200!

Ich habe gestern festgestellt, dass dies jetzt mein offiziell 200.ster Blogeintrag wird.

Genaugenommen ja eigentlich bereits 201 oder 202, nachdem ich 2 Beiträge wieder gelöscht habe. Obwohl… zählen die vielleicht auch dazu? Egal.

Sei’s drum.

Für mich ist das jetzt also mein 200.ster Beitrag – mehr, als ich mir am Anfang gedacht habe. Läppert sich halt doch. ;o)
Dann mach ich jetzt was außer der Reihe, und meinen Konzertbesuch von ONUKA gibt’s dann morgen.

Was könnte ich da jetzt machen?

Hatte da noch einen Friedhofs-Haiku, doch der ist noch nicht fertig + Bedarf noch der Überarbeitung. Gefällt mir bis jetzt nicht so recht. Hmm…

Dann mal überlegen – vielleicht fällt mir ja grad spontan was ein…

 

Worte fließen:
holpernd, schießend,
manchmal Schwallgleich,
manchmal stockend,
tropfffff end
vom Stift aufs Papier.


Ist die Idee

erstmal da
geht es meist recht schnell.
Ist sie es nicht
bleibt das Blatt lange hell.


Sind schließlich alle da

wo sie hingehören,
wird es übertragen,
abgeschrieben
in das elektronische Gedächtnis.


Vielleicht…

nochmal verändert.
Gefeilt
an Wort oder Stimmung.


Und zum Schluss

steht es dann hier.


Zum Lesen

für den,
der es findet
und den’s vielleicht
interessiert.


Wer weiß, wie lange…

27 Seiten A5 kariert

Glockenturm Wardenburg

So viele habe ich vollgeschrieben für meinen diesmaligen Beitrag zum Krimi-Schreibwettbewerb der Stadt Wardenburg.

Innerhalb von 4 Tagen habe ich die Geschichte hier in mein Buch vorgeschrieben.
Nachdem ich am 27. Juli mich endlich darangemacht habe, den Anfang niederzuschreiben, so wie ich ihn im Kopf hatte, ging es rucki-zucki. Wenn ich nicht am Freitag hoch in die Fluggastkontrolle ge“durft“ hätte, wäre ich vielleicht noch etwas schneller gewesen. So habe ich dann tatsächlich mal zu Hause weitergeschrieben.

Erst in der Nacht von Freitag auf Samstag, als ich nach 2 Stunden Final schon nicht mehr so die rechte Lust hatte und mir dachte: ‚Da fahr ich lieber heim und schreibe etwas weiter.‘
Gut – so viel wurde das dann nicht, weil mir die Müdigkeit in die Quere kam, nachdem ich endlich angefangen hatte.

Also habe ich mich am Samstagabend aufgerafft, weiterzuschreiben, nachdem die Geschichte mich so ein klein wenig den Tag über immer beschäftigt hat. Sie wollte wohl fertig erzählt werden.

Und das war sie dann auch, am Sonntag um 0 Uhr und 32 Minuten.

Die nächste „Hürde“ wird sein, diese 27 Seiten abzutippen. Mal sehen, wie viele Seiten das dann im gewünschten Format von Arial in 12pt ergeben werden.

Erfahrungsgemäß werde ich beim Übertragen noch das ein oder andere ändern oder hinzufügen. Und wenn ich es DANN nochmal in Ruhe überlesen habe und mir nichts mehr auffällt… dann werden einige Leute eine mail von mir bekommen. Und in dieser mail wird die Geschichte als Anhang stecken.

Dann bin ich gespannt, wie da die Rückmeldungen ausfallen werden.

Zumindest von meiner Idee her denke ich, dass sie was wäre für das zukünftige Buch.
Mein Ziel: Da hinein zu kommen.

Mal sehen, ob die Jury derselben Meinung sein wird.