Winterzeit – Lesezeit

Letztes Jahr habe ich ja Ende November mal etwas über meine besonderen Fantasyautoren geschrieben. Jetzt – kurz vor Weihnachten – kann ich dies ja mal zu meinen „Lieblings“-Krimi-Autoren machen. Auch wenn die Liste da sehr übersichtlich wird. ;o)

Eigentlich habe ich (fast) alle Krimiautoren meinem VnvO zu verdanken. Die einzige Ausnahme auch, wenn ich sage, dass ich ihm überhaupt das Interesse an Krimis verdanke.

Die Aufzählung gleich ist keine Wertung über meine Vorliebe für gewisse Autoren. Dies nur zur Klarstellung.

Also – wenn habe ich denn, der mir im Krimibereich gefällt?

Hab leider gerade keinen Eifel-Krimi gefunden in meinen Bücherstapeln…

 

Ich fange mit den Eifel-Krimis von Jacques Berndorf an. Ich weiß nicht, ob ich schon alle mal in den Finger hatte, doch die Bücher von ihm, die ich gelesen habe, finde ich alle recht gut. Der einzige Punkt, der mich etwas… annervt? ist das Liebesleben der Hauptfigur. Gefühlt alle 2 – 3 Bücher jemand neues… pffff… Aber gut. Dies ist nur meine Meinung.

Des Weiteren habe ich von meinem VnvO Thomas (Tom) Hillenbrand mit seinen kulinarischen Krimis vorgestellt bekommen. Spannend.
Ganz besonders hervorheben möchte ich hier „Drohnenland“ – einen richtig guten Science-Fiction-Krimi. Richtig klasse.

Auch durch meinen VnvO kennenlernen durfte ich Deon Meyer mit seinen Krimis aus Südafrika. Für mich hier in Europa ist das eine wirklich andere Welt.
Faszinierend und anders.
Und für Freunde wohl auch faszinierend, wenn ich als Rückmeldung zu einem verliehenen Buch bekomme, dass man sich bei einer Zugfahrt wie in Südafrika vorgekommen sei. :oD

Dies waren jetzt alles Autoren, an die mich mein VnvO gebracht hat, im Laufe der Jahre.

Ich, für mich selbst, habe dann „Kluftinger“ entdeckt.
Also die Hauptfigur von Michael Kobr + Volker Klüpfel aus dem Allgäu; Käsespätzle-Fan… was ich durchaus nachvollziehen kann. *mnjami*
Kluftinger kommt ja aus Altusried. Letztes Jahr nach einer Theaterprojekt-Präsentation habe ich mich mit einer der Mitwirkenden unterhalten. Die Präsentation war in Ottersberg bei Bremen (und ich habe hier darüber geschrieben), sie war aber aus dem Allgäu. Aus Altusried. Und während sie erklären wollte, dass dort die große Freilichtbühne ist – welche auch im Kluftinger-Roman „Laienspiel“ beschrieben wurde, meinem ersten Klufti-Krimi überhaupt (wegen dem Thema Theater), meinte ich nur: Da kommt doch Kluftinger her. :oD

Das wären meine Krimi-Autoren, die ich gut finde.

Im Großteil. ;o)

Ansonsten lese ich auch gerne mal Bücher von Clive Cussler, doch die fallen weder unter das Fantasy-, noch dem Krimi-Genre. Das wären dann mehr Abenteuer-Bücher mit maritimen Themen. Trotzdem wollte ich ihn jetzt einfach mal erwähnen.

Viel Spaß beim Nachschauen.

Vielleicht gibt es ja auch mal was über Jugendbücher in der Zukunft. ;o)

 

 

Dokument-Probleme – toll… :-/

Heute ist es soweit – der Einsendeschluß für den diesjährigen Krimi-Schreibwettbewerb von Wardenburg.

Geschrieben hatte ich meine Geschichte ja bereits im August, und habe sie dann an einige Freunde und Bekannte zum Kommentieren geschickt.
Jetzt habe ich momentan gerade wieder Nachtschicht, und daher die letzten Nächte endlich mal dazu genutzt, die mir zugekommenen Anmerkungen zu berücksichtigen.

Heute morgen habe ich dann endlich die mail nach Wardenburg geschickt und die Geschichte eingereicht – mit der ich soweit ganz zufrieden bin.
Also – zumindest mir gefällt sie ganz gut.

 

Tja – was soll ich sagen?

Heute morgen kurz vor 9 hab ich sie abgeschickt – und um 18:20 Uhr kam die erste mail aus Wardenburg, dass sich die Geschichte nicht öffnen lässt.

Toll… :-/

Dabei habe ich sie extra schon nicht als .docx-Dokument geschickt, sondern sie als .doc-Dokument abgespeichert.

Also die Geschichte jetzt doch noch mal als .docx-Dokument abgespeichert – und sicherheitshalber als .pdf auch nochmal mitgeschickt.

Und sie ließ sich immer noch nicht öffnen. 😦

Als dritten und letzten Versuch habe ich jetzt den Datei-Namen verkürzt, da ich ihn doch recht lang gemacht habe. Jetzt ohne Sonderzeichen, aber weiterhin als .docx.

Wenn es jetzt immer noch nicht gehen sollte, weiß ich auch nicht mehr.
Dann war die ganze Schreiberei und Freunde-bemühen für die Katz.
Dann kann ich sie ja in drei Jahren als Einsendung einreichen – wenn dort bis dahin die Geschichte geöffnet werden kann.

Irgendwie nervt mich diese ganze Word-Chose…

*naaaaag!*

Schreibwettbewerb-Zeit

Buch Wardenburg VI

Wie schnell die Zeit vergeht.

Ääh… ich glaube, das habe ich schon öfters hier festgestellt. Zumindest fühlt es sich gerade so an.

Woran ich es dieses Mal gemerkt habe?
Weil ich nachgesehen habe, wann eigentlich der nächste Krimi-Schreibwettbewerb der Stadt Wardenburg ist. Und ich durfte feststellen, der ist… jetzt.
Sozusagen.

Jetzt bedeutet: DIESES Jahr – Einsendeschluss ist der 30.09.2016!
Also noch gut 3 Monate. (Wo man die Informationen findet? Siehe unten bei *Das ist ja Link*.)
Was bedeutet: Der letzte Wettbewerb ist bereits wieder 3 Jahre her. Dabei kommt mir vor, als hätte ich meinen letzten Beitrag erst… sagen wir, vor 2 Jahren geschrieben.

Der hatte zwar nichts gerissen, sprich sich nicht platziert. Was mich jetzt nur bedingt überrascht hat, da meine Auslegung des Begriffs „Krimi“ vielleicht etwas zu weit war. Und auch meine Testleser empfanden es bereits nicht als „Krimi“.

Doch dies war mir egal – denn diese Geschichte war so, wie ich sie geschrieben habe so, wie ich sie mir vorgestellt hatte und schreiben wollte.

Krimi…

Lese ich wohl – hauptsächlich die abgelegten Bücher meines Vaters-nicht-vor-Ort, die er aussortiert und mir zum Lesen mitbringt.
Zum Selberschreiben ist es dagegen nicht mein Traum-Genre. Denn ich denke da eher, das Krimi langweilig zu schreiben ist. Es passiert (meistens) ein Mord – und der muss dann aufgeklärt werden.

Uiii… toll.

Dabei kann man sicher das Motto „Krimi“ noch viel weiter ausdehnen. Zumal die einzige Vorgabe lautet: Es muss ein Bezug zur Stadt Wardenburg hergestellt werden. Ansonsten ist alles offen. Es kann also auch ein Theaterstück, ein Drehbuch… vielleicht ja auch ein Comic – eine Graphic Novel – sein. Das fände ich ja mal interessant.
Gut, dass ich nicht zeichnen kann. ;o)

Also muss es irgendetwas anderes Anderes sein.

Ich würde von mir sagen, meine Schreibinteressensgebiete sind eher die Phantastik (Fantasy) oder Richtung Mittelalter. Damit habe ich meine erste Teilnahme verbunden, und es tatsächlich in das Buch s.o. geschafft.
Es kann auch ruhig Richtung „Absurd“ sein.

Doch wie bekomme ich das jetzt zusammen?

Eigentlich bin ich gerade an einer größeren Geschichte dran. Allerdings ist da der Berg noch so hoch, da kann ich eine schnelle Geschichte für den Wettbewerb ruhig dazwischenschieben.

Nur was?

2-3 Ideen für mögliche Geschichten hätte ich im Hinterkopf. Doch welche davon wählen?

Vielleicht kommt die Erleuchtung ja auch durch einen Einwurf von Euch?

Also – falls ihr Grundideen hättet und diese mal loswerden wollt: Sagt an. ;o)

 

*Das is ja Link*

Und hier findet man den Aufruf zum inzwischen 8. Krimi-Schreibwettbewerb der Stadt Wardenburg. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen.
http://www.wardenburg.de/freizeit-tourismus/veranstaltungen.html

*Das war ja Link*

Vollzug!

JGlockenturm Wardenburgetzt sind gerade die letzten Stunden meines aktuellen Nachtschicht-Blockes.
Noch gut 4,5 Stunden – und dann sind wieder 6 Tage bzw. Nächte geschafft. (Und wenn ich das blogge, hab ich endlich Wochenende…)

Ich muss sagen: Dieser Block war sehr produktiv. Denn ich hab endlich meine Geschichte zu Papier gebracht.
Welche Geschichte? Na, die für den Krimi-Schreibwettbewerb in Wardenburg.
(Wen das interessiert und selbst vielleicht mal mitmachen wollte – Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Stadt Wardenburg – http://www.wardenburg.de – links unter dem Punkt „Geschichte(n)“.)
Jetzt heißt es nur noch, die ganze Sache abzutippen, zu überarbeiten – und sie dann ein paar Freunden zum Testlesen zu geben. Und dann… Nun, ab die Post, natürlich.
Der Einsendeschluß ist am 27. Oktober 2013 – und diesen Termin sollte ich nun locker einhalten können. Schließlich hab ich gut 75% schon geschafft.
Und dann mal schauen, ob meine Auslegung des Begriffes „Kriminalgeschichte“ von der Jury als interessant genug gewertet wird – und so vielleicht wieder in einem Buch landet.
Das ist nämlich auch dieses Mal mein eigentliches Ziel: Im Buch zu landen, welches anschließend wieder herausgebracht wird.
Dann stünden auch die nächsten Weihnachtsgeschenke wieder fest… ;o)

Krimischreibwettbewerb Wardenburg 2013

 

Wardenburg 1Eigentlich sollte ich längst angefangen haben, meine Geschichte für den diesjährigen Krimischreibwettbewerb zu schreiben. Dafür, dass ich die Idee schon bald 2 Jahre im Kopf habe. Eigentlich schon seid kurz nach dem letzten Wettbewerb 2010…
Gut – ich hab‘ noch etwa 8 Monate Zeit – dennoch…
Eigentlich sollte ich längst angefangen haben.

Ich bin vor bald 3 Jahren zufällig darauf gestoßen: Alle 3 Jahre veranstaltet die Gemeinde Wardenburg einen Krimischreibwettbewerb – und dies jetzt schon einige Jahre. Es gibt nur 2 Voraussetzungen für die Teilnahme:
1.) Es muß ein Krimi sein.
(Eigentlich logisch bei einem KRIMIschreibwettbewerb…)
und
2.) Die Geschichte muß irgendeinen Bezug zur Gemeinde Wardenburg haben.
Ansonsten ist alles möglich. Alle sonstigen Genres und/oder Kunstarten: Theaterstück, Hörspiel, Fabel, Science Fiction… Ach ja – und das alles muß in 20 Seiten maximal passen.
Uuuund bitte!

Jetzt ist Krimi nicht unbedingt mein Lieblingsschreibthema. Auch als Lesestoff würde ich eher nach etwas anderem schauen – auch wenn ich, bedingt durch meinen Vater, inzwischen einige ausgelesene Krimis von ihm bekommen habe – und diese mir teilweise sogar gefielen. Aber selbst schreiben? Und wo ist überhaupt Wardenburg? (Nun, diese Frage kann ich inzwischen beantworten: Wardenburg liegt südlich von Oldenburg in Niedersachsen, an der A29.)
Zum Glück gibt es heutzutage ja das Weltweite Web… Im Internet findet man ja kaum etwas, das man nicht findet (und auch da muß man lange suchen ;)) – so kann man sich alle grundsätzlichen Informationen, die man braucht, aus dem Internet ziehen. Und wenn man wissen möchte, wie es dort aussieht – da gibt’s inzwischen auch im Netz genug Möglichkeiten. So hab ich damals also meine erste Geschichte zusammengeschrieben…

Bei diesem Wettbewerb vergibt dann eine Jury die Preise – und die ausgewählten Geschichten landen in einem Buch. Und das war auch mein Ziel. Gut genug oder interessant genug zu sein, um in dieses Buch zu kommen.
Und ich kann sagen, für damals: Ziel erreicht.
Mein Gedanke war nämlich, vom Hintergrund und Stil her eine nicht ganz alltägliche Krimi-Geschichte zu schreiben. So geschah „mein Mord“ im Mittelalter – und die heutigen Ermittlungen waren in Berichtsform der Polizei verfasst. Denn irgendwie muß man ja versuchen, sich aus der Masse abzuheben.
Das ginge sicherlich auch, wenn man eine Maulwurf-Mafia die anderen Kleintiere von Wardenburg unterdrücken lassen würde. ;o)

Glockenturm WardenburgNun, der letzte Wettbewerb war also gerade rum – und da begann ich mir bereits Gedanken zu machen über die neue Geschichte. Und hatte da auch recht schnell wieder eine – in meinen Augen – interessante Idee. Für diese Idee hab‘ ich inzwischen auch zweimal kleine Abstecher nach Wardenburg unternommen, um mich vor Ort kurz umzusehen – weil der ursprüngliche Gedanke vielleicht interessant war, aber nicht in die örtlichen Gegebenheiten gepasst hätte. Also hab ich mich umgesehen, und den richtigen Ort gefunden. Und meinen zweiten Fragepunkt konnte ich auch klären… den der Namensschilder von Supermarkt- und Bäckereiangestellten. Vor- und/oder Zuname, oder nur eines davon, und wenn ja was.

Also:
Idee vorhanden? – Check!
Anpassung an den Ort vorgenommen? – Check!
Namensfrage? – Check!
Alles erledigt, bis… ja, bis auf das Schreiben halt. Da komme ich noch nicht ganz so in die Gänge.
Dabei… sollte ich eigentlich schon längst angefangen haben zu schreiben.

Bald.

Bestimmt.

Ich fühle es.

Wünscht mir Glück. ;o)