WGT 2019

So. Mein Urlaub ist rum, dann wird es jetzt mal Zeit für meinen WGT-Bericht. Das ist ja auch schon wieder ’ne Woche her. Wie die Zeit vergeht…

Nun, dann will ich mal.

Als erstes: Die Karten dieses Jahr waren sehr schön. Zum Glück wurde nur unten die Nummer abgeschnitten. Nachdem das geklärt wäre – los geht’s.

Wie üblich sind wir Donnerstag schon angefahren. Diese Mal am Steuer: Unsere GMS (Großmaschinenschubserin). Losgefahren sind wir um 11:30 Uhr – da waren wir so gegen/kurz nach 5. Nach einem Stau und dessen Umfahrung auf der A9 – und einem Päuschen am Autohof Quirla, noch vor der A9 und dem Stau darauf. Welcher übrigens lange nicht im Radio gemeldet wurde. Erst, als wir ihn schon umfahren hatten, hat er es ins Radio geschafft. Sowas doofes…

Ursprünglich wollte ich donnerstags noch Shoppen gehen – aber da war es schon ein bissl spät für. Also ins Hostel (so nah waren wir noch nie am Hauptbahnhof), dann doch schon Bändchen geholt – und dann wieder essen beim Inder. Da kam dann unsere geschrumpfte Leipzig-Connection dazu, mit der es dann noch ein wenig um die Häuser ging. Ein gemütlicher Start.

Daher ging es dann am Freitag zum Einkaufen. Nach einem Frühstück im Hauptbahnhof, wo ich die ersten bekannten Gesichter entdeckt habe: 2 Kollegen (Mann +Frau) aus meiner Firma, von den Achtern. Witzig.

Als erstes ging es zum Schuhe gucken/kaufen zu Haix. Mein Paar P3-Stiefel habe ich jetzt seit 2012 und bin immer noch begeistert von ihnen. Deswegen. Geschickterweise hatte Wixhausen auch neue Stiefel nötig. Und das Drumertier hat sich in rote Treter verguckt. Also haben wir zu dritt dort 4 Paar Treter gekauft. Wixhausen P3, ich P3 (mal als zweites Paar) + Halbschuhe und das Drumertier auch Halbschuhe. Nur unsere GMS fand nichts Gescheites. Und alles immerhin mit 15% WGT-Rabatt. Yay! ;o)

Dann ging’s zu EMP. Da habe ich dann leider nur einen meiner geplanten zwei Kilts holen können – aber besser als nix. Zurück ins Hotel + dann ab zum Picknick. Der Park war voll. Und die Bahnen anschließend auch. Doch zumindest ich habe es rechtzeitig zu meinem ersten Highlight-Konzert dieses WGTs geschafft – Coppelius im Heidnischen Dorf. Danach bin ich zu meinen Mitfahrern in die Agra gegangen, während eine Riesenschlange ins HeiDo zu In Extremo wollte.

Hm.

Ich habe das Gefühl, ich komme wieder vom Hundertstel aufs Tausendstel. Vom Ästchen aufs Stöckchen aufs Zweigchen… usw.

Dabei wollte ich dieses Mal doch eher einen kurzgefassten Bericht schreiben… Hm.
*Gesicht verzieh*
Dann versuche ich jetzt mal, das Ruder rumzureißen. Also, mal sehen, ob’s klappt. Hmm hmm… *räusper*

Dieses Jahr standen fürs WGT ein paar Punkte auf dem Programm: Ein paar Leute sehen + treffen, einige Konzerte besuchen, einkaufen (den Punkt hatte ich schon) und prinzipiell eine gute Zeit verbringen.

Das mit dem Leute sehen und treffen hat schonmal geklappt. Sogar besser als gedacht. Schließlich habe ich nicht nur meine erhofften Leipziger Connections Grablicht und’s Gürkchen getroffen, nein! Ich habe außerdem noch 2 Kollegen (s.o.) gesehen und 2 Mitglieder des Drehleier-Hot-Spots Bensheim getroffen. Letztere (natürlich) im HeiDo nach Coppelius + dann wieder vor Eluveitie.
Besonders schön war aber mal wieder, eine alte Freundin gesehen zu haben, die ich jetzt bestimmt schon 3-4 Jahre nicht mehr gesehen habe. Seit meinem letzten Besuch der Theaterwerkstatt Meiningen. Und sie kenne ich jetzt schon seit… bald 27 Jahren. o.O

Mit ihr und ihren Jungs war ich am Markkleeberger See unterwegs, am Montagnachmittag. Und haben dabei viel gesehen: Maulwurfkämpfe, Libellen, Fische, Frösche, umschlagende Raftingboote… Das war toll.
Ich habe ihr auch einen – in meinen Augen – leckeren Met mitgebracht. Ich hoffe, er schmeckt.

 

Jetzt zu den Konzerten.

Gesehen habe ich folgende Bands: Coppelius, XIV Dark Centuries, Welicoruss, Eluveitie, Schandmaul (den Anfang), Kælan Mikla und Tangerine Dream.
Coppelius war wieder mal klasse. Freu mich schon mal auf das neue Werk von ihnen.
XIV Dark Centuries und Welicoruss habe ich hauptsächlich durchs Warten auf Eluveitie mitbekommen. Wobei ich Welicoruss gar nicht mal schlecht fand.
Bei Eluveitie stand ich in der 3. Reihe und habe den Aufmarsch der Fotografen bestaunt. Das Konzert war so lange gut, bis Chrigel meinte ‚Tanzt doch…‘

Ich habe vorher schon getanzt – und ab dieser Aufforderung war ich mich mehr am Nach-Hinten-orientieren, damit mich nicht einer der blöden Mosher umrempelt. Nervig. Zum Anfang von Schandmaul hatte ich einen kleinen Ortswechsel zwecks Treffen vorgenommen… und stand dann dort an den nervigen dran. Das ging mir irgendwann so aufn Keks, das ich zurück ins Hostel gefahren bin und keinen Bock mehr auf New Model Army hatte.
Die Mädels von Kælan Mikla waren klasse. Und tatsächlich der erste Programmpunkt seid Jahren, an dem Grablicht und ich beide interessiert waren.

Ich hatte das Gefühl, mit so vielen Leuten hatten sie nicht gerechnet. Die Sängerin hat sich richtig gefreut. Irgendwie süß. ;o) Immerhin konnte ich am Merch-Stand wenigstens noch ein T-Shirt ergattern. Die wurden gut leergekauft.

Und der Abschluss mit Tangerine Dream war richtig fett. Wenigstens schon mal von der Länge her. 2h 40/45 Minuten… Da hatten sich die Reihen schon ganz schön ausgedünnt bis zum Ende.

Jetzt noch zur guten Zeit.

Die hatte ich.

Es war eine richtig schön gemütliche Sache. Wir haben uns geschrieben, wo wir sind – und entweder haben wir uns dann dort getroffen – oder auch nicht. Dann halt später. Und dieses Zwanglose war sehr entspannend.

Auch hat die Rückfahrt um einiges besser geklappt als die Hinfahrt. So war ich bereits nach 4 Stunden und 40 Minuten wieder Zuhause. Das ging richtig Huiiiii… ;o)

Ja. Das waren mal wieder ein paar schöne Tage in Leipzig. Bis auf die Deppen im HeiDo. Dafür hat der Nachmittag am Markkleeberger See das wieder super ausgeglichen. ;o)

Oh – ach ja… Den Leipziger Katzentempel haben wir auch besucht.

Was das ist?

Das Leipziger Katzenkaffee.

Mau! ;o)

 

 

Kristallkugel – was siehst du?

Jetzt habe ich die Vergangenheit erstmal schreibtechnisch abgeschlossen. Zumindest das Wichtigste.
Ich könnte nun noch etwas über die Aussegnungsfeier schreiben (vielleicht). Doch ist es mir jetzt erstmal wichtiger, einen Blick in die Kristallkugel zu machen, Richtung WGT.
Wo hatte ich sie nochmal hinge… genau, da oben auf’m Schrank.

*vorsichtig runterheb, auf Tisch stell und Tuch wegzieh*

Wo sind wir denn dran…

In gut einem Monat ist mal wieder ein Besuch beim WGT angesagt. Wieder mit den üblichen Verdächtigen: Wixhausen, Schlagzeug-Tier und Großmaschinenschubserin.
(Für diese Wortkreation bedanke ich mich bei der Drachenechse. *g*)

Die Karten habe ich letztens abgeholt bei der Post – die kamen natürlich nach meiner letzten Nachtschicht, als ich mitten im Tiefschlaf war. Ich finde sie so schön… fast zu schön zum einfach weggeben.

Das Programm steht noch nicht ganz fest – daher ist die richtige Gestaltung meines Programmes noch offen.

Es gibt 2 Gruppen, die ich unbedingt sehen möchte und von denen ich hoffe, dass nicht ausgerechnet diese beiden parallel spielen. Das wäre… hmpf.

Das eine ist die Band Kælan Mikla aus Island, das andere ist – wie sollte es anders sein – Coppelius.
Ansonsten wären durchaus noch ein paar andere Gruppen im Sichtbereich: Faun, Tangerine Dream, Schandmaul, Tanzwut…

Die Agra will besucht werden mit den Verkaufsständen, ebenso das Heidnische Dorf. Ansonsten… vielleicht besuchen wir mal das örtliche Katzencaffee?

Ich habe keine Lust, mich abzustressen. Deswegen: Abwarten und Tee trinken.
(Und hoffen, dass Coppelius und Kælan Mikla nicht gleichzeitig angesetzt sind.)

Was es dann so alles geworden ist, bekommt ihr dann hinterher mit.

Gut. Dann kann ich das Kügelchen jetzt ja wieder wegpacken.

*einhüll und wegstell*

Mein WGT-Besuch 2015

Völkerschlachtdenkmal Zoom NachtEs wird Zeit.
Das WGT ist jetzt über eine Woche her – und ich habe noch nichts geschrieben. Aber jetzt.
Ja, wie letztes Jahr waren wir auch dieses Jahr wieder zu viert zusammen beim WGT. Als Unterkunft hatten wir das gleiche Hostel gebucht wie letztes Jahr – doch dazu gleich. Alles der Reihe nach:

Donnerstag, 21.05.2015
Wieder sind wir einen Tag vor Pfingsten angefahren. Nur dieses Mal nicht ganz so früh gestartet. Ich wurde gegen 9:40 Uhr abgeholt – dann sind wir noch unseren Fahrer samt Fahrzeug in Karlstein abholen gefahren. Nach einem kleinen Frühstück in einer Bäckerei vor Ort ging es gegen 10:50 Uhr auf die Piste. Dieses mal mit einer Rast am Autohof Gotha, wo einige Thüringer Bratwürste vertilgt wurden. Dann weiter. Die Fahrt habe ich genutzt, um wieder mal Kontakt zu einer Bekannten aus meiner Rottweiler Zeit aufzunehmen. Sie ist auch alte WGT-Gängerin, aber bedingt durch Tochter jetzt eher nicht mehr so im Moment. Allerdings schrieb sie, dass sie morgen auf dem Picknick sein wollte – mal sehen, ob wir uns über den Weg laufen.
Die Fahrt lief gut – bis kurz vor Leipzig. Da gab es dann doch plötzlich noch etwas Stau und Baustelle. Allerdings hielt uns das nicht gar so lange auf. Gegen 16:00 Uhr standen wir dann vor der alten Adresse unseres Hostels… und zum Glück kamen dort gerade 2 Jungs raus, die uns gezeigt haben, dass das Elisa jetzt umgezogen ist. Um die Ecke. Denn wie die Dame an der Rezeption richtig sagte: Keiner schaut auf die Adresse. ;o)

Altes Eliza-Gebäude

Altes Elisa-Gebäude

Links war die alte Elisa  – rechts ist jetzt die neue.

Neues Eliza-Gebäude

Neues Elisa-Gebäude

Wir hatten gerade das Zimmer bezogen, als sich Thomas wegen Bändchenanstellen schon meldete. Sie waren schon unterwegs dahin – wir haben erst noch ein kleines Päuschen gemacht. Gegen 17:40 Uhr sind wir dann auch endlich los – um uns Viertel nach Sechs in die recht lange Schlange einzureihen.
Unsere Leipziger waren da inzwischen längst fertig – haben aber zum Glück noch im Park auf uns gewartet – mit genug Bier fürs Warten. Welch ein Glück für unsere Biertrinker.
Wie ich so bei ihnen am „Hallo“-Sagen war, wurde ich auch darüber informiert, dass sie meinen Blog gefunden hätten. Na so was. Susanne wollte wissen, woher der Name kommt, den ich verwende – dazu werde ich dann wohl auch mal etwas schreiben.
Ich denke, nach etwa 2 Stunden hatten wir dann auch endlich unser Bändchen – dieses Mal in Auffall-Neon-Grün. Uah. Doch man gewöhnt sich daran. Anschließend haben wir wieder Nahrungsaufnahme bei einem der Leipziger Inder begangen. Als wir uns gesättigt hatten, war die Frage „Was nun?“ Letztendlich sind zwei zur Suche nach der blauen Stunde aufgebrochen – und zwei zurück ins Hostel. Und bis die beiden Blaustundler eingetrudelt sind, hab ich geschlafen. *schna… laut atme*

Freitag, 22.05.2015
Den ersten Tag des WGT haben wir langsam gestartet – mit Ausschlafen. Danach zum Frühstück in den Hauptbahnhof – wie dann übrigens die nächsten Tage auch. Als erstes war an der Agra shoppen geplant – und als wir nach einer kleinen Zwangspause am Connewitzer Bahnhof endlich an und auch IN der Agra waren… wurden zwei von uns, darunter ich, von der Security wieder nach draußen befördert, da sie noch gar nicht geöffnet hatte. Im Plan stand zwar 12 – aber das hatte sich noch um etwa eine Stunde nach hinten verschoben. Und wir haben uns schon gewundert, warum so wenig los war…
Deshalb sind wir ohne Agra-Einkäufe zum Einkaufen fürs Picknick gegangen.
Bis wir dann am Hostel waren, uns wieder mal kurz ausgeruht und dann in Schale geschmissen hatten, hatten wir es dann auch endlich bis 16:00 Uhr zum Picknick geschafft, schon lange erwartet. Denn wir hatten die Sektgläser… Damit haben wir dann als Erstes angestoßen. Während wir anschließend so gemütlich herumsaßen, habe ich versucht, den Kontakt zu meiner Rottweilerin herzustellen. Dies hat tatsächlich geklappt – und ich durfte feststellen, dass wir vielleicht 15-20 Meter entfernt voneinander gesessen haben. Und wir haben uns auch erkannt, obwohl wir uns schon gut 10 Jahre nicht mehr gesehen haben.
Um 18 Uhr sind wir wieder zurück in unsere Unterkunft, um uns Abendfein zu machen. Doch wir hatten unterschiedliche Pläne – der Rest ist gen Agra gestartet, um Deine Lakaien zu sehen, und Feuerschwanz im Heido.

Shield Patterns

Shield Patterns

Ich wollte jedoch ins Schauspielhaus zu Lisa Cuthbert – und bin dann schon früher hin, um Shield Patterns auch noch mitzunehmen, nachdem ich kurz das youtube-Orakel nach der Gruppe befragt hatte.
Ich war gegen 20 Uhr am Schauspielhaus und habe dort dann ein gutes Plätzchen gefunden.
Beide fand ich richtig gut – weswegen ich jetzt von beiden CDs mein Eigen nenne. Ob es bei Lisa Cuthbert jetzt an der Musik oder am Film lag, der im Hintergrund lief… es gingen auf jeden Fall einige früher. Aber der Film „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist auch keine leichte Kost.
Nach den Konzerten wieder zurück und vor den anderen im Zimmer gewesen. Sie waren auf jeden Fall nur mäßig begeistert vom Abend. Ich hab also nichts verpasst.

Lisa Cuthbert

Lisa Cuthbert

Samstag, 23.05.2015
Wie erwähnt, wieder Frühstück am Hauptbahnhof. Danach mit unseren Leipzigern um 13 Uhr an der Moritzbastei verabredet. Auf dem gemütlichen Weg dahin im Kriminalmuseum des Mittelalters gewesen, welches über die Pfingstfeiertage tatsächlich 80 Stunden durchgehend geöffnet hatte!
Wir waren dann bereits so um halb eins an der Moritzbastei – genau wie unsere Leipziger. Die haben wir  dort direkt getroffen, noch ehe ich eine Info-SMS absetzen konnte. Nachdem wir uns dort umgesehen hatten, ging es zum Eis essen. Anschließend war Marc Benecke im Schauspielhaus geplant. Als wir jedoch bereits eine halbe Stunde vor Einlaßbeginn die große Schlange gesehen haben, wurde umdisponiert. Statt dessen ging es dann gemütlich über den Hauptbahnhof zum Atelier Nord. Von dort danach zum Kohlrabizirkus.

Kohlrabizirkus

Kohlrabizirkus

 

Wir haben Stoneman und Heldmaschine angesehen, danach saßen wir ein wenig an der frischen Luft. P1040400Auch wenn ein paar von uns sich dann noch Beyond the Black angesehen haben, bin ich erst zu Moonspell wieder in die Halle. Allerdings haben Thomas, Susanne und ich es dort nicht bis zum Schluß ausgehalten, da wir noch zu Samsas Traum in den Felsenkeller wollten.
Das Gute: Wir haben es rechtzeitig geschafft – trotz eigentlich ungünstiger Bahnverhältnisse – und sind auch reingekommen. Und nachdem wir uns bis in den Innenraum durchgekämpft hatten, war die Luft dort gar nicht soo schlecht – was man dann von der Musik nicht so sagen konnte. Entsprechend sind wir beim dritten Lied wieder gegangen, zusammen mit einigen vielen anderen. Gedacht war, noch zum Dunkelromantischen Tanz ins Stadtbad zu gehen, doch als wir bei Thomas kurz Pause machen waren, wollten wir dann doch nicht mehr los. Statt dessen gab es eine Runde Munchkin – die wir aber auch nicht beendet haben. Als um 20 nach 2 alle wieder auf Stufe 1 unten waren, hab ich mich nach Hause gemacht.

Sonntag, 24..05.2015
Nach dem üblichen Frühstück am Hauptbahnhof am Straßenbahn-Bahnhof auf unsere Leipziger gewartet, und dann zum Heidnischen Dorf gefahren. Dort konnte ich als erstes meinen Auftrag erfüllen, Taschen zu besorgen.Taschenbeute Anschließend das Heido angesehen und dabei sogar ein paar Gesichter aus Frankfurt erblickt. Während unsere Leipziger schon wieder auf Achse waren, haben wir Hessen einen auf gemütlich gemacht: Erstmal im Biergarten eines Getränkemarktes gemütlich gesessen, dann zu dritt zur Friedhofsführung. Unser Einzelgänger ist derweil zur Agra.
Die Friedhofsführung war klasse.
„Als er Tod noch zum Leben gehörte“ – eine geheimnisvolle Friedhofsführung mit der Kunsthistorikerin Dr. Anja Kretschmer. Die Führung über alte Sitten und Bräuche, sowie der Aberglauben unserer Vorfahren war sehr interessant – und sehr gefragt. Da die Führung wohl für 70 Leute angemeldet war, hat sie jetzt nicht durchzählen lassen und meinte, wir wären genau 70 – auch wenn ich denke, das wenigstens drei Mal. ;o)

Friedhofsführung

Friedhofsführung

Diese Führung findet normalerweise in Rostock, Stralsund, Wismar und Greifswald statt. Termine und Kontakt kann man hier nachsehen:

http://www.kunsthistoriker-mv.de

Das war die Werbung, weiter im Text. ;o)
Nach der Führung wieder zurück zur Agra und dort erst mal was gegessen, nachdem wir wieder vollzählig waren. Anschließend den schon am Freitag geplanten Einkaufsbummel durch die Agra gemacht – ohne was zu kaufen. Da wir uns dabei aus den Augen verloren haben, haben wir uns am Biergarten wieder getroffen. Und sind dann ins Hostel gefahren, eine Runde Chez Goth spielen. Das haben wir noch zwei Mal wiederholt – und das war dann der Sonntag.

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Vor Auerbachs Keller

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In der Thomanerkirche

Montag, 25.05.2015
Heute sind wir nur zu dritt zum Frühstück in den Hauptbahnhof, da No. 4 schon früher zu einer Frühstückseinladung gestartet ist. Nach dem Frühstück ist No. 3 noch mal zurück in die Unterkunft – und wir überzähligen 2 haben einen auf Touris gemacht: Noch mal ein Atelier besucht, vor Auerbachs Keller gewesen, Thomanerkirche und Johann Sebastian besucht – aber er wollte seine Ruhe haben und hat nicht rausgeschaut. ;o) Noch ein Eis gegessen – und dann zum zweiten Versuch, Marc Benecke zu sehen. Und wieder ein Fail. Da stieß No.4 auch wieder zu uns, sowie ein paar Bekannte von ihm – und so sind wir kurzfristig halt in die Sixtina, die Meystersinger anhören. Und danach wieder zurück. Damit wir nach Benecke direkt ins Schauspielhaus konnten. Wir waren direkt am Anfang der Schlange. So haben wir dort Sea + Air, Die Kammer und Qntal gesehen.P1040465
No.4 wollte Die Kammer sehen, ich Qntal. So haben wir beide bekommen, was wir wollten. Unsere No. 2 hatte sich nach der Sixtina Richtung Agra abgesetzt, zum Combichrist ansehen.
Nach Qntal haben wir uns noch auf die Suche nach was zum Essen + Trinken gemacht. Und sind tatsächlich – um 12 Uhr nachts – am Markt noch fündig geworden. Im Spizz. Dahin sind dann unsere Leipziger Freunde auch noch mal gekommen, weswegen wir uns noch ordentlich verabschieden konnten. Unser Rest war schon im Hostel.
Da sind wir dann auch hin – und konnten wenigstens noch einen Nachtbus nutzen. Nach dem Munchkin-spielen bin ich nämlich gelaufen. Da war ich schneller als der Bus.

Dienstag, 26.05.2015
Tja. WGT vorbei. Aufgestanden gegen 08:45 Uhr – dann wurden die Koffer gepackt. Unten an der Rezeption haben wir die Schlüssel und unsere Anmeldung fürs nächste Jahr abgegeben, das Auto beladen und gegen 9:25 Uhr gestartet.
Nach einem Halt beim Autohof Osterfeld und einer kleinen Stau-nach-Unfall-Umfahrung bei Wildeck-Obersuhl waren wir am Startpunkt in Karlstein gegen 14 Uhr – und ich dann wieder zu Hause um kurz nach halb 3.

Fazit:
Es waren ein paar schöne Tage. Zum Glück nicht so heiß wie letztes Jahr. Ich konnte nicht alle Bands sehen, die ich ursprünglich beim ersten Lesen sehen wollte. Wegen Überschneidungen. Doch die, die ich dann sehen wollte, habe ich dieses Mal alle gesehen. Das passiert, wenn man immer rechtzeitig da ist.  Vorher. Und wir waren schon sehr gemütlich. Macht sich das Alter wohl doch langsam bemerkbar. ;o)
Dann folgt wohl die Fortsetzung dieses WGT-Blogs nächstes Jahr, nach dem 25. WGT 2016.

Fazit 2 und Schlußwort:
Goths beschäftigen sich wie alle Normalos auch vor dem Beginn eines Konzertes… mit dem Handy. Handynutzer-pixel

Mein WGT-Besuch 2014

Völkerschlachtdenkmal Zoom Nacht
Dieses Jahr waren wir zu viert das erste Mal auf dem WGT (Wave Gotik Treffen) in Leipzig. Und ich will jetzt nur mal kurz das Erlebte zusammenfassen:

Donnerstag, 05. Juni 2014
Anreise nach Leipzig. Morgens gemütlich nach einem gemeinsamen Frühstück gestartet, dann ab auf die Autobahn. Treffen war kurz nach 10 Uhr – Abholung bei mir zu Hause. Was ein Service. ;o)
Keine Staus, Verkehr ertragbar. Nach Rast an der Raststätte Eichelborn-Süd mit kleiner Nahrungsaufnahme und Austreten für alle schwache Blasen, ging es weiter gen Leipzig. Auf dem nächsten Teilstück bin ich dann weggedöst – wohl wegen vorheriger Kartoffelsupp-Nahrungsaufnahme. Doch kurz vor der ersten Leipzig-Autobahn-Abzweigung war ich wieder da. Unser Hostel haben wir dann gegen 15 Uhr geentert und das Zimmer in Beschlag genommen. Da haben wir uns erst mal auf den Betten abgelegt – und sind dann zur Bändchenausgabe (dem Tausch des Abreißstreifens der Eintrittskarte gegen das Bändchen, das für alle Eintritte und Fahrten mit den Bussen und Bahnen berechtigt) losgezogen. Die sollte gegen 17 Uhr beginnen. Gegen kurz nach 16 Uhr waren wir am Hauptbahnhof, in dessen Nähe sie erfolgen sollte. Als wir sie dann eeendlich gefunden haben, sind wir direkt auf meine neue Kontaktperson für’s WGT aus Leipzig gestoßen, Thomas, und haben zusammen das Schlangestehen bewältigt – gut 1,5 Stunden. Zum Glück für meine Mitwarter Dank Thomas und Gruppe mit Bierunterstützung.

Das ist kein Trauerzug - hier steht man nach den Bändchen des WGT 2014 an.

Das ist kein Trauerzug – hier steht man nach den Bändchen des WGT 2014 an.

Nachdem wir sie dann endlich hatten, sind wir in die Stadt und haben bei einem der vielen Inder unseren Hunger und den einiger Spatzen gestillt. Dann sind wir wieder zurück – und haben es uns wieder auf unserer Buden gemütlich gemacht.

Freitag, 06.06.2014
Auf dem Weg in die Stadt erst mal gefrühstückt. Danach weiter gen Hauptbahnhof und von dort erstmal zum Völkerschlachtdenkmal gefahren.

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Danach noch einen kurzen Besuch des Südfriedhofs gemacht – und wieder zurück in die Stadtmitte, eine Kleinigkeit essen. Anschließend mit Thomas und Co aufs viktorianische Picknick. Den einzigen Programmpunkt des ganzen WGTs, den ich uuunbedingt machen/sehen wollte, war „Wagner reloaded“ – Apocalyptica meets Wagner in der Arena Leipzig. Entsprechend habe ich mich vom Rest der Truppe abgeseilt und bin zur Arena gelaufen. Leider nicht den kürzesten Weg, sondern mit 1 – 2 Schleifen. Dort dann in der Schlange gestanden ab 18 Uhr. Erst in der Sonne, später Schatten – aber in netter Begleitung zum Plaudern. 600 Karten gab es an diesem Tag für WGT-Besucher – ich war Nummer 601. Vor mir ging die Türe zu. Obwohl bei Abzählungen wir immer im Bereich 470/480 waren.
Pech.
Kein Apocalyptica – und die nette Gesellschaft auch weg, da drinnen.

Darum wieder zum Rest der Truppe gestoßen – und dann, nach gröbster Durstlöschung – ein Whiskey-Eis gegessen vor Frust. Dann haben wir uns zum Kohlrabizirkus aufgemacht – früher Großmarkthalle, daher der Name – die mich aber eher an Brüste als an Kohlrabi erinnert hat.
In den Vorbereich gut reingekommen – in die Halle ging erstmal nichts.
Darauf erst mal draußen gewartet und mit anderen geplaudert. Der Eingang zum Gelände war zu diesem Zeitpunkt komplett dichtgemacht. Und Thomas mit Anhang stand dann draußen.
Irgendwann sind wir dann doch noch in die Halle und haben den Schluß von [:SITD:] und den Anfang von HOCICO angehört und gesehen. Als HOCICO lief, wurde dann auch der Haupteingang zum Gelände wieder geöffnet – so dass ich auch Thomas noch in der Halle begrüßen konnte.
Dann haben wir uns von einem Taxi heimfahren lassen – und nach kurzen Niederschreiben ging’s ab in die Heia. ;o)
Auch wenn der Schlaf durch die Gedanken an 598 hat auf sich warten lassen.

Samstag, 07.06.2014
Nach dem Frühstück ging es heute als erstes auf einen Flohmarkt, der auf unserem Weg zum Hauptbahnhof stattfand. Ich hab mir nichts geholt – tatsächlich mal – dafür hat einer der Jungs sich einen Ledermantel für 12,- Euro gekauft.
Die Beute wurde dann erst mal in die Höhle zurückgebracht, danach ging es gen Hauptbahnhof und von dort dann zur Agra und dem heidnischen Dorf. Dort hab ich mir eine einfache Umhängetasche für 5 Euros geholt, ’ne Kleinigkeit zum Essen… und dann sind wir wieder zurück zur Agra.
Da Leipzig ein Dorf ist, haben wir auf dem Hin- und Rückweg vom Dorf Bekannte getroffen und in der Agra-Halle dann Thomas und Freundin. Es gab interessante Stände, interessante Leute und viel Schwarz.

Wie der Titel schon sagt: Die Agra-Halle von innen.

Die Agra-Halle von innen.

Nachdem wir genug gebummelt und ausgeruht und gebummelt hatten, sind wir zu zweit zum Südfriedhof aufgebrochen, zu „Seraphim meets Lambda“ – LESUNG mit Sandra Baumgärtner und KONZERT mit Lambda.

Auf dem Südfriedhof

Auf dem Südfriedhof

Zu zweit deswegen, weil einer bei der Agra bleiben wollte – und der zweite einen Notbesuch beim Zahnarzt wegen ausgefallenem Stiftzahn der Lesung und dem Konzert vorgezogen hatte. Ja, Crepes essen ist gefährlich. ;o)
Die Lesung war ok, die Stufen der Titelbildgestaltung interessant zu hören, aber ich glaube, die Bücher werd ich mir erst mal nicht holen. Sorry, Sandra.
Aber das Konzert von Lambda war toll. Kontrabass und Gesang. Sooo schön! Wie gut, das Astrid eingefallen ist, das wir die Gruppe schon mal gesehen haben. Die beiden CDs hab ich mir direkt geholt.
Danach ging es zum Essen in die Stadt zurück, der Einfachheit halber zu BK. Und dann haben wir uns wieder zum Kohlrabizirkus aufgemacht…. in der falschen Bahn, was für eine kleine Nachtwanderung gesorgt hat. Aber dort angekommen haben wir noch mal gute Musik gehört – von Primordial – bevor es zurück ging. Zu Hause ging es zum Sonnencreme abwaschen unter die Dusche – und nach Festhalten des heutigen Tages in die Federn. Und meine Ideen für ein Steampunk-Outfit schreiten voran.

Sonntag, 08.06.2014
Der Tag fängt Scheiße an. Nämlich mit der Nachricht vom Tod eines Familienmitglieds einer meiner Mitreisenden. Entsprechend verabschiedet dieser sich vor dem Frühstück und fährt mit dem Auto zur Familie.

Alter Kutsch-Leichenwagen vor der Sixtina

Alter Kutsch-Leichenwagen vor der Sixtina

Ordnung muss sein!

Ordnung muss sein!

Der Rest geht erst zu einem Absinthfrühstück in die Sixtina, dann ins Grassi-Museum und danach splitten wir uns auf. Ich gehe mit Thomas und Freundin erst zu OST+FRONT an die Parkbühne – und dann ins Musical „Jekyll & Hyde“ in die Musikalische Komödie.
Wieder sind die 150 Freikarten für WGT-Besucher weg – aber so zahlen wir halt nur 10 Euro. Und ich hab endlich mal Bilder zur Musik vor Augen, die ich zu Hause auf meinem Rechner habe.
Danach ging es schnell in die Agra, wo wir UMBRA ET IMAGO fertig angesehen haben – alle zusammen, wieder vereint… zu Fünft. Anschließend sind wir nochmal ins heidnische Dorf, incl. Diskussionen mit ambitionierten jungen Christen, die diskutieren und auch missionieren wollten? Zumindest haben sie versucht, fleißig kleine Bücher zu verteilen.
Im heidnischen Dorf noch etwas abgehangen, von fernem Primordial gelauscht und dann zurück.
Noch 2 Nächte.
Ach, nach Gesprächen mit Wagner-Besuchern denke ich inzwischen, dass es zumindest vom Stück her nicht so schlimm war, Nummer 601 gewesen zu sein. Nur noch wegen 598 wurmt es mich.

Montag, 09.06.2014
Heute nach dem Aufstehen erst mal zum Hauptbahnhof, die Zugkarte für morgen holen. Abfahrt 09:11 Uhr. Interessanterweise ist eine Karte für 3 Personen günstiger als 3 Karten für je 1 Person. Immerhin 6 Euro gespart! Pro Person!
Dann etwas gefrühstückt und danach noch was zum Trinken geholt. Dabei einem jungen Punkerpärchen mitgeteilt, das zwar Montag, aber auch Feiertag ist. Kommentar: Wieso denn das?
Kurze, schnelle Einschätzung von mir: Leipzig hat viele HausruinenRuine 1,Ruine 2 Graffitis… und Punker.
Danach haben wir Hessen versucht, wieder zur Eisdiele zu finden, um die Leipziger Abordnung zu treffen. Am besten nimmt man uns dafür wohl an die Hand… ;o) Doch mit Hilfe von Thomas haben wir sie dann doch wieder gefunden… Das kommt davon, wenn man nicht richtig abbiegt. Nun, an der Eisdiele haben wir uns ein letztes Mal lecker Eis geholt – ich irgendeine besondere Schokolade und Zitrone. Dann ging es zum heidnischen Dorf.
Versucht, die davor lauernden (immer noch) jungen Christen zu ignorieren. Im Dorf hab ich einen 3-Kampf gewagt: Speerwerfen, Bogen- und Armbrustschießen. Und immerhin je 2 Mal beim Schießen getroffen. Von je 5 Schuß. Anschließend haben wir ein Gruppenfoto gemacht und sind rüber zur Agra. Nicht, ohne vorher am Straßenstand der geschäftstüchtigen Leutchen noch was zu trinken.
In der Agra Absinth und Giger-Buch für unseren frühzeitig Abgefahrenen geholt, als kleines Präsent. Danach wieder im Cafe rumgehangen, bis wir zur Moritzbastei sind. Doch vorher haben wir uns an der Agra-Eingangsmauer nochmal fotografieren lassen.
An der Moritzbastei wurden noch zwei der letzten Fächer gekauft von unserer Gruppe, D E R !  Verkaufsschlager des diesjährigen WGTs, würde ich vermuten. Kein Wunder, bei bis zu 32 oder mehr Grad.
Dann war die Zeit gekommen, uns von unseren Leipzigern zu verabschieden und zurück zu Elisa, unserer Unterkunft zu gehen. Kurz erholt und Sachen abgeladen, dann auf zu den letzten musikalischen Unternehmen in den Kohlrabizirkus – diesmal mit der richtigen Bahn. Zu hören bekamen wir MANEGARM, VARG und EQUILIBRIUM.Experiment mit Equilibrium 2Im KohlrabizirkusExperiment mit Equilibrium 1
Die Zeit in der Halle hab ich genutzt, um ein wenig mit meiner kleine Kamera zu experimentieren, bevor wir ein letztes Mal in unser Hostel gefahren sind.
Waren wir also nicht bei den BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE – bei denen ich vielleicht 598 nochmal hätte sehen können. Na ja – wenn ich sie überhaupt gesehen hätte…
Wünsche ich ihr halt hier eine gute Reise auf dem Jakobsweg – auch wenn sie das nie lesen wird. Wie auch… ;o)
Morgen geht es also nach Hause – und jetzt erst mal unter die Brause. ;o) Und dann schnell noch zumindest ein paar Karten schreiben.

10.06.2014, Dienstag
Es geht nach Hause. Eine Viertelstunde vor dem Wecker wach geworden. Sachen gepackt. Und dann gegen 07:45 Uhr vom Taxi abholen lassen. Am Hbf erst mal gefrühstückt – dann Flüssigkeit für die Fahrt geholt und die bis jetzt fertig geschriebenen Karten weggeschmissen… ich meine: ein. ;o)
Dann auf zum IC Leipzig-Wiesbaden, Plätze suchen – ohne Reservierung.
Sogar relativ Glück gehabt – es musste sich nur einer von uns drei umsetzen. In Erfurt und Eisenach wollte niemand die „ggf. freigeben“-Plätze haben, auf denen wir saßen. Letzte Karten, die ich noch hatte, im Zug geschrieben. Der Rest der geplanten Kartenempfänger, die ich nicht berücksichtigen konnte, bekommen dann Anfang Juli eine aus München. Die geschriebenen Karten beim Umsteigen in Fulda eingeworfen.

SO halt ich eine Digitalkamera...

SO halt ich eine Digitalkamera…

An unserer Endstation wurden wir dann von unserem 4. Mann abgeholt und heimgefahren, nachdem wir unser Geschenk direkt übergeben haben. Und was war das für eine Hitze, nach dem klimatisierten Zug. In Fulda war es ja grad am Gewittern beim Umsteigen.
So war ich also gegen 13:40 Uhr wieder zu Hause.
Verbrauch Leipzig-Hanau: 1,5 Liter Cola.

Das war mein WGT 2014.
Jetzt geht es in die Nachbereitung: CDs auf’s Laptop ziehen, Bilder rüberziehen und sichten, Blog beenden und schreiben und dann hochladen.