Im Allgemeinen und im Besonderen

Aufgehende Sonne über Wasser

Mein 3er-Wochenende ist rum, jetzt sitze ich wieder hier. Am frühen Sonntagmorgen um 05:37 Uhr.
Guten Morgen. ;o)

Mein letzter Beitrag ist bereits ein paar Tage her, und ich denke, ich habe jetzt das Bedürfnis, mal wieder eine kleine Aktualisierung über allgemeine und besondere Gegebenheiten zu berichten. Wobei besondere…?
Alles Ansichtssache. ;o)

Also, was habe ich denn da so…

 

Ich habe vorhin neue Fotos hochgeladen, an denen werde ich mich nun langhangeln. Wobei, da fällt mir doch direkt ein Punkt dazu ein:

Ich habe hier ein bestimmtes Kontingent für Medien, sprich Fotos, Videos, Dokumente. Ich benutze es meist für Fotos. Momentan habe ich 1.656 Medien im Ordner. Durch eine App auf meinem Communicator kann ich die Fotos von dort direkt hochladen. Jetzt hatte ich es eine gute Zeitlang, dass ich, wenn ich mehrere Fotos auf einmal hochladen wollte, die Größe des Uploads variieren konnte. So konnte ich die Originalgröße in Groß ändern und dadurch Platz sparen. Denn Groß ist immer noch Groß genug.
Allerdings wurde mir diese Variante die letzten Male nicht mehr angeboten. Da wurden alle Fotos wieder nur in der Originalgröße hochgeladen. Schade eigentlich.
Ich meine, es ist noch etwas Platz. Doch was mache ich, wenn der voll ist? Schmeiße ich dann alte Fotos runter? Es gibt wohl einige, die bisher nicht in einem Beitrag auftauchen. Wenn ich die runterschmeiße, würde sicher wieder etwas Puffer entstehen. Hm…
Aber das jetzt nur mal so nebenbei. Über was wollte ich denn eigentlich berichten?

3-Tage-Wochenende, was habe ich denn da so gemacht?

Deckblatt eines Reisepasses Die Aufschrift: EUROPÄISCHE UNION BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND -Adler- REISEPASSEin wichtiger Punkt war die Abholung meines Reisepasses. Schließlich geht es ja im Oktober nach London, und dafür brauche ich denn jetzt ja. Das ist der letzte Pflicht-Punkt für die Vorbereitung:
Theaterkarten – Check. Hotel – Check. Flug – Check. Reisepass – Check.
Ab jetzt geht’s in die Kür. ;o)

Auf dem Rückweg vom Pass-Abholen habe ich einen kleinen Blick auf die Wühltische „meines“ Buchladens geworfen. Da habe ich tatsächlich ein Buch entdeckt, das ich mitgenommen habe. Denn eine Annäherung an ein Weltreich, wie geht das am besten?
Buch mit dem Titel KOCHEN mit den RÖMERN Rezepte und Geschichten von Linda-Marie Günther vom C.H.Beck-Verlag Zu sehen sind 6 verschiedene Fische auf MosaikIch nehme jetzt mal die Kulinarische Variante. Um zu sehen, was es in welchen Ecken eines Weltreiches so zu Essen geben kann. Da sollte mir „Kochen mit den Römern“ doch behilflich sein können, denke ich. Es geht nichts über Recherche-Material. Mahlzeit. ;o)

Ein weiterer Punkt dieses Wochenendes betreffen meine Füße.
Auf dem Vorfeld am Flughafen benötigen wir für die Arbeit Sicherheitsschuhe. Ich gehe davon aus, dass die Anforderung S3 ist. Da es sich hierbei um Arbeitsmaterial handelt, bekommen wir die von der Firma gestellt. Ich bin jetzt im 19. Jahr am Flughafen und mit dem ersten Schuhen war dies auch kein Problem.
Inzwischen gibt es auch Schuhe mit Kunststoff- statt Stahlkappen. Gut, wenn zum Betreten des Sicherheitsbereiches die Torsonde durchschritten werden muss. Dann klingelt die nämlich nicht mehr wegen der Schuhe.
Allerdings sind die letzten beiden Paare, die ich bekommen habe, für mich nicht mehr tragbar. Da sie meinen linken Fuß so malträtiert haben.
Beim vorletzten Paar habe ich nach einiger Zeit auf das Paar davor zurückgewechselt. Und das, welches ich jetzt im Juni endlich neu bekommen habe, habe ich keine Woche getragen, und mein Fuß sah aus. An der Achillessehne war die Haut sowas von aufgerieben, trotz Pflasterschutzes. Sicherheitsschuhe in Schwarz mit roten UmrandungenDaher habe ich mir in den letzten zwei Monaten ein paar Schuhe gekauft, welche meinen Achillessehnenbereich schonen. Das waren zwei normale Halbschuhe, die ich an meinen momentanen Einsatzorten trage. Und in meinem Frei habe ich einen kleinen Ausflug im Kreis gemacht und den Laden des großen Laufvogels das erste Mal besucht. Dort habe ich mir jetzt selbst ein paar stahlfreie S3-Sicherheitsschuhe organisiert, die sich spontan viel besser angefühlt haben als die von der Firma zur Verfügung gestellten. Zu denen habe ich von Kollegen gehört, dass die denen ebenso nicht gefallen, um es mal so zu sagen. ;o)

Als Drittes dieses Wochenende habe ich mich für die Beta-Version eines MMORPGs angemeldet, nach einem Vorschlag von Drachenechse. Am Mittwoch kam nun meine Freischaltung – und entsprechend habe ich das Spiel Donnerstag + Samstag seeeeehr ausführlich gespielt. Wie das bei mir immer so ist. Ist es neu, kann ich Stunden damit verbringen. Sogar am Freitag habe ich mir ein paar Stunden abgezweigt. Da hatte ich Luft für, da das Abenteuer für diesen D&D-Abend bereits so gut wie fertig vorbereitet war, schon seit dem letzten Mal. Da haben dann 4-5 Stunden Vorbereitung gereicht, dieses Mal. Und nach dem Spiel bin ich auch nochmal online gegangen beim neuen Spielzeug. Momentan war ich alleine unterwegs. Drachenechse und ich haben uns zwar schon gefunden + verbunden, aber noch nicht im Spiel getroffen. Mal sehen, wenn wir das mal schaffen. Und was wir dann zusammen unternehmen können. Denn dies ist eher kein Kampf-MMORPG, sondern es geht um Anbauen, Jagen, Fischen, Kochen, Haus ausbauen…
Hätte ich heute nochmal den ganzen Tag gezockt, hätte es für ein paar Tage erstmal wieder gereicht.
Von dem Spiel habe ich auch kein Foto. Und wer genaueres wissen möchte, soll fragen. Dann mache ich auch Werbung, versprochen. ;o)

Comic "NIMONA" von (Noelle) ND Stevenson bei MINISPLITTGenau. Ich war ja von dem Film ‚Nimona‘ ziemlich begeistert, auch wenn mich im Nachhinein ja mehr die Reihenfolge der Rollenerwähnungen beschäftigt hat. Aber ich fand den Film so gut, dass ich mir jetzt auch das entsprechende Comic dazu gekauft habe. Das ist nun auch bereits bei mir eingetroffen. Lesestoff… ;o)

Ach, wenn ich gerade so in den Fotos zurückscrolle…
Der Ausbruch in Island scheint fürs erste wieder vorbei zu sein. RÚV hat seinen Live-Stream wieder eingestellt. Das letzte Mal, als ich vor ein paar Tagen nochmal vorbeigesehen hatte, hatte es hauptsächlich im Innenkrater nur noch geraucht. Also nächstes Jahr wieder. ;o)

Mehrere Blüten einer Malve auf meinem Balkon mit dem Geländer im HintergrundSomit wäre da jetzt noch mein Balkon. Da möchte ich mal besonders die Malve hervorheben, die im Pflanztrog wächst und wuchert. :oD
Das Foto mit den vielen Blüten ist 10 Tage her. Und jetzt wuchert sie immer noch wie bekloppt. Schön.
Und nun scheint auch endlich Platz für den Klee zu sein. Allerdings sehe ich nur 3-blättrigen bis jetzt. Menno.

Auch meine Bäumchen wachsen im größeren Topf recht gut. Ich muss dann echt schauen, dass ich sie „befreie“.
Bei meiner Heidelbeere scheint ein neuer Zweig zu kommen. Sehr gut. Nachdem einer schon tot ist.
In einem Kasten wächst nun eine Luzerne. Die wuchert auch recht gut. Und dann blüht die Minze jetzt wieder. :oD
Blick in meinen großen Pflanztrog auf dem Balkon Zu sehen sind Kleeblätter, Malvenblätter, Borretsch und auch zwei unterschiedlich große grüne GieskannenJoa.

Ich denke, damit bin ich erstmal wieder durch. Recht ja auch. So habt ihr wieder ein wenig zum Lesen. Jetzt sind hier noch gut 4½ Seiten, dann ist dieses Buch auch wieder voll. :oD

Und ich habe soeben mein erstes eBook fertiggelesen. 1 von 3. :o)

Blühende Minze

Watt is ejn Rollenspiel?

 

Ich hatte es ja schon mehrmals vom Rollenspiel. Jetzt kam bei mir eine Frage an, wie Rollenspiele überhaupt in einer Gruppe funktionieren.

Dann greife ich diese Frage doch direkt mal auf und spreche – bzw. schreibe – mal über die Grundsätze: Watt is ejn Rollenspiel?

Da stelle mer uns ma janz dumm… ;o)

Rollenspiel.

Beim kurzen Überdenken dieses Begriffes fallen mir 4 verschiedene Varianten dazu ein.
Diese wären:
Pen & Paper RPG; MMORPG oder Online-Rollenspiel; Larp… und das Spiel von manchen Paaren zuhause im und fürs Bett.

Ich werde mich hier zu allen Punkten mal äußern – bis auf den letzten. Wer diesen Punkt nicht kennt, sollte zu Hause wohl eher mit seinem/r Partner_in sprechen. Vielleicht fällt der/dem dann was dazu ein. Da halte ich mich raus – wünsche aber viel Vergnügen. ;o)

Nicht raus halte ich mich zum Rest.

Und ich fange an mit dem guten alten Pen & Paper.

P&P RPG steht für Pen & Paper Role Playing Game – also das Rollenspiel mit Stiften und Papier. Das dürfte so die erste Variante des Rollenspiels gewesen sein.

Mensch überlegte sich einen Charakter, würfelte die Werte für diesen Charakter aus und hielt diese auf einem Blatt Papier mit dem Stift fest. Das waren dann die Grundwerte für die körperlichen Attribute seines/ihres Chars. (Charakters)

Also so etwas wie Stärke, Geschicklichkeit, Mut, Intuition, Klugheit, Charisma. Je nach System kann es auch noch einige Punkte mehr oder weniger geben, je nachdem, auf was dieses System angelegt ist/war.
Hatte mensch das Charakterblatt fertig ausgefüllt, gab mensch diesem Charakter noch einen Namen und überlegte sich (vielleicht) noch einen Hintergrund für diesen Charakter. Er wurde noch ausgerüstet mit Kleidung, Waffen, Kram…was ein_e Abenteurer_in halt so braucht… und los konnte es gehen.

Ein_e Spielleiter_in (oder Gamemaster – also als Abkürzung entweder SL oder GM) hatte ein Abenteuer vorbereitet und versammelte ein paar Mitspieler mit ihren Chars, um diese durch das Abenteuer zu leiten.

Ein klassisches Beispiel wäre z.B., dass jemand entführt worden ist, und die Gruppe angeheuert wird, die entführte Person zu finden.

Die SL weiß, wer diese Person entführt hat, wohin sie entführt wurde und wie sie gefunden bzw. befreit werden kann.

Die Spieler spielen ihre Charaktere. Das heißt, sie sagen, was ihr jeweiliger Charakter so macht, wo er/sie nach der entführten Person sucht, zusammen mit den Charakteren der anderen Spieler. Und wenn diese Charaktere sich dann unterhalten und über den Fall rätseln, machen dies die Mitspieler in ihren Rollen.

Wenn es gut läuft.

Sie reden sich also mit ihren Charakternamen an, und spielen und stellen somit ihre Charaktere dar – und der/die Spielleiter_in ist alle anderen Personen, die sie treffen.
Sie/er ist die Person, welche die Charaktere anheuert. Er/sie ist die Entführer und die entführte Person. Und sie/er ist die Landschaft und alles was zu hören/sehen/riechen/finden ist.

Die/der SL beschreibt den Spielern also, was ihre Charaktere hören/sehen/riechen/finden können.

Dazu werden nun die festgehaltenen Zahlen vom Charakterblatt benötigt. Denn auf diese werden entsprechende Proben abgelegt – d.h., es wird gewürfelt. Und je nach Wert + Würfelergebnis fällt dann das Ergebnis im Spiel aus.

Als Beispiel nehmen wir jetzt an, die Gruppe kommt an eine Tür. An der Tür angekommen, sagen sie, was sie dort tun. Eine_r möchte vielleicht an der Tür lauschen, ob dahinter etwas zu hören ist. Je nachdem, wie gut die Probe auf Lauschen ausfiel, hört sie/er vielleicht etwas – oder auch nicht.

Möchte die Gruppe die Tür nun öffnen, stellen sie fest, dass sie verschlossen ist.

Wie öffnet mensch nun eine imaginäre unsichtbare verschlossene Tür, welche nur in der Fantasie existiert?

Mensch könnte sagen: Die Tür ist auf.
Doch das ist ja zu einfach. Also wird auch hier wieder gewürfelt. Und zwar darauf, wie es ein Charakter versuchen möchte, sie zu öffnen. Ein starker Charakter (z.B. ein Ritter oder Barbar) würde es wohl mit Kraft versuchen. Ein geschickter Charakter (z.B. ein Dieb) würde wohl eher auf Dietriche und seine Geschicklichkeit zurückgreifen.

Verpatzt der starke Character dann seine Probe, ist die Tür vielleicht verstärkt und er prellt sich seine Schulter. Oder er bekommt die Tür halt einfach nicht auf. Beim Dieb könnte sich das Schloss der Tür öffnen, wie mit Butter geschmiert – bis zum ‚der Dietrich verhakt sich und bricht ab‘.

Trifft die Gruppe Gegner, werden die Kämpfe auch ausgewürfelt. Das kann schnell gehen – oder zu einer Würfelorgie ausarten.
(Das Rollenspieler dann so viele unterschiedliche Würfel haben; mit 3, 4, 6, 8, 10, 12 und 20 Seiten; hat dann z.B. mit den unterschiedlichen Waffen zu tun, mit denen gekämpft werden könnte. Ein kleines Messer macht dann halt nur bis 3 Punkte Schaden – während ein großes Zweihänder-Schwert dann vielleicht bis 20 Punkte Schaden machen kann.)

So erzählt sich dann die Geschichte.

Ein_e Spielleiter*in könnte dasselbe Abenteuer mehrmals mit verschiedenen Mitspielern spielen – und es wird meist immer anders laufen. Andere Lösungswege werden gewählt – daraus ergeben sich andere Konsequenzen.

Ein P&P-Rollenspiel ist quasi – wenn ich es so sagen kann – eine Art Hörspiel mit einem selbst als Darsteller_in seiner/ihrer Figur. Und der/die GM (SL) ist der/die Regisseur_in, die/der durch dieses Hörspiel führt. Der Erzähler sozusagen.

Dies wäre also das Pen&Paper-Rollenspiel.

Dann mache ich doch direkt weiter mit dem Larp.
LARP steht für Live Action Role Playing – und während die Spieler im P&P nur gesagt bekommen, wo sie sich aufhalten, tun sie dieses im Larp in der Regel wirklich. Sie spielen auf einer Burg oder in einem Wald… und die Gegner sind hier dann keine reine Fantasygestalten, sondern andere Menschen, die diese Gegner spielen. Und Kämpfe werden nicht ausgewürfelt, sondern mit Larpwaffen wirklich ausgefochten.

LARP ist also mehr ein Theaterstück, das mensch mit anderen Leuten füreinander aufführt. Ich denke, so habe ich es eventuell schon einmal hier beschrieben, irgendwo?

Wenn nicht, dann jetzt. ;o)

Wäre jetzt noch die Variante des Online-Rollenspiels.
Ich hatte geschrieben MMORPG.
Dies ist die Abkürzung für Massively Multiplayer Online Role Playing Game.

Also gaaanz viele Spieler spielen in einem Onlinespiel miteinander.
Das ist z.B. so etwas wie WOW – World of Warcraft.; bei der mensch sich mit Hilfe des Programms einen Charakter erstellt und mit dem dann Quests erfüllt – oder, wenn mensch das lieber möchte – mit anderen rollenspielt.
Da werden Dialoge getippt oder vielleicht auch via Headset geführt.

Oder mensch verzichtet auf das MMO und spielt nur ein Computer-Rollenspiel, in welchem Dialoge vorgeschlagen werden.

Vor über 10 Jahren hatte ich auch mal ein wenig MMORPG gespielt. Da lag das Hauptaugenmerk aber auf der Bezeichnung RPG. Es war wichtiger, mit anderen zu spielen, als in der Engine (im Programm) irgendwelche Werte zu erreichen. (Besser Angeln zu können – oder Tiere zu zähmen oder sonstiges.)

Die Rollenspiele, von denen ich hier am meisten berichte, fallen unter die Variante P&P. (Meine LARP-Beiträge habe ich ja dann als solche auch extra gekennzeichnet.) Bedeutet: Der Charakterbogen existiert ausgefüllt – doch wir treffen uns meist nicht mehr live. Sondern wir nutzen einen virtuellen Spieltisch, wo die Spielleitung Karten vor uns ausbreiten kann, auf welchen wir mit Markern herumziehen können. Auch die Würfel werden virtuell im System gewürfelt. Das machen wir mit D&D + Shadowrun jetzt tatsächlich bald 2 Jahre. Schon vor COVID.

Ich denke, seit März 2020 haben diese Art des Rollenspiels viele kennenlernen „dürfen“. Denn wenn mensch sich nicht mehr live treffen darf… Außerdem erleichtert es tatsächlich das ’sich treffen“ – vor allem, wenn sich die Mitspieler auf einen weiten Einzugsbereich verteilen.

Gestern haben wir ein Probespiel geführt, damit wir eine neue Mitspielerin mal beschnuppern konnten – und sie uns. Sie kommt aus dem eher nördlichen Bereich Deutschlands, im Gegensatz zum Rest der Truppe. Vor dem virtuellen Spieltisch hätte das nie geklappt. Aber so…

Doch, wir hatten wieder unseren Spaß. Drachenechse hat die Chose geleitet, und jede_r Mitspieler_in hat mal etwas Neues ausprobiert.
Und ich muss tatsächlich sagen: Mein Gnom hat mir Spaß gemacht. Und ich hatte das Gefühl, wir waren schon lange nicht mehr so durchgängig am rollenspielen gewesen.
Aber vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet?

Dies war jetzt mal meine kleine Einführung zum „Was ist Rollenspiel“. Jetzt kann ich noch erwähnen, dass es für jeden Geschmack etwas gibt.
Fantasy, Horror, Sci-Fi, Superhelden, Satire…

Das System, auf welches ich jetzt warte, ist zu den „Flüssen von London“.
Da bin ich gespannt drauf…