundgebilde mittels zweier Gitarren und eines Basses – um dann manchmal mit dem Schlagzeug reinzuhauen und alles zur Explosion zu bringen. Das war durchaus mehrere Male, dass in einem Moment die Musik ganz ruhig am dahinplätschern war – und plötzlich BAMM! – haben alle drauflosgerockt. Ein Mädel rechts von mir habe ich da durchaus mehrmals mit offenem Mund dastehen sehen.
Großartig.

 

Hier habe ich durchaus mehrmals mitgefilmt – was ich ja auch einmal hier zeigen will, und weswegen ich zu mindestens ein Video auch auf YouTube hochgeladen habe, um es hier zu verlinken. Denn da habe ich einfach mehr Platz. Es wurde auch direkt ein Urheberrechtsvermerk gesetzt, doch zum Glück kann ich das Video wohl trotzdem stehen lassen. Dabei handelt es sich um einen Ausschnitt aus „Ashes in the Snow“.
Das ist übrigens das erste Lied, welches ich angehört und angesehen habe, als ich wissen wollte, wer oder was MONO ist. Inzwischen habe ich da mehr Ahnung von. ;o)

Es war ein toller Abend – und ich habe ziemlich viel mitgetanzt. Ich denke, mehr als so einige andere. Aber wenn so Musik spielt, fällt es mir schwer, still stehen zu bleiben. Weswegen das Mitfilmen von solchen Bandauftritten eher nicht mein Ding ist. Mal sehen, wie ich mich nächste Woche in Berlin schlage. Da war das gestern doch eine gute Übung.

In diesem Sinne – das nächste Konzert kommt bestimmt. Nämlich für mich nächste Woche. ;o)

Verzerrter und zurechtgedrehter Blick auf die Setlist von MONO Darauf stehen in dieser Reihenfolge: RIPTIDE IMPERFECT NOWHERE INNOCENCE SORROW HALCYON ASHES ong: (ZUGABE) COM(?)

Anlieferungen

Merchandise der Band "The Warning" Eine Vinyl-Platte von ERROR mit Autogrammen; eine schwarze Mütze mit dem Schriftzug "The Warning"; zwei CDs des Albums ERROR und hinter/unter allem ein T-Shirt mit dem Motiv des Covers von ERROR - eine Frau in wallendem Gewand mit VR-Brille

Ich will jetzt über meine letzten Anlieferungen berichten, die mich im musikalischen Bereich so erreicht haben.

Ich fange an mit dem Merchandise und den Platten von The Warning aus Mexico.

Das Cover der LP "ERROR" von The Warning, mit den Autogrammen der Band. Vor dem Hintergrund eines nüchternen Raumes mit Fußbodenplatten und Neonröhre steht eine Frau in einem wallendem Gewand, mit einer rötlich leuchtenden VR-Brille vor den Augen.Ich habe mir die Vinyl-Platte samt Unterschriften im Januar bestellt, als sie (endlich) wieder ihren Merchandise-Laden aufgemacht haben. Genauer gesagt, sie haben nun einen gefunden, der ihre Sachen jetzt auch International verschickt, und nicht nur nach Mexico und den US of A.
Als im Januar die Nachricht über Patreon kam, dass sie nun diesen Internationalen Shop haben, bin ich direkt hin und war da wohl unter den ersten Einhundert Bestellern. Ha!
Bestellt habe ich mir – wie gesagt – direkt die unterschriebene Vinyl-Platte, zusammen mit zwei CDs des gleichen Albums ERROR, einem T-Shirt und einer Mütze mit dem Schriftzug von The Warning.
Eigentlich hatte ich bei der Porto-Auswahl die Variante gewählt, die einen deutschen Paketdienst als Auslieferer angegeben hatte. Diese Variante war entsprechend ein wenig teurer. Allerdings wurde es dann nicht mit diesem Paketdienst geliefert, sondern einem anderen. Und zu dem durfte ich dann zum Anfang dieses Monats selber hinfahren, weil die Auslieferung an meinem Wunschtermin (natürlich?) nicht geklappt hat. Und dabei war ich da zwei Tage zu Hause. Und statt Einkaufen zu gehen, habe ich den ganzen Tag – mehr oder weniger – die Anlieferung erwartet. Hmpf.
Doch jetzt ist es da.
Und ich habe mir gestern nochmal etwas bestellt – sozusagen mir selbst zu meinem zukünftigen Geburtstag. Mal sehen, wie lange das dauert… und dieses Mal habe ich auch nicht die deutsche Auslieferungsvariante gewählt.

die andere in blau. Darüber schaut nochmal der oberste Bereich des Covers heraus, mit dem Schriftzug "The Warning - ERROR"

Ansonsten waren die letzten Platten, die hier bei mir so eingetroffen sind, alle von der japanischen Band MONO. Zu der geht es für mich nämlich im Mai ins Colos-Saal nach Aschaffenburg, wo sie zusammen mit der Band GGGOLDDD auftreten. Und da musste ich mich doch ein wenig in deren Material reinhören. Und MONO ist tatsächlich die erste Band, die so gut wie nur Instrumentalen Rock spielt. Zumindest von der ich bisher weiß. Entsprechend habe ich die letzten Bandcamp-Freitage dazu genutzt, mir ein Teil ihres Materials zu besorgen. Und das Schöne daran ist: Sie haben so schöne bunte Vinyl-Platten. Genau das Richtige für mich. :oD

Mal sehen, was haben ich denn da jetzt bekommen?

Da wären einmal das 3-Platten-starke Album „Beyond the Past – MONO Live in London with the Platinum Anniversary Orchestra“. Dann noch das Album „Requiem from Hell“ und „Heaven Vol. 1“.

Drei Platten-Hüllen und eine CD der Gruppe MONO: Die CD ist "MONO - GONE / A collection of EPs 2000_2007" Die anderen Hüllen sind von "Beyond the Past - MONO Live in London with the Platinum Anniversary Orchestra"; "Requiem for Hell" und "Heaven Vol. 1"

Drei schwärzliche-transparente Vinyl-Schallplatten der Gruppe MONO, eine mit rötlich-braunem Farbfleck, eine mit weiß-silbernem Farbfleck

Zwei farblos-transparente Vinyl-Schallplatten der Gruppe MONO REQUIEM FOR HELL

Weiß-blaue Vinyl-Schallplatte der Gruppe MONO Titel: HEAVEN Vol. 1

Das nächste Paket beinhaltete die Alben „Rays of Darkness“, das Gegenstück dazu „The Last Dawn“ und als letztes „Pilgrimage of the Soul“.

Die Plattencover der Platten "Rays of Darkness" rechts und "The Last Dawn" links Auf beiden sind Menschensilhouetten zu sehen, in denen verschiedenste Gebäude zu erkennen sind. Links ist in hellerer Farbe gehalten, außerdem sind Vögel zu sehen. Rechts ist in dunklerer Stimmung angelegt.

Vinyl-Platte in Gold der Band MONO "The Last Dawn"

Vinyl-Platte in Silber der Band MONO "Rays of Darkness"

Plattencover des Albums "Pilgrimage of the Soul" der Band MONO Zwei Kopfformen, in der einen ein Satelittenfoto der Erde mit Wolken, der andere Kopf eine Aufnahme des Mondes Dazwischen ist der Sternenhimmel zu sehen

Zwei Vinyl-Platten in Grün mit sandfarbenen Einschlüssen der Band MONO "Pilgrimage of the Soul"

Und was soll ich jetzt sagen: Mein Regalfach ist nun voll. Ich musste tatsächlich die Box von Judith Holofernes schon in das Fach darunter legen.
Bedeutet das, dass ich jetzt keine Vinyl-Platten mehr kaufen werde?

Ich glaube nicht. Doch nun muss ich schauen, mit dem was wie wo – und warum. ;o)

Nochmal die beiden Vinyl-Platten der Doppel-LP "ERROR" von The Warning Links in weiß-transparent, rechts in blau-transparent. Darüber nochmal der Schriftzug des Covers The Warning - ERROR

Let’s Rock!

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Kulturtage

Blick auf Kloster Eberbach

Ich hatte die letzten Tage frei. Die letzten Urlaubstage verbrauchen, bevor im November mein Jahresurlaub kommt – den ich immer noch nicht geplant habe. Hmpf!Brauner Pilz im Wald

Tatsächlich war diesmal nichts mit ‚gar nichts tun‘. Denn irgendwie hatte ich jeden Tag etwas anderes vor.

Am Dienstag habe ich meinen Eltern hier bei einer Vortour geholfen. Sie sind gelaufen von Kloster Eberbach nach Eltville – und ich war für den Autotransport dazwischen zuständig.

Kleine Pilze auf Holzast voller MoosKloster Eberbach ist mir ja vom Namen her bekannt. Wer kennt nicht die Verfilmung vom „Der Name der Rose“, welcher hier zu einem Teil gedreht worden ist. Aber tatsächlich war ich wohl noch nie selbst am Kloster Eberbach, wie mir aufgefallen ist.
Nun, jetzt habe ich es zumindest mal gesehen – und unterwegs gab es noch ein paar Pilze zum Angucken.

Am Mittwoch war es weniger Kultur als vielmehr Notwendigkeit, denn Flip brauchte die jährliche Inspektion, und wichtiger: TÜV!
Abends habe ich GMS + Wixhausen bei deren Training besucht. Lichtschwertkampf.
GMS hatte mich gefragt, ob ich mit meiner Drohne mal filmen könnte. Doch leider… hatte sich in der Zwischenzeit die Bedienapp vom Communicator gemacht, und noch wichtiger: Dort war Flugverbotszone.
Also habe ich nur so ein wenig mit Communicator gefilmt.

Eintrittskarte für Watzmann in der Jahrhunderthalle Frankfurt
Donnerstag stand wieder ein größeres Kulturereignis an.
Interessanterweise habe ich darüber sogar schon mal was geschrieben.
Am 04.11.2016!

Wir waren – wir = Wixhausen und ich – nochmal beim Watzmann.

Bühne der Show Watzmann und voller Publikumssaal davorJa, sie waren nochmal da. Gleiche Hauptbesetzung wie 2016 – und auch an einen Tänzer glaube ich mich zu erinnern. Es war gut voll – und dabei war dies sogar die zweite Vorstellung. Denn am Mittwoch hatten sie schonmal gespielt.
Doch ob sie jetzt in 6 Jahren NOCHMAL eine dritte Abschiedstour machen, kann ich mir nicht vorstellen. Denn Wolfgang Ambros ist wirklich nicht mehr so gut beieinander. Inzwischen hat er seine Gitarre ja auch schon weitergegeben.
(Was wundert mich das eigentlich? Wie ich jetzt beim Abtippen gerade nachsehe, stelle ich fest, dass er knapp 2 Monate älter als meine Mutter ist. Da darf er auch nicht mehr so gut beieinander sein.)

Wir haben es uns also nochmal angesehen.
Meine Meinung dazu: Joa.
Keine hellen Begeisterungsstürme, doch akzeptabel.
Auch die Nahrungsaufnahmemöglichkeiten waren recht gut und preislich in Ordnung. Da fand ich eher das Parken für 6 € ein wenig happig.
*schulterzuck*

Freitag haben wir gespielt – dies habe ich hier ja schon festgehalten.

Und gestern?

Eivør in hellem Blazer und Gitarre in den Händen, im Gegenlicht stehend gerade ins Mikrofon singend.Habe ich wieder einen Ausflug nach Aschaffenburg in den Colos-Saal gemacht. Da war ich ja genau heute vor einem Jahr zum Konzert von Eivør. Hatte ich ja mal kurz erwähnt im Mai.

Und wo war ich gestern?

Kaum zu glauben: Bei Eivør.

Again. :oD

Und dieses Mal muss ich was dazu schreiben. Deswegen habe ich diesen Beitrag ja überhaupt erst angefangen und etwas weiter ausgeholt. *schwing*

Elinborg mit schwarzer Gitarre vor einem MicroTatsächlich nach fast genau einem Jahr hat sie im Rahmen ihrer Tour wieder in Aschaffenburg gespielt. Und weil ich am Samstag noch Urlaub hatte + deswegen vorschlafen konnte für heute, bin ich wieder hin. Doch ich denke, mit Sigur Rós am 30.sten wird es nichts. Denn drum rum hat es bisher nicht mit frei bekommen geklappt.

Ich denke, die Besucheranzahl war ok. Ich stand wieder recht weit vorne und es war noch Luft um mich. Doch es sah gut gefüllt aus. Wobei sicher noch mehr gegangen wäre.

Dieses Jahr hatte sie ihre Schwester Elinborg als Vorsängerin dabei. Und ich finde, von der Stimme her habe ich ihre Verwandtschaft deutlich gehört.
Im Hauptteil haben sie denn auch ein Lied zusammen gesungen.

rötliches Licht und grünlich leuchtende Fingernägel über GitarrensaitenIch glaube, dieses war jetzt mein… drittes? Konzert von Eivør, bei dem ich war.
Das erste Mal habe ich sie vor 2016 in der Brotfabrik in Frankfurt gesehen. Da waren Fuchs und Drachenechse schon in Frankfurt, also entweder 2014 oder 2015. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich es dann 2016 nicht zum Konzert geschafft. Denn da hatte es mich langgelegt. Und Krankgeschrieben + Konzert… das geht für mich nicht. Zumindest nicht mit Grippe oder so was.

Das Konzert letztes Jahr war ja schon ein dahin-verschobenes. Und tatsächlich hatte ich ursprünglich nicht vor, hinzugehen. Doch dann stand der Termin für letztes Jahr… und ich wollte Künstler + Location unterstützen und bin hin.
Gestern bin ich hin, weil ich wieder ein gutes Konzert hören + sehen wollte.

Eivør am Mikrofon - und im Vordergrund ein hochgehaltenes Smartphone, auf dem sie zu sehen istUnd das habe ich getan.

Besonders zwei Mal hatte ich das Gefühl, von der Musik intensiv umgeben zu sein. :o)

Eivørs Trommel hatte eine neue Bespannung. Dieses Mal schwarzes Leder, wie sie es selbst ja auch getragen hat.

Sie hat Lieder ihrer neuesten Alben gespielt, aber auch Klassiker wie – natürlich – Trøllabundin.

Und auch Lieder vom „Last Kingdom“-Soundtrack, bei dem sie mitgeschrieben hat. Da sollte ich mich auch mal nach umsehen. Ich habe die Serie zwar nicht gesehen, aber Soundtracks sind nie verkehrt.

Und das waren meine Kulturtage.

Zum Abschluss noch ein schönes Konzert…
und nun darf ich mich wieder mit dem öffentlichen Nahverkehr herumärgern, um zur Arbeit zu kommen.
Heute war bis 03:45 Uhr wieder mal keine Bahn in Sicht zur Abfahrt um 03:46 Uhr.
Ob sie noch gekommen ist? Keine Ahnung.
Ich bin mit dem Auto zum Flughafen gefahren.
Soviel dazu, mir eine Fahrradbox zu mieten. ;o)

Ich hoffe, Euer ÖNV ist besser. Und viel Spaß bei Kultur!
(Ey… jetzt hätte ich doch fast mein letztes Wort nicht entziffern können…)

Eivør im blauen Licht stehend, linke Hand erhoben, von der ihr Gesicht leicht erleuchtet wird

Wieder Zeit für Konzerte

2 Reservix- Eintrittskarten oben für GARMARNA The Fall 2022 am Do. 15.09.2022 im Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden unten für Eivør European Tour 2022 am Samstag, den 15.10.2022 - 20 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg

Endlich gibt es wieder Konzerte. Und ich habe momentan zwei fest im Auge.

Heute Abend geht es nach Wiesbaden. Da spielt GARMARNA im Schlachthof. GARMARNA wären dieses Jahr beim WGT die einzige Band gewesen, die mich interessiert hätte. Da ich aber nun nicht beim WGT war, gehe ich halt jetzt zu deren Konzert nach Wiesbaden. Das die Band dort spielt, darauf hat mich eine Drehleierfreundin aufmerksam gemacht. Also werden wir uns da über den Weg laufen.

Und tatsächlich habe ich vor, mit den Öffentlichen Verkehrsbetrieben hinzufahren. Die S-Bahn fährt von Hanau bis Wiesbaden – und vom Hbf. dort ist es wohl gleich umme Ecke.
Klingt nach einem Job für Carlos. ;o)

Und für Oktober habe ich mir wieder eine Karte für Eivør im Colos-Saal in Aschaffenburg geholt – um ihnen etwas Planungssicherheit zu geben.

Am 30. Oktober kommt ja Sigur Rós nach Frankfurt. Da sollte ich mir auch langsam mal ’ne Karte besorgen.

Da gibt es also möglicherweise in der Zukunft ein-zwei Konzertberichte.