
Heute vor 20 Jahren war die Premiere vom Sommernachtstraum von der Confusion, wenn ich mich nicht total falsch erinnere.
Das war mein zweiter Lauf bei der Confusion. Zu ihm bin ich durch Drachenechse gekommen, mit der ich mich bei der Premiere von der Confusionschefin für „Die Zofen“ gut verstanden hatte. So gut, dass wir zusammen mit zwei weiteren Confusionären 2004 zur Theaterwerkstatt nach Meiningen gefahren sind. Habe ich bestimmt schon irgendwo mal hier geschrieben.
Nun, die Confusion hat noch einen Techniker gebraucht. Ich hatte Zeit, da arbeitslos… also habe ich sie zu einer Probe begleitet und habe der Chefin dabei mal wieder Hallo gesagt.
Ich habe meinen ersten Lauf bei der Confusion ’99 beendet, nach „Yvonne, die Burgunderprinzessin“. Mit 30 wollte ich nicht mehr wirklich in einer Jugendgruppe mitspielen. Auch wenn ich mich nicht alt gefühlt habe – und immer noch nicht tue. Zumindest lange nicht so alt wie das, was auf meinem Ausweis steht. ;o)
Doch Technik ist ja was anderes. Da kann ich auch unterstützen, wenn ich nicht mehr das Zielalter habe. Und ich glaube, die anderen Confusionäre hatten mich teilweise erst für einen Schulkameraden von Drachenechse gehalten. :oD
Der Sommernachtstraum war das letzte Stück, bei dem ich in Rottweil mitgemacht habe. Und ein Jahr später die Technik zu Hause für zu machen – prima.
Die Premiere war also am 03. Juli 2004, wenn ich nicht irre. Denn der Tag drauf wurde dann auch wichtig.
Lang ist’s her.
An dieser Stelle ganz besonders liebe Grüße in den Pott. ;o)
Das Interessanteste an diesem Projekt vom Sommernachtstraum war dann, dass wir es im Sommer auch mal einfach so im Park von Wilhelmsbad gespielt haben. Beleuchtet mit Taschenlampen, Eintritt frei. Das war cool.
Keine Ahnung, was die ganzen Confusionäre von damals jetzt so anstellen. Wahrscheinlich auf der ganzen Welt verstreut.
Immerhin weiß ich, wo Drachenechse steckt. :o)
