Umzug vollendet

Beide Kater liegen unterhalb des Balkons im Freien auf dem Erdboden

Dieses Jahr hat sich bei Drachenechse + Fuchs einiges verändert. Drachenechse hat ihr Studium der Sozialarbeit samt Anerkennungsjahr beendet. Also war Jobsuche angesagt. Und sie hat auch was bekommen. Yay!
Im Pott. Nicht ganz so yay – für mich.
Für sie prima – und Fuchs wird sich da sicher auch was mit Theaterarbeit aufbauen können.

Entsprechend lag ein Umzug in Teilen an.

Der erste große Teil war bereits Ende April, Anfang Mai. Da ist Drachenechse vorausgezogen, um dort ihre neue Stelle anzutreten. Fuchs hatte noch einige Verpflichtungen hier zu erfüllen.

Zwischenzeitlich war sie dann auch immer mal wieder schon für ein Wochenende im Pott. Da durfte ich dann ein wenig Kackpratzen-Sitten mitmachen. Denn die wurden erst ganz zum Schluss mit umgezogen.
Gut, ursprünglich war das vielleicht anders geplant – aber Pläne sind dazu da, geändert und angepasst zu werden. ;o)

Der Endplan war nun, dass Fuchs mit dem letzten Rest am 15. nachzieht – also letzte Woche. Vielleicht für kleine Pünktchen dann nochmal wiederkommt… doch dies war zum Glück nicht mehr nötig.

Jedoch musste davor noch so einiges getan werden. Frische Farbe wurde an Wänden gewünscht; Schreibtisch, Sofas und Kratzbaum mussten noch raus…

Dummerweise hatte es Fuchs – und dann auch noch Drachenechse – Ende Juli mit C erwischt, als Fuchs für ein Wochenende im Pott war.
Das hat natürlich die Planungen ein wenig durcheinandergebracht. So habe ich Fuchs für einen geplanten Termin dann nur Essenseinkäufe vorbeigebracht, da ihr Test noch gemeckert hat.

Also haben wir ab dem 6. rangeklotzt.
Da bin ich direkt nach Dienst zu Fuchs gefahren und wir haben losgelegt.
Bad gestrichen, Wohnzimmer abgeklebt…
Ab dem 7. hat dann noch die Mama von Drachenechse mitgemacht. (Frau Pernelle damals von Tartuffe.) Und was soll ich sagen: Am 15. waren wir soweit!

Meine Stirn - mit weißer Farbe verziertDie Wohnung wurde sogar schon einen Tag vorher von der Vermieterin abgenommen, da sie wohl gerade in der Nähe war. Das letzte, was ich an dem Sonntag dann noch gemacht hatte, war die Schlafzimmerdecke + den halben Flur anzumalen. Und mich dabei natürlich auch. *tropf, tropf*

Eine Schlafcouch hat noch einen Abnehmer gefunden. Auch der Schreibtisch hatte Interessenten. Und den Kratzbaum hat Frau Pernelle gegen Schokolade getauscht. :oD

Ab Samstag haben wir erste Sperrmüllteile rausgestellt. Als ich am Sonntag nach der Arbeit bei Fuchs aufschlug, durfte ich erstmal den Koffer bewundern, den sie kurz vorher von einem anderen Sperrmüllhaufen gerettet hat. Und mit was? Mit Recht!

Kleiner Reisekoffer aus Leder

Von den Sachen, die Fuchs zum Sperrmüll rausgestellt hat, wurde auch einiges gerettet. Als ich Montag früh dort aus dem Fenster sah, wurden Stühle von ihr direkt ins Nachbarhaus geschleppt. Da meinte ich noch: „Sind das nicht eure Stühle?“ Das hat uns sehr amüsiert – und Fuchs hat sich gefreut.
Zum Glück hatte ich am Montag einen dritten freien Wochenendtag. Also vom Montag bis Mittwoch. So konnte ich auch mithelfen und -fahren.

Das Innere meines Autos Flip mit eingeladenem Fahrrad.Das erste, was ich am Montag gemacht habe, war das Fahrrad einladen, welches mitsollte. Und dann sind noch ein paar Sachen in Flip gelandet. So bin ich wenigstens nicht nur mit dem Fahrrad gefahren.

Dann haben wir angefangen, den Rest runter + raus zu schaffen. Dabei hat uns auch ein Nachbar geholfen. Das war nett.

Den Schreibtisch haben wir erstmal etwas neben unseren Sperrmüll gestellt, weil den noch jemand abholen wollte. Da waren entsprechend alle Teile schon von Fuchs zusammengebündelt + mit Namen versehen worden, damit die im Laufe des Tages noch abgeholt werden konnten. Der Gefrierschrank wurde abgetaut – ich habe den Eisblock dann rausgezogen, damit er im Waschbecken fertig schmelzen konnte.

Zwei Kater - schwarz-weiß und schwarz - liegen entspannt auf einem leeren BalkonEin Unsicherheitsfaktor war einer der Kater. Der war nämlich noch auf Tour – und da kam es auch schon mal vor, dass er sich einen Tag gar nicht hat blicken lassen. Aber dieses Mal war er gnädig. Zwischendurch habe ich dann hin und wieder Kater-Beruhigungs-Knuddel-Einheiten eingelegt. Da saßen wir alle 3 auf dem Balkon und ich habe gestreichelt.

Hatten wir ursprünglich so mit 10 Uhr Abfahrt gerechnet, wurde es 11, halb 12…. Fuchs musste sich putztechnisch nochmal im Bad austoben – so dass Frau Pernelle dann schon gegen 12 Uhr vorgefahren ist.

Unterwegs waren wir in 3 eher kleinen Fahrzeugen. Aber die waren gut ausgelastet. Meines vielleicht nicht so – aber so viel konnte ich nun auch nicht aufs Fahrrad legen.

Die letzte Amtshandlung war dann, Fenster kippen und Rollladen runter, alle Restschlüssel hinlegen… und dann die Kater in ihre Boxen packen.
Fuchs und ich sind dann also um halb eins in den Pott gestartet. Bei Leverkusen im Stau + zähfließenden Verkehr haben wir Frau Pernelle auch wieder ein- und überholt.

Da waren wir dann kurz vor 4 – und konnten anfangen, die Autos wieder zu leeren. Beim zweiten oder dritten Gang trudelte auch Frau Pernelle mit dem großen Rest ein.
Das kleinste Auto – aber am vollsten gepackt. ;o)

Die Kater sind erstmal unterm Bett verschwunden. Auch wenn der schwarze tatsächlich recht flott wieder darunter heraus kam.

Bandnudeln in Curry-Soße, mit Huhn und AnanasWir haben also alle Autos geleert – und dann wurde was gegessen.
(Bisher haben sie noch keine Stammpizzeria gefunden – weil die Gute nicht dort liefert. Die liefert nur bis zur Straße, die vom Balkon aus zu sehen ist.)
Doch die getestete Pizzeria letzte Woche konnte zumindest durch Sonderwünsche schonmal Pluspunkte sammeln. Und meine bestellten Nudeln waren auch lecker. Curry-Nudeln mit Huhn + Ananas.

Nach dem Essen habe ich mich noch ein wenig zum schwarzen Kater gesetzt, der es sich inzwischen auf dem Balkon gemütlich gemacht hatte. Ein bisschen Knuddeln zu meiner Verdauung. ;o)

Anschließend habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht. Da war es halb sieben.

Sperrmüll, bestehend aus Schlafcouchteilen und einem Unterschrank. Im Hintergrund steht noch der Rollcontainer.Als letzter Punkt stand für mich noch auf dem Programm, die beiden in Frankfurt verbliebenen Fahrräder am Dienstag in den Riederwald zu „Frankfurt hilft“ zu bringen. Deswegen ging es für mich direkt wieder nach Niederursel, ein Rad einladen. Das hatte ich um 21:20 geschafft.
Nochmal nach dem Sperrmüll gesehen – der Schreibtisch war weg. Der Rollcontainer dafür aber noch da. Den also zum restlichen Sperrmüll geschoben + ab nach Hause.
Ausgeschlafen – und das erste Fahrrad in den Riederwald gebracht, um 10 Uhr. Nochmal nach Niederursel, das letzte Fahrrad eingeladen…
Der Sperrmüll war weg. Es lagen nur noch zwei Rollen des Rollcontainers rum. Da war ich so frei, die mitzunehmen + wegzuwerfen. Und um 11 Uhr war alles abgeschlossen.Zwei Rollenteile von einem Rollcontainer

Beim Leeren der Wohnung habe ich ja auch ein paar Sachen abgestaubt. Wie schon erwähnt in meiner Großbrummseltankstelle (sie war heute wieder da und hat beim Abflug ein paar Meisen erschreckt :D), habe ich ein paar Porzellanuntersetzer mitgenommen, samt Steinen. Außerdem noch ein paar Blumentöpfe in klein, Leergut, Grillkohle (die ich inzwischen weitergeleitet habe)…

Mehrere Blumentöpfe und Unterteller in unterschiedlichen Größen in einem Blumentopf, in der DraufsichtTja.

Das waren jetzt ziemlich genau 8 Jahre Fuchs und Drachenechse in Frankfurt. Nun sind sie also im Pott.

Mal sehen, wann es mich das nächste Mal dorthin verschlägt. Ihr werdet es sicherlich mitbekommen.
Danach. ;o)

 

Wollt Ihr mich verar… ?

Das letzte Wochenende war ein wenig stressig.
Weniger im körperlichen Sinne mit von wegen körperlicher Arbeit. Vielmehr im Sinne von ’nicht zu Hause gemütlich abhängen können‘.

Am Samstag war der große Umzugstermin von Drachenechse + Fuchs, dem ich mich durch Frühdienst – oder überhaupt ja Dienst – entzogen habe. Sozusagen. ;o)

Drachenechse fängt morgen ihren neuen Job in Duisburg an. Fuchs muss noch etwas hierbleiben, bis sie dann im Juli mit Katers nachkommt. Deswegen stand nun der ‚große‘ Umzug an.‘
Ich wurde zumindest fürs Katzenschauen gefragt. Also ging es für mich am Samstag direkt nach der Arbeit ins bald traute Ex-Heim der Damen, um zu schauen, was die beiden Kackpratzen machen.
Das war: Nicht viel… ;o)

Schwarzer Kater liegt auf Couch und lässt sich das Bäuchchen kraulen.

Beide lagen tiefenentspannt an verschiedenen Plätzen – kamen dann aber gerne für eine Napffüllung her. Und schon ging’s wieder zurück.

Das war mir recht, denn so konnte ich nach Hause und hatte noch ein wenig Zeit, bevor ich zu einer Geburtstagsfeier durfte.
Damit war der Tag + Abend ausgefüllt.

Am 1. Mai war es ähnlich, nur das ich nicht so viel Zeit für die Katzen hatte + der Weg zum Fahren größer war.

Da ging es nämlich zum Einweihungskonzert in den neuen Räumen einer Drehleierfreundin. Die hat sich eine alte Dorfgaststätte mit Saal angelacht, östlich von Heidelberg. Und dieser Saal soll in Zukunft wieder mit Leben gefüllt werden. Dafür fand um 18:00 Uhr das erste Konzert statt. Und da es bis dort hinunter einiges an Strecke ist, war ich etwas im Zeitdruck.

Deswegen gab es nur was in den Napf, dann wurden noch ein paar Leckerlis durch die Wohnung geworfen, zur möglichen Ablenkung – und raus war ich.

Aber damit noch nicht da, wo ich hinmusste.
Heim, umziehen… und ab ging es auf der B45 durch den Odenwald.
Um 4 bin ich gestartet – und gerade noch rechtzeitig um 6 dort aufgeschlagen.
Punktlandung!

In der Pause gab es Fingerfood satt.

Gespielt hat das Duo Cassard – und Christoph hat den ebenfalls anwesenden Bürgermeister nach den Eröffnungsreden, bevor sie angefangen haben zu spielen, noch gewarnt, dass der keine Ahnung hat, worauf er sich da eingelassen hat. :oD

Nach dem zweiten Teil gab es als Abschluss noch ein Überraschungslied für die künftige Wirtin – mit vielen befreundeten Musikern.
Ich wusste zwar davon – aber auch meine Leier mitzuschleppen… nah. Die Bühne war auch so voll.
Ich glaube, ich habe 7 oder 8 Säcke gezählt, wenigstens eine Leier + ich weiß nicht was noch.
(Säcke = Dudel- oder Marktsäcke und Schäferpfeifen, keine Mehlsäcke, oder gar alte. ;o))

Die Bühne war voll.

Anschließend haben sie noch spontan beschlossen, nach einer weiteren Pause direkt mal eine Jam-Session zu machen.
Ich machte mich dagegen auf den Weg nach Hause. Dieses Mal über Heidelberg + die Autobahn.

Geplant hatte ich, auf dem Rückweg am Flughafen zu tanken. Da sah das Benzin noch etwas günstiger aus als außerhalb. Obwohl ich überrascht war, kurz vorm Neckar mitten im tiefsten Odenwald Sprit für unter 2 Euros zu sehen. Doch hatte ich halt anders geplant.

Und da zeigt sich mal wieder der Unterschied zwischen Theorie + Praxis.
Theoretisch wäre es am Flughafen günstiger gewesen… wenn die Geräte meine Karte akzeptiert hätten. Doch da hatten anscheinend alle Pech, die dort nach 22 Uhr vorbeikamen.
Supi.

Also mit immer weniger Füllung nach Hause.
Auch die Tankstelle am Main links liegen gelassen… und dann kurz vor dem Heimatziel die ultimative Tankwarnung auf dem Display.

„Please refill“.

Mit dieser Warnung habe ich schon mehrmals Erfahrungen gemacht.

Bei meinem Auto vor Flip war das anders. Stand da die Anzeige, für wie viele Kilometer der Tankinhalt noch reicht auf 0, hatte ich immer noch so ca. 4 Liter im Tank. Also mindestens so knapp 50 Kilometer.

Flip ist da… pienziger.

Sobald da die Anzeige „TANKEN“ steht, kann ich mir nichts anderes mehr anzeigen lassen. Das erschwert das Schätzen. Musste ich bereits zwei Mal feststellen.

Aaahhh!!!

Deswegen bin ich gestern nicht zum Bahnhof gefahren, sondern gelaufen. Nur kein Risiko eingehen, und vor dem Katzendienst erstmal Tanken fahren.
So komme ich jetzt – endlich ? ^^ – zur Überschrift dieses Beitrags. Denn ich fahre inzwischen nicht einfach zur nächsten Tankstelle. Ich habe mir bereits seit Jahren eine App zugelegt, die mir die Spritpreise der Tankstellen anzeigt.
Praktisch – vor allem bei den heutigen Preisen.

Ich musste also Tanken vor dem Katzendienst.

Ich vergleiche die verschiedenen Spritpreise und entschied mich für die Tankstelle, die gegen 15:45 Uhr noch 1,999 Euros verlangt hat.
Für unter 2 Euro hätte ich vollgetankt.
Ich fuhr also zu dieser Tankstelle – und habe es auch bis hin geschafft ;o) – und sah dann, kurz nach 16:00 Uhr, vielleicht 16:10 Uhr: 2,039 €.
Ich dachte mir: Echt jetzt? Oh Mann… Dann tanke ich halt nur für 20 Euro.
Und das habe ich gemacht.
Bezahlt. Ins Auto gesetzt. Kilometerstand aufgeschrieben.
Der Beleg war von 16:16 Uhr.
Ich fahr los, von der Tankstelle runter… und beim Blick im Vorbeifahren sehe ich nochmal die Preisaushänge mit den aktuellen Preisen. Der für meinen Stoff nun (wieder) 1,999 € beträgt.
Ich dachte ich seh‘ nicht recht.

Wollt Ihr mich verar…?

Da wurde also der Preis für – keine Ahnung, wie lange – 10 Minuten? 15 Minuten? – um 4 Cent erhöht, um ihn dann wieder zu senken?!

Hätte ich vollgetankt, ich hätte mich sowas von geärgert. Habe ich zwar so auch, doch so war zumindest ‚der Schaden‘ begrenzt.

Gut – selbst bei einer vollen Tankfüllung wäre der Preis bei 4 ct Differenz ein Unterschied von vielleicht 1,60 Euros gewesen. Das ist, aufs Ganze gesehen, ja kaum noch der Rede wert.

Dennoch.

Zwei hauptsächlich schwarze Kater sitzen an der Tür und warten auf deren Öffnung nach draußen.Dies hat mich direkt zum Schreiben animiert. Also zumindest für heute.
Die beiden Scheißerchen waren dann leicht versorgt. Denn sie wollten beide doch langsam mal wieder auf Tour gehen. Also sind wir zusammen recht früh und entspannt aufgebrochen. Und Flip wurde auf dem Rückweg 50.000 KM. Habt ihr ja gestern schon sehen dürfen. ;o)

In der Zwischenzeit (heute Nachmittag) war ich nochmal dort und habe sie beide wieder reingelassen, bevor der Fuchs in den Bau zurückkehrt. ;o)
Und wann ich volltanke, muss ich dann auch mal sehen.

Prost. ;o)

Zwei Kater am Fressen aus ihren Schalen.

Was war + was sein wird. (Vorraussichtlich. ;o))

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz normales Sammelsurium. Einfach mal eine Zusammenfassung, was so gewesen ist, und was für mich so in der Zukunft ansteht(hen könnte).

Ich schreibe ja längst nicht so viel, wie ich könnte. Bzw. so wichtig ist das alles (und ich) ja auch nicht.
Vielleicht sollte ich mehr dichten. Geht relativ schnell und ist dann auch schnell abgetippt. Nachteil: Noch mehr Inspirationsabhängig. Und nur Wörter einfach aneinander zu reihen – dafür bin ich nicht Dada genug. ;o)

Nun also: Der Überblick über Vergangenheit und Zukunft.

Einer meiner letzten Blogeinträge war ja, dass mein Kater Jago gestorben ist. Der aktuelle Stand jetzt ist: Ich habe persönlich noch nichts von der Tierbestattung gehört. Ich weiß nur durch meine Schwester, dass Jagos Asche längst da sein soll. Ich muss dazu echt nochmal die Papiere von der Firma raussuchen und mich selber mal melden. Der andere Punkt ist: Bezahlt habe ich auch noch nichts, da bei der Abgabe seines Körpers in der Tierbestattungsfirma das EC-Terminal unterwegs war. Nun ja.

Am 24. September war das letzte Konzert dieses Sommers im Hanauer Amphitheater. Und ich habe es geschafft, meine Mutter zu überreden, mit zu diesem Konzert zu gehen. Mein Vater-vor-Ort wollte dagegen nicht. Den konnte ich nicht überreden/überzeugen, mitzukommen.

Ach ja – das Konzert war übrigens von der Gruppe Faun. Ich war sehr überrascht, wie viele sich gemeldet haben auf Oliver S. Tyrs Frage, wer noch nie bei einem Faun-Konzert war. Das waren locker die Hälfte der Anwesenden. Das Konzert an sich war recht gut – nur leider hatten sie einen Drehleierausfall, da Stephan Groth krank zu Hause war. Für mich als selbst nicht gaaanz Drehleierunbeteiligten irgendwie besonders schade. Doch Gesundheit geht vor. Und es hat auch ohne Drehleier geklappt.

Dafür habe ich es geschafft, danach selbst krank zu werden. Dicker Hals rechts hat mir insgesamt fettes Antibiotika und 10 Tage gebracht. Gut, davon waren 4 Tage Wochenende. Allerdings auch ein Feiertag. Dies war jetzt der zweite Feiertag dieses Jahr, dessen Zuschläge mir krankheitsbedingt durch die Lappen gegangen sind. Mist. Bleibt mir für Oktober wenigstens der 31. als Feiertag. Auch wenn ich da nur eine 5-Stunden-Schicht haben werde. Doch immerhin war ich rechtzeitig für meine Fluggastkontrollschicht wieder fit.
Hatte ich eine Lust… (nicht wirklich.)

Vor dem 31. Oktober steht aber noch e bissl was an:
am Freitag mal wieder ins Final gehen; dann Sonntag Fuchs im kleinen Eisbären ansehen… Am 23.sten fliegt mein VnvO mal wieder nach China. Da muss ich dann schauen, dass ich früher Feierabend machen kann, damit ich wieder etwas Zeit für ihn habe.

Am 28.sten gehe ich mit der Banane und ein paar anderen Leutchen nach Frankfurt-Sossenheim zum Wrestling. Dies ist zwar „nur“ eine Veranstaltung eines Sportvereins aus Sossenheim – doch Banane und andere waren jetzt schon mehrmals dort, da dort genauso Show und Kämpfe gemacht werden, wie in der „guten, alten Zeit“ damals mit WWF und jetzt ja WWE.
(Unvergessen wird mir da immer die Veranstaltung in der Unterfrankenhalle in Aschaffenburg bleiben. *dickes Grinsen im Gesicht*)
Nun – wie es aussieht, geht es in Schwanheim genauso ab – und logischerweise sitzt man da nah am Ring, und es kostet nur ’n Appel und ’n Ei, nämlich 8 Eurönchen im Vorverkauf. Und ich habe endlich mal Zeit, da auch mitzugehen. Schaun mer mal, was dieses Mal dort abgehen wird. Letztes Mal sollen sie sich durch die Zuschauer und mit deren Stühlen geprügelt haben.
Und Äkschn! ^^

Damit sind wir jetzt schon am Ende des Oktobers angekommen. Auch da habe ich noch was im Hinterkopf. Ich habe in den letzten Tagen nämlich zufälligerweise festgestellt, dass die Gruppe ONUKA am 30. Oktober in Offenbach spielen wird. Ich fange zwar am 31. Oktober wieder früh an (5 Uhr) und darf dafür gegen halb drei aufstehen. Obwohl – ich habe jetzt schon vor, an dem Tag mit dem Auto bis zum Stadion zu fahren, da reicht dann auch 3 Uhr aufstehen. Außerdem muss ich dann ja nur 5 Stunden arbeiten, wie erwähnt. Auch brauch ich am 1. Tag meines Blocks eh weniger Schlaf… und wer weiß, wann es ONUKA mal wieder in diese Gegend verschlagen wird?
ONUKA kommen übrigens aus der Ukraine und hatten dieses Jahr beim ESC in der Wahlpause gespielt. Interessant. Wer sich auf die Suche machen will… 😉

Dann steht am 31. Oktober am Nachmittag wohl noch ’ne Runde FATE an. Drachenechse hat jetzt direkt mal den 31. und das Wochenende um den 11. November angesetzt. Nur an dem Wochenende drehe ich mal wieder in Bad Homburg am Rad. Endlich mal wieder. (Am Rad meiner Drehleier…) Und zumindest das Trollchen aus Nürnberg ist wieder mit dabei. Hoffentlich mal wieder mit mir in einer Gruppe.

Doch vorher ist noch ein Konzert in der Batschkapp bei mir auf dem Scanner, Anfang November. Nämlich von Eluveitie und Amaranthe. Wobei mich da eigentlich nur Eluveitie interessiert – und dessen neue Drehleierspielerin hoffentlich LIVE zu sehen. Da fällt mir ein: Ich wollte sie über Youtube ja nochmal anschreiben… Muss ich noch.

Hab‘ ich jetzt alles?

Ach ja…

Ich habe inzwischen bereits einige Projekte bei verschiedenen Plattformen mitge“krautfoundet“. Gestern habe ich jetzt das Ergebnis eines dieser Projekte bekommen. Nämlich die Premium-Ausgabe von „Clans of Caledonia“. Als Schottland-Fan MUSSTE ich da einfach mitmachen.

Und sonst?

Nun – ich war ja Anfang Oktober erst krank, mit dickem Hals rechts. Jetzt dachte ich schon, dass nun der dicke Hals links drankommt – doch da ist das Unwohlsein weitergewandert. Über die linke Schulter ins linke Schlüsselbein. Mal sehen, wohin das jetzt noch geht. Solange sollte ich nicht aufs linke Schlüsselbein drücken, weil dann „Au!“.

Joa – das waren jetzt die gesamten angesammelten Werke der nächsten und letzten Zeit.

Weiter weg in der Zukunft, für nächstes Jahr, laufen bereits die Planungen bei Drachenechse und Fuchs für das Ja von den beiden.

YES! Find ich gut.

Ich hoffe, das passt bei mir dann mit dem Urlaub und frei-für-kriegen. Doch damit ist es noch etwas hin.

Und bis dahin wird hier (hoffentlich) noch so einiges hier erscheinen.

Abwarten und Tee trinken.
Andere Schottland-Fans dürfen auch zum Whisky greifen. ^^

 

Eben noch da…

Jetzt mal ein ganz schnelles, leider nicht ganz so schmerzloses, Geschehen, wie die Kategorie, die ich dafür nun gewählt habe.

 

Eben noch da, und auf einmal fort…

Mein Kater Jago ist heute nachmittag ganz plötzlich verstorben.

 

Mach’s gut, mein kleiner Schnuffel-Kater.

:´-(

Dein Schnurren und Quietschen wird mir fehlen.
So leise jetzt hier…

 

 

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