
Es ist September, und der zweite Teil der zweiten Staffel ist endlich draußen. Und ich bin möglichen Spoilern recht gut aus dem Weg gegangen. Nur den Spoiler von Wednesdays spirituellem Helfer konnte ich leider nicht entgehen. Seitdem habe ich um alle Beiträge, die Wednesday betreffen, einen großen Bogen gemacht – soweit möglich.
Zum Glück habe ich jetzt Urlaub, weswegen ich die Folgen 5 + 6 bereits am Mittwochnachmittag, als sie herausgekommen sind, gesehen habe. Und ich konnte mich tatsächlich soweit zusammenreißen, den zweiten Teil nicht direkt durchzubingen, sondern habe mir die Folgen 7 + 8 für den Donnerstag aufgehoben.
Und da ich selbst Spoiler nicht sehen/hören/lesen will, versuche ich nun auch wieder, möglichst spoilerfrei über den zweiten Teil zu schreiben. Das geht wahrscheinlich am besten, wenn ich mich eher wieder auf die Charaktere konzentriere. Also…
Insgesamt gesehen würde ich sagen, dass die zweite Hälfte in allem tatsächlich noch mehr das Tempo und Entwicklungen anzieht. Auch in den Charakteren.
Die Entwicklung, die Agnes durchmachen darf/muss, ist teilweise schmerzhaft mit anzusehen. Sie tut mir manches mal richtig leid – doch dafür darf sie dann später auch mehr als sie selbst scheinen.
Wir lernen so einiges über die Hintergründe der Addams Familie, auch von der Frump-Seite her. Also mit und über Morticias Mutter und damit Großmutter von Wednesday, die zu ihrer Großmutter ein besseres Verhältnis hat als zu ihrer Mutter.
Das kommt mir in manchen Punkten bekannt vor – wenn auch nicht aus meiner Familie. ;o)
Thing ist weiterhin großartig, wie wir es nicht anders gewohnt sind.
Bei Gomez, Morticia und dem spirituellen Geist der Verwandtschaft für Wednesday ist es ebenfalls eine Freude zuzusehen. :oD
Und die Essgewohnheiten der Addams-Familie sind mehr als gewöhnungsbedürftig. Wenn das Kochbuch, von welchem GMS mir heute ein Foto von der Connichi geschickt hat, diese Rezepte ebenfalls beinhaltet, dann bin ich nochmal so froh, es nicht zu haben. *Gesicht verzieh*
Ich hatte ja über den neuen Schulleiter Barry Dort so meine Zweifel angemeldet. Inwiefern sie berechtigt sind, oder nicht, wird ebenfalls aufgelöst.
Für mich tatsächlich durchaus überraschend. *schulterzuck*
Mit dem Ende der Staffel Zwei wird direkt eine Brücke zu Staffel 3 gebaut. Da bin ich gespannt, wie lange es dafür nun dauern wird.
Was bei dieser Staffel großartig ist, das ist die Ausstattung. Die Kostüme für die Gala sind phantastisch. Auch sonst… Auch wenn sich, logischerweise, das Aussehen der Schule etwas verändert hat – sicherlich auch geschuldet der Tatsache, dass nun in Irland und nicht mehr Rumänien gedreht wurde und dadurch einige der Locations der ersten Staffel nicht mehr hundertprozentig gleich sein können. Dennoch fühlt es sich ziemlich gleich an.
Ich musste mal ein wenig über die Monster oder Outcasts der Serie nachdenken – doch schreibe ich darüber einen extra Beitrag. Von daher hier über sie vorerst nichts mehr.
Hat sich in der ersten Staffel ein Rätsel vom Anfang bis zum Ende gezogen, sind es dieses Mal viele kleine Rätsel und Feinheiten, die aufgegriffen und meist recht schnell erklärt werden. Dennoch zieht sich ein Bogen vom Anfang bis zum Ende. Und das finde ich wirklich gut gemacht.
Wenn ich nun so an diese Staffel denke, muss ich sagen, dass diese mir tatsächlich besser gefallen hat als die erste Staffel. Mit Agnes wurde ein toller neuer Charakter eingeführt, auf den ich mich freue, sie auch in der dritten Staffel zu sehen.
Ich habe mich ja gewundert, dass bei IMDb bereits 17 Folgen angegeben sind bei einigen Charakteren. Inzwischen vermute ich, dass sich diese 17. Folge bereits auf die dritte Staffel bezieht und wahrscheinlich diese Charaktere dann ebenfalls in der dritten Staffel vorkommen werden.
Für die erste Staffel habe ich ja 8 von 10 Punkten vergeben.
Diese Punkte würde ich für diese Staffel auf 9 erhöhen, bei ein-zwei Folgen tatsächlich auch auf 10. Auch wenn ich vermute, dass hier die Geschmäcker auseinander gehen können. ;o)
Hoffentlich brauchen sie für die dritte Staffel nicht so lange.
Und hoffentlich ist es mehr als nur eine Folge… *Daumendrück*


Einige Jahre habe ich auch Zeit im Chor verbracht. Das Wandern mit der Familie kann ich wohl auch dazu zählen. Irgendwann kam dann das Theaterspielen dazu. Dafür fiel der Chor weg.
Seit ein paar Jahren denke ich ja zumindest mal ans Malen/Zeichnen… whatever. Da bin ich ja immerhin mal bis zum AUSmalen gekommen. Weswegen ich ja tatsächlich hier auf der Arbeit zum Wachhalten im Juli eher mal zum Mal- als zum Lesebuch gegriffen habe.
Ich denke, zumindest in meinem Urlaub, wenn es mit Teilen der Familie weggeht, werde ich mal meine anderen neuen Stifte ausprobieren. Und wer weiß, was noch.

Jetzt ist die Arbeit, der wir hier nachgehen, nicht wirklich körperlich anstrengend. Zumindest in unserer Abteilung. Die Fluggastkontrolle steht da auf einem anderen Blatt. Aber Reisegepäck diskutiert und widerspricht nicht und ist überhaupt geduldig. Doch obwohl sie also nicht anstrengend ist, haben es einige Kollegen lieber, wenn sie am besten noch weniger tun müssen. Daher gibt es einige Arbeitsplätze, die bei ihnen beliebter sind als andere.
Nun, als erstes darüber, dass ich meine Leier bald zu ihrer kleinen OP bringen werde. Ob jetzt am ersten, oder doch schon früher – oder später… da warte ich mal auf Antwort. Dann wird der Melodiesteg verstellbar gemacht, und damit die letzte logische Möglichkeit, sie zu verbessern.




Tatsächlich habe ich bisher noch nicht wirklich irgendeine Leier gesehen, die meiner ähnelt.
Als ich sie nun das letzte Mal bei einem Bauer ‚zum Pimpen‘ hatte, war das auch mal ein Gesprächsthema mit ihm. Das ich mal eine gescheite Tasche für sie bräuchte. Worauf ich von ihm eine Djembe-Tasche bekommen habe, die er nicht brauchte.
Die Sache ist die: einen Gedanken oder Idee, wie ich es machen könnte, hatte ich schon. Allerdings keinen Platz. Weswegen es ein Jahr gedauert hat, bis ich auf den Gedanken kam, Wixhausen zu fragen, ob ich seine Werkstatt dafür nutzen könnte?
Der Plan war also, die Tasche mit Bauschaum auszuschäumen und dann in den festen Bauschaum den Platz für die Leier hineinzuschneiden/-schnitzen. Nur hatte ich keinen Plan oder Idee, wieviel Schaum ich dafür überhaupt brauchen würde. 1990 hatten sie bei Lim mit Bauschaum große Masken gebaut. Allerdings war ich da nicht mit involviert. Daher kam mir überhaupt meine Idee – aber ich musste feststellen: Eine Dose reichte nicht aus, die Tasche zu füllen. *Hand gegen Stirn* Also musste ich noch ein paar weitere besorgen.
Beim zweiten Versuch sah es dann schon etwas voller aus – und bis ich zu Hause war, hat es noch mal ordentlich geschäumt. So musste ich nicht nochmal neue Dosen kaufen.
Im Juni habe ich mich für den Drehleier-Technikworkshop im Oktober in Nürnberg angemeldet. Da war also ein Termin gesetzt, bis wann die neue Tasche funktionabel sein sollte.















Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Ich meine, dass ich im Januar vom Flughafen aus nach Groß-Gerau gebracht wurde, weil in Frankfurt alles voll war – okay. Vom Flughafen ist das ja nicht so weit. Von Hanau aus aber auch locker 50 Kilometer.
Der Tag ging dann damit weiter, dass wir einen Wassereinbruch aus der Decke hatten. Ich hatte mich gerade zu einer Runde Tutor hingesetzt, als es auf der anderen Seite der Halle angefangen hat zu zischen… und Wasser auf die Förderanlage zu regnen.