Gedanken zu Wednesday Staffel 2, Teil 2

T-Shirt-Druck einer Zeichnung in Schwarz-weiß von Wednesday Addams mit Cello vor dem Fenster von ihrem und Enids Zimmer.

Es ist September, und der zweite Teil der zweiten Staffel ist endlich draußen. Und ich bin möglichen Spoilern recht gut aus dem Weg gegangen. Nur den Spoiler von Wednesdays spirituellem Helfer konnte ich leider nicht entgehen. Seitdem habe ich um alle Beiträge, die Wednesday betreffen, einen großen Bogen gemacht – soweit möglich.
Zum Glück habe ich jetzt Urlaub, weswegen ich die Folgen 5 + 6 bereits am Mittwochnachmittag, als sie herausgekommen sind, gesehen habe. Und ich konnte mich tatsächlich soweit zusammenreißen, den zweiten Teil nicht direkt durchzubingen, sondern habe mir die Folgen 7 + 8 für den Donnerstag aufgehoben.
Und da ich selbst Spoiler nicht sehen/hören/lesen will, versuche ich nun auch wieder, möglichst spoilerfrei über den zweiten Teil zu schreiben. Das geht wahrscheinlich am besten, wenn ich mich eher wieder auf die Charaktere konzentriere. Also…

Insgesamt gesehen würde ich sagen, dass die zweite Hälfte in allem tatsächlich noch mehr das Tempo und Entwicklungen anzieht. Auch in den Charakteren.

Die Entwicklung, die Agnes durchmachen darf/muss, ist teilweise schmerzhaft mit anzusehen. Sie tut mir manches mal richtig leid – doch dafür darf sie dann später auch mehr als sie selbst scheinen.

Wir lernen so einiges über die Hintergründe der Addams Familie, auch von der Frump-Seite her. Also mit und über Morticias Mutter und damit Großmutter von Wednesday, die zu ihrer Großmutter ein besseres Verhältnis hat als zu ihrer Mutter.
Das kommt mir in manchen Punkten bekannt vor – wenn auch nicht aus meiner Familie. ;o)

Über verschiedenen Buchrücken hält eine Hand "Das offizielle WEDNESDAY Kochbuch" in die Höhe. Geschrieben von Mari Mancusi mit Rezepten von Jarrett Melendez.Thing ist weiterhin großartig, wie wir es nicht anders gewohnt sind.
Bei Gomez, Morticia und dem spirituellen Geist der Verwandtschaft für Wednesday ist es ebenfalls eine Freude zuzusehen. :oD
Und die Essgewohnheiten der Addams-Familie sind mehr als gewöhnungsbedürftig. Wenn das Kochbuch, von welchem GMS mir heute ein Foto von der Connichi geschickt hat, diese Rezepte ebenfalls beinhaltet, dann bin ich nochmal so froh, es nicht zu haben. *Gesicht verzieh*

Ich hatte ja über den neuen Schulleiter Barry Dort so meine Zweifel angemeldet. Inwiefern sie berechtigt sind, oder nicht, wird ebenfalls aufgelöst.
Für mich tatsächlich durchaus überraschend. *schulterzuck*

Mit dem Ende der Staffel Zwei wird direkt eine Brücke zu Staffel 3 gebaut. Da bin ich gespannt, wie lange es dafür nun dauern wird.

Was bei dieser Staffel großartig ist, das ist die Ausstattung. Die Kostüme für die Gala sind phantastisch. Auch sonst… Auch wenn sich, logischerweise, das Aussehen der Schule etwas verändert hat – sicherlich auch geschuldet der Tatsache, dass nun in Irland und nicht mehr Rumänien gedreht wurde und dadurch einige der Locations der ersten Staffel nicht mehr hundertprozentig gleich sein können. Dennoch fühlt es sich ziemlich gleich an.

Ich musste mal ein wenig über die Monster oder Outcasts der Serie nachdenken – doch schreibe ich darüber einen extra Beitrag. Von daher hier über sie vorerst nichts mehr.

Hat sich in der ersten Staffel ein Rätsel vom Anfang bis zum Ende gezogen, sind es dieses Mal viele kleine Rätsel und Feinheiten, die aufgegriffen und meist recht schnell erklärt werden. Dennoch zieht sich ein Bogen vom Anfang bis zum Ende. Und das finde ich wirklich gut gemacht.

Wenn ich nun so an diese Staffel denke, muss ich sagen, dass diese mir tatsächlich besser gefallen hat als die erste Staffel. Mit Agnes wurde ein toller neuer Charakter eingeführt, auf den ich mich freue, sie auch in der dritten Staffel zu sehen.

Ich habe mich ja gewundert, dass bei IMDb bereits 17 Folgen angegeben sind bei einigen Charakteren. Inzwischen vermute ich, dass sich diese 17. Folge bereits auf die dritte Staffel bezieht und wahrscheinlich diese Charaktere dann ebenfalls in der dritten Staffel vorkommen werden.
Für die erste Staffel habe ich ja 8 von 10 Punkten vergeben.
Diese Punkte würde ich für diese Staffel auf 9 erhöhen, bei ein-zwei Folgen tatsächlich auch auf 10. Auch wenn ich vermute, dass hier die Geschmäcker auseinander gehen können. ;o)

Hoffentlich brauchen sie für die dritte Staffel nicht so lange.
Und hoffentlich ist es mehr als nur eine Folge… *Daumendrück*

Blechschild mit dem Motiv zur TV-Serie "WEDNESDAY" Wednesday Addams im Regen unter ihrem schwarzen Regenschirm Darüber steht From the Imagination of TIM BURTON

Freizeitbeschäftigungen

Vollmond hinter und durch Wolken

Wenn jemand nicht arbeitet, gibt es eine Vielzahl, mit dem der/diejenige sich die freie Zeit vertreiben kann: Haustier/e, Kinder, Sport, Ehrenämter…
Die Möglichkeiten sind nahezu fast unbegrenzt. Eigentlich nur durch die Zeit, welche ja begrenzt ist. Und Schlafen muss mensch ja auch noch irgendwann. Auch wenn das sicherlich für manche schon als liebste Freizeitbeschäftigung gelten mag. ;o)

Ich spreche jetzt nur mal für mich. Wie eigentlich immer, denke ich. Wie sieht/sah das bei mir aus? Also früher… früher habe ich meistens gelesen. Seit es geklappt hat, die einzelnen Buchstaben hintereinander verständlich zu lesen und zu verstehen.
Danke Susanne, dass du mir damals mal die Stadtbücherei gezeigt hast.

Ich an einem Stand des Hessentages beim Bogenschießen.Einige Jahre habe ich auch Zeit im Chor verbracht. Das Wandern mit der Familie kann ich wohl auch dazu zählen. Irgendwann kam dann das Theaterspielen dazu. Dafür fiel der Chor weg.
Mit Sport habe ich es immer wieder mal versucht. Kinderturnen (für so 2 Jahre?), später Judo… der letzte Versuch ist/war Bogenschießen. Auch wenn ich schon Ewigkeiten nicht mehr war. :o/

Theaterspielen hat lange gehalten. Und ich würde es wohl auch mal wieder versuchen, fände ich eine Gruppe, die mich reizt. (Ganz schön schnäubisch. Warum nicht irgendeine Gruppe? Hm… weil? ;o))

Früher habe ich auch gerne mal vor dem Fernseher gesessen. Jetzt sitze ich vor dem Rechner. Das ist nun wohl meine größte Freizeitbeschäftigung.

Da spiele ich, was ich ja ebenfalls überhaupt gerne mache. Auch, seit ich kann. Kartenspiele, Brettspiele, Rollenspiele, Computerspiele…

Ich schreibe immer wieder mal gerne etwas. Daher ja auch dieser Blog. Damit ich nicht immer nur für mich schreibe.

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügtSeit ein paar Jahren denke ich ja zumindest mal ans Malen/Zeichnen… whatever. Da bin ich ja immerhin mal bis zum AUSmalen gekommen. Weswegen ich ja tatsächlich hier auf der Arbeit zum Wachhalten im Juli eher mal zum Mal- als zum Lesebuch gegriffen habe.
(Daher habe ich für meine Nichte auch den dritten Band der Reihe noch nicht. Kann ich ihr nur den zweiten Band leihen, welchen ich auch noch nicht ganz beendet habe… *** Nachtrag: Also, ich HABE jetzt den dritten Band – und ich habe ihr den zweiten und dritten Band dann heute mal gegeben. Soll sie sie erst lesen.***)

Vielleicht/wahrscheinlich werde ich mich mit Ausmalen auch in Zukunft etwas beschäftigen. Dabei muss ich nicht so viel nachdenken. Dazu kann ich ja auch nochmal extra was schreiben.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirIch denke, zumindest in meinem Urlaub, wenn es mit Teilen der Familie weggeht, werde ich mal meine anderen neuen Stifte ausprobieren. Und wer weiß, was noch.

Musik hören klappt bei mir auch schon lange.
Selber machen ist dann wieder mit Üben verbunden.
Das ist ein Wort, welches ich ja irgendwie so gar nicht mag. Das Schreiben gelingt wenigstens auch ohne üben, welches von irgendwem gehört werden könnte…

Inzwischen hat also das Lesen bei mir etwas Konkurrenz bekommen, sozusagen.
Mal sehen, was ich in Zukunft vielleicht noch Neues für mich entdecke?

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Arbeitskollegen

Vollmond hinter Wolken

Da ich jetzt Urlaub habe, schreibe ich nun mal darüber, was mir da wohl eher nicht fehlen wird:
meine Arbeitskollegen.

Davon habe ich ja genug. Und mit ein paar davon komme ich auch zurecht. Mit manchen sogar recht gut. Ein paar habe ich tatsächlich in meinem Communicator stehen – und kommuniziere hin und wieder mit einigen davon. Die lassen sich aber fast an einer Hand abzählen.
Klasse statt Masse. ;o)

Dann gibt es einige, mit denen ich zurecht komme und auch mal etwas reden kann. So das Mittelfeld, sozusagen. Das sind einige mehr als die Handvoll oben.

Und dann gibt es noch… die „Elite“.
Diejenigen, bei denen ich froh bin, wenn ich sie so wenig wie möglich sehe.
Inwieweit das da jeweils auf Gegenseitigkeit beruht, kann ich nicht sagen.

Es gab schon Kollegen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe, bei denen andere jedoch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe, quasi.

Eine leere Gepäckwanne steht quer in der Einfahrt zur Parkposition für wartende, leere Gepäckwannen. Kurz hinter der Einfahrt geht nach links eine Einzweigung des Weges ab, in dem eine leere Wanne steht und auf das nächste abzufördernde Gepäckstück wartet.Jetzt ist die Arbeit, der wir hier nachgehen, nicht wirklich körperlich anstrengend. Zumindest in unserer Abteilung. Die Fluggastkontrolle steht da auf einem anderen Blatt. Aber Reisegepäck diskutiert und widerspricht nicht und ist überhaupt geduldig. Doch obwohl sie also nicht anstrengend ist, haben es einige Kollegen lieber, wenn sie am besten noch weniger tun müssen. Daher gibt es einige Arbeitsplätze, die bei ihnen beliebter sind als andere.
Nun, ich habe auch solche Arbeitsplätze, an denen ich lieber arbeite. An denen ich auch etwas zu tun habe…
Wenn aber ein fauler Kollege einen anderen faulen Kollegen als faul bezeichnet… dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
Das es der andere geschafft hat, weniger zu tun als der Faule selbst… unerhört.

Ich mag beide nicht so.

Doch jetzt habe ich erstmal Ruhe vor Kollegen aller möglichen Art.
Puh.
Und sie vor mir.
Wer weiß, wer die braucht. Ich gönne sie denjenigen. ;o)

Nachtrag: Das war übrigens vor dem Flughafen auch nicht anders.
Gut, da gab es nicht so viele Kollegen, trotzdem gab es da auch immer mal welche, mit denen ich irgendwie/-wann so gar nicht mehr konnte/wollte.

Speziell denke ich nun an einen, der zu Fuß vielleicht gerade mal 10 Minuten zur Arbeit gebraucht hätte, wenn überhaupt. Statt aber rechtzeitig loszugehen, um pünktlich zu sein, ist er dann bei Kollegen zugestiegen, die gerade dorthin unterwegs waren und meist an einer Ampel warten mussten.
Auch beim mir – bis ich ihm gesagt habe, dass zumindest ICH ihn nicht mehr mitnehmen werde.
Danach ging’s mir gut, und er hat sich bei Kollegen aufgeregt/beschwert. :o)
Irgendwann hat ihn niemand mehr mitgenommen und er hat einen Firmenwagen vom Lager genommen. Und hat es trotzdem nicht geschafft, pünktlich zu sein. *kopfschüttel*

Davor hatte ich eine Kollegin, bei der mir schon schlecht wurde, wenn ich ihr Auto vor der Firma nur gesehen habe. *schauder*

Doch die beiden sind zum Glück schon laaange her.
Wenn die auch noch hier wären… oje.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Bald September

Eichelsetzling eingesetzt

Der August geht dem Ende entgegen. Genauso wie dieses Notizbuch. Doch ich denke, jetzt bekomme ich es noch nicht voll. Dafür sind es noch zu viele Seiten. Vielleicht mit dem nächsten Beitrag. (Nein.) Spätestens dem übernächsten. (Hmm, wer weiß. Wenn ich nur so kurze Beiträge mache, kann’s auch der überübernächste werden.) ;o)
Na ja, ich nutze es jetzt ja auch schon seit März 2024, da wird es dann ja auch mal wieder Zeit.

Worüber will ich mich jetzt auslassen?

Die Drehleier steckt in den beklebten Innenteilen der Tasche, die sich in der geöffneten Tasche befinden. In der kleinen eingeschittenen Tasche stecken die Kurbel, das Stimmgerät und andere Sachen. Der Gurt liegt auf der Drehleier.Nun, als erstes darüber, dass ich meine Leier bald zu ihrer kleinen OP bringen werde. Ob jetzt am ersten, oder doch schon früher – oder später… da warte ich mal auf Antwort. Dann wird der Melodiesteg verstellbar gemacht, und damit die letzte logische Möglichkeit, sie zu verbessern.
Ich hatte mal über Resonanzsaiten mit einem Bauer gesprochen, doch dafür ist der Korpus + die Möglichkeiten schwierig + gering. Nicht wirklich sinnvoll wäre vielleicht noch eine Änderung der Stimmmechaniken. Doch bei meinem Model sind die alten Stimmwirbel irgendwie passender. Außerdem halten sie die Stimmung ja lange. Und für neu aufgezogene Saiten habe ich Kreide greifbar. ;o)
Über das Ergebnis werde ich berichten, vielleicht zusammen mit dem Bericht vom Technikkurs der Drehleier. Mal sehen…

Was habe ich sonst so zu erzählen?

Ich fürchte, meine kleine Eiche ist dem nächsten Kahlschlag zum Opfer gefallen. Die Fläche ist ja seit dem vorletzten Kahlschlag im Juni durch den Regen im Juli so zugewuchert… dass ich erstens meine Eiche nicht mehr gefunden habe und sie in der Zwischenzeit einen neuen Kahlschlag gemacht haben.

18. Juni 2025

Niedergemähte Ecke vor Parkplatz

19. August 2025

wucherndes Grün vor den Garagen, fast so hoch wie die Garagen

23. August 2025

Niedergemähte Ecke vor Parkplatz und Garagen

Da ist nicht mehr viel Platz für die Eiche, um sich da eventuell doch noch zu verstecken – wenn sie es überlebt hätte. Doch entdeckt habe ich sie bisher nicht mehr.

Gestern früh bin ich mal wieder über die Fläche. Denn daneben ist ein recht großer Haufen Laub seit Ewigkeiten. Da war ich jetzt so frei, meine gesammelten vertrockneten Pflanzteile vom Balkon dort abzuladen.
Aber pst – geheim. ;o)

Noch 2 Arbeitstage… dann habe ich Urlaub. Lalala…
Joa, das wäre es soweit.

Ach, meine Nichte ist endlich wieder zu Hause.
Mit einem technischen Hilfsmittel mehr, wozu mir Drachenechse auch direkt etwas geraten hat, als wir uns letzten Sonntag zum Frühstücken getroffen haben. Sie war mal wieder in der Gegend, um Frankfurt vorzuführen.
Konnte die Stadt schonmal ein paar Pluspunkte sammeln. ;o)

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Gedanken zu Wednesday Staffel 2, Teil 1

Blechschild mit dem Motiv zur TV-Serie "WEDNESDAY" Wednesday Addams im Regen unter ihrem schwarzen Regenschirm Darüber steht From the Imagination of TIM BURTON

Vor drei Wochen ging es ja inzwischen auch endlich mit der Serie Wednesday weiter. Da musste ich doch nun direkt nochmal meinen Beitrag zur ersten Staffel vom 11. Dezember lesen. Wer das auch möchte, einfach auf den Link klicken. ;o)

Was kann (und will) ich bis jetzt zur Fortsetzung sagen?

Als erstes: Die zweite Staffel wird in 2 Teilen á je 4 Folgen veröffentlicht. Die ersten 4 Folgen am Mittwoch, den 6. August (passenderweise), die letzten Folgen im September, Mittwoch den 3.
Nächste Woche!
Ich habe die ersten 4 Folgen nicht am Stück gesehen, sondern je 2 mal 2, mit ein paar Tagen dazwischen. Und ich habe es dieses Mal direkt im Original angesehen, wenn auch mit englischen Untertiteln.

Ich versuche nun, nichts zu spoilern, sondern mich mehr um die Charaktere zu kümmern, quasi.
Wie bzw. mit was/wem fang ich an?

Mit der Stimmung.
Die hat mir bisher sehr gut gefallen. Sie ist von Anfang an etwas düsterer angelegt als die erste Staffel. In der wurde die grundsätzliche Richtung festgelegt, in welcher die 2. Staffel direkt loslegt. Auch werden gerne wieder Musikstücke genommen, in deren Präsentationen – sei es wieder Wednesday am Cello, oder Lagerfeuer“romantik“ oder Klavierstück – die Geschichte weitererzählt und verschiedene Punkte gezeigt werden. Wie wir es auch schon von der ersten Staffel kennen.

Es gibt neue Charaktere. Schon alleine wegen dem Tod von Leiterin Weems (Ups – Spoiler Staffel 1) wurde ja eine neue Leitungspersönlichkeit gebraucht. Es gab von Fans ja durchaus Spekulationen und/oder Wünsche, dass dies nun Morticia Addams machen sollte, doch dafür ist es noch zu früh. Die dritte Staffel wurde ja bereits bestätigt, obwohl Staffel 2 noch nicht mal angelaufen war, doch das große N weiß jetzt wohl, seine Schäflein zu nutzen. ;o)
Gut.

Logischerweise sind Morticia, Gomez, Lurch und Pugsley wieder dabei, sozusagen die engste… Familie. Und da gehört natürlich auch wieder Thing dazu – das eiskalte Händchen.
Außerdem natürlich Wednesday, Enid, Bianca und Ajax von der wichtigen Schulseite, zusammen mit Eugene von der Bienenfraktion. ;o)
Neu hinzu kommen Steve Buscemi als neuer Direktor Barry Dort, Billie Piper als neue Musiklehrerin Isadora Capri, Noah B. Taylor als neuer Werwolf Bruno und Evie Templeton als Wednesday Fangirl + Mini-Me – wie Enid sie mal nennt – Agnes Demille.

Tatsächlich sind auch wieder Tyler und Marilyn Thornhill zu sehen, im Gegensatz zu Xavier Thorpe. Der wurde ganz aus der Serie geschrieben.

Das einfach, um die Namen schon alle genannt zu haben. Es gibt dann noch andere Neuzugänge + alte Gesichter, auf die ich vielleicht später nochmal eingehe oder sie erwähne. Oder vielleicht auch nicht. ;o)
Und nun…?

Es gibt verschiedene Punkte, über die geredet und/oder spekuliert wird. Ich beziehe mich da auf verschiedene Reaktionen und den Kommentaren dazu oder in anderen sozialen Medien.

Als Erstes wirken sowohl Barry Dort, der neue Direktor, als auch die Musiklehrerin Isadora, etwas suspekt. Beide sehen so aus, als würden sie noch irgendwas verbergen.
Gut, bei Dort kommt schneller heraus, dass er nicht wirklich ein netter Mensch ist, wenn wir mitbekommen, wie er Bianca manipuliert.

Bei Isadora ist bestimmt auch noch irgendwas. Doch was… das geht von Spekulationen á sie ist die Mutter von Agnes bis zu ’sie ist ein Hyde‘. Die Menschen haben viel Fantasie. Ich halte keine der beiden Spekulationen für richtig. Ich lasse mich überraschen, was noch kommt, auch wenn ich sie doch eher in die Werwolf-Ecke schieben würde.

Wenn ich Agnes nun schon erwähnt habe, komme ich doch direkt zu ihr.
Sie ist das creepy Fangirl, nach der ich direkt nach dem ersten Trailer mal schauen musste. Inzwischen haben das viele gemacht, denn sie ist in der letzten Woche bei IMDb in der Reihe der aufgerufenen Personen um 9.886 Plätze nach oben auf Platz 15 geschnellt. Sogar bis auf 6 ging es hoch. (Inzwischen ging es wieder runter auf 24.)
Jenna stand da auf 3, inzwischen 4 und Emma auf 4, jetzt 3.
Nun, Evie spielt Agnes etwas creepy, was sie gut macht. Sie hat eine Fähigkeit, die Wednesday dann auch zu nutzen weiß. Unter anderem auch deswegen gerät sie mit Enid aneinander. Die beiden haben nicht den besten Start zusammen… um es mal so auszudrücken.

Ich habe ein Video gesehen, in dem Jenna Ortega, neben Wednesday dieses Mal auch Producer, über das Casting von Agnes – Evie Templeton – berichtet und ganz begeistert von ihr ist. Wie gut sie das „creepy“ macht.
Da musste ich 30 Jahre zurückdenken, und an eine Freundin, die da auch super gerne auf ‚creepy‘ gemacht hat. Vielleicht geht das in dem Alter besonders gut. ;o)

Also, ja. Sie macht das gut. Und ihre creepyness fand ich ja direkt im Trailer gut genug zum Nachsehen. Und ihre Geplänkel mit Enid sind auch witzig.

Bevor ich zu Enid + Wednesday komme, will ich mich kurz zur Familie äußern.

Thing ist wieder großartig! Ein großes Kompliment an Victor Dorobantu. Er macht Thing immer zum heimlichen Star. :oD

Von Catherina Zeta-Jones (Morticia) und Luis Guzmán (Gomez) sehen wir in dieser Staffel mehr. Und das finde ich gut. Tatsächlich gefällt mir Gomez jetzt richtig gut. Und die Spannung zwischen Wednesday und Morticia zeigen auch ein liebevolles *hust* Tochter-Mutter-Verhältnis.
Pugsley (Isaac Ordonez) ist inzwischen auch ‚besonders‘ genug für Nevermore, weswegen er nun auch dorthin zur Schule geht. Es tut richtig weh zu sehen, wie schwer es ihm fällt, jemanden als Freund zu finden. Und er ist inzwischen locker einen Kopf größer als Wednesday.

Bianca (Joy Sunday), die Sirene und erste „Gegnerin“ von Wednesday aus der ersten Staffel, hat viel zu tun und eine große Entwicklung gemacht. Das wird noch interessant.

Eugene (Moosa Mostafa) ist auch in die Höhe geschossen. Er wird der Zimmerkamerad von Pugsley, doch das Verhältnis zwischen ihnen kann sich noch gut verbessern.

War es in der ersten Staffel Wednesday zwischen zwei Jungs, ist es nun Enid. Nämlich zwischen Bruno (Noah B. Taylor) und Ajax (Georgie Farmer). Und das nervt auch wieder einige Reagierende. Denn es gibt wohl einige Leute, die gerne Enid (Emma Meyers) und Wednesday (Jenna Ortega) liiert sehen wollen. Dazu werden auch Kürzel genutzt, was für ein Beziehungstyp wohl jede wäre.
Hm…
Wednesday und Enid… Enid und Wednesday…
Was denke ich dazu?

Enid hat sich um einiges verändert. Das Wolf werden hat da wohl bei ihr einiges in Bewegung gebracht. Weswegen sie jetzt ja eher an einem Werwolf (Bruno) interessiert ist, als an Ajax. Und sie kann es Ajax aber auch nicht einfach sagen. Was für mich durchaus wieder verständlich ist.

Wednesday scheint zu sein wie immer, doch auch sie hat Enid ein Geschenk aus den Ferien mitgebracht… und Enid ist die einzige Person, der sie nun das Manuskript ihres Romanes zeigt, von möglichen Verlegern abgesehen. Das bedeutet, das Enid schon eine wichtige Person für sie ist.
Darum geht es ja eigentlich auch in der ganzen Staffel.
Doch würde ich die beiden auch als Paar sehen (wollen)?
Sie gleichen sich aus. Der Sonnenschein und Regenbogen von Enid und die düstere, wolkenverhangene Wednesday. Und sie schaffen es auch, in kleinen Schritten, bei der anderen diese Punkte zu erleichtern?
Ich denke, da hat Enid noch einiges mehr an Arbeit vor sich als Wednesday.
Doch ein Paar?
Es fällt mir schwer.

Da habe ich ja eher noch die Verbindung zwischen Wednesday und Tyler gesehen und verstanden. Was andere nicht nachvollziehen konnten/wollten.

Nun, jetzt heißt es noch eine Woche abwarten, bis es mit dem zweiten Teil der Staffel weitergeht. Vielleicht sind wir danach dann ja schon schlauer?
Aber ich denke, die Trailer zur zweiten Hälfte werde ich mir nicht ansehen.
Will die Serie ja sowieso sehen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Drehleiertasche

Djembe-Tasche

Wie sicher mehrmals erwähnt in all den Jahren, habe ich eine Drehleier.
Jetzt ist diese Drehleier kein „Standard-Model“, für das ich irgendeinen normalen Drehleierkoffer oder -tasche zum Transportieren nutzen könnte.
Wäre ja sonst zu einfach.

Die Drehleier liegt zum Form nehmen auf der einen Bauschaumhälfte mit dem Unterteil.Tatsächlich habe ich bisher noch nicht wirklich irgendeine Leier gesehen, die meiner ähnelt.
Nun habe ich damals, vor zehn Jahren, ja mal eine Firma für Koffer in Frankfurt kontaktiert. Von denen hätte ich mir auch einen Koffer anpassen wollen – doch wurde da nicht wirklich etwas draus.

Immerhin habe ich bei der ersten Überholung der Leier bei ihrem Erbauer von dem zumindest eine Tasche bekommen, um sie etwas zu schützen. Besser als nichts – doch auch nicht wirklich gut.

Blick in die Djembe-Tasche, in der die alte Drehleiertasche samt Drehleier geradezu verschwindetAls ich sie nun das letzte Mal bei einem Bauer ‚zum Pimpen‘ hatte, war das auch mal ein Gesprächsthema mit ihm. Das ich mal eine gescheite Tasche für sie bräuchte. Worauf ich von ihm eine Djembe-Tasche bekommen habe, die er nicht brauchte.
Darüber habe ich auch hier schon mal geschrieben, am 26. März 2023.

Wer über meine Veränderungen an der Leier nochmal lesen will… ihr wisst, wie ein Link funktioniert. ;o)
Und ich habe über meine Gedanken der Bearbeitung der Tasche geschrieben.
Wow – 26. März 2023 – und jetzt haben wir fast Ende August 2023. Fast nochmal 2½ Jahre. Davon lag sie gut ein Jahr in Wixhausen in der Werkstatt…

Djembe-Tasche in Müllsäcken eingeschlagenDie Sache ist die: einen Gedanken oder Idee, wie ich es machen könnte, hatte ich schon. Allerdings keinen Platz. Weswegen es ein Jahr gedauert hat, bis ich auf den Gedanken kam, Wixhausen zu fragen, ob ich seine Werkstatt dafür nutzen könnte?
Das war kein Problem.

Kleiner Haufen Bauschaum am Boden eines Plastiksackes in der eingeschlagenen Djembe-TascheDer Plan war also, die Tasche mit Bauschaum auszuschäumen und dann in den festen Bauschaum den Platz für die Leier hineinzuschneiden/-schnitzen. Nur hatte ich keinen Plan oder Idee, wieviel Schaum ich dafür überhaupt brauchen würde. 1990 hatten sie bei Lim mit Bauschaum große Masken gebaut. Allerdings war ich da nicht mit involviert. Daher kam mir überhaupt meine Idee – aber ich musste feststellen: Eine Dose reichte nicht aus, die Tasche zu füllen. *Hand gegen Stirn* Also musste ich noch ein paar weitere besorgen.

Der Blob aus Bauschaum aus der abgedeckten Tasche hat noch Auswüchse bekommen.Beim zweiten Versuch sah es dann schon etwas voller aus – und bis ich zu Hause war, hat es noch mal ordentlich geschäumt. So musste ich nicht nochmal neue Dosen kaufen.
Ein paar Tage später hatte sich der ursprüngliche Blob dann noch weiter entwickelt. :oD
Das war letztes Jahr September.

Ich hatte mit Wixhausen dann so im November/Dezember ausgemacht, dass ich bei ihm in der Werkstatt noch die Schnitzarbeiten machen könnte, wenn es wieder wärmer und besseres Wetter ist.
Nun spulen wir mal vor.

Der Körper aus Bauschaum wurde aus der Tasche herausgenommen. Unten ist er ganz weiß, die Auswüchse oben sind gelblich und der Schaum hat die Form der Tasche.Im Juni habe ich mich für den Drehleier-Technikworkshop im Oktober in Nürnberg angemeldet. Da war also ein Termin gesetzt, bis wann die neue Tasche funktionabel sein sollte.
So war ich Anfang August dann endlich mal wieder in Wixhausen, um mich ans Schnitzen zu machen.

Was habe ich da vorher gedacht, wie lange ich dafür wohl brauchen würde… 1-2 Tage…
Letztendlich habe ich keine 4 Stunden gebraucht, vom Auspacken bis wieder in die Tasche stecken. Schneller als erwartet.
Es war interessant, die Unterschiede in den Schäumen zu sehen. Der erste richtig weiß – der Nachschlag wurde dann gelblicher.

Zuerst wurde die Blobspitze samt Auswüchse gekappt, dann der Klotz so halbiert, wie ich es mir vorher gedacht hatte.

Das Oberteil des Blobs mit seinen Auswüchsen liegt abgeschnitten auf einer kleinen Werkbank.

Der Körper aus Bauschaum steht fertig zum Bearbeiten auf dem Boden, auf Taschengröße zurchtgeschnitten. Oben ist der Körper ganz weiß, nach unten wird er gelblich.

Da ich ursprünglich dachte, dass ich alles immer aus der Tasche ziehen wollte, habe ich unten an der einen Hälfte die Spitze im Stück gelassen. Dann ging es ans Anpassen und Ausschneiden der Hälften, damit meine Leier gut reinpasst.

Die Hälfte des Bauschaumkörpers liegt zum Bearbeiten bereit auf dem Boden. Auf der weißen Seite ist der Schaum nicht abgeschnitten, sondern noch mit der Bodenform der Tasche verbunden.

Die Drehleier liegt zum Form nehmen auf der einen Bauschaumhälfte mit dem Unterteil.

Werkunterricht war nie meines, doch hier gings ja auch nicht um Noten. Nur, dass es soweit funktioniert wie gedacht. Zwischendurch haben wir auch ein kurzes Kaffeepäuschen gemacht, dann habe ich weiter geschnitzt.

Die obere Form der Bauschaumhälfte ist teilweise bereits in Form der Leier ausgeschnitten. In der Mitte des Körpers steckt das Messer, mit dem gearbeitet wird.

Die obere Form der Bauschaumhälfte ist in Form der Leier ausgeschnitten.

Die Drehleier liegt umgedreht auf der bereits ausgehöhlten Drehleieroberhälfte.

So nahmen die beiden Hälften langsam brauchbare Formen an. So brauchbar, dass ich dann alles eingepackt und wieder mit nach Hause genommen habe.
(Vielleicht aus Sicht von Wixhausen ja „endlich“. ;o))

Die Drehleier liegt in der Vertiefung der einen bearbeiteten Bauschaumhälfte. Darunter ist noch viel Bauschaum massiv am Stück.

Die Drehleier liegt ohne Kurbel in den aufeinanderliegenden Hälften des Bauschaums. Der massive untere Bauschaumteil hat nun noch eine Art Taschenvertiefung bekommen.

Der zurechtgeschnitte Bauschaumkörper steckt jetzt in der Djembe-Tasche ohne Drehleier.

Jetzt ist der Bauschaum bearbeitet teilweise recht bröselig.
Nun hatte ich vor, einen Stoff darüber zu kleben (?), vielleicht, aber dann dachte ich mir, dass ich das erstmal ganz klassisch mit Pappmaché mache.
Zeitungspapier + Tapetenkleister.

Nun hatte ich diese Woche – wie im letzten Beitrag erwähnt – zwei Tage frei, und habe nochmal das schöne Wetter genutzt, um mich auf dem Balkon mit der Sache zu beschäftigen.

So habe ich erst die Außenseiten beklebt und anschließend auf dem Wäscheständer trocknen lassen. Am nächsten Tag kamen die Innenseiten dran. Und am Donnerstag habe ich dann alles wieder in die Tasche gesteckt.
Und zum Abschluss meine Drehleier dazu.

Die Außenseite des Tascheninnenkörpers ist teilweise mit Zeitungspapier beklebt.

Beide Tascheninnenhälften sind auf der Außenseite mit Zeitungspapier beklebt und liegen zum Trocknen auf einem Wäscheständer in der Sonne.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Mein erster Eindruck ist nun: Das müsste funktionieren.
Es ist vielleicht nicht schön… andererseits passt es aber wieder zur Leier.
Als ich bei einem Kurs mal eine Holzwäscheklammer als Kapodaster nutzen wollte, meinte eine Mitspielerin, dass dies total passen würde. Zu mir und zu der Leier. Und wenn ich das nun so sehe, denke ich auch ‚das passt zusammen‘. ;o)

Ich hatte jetzt den Gedanken, ich könnte das Papier bemalen. Andererseits… habe ich hier noch den Stoff. Wie ich den festmachen sollte, weiß ich zwar auch noch nicht wirklich (festkleben?), aber zumindest geht es nun erstmal so.

Dann bin ich gespannt, was mein Taschenschenker nun zu dem Ergebnis sagt. Das werde ich wahrscheinlich demnächst mitbekommen. Wenn ich sie nochmal zum letzten ‚Pimpen‘ bringen werde – für den höhenverstellbaren Melodiesteg.

Und das war mein Beitrag zu meiner Drehleiertasche.

Die ist vielleicht nicht schön, aber selten. ;o)

Die Drehleier steckt in den beklebten Innenteilen der Tasche, die sich in der geöffneten Tasche befinden. In der kleinen eingeschittenen Tasche stecken die Kurbel, das Stimmgerät und andere Sachen. Der Gurt liegt auf der Drehleier.

Immer noch August

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Wie… es ist immer noch August?
Ist ja nicht zu fassen.

Ich war so frei, und habe mir gestern und heute einfach mal frei genommen. Und ich kann mir vorstellen, meiner Firma war das nur recht, Stunden von meinem Arbeitszeitkonto zu reduzieren.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Was soll ich sagen… ich war überraschend aktiv.
Was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass meine neue Drehleiertasche bis Ende des Monats wenigstens mal im Groben benutzbar sein sollte. Deswegen habe ich gestern und heute auf alte Kindertechniken zurückgegriffen, die ich schon ewig nicht mehr praktiziert habe. Tapetenkleister und Zeitungspapier. :o)
Ich habe hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand. Doch irgendwann werde ich mal einen separaten Beitrag dazu schreiben, mit mehr Bildern.
Ich würde mich jetzt nicht als kreativen Bastler bezeichnen – eher das Gegenteil. Doch mit dem momentanen Stand bin ich ganz zufrieden. Und da gestern und heute schönes Wetter war, habe ich das auf meinem Balkon gemacht.
Benötigt noch jemand flüssigen Tapetenkleister? Ich habe noch was über. ;o)
Jetzt kann das alles bis morgen auf dem Balkon zum fertig trocknen bleiben. Wobei es schon fast trocken ist. So trocken, dass ich die letzte Sache noch in Angriff genommen habe: die kleine separate Tasche/Einschnitt.
Bin gespannt, wenn ich es morgen wieder in die Tasche stecke – ob ich dann meine Leier direkt dazu packen kann/werde?
Mal sehen.

Ansonsten könnte ich ja mal wieder ein paar Fotos von meinem Balkon machen und hier posten. Vor habe ich das schon, aber jetzt (noch) nicht.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Am Montag war ich mit meiner Mama dran am Besuchen.
Da ich nach der Arbeit noch schnell etwas für mich am Einkaufen war, dachte ich mir, ich bringe ihr auch etwas mit.
Wenn ich an früher denke, wenn irgendwer im Krankenhaus war und der/diejenige besucht wurde, da wurden Blumen mitgebracht. Zumindest denke ich an dieses Klischee. Was mache ich? Ich bringe ihr 5-Minuten-Terrinen mit. *schulterzuck* Schließlich ernährt sie sich vegetarisch, und auch in Schlüchtern hat das wohl nicht immer geklappt. Also besser vorgesorgt.
Heute habe ich nochmal eine Ladung organisiert. Ihr Wunsch war Kartoffelbrei. Den mag ich ja nun gar nicht in Terrinenform – aber ihrem Wunsch kann ich ja entsprechen. Und noch ein bisschen was anderes.
Das bekommt sie dann am Freitag. Da bin ich wieder dran. Heute war meine Schwester mit unserem Onkel – und ich war eh beschäftigt (siehe oben ^^). Morgen wohl einer ihrer Brüder mit der Oma – und ich wieder am Freitag. Mal sehen, ob sie dann auch wieder eine Brezel für zwischendurch möchte. ;o)
Ja – andere bringen Blumen oder Süßigkeiten oder Saft – ich Brezel und Terrinen. Sagt das irgendetwas über mich aus? Und wenn ja, was? *schulterzuck*

Immerhin muss ich diese Woche nur noch 2 Tage arbeiten. Dann habe ich wieder 3 Tage frei. Yay! Na, die zwei Tage bekomme ich auch noch rum.
Dann kann ich morgen vielleicht nochmal ein Projekt für meine Mutter fertig machen. Da habe ich mal etwas erfasst, welches nochmal eine kleine Überarbeitung gebrauchen könnte.

Am Freitag fällt unser Shadowrun wieder mal aus, weil zu viele nicht können. Was mach ich denn dann? Mir wird schon etwas einfallen.

Und vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was ich für euch schreiben könnte. Eigentlich habe ich in meinem Beitragsbuch etwas über die zweite Staffel von Wednesday stehen. Das könnte ich ja eigentlich mal abtippen.

Lasst Euch überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

2025 – Du willst es aber wissen

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel, darunter Gebäude

Wir sind jetzt in der zweiten Hälfte von 2025 angekommen, und das Jahr feuert aus allen Rohren.

Im Januar hat es mir ein paar Tage im Krankenhaus verschafft, kurz darauf meinem VnvO. Im Juli ist mein VvO im Krankenhaus gelandet, und auch leider dort geblieben, sozusagen.
Und gestern hat es meine Nichte erwischt.

Das sie Probleme mit dem Kreislauf hat, war ja immer mal der Fall. Gestern hat sie es wohl unterwegs mit ’ner Freundin umgehauen.
Na großartig.

Getoppt wurde die ganze Sache jetzt noch dadurch, dass hier in Hanau alle Betten besetzt waren. So wurde sie dann bis nach Schlüchtern gefahren.
Bitte?

Vollmond hinter WolkenIch meine, dass ich im Januar vom Flughafen aus nach Groß-Gerau gebracht wurde, weil in Frankfurt alles voll war – okay. Vom Flughafen ist das ja nicht so weit. Von Hanau aus aber auch locker 50 Kilometer.
Aber von Hanau aus nach Schlüchtern, das sind auch über 50 Kilometer. Einfach mal so durch die Gegend kutschieren.
Warum nicht Frankfurt? Oder Offenbach?
Oder vielleicht gar Aschaffenburg?
Das wäre alles näher gewesen.

Liegt das jetzt noch am Kreis? Weil Hanau noch nicht kreisfrei ist, muss ein Krankenhaus im Kreis genommen werden? Gelnhausen war also auch voll?

Also – einerseits ist es schonmal blöd, dass sie überhaupt in ein Krankenhaus musste. Das Gute daran ist wohl, dass eine mögliche Ursache gefunden wurde. Etwas, dass nochmal genauer ins Auge gefasst werden sollte.
Was nun spannend wird, ist zu sehen, ob sie es nun noch schafft, am Sonntag wie geplant nach Finnland zu ihrem Auslands-Semester zu starten.

So bin ich mit meiner Mutter nach der Arbeit also mal nach Schlüchtern gefahren, als Warenlieferant. Den ohne Sachen im Krankenhaus ist immer etwas blöd. Zumindest war der Eindruck positiv, sowohl vom Krankenhaus, als auch von meiner Nichte.

Also schauen wir mal, ob sie morgen wieder heim kommt, um am Sonntag wieder in die Weltgeschichte zu starten.
Ich drücke ihr die Daumen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Zurück zur Arbeit

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel

Gestern war mein erster Tag, an dem ich nach ein paar unerwarteten Tagen Krankschreibung wieder zur Arbeit bin.
Und der Tag ging gut los.

Ich hatte noch einen Tag Halle Mitte. Da ging es dann damit los, dass meine favorisierte Pausenzeit bereits von 2 Kollegen belegt war. :o/
Und von denen wurde eine Pause noch vorverlegt, so dass ich ja doch um 09:45 Uhr hätte Pause machen können. Allerdings hapert es bei uns mit der Kommunikation untereinander manchmal ganz schön. Da wollte ich es gefühlte Stunden später auch nicht nochmal extra ändern lassen.
Tja.

GIF von Wasser, das aus der Decke auf das Förderband in der Halle fälltDer Tag ging dann damit weiter, dass wir einen Wassereinbruch aus der Decke hatten. Ich hatte mich gerade zu einer Runde Tutor hingesetzt, als es auf der anderen Seite der Halle angefangen hat zu zischen… und Wasser auf die Förderanlage zu regnen.
So kam die Feuerwehr vorbei, das Wasser abzustellen. Später nochmal Techniker… und so lange war teilweise die komplette Halle stillgelegt und später zumindest die halbe.
Nachdem dann irgendwann das Wasser beseitigt war, wurde bald 6 Stunden nach dem Vorfall auch der Rest der Halle wieder in Betrieb genommen.
So war es also soweit eigentlich ein recht ruhiger erster Arbeitstag wieder. ;o)

Dazu gab es (mal wieder) einen neuen Dienstausweis. Anscheinend, weil der Chip nun wieder offen sichtbar ist. Doch wenigstens blieb die Kantinenabrechnung noch gleich.

Mit ’nem Kollegen gings dann zum Feierabend per Bahn wieder zurück nach Hanau. Nach dem Umsteigen in Frankfurt-Süd habe ich noch ein Hälfte von JJ im Zug getroffen. So ein Zufall.
Und als wir dann in wieder in Hanau waren, hab ich erst meinen Rucksack in Flip deponiert, und bin dann nochmal weiter, meinen Papa einen Besuch abstatten. Also meinem VvO. Dafür hatte ich mir auch eine Schere mitgenommen, um mir 2 blaue Disteln vom Gesteck abzuschneiden. Ich will doch mal testen, ob ich von denen noch Samen bekommen kann.

Und das war soweit der erste Tag wieder in Einsatz. Jetzt noch ein paar Tage bis Ende des Monats, dann habe ich Urlaub.
Woohoo!

Zwei blaue Distel-Blütenköpfe