
Ich glaube, ich habe noch nie über das Schreiben geschrieben.
Nun – inzwischen weiß ich, dass ich mich da geirrt hatte, als ich diesen Blog vorgeschrieben habe. Ich habe mich nämlich bereits im Oktober 2016 über verschiedene Punkte ausgelassen, die ich jetzt auch nochmal geschrieben hatte. Da ich mich da aber ungern wiederhole, könnt ihr bei dem Link zum Oktober 2016 selber nachlesen, was ich da geschrieben habe. Und ich kann jetzt mein Vorgeschriebenes insofern überarbeiten, dass die doppelten Punkte einfach wegfallen und dadurch mein Text kürzer wird.
Wie praktisch. ;o)
Als ich den Beitrag vorgeschrieben habe, wollte ich halt gerne mal wieder etwas schreiben. Nun ist es ja nicht unbedingt so, als würde ich besonders viel schreiben. Andererseits wahrscheinlich mehr als manch andere.
Schreiben ist halt etwas, wofür ich nicht viel brauche. Nur ein Stift und Papier. Und etwas Licht, damit ich auch sehe, was ich schreibe, wäre auch ganz praktisch.
Theoretisch könnte ich mit einem Stift + Papier ja auch versuchen, Skizzen zu machen. Doch das habe ich vielleicht gerade 2 oder 3 Mal versucht. Das Ergebnis war meiner Meinung nach entsprechend.
Dann lieber schreiben.
In der Vergangenheit war wohl insgesamt gesehen der Großteil meines Geschriebenen Kommunikation. Briefe, Karten, Nachrichten in diversen Pseudoforen und -zeitschriften. Hier jetzt im Blog ist es nochmal etwas anderes. Ich will nicht wirklich kommunizieren, d.h. ich erwarte keine Antworten. Es ist eher ein Monolog.
Ganz viele Monologe.
Oder so. ;o)
Wenn ich mich nun tatsächlich mal an Skizzen versucht hätte – wie gut könnte ich jetzt wohl sein? Statt auf der Niveau-Höhe eines Strichmännchens zu stehen? Und für Strichmännchen gibt es andere Experten, siehe KriegundFreitag. ;o)
Ich mag Schreiben halt, weil ich dafür nichts brauche, außer Stift und Papier. Keinen Strom, kein Handy… nicht immer auf dem Bildschirm rumwischen…
Ich denke nicht, dass ich mich im Schreiben groß verbessert habe. Vielleicht habe ich die ein oder andere aktuelle Rechtschreibung drauf. Dennoch sehe ich mir immer nach dem Texterfassen am Rechner die Markierungen des Textprogrammes an.
Ich komme zurecht. Vielleicht habe ich ja irgendwann in der Zukunft mal wieder die Muse, an einer Geschichte zu schreiben. Meine Drachengeschichte steht schon auf den Zehenspitzen.
Nun, ab morgen stehen bei der Arbeit die Chancen gut, dass die Nebenbeschäftigung „Schreiben“ wieder etwas befeuert wird. Es könnten in diesem Monat also eventuell noch ein paar Beiträge entstehen. Oder vielleicht spontan ein paar Zeilen geschrieben werden. Ein-zwei Sachen hätte ich auch schon: Platten, Musik, Rollenspiel…
Das mit den Beiträgen , das werdet ihr dann ja mitbekommen.
Augen auf.
