
Wie doch die Zeit vergeht.
Und schon ist auch der April vorbei und der Mai ist gekommen. Vorsicht vor den Bäumen. ;o)
Ich habe zwar in meinem letzten Arbeitsblock noch etwas vorgeschrieben – hatte aber bisher nicht die Lust, es abzutippen. Das kommt irgendwann in der Zukunft, da es an keine Zeit gebunden ist. Was ich stattdessen jetzt hier loswerden möchte, sind unter anderem wieder ein paar kleine Änderungen auf meinem Balkon.
Meine ersten Pusteblumen haben sich geöffnet. *puuust*
Und irgendwie haben sich in meinen Pflanzen massig Blattläuse oder so nieder gelassen. Ich frage mich ja, wo das ganze Viechszeug eigentlich hier hoch auf meinen Balkon kommt. Hmpf.
Nun gut – ich lasse ihnen den Erfolg für dieses Jahr. Doch bin ich schon am überlegen, ob ich dann nach dem nächsten Winter alles kurz und klein mache und neue Samen aussähe – in der Hoffnung, dass sich die kleinen Tierchen mit dem Entfernen der Pflanzen auch entfernen. Aber dieses Jahr lass ich das jetzt wuchern und wachsen, wie es will.
Am Samstag habe ich endlich die Ausbürgerung meiner Buchenpflanze unternommen. Die Weide, die ja auch darinnen als erstes gewachsen ist, lebt zwar nicht mehr, doch ich hoffe, das die Buche sich dort unten, wo ich sie ausgesetzt habe, ausbreiten und wachsen kann. Ich habe die Stelle genommen, wo es den großen Baum umgehauen hat. Da ist jetzt ja viel Platz… Und nachdem am Samstag ja auch Regen angesagt war – sogar ein ordentliches Gewitter – habe ich mich mit dem Topf in der Nacht still und heimlich dorthin aufgemacht und dort ein Loch für den Topfinhalt gegraben. Durch den Regen war der Boden schön aufgeweicht, so dass es auch mit meiner kleinen Schaufel kein Problem war, rumzubuddeln.
Ich bin jetzt gespannt – wie ich heute das erste Mal nachgesehen habe, wirkt das Pflänzchen etwas mickrig. Ich denke, sie machte sich hier hauptsächlich auch deshalb so groß, weil sie Halt vom Balkongeländer hatte. Wie das jetzt völlig ungebunden funktionieren soll… vielleicht versuche ich da in einer weiteren Nacht- und Nebelaktion ja noch mal etwas. Ich habe ja noch die Reste der Weide hier, die vielleicht etwas Stütze bringen können. Doch erstmal soll sie sich jetzt dort weiter verwurzeln. Das Gute war ja, das es Samstagnacht auch noch geregnet hat, während und nachdem ich sie umgesetzt hatte. So hatte sie gleich etwas Feuchtigkeit zum Weiterwachsen.
Dafür habe ich mir heute für den nun-frei-gewordenen Topf nochmal eine Lavendelpflanze besorgt. Unten am Boden steht sie zwar jetzt nicht SO in der Sonne, doch vielleicht reicht ihr das ja? Zumindest ist der Topf schön groß, dass sie sich da ordentlich verwurzeln kann.
Gibt es sonst noch was?
Ich mache mir Gedanken zu einer Sache, die ich mir Mitte April gekauft habe. Mehr will ich aber dazu gerade nicht sagen, da ich sonst vermute, dass ich nicht das mache, worüber ich mir Gedanken mache. Weil ich es dann wieder zerredet habe. Aber wenn ich da weitergekommen bin, gedanklich und vielleicht auch praktisch, dann ist das hier sicher einen Beitrag wert.
Außerdem habe ich mir mal, aus praktischen Gesichtsgründen, ein neues Ladekabel mit drei Endsteckern geholt: C, 8-Pin + Micro. Das habe ich jetzt bei Flip in dessen USB-Anschluss verfrachtet. Und somit habe ich immer die Möglichkeit, mein mobiles Gerät aufzuladen, wenn ich mit Flip unterwegs bin. Und ich könnte sogar jetzt meine diversen Powerbanks laden. Und vielleicht finde ich noch eine Möglichkeit für den dritten Anschluss. ;o)
Morgen muss ich eh wieder mit Flip fahren. Da geht irgendwie in meiner Anfangszeit nicht ein Zug in die richtige Richtung. Nicht mal Schienenersatzverkehr. *sfz*
Ja – das wäre der Anfang vom Mai. Mal sehen, auf wie viele Beiträge ich im Mai komme. Im April war ich ja etwas fleißiger. Und die Änderungen in meinen Blogeinstellungen scheinen auch etwas bewirkt zu haben. So haben sich die Aufrufe meines Blogs wieder ziemlich reduziert. Von 182 im Januar auf 43 im März oder 67 im April. Aber das wirkt zumindest ehrlicher als die großen Zahlen letztes Jahr.
Joa – und damit auf in den Mai… ach, sind wir ja schon. ;o)


Bis 30. Juni 2024 lief eine Vereinbarung, nach der wir einen Schichtrhythmus von 6-2, 6-2, 5-3 hatten. Da sich aber die Leute vom Betriebsrat und vom Arbeitgeber nicht einigen konnten, lief diese Vereinbarung aus.
Inzwischen fahre ich bei Dienstende um 14 Uhr ja mit dem Bus X61 zum Südbahnhof. Wenn die S-Bahn aber Sperenzchen macht, ist das auch im Bus zu merken. *QUETSCH!*
Kollegen habe ich hier ja mehr als genug. Und nach bald 20 Jahren kann ich vielleicht noch um die 2 Handvoll ohne Abzüge ertragen. Die meisten nerven mich inzwischen mehr oder weniger an. Sei es durch Aussagen, die so tagsüber fallen, oder an den Arbeitsweisen. Gerade heute Morgen wieder, als sie aus gegebenem Anlass versucht haben, sich an Strafen/Reaktionen für Klimakleber zu übertrumpfen.
Doch ich wollte ja vom 04:23 Uhr-Express-Erlebnis berichten.
Durch diese ganzen Bahnerlebnisse schon fast traumatisiert, war ich der Meinung, das Busse ja immer fahren. Weswegen ich gestern denke, dass ich mal die Verbindung nehme… die dann natürlich nicht auftaucht.
Also saß ich gemütlich zu Hause vor dem Rechner – und habe mich nicht mal für das Feuerwerk draußen interessiert. Hätte ich vor 30 Jahren auch nicht gedacht von mir. Nun, und das nächste Silvester, bei dem ich mir ernsthaft Gedanken ums Feiern machen muss, wird wohl das Silvester von 2031 auf 2032 sein. Zumindest, wenn ich bis dahin noch am Flughafen bin und sich in meinem Schichtrhythmus nichts ändert.

Zum Glück, für mich, habe ich das inzwischen wohl wieder verdrängt. Sonst würde ich jetzt sowas von darüber herziehen und mich auskotzen… Gut für meinen Blutdruck, dass ich es wohl verdrängt habe. Es war auf jeden Fall etwas mit Fahren + nicht Fahren…

Gerne macht das ja die Bahn. Die ist da Profi darinnen. Soll nach der Arbeit noch etwas getan werden, und wo deswegen eine pünktliche Bahn sehr günstig wäre…
Genau. Denn um die Uhrzeit hat mensch so eine große Auswahl.