
Diesen Beitrag hatte ich ja auch bereits angekündigt. Sogar schon zwei Mal. Dann wird’s jetzt ja mal Zeit, dass ich ihn auch schreibe. Nun denn.
Vor meinem Urlaub habe ich mal wieder einen Optiker aufgesucht, da ich das Gefühl hatte, ich sollte mein Sehen mal nachsehen lassen.
Tja. Was soll ich sagen? Mein Gefühl hatte mich nicht getrogen. Meine erste Gleitsichtbrille war fällig. OMG.
Nachdem das durch die übliche Sehtestprozedur bestätigt war, kam der schwierige Teil: Das Aussuchen eines neuen Brillengestells.
Wir (ich + die Optikerin) haben verschiedenste Gestelle probiert und die, welche zur näheren Betrachtung kamen, gesammelt. Das waren dann so etwa 6 Gestelle. Doch wir sind dann noch an einen abgeschlossenen Schrank gekommen, wo ich auch nur mal schauen wollte. Also hat sie den Schlüssel besorgt + ich habe nochmal 2 Stück von da probiert + eines davon auch mitgenommen in die Auswahl.
Und nun ging es in die Endauswahl.
Jetzt ist bei einer Brille heute ja meist nicht das Gestell das teuerste, sondern die Gläser. Bei meinem letzten Kauf habe ich mir tatsächlich mal die teuersten Gläser gegönnt. Weil leichter und so. Doch das waren noch Einstärkengläser. Bei Gleitsicht treibt das den Preis gleich mal in die Höhe.
Liegen sie in meiner Stärke bei besserer Qualität bei etwas mehr als 400, wurden da in Super Premium Qualität gleich mal 1000 draus. Oder sogar noch mehr.
Äh… nein.
Dann doch eher 2 Brillen in besserer Qualität. Denn das Auswählen war nicht so einfach. Obwohl, die ersten habe ich schnell wieder aussortiert. Doch dann hatte ich das zuletzt herausgepickte Gestell und noch so zwei andere. Und je länger ich rumprobiert und überlegt habe, desto besser hat mir das letzte Gestell gefallen. Weswegen ich also gleich zwei Brillen habe machen lassen. Denn dieses Gestell hatte es mir zum Schluss sowas von angetan. Unglaublich. Das war schon sehr auffällig, wie es mir gefallen hat. Das war/ist so leicht…
Besonders witzig war dann noch, als wir feststellten, dass die Farbe dieser neuen Brille anscheinend genau so ist wie die von meinem alten Gestell. Blau mit weißen Pünktchen. Ich fürchte nur, das kommt auf dem Fotoversuch nicht so raus. Tja.
Abgeholt habe ich sie am 2. Mai. Jetzt kann ich mich an dieses Sehgefühl gewöhnen. Zur Arbeit trage ich nun eher das andere Gestell. Für andere Gelegenheiten wird’s dann bunt, z.B. bei Konzerten. Da habe ich für dieses Jahr auch schon zwei weitere in Aussicht. *zwinker, zwinker*
Mehr dazu dann demnächst hier in diesem Blog. ;o)




Denn ich bin mal wieder älter geworden. *sfz*
So hatte ich dann letzte Woche zumindest Umschläge zum Öffnen gehabt.
Ach ja – von Wixhausen bekam ich an meinem Geburtstag ja noch Stray geschenkt. Kann ich also demnächst als Katze unterwegs sein. Und aus der Eifel gab es einen Code für Fallout 76. Uuuuhhh… zocken!













Von diversen Künstlerinnen auf Insta habe ich inzwischen einige Male gesehen, dass sie ein Musterblatt mit den Farben machen. Daran musste ich bei den 24 Stiften denken. Allerdings… haben diese Stifte keine Identifizierungsmöglichkeiten außer der Farbe außen auf dem Stift. Und wenn eine Farbe leuchtender rauskommt, als sie von außen aussieht… und eine andere außen leuchtender wirkt als dann auf dem Papier…
So habe ich heute erst mal ein Musterblatt gemalt. Welche Nummer sieht wie aus auf weißem Papier. Und dann habe ich das Bild fertig ausgemalt. Indem ich mir vorher überlegt habe, in welchem Farbbereich der Rest vollendet werden soll.