Schreib, Du Stück!

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Los!
Nimm den Stift in die Hand
und hau die Worte
aufs Papier!

Schreib, Du Stück!

Setze mit dem Stift
Buchstabe an Buchstabe.
Verbinde sie
zu Wörtern,
Sätzen,
Gedichten,
Geschichten.

Schreib, Du Stück!

Spitz die Feder
und stich sie hinein
in deine Gedanken
und spieße sie
dann herunter
aufs Papier!

Schreib, Du Stück!

Wenn Du alles
geschrieben hast,
was Du schreiben wolltest
setze den Wörterhobel an
und hobel und feil alles weg,
was da ist an Zuviel.

Feile
an deinen Texten
bis sie sind
wie sie sein sollen.
Bis alle Buchstaben
und Wörter
da sitzen
wo sie hingehören.

Dann hast Du
vielleicht endlich
einen Text fertig.
Doch die nächsten
warten schon.
Auch sie wollen
endlich!
von Dir
aufs Papier
gebracht werden.

Darum los:

Schreib, Du Stück!

 

(Danke an Pinkfisch für die Inspiration.)

Hintergrund

Hintergrund

Etwas, das jede Person hat: Hintergrund.

Was ihr passiert ist vor dem JETZT.

Und morgen oder schon in fünf Minuten ist dieses JETZT auch schon wieder Hintergrund.

So wird der Berg an Hintergrund höher und höher, je mehr Zeit verstreicht.

Wenn ich eine Geschichte schreibe – wie hoch ist da der Haufen an Hintergrund, welchen ich den Figuren dieser Geschichte gönne?

Ist es nur ein kleines Häufchen, mit dem ich der Figur wenigstens einen Namen, ein Geschlecht und vielleicht ein Alter gebe?

Ist es ein Berg mit Beruf, Hobbies, Feinden, Freunden, Marotten?

Und wieviel dieser Hügel an Hintergründen teile ich wirklich in der Geschichte, und damit den Lesern, mit? Wieviel lasse ich durchscheinen, und wieviel ist einfach nur für mich, damit ich eine Geschichte so erzählen kann, wie ich sie erzählen will?

Dies kommt letztendlich auch auf die Geschichte an.
Bei einer kurzen Geschichte von der Länge einer Seite brauche ich wohl einerseits keine Lebensläufe von mehreren Seiten. Allein schon deswegen, weil ich davon eh das wenigste einbringen kann.

Bei längeren Geschichten können die Hintergründe dann natürlich ausgefüllter sein. Und was ich davon zeigen will, bleibt dann nur der Schreib- und Erzähllaune überlassen.

Manchmal ergeben sich auch Sachen im JETZT des Schreibens.
Da entwickeln sich Figuren und Geschichten einfach so, wie sie wollen. Vielleicht auch mal in eine Richtung, an die ich vorher nicht dachte. So machen sie sich also manchmal einfach ihren eigenen Hintergrund.

Wichtig finde ich nur, dass ICH weiß, wieso weshalb warum jetzt etwas geschieht. Der Leser versteht das dann gleich, im Nachhinein… oder gar nicht.
Risiko…

Wollte ich nur mal loswerden – jetzt kann ich weiter hintergründeln.

;o)

Mai vorbei – Juni To Go

Ich habe vor dem Mai einen kleinen Ausblick geschrieben, was ich alles so machen wollte im Mai + meinem Urlaub. Mit was so zu rechnen ist.

IMG_0019Da ist es nur gerecht, wenn ich jetzt noch einen kurzen Rückblick mache.
Eigentlich unnütz als Blog, denn schließlich war fast alles hier schon zu lesen.
Aber ich will auch mal sehen, ob und was im Juni vielleicht so ansteht. Zumindest das steht noch nirgends hier.

Aber erst kam der Mai…

Was war da so…?

Als erstes: wenige Arbeitstage. Und zusätzliche freie Tage. Nicht schlecht.
Dann gab es einen dorthin verlegten Kontroll-Zahnarzttermin. Weil ich den ursprünglichen Termin Ende April im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen habe. Dussel, ich.
Himmelfahrt gab es einen gemütlichen Grilltag bei meiner Schwester samt Familie. Dank dem Zusatzfrei.

Und dann war da der Urlaub.

Mit viel Computerspielen, einen Ausflug nach Gelsenkirchen in die Oper…
Auch nahm ich tatsächlich endlich mal wieder mein Sisyphuswerk „Steuererklärung“ in Angriff. (Meine letzte hatte ich 2006 gemacht. Da ich aber auch nicht wirklich eine machen muss und der arme Staat ja eh kein Geld hat… hab ich es mir seither geschenkt.)
Vor 2 Jahren mal im Ansatz angefangen – doch dann wieder liegen gelassen, da ich ein bestimmtes Formular ums Verrecken nicht finden konnte.
Und dieses Jahr im Mai also mal wieder drangesetzt. Einfach, weil ich alles jetzt soweit mal besser sortiert hatte und dann halt auf dieses Formular verzichten wollte. Was dann aber plötzlich doch aus einer Versenkung erschien. Einfach so.

Dann kam das WGT – und damit auch zeitgleich leider eine Fortsetzung meiner Car-Crash-Saison.IMG_0012

Gegen Ende Mai bekam ich meine ersten Bienenschwarm-Tätigkeiten zu Gesicht. Und ich war mal wieder bei den Festspielen in Hanau.

Viel erlebt in den paar Tagen.

Eigentlich sogar noch etwas mehr – denn nachdem das „Steuer“-Werk mal soweit angeschrieben und wirklich ALLE wichtigen gesuchten Formulare endlich gefunden waren, habe ich mich mit einem Steuerberater aus meiner Bogensport-Abteilung getroffen, damit er doch mal drüber schaut. Hat er getan, noch leicht was modifiziert – und dann bin ich wieder gegangen. Zu Hause habe ich die Modifizierungen entsprechend weiter übertragen… und am selben Tag noch, am Montag, den 30. Mai, gegen 16 Uhr, meine „Werke“ für 2015 bis 2011 in den Briefkasten des Finanzamtes verfrachtet.

YAY!

Jetzt heißt es abwarten, was passiert.

Und das war der Mai.

Was wird jetzt der Juni bringen?

Etwas mehr freie Tage als ich im Mai überhaupt Arbeitstage hatte. Es geht also wieder anders herum. Mit Arbeit, Arbeit und ja, Arbeit. ;o)

Doch es steht auch ein besonderer Termin ins Haus: Ein kleiner Besuch in Bremen bei ’ner Freundin zu einer Präsentation ihrer Uni. Praktischerweise passend an einem meiner Wochenenden. Da freu ich mich drauf.

Bremer Stadtmusikanten samt getarnter Drachenechse ^^

Bremer Stadtmusikanten samt getarnter Drachenechse ^^

Das wird dann auch schon wieder der Juni gewesen sein. Vielleicht ergibt sich ja zwischendurch noch was. Oder ich habe mal wieder Lust, sonstiges zu schreiben.

Jetzt werde ich mich erstmal weiter einer Geschichte widmen, die ich letztes Jahr angefangen habe, und die gerade nach weiterer Aufmerksamkeit und Output ruft.
Dann will ich mal nicht so sein. ;o)
*Stift zück*

Also – bis demnächst – und habt einen schönen Juni.

Wer schreibt, bleibt.

Schreib mal wieder...

Schreib mal wieder…

So hab‘ ich es wenigstens mal gehört. Und in einem gewissen Sinn stimmt das auch. Zumindest für vieles, was altmodisch noch auf Papier festgehalten ist. Für alle Blogs und Artikel und was weiss ich, die elektronisch auf Rechnern, Disketten, CDs, etc. und im Internet gespeichert wurden – dafür würde ich meine Hand jetzt nicht ins Feuer legen.
Nun gut – selbiges wäre natürlich bei Papier auch eher… speicherverzehrend.

Also – heute habe ich es mal – Überraschung – vom Schreiben. Speziell vom altmodischen Briefe-Schreiben. Damit hatte ich mal vor ein paar Monaten bei einem Kollegen Eindruck gemacht – da ich auf der Arbeit in meinen freien Phasen mal wieder einen Brief geschrieben habe. Anscheinend ist das Briefe schreiben sehr altmodisch geworden. Oder wie sagt man dazu wohl jetzt? Retro? ;o)
Ja, ich schreibe noch Briefe. Immer wieder mal, eigentlich meistens auf der Arbeit. In der Nachtschicht – oder auf Arbeitsplätzen, an denen ich es besser finde, mein Hirn mit Lesen oder Schreiben wach zu halten, anstatt einzuschlafen. Was denkt Ihr denn, wo ich meine meisten Blogs vorschreibe? ;o)
Aber zurück zum Briefeschreiben.

In meiner Jugend war ich noch nicht so der Briefeschreiber – da habe ich vielleicht mal an meine Verwandtschaft geschrieben. Richtig los ging es eigentlich erst in meinen Zwanzigern – da hab ich über Theaterwerkstätten Kontakte geknüpft, aus denen – zumindest zeitweise – fleißige Brieffreundschaften wurden. Die Zeitspannen dafür beliefen sich zwischen einen und zehn Jahren – jetzt mal grob geschätzt.
Irgendwann habe ich dann das Verhalten entwickelt, Briefe an mich nicht gleich aufzureißen und zu lesen. Da habe ich einen Brief bekommen, auf den ich gewartet habe. Oder gehofft. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob es der Brief aus Rudolstadt oder einer aus Frankfurt war… aber ich habe ihn mittags bekommen… und habe dann mit dem Lesen des Briefes bis abends gewartet, bis alle im Bett waren und ich meine Ruhe hatte. Damals habe ich noch bei meinen Eltern und meiner Schwester gewohnt. Und von denen wollte ich mich beim Lesen und Antworten darauf nicht stören lassen.
Es war auf jeden Fall ein für mich sehr wichtiger Brief – dem wollte ich meine Zeit ganz alleine widmen.
Auch wenn ich jetzt nicht weiß, ob ich dieses Verhalten wirklich bei allen Briefen in der Zwischenzeit angewendet habe (ich denke eher nicht), so weiß ich, dass ich das bei meinem zuletzt bekommenen so gehalten habe. Gewartet bis abends – um ihn dann sozusagen als Gute-Nacht-Lektüre zu lesen.
Das war mal wieder schön. Schön, mal wieder selber einen Brief zu bekommen. Denn irgendwie schreibe ich selber mehr Briefe, als welche zu bekommen.

Das ist noch ein Punkt, den ich loswerden möchte:
Ich habe immer mal wieder Phasen, da habe ich Bock auf Schreiben. Tagebuch ist irgendwann mal fertig nachgetragen, Geschichtentechnisch hab ich keine Idee – oder keine Lust (gilt auch für’s Blogen) – was dann also tun?
Bekannte und Freunde von mir mit seitenlangen schriftlichen Labereien nerven. Per Brief. So richtig mit Füller und Tinte. In Grün.
Nun gut – ich hoffe einfach mal, dass ich sie nicht zu sehr nerve, da sich doch hoffentlich jeder freut, mal wieder einen Brief zu bekommen, der KEINE Werbung oder Rechnung ist.
Das hab ich zumindest auch schon mal aus Berlin als Rückmeldung bekommen – dass man sich gefreut hat.
Aber das ist halt auch alles eine Sache des Verhältnisses.
Einmal ein Brief mit 4 Seiten (gleich 2 Blättern also) ist ja ganz schön. Drei oder vier Briefe dagegen… da wird es langsam aufdringlich. Wenn man selber nicht geantwortet hat. Und das ist leider oft der Fall.
Die einzige Person, die ich ohne schlechtes Gewissen mit Briefen zukleistern kann – ohne das ich eine Antwort erwarten muss – dass ist mein Vater. Der wohnt in Freiburg, ist viel unterwegs. Wir sehen uns meistens alle paar Monate mal, wenn er wieder in die Welt hinaus fliegt. Und von daher habe ich hier jemanden, dem ich haarklein erzählen kann, was es bei mir alles so gibt. Der darf/muss sich das Anhören bzw. Lesen. Und von ihm erwarte ich auch gar nicht, das er genauso viel zurückschreibt. Er muss beruflich viel schreiben – da reicht es, wenn er meine Sachen liest.
Also – kein schlechtes Gewissen, Papa. ;o)
Mit dir telefoniere ich wenigstens ab und zu und wir schreiben uns emails.
Aber bei anderen ist das halt nicht so. Entsprechend bin ich immer wieder am überlegen, wem ich denn jetzt mal schreiben könnte – ohne das es vielleicht zu aufdringlich wird.

Jemand meinte mal zu mir, ich bin eine treue Seele. Klingt eigentlich nicht schlecht – und ist wohl auch nett gemeint gewesen. Doch ich kann das jetzt auch so auslegen, dass ich einfach zu dumm bin zu merken, wenn der andere keine Lust mehr auf diese Freundschaft hat – dies aber nicht sagt.
Das ist dann eine treue – dumme – Seele.

Zum Glück habe ich jetzt eine neue „Gegnerin“ im Federkrieg aus München. Endlich mal wieder jemand, der auch auf die altmodische Art antwortet. Wobei mir ja auch eine Reaktion per mail oder SMS schon öfters genügen würde.
Zumindestens erreiche ich diese Reaktion noch mit meinen Karten, die ich die letzten 3 Jahre von meinen Kurztrips und –urlauben vor Weihnachten geschrieben habe.
Da habe ich mir extra eine Liste im Vorfeld gemacht, wem ich alles grüßen will, damit ich niemanden vergesse. Da stehen meine ganzen Tanten und Onkels drauf – damit die wenigstens einmal im Jahr Post von mir bekommen – und ein paar Freunde und Bekannte. Da komm ich schon locker auf 30 Adressen. Und darauf gibt es tatsächlich eher noch eine Reaktion als auf einen Brief. Eine Karte ist halt schneller mal geschrieben. Sie ist sozusagen die SMS der analogen Form. ;o)

In diesem Sinne – schreibt mal wieder. Brief oder Karte ist egal. Man freut sich sicherlich darüber.

Vollzug!

JGlockenturm Wardenburgetzt sind gerade die letzten Stunden meines aktuellen Nachtschicht-Blockes.
Noch gut 4,5 Stunden – und dann sind wieder 6 Tage bzw. Nächte geschafft. (Und wenn ich das blogge, hab ich endlich Wochenende…)

Ich muss sagen: Dieser Block war sehr produktiv. Denn ich hab endlich meine Geschichte zu Papier gebracht.
Welche Geschichte? Na, die für den Krimi-Schreibwettbewerb in Wardenburg.
(Wen das interessiert und selbst vielleicht mal mitmachen wollte – Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Stadt Wardenburg – http://www.wardenburg.de – links unter dem Punkt „Geschichte(n)“.)
Jetzt heißt es nur noch, die ganze Sache abzutippen, zu überarbeiten – und sie dann ein paar Freunden zum Testlesen zu geben. Und dann… Nun, ab die Post, natürlich.
Der Einsendeschluß ist am 27. Oktober 2013 – und diesen Termin sollte ich nun locker einhalten können. Schließlich hab ich gut 75% schon geschafft.
Und dann mal schauen, ob meine Auslegung des Begriffes „Kriminalgeschichte“ von der Jury als interessant genug gewertet wird – und so vielleicht wieder in einem Buch landet.
Das ist nämlich auch dieses Mal mein eigentliches Ziel: Im Buch zu landen, welches anschließend wieder herausgebracht wird.
Dann stünden auch die nächsten Weihnachtsgeschenke wieder fest… ;o)

Krimischreibwettbewerb Wardenburg 2013

 

Wardenburg 1Eigentlich sollte ich längst angefangen haben, meine Geschichte für den diesjährigen Krimischreibwettbewerb zu schreiben. Dafür, dass ich die Idee schon bald 2 Jahre im Kopf habe. Eigentlich schon seid kurz nach dem letzten Wettbewerb 2010…
Gut – ich hab‘ noch etwa 8 Monate Zeit – dennoch…
Eigentlich sollte ich längst angefangen haben.

Ich bin vor bald 3 Jahren zufällig darauf gestoßen: Alle 3 Jahre veranstaltet die Gemeinde Wardenburg einen Krimischreibwettbewerb – und dies jetzt schon einige Jahre. Es gibt nur 2 Voraussetzungen für die Teilnahme:
1.) Es muß ein Krimi sein.
(Eigentlich logisch bei einem KRIMIschreibwettbewerb…)
und
2.) Die Geschichte muß irgendeinen Bezug zur Gemeinde Wardenburg haben.
Ansonsten ist alles möglich. Alle sonstigen Genres und/oder Kunstarten: Theaterstück, Hörspiel, Fabel, Science Fiction… Ach ja – und das alles muß in 20 Seiten maximal passen.
Uuuund bitte!

Jetzt ist Krimi nicht unbedingt mein Lieblingsschreibthema. Auch als Lesestoff würde ich eher nach etwas anderem schauen – auch wenn ich, bedingt durch meinen Vater, inzwischen einige ausgelesene Krimis von ihm bekommen habe – und diese mir teilweise sogar gefielen. Aber selbst schreiben? Und wo ist überhaupt Wardenburg? (Nun, diese Frage kann ich inzwischen beantworten: Wardenburg liegt südlich von Oldenburg in Niedersachsen, an der A29.)
Zum Glück gibt es heutzutage ja das Weltweite Web… Im Internet findet man ja kaum etwas, das man nicht findet (und auch da muß man lange suchen ;)) – so kann man sich alle grundsätzlichen Informationen, die man braucht, aus dem Internet ziehen. Und wenn man wissen möchte, wie es dort aussieht – da gibt’s inzwischen auch im Netz genug Möglichkeiten. So hab ich damals also meine erste Geschichte zusammengeschrieben…

Bei diesem Wettbewerb vergibt dann eine Jury die Preise – und die ausgewählten Geschichten landen in einem Buch. Und das war auch mein Ziel. Gut genug oder interessant genug zu sein, um in dieses Buch zu kommen.
Und ich kann sagen, für damals: Ziel erreicht.
Mein Gedanke war nämlich, vom Hintergrund und Stil her eine nicht ganz alltägliche Krimi-Geschichte zu schreiben. So geschah „mein Mord“ im Mittelalter – und die heutigen Ermittlungen waren in Berichtsform der Polizei verfasst. Denn irgendwie muß man ja versuchen, sich aus der Masse abzuheben.
Das ginge sicherlich auch, wenn man eine Maulwurf-Mafia die anderen Kleintiere von Wardenburg unterdrücken lassen würde. ;o)

Glockenturm WardenburgNun, der letzte Wettbewerb war also gerade rum – und da begann ich mir bereits Gedanken zu machen über die neue Geschichte. Und hatte da auch recht schnell wieder eine – in meinen Augen – interessante Idee. Für diese Idee hab‘ ich inzwischen auch zweimal kleine Abstecher nach Wardenburg unternommen, um mich vor Ort kurz umzusehen – weil der ursprüngliche Gedanke vielleicht interessant war, aber nicht in die örtlichen Gegebenheiten gepasst hätte. Also hab ich mich umgesehen, und den richtigen Ort gefunden. Und meinen zweiten Fragepunkt konnte ich auch klären… den der Namensschilder von Supermarkt- und Bäckereiangestellten. Vor- und/oder Zuname, oder nur eines davon, und wenn ja was.

Also:
Idee vorhanden? – Check!
Anpassung an den Ort vorgenommen? – Check!
Namensfrage? – Check!
Alles erledigt, bis… ja, bis auf das Schreiben halt. Da komme ich noch nicht ganz so in die Gänge.
Dabei… sollte ich eigentlich schon längst angefangen haben zu schreiben.

Bald.

Bestimmt.

Ich fühle es.

Wünscht mir Glück. ;o)