
Ich mag Schlaf. Das gleichmal vorweg gesagt. Ich verstehe nur nicht, was ich inzwischen für ein Schlafgebahren habe.
Wenn ich Wochenende habe, freue ich mich immer darauf, dass ich ja nun Ausschlafen kann. Im Bett liegen und nicht von irgendeinem Wecker geweckt werden, bis ich von alleine aufwache. Aaahh…
Allerdings… wie lange IST lange schlafen, bzw. ausschlafen?
Wenn ich normal in der Frühschicht Dienst habe, stehe ich meistens entweder gegen halb 3 oder kurz nach 3 auf. Je nachdem, ob ich um 5 Uhr Dienstbeginn habe, oder um 6.
Dafür gehe ich dann irgendwann gegen oder nach 21 Uhr ins Bett. Meistens habe ich dann so grob zwischen viereinhalb und etwas mehr als fünf Stunden Schlaf.
Das hört sich nun nicht wirklich nach viel an – doch inzwischen habe ich mich da so ziemlich dran gewöhnt. Sogar so sehr, dass, wenn ich dann mal wieder Wochenende habe – wie z.B. heute – ich auch so nach fünf Stunden wach werde. Und dabei bleibe ich dann schon länger wach als normal.
Andererseits aber… die Tage war Streik angesetzt.
(Dazu kommt von mir auch noch etwas.)
An diesem Tag musste ich nicht nach fünf Stunden aufstehen, sondern habe da den Wecker um einiges später gestellt.
Was soll ich sagen: Ich bin nicht vor meinem Wecker wach geworden.
Ich musste nicht zwischendurch auf Toilette, und bin auch nicht einfach so wach geworden. Nein, an dem Tag habe ich meine Möglichkeit voll ausgeschöpft.
Am Tag drauf durfte ich dann wieder gegen halb drei aufstehen, weil dieser mein letzter Tag der Arbeitswoche war. Entsprechend bin ich in meinem üblichen Zeitrahmen ins Bett gegangen… und ZACK! Eine Minute vor meinem Wecker war ich wach.
Jetzt ist Wochenende – und statt auch wieder sieben Stunden zu schlafen… nein, da muss ich nach meinen fünf Stunden wach werden. Und danach ging das Einschlafen auch nicht mehr. *sfz*
Ich verstehe es nicht.
Gut, wenn ich jetzt so auf meine Jahre zurücksehe… auch bei Wochenendseminaren war ich eigentlich immer eher einer, der als erstes wieder wach geworden ist. Anscheinend benötige ich nicht ganz so viel Schlaf wie andere. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht trotzdem gerne länger schlafen würde, wenn ich schon kann. Vor allem: Ich bin jetzt zwar wach – und war dann deswegen schon früher in der Stadt und alles. Aber irgendwie fühle ich mich, als würde mir noch der Schlaf in den Augen hängen.
*schulterzuck*
Nun, mal sehen, wie die Sache dann morgen aussehen wird. Ob ich dann zumindest länger schlafen kann – oder wenn ich schon mal zwischendurch auf Toilette muss, dass ich es danach wenigstens wieder schaffe, einzuschlafen.
Ich werde es sehen – aber darüber nun eher nichts mehr schreiben.
Nicht Gute-Nacht. ;o)



Er wurde am letzten Arbeitstag meines letzten Blocks groß angekündigt, als sich am Mittwoch um 07:07 Uhr plötzlich alle Handys der Kollegen und meines meldeten, um die Unwetterwarnung weiterzugeben. Nur ein Kollege ist leer ausgegangen – der Arme. ;o)
Letztendlich kam dann erst kein Schnee, sondern gleich Regen. Doch bin ich um 15 Uhr noch gut nach Hause gekommen und danach bin ich auch nicht mehr raus.
Letzte Woche habe ich endlich eine Befestigung für meinen Vogelfütterer improvisiert, die tatsächlich funktioniert. Ich bin über mich selbst erstaunt. Doch hätte ich tatsächlich die längere Schraube neben können, die noch mehr Abstand zur Befestigungsstange geschaffen hätte. Mal sehen – vielleicht hole ich da ja noch eine. Vielleicht hänge ich den „Knödel-Kumpel“ auch noch um. Denn wenn ich ihn eventuell wirklich das ganze Jahr über hängen lassen will, würde er da direkt über dem Vogelbad hängen. Das fänd‘ ich dann doch nicht so günstig. Schließlich würde dann alles, was vielleicht runterfällt, im Wasser landen.
Der Pflanztisch war nun auch mit Schnee bedeckt, bis auf den Windschatten meines Heidelbeertopfes. Dorthin habe ich nun den kleinen Untersetzer gestellt. Und vorhin hat sich da jetzt auch mal eine Amseldame blicken lassen, die dem Einzelknödel ihre Aufwartung gemacht hat. Gerade ist sie schon wieder da. Die hat auch den ganzen Schnee auf meinem Tisch mit Vogelspuren verziert. :oD






Also saß ich gemütlich zu Hause vor dem Rechner – und habe mich nicht mal für das Feuerwerk draußen interessiert. Hätte ich vor 30 Jahren auch nicht gedacht von mir. Nun, und das nächste Silvester, bei dem ich mir ernsthaft Gedanken ums Feiern machen muss, wird wohl das Silvester von 2031 auf 2032 sein. Zumindest, wenn ich bis dahin noch am Flughafen bin und sich in meinem Schichtrhythmus nichts ändert.






Also – Weihnachten ist zum großen Teil abgehakt.
