Das ist der heutige Themenvorschlag von WordPress. Und ich denke der Erste, zu dem ich jetzt mal direkt etwas schreibe. Aber auch nur, weil ich darüber in den letzten Tagen sowieso mal darüber nachgedacht habe.
Gibt’s da was? Etwas, worin ich gut bin? Hm…
Ich weiß, worin ich nicht gut bin: Ehrgeiz. Aber das ist ja nicht die Frage. ;o)
Ich habe viele Jahre Theater gespielt. Bin ich daher gut darinnen?
Gut genug auf jeden Fall. Zumindest davon bin ich überzeugt.
Ich denke, in all den Jahren Theater war das Beste die zwei-drei Mal die Sachen mit der Musik, die ich hinbekommen habe. Einmal das Suchen und Finden der Musik für Salomes Tanz. Und die kleine Sache, die wir als Straßentheater geplant, aber dann nur mal in Meiningen vorgespielt haben.

Salome hat ja den berühmten Tanz der sieben Schleier. Den haben wir zu einem Lapdance umgewandelt, bei dem uns dann eine meiner alten Teamerinnen von Lim geholfen hat. Dafür habe ich von Apocalyptica „I’m not Jesus“ ausgesucht. Das Lied hatte den richtigen Rhythmus dafür. Und der Titel hat ja auch zum Thema super gepasst. ;o)
Für die Hexenküche von Faust fiel mir in der Nacht vor der Probe Musik von einem Kollegen in die Hände. Der hatte „Flamma Flamma“ von Nicholas Lens dabei und beim Hören dachte ich: DAS ist DIE Musik dafür.
Ich habe mir die CD von meinem Kollegen ausgeliehen und Drachenechse, die dann die Probe geleitet hat, während ich zu Hause geschlafen habe, eine Notiz geschrieben, dass ich mir speziell Lied Nummer 3 „Sumus Vicinae“ dafür vorstellen kann. Ohne einen Plan zu haben, wie. Doch das haben sie selbst ruckzuck rausgehabt. Zum Ende der Probe stand das Gerüst der Szene mit der Musik. Leider haben wir Faust nicht fertigbekommen. Für das Straßentheater haben wir die Musik + Szene dann einfach wieder aufgegriffen + integriert.
Wenn ich so an diese Spiel-Wut-Zeit zurückdenke…
Ich bin/war nie so der einfallsreichste Inszenierer. Da war Drachenechse mir um Längen voraus. Doch die Zusammenstellung der Szenen + Spielpartner, für das einfache Spielprojekt mit Einzelszenen für jeden, von mir war ganz ok. Die Ideen von Drachenechse dazu, als sie von Bayreuth wieder zurück war, waren dann das I-Tüpfelchen.
Später dann, während der Drehleierkurse in Bad Homburg, habe ich für eine unserer Kurspräsentationen auf meine Theaterzeit zurückgegriffen und einen Vorschlag für die Präsentation gemacht. So sind wir bei dieser Präsentation dann nicht wie üblich vorgegangen, in dem wir angesagt wurden, unsere Plätze eingenommen und dann gespielt haben, sondern wir haben – als wir dran waren – das Licht im Saal ausgemacht und sind dann alle nur mit klingenden Bordunen durch den Saal zur Auftrittsfläche gelaufen, um die Drehleier mal etwas anders zu fühlen. Dort haben wir dann gespielt, normal bei Licht, wie üblich. Doch das reinkommen war auch mal etwas Besonderes – bilde ich mir ein.
Ich vermute also, um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, dass es bei mir da wohl eine Kombination von Musik und Inszenieren ist, wo ich recht gut sein könnte, würde ich mehr daran arbeiten.
Ansonsten ist es wohl zur Zeit eher meine Faulheit. ;o)


Die Einladung kam im Januar, während ich gerade eine kleine Arbeitsauszeit nahm. *hust*
Die Fahrt hat soweit gut geklappt. Ich habe etwas länger als dreieinhalb Stunden gebraucht, doch ohne Stau oder so etwas.
Entsprechend haben wir uns nach einer kurzen Ankomm-Phase dann bereits im Flur und den Zimmern getroffen, wo ich Drachenechse zwei kleine Geschenke für ihre Geburtstag und Fuchs ein kleines Bild als Geschenk gegeben habe. Und dann habe ich Drachenechse noch meinen letzten Mytholon-Einkauf zum Probieren gebracht, der mir ja tatsächlich zu groß war.
Als es dann nach dem Abendessen wieder zurück in den Gasthof ging, habe ich noch eine kleine Erkundungstour gemacht. Ich bin zumindest ein erstes Mal den Weg Richtung Gut Schwabhof gegangen, wo am Samstag dann die Feier stattgefunden hat.
Fuchs hat ihn mir dann aufgetragen, kurz bevor wir los sind. Allerdings habe ich die Trocknungszeit ein wenig unterschätzt, weswegen ich ihn mir auch ein wenig verhunzt habe. Doch für ein erstes Mal…
Timons Schwester samt Familie haben für das Essen entsprechend die Tische nach Themen dekoriert. Mein Tisch war der Tisch „Elemente“. Da wir an ihm nur zu fünft saßen, sind wir zusammengerutscht, damit wir uns besser in Englisch unterhalten konnten. Schließlich sollten alle am Tisch was verstehen können. :o)
Sonntag dann nochmal Frühstück, zu dem es tatsächlich auch beide geschafft haben. Und danach habe ich mich langsam abreisebereit gemacht und bin dann Viertel vor elf abgefahren.












b) der Grund für Flips Startschwierigkeiten



Das finde ich wichtig, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass sicher auch die Optik eine Rolle spielt. Wäre je gelogen, würde ich etwas anderes sagen.
Als der Abend zu Ende war und alle aufgebrochen sind, hätte ich tatsächlich eher Lust gehabt, noch ein wenig zu bleiben. Ich wollte ihr das dann auch sagen, als ich mit dem Auto an ihr vorbeigefahren bin… allerdings hatte da die Tanzfreundin noch irgendwas, das ihr noch eingefallen war, und war nochmal mit ihr auf dem Weg nach oben.



Der Sommernachtstraum war das letzte Stück, bei dem ich in Rottweil mitgemacht habe. Und ein Jahr später die Technik zu Hause für zu machen – prima.

Denn ich bin mal wieder älter geworden. *sfz*
So hatte ich dann letzte Woche zumindest Umschläge zum Öffnen gehabt.
Ach ja – von Wixhausen bekam ich an meinem Geburtstag ja noch Stray geschenkt. Kann ich also demnächst als Katze unterwegs sein. Und aus der Eifel gab es einen Code für Fallout 76. Uuuuhhh… zocken!


Von diversen Künstlerinnen auf Insta habe ich inzwischen einige Male gesehen, dass sie ein Musterblatt mit den Farben machen. Daran musste ich bei den 24 Stiften denken. Allerdings… haben diese Stifte keine Identifizierungsmöglichkeiten außer der Farbe außen auf dem Stift. Und wenn eine Farbe leuchtender rauskommt, als sie von außen aussieht… und eine andere außen leuchtender wirkt als dann auf dem Papier…
So habe ich heute erst mal ein Musterblatt gemalt. Welche Nummer sieht wie aus auf weißem Papier. Und dann habe ich das Bild fertig ausgemalt. Indem ich mir vorher überlegt habe, in welchem Farbbereich der Rest vollendet werden soll.