Twitter…

Nebelschwaden

Ach ja, die sozialen Kanäle.

Wie zum Beispiel Twitter.

Bei Twitter bin ich nun seit Januar 2011. Das sind jetzt 11 Jahre.

Angemeldet habe ich mich da, weil ich Coldmirror folgen wollte. Hm… bedeutet das, dass ich sie vor 11 Jahren für mich entdeckt habe? Gute Frage.

Meine Kennung dort ist die gleiche wie hier der Namen meines Blogs, natürlich ohne das .blog. ;o) Dafür mit dem Klammeraffen davor.

Die Nutzung in den 11 Jahren war unterschiedlich. Erst war es nur eine Anmeldung. Und irgendwann habe ich dann tatsächlich doch mehr gelesen. Und auch mal geschrieben. Bis ich dann soweit war, alles lesen zu wollen, was in der Zwischenzeit seit meinem letzten Lesen so dazugekommen war.

Dank Twitter bin ich davon jetzt wieder geheilt.

Auch haben sie es irgendwie geschafft, jetzt tatsächlich mehr Werbe-Tweets zu schalten… Ewigkeiten habe ich keine Werbung gesehen. Vielleicht alle Jahre mal ein gesponserter Tweet. Dann ging es letztes Jahr auf einmal los. Jeder vierte oder fünfte Tweet war „gesponsert“. Habe ich die am Anfang alle mit „Nicht interessiert“ gewertet, gelingt es mir jetzt gut, sie zu ignorieren und über sie hinwegzusehen.

Doch als sie im Oktober/November die Neuerung eingeführt haben, dass sich der Twitter-Feed nicht mehr automatisch im Browser aktualisiert… tja.

Es ist für mich etwas anderes, wenn ich 2-3 Stunden Abwesenheit von Twitter durch langes Hochwischen ausgleiche – wenn ich nicht weiß, wie viel ich verpasst habe.
Jetzt aktualisieren sich die Beiträge nicht mehr von selbst. Stattdessen bleibt der letzte Beitrag, der gelesen wurde, oben stehen… und darüber kann ich nun sehen, wie viele Tweets seitdem gezwitschert wurden.

Wenn ich nun ein oder zwei Stunden nicht bei Twitter nachgesehen habe, z.B. weil ich vielleicht einen neuen Beitrag vorgeschrieben  oder abgetippt habe… und ich sehe dann da „101 Beiträge“…

Entschuldigung.

Ich scrolle nicht Ewigkeiten nach unten, bis ich vielleicht meinen zuletzt gelesenen Beitrag finde, nur um danach wieder nach oben zu lesen… damit da dann wieder eine neue Beitragszahl in unbekannter Größe dazugekommen ist.

Nope.

Dies betrifft tatsächlich nur die Browser-Variante. Die ich jedoch nutze, wenn ich zu Hause an meinem Lapi oder dem neuen Spielzeug sitze. Da werde ich sicher nicht über den Communicator surfen. Der soll sich ja auch mal erholen.

So verbringe ich also viel weniger Zeit im Twitterversum.
Bestimmt genau das, was sie damit erreichen wollten. Also vielen Dank, Twitter, für die erfolgreiche Entwöhnung von dir über meinen Browser.
Nicht mehr so viel lesen „müssen“.
Besten Dank.

Gut, dadurch bin ich bei vielen, denen ich folge, vielleicht nicht mehr ‚Up-to-date‘, und es gibt nicht mehr so viele Herzchen von mir. Aber ein Herzchen von mir macht oft nicht so den Unterschied.
Vielleicht bei ein oder zwei.
Für die: Sorry. *Schulterzuck*

Dann hatte ich ja Anfang des Monats beschlossen, meine Blogbeiträge mit Twitter zu verknüpfen. Hatte ich ja auch am 2. Januar gezwitschert. So wurden alle neuen Blogbeiträge direkt bei Twitter gezwitschert.

Allerdings… ich habe das jetzt für 7 Beiträge gemacht. Dies wird der achte. Und ich muss sagen… ich bin mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden.

Damit meine ich jetzt nicht, dass ich keine Steigerung bei Lesern feststellen  könnte… soweit habe ich es gar nicht ausgewertet. Außerdem wäre da die Beitragsmenge noch zu gering, denke ich. Zumindest habe ich bis jetzt – Sonntag, 13:08 Uhr Schreibzeit – für Januar 2022 bereits 105 Aufrufe. Januar 2021 hatte ich gerade mal 61. Da hatte ich aber auch nur 2 Beiträge überhaupt geschrieben. Dieser Beitrag ist jetzt mein 9ter für 2022. Von daher kann ich das eh nicht vergleichen.

Aber darum geht es mir auch nicht.
Nein, mich stört da eher die Präsentation bei Twitter. Das ist dann nämlich einfach nur der Titel des Blogbeitrags, und vielleicht ein Foto dazu – sofern ich eines im Beitrag hatte. Und das war’s.

Klar, darunter kann mensch dann einfach auf den entsprechend verlinkten + angezeigten Beitrag klicken und selbst sehen, um was es in dem Beitrag geht. Aber… nun ja… ich finde das nicht ganz so schön. Ich denke, besser wäre es, wenn ich noch ein-zwei Sätze zum entsprechenden Beitrag schreiben würde als jetzt so „Hier. Nimm. Friss.“
Quasi.

Auch empfinde ich eventuell jetzt manche Sachen tatsächlich nicht wirklich als SO wichtig… und dann werden möglicherweise Leuten viele Beiträge einfach nur so vorgesetzt. Vor allem, wenn ich wieder einen Lauf habe.
Von daher denke ich, wird dies auch schon wieder der letzte direkt verlinkte Beitrag zu Twitter gewesen sein. Und in Zukunft werde ich wohl die Beiträge, die ICH möchte, selbst manuell bei Twitter posten. Dann kann ich nämlich auch noch etwas dazu schreiben, sofern ich das will.

Nur, das Ihr Bescheid wisst. ;o)

Habt noch einen schönen Sonntagabend – und damit ist mein neues Schreibbuch eingeweiht – und das neue Spielzeug als Erfassungsgerät. :o)

Kleiner Schreibtisch mit PC und zwei funktionierenden Monitoren

Patreon-Werbesendung

 

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Schon wieder eine Weile her, mein letzter „Run“. Jetzt sind wir kurz vor Weihnachten. Eine Zeit, die ja auch gerne ma für Spenden verwendet wird. Da muss ich tatsächlich noch an mir arbeiten. Dafür nutze ich aber auch eine andere Art der Unterstützung, und möchte diese jetzt (mal wieder) vorstellen. Ich hatte im Oktober 2020 ja bereits eine derartige Werbesendung gemacht, möchte sie vor Weihnachten jetzt aber nochmal wiederholen.

Patreon ist eine Seite, über die mensch Kreative aller Art unterstützen kann. Seien es Musiker, Videopräsentierer, „Bastler“, „Pinselschwinger“… die Möglichkeiten sind vielfältig. Und ich habe seit dem letzten Mal noch ein paar Leute mehr zum Unterstützen gefunden.

Mit wem fange ich an?

Ja, Kælan Mikla waren meine „ersten“ – dafür sind „The Warning“ aktiver…
Also starte ich heute mit „The Warning“.

The Warning

ist eine Band aus Mexico, die sich aus den drei Schwestern Daniela (Dany), Paulina (Pau) und Alejandra (Ale) Villarreal zusammensetzt.
Sie spielen Rock. Ganz einfach gesagt. Guten Rock.
Platten und Merchandise von The WarningDas erste Mal aufgefallen sind sie mit einem Cover von Metallicas „Enter Sandman“ vor 7 Jahren. Da war Ale gerade mal 9 Jahre alt und ihr E-Bass fast größer als sie selbst. Das Video dazu wurde inzwischen über 23 Mio. mal aufgerufen. Dieses Jahr haben sie nun zusammen mit Alessia Cara eine ganz eigene Version davon gemacht. Und dies hochoffiziell, zu Ehren vom Jubiläum des Schwarzen Albums von Metallica, nämlich 30 Jahre. So wurde Alessia Cara gefragt, ob sie sich beim Black List Album beteiligen möchte – und durch gute Verbindungen kamen so The Warning mit ins Spiel. Das Ergebnis ist zu hören und sehen auf YouTube.
Von Januar bis März gehen sie auf Tour, leider nur in Amerika. Doch ich hoffe, dass sie es dann auch bis Europa schaffen, wenn sie das komplette neue Album herausbringen. Jetzt gibt es davon die Hälfte zumindest auf der EP „Mayday“ zu hören.
Was ich empfehlen kann.
Na sowas.
Ach ja – aktueller Stand der Unterstützer auf Patreon momentan: 1849, Tendenz steigend.

Und der Link zur Patreon-Seite:

https://www.patreon.com/TheWarning/posts

Damit als nächstes jetzt die isländischen „Hexen“ von

Kælan Mikla.

Vinyl-Platten von Kælan Mikla mit Autogrammen: Not eftir Not und Kælan MiklaMeine erste, bei Patreon, unterstützte Gruppe.
Auch Kælan Mikla hat dieses Jahr ein neues Album herausgebracht, mit tollen Stücken. Nächstes Jahr gehen auch sie auf Tour, allerdings in Europa. Bisher spiele ich mit den Plänen, zumindest zu zwei Konzerten zu gehen. Eines davon zusammen mit Timon. Wahrscheinlich. Zumindest geplant. Wenn die Urlaube einigermaßen gewährt werden wie sie beantragt wurden.
Von Kælan Mikla müsste ich wohl inzwischen die meisten Sachen haben… mehrere T-Shirts, Kapuzenpullis, Pins, Tasche…
Auch aus Unterstützungsgründen gekauft.
Sehr zu empfehlen.
Das aktuelle Album „Undir Köldum Norðurljósum“ kann auch gestreamt werden – und mit 95 Unterstützern ist noch viel Luft nach oben.

Der Link zu Kælan Mikla lautet:

https://www.patreon.com/kaelanmikla/posts

 

Und noch einmal Musik hätte ich.

Denn seit ein paar Monaten ist

Coppelius

Le Comte Caspar auf den Schultern von Bastille beim Konzert in Leipzig auf dem WGT im Heidnischen Dorf.auch auf Patreon zu finden. Und da bin ich sofort eingestiegen, nachdem ich das mitbekommen hatte.
Coppelius müsste die Band… Verzeihung, Kapelle! sein, die ich am häufigsten Live gesehen habe. Und zu deren Steampunk-Oper ich sogar nach Gelsenkirchen gefahren bin. Außerdem nach Mannheim + München. Diese Kapelle habe ich Timon zu verdanken. Und wir waren wenigstens bei 2 Konzerten zusammen bei den Herren.
Wer Coppelius noch nicht kennt (ich weiß, viele…): Auch diese Herren rocken ab. Und das mit der Besetzung Schlagzeug (normal), Cello (macht Apocalyptica auch), Kontrabass (ok, GROSSES Cello), 2 Klarinetten (Was?!) + einem Diener für alles.
Die Herren von Coppelius haben momentan 78 Unterstützer. Auch hier ist noch so einiges an Platz nach oben. Kommt zahlreich.
Denn: Coppelius hilft!

Und den Link zu Coppelius gibt es hier:

https://www.patreon.com/Coppelius/posts

Damit geht es jetzt weg von der Musik.

Auch schon über ein Jahr unterstütze ich

Danielle Corsetto

Sie fällt unter die Comic- + Zeichnerabteilung meiner Unterstützten. Kennengelernt habe ich sie durch ihr Webcomic „Girls With Slingshots“. Der aktuelle Durchgang davon könnte hier begonnen werden anzusehen. Wenn mensch mal reinsehen möchte.
Bei ihr macht sich bemerkbar, wenn es viele Unterstützer gibt. Sie kommt mit 1745 Patreons auf etwa 3.921 €.
Kleinvieh und Mist und so…
Ach ja – und den Link gibt’s hier:

https://www.patreon.com/dcorsetto/posts

Seit ein paar Monaten unterstütze ich

Neutral Party.

Scheune mit Schläfern

Neutral Party fertigt RPG-Karten an. Also Karten, die mensch für Rollenspiele verwenden kann. Und eine gute Karte ist schon die halbe Miete.
Bei Neutral Party zahle ich quasi nach Kartenanzahl pro Monat, bis zu einem Höchstbetrag. Interessante Variante. Vor allem, wenn jemand Karten braucht.
Neutral Party hat zurzeit eine Unterstützerzahl von 4.655, nur damit ich auch das erwähnt habe.
Und den Link gibt es hier:

https://www.patreon.com/neutralparty/posts

Jetzt noch zum letzten, von mir unterstütztem Künstler momentan. Dies wäre

Chris Riddell

Chris Riddell ist Illustrator, Autor, Zeichner…
Kennengelernt habe ich ihn als Illustrator der Edge-Chronicles – den Klippenland-Chroniken. Seine Illustrationen waren mit ein Grund, dass die Klippenland-Chroniken mir überhaupt ins Auge stachen.
Chris Riddell hat um den 7. Dezember herum seine Seite bei Patreon gestartet, zusammen mit seiner Tochter. Ich habe es dann zumindest geschafft, der 21.ste Unterstützer zu werden. Seitdem kann ich mir ein tägliches Video ansehen – wenn ich die Zeit habe. ;o)
Inzwischen hat Chris 105 Patreons, und ich denke, die Zahl wird noch stark ansteigen.
Seine Bilder sind… *seufz* so schön!
Und hier geht’s zum Link:

https://www.patreon.com/chrisriddell/posts

Das wären jetzt meine momentan von mir unterstützten Künstler. In Beobachtung habe ich noch einige andere, von denen ich hier noch kurz ein paar vorstellen möchte, falls noch nicht bekannt. Beim nächsten Mal werde das dann andere werden.

Wahrscheinlich mit eine der bekanntesten deutschen Mitglieder bei Patreon dürfte wohl

Judith Holofernes

sein, wie ich vermute. Die Sängerin der Band „Wir sind Helden“ hat sich mit Patreon auf eigene Beine gestellt, würde ich mal so sagen. Hier kann ich aber nicht sagen, wie viele Unterstützer sie hat. Was aber niemanden abhalten soll, wenn er unterstützen möchte, dies zu tun.

Ich vermute, dass sie da ganz dem Beispiel von

Amanda Palmer

folgt. AP ist Sängerin der Dresden Dolls, Musikerin, Autorin + u.a. auch Frau von Neil Gaiman. Ein Gesamtkunstwerk, wage ich fast zu sagen.
Amanda Palmer kommt momentan auf 12.282 Unterstützer.

Die ehemalige „Queen of Shitty Robots“ ist auch auf Patreon vertreten:

Simone Giertz

Von ihr kann mensch auf ihrem normalen YouTube-Kanal sehen, was sie Neues zum Bauen findet. Ihr letztes Video war ein Wohnwagenumbau für ihre Mutter, damit diese für ihren Besuch eine private Rückzugsmöglichkeit hat.
Ich unterstütze sie noch nicht, dafür machen das aber 4.217 andere.

Ich habe noch einige in meinen Lesezeichen, doch für dieses Mal nur noch Zwei.

Nämlich als Vorletztes

Orkenspalter TV

Dies ist ein YouTube und Twitch-Kanal über Rollenspiele und Nerdkram, mit Nico und Mhaire.
Auch hier konnte ich mich noch nicht zum Unterstützen aufraffen. Aber immerhin ist das bei 1.078 anderen nicht der Fall.

Und als letztes meine letzte oder vorletzte Entdeckung auf Patreon. Letzte oder vorletzte, weil ich nicht weiß, ob ich sie nicht noch vor Chris gesehen habe. Es handelt sich hier um die Patreon-Seite der Webtoons-Comicserien-Autorin + Zeichnerin der Serie „I’M THE GRIM REAPER“

GRAVEWEAVER

Mit GRAVEWEAVER schließt sich der Kreis – denn auf sie und die Serie „I’M THE GRIM REAPER“ bin ich über The Warning gestoßen. Da nämlich das letzte Musikvideo „ANIMOSITY“ von The Warning ein animiertes Video ist, mit dem Hintergrund der „I’M THE GRIM REAPER“-Serie.

Bei Graveweaver weiß ich noch nicht, mit welcher Stufe ich sie unterstützen wollte. Das wissen aber zumindest schon 106 andere.

Und damit jetzt erstmal genug Werbung gemacht. ;o)

WERBEBLOCK ENDE

Eins, Zwei, Drei, Vier!

Habe ja – bis auf das Lebenszeichen letztens – nun schon länger nichts mehr geschrieben. Deswegen ist es mal wieder Zeit. Ich habe wieder mal etwas, das mir im Kopf herumgeht. Da kann ich das auch mal direkt hier in die Tasten hauen, statt zu warten, bis ich im Juni irgendwann wieder zum Flughafen darf.

Erst dachte ich ja, ich mache einen Post über Musik und Spiele.

Allerdings habe ich mir dann gedacht, dass ich eigentlich viel zu viel über das Thema Musik schreiben möchte. Da mache ich doch für das Spielen einen Extra-Post. Wenn es mich dann noch unter den Fingernägeln juckt.
Sozusagen.

Also einen Post über Musik.

Wenn ich so meine bisherigen Beiträge nur nach dem Thema Musik überfliege, gibt es da ja schon so einige. Tatsächlich auch ein-zwei mit dem Wort „Musik“ im Titel. Dieser hier wird aber ohne dieses Wort im Titel auskommen (müssen ^^).

Ich habe (gestern) den ganzen Tag vorgehabt, diesen Beitrag zu schreiben. Stattdessen saß ich fast die ganze Zeit nur hier und klickte mich durch YouTube-Videos, die mit dem heutigen (also gestern heute – ihr wisst schon ;o)) Thema zu tun haben. Und jetzt ist schon nach 0 Uhr, also damit bereits der nächste Tag… und ich sollte echt endlich mal mit dem Schreiben anfangen. Sonst wird das dieses Jahr nichts mehr. ;o)

Also Musik!

Ich habe bereits über so einige Musikgruppen und auch Musiker geschrieben, oder sie zumindest erwähnt. Und einige werden hier nochmal/wieder erwähnt werden.

Ich bin ja nun seit Anfang April fast die ganze Zeit zu Hause – wie ja so viele von uns. Ich habe nur den Vorteil, dass ich kein Home-Office machen muss. Wie auch – soll ich hier Koffer vom Flughafen auswerten?
„Schickt mir die Fotos her – ich schicke sie dann mit einem Plus oder Minus wieder zurück…“? ;o)
Also habe ich viel Zeit, meinen Laptop laufen zu lassen. Und da halt z.B. auch YouTube zu schauen, wie ja bereits erwähnt.

Da hört mensch dann Bekanntes und entdeckt durchaus Neues. Zumindest wenn ich dieser mensch bin.

Ich habe ja schon geschrieben, dass ich noch auf dem letzten Konzert von Faun für wohl längere Zeit gewesen bin. Einfach, weil es ja nun Konzerte momentan eher Online gibt…
Bei diesem Konzert habe ich mich auch mit CDs eingedeckt. Zwei alte von Faun selbst und eine von einer anderen Band von Stephan mit Drehleiermusik.
(Ich habe zwar alle drei CDs bereits auf meinen Kasten hier gezogen – doch tatsächlich bin ich noch nicht so zum Hören gekommen, weil sich da im Moment andere Bands breitmachen. Dazu gleich mehr.)

Während ich nun also Zuhause meine Mails so abarbeite, war darunter auch eine von der Gruppe Forndom, von denen ich auch bereits zwei CDs besaß. Nämlich mit der Info, dass Anfang April deren neue CD rausgekommen ist und mensch sie kaufen kann.
Was ich gemacht habe.
Aber tatsächlich bin ich auch hier noch nicht zum groß hören gekommen. Aber ich habe sie zumindest schon mal auf meinen MP3-Player gezogen. Immerhin.

Stattdessen läuft jetzt hier – wenn ich mal Musikbegleitung für Spülen oder sonstwas brauche – eine Mischung von drei Gruppen. Wenn ich Aurora jetzt einfach mal zu einer Gruppe mache. ;o)

Irgendwie höre ich wohl gerne Frauenstimmen. Wenn ich so überlege… Ich finde Gunnhild Sundli von Gåte klasse, Kate Bush, Loreena McKennitt, Eurythmics mit Annie Lennox, Wir sind Helden mit Judith Holofernes…
(Na gut – das erste Lied, welches bei mir direkt gezündet hat, war mit einem Sänger: Major Tom mit Peter Schilling. Und die Pet Shop Boys fand ich klasse. Und Witt finde ich auch gut. Also ist es doch irgendwie gemischt. Und Wardruna hat ja auch einen Sänger…)

Nun gut, was ich jetzt also hier momentan hauptsächlich höre, sind:
Aurora, Kælan Mikla und GOLD

Aurora Aksnes ist aus Norwegen und wurde bereits schonmal von mir erwähnt. Aber nur ganz kurz, in einem Satz. Ihre drei CDs sind übrigens inzwischen bei mir eingetroffen. Und jetzt ist die Zeit, noch ein wenig mehr über sie zu schreiben.
Das erste Video, welches ich gesehen habe, in dem sie mitwirkte, war ein Live-Video von Wardruna mit Aurora „Helvegen“. Ich habe es mir zu dem Zeitpunkt wegen Wardruna angesehen, und Aurora sagte mir gar nichts. Ich habe wohl über sie auch mal kurz nachgeforscht, aber das war es erstmal. Bis mir irgendwann mal ein Video direkt von ihr vorgeschlagen wurde vom berühmten Logarithmus.
Das war „Running with the Wolfes“… und das hat mich gepackt.
Und auch alles, was ich ansonsten bisher von ihr gehört habe, ist klasse.
Ihr „Queendom“ habe ich mal dem Fuchs geschickt – aber ob sie es sich schon angesehen hat und wie ihre Meinung dazu ist, konnte ich noch nicht in Erfahrung gebracht.
Aber das ist definitiv ein Lied, welches ich auf meine (immer noch geplante) Sammel-CD für meine Nichte packen will.
Und ihre Live-Auftritte (bzw. deren Videos) sind klasse. Ich hoffe, ich kann sie in der Zukunft mal richtig Live sehen, nicht „nur“ gestreamt, wie sie es in der Quarantäne im April gemacht hat.

Damit zu den drei Damen aus Island – Kælan Mikla.
Die durfte ich ja letztes Jahr für das WGT entdecken. Das war das Konzert, auf welches ich am meisten … wie soll ich sagen… heiß? war? Das erste Lied, welches ich von ihnen über die WGT-Seite gesehen hatte, war „Kalt“.
Da war der erste Eindruck erst mal ‚hm, was ist denn das?‘. Einerseits wegen der Optik, und andererseits auch, weil Laufey bei diesem Lied nicht singt, sondern schreit. Dennoch… ich bin hängen geblieben. Ich denke auch, wegen der coolen Bass-Line, die „Kalt“ hat. Und Margrét war irgendwie auch ein Augenfänger – jedenfalls von meinem.
Und nun?
Nun – das Konzert war richtig Klasse! Hatte ich ja bereits in meinem Beitrag übers WGT letztes Jahr geschrieben. Die CDs gab es nach dem Konzert zwar leider nicht mehr, aber die konnte ich inzwischen organisieren. Das hat über Bandcamp hervorragend geklappt.
Und als letzten Punkt zu Kælan Mikla wäre nun noch zu erwähnen, dass die drei Damen der Grund sind, dass ich jetzt tatsächlich Patreon geworden bin. Ich kann es selbst kaum fassen.

Die dritte Band, deren CDs sich hier in meiner Playlist zusammen mit Aurora und Kælan Mikla durchshuffeln dürfen, dass ist die Band GOLD. Auf die bin ich auch über Bandcamp bzw Youtube gestoßen. Und sie ist ganz was anderes als Aurora oder Kælan Mikla.
Während Aurora ihre Lieder immer irgendwie lebt beim Konzert – anders kann ich es gerade nicht ausdrücken – ist Milena, die Sängerin von GOLD, immer ganz cool. Auch ist ihre Stimmlage ziemlich tief, im Vergleich zu Aurora. Und auf der Shufflelist dann immer wieder dazwischen ein paar Lieder von Kælan Mikla… das hat was.
Das erstes Video von GOLD, welches ich gesehen/gehört habe, war „Taken By Storm“. Die anderen Sachen, in die ich noch reingehört habe, waren auch nicht schlecht – also habe ich bei der „Pay what you want“-Aktion von Bandcamp im April direkt mal alle drei bisherigen CDs geordert. Und sie kamen mit einem netten Dankeschön an. :oD
GOLD kommt übrigens aus den Niederlanden und singt in Englisch. Und kann mit 3 (!) E-Gitarren aufwarten… o.O

Doch das waren nicht die letzten Bands, mit denen ich zu tun hatte. Schließlich hatte ich ja viiiieeel Zeit… und habe es immer noch.

Im April haben Kælan Mikla übrigens ein Live-Corona-Streaming-Konzert gegeben. Das habe ich mir angesehen, und fand es klasse.

Doch es haben auch noch viele andere Musiker gestreamt – und tun es noch.

Von Eivør weiß ich es, habe aber nur einen kleinen Stream bisher mitbekommen/gesehen. Ach genau, deren neue CD sollte ich mir auch schon mal bestellen.

Was ich aber gesehen habe, das war der Stream von Apocalyptica!
Und die Jungs waren der Hammer!
Da habe ich mir auch direkt mal die neue CD von ihnen gekauft – und das T-Shirt zum Konzert. Darauf bin ich ja gespannt. :oD

Und jetzt zu meiner letzten Neuentdeckung… also für mich. Andere haben da einige Jahre Vorsprung vor mir, doch ich bin zuversichtlich. Schließlich bin ich schon alt – und dass kann mensch über The Warning gar nicht sagen.

Über diverse React-Videos, erstmal zu Aurora, hat sich der Logarithmus von YouTube wohl erweitert. So habe ich dann immer mehr React-Vorschläge bekommen. Einer davon war eine Mutter, die mit ihrer Tochter (4) auf eine 10-jährige Schlagzeugerin reagiert hat.

Diese Schlagzeugerin war/ist Pau(lina) Villarreal, die dann mit ihren Schwestern Dani(ela) und Ale(jandra) ein Video mit dem Cover von „Enter Sandman“ von Metallica gemacht hat. Schon da unter dem Namen „The Warning„. Da waren die Mädels 9, 12 und 14! Und haben das Stück gerockt! Deswegen hat das Video inzwischen auch über 21 Millionen Clicks. Und das war vor gut 6 Jahren.
Inzwischen haben die Mädels ganz schön zugeschlagen. Wie ich gelesen habe, ist deren dritte CD wohl gerade in Arbeit. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich an die ersten beiden kommen kann. Weil, das große A möchte ich dafür ungern benutzen. Und Mexico ist ja nicht ganz um die Ecke. Da kommen sie übrigens her – und vielleicht/hoffentlich schaffen sie es von dort auch mal bis nach Deutschland. Die jetzt erstmal verschobene Tour bringt sie dann wohl im September zumindest schon mal bis nach London. Hmm…

Auf jeden Fall habe ich die starke Vermutung, dass The Warning nun die zweite Gruppe sein wird, die ich mit Patreon unterstützen werde. Bei Aurora würde ich es auch machen – doch die braucht das wohl nicht mehr. Auch wenn sie hier in Deutschland vielleicht noch nicht so bekannt ist? Zumindest ist sie auch nicht Mainstream… Was eigentlich schade ist. Ihre Lieder sind so schön – und die Lieder von The Warning rocken. Und die Ohrwurm-Bass-Line von „Dust to Dust“ ist übrigens schuld an diesem Beitrag. Und „Survive“ finde ich auch klasse. (Und auf die CD-in-spe für meine Nichte kommt da noch „Narcisista“ von The Warning – dann kann sie auch gleich Spanisch üben. ^^)

Und damit habe ich das Thema „Musik“ jetzt fürs Erste abgehandelt.
Den ersten Entwurf hierfür habe ich heute Nacht um… halb 3? (Etwa.) beendet. Jetzt ist bald 18 Uhr am Mittwoch und ich habe noch einiges hinzugefügt. Und stelle gerade fest, dass ich einen Gedanken ganz ausgelassen habe…
Zu spät.
Vielleicht ein andermal.

Aber ich möchte jetzt tatsächlich hier wieder/nochmal einen Werbeblock einbauen, wie schonmal in dem Beitrag über’s zu Spät entdecken] vom 16. April 2016. Damit, wer mag, sich selber mal ein Bild und Ohr über Aurora, Kælan Mikla, Gold und The Warning machen kann. Wer sie schon kennt, umso besser. Zum Reinhören einfach auf den Playlist-Link klicken – oder sich die Lieder nach den Titeln einfach selber suchen.
Viel Spaß dabei.

 

 

 

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Blogplaylist Eins Zwei Drei Vier

Die Lieder in dieser Blogplaylist sind (zum Selbersuchen oder nur bereits als kleine Vorinfo, damit mensch nicht zu sehr erschreckt wird ^^):


Wardruna, Aurora and Oslo Fagottkor: „HELVEGEN“

AURORA – Running With The Wolves

Aurora – Queendom (Live on KEXP)

AURORA – MURDER SONG (5, 4, 3, 2, 1) – The 2015 Nobel Peace Prize Concert

Kælan Mikla – Kalt

Kælan Mikla – Næturblóm (Live on KEXP)

Kælan Mikla – Nótt eftir nótt (Live on KEXP)

GOLD „Taken By Storm“ (Live at Hellfest 2019)

GOLD – „You Too Must Die“ (Live at DesertFest Berlin 2017)

Dust to Dust – THE WARNING – LIVE at Lunario CDMX

The Warning – SURVIVE

Narcisista – THE WARNING – En Vivo en Foro DiDi Monterrey

 

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Über das manchmal zu spät entdecken…

Es ist mal wieder Zeit für Musik. Zeit, sie zu hören, während ich diesen Blog darüber schreibe, oder vielmehr abtippe.

Ich habe ja schon einige Male über Musikthemen geschrieben. Über Konzerte; was meine Neffen und meine Nichte wohl hören mögen – ich habe die CDs für sie übrigens immer noch nicht fertig. Meine Nichte hat mich jetzt tatsächlich schon einige Male danach gefragt, aber dieses Projekt ist halt doch größer und aufwändiger als erwartet. Oder ich zu faul. Hmmm…

Auf jeden Fall bin ich beim Abtippen eines meiner letzten Blogs beim Nebenbei-dazu-Musik-hören über ein Lied auf einer meiner Youtube-Playlisten gestolpert, welches mich jetzt zu diesem Blog veranlasst hat.

Es gibt ja auf der ganzen Welt Musik, die einem – in dem Fall mir – gefallen kann. Doch vieles werde ich wohl niemals hören. Und wenn doch, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass ich mir von der neuentdeckten Gruppe oder Interpreten vielleicht noch Lieder und CDs besorgen und anhören kann, aber diese niemals live erleben werde. Doch manchmal habe ich auch Glück.

So z.B. bei Coppelius, auf die mich eine Freundin vor inzwischen bald 3 Jahren aufmerksam gemacht hat. Dabei sind sie wenigstens in der Neuzeit seit 2004 wieder aktiv – und ich hätte sie wohl NIE bemerkt. Ich konnte diese Kapelle 😉 inzwischen drei Mal live erleben. Und wenigstens Pfingsten hoffe ich, daraus ein „Vier Mal“ machen zu können, wenn sie beim WGT in Leipzig spielen, bevor sie Ende des Jahres eine angekündigte Pause beginnen.

Coppelius

Coppelius

Bei Katzenjammer war es knapp. Das vorletzte (?) Konzert von den Mädels in Offenbach 2011 oder 2012 habe ich erlebt. Letztes Jahr im Dezember konnte ich mich nicht ganz aufraffen, nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle zu fahren – und jetzt hat Marianne die Band verlassen.
Dann gibt es in Zukunft vielleicht wieder was von Dandylion, ihrem Solo-Projekt.

Marianne Sveen - Dandylion

Marianne Sveen – Dandylion

Adaro hatte ich mir damals, vor über 10 Jahren, mal live in Tübingen angesehen, obwohl ich ihre CD erstmal nicht so interessant fand. Aber Live haben sie mich total überzeugt. So sehr, dass ich jetzt ja auch eine Drehleier mein Eigen nenne.
Konstanze – da bist eindeutig DU daran schuld! ^^
(Diese meine Leier werde ich wohl auch am Wochenende mal wieder in die Hand nehmen – doch das ist eine andere Geschichte. 😉 )
Doch leider ist diese Band inzwischen Geschichte.

Auch bei wenigstens 2 weiteren Bands ist es zu spät.

Auf Valravn wurde ich im Final Destination aufmerksam. Durch eines der ganz wenigen Lieder, nach denen ich direkt danach den DJ gefragt habe, was das denn war. Dieser Song war „Kelling“.

Ich habe mich dann so sehr für Valravn begeistert, dass ich mir recht schnell ihre CDs über das große Netz besorgt habe. Leider hat dann die Sängerin und ein Musikus den Ausstieg aus der Band erklärt. Der letzte Gig, den sie hier in Deutschland gespielt haben, fand auf dem Festival-Mediaval 2013 in Selb statt. Doch da dieses Festival im September stattfindet, konnte ich damals dafür nicht mehr frei bekommen. Aber die CDs kann ich wenigstens weiter hören.

Genau wie bei Gåte.

Die haben sich leider getrennt, bevor ich überhaupt von ihnen gehört hatte. Und das ich sie dann überhaupt gehört habe, dafür ist der Mann aus Wixhausen verantwortlich. Der hatte für die Fahrt zu unserem ersten gemeinsamen Borkum-Urlaub 2012 eine gebrannte CD von denen dabei. Und die Stimme von Gunnhild hat mich direkt gepackt. Besonders bei dem Lied „Knut Liten og Sylvelin“.
Auch diese CD – Iselilja – habe ich mir recht flott besorgt. Und mich bei Youtube umgehört. So ist auch das Lied, das diesen Blog verantwortet, auf meiner Musik-Playlist gelandet.

Und wurde vergessen.

Und vor ein paar Tagen wieder angehört und entdeckt.
„Litle Fuglen“!

Dieses Lied ist jetzt auch dafür verantwortlich, dass ich mich endlich daran gemacht habe, die mir noch fehlenden Gåte-CDs zu besorgen. Also fast alle. Denn ich möchte, das „Litle Fuglen“ mit auf die CD für meine Nichte kommt. Unbedingt.

Ich selbst könnte es gerade in Schleife hören. Aber die Gruppe an sich werde ich nie mehr Live sehen können.

Schade.

Da war ich zu spät. Sie hat 2010 ihr letztes Abschiedskonzert gespielt.

 

Ich bin jetzt am Überlegen.

Gerne würde ich ein paar der hier erwähnten Lieder und/oder Gruppen mal via Youtube verlinken. Allerdings bin ich da… hmm… vorsichtig? Misstrauisch?

Es ist ja immer eine Sache des Rechts. Am eigenen Bild, dem eigenen „Content“. Schon deswegen nutze ich auf diesem meinem Blog nur noch eigene Bilder. Einfach, um ganz sicher zu gehen.

Mit Videos gar ist es ja dann das gleiche. Also werde ich keine Videos einbetten oder direkt verlinken. Einfach, weil ich keine Rechte daran besitze. Und nur weil ein Video auf Youtube steht, macht es deshalb noch lange nicht rechtfrei.

Doch ich werde mal ein Bandenspiel probieren.

Ich habe extra für diesen Blog eine Playlist auf meinem Youtube-Channel erstellt – und diese Playlist hierher verlinkt. Denn das ist ja mein Kanal (auf dem nicht wirklich was drauf ist), also kann ich ja auch mal Leuten eine Playlist zeigen.

Wen also mal ein paar der oben erwähnten Lieder oder Gruppen interessieren, der findet hier unten im Werbeblock  einen Link zum Reinhören via Youtube dafür. Einfach auf Blogplaylist klicken.

Vielleicht weiß ja auch jemand, ob dieses Bandenspiel so machbar ist? Rein rechtlich… Ich lasse mich gerne belehren. ;o)

Damit bis demnächst.

 

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Blogplaylist 16-04-2016

Die Lieder auf der Playlist in ihrer Reihenfolge und Betitelung nach den Videobeschreibungen – daher manchmal Groß und manchmal klein – und ohne å.
Die Reihenfolge der Lieder in der Playlist ist umgekehrt zur Erwähnung der Gruppen und Lieder im Text. D.h., die letzten kommen zuerst. Ansonsten liegt dieser Reihenfolge keinerlei Bewertung oder Gewichtung zugrunde. Die Lieder in der Playliste sollen nur einen kleinen Einblick auf die entsprechende Musik der erwähnten Gruppen geben.

Gåte Litle Fuglen

Gate – Knut liten og Sylvelin (Iselilja)

valravn ~ kelling (with lyrics)

Valravn – Koder På Snor

ADARO – Rôsen rôt Live Bilder

Adaro – Words Never Spoken

Dandylion (Marianne Sveen) ~ The Monster ~ at Kampen Bistro Jan 3, 2012

Dandylion – NeverLookDown

Katzenjammer – Lady Marlene Live HD

Katzenjammer – I Will Dance (When I Walk Away) – Accoustic Session

Coppelius – Moor (offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Spieldose (offizielle Musikvideographie)


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