Nur geträumt

Lichter von Frankfurt bei Nacht und im Main gespiegelt

Was mensch halt so macht, in der Nacht.
Und was für ein Zeug. *augenroll*

Ich war diese Woche krankgeschrieben, und ab morgen geht es für mich wieder zum Flughafen. Als ich am Montagmorgen kurz vor 2 wachgeworden bin, und ich mich entschlossen habe, doch an dem Tag erstmal zum Arzt zu gehen, habe ich mich nach dem telefonischen Krankmelden erstmal wieder hingelegt. Denn um diese Uhr hat ja noch kein Arzt auf.

Was ich da noch für ein Zeug bis zum Aufstehen geträumt habe.
Eine Kombination aus Arbeit und Bundeswehr, und auch irgendwie woanders. Mit Arbeitskollegen und Stube und Zeug… Das war nur in der ersten Stunde. Dann war ich nämlich wieder kurz wach – weswegen ich das ja noch in ein paar Punkten weiß. In der nächsten Stunde war es fast eine Fortsetzung – denn da habe ich den Weg in die Stube zurück wieder automatisch gewusst.
*schulterzuck*

Ich habe daran gedacht, darüber am Montag zu schreiben. Habe ich dann doch nicht gemacht. So interessant war es nun auch nicht.

Heute Morgen gab es dann wieder mal einen anderen Traum.
Denn ich habe tatsächlich wieder mal von der Frau geträumt, die mir meinen ersten Korb gegeben hat. Vor bald 40 Jahren. Und wieder, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass ich schon mal von ihr geträumt habe. Aber wann – keine Ahnung.

Warum, bitte, träume ich anscheinend nur von ihr?
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich von anderen Flammen von mir mal geträumt habe. *nachdenk*
Obwohl – doch, von Zicke kann ich mal geträumt haben – oder ich wurde im Traum an sie erinnert. Aber von der Person an sich… warum da von ihr? Und warum jetzt? Ist Frühling, oder was?

Warum habe ich nie von der Tochter meiner Kollegin aus Rottweil geträumt?
Oder vielleicht von Drachenechse?
(Vielleicht habe ich nach fast 5 gemeinsamen Jahre da ausgeträumt? (Das ist ein Spaß, Drachenechse. ;o)))

Ich denke ja, dass ich damals so oft zu meiner Familie nach Euerdorf gefahren bin, weil ich vielleicht auch irgendwie gehofft/gedacht habe, da eine Freundin zu finden. Das ich dann bei der Nachbarstochter bei der Aussprache und dem Korberhalt direkt gekniffen habe, machte es nicht besser.

Doch warum muss ich jetzt von ihr träumen, als gäbe es da nun irgendeine Chance ist sooo…
*Hand vorn Kopf*
Peinlich!

Also, könnte mein Hirn bitte wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen?

Vielen Dank.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Komische Träume

Vollmond mit Wolken

Ich habe ja zur Zeit Urlaub. Das bedeutet, ich habe theoretisch die Gelegenheit, auszuschlafen. Was ich irgendwie nicht mehr so lange mache, wie ich es mal gewöhnt war. Anscheinend zeigt mein frühes Aufstehen für die Arbeit Wirkung. Außerdem habe ich nun wohl die Gelegenheit, komisches Zeugs zu träumen. Heute Nacht sogar Zwei zum Preis von Einem. Und vor ein paar Tagen auch schon. Und durch den ersten Traum von heute bin ich nun inspiriert, in die Tasten zu hauen.

In meinem ersten Traum heute Nacht, an den ich mich erinnere und den ich komisch finde, habe ich mal wieder versucht, mich irgendwo vorbeizuschleichen. Ich wollte irgendwo hin, doch von da kam jemand und von hinter mir auch, weswegen ich mich hinter etwas quasi „abgeduckt“ habe.

Jetzt ist das so, dass dies bei mir im Traum irgendwie tatsächlich funktioniert. Ich sehe die Personen, vor denen ich mich verstecke, aber sie mich nicht. Was an sich schon unlogisch ist. Wenn ich sie sehen kann, sollten sie mich genauso sehen können. Vor allem, wenn ich mich direkt neben ihnen „verstecke“.
Jetzt so im Wachen ist dies für mich total klar – zumal ich nicht wirklich ein Strich in der Landschaft bin, der sich hinter einem Grashalm verstecken kann. Es sei denn, der Grashalm ist groß wie ein Mammutbaum. ;o)
Allerdings ist auch klar, dass Träume ihre eigene Logik haben. Deswegen funktioniert das da tatsächlich recht gut. Ich glaube, auch schon in anderen Träumen davor irgendwann.

Wie ich nun also nach diesem Traum wach werde, musste ich an wenigstens zwei Gelegenheiten im wirklichen Leben denken, wo dies halt nicht funktioniert hat.
Das erste Mal war vor… 40 Jahren? Ich habe bei einem der Fahrradwettbewerbe hier in der Stadt mitgemacht. Diese Parcours, bei denen gezeigt werden sollte, wie gut jeder sein Fahrrad beherrscht.
Carlos - mein schwarzes Herrenfahrrad mit roten Stellen, angebrachtem Fahrradschloss, Tacho und Korb auf dem Gepäckträger im WaldDa fällt mir ein – gibt es die überhaupt noch? Vor etwa 40 Jahren war ich da bei einigen. Hmm… *grübel*
Nun, bei DEM jedenfalls habe ich zwischendurch mit ein paar mitteilnehmenden Schulkameraden sozusagen Fangen mit Fahrrad gespielt. Einer vorneweg und der Rest versucht, ihn zu kriegen. Dazu konnten wir auch über eine Brücke fahren auf beiden Seiten und unter der Brücke durch… und ich dachte mir an einem Punkt, ich versuche etwas anderes. Ich bin nicht unter der Brücke durch, sondern habe mich in das hohe Gras unterhalb der Brücke gelegt.
Für meine Kameraden hat dies tatsächlich funktioniert – allerdings hat eines der anderen Kinder mich da liegen sehen und dachte wohl, mir könnte etwas passiert sein und konnte die Klappe nicht halten. ;o)

Das zweite Mal war fast am Ende der LARP-Hochzeit von Drachenechse und Fuchs. Wir hatten noch einen kleinen Punkt für unsere zwielichtigen Gesellen. Ein Treffen mit einem hohem Gauner. Den ich auch gespielt habe.
Dafür habe ich mich oberhalb des Treffpunktes bereitgestellt. Da ging aus dem einem Haus eine Treppe direkt außen hinunter – und ich habe an der Tür gewartet.
Einfahrt zum Wasserschloss Wüllmersen
Mittem im Weg liegt etwasJetzt waren in dem Haus ebenfalls Mitspieler untergebracht – und wenn ich jemanden habe kommen hören, habe ich mich neben der Tür an die Wand gedrückt. Sehen sie mich nicht, sehe ich sie auch nicht. Beziehungsweise ja eher andersrum. ;o)
Ich denke, dies hat auch soweit funktioniert. Zumindest habe ich nichts gehört von wegen ‚da steht ja wer…‘.
Tja… und dann hat mich doch jemand da stehen sehen. Keine Ahnung, wie. Vielleicht kam die Person auch einfach nur zu mir, weil sie mich kannte und andere sich nicht wirklich dafür interessiert haben, was der da macht? Auf jeden Fall war die Person, die mich gesehen und zu mir gekommen ist und mich gefragt hat, was ich da mache, die einzige, die ich eigentlich nicht hätte sehen wollen…
Zum Glück (?) war ich ja in der Rolle und habe deswegen einfach auf die Frage, was ich da mache geantwortet, dass ich die Aussicht genieße, während ich nach draußen gesehen habe. Daraufhin ging sie auch wieder.
Ich glaube, das waren auch so im Großen und Ganzen einige der wenigen Worte, die ich mit ihr am Wochenende gewechselt habe? Schon so lange her.

Auf jeden Fall hat es also im richtigen Leben mit dem „Wegducken“ längst nicht so gut funktioniert wie im Traum.

Der zweite Traum, der heute geliefert wurde, war auch seltsam. Es waren Theaterleute involviert aus meinen Jugendtheatergruppen-Zeiten, wenn ich mich recht erinnere. Irgendwie waren wir auf Seminar? Und ich musste mal für große Jungs – sozusagen – und die Toilette war ein Badezimmer mit Duschen und Badewannen und mehreren Toiletten… und ich setze mich auf die gegenüber der Tür, die ich anscheinend nicht zugeschlossen hatte. Oder ich ging davon aus, dass die Tür dann niemand öffnet, wenn die Toilette in Benutzung ist.
Nun, da hatte ich mich geirrt…. Und saß dann da und habe nach draußen zum Rest geblickt.
Und die Person, welche die Tür geöffnet hat, hat sie auch nicht wieder zu gemacht. Danke auch.
*schulterzuck*

Und vor einigen Tagen hatte ich einen Traum, welcher auch sehr komisch war.
Ich kam von einer Reise zurück, zu der ich mit meinem Auto zum entsprechenden Abfahrtsort gefahren war.
Wieder zurück war mein Auto aber nicht mehr zu sehen. Und bei diesem Auto hat es sich definitiv nicht um Flip gehandelt. Ich habe nach einem weißen Auto geschaut. Und in dem Bereich, in dem es stand, war auf einmal ein gut verstecktes Schild zu sehen, dass diesen Bereich zu einem absolutem Halteverbot erklärte. Was ich ein wenig unverschämt fand, dass dieses Schild so versteckt war – und ob es vorher überhaupt dort angebracht war?
Nun, ich dachte mir also, dass es wohl abgeschleppt worden war. Nur wohin?
Blaues Fragezeichen auf schwarzem GrundAlso wollte ich bei der entsprechenden Polizeistelle nachfragen, wohin Autos aus dieser Gegend hin abgeschleppt werden. Doch irgendwie war ich da sowas von unfähig. Weder konnte ich über das Netz eine entsprechende Polizeistelle finden, noch eine Telefonnummer dazu finden. Jemand sagte mir dann, welche Nummer es wäre – doch ich habe es ums Verrecken nicht geschafft, diese Telefonnummer richtig in meinen Communicator einzugeben…
Eine Variante dieser Art hatte ich schon mal. Das ich nicht fähig war, irgendetwas einfaches irgendwo RICHTIG einzugeben.

Sobald ich an dem Tag wach wurde, habe ich als Erstes meinen Communicator geschnappt und eine entsprechende Polizeistelle gesucht und auch gefunden. Das hat mich dann zwar etwas beruhigt – doch für den Traum war mir das auch keine große Hilfe mehr. ;o)

Na, ist das nicht schön, was für einen Käse mensch zusammenträumt, wenn er/sie die Zeit dazu hat? Doch zumindest habe ich ja gerade Urlaub und kann dadurch andere an diesem Käse teilhaben lassen. ;o)

Wie sieht das denn bei Euch aus – kennt irgendwer dieses ‚etwas-einfaches-nicht-tun-können‘ im Traum?
Oder irgendetwas anderes, an dem ich teilhaben kann?
Meine Kommentare freuen sich über Betätigung. ;o)

Leerer Flur am Flughafen

Zeit der komischen… Arbeitsträume?!?

Ich glaube, vorgestern beim Dösen war es das erste Mal jetzt.
Es war also noch nicht mal ein normaler Schlaf während der Nacht, der mir dieses „Erlebnis“ bescherte. Es war ein Traum über eine frühere Arbeit. Wobei ich noch nicht mal sagen kann, ob es wirklich eine frühere Arbeit war oder eher eine eingebildete. Ich tippe auf zweiteres. Denn es war weder hier am Flughafen, noch am Zimmertheater, noch bei der Arbeit davor. Doch inzwischen kann ich nicht mehr genau sagen, um was es ging – doch es war seltsam. Und definitiv was mit Arbeit.

Und letzte Nacht ging es damit weiter. (Also die Nacht auf gestern.)

Dieses Mal war es definitiv mein aktueller Arbeitsplatz. Zumindest von der Grundvoraussetzung her. Und hier kann ich auch (noch) etwas mehr dazu erzählen.

Ich arbeite ja am Flughafen. Dort sehe ich zu, dass die lieben Fluggäste keine bösen Gegenstände in ihrem Reisegepäck haben. (Sowas wie Feuerzeuge, Powerbanks, Wunderkerzen oder Sachen, die „Boom!“ machen können.)

Für diese Kontrolle hatten wir vor vielen Jahren, sagen wir 2010, im Bereich B zwei Sperrgepäck-Röntgengeräte im öffentlichen Bereich. B1 auf der einen Seite der Halle, B2 auf der gegenüberliegenden Seite.
Inzwischen sind beide Geräte aufs Vorfeld verlegt worden, so dass mensch dort nicht mehr im Sichtbereich der Passagiere liegt – oder eher sitzt. ^^

Soweit, so gut. So in der Realität. Jetzt zu meinem Traumwerk von meiner letzten Schlaf-Nacht.

Ich komme auf die Arbeit, wie üblich so zehn-fünfzehn Minuten vor Dienstbeginn. In der Regel (der Realität) bekommen wir unsere Aufträge dann über den Auftrags-Monitor angezeigt. In meinem Traum dieses Mal nicht. Ich bekam den Auftrag irgendwie akustisch übermittelt. Und der Auftrag lautete, zum alten Sperrgepäckgerät B1 (oder B2?) zu gehen, welches jetzt iiiirgendwo im öffentlichen Bereich stehen soll.

Das Beste daran eigentlich: Ich glaubte mich sogar zu erinnern, dass ich es irgendwo hatte stehen sehen. Trotzdem: Ich hatte keine Ahnung, wo es sein soll. Deswegen habe ich meine Steuerung angerufen, um a) zu sagen, dass ich keine Ahnung habe, wo das Gerät steht, und ob sie mir da weiterhelfen kann und b) eventuell die Kollegen über eine verspätete Ablösung zu warnen. Die Steuerung konnte mir da nicht wirklich weiterhelfen, also bin ich losgezogen. In eine Richtung, die ich mir da gedacht habe. Und das bestimmt zehn Minuten vor der Zeit.

Tja.
Was soll ich sagen…

Erst bin ich bei sowas wie einem Einkaufszentrumbereich des Flughafens rumgelaufen. (Allerdings haben wir so einen nicht wirklich. Eher war es eine Mischung aus Hessen-Center + dem Ding hier in Hanau am Freiheitsplatz.) Zu diesem Zeitpunkt war ich definitiv noch in meiner Arbeitskleidung, und ich habe auch ein paar Kollegen getroffen, die mir aber nicht weiterhelfen konnten.

Also habe ich weitergesucht. Und bin dann durch alte Kneipenräume mit Billiardtischen und Tischfußballspielen gekommen. Und Treppen… und zu einem Parkplatz, der aussah, wie von einer Gaststätte an einem Wald der Mitarbeiterparkplatz. Zu diesem Zeitpunkt etwa habe ich dann auch gemerkt, dass ich jetzt in zivil unterwegs war. Und ich war (gefühlt) einige Zeit unterwegs und nirgends eine Spur des Sperrgerätes.

Und dann bin ich wach geworden.

Und habe mich gefragt, was das soll?

Warum träume ich so kurz hintereinander (relativ) solche komischen Träume übers Arbeiten?

Das geht fast in die Richtung der Träume, in denen ich bei irgendwelchen Theaterstücken mitspiele, die ich eigentlich glaube zu kennen, wofür ich aber keinen Text gelernt habe – und mein Einsatz rückt näher und näher.

Das geht ein wenig in die Richtung. Auch wenn ein Traum dieser Art schon länger her ist – auch wenn ich schon 7 Jahre kein Theater mehr gespielt habe.

Wieso also so ein seltsamer Traum?

Zumindest diese Nacht bleibe ich traumfrei. Denn ich bin wieder mal in der Nachtschicht. Doch mal sehen, was dann morgen (heute) früh geträumt wird. ;o)

Nachtrag: Nichts, von dem ich jetzt noch was wüsste. ^^

 

Reisen in die Vergangenheit

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Ich habe jetzt in der letzten Zeit, innerhalb der letzten paar Tage, zwei Reisen in die Vergangenheit gemacht.

Nicht wortwörtlich.

Ich habe mich nicht in einen DeLorean gesetzt und habe dort eingegeben
„28. April 1997 – 14:55 Uhr“.
Auch nicht so ähnlich.

Nein, es waren Bezüge zu meiner Vergangenheit.
In meinen Träumen. Irgendwie in Verbindung gebracht mit der Gegenwart.
Warum auch immer ich ausgerechnet jetzt diese Verbindungen hergestellt habe. Denn es gab keinen wirklichen Ansatzpunkt dazu, den ich dann im Traum hätte verarbeiten müssen.

Der erste Traum war vor ein paar Tagen. Nicht mal eine ganze Woche her.
Da war der Bogen in die Vergangenheit weit.
Mindestens 30 Jahre.
Und vor kam ein Mädel aus meiner Vergangenheit, bei der ich mich in meinen Jugendchortagen eher durch Piesacken hervorgehoben habe.

Halt das typische unreife Verhalten eines Jugendlichen. Statt vielleicht einmal zu sagen, dass man die andere Person interessant findet.

Ich habe sie vor Jahren dann mal wiedergesehen, hier bei mir um die Ecke, wie sie ein Hündchen ausführte. Und dachte mir wieder „wow“. Inzwischen ist sie jedoch hinaus in die Welt, weit weg, wie ich mal vermute.

Keine Ahnung, warum ich ausgerechnet von ihr geträumt habe. Oder sie in meinem Traum aufgetaucht ist. Zumindest habe ich mich im Traum dann wenigstens für mein Verhalten damals entschuldigt, und wir haben uns unterhalten.

Typisches Traumgehabe also – denn in Wirklichkeit hätte ich sie sicherlich nicht angesprochen. Genauso wenig, wie ich sie angesprochen habe, als sie das Hündchen ausführte.

Und letzte Nacht gab es wieder einen bis mehrere Bezugspunkte zu meiner Vergangenheit. Dieses Mal aber nicht ganz so weit. Vielleicht um die 20 – 25 Jahre. Wenn man pingelig wäre, könnte man auch sagen „knapp 2 Monate“.

Warum solche Unterschiede im Zeitgefühl?
Nun…

Ich bin jetzt seit 11 Jahren hier am Flughafen.
Gelernt habe ich aber ursprünglich Industriekaufmensch. Und da habe ich auch entsprechend einige Jahre gearbeitet.

Ach was?

Ja, allerdings.

Nach der Bundeswehr erst in einer Firma in Frankfurt. Dort hatte ich eine Kollegin… wenn ich deren Auto morgens nur schon gesehen habe, war mir schon schlecht.
Ein angeberischer, protziger weißer Mercedes.
Bääh.

Nach nicht mal ’nem Jahr war ich dort wieder weg.
Zum Glück.

Dann kam die Firma, in der ich es fast 10 Jahre ausgehalten habe. Bevor ich dort weg bin, um meinem Traum nachzugehen. Vielleicht auch zum Glück, denn etwa 1 Jahr nach meinem Weggang hat die Firma dichtgemacht.
Und vor knapp 2 Monaten habe ich ein-zwei alte Kollegen aus dieser zweiten Firma getroffen.

Immer diese Einleitungen. *ächz*

Letzte Nacht habe ich also geträumt, ich hätte mich irgendwo beworben, und dabei dort, in dieser Firma, eine Inspiration für ein neues Theaterprojekt gefunden.
Das war jetzt nicht der Traum, das war der Hintergrund des Traumes. Ich wusste von meiner Bewerbung und dem Vorstellungsgespräch dort, und dem daraus resultierendem Theaterprojekt.

Der Traum selber war jetzt, dass ich erst mit meinem Ansprechpartner dort telefoniert habe wegen des Theaterstücks und wir dann gemeinsam mit dem Bus zu einem Fest/Messe gefahren sind. Dort habe ich wohl erst die erwähnte beliebte (würg) Kollegin der ersten Firma gesehen – glaube ich zumindest. Denn irgendeinen Grund muss es ja haben, dass ich jetzt an sie denke. *brrr*
Und dann habe ich Leute/Kollegen der Firma getroffen, bei der ich mich im Traum beworben hatte. Von denen zumindest einer derjenige war, den ich auch vor 2 Monaten getroffen habe. Mit denen habe ich mich dann zusammengesetzt und unterhalten.
Da kam dann auch zur Sprache, dass es wohl gar nicht mal schlecht mit meiner Bewerbung aussähe.

A ha.

Prinzipiell ist sowas ja immer gut.

Nur, meine letzte richtige Bewerbung, um hier vom Flughafen wegzukommen, ist schon Ewigkeiten her.
10 Jahre?
Lange.

Und seit dem Ende von „Tartuffe“ und dem „Krug“ habe ich kein Theaterprojekt mehr gemacht. Also auch jetzt schon wenigstens 3, bald 4 Jahre.

Wieso schmeiße ich jetzt alles in einen Topf?
Nach diesen langen Zeiträumen?
Und was oder wer mag wohl in den nächsten Nächten auf mich zukommen?
Genug Personen gibt es ja noch auf meiner ganz eigenen Halde.
Da kann ja noch einiges kommen.

Zumindest die nächste Nacht kommt bestimmt.

*Tick – Tack*