Gimmicks

Mitte Juni hat es mal wieder hingehauen, dass es bei mir gepasst hat. Ich konnte mal wieder mit zum Wrestling gehen. Über die nGw hatte ich ja schon mehrmals berichtet. Zwei Mal hatte ich es bisher dorthin geschafft, dafür letztes Jahr gar nicht.

Allerdings war die Hintergrundgeschichte des letzten Jahres eine „Übernahme“ der Liga durch deren Manager und einer Gruppe ihm zugehöriger Wrestler.

Ach – da mir diese Geschichte so gar nicht gefällt, werde ich das jetzt einfach mal so liegenlassen.

Aber darum ging es mir jetzt auch nicht. Bzw. darüber wollte ich gar nicht schreiben. Mich beschäftigt gerade eher das Gimmick, welches sich ein/e Wrestler/in für seine/ihre Rolle aussucht.

Ein sehr stimmungsvolles Gimmick hat da „Farmer Joe“. Ein großer, kräftiger, schwerer Mann, der einen auf Farmer macht, und dann beim Einlauf gerne Äpfel verteilt. Oder später mit Äpfeln am Gegner Mus macht. ^^
Die Banane mag diesen Typ ja gar nicht, doch er verbreitet einfach eine gute Stimmung. Da finde ich: Alles richtig gemacht.

Einer der jetzt „Bösen“ und damals auch schon nicht gut, sondern eher nervig anzuschauen, hatte damals noch als Gimmick einen Fidget Spinner. So ein kleines Ding zum in den Fingern drehen und rotieren lassen. Joa… lahm.
Gut, heute hat er ihm abgeschworen, dafür überzeugt er mehr durch Leistung. Ist erwachsen geworden, der Junge. Im Großen und Ganzen… ;o)

Ein gutes, stimmiges Gimmick ist wiederum das von dem Zeitreisenden. Das soll, glaube ich, der Hintergrund sein. Eine Gesichtsmaske im Steampunk-Outfit, mit Zahnrädern und so. Dazu noch ein Hut und Stock. Das ergibt für mich ein passendes Ganzes.
(Und im August, während der großen Hitze, ist er als 90er Jahre-Rettungsschwimmer aufgetreten. :oD)

Dann waren aber im Juni noch zwei offizielle Neuzugänge dabei, über deren Rollen bzw. Gimmicks ich mir ein wenig Gedanken gemacht habe.

Deswegen jetzt dieser Beitrag – und ihr müsst es ausbaden. :oD

Als erstes will ich über den männlichen Neuzugang berichten.

Der Name klang schonmal vielversprechend. „Sadistico“
(Ich habe lange überlegt, ob ich jetzt den Namen nenne… Doch gerade so ein Name weckt Assoziationen, deswegen wird er jetzt genannt. Außerdem habe ich gerade festgestellt, wie inkonsequent ich bei den Wrestling-Beiträgen mit dem Anonymisieren bin. Dann kommts auf einen mehr auch nicht drauf an. ^^)
Also „Sadistico“

Auch sein Auftritt war schonmal vielversprechend. Er hat nämlich einfach einen Vortrag des Vertreter…deppen unterbrochen. Nicht schlecht.
Sein Aufzug bestand dann aus einer Vollmaske, Lederjackett, Stock und Zylinder.
Geht auch noch. Doch das war es dann auch schon so gut wie. Er hat keine Reden geschwungen, (auch nicht verkehrt), aber sonst auch nicht gar so viel.

Eigentlich fand ich ihn für seinen Namen zu… lieb? Eher farblos.
Der Name „Sadistico“ weckt ihn mir die Vorstellung von mehr handeln statt reden. Und das Handeln dann auch nicht unbedingt regelgerecht. ;o)

Doch so viel war da jetzt in meiner Erinnerung nicht.

Als ihm der Vertreterdepp den Hut weggeschlagen hat, hätte ich bei dem Namen direkt einen Angriff auf den Vertreterdepp erwartet… Tja.

Ich meine, figurtechnisch machte er schon was her: Groß, muskulös… Aber so insgesamt war er noch zu farblos, zu wenig aktiv. Gegen alle Gegner. Ich hoffe, er findet sich noch rein in seinen Namen. Sonst kann er sich auch in Gänseblümchen umbennen. ;o)

Das zweite Gimmick, über das ich jetzt noch schreiben möchte, ist das des weiblichen Neuzugangs. Dieser war schon mal ein netter Anblick – und hatte zumindest auch mehr Aktionen und Action gezeigt als ihre Gegnerin. Nur ihr Gimmick und die Art der Präsentation hinterlässt bei mir ein Fragezeichen. Denn sie kam mit einem Schwert.

Joa, warum auch nicht. Insgesamt sollte sie wohl eine Kriegerin darstellen. Passt ja auch zum Wrestling. ;o) Was stört mich jetzt also an diesem Schwert? Denn irgendwas muss mich ja stören, sonst würde ich jetzt ja nicht über das Schwert, sondern über die Kämpferin schreiben.

Männer… ;o)

Erstmal war es, glaube ich, das Schwert selbst. Irgendwie sah es aus wie ein Plastikspielzeug. Nun – irgendwie sollte es jetzt nicht verwundern, dass in einer Semiprofessionellen Wrestlingliga nicht wirklich scharf geschmiedete Waffen, bzw. Schwerter, herumgetragen oder präsentiert werden. Doch auch da gibt es verschiedene Ansätze, wie mensch vorgehen kann. Zum einen gibt es Schaukampfwaffen aus Stahl. Die sind nicht scharf, aber halt immer noch aus Metall. Von daher empfinde ich diese Variante für diesen Verwendungszweck noch als „zu gefährlich“. Dann gibt es Übungsschwerter aus Holz. Dies könnte dann so dargestellt werden, dass das Übungs-Holzschwert für ihre Gegnerin erstmal völlig ausreicht. Dafür holt sie ihr richtiges Schwert erst gar nicht raus und macht es dann womöglich noch schmutzig. So in etwa. Die dritte, nein, vierte Möglichkeit (die Plastikvariante jetzt mitgerechnet) wäre ein Larp-Schwert.

Warum auch nicht?

Es gibt da die verschiedensten Modelle, inzwischen. Und die sehen richtig gut aus. Ziemlich echt und teilweise auch sehr martialisch. Und das Gute an denen ist: Die sind tatsächlich dafür gedacht, damit jemanden zu hauen. Natürlich in gewissen Grenzen. Aber tatsächlich kann ich mir gut vorstellen, dass ein Wrestler oder Wrestlerin mit einem Larp-Schwert vermöbelt wird. ;o)

Dann wäre ihre Rolle halt Larp-Kämpferin. Warum auch nicht? Es gibt schlimmeres.  ;o)

Das wäre das Eine. Die Art der Waffe.
(Banane hat beim letzten Mal erkannt, dass es wohl ein Holzschwert war mit Silberfolie auf die Scheide gepackt. Bitte?!?)

Das Andere ist dann natürlich ihre Präsentation.

Ich hatte das Gefühl, sie hatte noch nie ein Schwert in der Hand. Sie hat dieses Teil halt vor sich hergetragen – aber abgenommen habe ich es ihr nicht. Als sie dann im Ring stand, hat sie damit nochmal auf ihre Gegnerin gedeutet. Jedoch kam es mir eher vor, als würde sie ein Billardqueue halten. Das wäre sicherlich auch als Gimmick möglich, nur müsste sie dann eine Kneipenschlägerin darstellen. So mit zerrissenen Jeans und Stiefel, nicht im kurzen Röckchen.

Obwohl… ;o)

Also, in meinen Augen bräuchte sie ein anderes – besseres – Schwert, und dann sollte sie mal testen, wie sie damit spielen kann. Es halten, heben, etc.

Ich glaube, da kommt mein Theaterhintergrund durch. ;o)

Wenn ich an „die gute alte Zeit“ denke…

„Hacksaw“ Jim Duggan mit seinem Kantholz, dem er auch einen Namen gegeben hatte, der mir jetzt nicht mehr einfällt. Das haben tatsächlich auch mal die Gegner zu spüren bekommen.
Oder der Undertaker. Mit seinem Bestatterhut, Mantel… und sein Manager Paul Bearer mit Urne vorneweg.

Es ist halt nicht nur wichtig, was mensch dabei hat, sondern auch wie mensch es präsentiert und damit spielt.

Kann ja auch sein, das andere dies ganz anders sehen. Dass sie bei der Kriegerin weniger auf das Schwert geachtet haben, als z.B. auf ihre blonden Haare. (Die habe ich durchaus auch bemerkt.) Aber zumindest ich finde es noch ausbaufähig. Da kann mensch noch etwas mehr draus machen.

Das so meine Meinung – endlich mal aus der Pipeline abgezapft. ^^

 

Wrestling, die Zwote

 

Am 16. Dezember war es wieder soweit. Die nGw lud wieder in ihre Heiligen Hallen zur letzten Veranstaltung des Jahres. Dem

„PROBATION 12“

Dieses Mal waren wir die zwei Leute mehr, die beim letzten Mal nicht konnten.
(Dafür kann ich das nächste Mal nicht, das gleicht es dann wieder aus.)
Da wir zu sechst nicht in ein Auto passen, sind wir aus der Hanauer Ecke direkt gefahren. Und dies auch noch früher, um erstens einen Parkplatz und zweitens in der Sportgaststätte vor der Veranstaltung noch etwas zu essen.

Sowohl erstens als auch zweitens hat zu unserer Zufriedenheit funktioniert, auch wenn Weihnachtsfeiern etwas für… nicht-die-beste Planungen sorgten.

Doch wir wurden gut genährt – so konnte dann der Hauptpunkt des Abends in Angriff genommen werden. Wieder hatten wir Plätze in der ersten Reihe. Es gab nur leichte Turbulenzen wegen der Platzreservierungen, aber dies klärte sich recht schnell. Vor allem dank des engagierten Kümmerns vom Ringsprecher David.

Den Platz in der Mitte ließ ich dieses Mal meinem Chauffeur und habe mich für den Außenplatz entschieden. Dieser Platz war entschieden weniger Wrestlerflug gefährdet. ;o) Dafür allerdings gab es dort höheren Durchgangsverkehr. *narf!*

Auch jetzt werde ich wieder keine ausführliche Berichterstattung abliefern. Dazu müsste ich mir sonst zu viel notieren während des Geschehens. Auch Bilder habe ich dieses Mal wieder keine gemacht, trotz neuem Communicator. Einfach weil ich mich ganz auf die Veranstaltung konzentrieren + genießen wollte.

Da ich diesmal zumindest ein wenig Hintergrund hatte und wusste, was auf mich zukommen würde, viel mir das Anfeuern leichter. Für Alice sowieso – die sich mit zwei der Männer um einen Titel geschlagen hat. Und das hat sie gut. Sie hätte ihn auch gewonnen, wenn der Referee sich auf seine Aufgabe konzentriert hätte. Dann hätte sie ohne weiteres den Pin bis 3 geschafft. Hätte, hätte… So wurde nur bis Zwei gezählt – und danach holte sich der alte Champ den Pin und seinen Gürtel. Beeindruckend und irgendwie süß war ein kleines Mädchen, welche Alice abgefeuert hat.

„Steh auf, Alice! Steh auf!“

Und das ganz alleine. Ich schätze sie mal auf 6 oder 7.

Die Veranstaltungen der nGw sind überhaupt recht Familienfreundlich, so viele Kinder da immer mit dabei sind. Die, vom Zuschauereingang kommend, rechte Ringseite war komplett mit Kindern des Nachwuchses der Roten Teufel (Eishockey) aus Bad Vilbel besetzt – die vorher ihre Weihnachtsfeier in der Gaststätte hatten. Und danach ihren Spaß beim

„PROBATION 12“!

;o)

Es ging wieder gut zur Sache. Und wieder gab es Abgänge über die Seile – doch dieses Mal nicht auf mich. Ich saß ja nicht in der Mitte. ;o) Bei den Wrestlern gab es neue Gesichter, die bei unser Truppe verschieden gut ankamen.
Meine Sitznachbarin vom letzten Mal war mit ihren Damen auch wieder da – und wieder neben unserer Truppe. Als Fangruppe eines der Referees gehört sich das wohl auch so. 😉

Wir hatten wieder einen schönen, erlebnisreichen Samstagabend. Mit einer großen Verabschiedung zum Abschluss. Als nämlich der „gefeuerte“ Misfit seinen Abschied erklärte. Und mit Standing Ovations verabschiedet wurde.

Großes Kino.

Als David dann vorne die Verabschiedungsrede für uns Zuschauer der diesmaligen Veranstaltung durchführte, konnten wir sie im Offstage-Bereich jubeln hören.

Viel Glück Dir, Misfit.

Rechtzeitig zu dieser Veranstaltung war denn auch der Zusammenschnitt der letzten Veranstaltung vom Oktober fertig. Diesen könnt ihr Euch hier mal ansehen.

Quelle: Youtube   Kanal: nGwrestlingFFM
[nGw-wrestling.de] Die Highlights von nGw Switchback 2017!

(Wenn Ihr bei 5:33 mal auf Pause geht und genau hinschaut, könnt Ihr sehen, wie Ahura in meine Richtung geflogen kommt. Und während meine Sitznachbarin schon ahnte, was da auf uns zu  kommt und sich weggeduckt hat, bleibe ich voll freudiger Erwartung stolz sitzen.

*PLUMPS!*

Noob!)

Die nächste Veranstaltung ist dann am 10. März 2018. Doch da ich zu diesem Zeitpunkt in Bad Homburg wieder am Rad drehe, muss die nGw leider auf mich verzichten.

Hoffentlich klappt es danach wieder. Ich hoffe es – schließlich habe ich jetzt Zuschauerblut geleckt.

Oder so.

;o)

 

Zurück zur Normalität

Sodele.

Jetzt hatte ich bis letzte Woche ja mal eine sehr aktive Schreibphase. Da wurde es wirklich mal wieder Zeit für ein bisschen Schweigen im Blog.

Die paar Tage Ruhe habe ich jetzt gemacht, dann kann ich jetzt ja wieder was schreiben.

Ich hatte schon daran gedacht, einen Kommentar über meine Comic-Lese-Vergangenheit hier auch zu veröffentlichen… doch dann dachte ich „Nee.“
Stattdessen jetzt wieder ein kleiner Überblick über die Zukunft. Und was war am letzten Wochenende.

Da war endlich mal wieder Drehleierkurs in Bad Homburg. Meine Leier hat sich gefreut, wieder mal aus ihrem Transport- und Lagersack(tasche) befreit worden zu sein. Der nächste Kurs ist dann wieder im März, nachdem ich für den Kurs in Nürnberg im Januar den Anmeldetermin verpasst habe. Doch der Urlaub für den Termin im März steht schon.
Da am gleichen Termin auch die Theaterwerkstatt in Meiningen stattfindet, kann ich zu der schon mal nicht fahren. Muss ich wenigstens keine zwei Wochenenden für Urlaub planen.

Wenn dieses Mal nicht wieder eine laufende Nase oder ein dicker Hals dazwischenkommt, darf meine Leier mit mir nächsten Mittwoch einen Ausflug in den Kulturbahnhof Mörfelden zur Bal-Folk-Session machen. Einfach mal wieder drauflosspielen.
Hätt isch Bock drauf.

Gut, das könnte ich zuhause ja auch einfach… doch da hakt’s in meinem Kopf etwas. Hm.

Nun gut.

Gestern habe ich festgestellt, dass ich beim nächsten Wrestling-Termin in F-Sossenheim ja tatsächlich Wochenende habe. Entsprechend habe ich mich schnell noch gemeldet, die bunte Truppe um die Banane wieder zu begleiten. Ganz vielleicht gibt es dann bei meinem nächsten Wrestling-Blog-Bericht auch ein paar Fotos. Denn dann werde ich zwar meinen kleinen Fotoapparat nicht mitnehmen, aber mein neues Handy.

Nachdem jetzt schließlich auch die Schmartphone-Zeit bei mir eingekehrt ist, sollte ich damit auch einige Fotos machen können. Bisher habe ich damit nur erste kleine Versuche gemacht und festgestellt, dass das Handy eine Panoramafunktion hat, sowie einen Lächel-Auslöser. Dazu muss man ihr aber die Zähne zeigen. ;o)

Ja, mein neues Handy…

Heute durfte es mich das erste Mal auf die Arbeit begleiten. ;o)

Ich habe festgestellt: Es passt noch ganz gut in die Hosentasche. Immerhin. ;o) Was gibt es dazu noch zu erzählen? Meine ersten Fotoversuche laufen. Immer wieder mal.
(Und hier kann man mal einen Vergleich sehen: Fotos mit altem und mit neuem Handy gemacht.)

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy 🙂

 

Hatte ich bisher keinen Messenger, habe ich nun deren drei. Denn Drachenechse war keineswegs auf Threema unterwegs, wie ich gedacht hatte. Sondern auf LINE und Telegram. Also habe ich mir die auch noch gezogen. Und mit Threema bin ich jetzt mit „meiner Band“ der Drehleierspieler verkontaktet.
Und nachdem ich jetzt so nach + nach meine Telefon-Nummern übertrage, finden sich auch mehr mögliche Kontakte. Nur meine Threema-Verdächtigen muss ich gezielt finden, bzw. ansprechen. Doch der Messenger der Fratzenbuch-Familie kommt mir nicht drauf – auch wenn es da sicherlich die meisten Kontakte gäbe.

Egal.

Da geht mir’s ums Prinzip.

Stier. Dickkopf, und so.

Wovon ich aber so langsam gedanklich von abkomme, ist, auch in Zukunft meine beiden Handy-Nummern zu nutzen.

Meine erste + eine Sim-Karte ist eine Xtra-Karte der Herren in Magenta. Die hatte meine Mutter damals ’99 in Aurich bei der Stadtverlosung zusammen mit einem Handy gewonnen… und mir aufgedrückt, weil sie selber schon eines hatten. Was war ich begeistert… nicht wirklich.
Aber die Nummer fand ich prima. Entsprechend hat sie mich seither begleitet.

Dann gab es vor vielleicht 8-9 Jahren eine Zeitphase, in welcher sich mein damaliges Handy so gut in einer Sofaritze versteckt hatte, dass es vorerst unauffindbar war. So habe ich mir dann für das Wochenende damals in Meinigen (Theaterwerkstatt, was sonst) eine neue Simkarte geholt, um erreichbar zu sein. Diesmal vom C auf dem D1-Netz.

Mit dieser Karte war dann plötzlich das Telefonieren + simsen bezahlbar. Denn es hat alles 9 ct/min oder /SMS gekostet.

Als dann mein Handy samt 1. Karte wieder aus der Versenkung hervorkam, hatte ich also 2 Nummern. Und da es mir irgendwann zu doof war, 2 Handys mit rumzuschleppen, habe ich mir das Duos von Samsung gekauft. Ein Import-Dual-Sim-Handy aus Russland, weswegen es nur Wörterbücher mit Ukrainisch + Russisch/Englisch hatte. So ein Halb-Smartphone. Also schon Smart, aber noch Pre-Android. Es konnte sogar Bilder machen, mit einer 3,2 Megapixel-Kamera. Beispiele sieht man ja hier.

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy

Gut, besser als nichts. Doch ich wollte auch endlich mal gescheite Bilder machen können. Also, „gescheit“ im Sinne „für ein Handy“. Und vielleicht wollte ich mit dem Handy auch mal Tweets direkt verschicken können. Bilder gleich – und nicht erst später nach Hin- und Herschiebereien…

Auch wollte ich ursprünglich beide Karten nutzen – deswegen jetzt ja wieder ein Dual-Sim-Handy. Doch mein neuer Handkommunikator benötigt jetzt Nano-Karten.

Wie in meinem Blog von vor ein paar Tagen erwähnt, habe ich diese von den Magentern sofort bekommen.
Wenn ich jetzt bei C eine neue Karte möchte, müsste ich diese bei denen anfordern/bestellen.

Da habe ich jetzt nur 2 Probleme.

Das erste sehe ich im Preis von diesem Austausch. Denn diese neue Karte soll 14,99 kosten. Für diesen Preis könnte ich mir doch sicherlich schon eine neue Karte mit neuer Nummern holen. (Denke ich mal. Habe schon lange nicht mehr nach den Preisen gesehen.)
Das zweite Problem ist das Alter dieser Karte.
Denn dadurch ist diese Nummer mir noch nicht direkt zugeordnet, denn sie musste noch nicht registriert werden.
Ich müsste also diese Karte registriert bekommen, nur um sie dann umtauschen zu können… für unnütze Kosten.

Und da denke ich gerade: „Wozu?“

Brauche ich wirklich die beiden Karten? Zumal das eher für Verwirrung sorgt. Habe da schon öfters SMSe doppelt bekommen – auf jede Nummer eine.

Was ungünstig ist: Ich habe beide Karten vor einiger Zeit erst wieder aufgeladen + dann hauptsächlich mit der Magenta-Karte gearbeitet.
So hat diese jetzt noch aktuell 11,25 drauf, während die andere im alten Handy noch auf 17,27 kommt.

Was mach ich da jetzt?

Eine Möglichkeit ist, dass ich die 17 Euronen noch reduziere und meinen Leuten mitteile:
„In Zukunft nur noch die andere Nummer benutzen.“
Wenn sie reduziert sind, kann ich immer noch versuchen, die SIM-Karte selbst passend zu schneiden, um sie eventuell doch weiter zu nutzen. Wenn es dann nicht klappt, ist das nicht tragisch.

Ach, mal schauen, was ich da mache.

Momentan heißt es bei beiden Nummern noch: Sie haben Anschluss, sprechen Sie…

Und ich hoffe, dass ich NIE ein Smombie werde!

Jemand, der die ganze Zeit dieses Gerät nicht aus der Hand legen kann.

Furchtbar.

Zumindest Spiele habe ich noch keine draufgezogen oder wieder runtergeschmissen. Ich sehe schließlich noch gerne, was in der Welt so passiert.

Live.

In Farbe. Und Buuuunt. 😉

 

 

Es lebt noch…

Intro

Jetzt am Wochenende habe ich drei Sachen gemacht/erlebt, die ich nun in Blogs einfließen lassen möchte/werde. Um mal wieder ein bisschen was zum Lesen zu bieten. Diese drei Sachen beinhalten einen Veranstaltungsbesuch; einen Einkauf + einen Konzertbesuch. Das wäre eigentlich die chronologische Reihenfolge. Wie ich sie jetzt veröffentlichen werde… mal sehen.

Schreiben werde ich wahrscheinlich alles gleich, doch veröffentlichen wohl eher einen pro Tag. So wisst ihr, dass in den nächsten Tagen hier wieder was zum Lesen kommt.

Also, auf denn…

 

Es lebt noch…

Wie letztens mal erwähnt, war ich vor so 20/25 Jahren Wrestling-Fan, mit damals mehreren Besuchen bei Veranstaltungen der (damals noch) WWF und sogar auch einem bei der WCW.

Mein absoluter Lieblings-Wrestler ist übrigens der Undertaker.
Wollte ich nur mal gesagt haben.

UNDERTAKER FOREVER!

Auch wenn er inzwischen im Ruhestand ist. Immerhin hat er ihn erreicht. Andere hatten leider nicht das Glück.

Aber gut. Das war vor 20-25 Jahren.
Inzwischen bin ich da absolut nicht mehr Up-to-Date.
Kein Fernseh-Gucker mehr, nicht verkabelt = keine Ahnung.
Aber das finde ich auch nicht weiter tragisch.

Jetzt haben die Jungs (u.a. die Banane) vor einem Jahr entdeckt, dass es in Frankfurt-Sossenheim einen Sportverein gibt, der wirklich eine Abteilung „Wrestling“ anbietet. Und diese Abteilung veranstaltet tatsächlich um die 4 bis 5 oder 6 Mal im Jahr Events in ihren heiligen Hallen. Mit allem, was man auch von damals gekannt hat: Gute; Böse; einen Liga-Manager, der intrigiert; Referees; Ringsprecher; Stuhlgekloppe… Aber halt alles im kleineren Rahmen. Denn den meisten Platz in der Halle benötigt definitiv der Ring. Da ist dann an 3 Seiten vielleicht noch Raum für 4-5 Stuhlreihen.

Nun, die Jungs sind also vor einem Jahr zu ihrer ersten Veranstaltung, um sich diese „Amateur-Liga“ mal anzusehen. Für 8 Euro im VVK kann man ja nicht so viel verkehrt machen.
Und sie waren begeistert.

Seitdem war zumindest die Banane bei allen angesetzten Veranstaltungen – mit wechselnden Begleitern. Bei mir hat es immer nie geklappt, da entweder Arbeiten oder halt einfach andere Termine.

Letzten Samstag war es dann endlich soweit und es hat mal gepasst. Also bin ich mit. Ich hatte zwar einen Fotoapparat dabei, aber dort keine Lust zu fotografieren. Kann ich hier also nichts zeigen, außer meiner Eintrittskarte. Doch der Verein filmt immer + veröffentlicht dann Videos mit Eindrücken der Veranstaltung. Da kann ich zumindest später ja mal auf das Video vom September verweisen. Und dann vielleicht einen Verweis auf das Video vom letzten Samstag nachreichen, wenn es rauskommt.

Nun denn…

Banane hatte also alle Karten vorbestellt – dadurch erhält man reservierte Plätze. In unserem Fall in der ersten Reihe gegenüber dem Wrestler-Eingang. Ich saß in der Mitte vom Ring… und der war eine Armweite entfernt von mir. Also so ca. 50 cm?

Nah!

Wenn man direkt am/unterm Ring sitzt, wirkt er gleich nochmal so groß.

Banane hat in unserem Forum alle Kämpfe geschildert – doch wenn ich jetzt so überlege… ich glaube, alle Kämpfe + Kämpfer bekomme ich eh nicht mehr zusammen. Gibt es hier also nur Ausschnitte und meine Gedanken zur Sache.

In der ersten Pause gefragt, wie ich es finde, war mein Kommentar: „Interessant.“ Wobei ich explizit nochmal darauf verwiesen habe, nicht „nett“ gesagt zu haben.

Sicher. Es handelt sich bei dem Hauptteil der Teilnehmenden um sogenannte Amateure. Gehe ich zumindest davon aus. Laut der Banane ist aber wohl tatsächlich auch ein Profi dabei, aus England, der immer zu den Veranstaltungen kommt. Das spricht ja schonmal für die Sache an sich.

Jetzt sind nicht alle Kämpfe natürlich großes weltmeisterliches Niveau, aber doch solides Handwerk. Es war auch von allem etwas dabei: Tag-Team-Kampf, „normaler“ Kampf, sogar ein reines Frauen-Match. Zum Abschluss gab es dann den großen „Halloween-Rumble“!

Es gab Wiederkehrer; Geschichten wurden angefangen oder weitererzählt…

Der Wiederkehrer, „Maggot“, musste sich seine Rückkehr allerdings erst erkämpfen – gegen 3 Kämpfer, nacheinander. Und sollte natürlich alle drei gewinnen. Da ging es dann doch recht gut zur Sache. Am besten dann im dritten Kampf. Doch ganz am Anfang der Gefechtsreihe hat Banane erstmal eine Dusche abbekommen, als der Möchtegern-Heimkehrer seine Haare über ihm ausschüttelte. Links + rechts von Banane – wir blieben verschont. Nur Banane hat ge“bäääh“t.
😀

Im dritten Kampf hatten Banane + ich dann auf einmal einen Wrestler aufm Schoß. Der übers Ringseil geflogen kam und uns als Landeplatz ausgesucht hat. Na gut – dies eher passiv. 😉
Es geht doch nichts über gut eingeölte Männerkörper… äh, doch. Alice hätte ich mir da lieber gewünscht. Anscheinend die einzige Frau, die in Frankfurt wrestelt. Sie hat extra eine Portugiesin als Gegnerin bekommen. Aber ich war beim dritten Kampf und Wrestler aufm Schoß…

Nachdem er auf uns gelandet war, haben sich die beiden noch direkt vor uns im Gang entlang geprügelt. (Ich hatte fast Beschützergefühle gegenüber meiner Nachbarin zu meiner Rechten.) Bei der Prügelei im Gang hat der Heimkehrer auch direkt noch die Cola von Bananes Bruder ausgetrunken. Kämpfen macht halt durstig. Man hat also echt was geboten bekommen. 😀

Den dritten Kampf hat er aber (natürlich?) auch gefaked verloren. Denn eigentlich hätte er ihn tatsächlich gewonnen – aber da war der Ringrichter gerade ausgeknockt. Beim Gegenpin wurde er dagegen rechtzeitig aufmerksam gemacht. Sowas. ;o)

Maggot wurde dann aber doch wieder aufgenommen – auch wenn es davor noch einen geilen Spruch aus dem Publikum gab. :oD

Der letzte Kampf war dann ein Rumble. Da MUSSTEN die Leute übers oberste Seil und runter auf den Boden, um auszuscheiden. Entsprechende Furcht hatten wir in der ersten Reihe. *G*

Nun denn, mein Fazit: War schon klasse. Diese Nähe hat schon was. Als ich beim Rumble dem Heimkehrer Maggot geholfen habe, die Füße NICHT auf den Boden sondern wieder in/aufn Ring zu kriegen, hat er sich nett bedankt. Das ist schon cool, irgendwie.

Die Veranstaltung war probbenvoll. Einige mussten anscheinend auch stehen. Entsprechend will die Banane immer jetzt rechtzeitig vorbestellen. Ist bei mir halt nicht so einfach.

Jedoch fand ich die Sache an sich so interessant… doch denke ich, mit recht stark auf die 50 zugehend, brauche ich mit Wrestling auch nicht mehr anzufangen. Auch wenn ich es durchaus als sehr körperbezogenes und -betontes Improtheater sehen würde. Fände ich schon interessant. Und zumindest habe ich Judo-Fall-Erfahrung… Hm.

Nun ja. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß – im Dezember findet dann die nächste Veranstaltung statt.

Wer jetzt vielleicht Lust hat, sich selbst zu informieren, gleich folgt der „Werbeblock“ zum Sportverein und zur Seite der nGw.

Let’s get ready to Ruuuuuumble!!!

 

„Werbeblock“

Wer sich selbst über das Programm der SG Sossenheim informieren möchte, findet den Verein hier:
http://www.sgsossenheim.de/

Und hier geht es zur eigenen Homepage der nGw:
http://www.ngw-wrestling.de/

Dies ist das Video der Veranstaltung vom September:

Quelle: Youtube Kanal: nGwrestlingFFM
[nGw-wrestling.de] Die Highlights von nGw Global Warming 2017!

„Werbeblock Ende“

 

Was war + was sein wird. (Vorraussichtlich. ;o))

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz normales Sammelsurium. Einfach mal eine Zusammenfassung, was so gewesen ist, und was für mich so in der Zukunft ansteht(hen könnte).

Ich schreibe ja längst nicht so viel, wie ich könnte. Bzw. so wichtig ist das alles (und ich) ja auch nicht.
Vielleicht sollte ich mehr dichten. Geht relativ schnell und ist dann auch schnell abgetippt. Nachteil: Noch mehr Inspirationsabhängig. Und nur Wörter einfach aneinander zu reihen – dafür bin ich nicht Dada genug. ;o)

Nun also: Der Überblick über Vergangenheit und Zukunft.

Einer meiner letzten Blogeinträge war ja, dass mein Kater Jago gestorben ist. Der aktuelle Stand jetzt ist: Ich habe persönlich noch nichts von der Tierbestattung gehört. Ich weiß nur durch meine Schwester, dass Jagos Asche längst da sein soll. Ich muss dazu echt nochmal die Papiere von der Firma raussuchen und mich selber mal melden. Der andere Punkt ist: Bezahlt habe ich auch noch nichts, da bei der Abgabe seines Körpers in der Tierbestattungsfirma das EC-Terminal unterwegs war. Nun ja.

Am 24. September war das letzte Konzert dieses Sommers im Hanauer Amphitheater. Und ich habe es geschafft, meine Mutter zu überreden, mit zu diesem Konzert zu gehen. Mein Vater-vor-Ort wollte dagegen nicht. Den konnte ich nicht überreden/überzeugen, mitzukommen.

Ach ja – das Konzert war übrigens von der Gruppe Faun. Ich war sehr überrascht, wie viele sich gemeldet haben auf Oliver S. Tyrs Frage, wer noch nie bei einem Faun-Konzert war. Das waren locker die Hälfte der Anwesenden. Das Konzert an sich war recht gut – nur leider hatten sie einen Drehleierausfall, da Stephan Groth krank zu Hause war. Für mich als selbst nicht gaaanz Drehleierunbeteiligten irgendwie besonders schade. Doch Gesundheit geht vor. Und es hat auch ohne Drehleier geklappt.

Dafür habe ich es geschafft, danach selbst krank zu werden. Dicker Hals rechts hat mir insgesamt fettes Antibiotika und 10 Tage gebracht. Gut, davon waren 4 Tage Wochenende. Allerdings auch ein Feiertag. Dies war jetzt der zweite Feiertag dieses Jahr, dessen Zuschläge mir krankheitsbedingt durch die Lappen gegangen sind. Mist. Bleibt mir für Oktober wenigstens der 31. als Feiertag. Auch wenn ich da nur eine 5-Stunden-Schicht haben werde. Doch immerhin war ich rechtzeitig für meine Fluggastkontrollschicht wieder fit.
Hatte ich eine Lust… (nicht wirklich.)

Vor dem 31. Oktober steht aber noch e bissl was an:
am Freitag mal wieder ins Final gehen; dann Sonntag Fuchs im kleinen Eisbären ansehen… Am 23.sten fliegt mein VnvO mal wieder nach China. Da muss ich dann schauen, dass ich früher Feierabend machen kann, damit ich wieder etwas Zeit für ihn habe.

Am 28.sten gehe ich mit der Banane und ein paar anderen Leutchen nach Frankfurt-Sossenheim zum Wrestling. Dies ist zwar „nur“ eine Veranstaltung eines Sportvereins aus Sossenheim – doch Banane und andere waren jetzt schon mehrmals dort, da dort genauso Show und Kämpfe gemacht werden, wie in der „guten, alten Zeit“ damals mit WWF und jetzt ja WWE.
(Unvergessen wird mir da immer die Veranstaltung in der Unterfrankenhalle in Aschaffenburg bleiben. *dickes Grinsen im Gesicht*)
Nun – wie es aussieht, geht es in Schwanheim genauso ab – und logischerweise sitzt man da nah am Ring, und es kostet nur ’n Appel und ’n Ei, nämlich 8 Eurönchen im Vorverkauf. Und ich habe endlich mal Zeit, da auch mitzugehen. Schaun mer mal, was dieses Mal dort abgehen wird. Letztes Mal sollen sie sich durch die Zuschauer und mit deren Stühlen geprügelt haben.
Und Äkschn! ^^

Damit sind wir jetzt schon am Ende des Oktobers angekommen. Auch da habe ich noch was im Hinterkopf. Ich habe in den letzten Tagen nämlich zufälligerweise festgestellt, dass die Gruppe ONUKA am 30. Oktober in Offenbach spielen wird. Ich fange zwar am 31. Oktober wieder früh an (5 Uhr) und darf dafür gegen halb drei aufstehen. Obwohl – ich habe jetzt schon vor, an dem Tag mit dem Auto bis zum Stadion zu fahren, da reicht dann auch 3 Uhr aufstehen. Außerdem muss ich dann ja nur 5 Stunden arbeiten, wie erwähnt. Auch brauch ich am 1. Tag meines Blocks eh weniger Schlaf… und wer weiß, wann es ONUKA mal wieder in diese Gegend verschlagen wird?
ONUKA kommen übrigens aus der Ukraine und hatten dieses Jahr beim ESC in der Wahlpause gespielt. Interessant. Wer sich auf die Suche machen will… 😉

Dann steht am 31. Oktober am Nachmittag wohl noch ’ne Runde FATE an. Drachenechse hat jetzt direkt mal den 31. und das Wochenende um den 11. November angesetzt. Nur an dem Wochenende drehe ich mal wieder in Bad Homburg am Rad. Endlich mal wieder. (Am Rad meiner Drehleier…) Und zumindest das Trollchen aus Nürnberg ist wieder mit dabei. Hoffentlich mal wieder mit mir in einer Gruppe.

Doch vorher ist noch ein Konzert in der Batschkapp bei mir auf dem Scanner, Anfang November. Nämlich von Eluveitie und Amaranthe. Wobei mich da eigentlich nur Eluveitie interessiert – und dessen neue Drehleierspielerin hoffentlich LIVE zu sehen. Da fällt mir ein: Ich wollte sie über Youtube ja nochmal anschreiben… Muss ich noch.

Hab‘ ich jetzt alles?

Ach ja…

Ich habe inzwischen bereits einige Projekte bei verschiedenen Plattformen mitge“krautfoundet“. Gestern habe ich jetzt das Ergebnis eines dieser Projekte bekommen. Nämlich die Premium-Ausgabe von „Clans of Caledonia“. Als Schottland-Fan MUSSTE ich da einfach mitmachen.

Und sonst?

Nun – ich war ja Anfang Oktober erst krank, mit dickem Hals rechts. Jetzt dachte ich schon, dass nun der dicke Hals links drankommt – doch da ist das Unwohlsein weitergewandert. Über die linke Schulter ins linke Schlüsselbein. Mal sehen, wohin das jetzt noch geht. Solange sollte ich nicht aufs linke Schlüsselbein drücken, weil dann „Au!“.

Joa – das waren jetzt die gesamten angesammelten Werke der nächsten und letzten Zeit.

Weiter weg in der Zukunft, für nächstes Jahr, laufen bereits die Planungen bei Drachenechse und Fuchs für das Ja von den beiden.

YES! Find ich gut.

Ich hoffe, das passt bei mir dann mit dem Urlaub und frei-für-kriegen. Doch damit ist es noch etwas hin.

Und bis dahin wird hier (hoffentlich) noch so einiges hier erscheinen.

Abwarten und Tee trinken.
Andere Schottland-Fans dürfen auch zum Whisky greifen. ^^