Winterlichter 2024

Eintrittshäuschen vom PalmenGarten

Wir waren gestern – zum Zeitpunkt des Vorschreibens, beim Abtippen wohl eher vorgestern (also am Samstag) – bei den Winterlichtern im Palmengarten in Frankfurt. Wir = meine Schwester + Schwager, unsere Mutter et moi.

beleuchtete Grasarten (?) vor See und beleuchtetem Hügel mit beleuchtetem Wasserfall und Baum auf dem HügelDer Vorschlag kam von meiner Schwester + das war dann quasi auch ein Weihnachtsgeschenk. Also zumindest das für mich.

Wir haben uns für einen frühen Eintrittszeitpunkt entschieden, nämlich zwischen 16 + 17 Uhr. Das war auch ganz praktisch, zumindest für mich, denn dann wurde es nicht gar so spät.

Nach kleinen Kommunikationsschwierigkeiten am Anfang waren wir dann rechtzeitig gegen 16:45 Uhr am Palmengarten und haben uns dann mal auf den Weg gemacht zum Umsehen.
Winterlichter ist eine Aktion im – ha, ha – Winter, in dem im ganzen Palmengarten vieles beleuchtet und illuminiert wird. (Ok, das ist eigentlich das Gleiche, aber ich wollte nur mal zeigen, dass ich auch Fremdwörter kann. ;o) )
Eingangsschauhaus des PalmengartenAußerdem gab es einen großen Mond und verschiedenste andere Lichtspielereien, z.B. Nachtlichtleuchtende Figuren. Für Speis + Trank gab es auch verschiedenste Möglichkeiten. Und da es tatsächlich winterlich kalt war – um den Gefrierpunkt – hat auch der Glühwein, bzw. Kinderpunsch voll Sinn gemacht.

Nach gut 2 Stunden hatten wir’s geschafft und haben uns wieder auf den Weg zur U-Bahn und zum Auto gemacht.

Schwarzlicht-Drachen-Libelle (?) bei den WinterlichternDie Sache war schon interessant. Ein paar Stücke auch interessanter als andere. Wie das immer so ist. Das Fotografieren mancher Punkte ist dann schon wieder nicht so einfach. Zumindest in der Communicator-Variante.
Es war richtig was los, in allen Altersklassen.
Diese Veranstaltung gibt es wohl schon einige Jahre. Und zumindest am Samstag, an dem wir da waren, war sie auch ausverkauft, wie wir von anderen Besuchern gehört hatten.

Es gab einige, die mit „richtigen“ Kameras unterwegs waren. Mit Stativ + was so dazugehört.
Ein Motiv konnte ich nicht aufnehmen, da ich an keinen passenden Standort dazu gehen konnte. Aber das Alternativmotiv finde ich auch ganz gut. Denn manchmal sind beleuchtete Motive von hinten interessanter als mit der Beleuchtung.

Rot angeleuchtetes Pampasgras

Leuchtquallen im BaumGegen 20 Uhr war ich wieder zu Hause. Und mir war so kalt wie nur was. Ich habe meinen Ofen etwas höher gedreht, darauf dann etwas Wasser gestellt für eine Wärmeflasche fürs Bett später… und dann habe ich mich angezogen ins Bett gelegt. Um das Bett und mich selbst besser anzuwärmen. *zitter*

Zumindest war dann, als ich endlich richtig ins Bett bin, dieses nicht mehr ganz so kalt. Und mit Wärmeflasche habe ich auch meine Füße etwas schneller wieder warm bekommen.

Also – immer schön warm anziehen im Winter!

beleuchtete große Ente auf teilweise zugefrohrenem See

Sag aaaaah

Unscharfe Röntgenaufnahme eines Gebisses auf einem großen Wandmonitor

Auch heute habe ich noch frei.
Und wie erwähnt: zu Halloween nichts vor.
Außer heute Morgen. Da wurde die Operation Lücke-im-Unterkiefer-schließen gestartet.

Eigentlich dachte ich, dass ich die Sache recht gelassen sehe. Allerdings hatte ich dann so einen komischen Alptraum vor dem Aufwachen… anscheinend also nicht. Es ging in dem Traum darum, das ich mit ein paar Freunden wohin fliegen wollte. Und irgendwie habe ich die Sicherheitskontrollen am Flughafen irgendwie nicht gebacken bekommen. Erst habe ich vergessen, meinen Laptop mitzunehmen… den ich schon ewig überhaupt nicht mehr mitnehme. Und dann habe ich ihn wieder in Empfang nehmen können, nachdem ich nochmal zurück bin und ihn vor dem Fundbüro gerettet habe… dann muss ich nochmal durch die Kontrolle, und da ging ja überhaupt nichts. *kopfschüttel* Wie kann ich mich da so anstellen, wo ich doch am Flughafen arbeite? Das geht doch überhaupt nicht! Ich dachte mir dann, das ich den Flug nun sicher bereits verpasst habe – da bin ich aufgewacht. Und habe mich nochmal gewundert, wie ich so etwas träumen kann.
Ich bin sogar noch VOR meinem Wecker aufgewacht, den ich heute gestellt habe, da ich gut gefrühstückt zum Termin bei meiner Zahnärztin kommen sollte.
Nun gut, so hatte ich auf jeden Fall genug Zeit zum Frühstücken gehabt.

Und dann ging es zum Termin.

Ich musste da unbedingt mal ein Foto von meinem Gebissröntgenbild auf dem großen Monitor machen. Das gemachte Foto ist natürlich scharf und klar – aber für mich sah es von meinem Platz ohne Brille etwa so aus. Und wenn ich auch nicht viel erkennen konnte, so doch zumindest das große Loch in meinem Unterkiefer.

Ich hatte einen ganzen Packen Papiere vor ein paar Tagen per Post bekommen. Unterlagen zum Unterschreiben. Da ich da jedoch keine Ahnung hatte, was damit machen, habe ich sie einfach komplett mit in die Praxis genommen, wo ich dann alle unterschrieben habe und sie dort losgeworden bin.
Und ab ging es auf den Stuhl – mit dieser Aussicht (s.o.). Wobei ich während dem ganzen Rumgewerke eh die Augen zu hatte.

Ja, in meinem Kiefer hatten sie einiges zu tun. Anscheinend habe ich einen festen Knochen. Um in ihn reinzukommen, musste sich die Ärztin ganz schön reinlegen. Was dann hoffentlich auch ein gutes Zeichen dafür ist, dass das Implantat gescheit hält. *Daumen drück*

Zum Abschluss wurde nochmal ein Einzelröntgenfoto von der entsprechenden Stelle meines Kiefers gemacht – und da, wo im großen Röntgenbild diese Lücke/dieses Loch klafft, steckt nun genau in der Mitte der Grundsatz für mein Implantat. Und jetzt kann er erstmal heilen.

Morgen wird direkt nochmal kontrolliert – und nächste Woche kommen die Fäden raus.

Erst hatte ich die Backe gekühlt. Später habe ich tatsächlich mal eine Tablette genommen. Inzwischen geht es eigentlich. Meine Zunge geht schon langsam wieder auf Fädenerkundung. Endlich wieder was zum Rumspielen im Mund. ;o)

So habe ich also auch diesen freien Tage sinnvoll genutzt.

Weeeeeiiit aufmachen! ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Weltspartag

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONE

Heute ist Weltspartag.
Morgen ist Halloween.
Doch während ich für dieses Jahr nichts zu Halloween geplant habe, auch wenn ich momentan frei habe – das Final ist halt schon 5 Jahre zu – kann ich sagen, dass ich dieses Jahr gewissermaßen etwas für den Weltspartag getan habe…

Früher war das ja ein besonderer Tag – so vor 40 Jahren. Wie jede/r noch die Spardosen in die Sparkassen gebracht hat, um das Geld auf die Sparbücher zu bringen. Und dafür gab es tatsächlich auch noch ’ne Kleinigkeit von der Bank. Und sei es das Knax-Heft. ;o)
Tja – damals gab es auf Sparbücher ja zumindest noch ein wenig Zinsen. Nicht die Welt, doch immerhin. Inzwischen… *abwink*

Als ich vor jetzt bald 20 Jahren am Flughafen angefangen habe, war der Stundenlohn 7 Euro 58! Das war vielleicht besser als nichts, doch die Welt war es auch nicht. Darüber habe ich mich ja hier kurz ausgelassen, in meinem Beitrag zum Thema Streik.
Mein Lohn in den ersten Flughafenjahren war auf jeden Fall nicht genug, um davon auch noch groß was anlegen zu können. Ich habe dann zumindest einen ersten Sparplan mit 15 Euro im Monat angefangen, damit ich meiner Nichte zu ihrem 18. etwas mehr als nur 10 Euro hätte geben können.
Inzwischen ist dieser erste Sparplan auf über 3000 angewachsen – und ich habe dann doch langsam mal genug verdient, dass ich meiner Nichte nicht von dem Sparplan was geben musste, sondern ich konnte es mir so leisten. :o)

Vor ein paar Jahren – genauer 2017 – habe ich dann mal mit anderen Sparplänen angefangen. Zwei Fonds, auf die ich im Monat immer 25 Euro angespart habe. Rein nach dem Motto ‚Kleinvieh macht auch Mist‘.
Dreifaltigkeitskirche EschenauMein VnvO war von dieser Variante des Anlegens nicht so begeistert. Daran kann ich mich noch erinnern, als wir beim Familientreffen darüber mal gesprochen haben. Er hat mir nach dem Treffen dann sogar eine Mail mit einem entsprechenden Finanz-Newsletter weitergeleitet. :oD
Da ich aber ja nicht wirklich viel zum Anlegen hatte, war mir dieser Widerspruch nicht so wichtig. Ich war halt der Meinung: Überhaupt erstmal mit was anfangen. Und 50 Euro im Monat war nicht wirklich viel. Doch immerhin etwas.

Wenn ich nicht irre, habe ich diesen Sparplänen auch zu verdanken, dass ich auf das Online Banking umgestiegen bin. Keine Ausdrucke mehr von Kontoauszügen, die dann noch irgendwo übersichtlich abgeheftet werden sollten. Stattdessen einmal im Monat einen digitalen Auszug, den ich einfach in digitalen Ordnern auf meinem Rechner ablegen kann. :o)
Komplettes Online-Banking war das dann zwar noch nicht – das kam dann 2022? Etwa. Hätte ich es vorher schon richtig gemacht, hätte ich mir vielleicht 2020 mal ein paar Anteile mehr von einer Sache geleistet. *schulterzuck*

Nun – ich habe also 2017 angefangen – und bin immer noch dabei. Inzwischen sogar ein wenig mehr – weil der Lohn am Flughafen auch mehr geworden ist. Und mal ehrlich: Wieso soll mein überschüssiges Geld auf meinem Girokonto Spinnweben ansetzen? Da kann ich es auch ein wenig arbeiten lassen. Sozusagen.

Mitte Oktober habe ich nun eine Werbung bei der Sparkasse gesehen, um junge Sparer für Fonds zu interessieren. Und da dachte ich mir, dass ich meine Niffen ja vielleicht dafür interessieren könnte, wenn ich ihnen die Sache für ein Jahr finanziere? Einfach, damit sie damit überhaupt mal angefangen haben. Und nach dem Jahr können sie es ja einfach stehen lassen.
Erst habe ich meiner Nichte von diesem Gedanken erzählt, und dann allen dreien eine Mail geschrieben, in der ich ihnen den Vorschlag unterbreitet habe. Zusammen mit einem Link, damit sie sich die Sache mal ansehen können. Denn die Jungs waren da noch mal mit den Eltern im Urlaub, bzw. Ferien.

Lange Haare mit SchneeflockenGestern nun war der erste Termin zu dieser Geschichte: Ich war mit meiner Nichte beim Bankberater. Der war sehr nett, und hat sich auch die Zeit genommen, mit ihr mal über das Thema Finanzen, Zinsen, Sparen und Investieren zu reden und zu erklären. Und ich war dabei, quasi als Unterstützer.

Sie hat mit ihm nun also besprochen, wieviel und was sie sparen will/wird. Wir waren da fast zwei Stunden in dem Gespräch. Er wird nun alles weitere vorbereiten, und dann machen sie am Montag alles weitere alleine klar – und ich brauch dann nur die entsprechende Kontonummer, damit ich weiß, wohin mit meinem Geld. ;o)

Morgen geht es mit einem Neffen hin, der bereits erste Erfahrungen diesbezüglich mit dem Opa gemacht hat. Das bedeutet, das wir morgen wohl nicht mehr so lange brauchen, da er schon angefangen hat mit Sparen und tatsächlich von sich aus noch was anderes sparen wollte. Da kommt meine Unterstützung ja genau richtig. :o)

Neffe Zwei muss noch einen Termin beantragen. Anscheinend wollte er mich deswegen nochmal anrufen, doch bisher habe ich noch nichts gehört. Ich habe ihm jetzt mal meinen Novemberplan geschickt und ich konnte ihn auch schon informieren, dass – wenn ich dann zu seinem Termin nicht kann, der Opa auch mitgehen würde. Jetzt muss er halt nur mal zu Potte kommen. Die Aktion geht noch bis Ende November.

Ich selbst fand das Gespräch gestern auch nochmal so interessant, dass ich heute selbst in meinen Sparplänen noch ein wenig rumgeändert habe. Das hatte ich schon Mitte des Monats mal, doch jetzt nochmal. Denn eine der Sachen, die meine Nichte empfohlen bekommen hat, hat mich selbst auch interessiert. Also fang ich das nun auch noch an, ein wenig zu sparen.

Vorhin wollte ich es dann auch mal genauer wissen. Ich habe mich hingesetzt, und habe meine ganzen Beträge, die ich für dieses Sparen bisher bezahlt habe (plus die jährlichen Gebühren) zusammenaddiert – und habe es mit meinem aktuellen Wertestand heute verglichen. Da komme ich immerhin auf ein Plus von etwas mehr als 14%. Das ist definitiv mehr, als irgendein Sparbuch ausgespuckt hätte. ;o)

Und das war also mein Wort zum Weltspartag. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Besucher der verschiedensten Art

Notizbuch in hellem Lila

Ich habe noch ein paar Stunden Arbeit vor mir.
Genau der richtige Zeitpunkt, um mal wieder was für meinen Blog zu schreiben. Vor allem, da ich im Oktober bisher nicht wirklich produktiv war. Worüber könnte ich denn mal…

Letzte Woche… ach nein, VORLETZTE Woche schon hatte ich es ja über meine ungebetenen Balkongäste. Und tatsächlich am gleichen Tag noch den Nachtrag dazu. In dem hatte ich mich ja auch geäußert, dass ich mir nicht sicher war, ob diese Maus die einzige gewesen ist. Deshalb stehen die Fallen nun weiter fangbereit herum. Eine auf dem Balkon und eine innen.

Maus in LebendfalleWie ich nun gestern nach Hause komme und die Tür zum Balkon zum Zwischenlüften aufgemacht habe, habe ich nach der Falle draußen gesehen und bemerkt, dass sie ausgelöst war. Bei genauerem Hinsehen habe ich dann auch meinen 2. Fang entdeckt.

Dieses Mal habe ich mich ins Auto gesetzt und bin bis nach Wilhelmsbad gefahren. Da habe ich sie dann im Wald rausgelassen.
Wieder zurück habe ich nun einen Meisenknödel zerlegt für weitere Fallenbestückungen. Und anschließend ist eine Falle wieder auf den Balkon gekommen und die zweite wieder in die Wohnung.
Das war nun eine Art Besucher.

Balkenstatistik meines Blog-Traffics monatlich. Die Balken gehen von Oktober 2023 bis Oktober 2024. Hervorgehoben ist der Balken vom April, der den höchsten Ausschlag hat. Oben steht groß: 239 Aufrufe +122(104%) Unter den Balken steht Aufrufe 239 - Besucher 109 - Gefällt mir und Kommentare 0Die andere Art, über die ich nun mal schreiben möchte, sind Besucher meines Blogs.
Ich weiß ja nicht, woran es liegt, doch seit April habe ich eine ziemliche Steigerung an Aufrufen meiner Beiträge. Und zwar hauptsächlich aus den USA. Dabei schreibe ich hier nicht mal auf Englisch. Warum gibt es also auf einmal so viel Interesse aus Amerika?
Werden meine Beiträge an AI verfüttert?
Oder spitzt jemand von einem Discord-Server, in dem ich bin, immer wieder vorbei?

Durch die ganzen Aufrufe wird dies (ist schon) mein erfolgreichstes Blogjahr, was die Aufrufe betrifft. Stand momentan sagt die Statistik 1.529 Aufrufe. Davon 724 aus Deutschland und 682 aus den USA. Dafür hat China nachgelassen. ;o)

Balkenstatistik meines Blog-Traffics jährlich. Die Balken gehen von 2012 bis 2024. Hervorgehoben ist der Balken2024, der den höchsten Ausschlag hat. Oben steht groß: 1.529 Aufrufe +538(54%) Unter den Balken steht Aufrufe 1.529 - Besucher 710 - Gefällt mir 17 - Kommentare 3

Wer also auch immer das alles liest:

Hi there!
Greetings to America.
I hope you enjoyed my blog? If so, great.
If you have anything to say or write, say Hello in the comments section. It would be great to read something from my guests. ;o)
Bye!

Das gilt übrigens auch für alle anderen Leser.
Es wäre schön, mal was von Euch zu lesen.
Sagt doch einfach mal ‚Hallo‘ in den Kommentaren.
In diesem Sinne.

Bis zum nächsten Mal. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Digitale Spielereien

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander, Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

Digital leben ist ja heute für viele Leute gar nicht mehr wegzudenken. Dazu muss mensch sich nur mal umsehen, wenn er/sie an einer Haltestelle auf Bus oder Bahn wartet – oder dann in derselbigen.

Nur, mit dem Umsehen wird es für die meisten schwierig, da die Augen auf das digitale Gerät vor einem in der Hand gerichtet sind. Und das manchmal gar beim durch die Gegend laufen. *Augenroll*

Gut, mein Communicator gehört ja auch in diese Kategorie der digitalen Geräte. Allerdings habe ich in der Regel oft keine Lust, die ganze Zeit auf diese Scheibe zu glotzen, wenn ich auch sonst nicht viel anderes machen kann. Doch in der Bahn schaue ich mich meistens um oder zum Fenster raus… oder ich habe meine Augen zu + versuche zu schlafen und für andere nicht da zu sein. Sozusagen. ;o)
Nur, weil ich so etwas besitze, bedeutet das nicht, dass ich es ständig in der Hand haben muss. Ich halte es eh zu viel in der Hand.

Dabei gibt es bestimmt auch ein paar eher nützliche Sachen, die ich damit machen könnte. Allerdings müsste ich mich dann ja aber mehr als sonst damit beschäftigen.
Eher unwahrscheinlich. ;o)

Gut, letztens habe ich mich tatsächlich mal ein wenig mit dem Gerät beschäftigt, und bin über die Widgets „gestolpert“.
Wieder ein Punkt mehr, wie jemand sein digitales Gerät vor sich einstellen kann. Und manche Sachen könnten/sind vielleicht sogar nützlich. Oder zumindest sinnvoll.
(Ich würde Widgets als Abkürzungen zu manchen Stellen im digitalen Geräteuniversum bezeichnen, zu denen mensch auch mit ein paar Klicks mehr kommen kann.)

Warum ich darüber gestolpert bin?

Weil ich für ein Punktesammelprogramm die digitale Sammelkarte brauchen könnte. Die soll ich zwar auch mit meinem Wallet verknüpfen können, doch stimmt da die Nummer nicht.
(Weil ich beim Anmelden + Registrieren bei diesem Programm zu ungeduldig war und nicht warten konnte. So habe ich meinen ersten Anmeldeversuch dann wieder gekündigt und es nochmal versucht. Tja, und wenn ich nun diesen letzten Versuch verknüpfen will, wird mir immer der erste Versuch angezeigt. Ich denke, das ist ungünstig zum Sammeln.)

Nun habe ich gesehen, dass das Sammelprogramm Widgets hat. Ich hatte Zeit – und Lust – und habe dann halt mal nachgesehen. Und wie ich schon dabei war, auch gleich mal, was es sonst noch so für welche gibt.
Das waren einige.

Ich könnte mir nun meine Nutzungszeit anzeigen lassen. Sicher interessant – doch für andere bestimmt sinnvoller. ;o)

Auch nicht schlecht ist es, sich anzeigen lassen zu können, wieviel Volumen an Datennutzung ich noch habe. Auch wenn mein mögliches Volumen wohl eher sowieso nie erreicht wird. Zumindest wohl nicht auf/mit dem Communicator. Hätte ich ein Tablet mit größerem Bildschirm, wäre ich sicher auch eher mal versucht zu streamen.

Ich habe mir nun also mal die digitale Sammelkarte griffbereiter abgelegt. Und ein Blick aufs Datenvolumen schadet auch nicht.
Der Rest?

Für mich im Moment nicht wichtig oder sinnvoll. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Doch jetzt brauche ich die Abkürzungen nicht wirklich. Da kann ich auch noch den längeren Weg gehen. Und um zu sehen, wie das Wetter ist, dazu kann ich auch rausschauen. Da benötige ich diese digitale Scheibe in der Hand auch nicht für. ;o)

Also ja. Es kann sinnvoll sein, sich mal mit den verschiedenen Sachen seiner digitalen Geräte zu beschäftigen, um zu sehen, was für digitale Spielereien sie so zu bieten haben.
Ich habe nur meist keine Lust dazu. Doch nach mir müsst ihr euch da ja auch nicht richten. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Meine erste Connichi – 2024

Titelbild des CONNICHI 2023 Veranstaltungsprogramms vom 6.-8- September 2024 Ein gezeichneter Mann im Anime-Comic-Style sitzt in einer Art Japanischem Naturbad. Auf seinen kurzen blauen Haaren liegt das kleine Tuch, welches in einem Onsen üblich ist. Vor ihm im Wasser planscht ein gelber Vogel, der ebenfalls das Tuch auf dem Kopf trägt, und rechts im Vordergrund sitzt eine gezeichnete Frau mit hochgesteckten roten Haaren und in ein Handtuch gehüllt, die mit blauen Augen den Betrachter des Bildes ansieht. Die Szenerie wird durch zwei Laternen links und rechts erleuchtet. Unten links steht noch: GRATIS Das Connichi Programmheft

Gestern war es also soweit. Der länger geplante Besuch der Connichi in Wiesbaden. Für mich mein erster Besuch.

Um rechtzeitig zur Türöffnung in Wiesbaden am RheinMain CongressCenter (RMCC) zu sein, hieß es früh aufstehen. GMS hat mich kurz nach halb Acht aufgelesen. Dann sind wir gen Wixhausen gestartet, von wo wir mit dem Balkonbauer weitergefahren sind. In Wiesbaden sind wir entsprechend kurz nach 9 im Parkhaus aufgeschlagen und haben dort als erstes unsere „Waffen“ überprüfen lassen. Als Psychos von Borderlands haben wir zu LARP-Varianten von Werkzeug gegriffen, welche auch ohne Probleme abgenommen wurden. Leider hatte GMS ihre Psychomaske zu Hause vergessen – dafür hatte sie eine schicke Borderlands-Kappe mit Stickern von Tina und anderen Borderlandmotiven, welche sie am Freitag auf dem Flohmarkt dort gefunden hatte. Hat sie also trotzdem zu uns gepasst. ;o)

Auf dem Weg zum Waffencheck wurden wir direkt mal angehalten für ein Foto. :oD
Das nächste haben wir dann gemacht, als wir die Freundinnen von GMS gefunden hatten. Von denen war auch eine als Psycho unterwegs. Eine nette Truppe. :oD

Vier Psychos von Borderlands in orangenen Hosen, weißen Unterhemden und Psychomasken, teilweise bewaffnet mit TNT-Stangen und verschiedenem Werkzeug, posieren für das Foto

Die Türen haben um 10 aufgemacht. Da wir recht früh da waren, mussten wir dann auch nicht so lange warten, bis wir es ins RMCC geschafft hatten. Die Schlange vor unserem Eingang war hinter uns definitiv um einiges länger als vor uns. ^^

Nach einem ersten Gruppenbesuch der Keramikabteilung ging es in den Rot-Kreuz-Bereich, um ein Pflaster für GMS abzuholen. Wie das halt so ist, wenn Würfelproben verpatzt werden. ;o)

Um 11 haben wir dann noch alle den ersten Programmpunkt gemeinsam angesehen, nämlich „Welten im Schatten – Japanisches Rotlicht“. Wie der Titel des Workshops vermuten lässt, war der Zutritt dort erst ab 18 gestattet.
Die Vortragende hat die ganze Sache mit recht viel Humor gemacht, das es eine Freude war, dabei zu sein. Hat sich definitiv gelohnt. Danach haben sich unsere Wege getrennt, da die Pläne ein wenig auseinandergingen.

Blick auf das Panel/den Workshop "Schreibworkshop - Geheimnisse der Magie" Auf einer großen Leinwand über den beiden anleitenden Damen stehen gesammelte Begriffe zum Thema Magie, Magiearten, wofür Magie verwendet werden kann und noch ein bisschen mehr zum Thema Magie.Mein nächster Workshop war fast im Anschluss, zwei Räume weiter. Nämlich ein Schreibworkshop zum Thema „Geheimnisse der Magie“. Mit dem Thema habe ich mich ja auch selbst bereits vor längerer Zeit auseinandergesetzt (2017), da ich in meiner Geschichte ja ebenfalls Magie verwende. Von daher ein Workshop, der sicher nicht vergebens ist.
Im Workshop wurde viel zusammen gesammelt. Und irgendwie hatte ich da meinen ersten Durchhänger – doch immerhin bin ich nicht schlafend vom Stuhl gefallen. Am Flughafen arbeiten trainiert da. ;o)
Zum Schluss habe ich mir die gesammelten Sachen, wie fast alle anderen Anwesenden auch, nochmal digital „gemerkt“. Mal sehen, inwiefern ich da in Zukunft darauf zurückgreifen werde.

Der Balkonbauer war um 14:30 Uhr beim Vortrag zu „Unheimliche Gestalten Gestern und Heute“. Ich hatte da so gedacht, ich könnte mir den ja auch ansehen – aber der Raum für diesen Vortrag war so voll, dass ich es mir anders überlegt habe. Letztendlich mussten sie noch Leute abweisen – doch ich bin schon vorher gegangen.

Also habe ich mich um- und mir die Händler näher angesehen. Ich hatte ja nun Zeit und nichts weiter vor, bis vielleicht auf den letzten Vortrag, der erst um 19:45 Uhr starten sollte, zum Thema Rollenspiel.
Also ein erster Gang durch die Händlerhalle.

Zwei Cosplayerinnen bei der Connichi in Wiesbaden: Jinx mit ihrer Haifisch-Kanone und Vi mit ihrem Atlas-Handschuh von Arcane.Wie ich später zu GMS meinte, erinnerte mich diese Halle mit den Ständen an die Stände in der Agra zum WGT, nur bunter. ;oD

In der Händlerhalle konnte ich auch nicht anders und MUSSTE zwei Cosplayerinnen mal fragen, ob ich sie fotografieren durfte. Das waren auch die einzigen CosplayerInnen, die ich fotografiert habe. Und ich musste sie fragen, da sie als Vi und Jinx von ARCANE unterwegs waren. Die Dritte im Bunde – Caitlyn – war ihnen zu diesem Zeitpunkt gerade abhandengekommen, da sie wohl im Museum war. Aber Vi und Jinx, und dann noch so gut getroffen… wow. Sie waren mir oben im Gang von den Workshops bereits aufgefallen – da bin ich auch wirklich kurz einem meiner OTLs vom Flughafen begegnet. :oD
Ich will das Foto von Vi und Jinx hier jetzt nutzen, auch wenn ich die beiden nicht nach ihrer Erlaubnis dafür gefragt habe. Ich greife deswegen nun auf die Augenbalken zurück, die ja gerade auch für die Werbung von der zweiten Staffel genutzt werden, in der blauen Jinx-Farbe, in die sie die Stadt anmalen will.
Ich hoffe, dass die Damen damit unkenntlich genug sind. Sonst bitte deswegen kurz melden. Danke.

Ich war also einkaufstechnisch unterwegs, sozusagen.
Das ich mir irgendetwas kaufen werde, abgesehen von Essen und Trinken, war mir schon vorher klar. Nur was es werden würde, das nicht.

Umhängetasche mit der Beschriftung "Long Live Death!" Eine kleine Figur, wahrscheinlich Katze, mit Hut und Pestmaske sitzt rechts von mehreren kleinen Flaschen und Falkons. Ganz links ist ein Totenschädel mit brennender Kerze darauf.Nun, das Erste war eine neue tolle Tasche.
Ich bin am Stand von Akuma-Inn vorbeigekommen, und da hat mich die letzte Tasche des Pestdoktors einfach so angelacht und zu mir gesprochen und gesagt: „Nimm mich mit!“
Ich konnte nicht widerstehen.
Und zumindest ist eine Tasche ja durchaus ein nützlicher Gegenstand. Auf jeden Fall besser als irgendwelche Würfelsets für x Euros. ;o)

Zwischendurch haben wir uns mal in einem ruhigen Bereich getroffen und zusammengesessen, bevor es zu den nächsten Punkten weiterging. Da ich immer noch keine weiteren Punkte hatte, bin ich auch mal durch den Kreativ-Markt geschlendert.
Letztendlich bin ich nochmal bei den normalen Händlern vorbei, und da konnte ich dann am Pegasus-Stand auch nicht widerstehen.

Grundregelwerk SHADOWRUN Erratierte Neuausgabe 2024 noch in Folie verpacktIch war in den ersten Rundgängen schon bei ihm vorbeigekommen. Ich hatte da mal kurz mit dem Gedanken gespielt, mir vielleicht das Avatar-Starterpack zu holen, da es so günstig war. Als ich dann nochmal beim Stand war, habe ich mir kostenlose Sachen zu Shadowrun genommen. Wir spielen zwar SR5, aber ein Abenteuer für umme? Warum nicht. Der Mensch vom Stand meinte dann, wenn ich mir das heute Abend noch ansehen würde, was ich da mitgenommen habe, und mir es gefällt und ich morgen wiederkommen würde, könnte ich das Regelwerk ja mitnehmen. Für keine zehn Euro.
Ich so „Was?“

Tja – so bin ich nun also zum Regelwerk von Shadowrun 6 gekommen. Denn für unter zehn Euro? Hallo? Das ist ein totales Schnäppchen, wenn sonst Grundregelwerke ja gerne 50 Euros kosten. Und schließlich spielen wir ja auch Shadowrun. Also ist es nicht ganz vergebens, mir das mal zu holen. *schulterzuck*

Zum Abschluss waren wir dann also noch im geplanten Workshop für:
RPG-Spielleitung: Rätsel und Mysterien.
Er ging etwas verspätet los, wahrscheinlich wegen Bahnproblemen, von denen ich nichts mitbekommen hatte. (Ich war mir ja nicht sicher im Vorfeld, ob ich es so lange aushalten würde, und wenn nicht, dass ich ja dann mit der Bahn heimfahren könnte. Gut, dass ich es ausgehalten habe, den Bahntechnisch lief wohl gestern nicht viel außer Chaos. ;o))

Stand auf der Connichi in Wiesbaden Zu sehen sind mehrere Drachenzeichnungen, unter denen die Künstlerin mit Drachengebißmaske sitzt. Daneben noch mehrere Gläser und andere Sachen, was es so alles zu kaufen gibt.Der Workshop war interessant, wenn auch für mich in nächster Zeit nicht wirklich nötig, da ich wohl eher kein Mysterium-Abenteuer in nächster Zukunft leiten werde. Aber immer gut, vorher mal etwas dazu gehört zu haben.

Danach sind wir dann wieder nach Hause gestartet. Wohin wir es auch alle gut geschafft haben. GMS und Balkonbauer sind heute auch nochmal hin und hatten hoffentlich nochmal ihren Spaß. Das werde ich wohl am Dienstag erfahren, denn da ist Abends mal wieder ein Besuch im Brückenkopf geplant.

Und das war also mein erster Besuch einer Anime- und Manga-Con. Es war interessant, in was für Cosplays die Leute so unterwegs waren. Sie waren so unterschiedlich, dass ich mir dann über mein Outfit nicht wirklich mehr Gedanken gemacht habe.
Ich glaube, ich habe auch Winifred von Hocus Pocus gesehen – und Sportacus und Stephanie von LazyTown. :oD

Blick vom Standort der Connichi - dem Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) über die Herbertanlage zum Hauptbahnhof Wiesbaden. Es tummelt sich viel buntes Volk auf dem Grün der Anlage.

Etwa Halbzeit

Die Irische See vom Strand von Bray aus gesehen. Strahlend blauer Himmel. Im Wasser ist die Spur eines Schwimmers zu sehen.

So. Ich bin jetzt gut eine Woche in meinem Urlaub. Das bedeutet, ich habe noch gut eine Woche. Daher also „Etwa Halbzeit“. ;o)

Was habe ich denn bisher so gemacht?

Ich würde ja sagen, nicht wirklich viel.
Gut, am Anfang habe ich meine Steuererklärung gemacht. Mal sehen, wie lange die jetzt dauert mit dem Bearbeiten – und wie der Vorschlag von Elster und von der Finanzbehörde dieses Mal differieren. Immerhin habe ich dieses Mal ja die Rückzahlung meiner Kirchensteuer berücksichtigt. ;o)

Und sonst?

Schild an einem Holzpfahl im Wald: Guilia Vinciguerra zur Taufe 6. Januar 2018 darunter hängt ein Miniatur-Vogelhäuschen am PfahlEine kleine Unternehmung mit Freunden. Davon habe ich ja berichtet.
Und auch wenn ich sonst nicht viel gemacht habe, so waren das doch immerhin mal etwas wichtigere Punkte, die ich abhaken konnte.

Ich habe endlich meine mehr-oder-weniger-schwebende Sache zum Thema „Hausarzt“ klären können.
Meine letzte Hausärztin hat 2021 ihre Praxis geschlossen. Also musste ich mir jemand Neues suchen. Direkt nebenan gab es da noch eine Praxis, die tatsächlich aufgenommen hat. Allerdings wollten sie meine Papiere erstmal nicht haben… und seitdem war ich nicht wirklich krank. Abgesehen von einmal Corona, dass dann noch über eine Ersatzärztin gelaufen ist, weil da dann gerade Betriebsferien. *schulterzuck*
Seitdem hatte ich also meine bekommenen Unterlagen meiner letzten Ärztin hier, und wusste jetzt nicht wirklich, ob ich ihn nun als meinen Hausarzt bezeichnen kann – oder doch nicht?
Also bin ich am Dienstag mal dort vorstellig geworden.

Das Gute ist: Der ursprüngliche Arzt hat in der Zwischenzeit einen Nachfolger gefunden. Und laut den Damen am Empfang konnte ich da also wirklich aufgenommen werden.
Ich bin nun also mal zum alten Praxisbesitzer gegangen.
(Alt ist wirklich alt genug zum eigentlich zu Hause bleiben, weil wohl schon eine 8 vorne steht. :oO)
Der hat sich mal meine ganzen mitgebrachten Unterlagen angesehen, die anschließend eingescannt wurden von den Damen vorne.
Außerdem habe ich mir da meine Tetanus-Auffrischung abgeholt, die dieses Jahr eh fällig war. Super. Und weil ich zu dem Zeitpunkt auch noch nichts gegessen hatte, habe ich auch direkt noch etwas Blut dagelassen. Wie das in einer Arztpraxis halt so ist. ;o)

Ein grüner Corsa - Flip.Mittwoch morgens durfte ich dann Flip zu seiner Inspektion und auch seinem TÜV-Termin fahren. Wieder ein bzw. halt zwei Jahre rum.
Praktischerweise hat sich der Fehlercode, den ich seit Sonntag auf dem Weg zum Treffen hatte, ja rechtzeitig für diesen Termin eingestellt. Konnte das also gleich miterledigt werden. Auch nicht unwichtig.
Zwar hat sich der Termin mit der Abholung wieder mal etwas verzögert, aus gutem Grund. Doch damit war dann alles Angefallene wieder erledigt, als ich ihn dann heute abgeholt hatte. Zwar hat sich der Rechnungsbeitrag dadurch um einiges erhöht als ursprünglich geschätzt. Allerdings auch nicht so viel, wie mir heute noch am Telefon verkündet wurde. Gut, nehm ich. Und wenn es mit der Steuer so klappt wie geschätzt, ist Flips Gutbefinden damit fast refinanziert.

Dadurch, dass ich Flip also am Mittwochmorgen weggebracht habe, konnte ich nicht nach meinen Blutergebnissen fragen, da sie Mittwoch nachmittags nicht auf haben. Also bin ich dann gestern früh hin.
Soweit wohl alles in Ordnung, aber erhöhte Leber- und Zuckerwerte. Weswegen ich den Vorschlag direkt angenommen habe, am Nachmittag nochmal zum neuen Besitzer der Praxis zu kommen, um deswegen mal zu hören, wie es aussieht. Außerdem habe ich seit einiger Zeit ein bisschen Rückenzipperlein. Da wollte ich das doch auch nochmal ansprechen.

Der Termin am Nachmittag hat vielleicht gerade mal 10 Minuten gedauert.
Er hat sich auch die Unterlagen angesehen, und dann kurz meinen Rücken befühlt. Dann habe ich direkt eine Spritze bekommen und Tabletten für die nächste Woche verschrieben bekommen. Ratzfatz.
Und die Blutwerte? Leicht erhöht aber noch in einem akzeptablen Bereich. Ich musste ihn deswegen extra nochmal drauf ansprechen. :oD
Ich hatte da ja am Morgen schon mit dem Schlimmsten gerechnet.
Die Dame von vorne hat mir dann also die Spritze verpasst… und ich hatte am Abend schon das Gefühl, dass es etwas besser geworden ist. Und wo ich momentan definitiv keine Schmerzen mehr habe, ist in meinem linken Ellenbogen, der auch in letzter Zeit ein wenig gezickt hat.
Erst am Abend, als ich zwischendurch mal aufgestiegen bin, wurde ich an die Spritze erinnert – denn nun hatte es dort in der Region auf einmal gezogen. :oD
Die Tetanus-Spritze hat auch zwei Tage gebraucht. Wie das halt so ist.

Tja, und ansonsten?

Roter angeleuchteter Vorhang im KinoIch habe tatsächlich mal wieder das große D bemüht, und bin mal in die Marvelfilmreihe gestartet, die ich bisher nicht gesehen habe. Also eigentlich fast alle – bis auf Ant-Man. Den wollte ich schon eher unbedingt mal sehen.
So habe ich also vorgestern Ironman und gestern Ironman 2 gesehen. Ich wollte nicht immer nur auf YouTube rumhängen.
Ob ich heute allerdings noch mit Thor weitermache?
Ich denke nicht. Denn morgen darf ich früh raus.

Damit komme ich nun also zur zweiten Hälfte meines Urlaubs.

Morgen geht es mit GMS und dem Balkonbauer aus Wixhausen zur Connichi nach Wiesbaden.

Dafür haben wir bereits vor einiger Zeit ein kleines Cosplay er- und bearbeitet, in dem wir als Psychos von Borderlands gehen werden/wollen. Auch wenn ich nun nicht wirklich die Figur eines Psychos habe. Hmpf.
Cover des Art-Books von ALITA BATTLE ANGEL
Alita in der geduckten Stellung, bereit zum AngriffTatsächlich war der Gedanke an den Termin morgen in den letzten Tage auch eher so in ‚ach… ich weiß nicht recht…‘ Manier. Ich hätte mir also durchaus vorstellen können, dass Ganze von meiner Seite auch eher abzublasen. Ich habe keine Ahnung, was mich wirklich erwartet – und meiner Cosplay-Version bin ich auch eher… ähmmm… meh gegenüber eingestellt. Nur gut, dass ich da eine Kopfmaske trage bei. Und wenn ich darauf keine Lust mehr habe, habe ich mein Alita-T-Shirt bereitgelegt. Dann gehe ich weiter inkognito. ;o)
Nun, wir starten dafür ziemlich früh am Morgen, damit wir zum Einlass auch da sind. Und dann mal sehen, wie lange ich es aushalte. Ein Workshop klingt interessant… vielleicht am Abend auch noch einer.
Doch sollte ich es nicht so lange aushalten können/wollen, kann ich ja dann einfach mit der S-Bahn nach Hause fahren. Mein Ticket habe ich ja immer dabei.

Und am Montag geht es dann für mich zu meiner neuen Zahnärztin – da meine alte im Januar aufgehört hat. Und ich habe es nicht mitbekommen. Hab ich wohl nicht aufgepasst.
Das wird also auch noch ein wichtiger Termin werden. Und ansonsten…

Nun, wahrscheinlich werde ich meine Marvel-Reise fortsetzen. Nachdem ich nun schon angefangen habe. Ob ich darüber was schreiben werde? Keine Ahnung. Je nachdem, wie sehr es mich packen wird.

Oh, genau. Am Wochenende ist ja auch wieder der Kino-Tag. Vielleicht gehe ich dann mal ins Kino? Mal sehen, was läuft und ob es noch Plätze gibt. Und das wird dann ja eher der Sonntag werden, da ja morgen Wiesbaden.

Das war also mein Etwa-Halbzeit-Bericht.
Vielleicht gibt es dann auch einen, wenn der Urlaub ganz rum ist.

Ach ja, genau: Mein letzter freier Tag wird Sonntag, der 15. September sein.
Da will ich doch jetzt direkt nochmal an den „Tag der Drehleier“ im Hessenpark erinnern. Dort werde ich zumindest sein. Den Termin gibt es also auch noch für mich.
Und zumindest fertiggeschäumt ist. :oD

Meine Drehleier

Nicht arbeiten müssen

Aufgehende Sonne über Wasser

Ahh… das tut so gut.
Ich habe jetzt Urlaub, weswegen ich endlich mal nicht Arbeiten muss. Also, am Flughafen.
Eigentlich ist das heute der dritte Tag eines meiner ehemaligen 3-Tage-Wochenenden. Das bedeutet, dass mein Urlaub tatsächlich erst morgen wirklich beginnt.

Der Betriebsrat und unsere Geschäftsführung konnten sich nicht auf eine gescheite Betriebsvereinbarung einigen, weswegen die Firma nun eine uralte (2017) Betriebsvereinbarung ausreizt bis zum Umfallen. Ich bin nur froh, dass ich jetzt Urlaub habe, denn der August hatte zwar zwei Zwei-Tage-Wochenenden für mich, dafür waren die letzten beiden immer nur ein Tag zwischendurch frei. Das ist etwas, wo sich mensch ja richtig erholen kann. Nicht.

Jetzt hatte ich nun also ein Drei-Tage-Wochenende vorneweg, und bin tatsächlich schon am Grübeln, was ich eigentlich die ganze Zeit machen soll?

Bescheid für 2022 über Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und KirchensteuerIch habe mich gestern und heute ein wenig mit meiner Steuererklärung beschäftigt. Doch viel werde ich da nicht mehr ändern können, denke ich. Von daher werde ich sie wohl morgen auf den Weg bringen.
(Ich schicke sie nie sofort weg, wenn ich sie beendet habe. Ich brauche da immer noch ein-zwei Tage Überlegungszeit zu.)

Gut, ich habe Borderlands wieder angefangen, aber die ganze Zeit werde ich auch nicht Zocken wollen. Vor allem, wenn ich mich mit einem Level-Endgegner herumhauen darf und der mich immer (noch) plättet. *Augenroll*

Am Sonntag wollen wir in den Biergarten und dann zum Museum wandern. Und mit einer Gruppe eine Verabredung zu treffen, ist manches Mal nicht ganz so einfach. *schulterzuck*
Immerhin haben wir uns wohl nun auf etwas geeinigt.
Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindetUnd da dies bei Wixhausen stattfindet, kann ich die Gelegenheit auch direkt nutzen, meine zukünftige Drehleiertasche weiter auszuschäumen.
Fragt nicht. Die Antwort kommt ungefragt wenn sie fertig ist. Also in einer ganzen Weile.
Ich denke auf jeden Fall nicht, dass ich sie bis zum Tag der Drehleier fertigbekommen werde. Ich kenne mich ja. ;o)
Der wird dann übrigens auch am letzten meiner freien Tage stattfinden, im Hessenpark im Taunus. Die letzten beiden Male habe ich da immer gearbeitet, doch dieses Jahr klappt‘s endlich. Also, sollte am 15. September jemand zum Tag der Drehleier in den Hessenpark kommen, dann könnten wir uns da über den Weg laufen. Und auch wenn ich eher nicht spielen werde an dem Tag, werde ich meine als Anschauungsobjekt wohl trotzdem dabei haben.

Tja, und der Rest?

Keine Ahnung.

Ich bin am überlegen, ob ich vielleicht im Oktober mal ein paar Tage wegfahre. Vielleicht plane ich das?

Blick über den Spinc-Wanderweg über dem Upper Lake Der Bohlenweg zieht sich den ganzen Bergrücken entlang.Meine Nichte ist heute nochmal für zwei Wochen nach Irland geflogen. Anscheinend ist ihr zu Hause jetzt zu langweilig, solange das Studium noch nicht losgeht.
Doch DAS werde ich wohl eher nicht machen.
Ich denke, ich werde versuchen, mich die nächsten Tage mal ans länger schlafen können zu gewöhnen. Und nicht schon nach 6 Stunden wieder wach werden. ;o)

Wie gesagt, morgen wird meine Steuererklärung wohl auf die Reise gehen. Da ich sie hier erwähnt habe, genügt es ja dann, wenn ich das Ergebnis habe, darüber hier zu berichten. ;o)

Ach ja – wir werden nächstes Wochenende mal zur Connichi nach Wiesbaden fahren. Ich habe noch keine Ahnung, was ich mir da ansehen werde oder was mich dort erwartet. Aber wahrscheinlich wird dies dann auch ein Extrabericht werden.
Da die Connichi sich mit dem Hayner Burgfest überschneidet, werde ich also eher nicht aufs Burgfest gehen, denke ich. Aber da habe ich noch eine Woche Zeit, mir das zu überlegen.

Vielleicht gehe ich ins Kino? Nächstes Wochenende ist ja wieder das Kinofest. Hmm…

Ach, ich denke, ihr werdet es erfahren. ;o)

Roter angeleuchteter Vorhang im Kino

Telefon

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONE

Wie sich die Zeiten ändern.

Vor Jahren, ach, Jahrzehnten, gab es in fast jedem Haushalt ein Telefon am Kabel. Ich kann mich noch an unser erstes Familien-Festnetz-Telefon erinnern. Es war grün. Und hatte eine Wählscheibe. SO alt bin ich schon. Und natürlich hing es an der Strippe.
Irgendwann haben wir uns mal eine lange Leitung zugelegt. Da konnte ich das Telefon zum Telefonieren durch die Wohnung schleppen. Und gerade bin mir nicht mehr sicher, doch ich glaube… irgendwann haben wir eine zweite Buchse bekommen? Schon so lange her.

Damals habe ich gerne mal telefoniert. Und auch das Angerufen-werden war kein Problem. Damals hatte auch kaum jemand ein Problem damit, im Telefonbuch zu stehen. Ich glaube, das ging auch gar nicht anders.

Heute sieht das alles anders aus.

Gut, ich habe tatsächlich noch ein Festnetztelefon. Doch das hängt nicht mehr an der Strippe. Außerdem habe ich mich aus dem Telefonbuch rausnehmen lassen. Trotzdem sind es bestimmt locker mehr als 90% der Anrufe, wenn es klingelt, irgendwelche Computerstimmen oder Bandansagen, die mir irgendwas erzählen wollen. Denke ich. So wie vorhin wieder. Doch das höre ich mir nicht an. Sobald eine Stimme vom Band oder Computer kommt, lege ich auf. Ich höre auch nicht länger zu, um vielleicht zu erfahren, von wo der Anruf kommt, damit ich diesen Anruf melden kann. Das ist mir die Zeit nicht wert.
Diese Stimmen vom Band gab’s damals noch nicht, jaa jaa… ;o)

Auch telefoniere ich längst nicht mehr so viel, wie ich es wohl mal getan habe.
Mein Festnetz-Telefon – welches genaugenommen inzwischen eher ein Online-Telefon ist – nutze ich hauptsächlich fast nur noch, um den täglichen Kontrollanruf bei meinen Eltern hier vor Ort durchzuführen. Damit habe ich zu Corona-Zeiten angefangen, und das führe ich immer noch fort. Zumindest solange wie sie oder ich an dem Tag nicht unterwegs sind. ;o)
Oder um einen Zahnarzttermin zu machen.

Ich habe zwar auch meinen Communicator – und den sogar mit 2 Nummern. Doch auch mit dem telefoniere ich kaum.

Ich rede hier jetzt von Telefonieren im Sinne von ‚Ich rufe jemanden an‘.

Vor bald 20 Jahren habe ich tatsächlich eher mal zum Telefon gegriffen + versucht, jemanden zu erreichen. Kollegen, Freunde, Familie…

Inzwischen fällt mir das eher schwer. Ich rufe jetzt ungern jemanden einfach mal so auf dem Handy an. Einfach, weil ich nicht weiß, wo oder wobei ich die Person vielleicht gerade stören mag. Deswegen war meine Vorliebe fürs Telefonieren eher das Festnetz. Entweder war/ist dann jemand zu Hause + hat Zeit + geht ran… oder halt nicht. Dann war/ist vielleicht ein AB da, über den ich Grüße ausrichten lassen kann. So mache ich das immer, wenn ich mal Böcke habe mit meiner GST zu sprechen. So alle Schaltjahre mal. ;o)
Doch einfach mal so auf ’nem Handy anrufen? Eher nicht weil s.o.
Das ist wohl auch der Grund, weswegen ich mit Drachenechse und Fuchs schon seit gut 2 Jahren nicht mehr telefoniert habe. Hmm… tja.

Vor ein paar Jahren hat mich mein VnvO mal über einen Messenger mit Videotelefonie angerufen. Ich fand das damals tatsächlich ganz praktisch. Das nächste Mal hatte ich es nicht gerafft. *Hand gegen Stirn*
Doch das ich das mal machen würde? Eher nicht.
Als ich meine Nichte in Irland besucht habe, haben wir mal mit ihrer Familie gequatscht, über Videotelefonie. Das war bei ihnen ganz normal.
Ob ich das nochmal lerne? Wer weiß.

Solange werde ich dann wohl weiterhin schriftlich kommunizieren.
(Ich mag auch Sprachnachrichten nicht wirklich – und die selber zu schicken schon gar nicht. ^^)
Oder ich will tatsächlich mal mit jemanden telefonieren, dann kläre ich das vorher ab. Und dann klingle ich jemanden auch mal auf dem Handy an.

Sollte dagegen jemand mal das Bedürfnis haben, MICH anzurufen – über Festnetz oder auf meinem Communicator: Nur zu.

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander,
Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

2 Seiten der (Arbeits)Medaille

Gang im Flughafen. Zu sehen ist einleuchtend blauer Würfel mit der weißen Aufschrift A15.

Wie heißt es so schön? Alles hat 2 Seiten.

Das ist tatsächlich auch bei meiner Arbeit so, bzw. meiner Firma. Letztes Mal habe ich mich ja nur über die eher nicht so gute Seite ausgelassen. Jetzt will ich auch mal über die gute Seite sprechen. Oder diese zumindest kurz anreißen.

Prinzipiell bin ich froh, in meiner Abteilung zu sein. Die Arbeit ist erträglich und Kollegen kann mensch zur Not übersehen. ;o) Müsste ich mich dazu noch mit Fluggästen herumschlagen, und irgendwelchen Vorgesetzten, die der Meinung sind, sie müssten sich auf Kosten der Mitarbeiter hervortun…
Bei uns steht seltenst mal ein OTL hinter uns zum Beobachten. Mancher Kollege hat mal als positiven Punkt genannt, dass das Geld immer pünktlich da ist. Nun, das ist in meinen Augen ja eher was normales.

Letztens durfte ich zwischendurch mal zum Offenen Coaching und unter Aufsicht 4 Koffer auswerten. Wenn du da den richtigen Trainer aus der Schulungsabteilung hast, dann ist dies auch relativ gut zu bewältigen. Doch auch bei den Trainern gibt es sicherlich den ein oder anderen, der eher Freude empfindet, wenn der Prüfling reingeritten werden kann. Von daher bin ich froh, da einen guten Trainer gehabt zu haben. :o)

Es gibt halt an allen Stellen Personen, mit denen ich eher etwas anfangen kann. Das gilt auch fürs Betriebsbüro. Da haben fast alle Kollegen EINEN Bearbeiter, bei dem alle versuchen, ihn als erstes zu erreichen. Einfach weil alle wissen, das derjenige tut was er kann, wenn jemand mal ein Problem hat. Und wenn bei ihm nichts geht, dann geht nichts. Bei anderen steht da eher die Frage im Raum: Wurde da jetzt wirklich nachgesehen + geprüft, oder halt nicht?

Ich hatte meine Fragen bzgl. Urlaubsplanungen erwähnt. Als Reaktion kam vom Personalbüro im Chat die Nachricht, das „wir haben Ihre Anfrage bezüglich der Urlaubsplanungen weitergeleitet. Den aktuellen Urlaubsanspruch lassen wir überprüfen. Beste Grüße…“.
Diese Chat-Nachricht war vom 23. Juli.

Leerer Flur am FlughafenHöflich, wie ich bin, habe ich mich für diese Antwort bedankt… und eigentlich gedacht, es kommt dann noch eine genaue Antwort.
Da kam aber nichts mehr.
Deswegen habe ich am 29. Juli nochmal alle meine Fragen an das Personalbüro gestellt. Darauf gab es dann auch eine Antwort.
„…wir haben erfahren, dass sich die Urlaubsberechnung nicht durch das „wunschfrei“ verändert, da sich die Anzahl der Jahresarbeitstage dadurch nicht verändert. Auch die Formel der Berechnung verändert sich dadurch nicht… weitere Fragen zur Urlaubsplanung… Betriebsbüro.“
So weit, so gut.
Als weitere Nachricht kam dann noch, das Anfragen in der Regel von Montag bis Freitag innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden. Hm. Deswegen hatte ich auf eine richtige Antwort auf meine erste Fragen überhaupt eine Woche nichts gehört. *Augenroll*

Ich hätte dies natürlich auch im Chat antworten können, doch das ist mir zu blöd. Immerhin hatte ich ja jetzt einen Teil meiner gewünschten Antworten, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich bei der Berechnung nichts geändert haben soll/wird? Denn zumindest im August habe ich bereits einen Arbeitstag mehr als nach meinem alten Rhythmus. Doch da werde ich wohl einfach nochmal bei unserem Betriebsrat nachhaken. Irgendwo muss es ja eine Berechnungsgrundlage für Urlaubstage geben. Da hat uns unsere Firma eh schon in zu vielen Jahren reingelegt. Von wegen 24 Urlaubstage… und von denen noch welche abziehen, wenn Einzelurlaubstage genommen wurden. :o/

Und hier zeigt sich jetzt, dass es vielleicht doch ganz praktisch ist, dass ich den Beitrag nicht direkt abgetippt habe. Denn vorgeschrieben habe ich ihn am 30. Juli. Und seitdem hat sich in der Sache noch ein bisschen was getan, was ich hier doch direkt auch noch mitteilen kann, wenn ich eh grad dabei bin. ;o)

Also, ich hatte mich wunschgemäß wegen der Urlaubsplanung an unseren besten Mann im Betriebsbüro gewendet, und habe IHM auch nochmal die ganzen Fragen gestellt.
(Wie viele Resturlaubstage? Wie ist das mit dem 3. freien Tag bei einer bereits genehmigten Urlaubswoche? Ist dann die komplette Woche frei? Wie viele Tage sind nächstes Jahr zu verplanen? Und nach welchem Rhythmus sollte ich da planen?)
Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.Die Antwort hatte ich innerhalb von ein paar Stunden. Er ist nicht umsonst unser bester Mann. ;o)
Er hat mir also mitgeteilt, dass die geplante Woche komplett frei ist und ich dafür keinen extra Tag mehr beantragen muss. Und von ihm kam nun auch die Nachricht, dass es nächstes Jahr wieder 32 Tage zum Verplanen sind. Also doch 2 Tage mehr, und nicht wie von Personalbüro mitgeteilt. *Kopf schüttel*
Entsprechend habe ich meinen Resturlaub beantragt, und den größten Teil meines Urlaub für nächstes Jahr.
Und heute waren tatsächlich die Resturlaubsanträge und der vom ersten Quartal bearbeitet in meinem Postfach. Der eine gewünschte klappt nicht – da werde ich nun tatsächlich mal einen Tag Wunschfrei beantragen. Meinen ersten. Denn an der Jubiläumskonfirmation von meinem VvO wäre ich schon gerne dabei. Ansonsten mal sehen, ob nicht vielleicht doch noch ein Tag dazukommt. Der Rest klappt. Und der Rest nächstes Jahr… nun, das werde ich dann um Weihnachten herum sehen.
Immerhin etwas.

Wenn mich jemand fragen würde, wie die Arbeit hier ist + nach einem Job fragt, würde ich demjenigen nicht unbedingt zuraten. (Ich sehe inzwischen immer Werbung meiner Firma bei Instagram. Ach du Schreck. :oO)
Jedoch wegen dem Her- und Wegkommen würde ich definitiv eher abraten. Denn der Öffentliche ist ein Horror.

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.