Beschäftigungstherapie

Hier mal so als kleines Update zwischendurch…

Ich bin (mal wieder) in Nachtschicht, und dachte mir, dass ich für diesen Nachtschichtblock ein Projekt weitermache, welches ich vor einer ganzen Weile mal angefangen habe. Und das sieht dann etwa SO aus:

 

Was dies jetzt genau darstellen soll, seht ihr, wenn es fertig ist. Was aber noch eine ganze Weile dauern kann, weil ich nicht weiß, ob ich den Rest in den letzten drei Nächten gelesen bekomme.

Aber irgendwann wird das bestimmt fertig. Ich bin da ganz zuversichtlich. ^^

;o)

Nachtrag Flirt-Spam und Small-Talk = Schwer-Talk

Da ich die Tage mal wieder Nacht-Schicht habe, brauche ich dabei mal wieder Beschäftigung. ;o)
Also werden neue Blogbeiträge geschrieben, oder in meinem Notizbuch so nachgesehen, was ich noch abzutippen habe.

Das wäre ein Teil meiner Work-in-Progress-Geschichte, an der ich seit 2 Jahren immer mal wieder weiterschreibe… und ein alter Blog-Gedanke aus dem Mai. Den hab‘ ich damals nicht abgetippt – ist aber durchaus noch aktuell, also kann ich den ja mal mitverwurschteln. Außerdem passt es gut zum Flirt-Spam + Huch?!?-Beitrag, da es um den gleichen Hintergrund geht.
By the way: Da kann ich doch direkt noch einen Nachtrag nachreichen – oder zwei?

Erstens: Der Treffer aus „Huch?!?“ existiert nicht mehr. Die Person hatte ja erst ihre Bilder gelöscht – inzwischen ist der ganze Account gelöscht.
Ob sie/er/es wohl genug mail-Adressen bekommen hat? ;o)

Zweitens: Meine letzte Spam-Mail war ja die deutsche Nachricht der Gaddafi-Tochter vom 09. Oktober. Diese Mail wurde inzwischen gelöscht – dafür habe ich am 25. Oktober eine neue Mail auf Englisch bekommen. Wahrscheinlich im gleichen Tenor – doch die habe ich nicht gelesen. Sie fängt allerdings genauso an.
Meinen die Herrschaften etwa, auf Englisch haben sie mehr Glück?

Nun gut – das war der Nachtrag. Jetzt zu meinem neuen alten Beitrag „Small-Talk“, der, wie gesagt, aus dem Mai stammt, dennoch noch gültig ist.

 

Ich hatte es ja schon mal erwähnt:

Ich spreche keine Frauen an.

Soll ich die große, gutaussehende Blonde im Final etwa fragen, ob sie modelt?
Was ist denn das für ’ne Frage?
Geht es noch blöder?

Auch wenn ich immer wieder diesen Gedanken habe, wenn ich sie sehe.
So stelle ich mir ein Model vor.
Eine Zehn.

Bei den Flirt-Foren im Netz:
Ja, ich schaue gerne.
Und es schauen auch einige bei mir vorbei.
Aber was sollte ich da einer schreiben?
Nur ein „Hallo.“ wäre etwas, mit dem ich anfangen könnte, das aber von vielen als Kontaktaufnahme abgelehnt wird. Und schreibe ich tatsächlich doch mal einer etwas, dass mehr als ein „Hallo“ ist… dann kann ich sicher sein, dass dieses Anschreiben im Postfach vermodert, ohne gelesen zu werden.

Hab‘ ich schon mal gefragt, wozu das alles?

Sollte ich das mal?

Namensvergabe

Ich finde es ja interessant… wie man andere Personen seines Umkreises in den öffentlichen Medien wie jetzt z.B. Twitter oder auf Blogs benennt.

Eine Bekannte, die vor meiner Zeit schon einen Blog betrieben hatte, auf dem sie wirklich Tagebuchmässig geschrieben hat, was sie macht – und vor allem auch, das + was sie gegessen hat. Was Sinn machte bei ihr, da sie essstörungserfahren war… So war das mit dem Essen wohl auch eine eigene Erinnerung + Mahnung. Aber mir ging es ja um die Namensvergabe.

Diese Bekannte hat alle Personen, von denen sie berichtet hat, mit Buchstaben abgekürzt: A.; C.; usw. Ich nehme an, da waren die Buchstaben die ersten Buchstaben der Namen, der Einfachheit halber. Andere Personen bezeichnen z.B. ihre Kinder als K1; K2; K3…

Adam Savage von den ursprünglichen Mythbusters spricht von seinen Söhnen von „Thing 1“ und „Thing 2“.

Auch ich habe da ja so meine Eigenheiten. Wahrscheinlich wegen dem ersten Beispiel mit den Buchstaben. Ich versuche jetzt, die Leute zu umschreiben, wenn sie noch keinen Eigennamen von mir bekommen haben; wie jetzt Drachenechse, Fuchs oder die Banane.

Ich habe eben mal in meinen Anfängen nachgesehen, da waren es entweder Freunde oder Nachbarin oder Theaterrollen.

Doch tatsächlich habe ich kurz vor meinem ersten WGT-Beitrag mit Namensabkürzungen gearbeitet – und im WGT-Blog mit Vornamen. Da fielen die Namen Thomas + Astrid. Denn seien wir ehrlich: Thomase gibt es viele, genauso wie Astrids. Solange ich nicht den vollen Namen ausschreibe, wie z.B. Max Mustermann, ist ja eigentlich nichts gegen zu sagen. Denn selbst, wenn ich jetzt sagen würde, Banane heißt eigentlich Hans (tut er nicht), weiß doch trotzdem keiner, welcher Hans gemeint ist.

Warum also immer dieser Drang des Umschreibens und/oder Neubenennens? Warum kann ich die Leute nicht einfach Sebastian, Alexandra oder Martina nennen? Warum denke ich mir Spitznamen aus und benutze sie dann hier im Blog, wie z.B. Nachteule?

Am Platzmangel kann’s nicht liegen. Sonst würde ich auch „X“, „Y“ + „Z“ schreiben. Klar, wenn die Personen mit mir verwandt wären, ließe sich dann leichter ein voller Name herausbekommen. Doch mit einem einfachen Vornamen?

Sollte ich in Zukunft also wieder mal auf Vornamen zugreifen?

Ich weiß es nicht, fällt mir echt schwer. Ich mag das Namengeben – so dass derjenige weiß, ich berichte von/über ihn, aber andere vielleicht nicht.

Wie handhabt IHR das eigentlich so in euren (möglichen) Blogs – oder wie würdet ihr es machen?

Würde mich mal interessieren.

Freundlichst,

Der ja auch nicht wirklich Hebus heißende. ;o)